Musikjahr 2025
Liste der Musikjahre
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Weitere Ereignisse
Musikjahr 2025
| |
|---|---|
| Mit dem Titel Wasted Love hat der Countertenor JJ am 17. Mai 2025 für Österreich den Eurovision Song Contest gewonnen. |
Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 2025.
Ereignisse
Populäre Musik und Jazz
- 30. Januar: Beim Benefizkonzert Fire Aid zu Gunsten der Brandopfer in Südkalifornien treten u. a. Stevie Wonder, Stevie Nicks, No Doubt (mit Gwen Stefani), Earth, Wind and Fire, Billie Eilish, Billy Crystal, Rod Stewart, John Mayer, Alanis Morissette, Green Day, John Fogerty, Joni Mitchell, P!nk, Katy Perry, Red Hot Chili Peppers, Sting, Olivia Rodrigo, Lady Gaga und Stephen Stills auf.[1] Die von der Annenberg Foundation organisierte Veranstaltung sammelt Spenden für die von den anhaltenden Waldbränden in Südkalifornien Betroffenen und für die Verhütung künftiger Waldbrände in der Region.
- 2. Februar: In der Crypto.com Arena in Los Angeles findet die 67. Grammy-Verleihung statt. Beyoncé kann bei der Verleihung ihren Rekord um 3 auf insgesamt 35 Grammy-Trophäen ausweiten. Hans Zimmer gewinnt für den Soundtrack zu Dune: Part Two seinen insgesamt 5. Grammy.
- 9. Februar: Im Stadion Caesars Superdome in New Orleans findet beim Super Bowl LIX die Super Bowl LIX Halftime Show statt. Dort ist US-Rapper Kendrick Lamar, der schon beim Super Bowl LVI aufgetreten war, Hauptkünstler, auch Sängerin SZA, Schauspieler Samuel L. Jackson, Produzent Mustard und Tennisstar Serena Williams treten auf.
- 14. Februar: Unter dem Titel Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? findet bis zum 1. März 2025 in mehreren Runden der deutsche Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2025 in Basel (Schweiz) statt. Als Sieger geht das Duo Abor & Tynna mit dem Titel Baller hervor.
- 25. Februar: 1,000 UK Artists veröffentlichen das Musikalbum Is This What We Want? Das Album besteht aus stillen, in Aufnahmestudios aufgenommenen Protestliedern, die gegen die Verwendung nicht lizenzierter urheberrechtlich geschützter Werke für die Ausbildung von Künstliche Intelligenz (KI) protestieren. Die Titel der Lieder bilden in deutscher Übersetzung den Satz „Die britische Regierung darf den Diebstahl von Musik nicht legalisieren, um KI-Unternehmen zu begünstigen“. Die Erlöse aus den Verkäufen gehen an die Musiker-Wohltätigkeitsorganisation Help Musicians.[2]
- 25. Februar: Die US-amerikanische Alternative-Metal-Band Disturbed startet im Ford Idaho Center in Nampa ihre The Sickness 25th Anniversary Tour.
- 1. März: Bei den BRIT Awards 2025 hat Charli xcx die meisten Auszeichnungen erhalten.
- 4. März: In Hamburg startet die Here Be Dragons Tour von Tobias Sammet.
- 7. März: Die 25. Verleihung des Amadeus Austrian Music Award findet in Wien in der Marx-Halle statt.
- 18. März: Die kanadische Sängerin Tate McRae startet in Mexiko-Stadt ihre Miss Possessive Tour.
- 22. März: Der 53. Deutsche Kleinkunstpreis wird in Mainz verliehen. In der Kategorie Chanson/Musik/Lied geht die Auszeichnung an FALK.
- 8. April: Beim Einsturz des Daches einer Diskothek in Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik, sind über 200 Menschen ums Leben gekommen. Zu diesem Zeitpunkt fand in der Diskothek ein Merengue-Konzert von Rubby Pérez statt, der ebenfalls bei dem Einsturz ums Leben kam.
- 15. April: Die schwedische Heavy-Metal-Band Ghost startet in Manchester ihre Ghost World Tour 2025.
- 15. April: Der deutsche Synthiepop-Sänger Peter Heppner startet in Stuttgart seine neunte eigenständige Solotournee Am Leben / Alive Pre-Listening-Tour.
- 16. Mai: Die Wiener Festwochen werden mit dem traditionellen Fest am Rathausplatz eröffnet, das diesmal unter dem Motto V is for LoVe steht und bei freiem Eintritt einen musikalischen Reigen von Klassik und Punk bietet. Angekündigt sind unter anderem Soap&Skin, Der Nino aus Wien, Nicole, Laurie Anderson und der Salzburger Mozartchor.
- 21./22. Mai: Die Music Awards Japan werden erstmals im ROHM Theater in Kyōto, Präfektur Kyōto vergeben. Die Preisverleihung wird weltweit im Fernsehen sowie auf YouTube gezeigt.
- 13. Juni: Im Kölner E-Werk erhielt Uschi Brüning den Deutschen Jazzpreis für ihr Lebenswerk.
- 14. Juni: Die Popsängerin Nezza singt in Los Angeles vor einem Spiel der Los Angeles Dodgers die US-amerikanische Nationalhymne in Spanisch.
- 5. Juli: Die britische Heavy-Metal- und Hard-Rock-Band Black Sabbath gibt unter dem Motto „Back to the Beginning“ das – am 5. Februar angekündigte – letzte Konzert in Gründungsbesetzung (Ozzy Osbourne, Tony Iommi, Geezer Butler und Bill Ward). Die Show findet im Villa Park in Birmingham statt und wird von namhaften Bands (u. a. Metallica und Slayer) sowie zahlreichen Gastmusikern aus der Szene begleitet.[3] Nur 17 Tage später, am 22. Juli, stirbt Ozzy Osbourne im Alter von 76 Jahren in Birmingham an den Folgen seiner Parkinsonerkrankung.[4][5][6]
- 16. Juli: Die US-amerikanische Sängerin Lady Gaga startet in Paradise ihre Konzerttournee The Mayhem Ball.
- 22. August: Mit Marjorie „Margie“ Needham Latzko stirbt das letzte lebende frühere Mitglied der Chordettes.
- 1. September: Das Ehepaar Horst und Birgit Lohmeyer ist für das Festival Jamel rockt den Förster mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet worden.
- 20. September: In Moskau gewinnt der Sänger Đức Phúc aus Vietnam den Intervision Song Contest.
- 1. November: Lauren Newton wurde beim Jazzfest Berlin mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis für ihre „kunstvolle Erweiterung vokaler Ausdrucksmöglichkeiten“ geehrt.[7]
- 13. November: Bei der Bambi-Verleihung 2025 in München wird Roland Kaiser für das Lebenswerk ausgezeichnet, Cher erhält den Bambi in der Kategorie „Legende“ und Zartmann in der Kategorie „Musicact des Jahres“.[8]
- 26. November: Bei der Verleihung des Österreichischen Jazzpreises werden Helene Glüxam als beste Newcomerin, das Kenji-Herbert-Trio für das beste Album sowie Christian Muthspiel und das Orjazztra Vienna als bester Liveact ausgezeichnet.[9]
- 4. Dezember: Bei der Verleihung des Musikpreises 1 Live Krone werden Nina Chuba als beste Künstlerin, Zartmann als bester Künstler und Tau mich auf als bester Song ausgezeichnet.
- 5. Dezember: Bei der Generalversammlung der EBU in Genf beschließen 160 Delegierte neue Regeln für den Eurovision Song Contest. Da der israelische Sender KAN nicht aus dem Bewerb 2026 ausgeschlossen wird, kündigen mehrere Sender ihre Nicht-Teilnahme an.[10]
- 11. Dezember: Bei der Verleihung der Game Awards in Los Angeles erhält das Computerspiel Clair Obscur: Expedition 33 neun Auszeichnungen.
Klassische Musik und Musiktheater
- 1. Januar: Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2025 findet im Wiener Musikverein statt. Die Wiener Philharmoniker werden zum siebenten Mal von Riccardo Muti dirigiert. Erstmals steht ein Werk einer Frau auf dem Programm, der Ferdinandus-Walzer von Constanze Geiger.
- 27. Januar: Zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz findet in der Berliner Philharmonie ein Gedenkkonzert statt. Unter der Leitung von Wladimir Jurowski spielt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin drei Werke, die sich mit dem musikalischen Erbe des Holocaust auseinandersetzen. Das Konzert eröffnet die Uraufführung der Komposition Aus Geigen Stimmen von Berthold Tuercke, geschrieben für 53 Violinen, eine Bratsche, ein Cello und Chor, die auf den Violins of Hope erklingen. Der RIAS Kammerchor ergänzt die Aufführung mit gesungenen und gesprochenen Texten. Darüber hinaus stehen das Streichtrio des tschechischen Komponisten Gideon Klein, das 1944 im Ghetto Theresienstadt entstand, sowie das Streichquartett Nr. 5 von Mieczysław Weinberg aus dem Jahr 1945 auf dem Programm.
- 11. Februar: Die Oper Festen von Mark-Anthony Turnage auf ein Libretto von Lee Hall nach dem gleichnamigen Film von Thomas Vinterberg und Mogens Rukov wird in London uraufgeführt.
- 6. April: In der Royal Albert Hall erfolgt die 48. Verleihung der Laurence Olivier Awards.
- 5. Mai: Bei der Verleihung der Pulitzer-Preis 2025 erhält Susie Ibarra für Sky Islands die Auszeichnung in der Kategorie Musik.
- 31. Mai: Die Oper American Mother von Charlotte Bray (Musik) mit einem Libretto von Colum McCann wird im Theater Hagen uraufgeführt.
- 21. Juni: Die Uraufführung des Musicals Süßes Gold von Tom van Hasselt erfolgt im Rahmen der Burgfestspiele Mayen auf der Hauptbühne der Genovevaburg.
- 18. Juli – 31. August: In Salzburg finden die Salzburger Festspiele statt.[11] Im Rahmen der Festspiele wird der ukrainische Schriftsteller Serhij Schadan mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur ausgezeichnet.
- 24. Juli – 26. August: In Bayreuth finden die Bayreuther Festspiele statt.[12] Nach dem Festspiel Open Air am 24. August wird am 25. August zur Eröffnung Richard Wagners Oper Die Meistersinger von Nürnberg gegeben. Es dirigiert Daniele Gatti.[13]
- 17. September: Bei der 13. Verleihung des Österreichischen Musiktheaterpreises werden Ferruccio Furlanetto und Jaume Aragall für das Lebenswerk ausgezeichnet, Lisette Oropesa und Georg Nigl für die beste Hauptrolle. Beste Uraufführung wird Lass uns die Welt vergessen – Volksoper 1938.[14]
- 2.–23. Oktober: In Warschau findet der XIX. Internationale Chopin-Wettbewerb (polnisch : XIX Międzynarodowy Konkurs Pianistyczny im. Fryderyka Chopina) statt.
- 24. Oktober: Das Musical Das Glück ist eine Orange von Peter Lund (Text) und Thomas Zaufke (Komposition) wird im Landestheaters Detmold uraufgeführt. Es handelt sich um ein Auftragswerk für das 200. Jubiläum des Theaters in Detmold.
- 13. November: Bei den International Opera Awards 2025 wird das MusikTheater an der Wien als bestes Opernhaus ausgezeichnet. Als beste Sänger werden Asmik Grigorian und Nicholas Brownlee geehrt. Für ihr Lebenswerk wird Agnes Baltsa gewürdigt.[15]
- 18. November: Das Bach-Archiv in Leipzig präsentiert neu aufgefundene Orgelwerke Johann Sebastian Bachs. Diese wurden ursprünglich seinen Schülern zugeschrieben.
- Simon Rattle, der Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, erhält den diesjährigen Ernst von Siemens Musikpreis.
- Das Theater Magdeburg unter Intendant Julien Chavaz ist zum Theater des Jahres in den deutschsprachigen Ländern gekürt worden.
Medien
- 2. Januar: Die ARD-Popwellen starten mit Pop – Die Abendshow ihr gemeinsames Abendprogramm.
- 5. Januar: Im Beverly Hilton Hotel in Beverly Hills erfolgt die 82. Golden-Globe-Verleihung. Für die beste Filmmusik werden Trent Reznor und Atticus Ross für die Filmmusik im Film Challengers – Rivalen (Challengers) ausgezeichnet. Bester Filmsong wird El Mal aus Emilia Pérez mit Musik und Text von Clément Ducol, Camille und Jacques Audiard.
- 20. Januar: Eröffnung des 46. Filmfestivals Max Ophüls Preis, das bis 26. Januar geht. In der Kategorie Beste Filmmusik wird HVOB sowie Nicola von Leffern und Jakob Carl Sauer (Regie) für To Close Your Eyes and See Fire ausgezeichnet.
- 28. Februar: Der Film Emilia Pérez von Jacques Audiard gewinnt sieben Preise bei der César-Verleihung, darunter Bester Film, Beste Regie und Beste Filmmusik.
- 2. März: Bei der Oscarverleihung 2025 wird Daniel Blumberg für Der Brutalist (The Brutalist) in der Kategorie Beste Filmmusik ausgezeichnet.
- 21. März: Im Bâtiment des Forces Motrices in Genf werden die Schweizer Filmpreise verliehen. In der Kategorie Beste Filmmusik siegt Marcel Vaid für die Musik zum Film Les paradis de Diane.
- 9. Mai: Im Theater am Potsdamer Platz in Berlin wird der Deutscher Filmpreis vergeben. In der Kategorie Beste Filmmusik siegt Dascha Dauenhauer für die Musik zum Film Islands.
- 2. Juni: Der ARD Abend – Radio für alle wird erstmals ausgestrahlt.
- 12. Juni: Der Österreichische Filmpreis 2025 wird durch die Akademie des Österreichischen Films in den HQ7 Studios in Wien vergeben. In der Kategorie Beste Musik siegt Bernhard Fleischmann für die Musik im Film Mit einem Tiger schlafen.
- A Very Jonas Christmas Movie – US-amerikanischer Musical-Weihnachts-Fernsehfilm von Jessica Yu
- Amadeus – britische Fernsehserie von Julien Farino und Alice Seabright nach einem Drehbuch von Joe Barton
- Babo – Die Haftbefehl-Story – deutscher Dokumentarfilm über den Rapper Haftbefehl von Sinan Sevinç und Juan Moreno
- BanG Dream! Ave Mujica – japanische Anime-Fernsehserie
- Brother Verses Brother – Musik-/Musicalkomödie von Ari Gold
- California Schemin’ – Musikfilm von James McAvoy über das schottische Rap-Duo Silibil ’N Brains
- Colorful Stage! The Movie: A Miku Who Can’t Sing – japanischer Anime-Film, der auf dem Handyspiel Hatsune Miku: Colorful Stage! (entwickelt von Colorful Palette und Sega) basiert
- Endlich unsterblich – deutscher Dokumentarfilm von Vera Brückner über die deutsche Indie-Pop-Band Florian Paul und die Kapelle der letzten Hoffnung
- It’s Never Over, Jeff Buckley – US-amerikanischer Dokumentarfilm von Amy Berg über den Musiker Jeff Buckley
- Köln 75 – deutsch-polnisch-belgischer Spielfilm von Ido Fluk über die Kölner Musikproduzentin und Konzertveranstalterin Vera Brandes und das Köln Concert von Keith Jarrett
- KPop Demon Hunters – US-amerikanischer Animationsfilm von Sony Pictures Animation über die fiktive K-Pop-Girlgroup Huntr/x
- Kreator – Hate & Hope – Dokumentarfilm von Cordula Kablitz-Post über die deutsche Thrash-Metal-Band Kreator
- Mozart/Mozart – deutsche Fernsehserie unter der Regie von Clara Zoë My-Linh von Arnim
- Nur für einen Tag – französischer Spielfilm von Amélie Bonnin
- Plankton: Der Film – US-amerikanische Musical-Komödie, basierend auf der Fernsehserie SpongeBob Schwammkopf
- Rave On – Filmdrama von Nikias Chryssos und Viktor Jakovleski, das in der Berliner Technoszene spielt
- Sly Lives! (aka The Burden of Black Genius) – US-amerikanischer Dokumentarfilm von Amir „Questlove“ Thompson über die erfolgreiche afroamerikanische Funk-Band Sly & the Family Stone
- Something Beautiful – US-amerikanischer Musikfilm zum gleichnamigen Album der Sängerin Miley Cyrus
- Song Sung Blue – US-amerikanischer Spielfilm von Regisseur und Drehbuchautor Craig Brewer
- Spinal Tap II: The End Continues – US-amerikanische Mockumentary-Filmkomödie von Rob Reiner
- The Klimperclown – deutscher Dokumentarfilm, der das Leben und Werk des Entertainers Helge Schneider porträtiert
- Uma baleia pode ser dilacerada como uma escola de samba – brasilianischer Experimentalfilm von Marina Meliande und Felipe M. Bragança, der im Umfeld einer Sambaschule des Karnevals in Rio de Janeiro spielt
- Zombies 4: Dawn of the Vampires – US-amerikanischer Musical-Fernsehfilm von Paul Hoen
Musikcharts
Deutschland
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Wackelkontakt Oimara |
1 | The Life of a Showgirl Taylor Swift |
| Apt. Rosé & Bruno Mars |
2 | From Zero Linkin Park |
| Tau mich auf Zartmann |
3 | KPop Demon Hunters (Soundtrack) |
| Ordinary Alex Warren |
4 | Hit Me Hard and Soft Billie Eilish |
| Golden Huntr/x (Ejae, Audrey Nuna, Rei Ami) |
5 | Augen träumen Herzen sehen Kontra K |
| The Emptiness Machine Linkin Park |
6 | Meteora Linkin Park |
| Akon Jazeek |
7 | The Secret of Us Gracie Abrams |
| That’s So True Gracie Abrams |
8 | In Liebe Ayliva |
| Show Me Love WizTheMc x Bees & Honey |
9 | The Tortured Poets Department Taylor Swift |
| Messy Lola Young |
10 | Most Valuable Playa Jazeek |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Huntr/x (Ejae, Audrey Nuna, Rei Ami) – Golden (9 Wochen)
- Taylor Swift – The Fate of Ophelia; Alex Warren – Ordinary (jeweils 8 Wochen)
- Oimara – Wackelkontakt (7 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Linkin Park – From Zero; Jazeek – Most Valuable Playa; (Soundtrack) – KPop Demon Hunters (jeweils 2 Wochen)
- Alle weiteren Alben waren eine Woche auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Österreich
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Wackelkontakt Oimara |
1 | The Life of a Showgirl Taylor Swift |
| Ordinary Alex Warren |
2 | KPop Demon Hunters (Soundtrack) |
| Apt. Rosé & Bruno Mars |
3 | From Zero Linkin Park |
| Tau mich auf Zartmann |
4 | Hit Me Hard and Soft Billie Eilish |
| The Emptiness Machine Linkin Park |
5 | So Close To What Tate McRae |
| Golden Huntr/x (Ejae, Audrey Nuna & Rei Ami) |
6 | Wimpernschlag Rainhard Fendrich |
| Messy Lola Young |
7 | Karma Stray Kids |
| Die with a Smile Lady Gaga & Bruno Mars |
8 | Hödn Seiler und Speer |
| Akon Jazeek |
9 | Debí tirar más fotos Bad Bunny |
| Show Me Love WizTheMc x Bees & Honey |
10 | Short n’ Sweet Sabrina Carpenter |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Alex Warren – Ordinary (12 Wochen)
- Oimara – Wackelkontakt (9 Wochen)
- Huntr/x (Ejae, Audrey Nuna, Rei Ami) – Golden; Taylor Swift – The Fate of Ophelia (jeweils 7 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Linkin Park – From Zero; Jazeek – Most Valuable Playa (4 Wochen)
- (Soundtrack) – KPop Demon Hunters; Taylor Swift – The Life of a Showgirl (jeweils 3 Wochen)
- Alle weiteren Alben waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Schweiz
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Ordinary Alex Warren |
1 | Debí tirar más fotos Bad Bunny |
| Apt. Rosé & Bruno Mars |
2 | The Life of a Showgirl Taylor Swift |
| Die with a Smile Lady Gaga & Bruno Mars |
3 | Tag & Nacht Patent Ochsner |
| Messy Lola Young |
4 | KPop Demon Hunters (Soundtrack) |
| Beautiful Things Benson Boone |
5 | Hit Me Hard and Soft Billie Eilish |
| I Adore You Hugel x Topic x Arash feat. Daecolm |
6 | Heubode Trauffer |
| DtMF Bad Bunny |
7 | From Zero Linkin Park |
| Show Me Love WizTheMc x Bees & Honey |
8 | Le nord se souvient Gims |
| Move Adam Port, Stryv, Keinemusik, Orso & Malachiii |
9 | So Close to What Tate McRae |
| Birds of a Feather Billie Eilish |
10 | You’ll Be Alright, Kid Alex Warren |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Alex Warren – Ordinary (25 Wochen)
- Rosé & Bruno Mars – Apt.; Taylor Swift – The Fate of Ophelia (jeweils 8 Wochen)
- Huntr/x (Ejae, Audrey Nuna, Rei Ami) – Golden; Wham! – Last Christmas (jeweils 3 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Bad Bunny – Debí tirar más fotos (7 Wochen)
- Patent Ochsner – Tag & Nacht; (Soundtrack) – KPop Demon Hunters; Rosalía – Lux (jeweils 3 Wochen)
- Alle weiteren Alben waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Ordinary Alex Warren |
1 | The Life of a Showgirl Taylor Swift |
| Messy Lola Young |
2 | Short n’ Sweet Sabrina Carpenter |
| Pink Pony Club Chappell Roan |
3 | +−=÷× (Tour Collection: Live) Ed Sheeran |
| Golden Huntr/x (Ejae, Audrey Nuna & Rei Ami) |
4 | Time Flies … 1994–2009 Oasis |
| Apt. Rosé & Bruno Mars |
5 | 50 Years – Don’t Stop Fleetwood Mac |
| That’s So True Gracie Abrams |
6 | The Highlights The Weeknd |
| Beautiful Things Benson Boone |
7 | (What’s the Story) Morning Glory? Oasis |
| Love Me Not Ravyn Lenae |
8 | Man’s Best Friend Sabrina Carpenter |
| Man I Need Olivia Dean |
9 | You’ll Be Alright, Kid (Chapter 1) Alex Warren |
| Die with a Smile Lady Gaga & Bruno Mars |
10 | People Watching Sam Fender |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Alex Warren – Ordinary (13 Wochen)
- Huntr/x (Ejae, Audrey Nuna, Rei Ami) – Golden (10 Wochen)
- Taylor Swift – The Fate of Ophelia (7 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Taylor Swift – The Life of a Showgirl (4 Wochen)
- Sabrina Carpenter – Short n’ Sweet (3 Wochen)
- Alle weiteren Alben waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Die with a Smile Lady Gaga & Bruno Mars |
1 | The Life of a Showgirl Taylor Swift |
| Luther Kendrick Lamar & SZA |
2 | I’m the Problem Morgan Wallen |
| A Bar Song (Tipsy) Shaboozey |
3 | SOS SZA |
| Lose Control Teddy Swims |
4 | GNX Kendrick Lamar |
| Birds of a Feather Billie Eilish |
5 | Short n’ Sweet Sabrina Carpenter |
| Beautiful Things Benson Boone |
6 | The Tortured Poets Department Taylor Swift |
| Ordinary Alex Warren |
7 | One Thing at a Time Morgan Wallen |
| I Had Some Help Post Malone Featuring Morgan Wallen |
8 | Debi Tirar Mas Fotos Bad Bunny |
| Apt. Rosé & Bruno Mars |
9 | Hit Me Hard and Soft Billie Eilish |
| Pink Pony Club Chappell Roan |
10 | The Rise and Fall of a Midwest Princess Chappell Roan |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Kendrick Lamar & SZA – Luther (13 Wochen)
- Alex Warren – Ordinary (10 Wochen)
- Huntr/x (Ejae, Audrey Nuna, Rei Ami) – Golden, Taylor Swift – The Fate of Ophelia (jeweils 8 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Morgan Wallen – I’m the Problem (12 Wochen)
- Taylor Swift – The Life of a Showgirl (11 Wochen)
- Bad Bunny – Debí tirar más fotos (4 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2025 in Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Indien, Irland, Italien, Japan, Kroatien, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, der Schweiz, Singapur, Slowakei, Spanien, Südafrika, Südkorea, Tschechien, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Musikpreise und Ehrungen
Musikwettbewerbe und Castingshows
Eurovision Song Contest
- JJ: Wasted Love
- Yuval Raphael: New Day Will Rise
- Tommy Cash: Espresso Macchiato
- KAJ: Bara bada bastu
- Lucio Corsi: Volevo essere un duro
Gedenk- und Jahrestage
- 4. Februar: 100. Geburtstag der Pianistin Jutta Hipp
- 11. März: 75. Geburtstag des Sängers Bobby McFerrin
- 13. März: 100. Geburtstag des Schlagzeugers Roy Haynes
- 26. März: 100. Geburtstag des Holzbläsers James Moody
- 11. April: 100. Geburtstag des Saxophonisten Emil Mangelsdorff
- 14. April: 100. Geburtstag des Saxophonisten Gene Ammons
- 6. Juli: 100. Geburtstag des Saxophonisten Zoot Sims
- 17. Juli: 100. Geburtstag des Sängers Jimmy Scott
- 15. August: 100. Geburtstag des Pianisten Oscar Peterson
- 16. August: 100. Geburtstag des Pianisten Mal Waldron
- 13. September: 100. Geburtstag des Sängers Mel Tormé
- 16. September: 100. Geburtstag des Bluesmusikers B. B. King
- 3. Oktober: 100. Geburtstag des Festivalveranstalters und Pianisten George Wein
- 5. Oktober: 100. Geburtstag des Trompeters Bill Dixon
- 21. Oktober: 100. Geburtstag der Sängerin Celia Cruz
- 24. Oktober: 100. Geburtstag des R&B-Musikers Willie Mabon
- 29. Oktober: 100. Geburtstag des Saxophonisten Zoot Sims
- 12. November: Vor 100 Jahren machte Louis Armstrong die ersten Aufnahmen mit seiner Hot Five
- 20. November: 100. Geburtstag der Sängerin June Christy
- 22. November: 100. Geburtstag des Komponisten und Musikwissenschaftlers Gunther Schuller
- 30. November: Vor 50 Jahren erschien The Köln Concert von Keith Jarrett
- 1. Dezember: 100. Geburtstag des Filmkomponisten Peter Thomas
- 8. Dezember: 100. Geburtstag des Sängers und Entertainers Sammy Davis, Jr.
- 28. Dezember: 100. Geburtstag der Schauspielerin und Sängerin Hildegard Knef
Gründungen und Auflösungen
Gründungen
- Cortis – südkoreanische K-Pop-Boyband aus Seoul
- Haven – britisches Musikduo der Elektronischen Tanzmusik
- Hearts2Hearts – südkoreanische K-Pop-Girlgroup
- KiiiKiii – südkoreanische Girlgroup
- Manifest – türkische Girlgroup
- Laurenz Nikolaus – österreichische Indie-Pop-Band aus Wien
- President – britische Metal-Band
- Sorry About Your Daughter – US-amerikanische Rockband aus Washington, D.C. (Reunion)
- The Velvet Sundown – virtuelle Band
- USPEER – südkoreanische Girlgroup
Auflösungen
- Rosenstolz – deutsches Musikduo aus Berlin
- KAT-TUN – japanische Boygroup
- Tokio – japanische Boygroup
- Wiener Beschwerdechor – vom Wiener Performance- und Medienkünstler Oliver Hangl gegründetes, partizipatives Chorprojekt
Neuveröffentlichungen (Auswahl)
Lieder und Kompositionen
| Lied | Text | Musik | Erstinterpret | Label | Veröffentlichung | Genre | Album | Weitere Informationen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 100% verliebt | Christoph Cronauer, Daniel Cronauer, Vanessa Mai, Matthias Zürkler | Vanessa Mai | Warner Music | 27. Juni 2025 | Pop-Schlager | Traumfabrik | ||
| Akon | Jules Kalmbacher, Manuel Mayer, Jacek Savic, Jens Schneider | Jazeek | Ninetynie Music | 28. März 2025 | Contemporary R&B, Deutscher Hip-Hop | Most Valuable Player | ||
| Alles ändert sich | Till Lindemann | Clemens Wijers | Till Lindemann | Out of Line | 12. Dezember 2025 | Neue Deutsche Härte, Weihnachtslied | ||
| Anomalie | Joschka Bender, Madeline Juno, Wieland Stahnecker, Tom Ulrichs | Madeline Juno | 14. Februar 2025 | Pop | ||||
| Asteromata | Arcade | Arcade, Klavdia | Klavdia | Panik Records | 31. Januar 2025 | Pop | ||
| Atzen & Barbies | Barbara Davidavičius, Giuseppe Di Agosta, August Diederich, Lars Hammerstein, Sergen Horoz, David Kraft, Samuel Wernik, Tim Wilke | Shirin David feat. Ski Aggu | Juicy Money Records | 9. Januar 2025 | Deutscher Hip-Hop | Schlau aber blond | ||
| Bad Bunnie$ | Zsá Zsá Bürkle, Jan Olthoff | Zsá Zsá | 0909 Future Club | 2. Mai 2025 | Deutscher Hip-Hop, Hyperpop, Trap | |||
| Baller | Attila Bornemisza, Tünde Bornemisza, Alexander Hauer | Abor & Tynna | 24. Januar 2025 | Elektropop | Bittersüß | |||
| Balorda nostalgia | Olly, Jvli, Pierfrancesco Pasini | Olly | Epic Records | 12. Februar 2025 | Pop | Tutta vita | ||
| Bara bada bastu | KAJ sowie Anderz Wrethov, Kristoffer Strandberg und Robert Skowronski | KAJ | Warner Music Sweden | 21. Februar 2025 | Epadunk | |||
| Bird of Pray | Walentyn Leschtschynskyj | Walentyn Leschtschynskyj, Danyjil Leschtschynskyj, Fedir Chodakow | Ziferblat | Geisha Ninja Samurai | 24. Januar 2025 | Rock | ||
| Bissu dumm ¿ | Levin Dennler, John Moser, Nathan Pedreira, Paul Spurny, Martin Willumeit | Bonez MC und Nate57 | 27. März 2025 | Deutscher Hip-Hop | ||||
| C’est la vie | Arno Krabman, Claude Kiambe, Joren van der Voort, Léon Paul Palmen | Claude Kiambe | Cloud 9 Recordings | 27. Februar 2025 | Pop | |||
| Caramel | Leo Faulkner, Adam Pedder | Sleep Token | RCA Records | 4. April 2025 | Alternative Metal, Progressive Metal, Reggaeton | |||
| Christmas in this Room | Christoph Cronauer, Daniel Cronauer, Munashe Godfrey, Vanessa Mai, Matthias Zürkler | Vanessa Mai | Warner Music | 5. November 2025 | Pop | |||
| Deslocado | João Guilherme Gomes, João Lourenço Gomes, João Rodrigues, Diogo Góis, Francisco Sousa, André Santos | NAPA | Universal Music Portugal | 10. März 2025 | Indie-Pop | |||
| Easy Lover | Miley Cyrus, Omer Fedi, Michael Pollack, Ryan Tedder | Miley Cyrus | Columbia Records | 30. Mai 2025 | Pop-Rock, Softrock | Something Beautiful | ||
| Emergence | Leo Faulkner, Adam Pedder | Sleep Token | RCA Records | 13. März 2025 | Alternative Metal, Progressive Metal | Even in Arcadia | ||
| End of the World | Miley Cyrus, Shawn Everett, Gregory Hein, Alec O’Hanley, Michael Pollack, Jonathan Rado, Molly Rankin | Miley Cyrus | Columbia Records | 4. April 2025 | Pop | |||
| Ende | Flo August, Olly Burden, Blush Davis, Nina Kaiser, David Sprecher | Nina Chuba | Jive Records | 28. Februar 2025 | Deutscher Hip-Hop, Pop | |||
| Euro-Country | Ciara Mary-Alice Thompson | CMAT | CMATBaby, AWAL | 22. Juli 2025 | Country-Pop, Indie, Elektronische Musik | |||
| Europa | Miss Allie | Miss Allie | ohne Label | September 2025 | Protestsong, Ballade | Paradiesvogel | ||
| Ficka | Jan Bednorz, Manuel Mayer, Konstantin Scherer, Sarah Terenzi-Fischer | Sarah Connor | Polydor | 10. April 2025 | Pop | |||
| Freedom | Buka Kartozia | Keti Gabisiani | Mariam Schengelia | Universal Music Dänemark | 17. März 2025 | Pop | ||
| Fuck Marry Kill | Joschka Bender, Wanja Bierbaum, Madeline Juno, Wieland Stahnecker | Madeline Juno | 2. Mai 2025 | Pop | ||||
| Für mich bist du Liebe | Christoph Cronauer, Daniel Cronauer, Vanessa Mai, Matthias Zürkler | Vanessa Mai | Warner Music | 22. August 2025 | Pop-Schlager | Traumfabrik | ||
| Golden | Kim Eun-jae, Mark Sonnenblick | Park Hong-jun, Seo Jeong-hoon, Kim Eun-jae, Mark Sonnenblick, Lee Yu-han, Nam Hee-dong, Kwak Joong-gyu | Huntr/x | Republic Records | 4. Juli 2025 | Elektropop, K-Pop | KPop Demon Hunters | |
| Hab ich dir je gesagt… | Joschka Bender, Wanja Bierbaum, Madeline Juno, Wieland Stahnecker | Madeline Juno | 4. April 2025 | Pop | ||||
| Hallucination | Sissal Johanna Nordberg Niclasen, Malthe Johansen, Line Spangsberg, Chris Chordz, Marcus Winther-John, Melanie Wehbe, Linnea Deb | Sissal | The Arrangement, Virgin Music Group Denmark | 6. Februar 2025 | ||||
| Homescreen | Joschka Bender, Wanja Bierbaum, Madeline Juno, Wieland Stahnecker, Tom Ulrichs | Madeline Juno | Embassy of Music | 12. September 2025 | Pop | |||
| How Much Time Do We Have Left | Klemen Slakonja | Klemen Slakonja | Universal Music Slowenien, Polen | 1. Februar 2025 | Pop | |||
| Ich komme | Christel Martina Roosberg, Jori Roosberg | Erika Vikman | Mökkitie Records, Warner Music | 16. Januar 2025 | Pop | |||
| It’s Christmas | Nasri Atweh, Adam Messinger, George Nozuka, Jordan Orvosh | No Angels | Edel | 21. November 2025 | Pop | It’s Christmas | ||
| Killkiss | Diggy-MO’ | Diggy-MO’, Daisuke Hasegawa | Ave Mujica | Bushiroad Music | 15. Januar 2025 | Symphonic Metal, Anison | Completeness | Musikalischer Vorspann zu BanG Dream! Ave Mujica |
| Kiss Kiss Goodbye | Adam Pavlovčin, George Masters-Clark, Lorenzo Calvo, Ronald Janeček | Adam Pavlovčin, Adriano Lopes Da Silva, Ińes Coulon, Michaela Charvátová | Adonxs | Warner Music Tschechien | 7. März 2025 | Pop | ||
| Küss mich wach | Christoph Cronauer, Vanessa Mai, Matthias Zürkler | Vanessa Mai | Warner Music | 19. September 2025 | Pop-Schlager | Traumfabrik | ||
| Lachryma | Tobias Forge, Max Grahn | Ghost | Loma Vista Recordings | 11. April 2025 | Heavy Metal | Skeletá | ||
| Laika Party | Henrik Østlund, Larissa Tormey, Truls Marius Aarra, Erlend Guttulsrud Kristiansen, Emmy Kristine Guttulsrud Kristiansen | Emmy | Ada Nordic, Warner Music | 20. Januar 2025 | Pop | |||
| Lighter | Kyle Alessandro, Adam Woods | Kyle Alessandro | Warner Music | 24. Januar 2025 | Pop | |||
| LiLiLiebe | Mya Audrey, Madeline Juno, Maria Mummert, Antonia Rug | Mieze Katz feat. Madeline Juno | 17. April 2025 | Dance-Pop | ||||
| Maman | Louane, Tristan Salvati | Louane | Island Def Jam | 15. März 2025 | Pop, Ballade | |||
| Mediocre | Joschka Bender, Wanja Bierbaum, Madeline Juno, Wieland Stahnecker | Madeline Juno | Embassy of Music | 4. Juni 2025 | Pop | |||
| Mila | Dušan Bačić | Princ | RTS | 27. Januar 2025 | Pop | |||
| Milk of the Madonna | Stephen Carpenter, Abe Cunningham, Frank Delgado, Chino Moreno, Fred Sablan | Deftones | Reprise Records | 8. August 2025 | Alternative Metal | |||
| Milkshake Man | Amy Sheppard, George Sheppard, Jason Bovino, Marty Zambotto | Go-Jo | Chugg Music, Rix Records | 25. Februar 2025 | Novelty Song | |||
| Mona Lisa Motion | Aykut Anhan, Hasan Cankurt, Zahide Kayaci, Dejan Knoth, Matthias Llerena, Luca Saint, Soyhan Turhan, Shayan Vessal | Zah1de | Ventura Records | 20. Februar 2025 | Deutscher Hip-Hop | |||
| My Mind Is a Mountain | Stephen Carpenter, Abe Cunningham, Frank Delgado, Chino Moreno, Fred Sablan | Deftones | Reprise Records | 11. Juli 2025 | Alternative Metal | Private Music | ||
| Nân | Desara Gjini | Alis Kallaçi | Alis | Fole Publishing | 5. Dezember 2025 | Pop | Siegerlied des 64. Festivali i Këngës | |
| Never Enough | Daniel Fang, Franz Lyons, Pat McCrory, Brendan Yates | Turnstile | Roadrunner Records | 5. April 2025 | Hardcore Punk | Never Enough | ||
| New Day Will Rise | Keren Peles, Tamir Hitman | Keren Peles | Yuval Raphael | KAN, Keshet Media Group, D-Music | 9. März 2025 | Pop | ||
| Nova zora | Boris Subotić | Tamara Živković | RTCG | 27. November 2025 | Pop | montenegrinischer Beitrag zum Eurovision Song Contest 2026 in Wien | ||
| Ordinary | Mags Duval, Alexander Hughes, Cal Shapiro, Adam Yaron | Alex Warren | Atlantic Records | 7. Februar 2025 | Pop | |||
| Pakt | Joschka Bender, Wanja Bierbaum, Madeline Juno, Wieland Stahnecker | Madeline Juno | Embassy of Music | 31. Oktober 2025 | Pop | |||
| Poison Cake | Emma Gale, Ben Pyne | Emma Gale, Ben Pyne, Bas Wissink, Marko Bošnjak | Marko Bošnjak | Aquarius Records | 10. Januar 2025 | Pop | ||
| Rambo Zambo (Was is Bubatz?) | Stefan Raab | Stefan Raab feat. Fritze Merz | Eigenverlag | 1. Februar 2025 | Techno, Electropop, Pop | |||
| Reservetank | Joschka Bender, Wanja Bierbaum, Madeline Juno, Wieland Stahnecker | Madeline Juno | 24. Januar 2025 | Pop | ||||
| Róa | Hálfdán Helgi Matthíasson, Ingi Þór Garðarsson, Matthías Davíð Matthíasson | Væb | 17. Januar 2025 | Pop | ||||
| Run with U | Asəf Mişiyev | Asəf Mişiyev, Roman Zilyanev | Mamagama | İctimai, Beat Music | 20. Februar 2025 | Pop | ||
| Satanized | Tobias Forge, Salem Al Fakir, Vincent Pontare | Ghost | Spinefarm Records | 5. März 2025 | Heavy Metal | |||
| Schlimmster Mensch der Welt | Joschka Bender, Wanja Bierbaum, Madeline Juno, Wieland Stahnecker, Tom Ulrichs | Madeline Juno | 23. Mai 2025 | Pop | ||||
| Seein’ Stars | Daniel Fang, Franz Lyons, Pat McCrory, Brendan Yates | Turnstile | Roadrunner Records | 30. April 2025 | Dream Pop, Hardcore Punk | Never Enough | ||
| Serving | Benjamin Schmid, Matt Muxu Mercieca, Miriana Conte, Sarah Evelyn Fullerton | Miriana Conte | Manifester Music | 10. Januar 2025 | Pop | |||
| Shabab(e)s im VIP | Can Bayram, Yueksal Ceren, Paul Speckmann | Pashanim feat. Ceren | Urban Records | 30. April 2025 | Deutscher Hip-Hop, Elektropop | Grünewürfelflow | ||
| Shh | Elke Tiel | Dimitris Kontopoulos, Elsie Bay, Lasse Nymann, Linda Dale | Theo Evan | K2id Productions | 27. Februar 2025 | Pop | ||
| Show Me Love | Jeremy Chacon, Jonas Kalisch, Henrik Meinke, Sanele Sydow, Alexsej Vlasenko | WizTheMc feat. Bees & Honey | Bamboo Artists | 7. February 2025 | Hip-Hop | |||
| Sorry Sorry | Christoph Cronauer, Daniel Cronauer, Vanessa Mai, Matthias Zürkler | Vanessa Mai | Warner Music | 11. April 2025 | Pop-Schlager | Traumfabrik | ||
| Strobe Lights | Astrid Roelants, Billie Simonne Lea Bentein, Seppe Guido Yvonne Herreman, Willem Vanderstichele | Red Sebastian | Cnr Records | 25. Januar 2025 | Pop | |||
| Survivor | Alex Wilke, Armen Paul, Benji Alasu, Eva Voskanjan, Jon Aljidi, Joshua Curran, Martin Mooradian, Pargew Wardanjan, Peter Boström, Thomas G:son | Parg | M. A Records | 21. März 2025 | Pop | |||
| Take My Mind | Jeremy Chacon, Jonas Kalisch, Henrik Meinke, Sanele Sydow, Alexsej Vlasenko | WizTheMc feat. Bees & Honey | Bamboo Artists | 4. Juli 2025 | Hip-Hop | |||
| Tau mich auf | Julia Bergen, David Bonk, Moritz Dauner, Jonas Kraft, Aaron Lovac, Zartmann | Zartmann | Sony Music Entertainment | 31. Januar 2025 | Pop | |||
| Tavo akys | Lukas Radzevičius | Katarsis | Žiauru/Universal Music | 31. Januar 2025 | Alternative Rock, Post-Punk | |||
| Tutta l’Italia | Andrea Bonomo, Edwyn Roberts Clark, Gabry Ponte | Gabry Ponte | Warner Music Italien | 31. Januar 2025 | Pop | |||
| Twilight Zone | Ariana Grande | Ariana Grande, Max Martin, Ilya Salmanzadeh | Ariana Grande | Republic Records | 8. April 2025 | Pop | Eternal Sunshine Deluxe: Brighter Days Ahead | |
| Unsere Liebe | Erich Altenkopf | Erich Altenkopf | GAB Music | 18. November 2025 | Ballade | |||
| Unshatter | Emily Armstrong, Colin Brittain, Brad Delson, Dave Farrell, Joe Hahn, Mike Shinoda, Jake Torry | Linkin Park | Warner Music | 25. April 2025 | Alternative Rock, Nu Metal | |||
| Unsicher | Flo August, Nina Kaiser | Nina Chuba | Jive Records | 4. April 2025 | Deutscher Hip-Hop, Pop | |||
| Up from the Bottom | Emily Armstrong, Colin Brittain, Brad Delson, Dave Farrell, Joe Hahn, Mike Shinoda | Linkin Park | Warner Music | 27. März 2025 | Alternative Rock, Nu Metal | |||
| Volevo essere un duro | Lucio Corsi, Tommaso Ottomano | Lucio Corsi | Sugar Music | 12. Februar 2025 | Rock | |||
| Von London nach New York | Christoph Cronauer, Daniel Cronauer, Vanessa Mai, Matthias Zürkler | Vanessa Mai | Warner Music | 31. Januar 2025 | Pop-Schlager | Traumfabrik | ||
| Voyage | Zoë Më, Emily Middlemas, Tom Oehler | Zoë Më | Manifester Music, Warner Music Deutschland | 20. Januar 2025 | Pop | |||
| Wärst du mir nie passiert | Joschka Bender, Wanja Bierbaum, Madeline Juno, Wieland Stahnecker, Tom Ulrichs | Madeline Juno | Embassy of Music | 31. Oktober 2025 | Pop | |||
| Wasted Love | JJ, Teodora Špirić | JJ | Warner Music | 6. März 2025 | Operatic Pop | |||
| Weiß wie Schnee | Justin Balk, Rupert Keplinger, Sotiria Schenk | Sotiria feat. Peter Heppner | 17. Januar 2025 | Dark Pop, Symphonic Metal | ||||
| Wenn du dumm bist | FiNCH, Tom Hengelbrock, Karo Schrader, Dirty Dasmo, Mania & Aside | Finch | Chapter One, Walk This Way Records | 24. Januar 2025 | Hip-Hop | Schluss mit lustig | ||
| What the Hell Just Happened? | Charlotte Steele, Holly-Anne Hull, Julie Aagaard, Lauren Byrne, Thomas Stengaard | Lauren Byrne, Holly-Anne Hull, Charlotte Steele, Thomas Stengaard, Julie Aagaard, Tom Hollings, Sam Brennan, Kes Kamara | Remember Monday | Nothing Nice to Say | 7. März 2025 | Pop | ||
| What You Meant to Me | Madeline Juno, Tillmann Loch, Berre Vandenbussche | Berre feat. Madeline Juno | 21. März 2025 | Pop | ||||
| Wie? | Elif Akar, Berken Dogan | Ayliva | Whiteheart Records | 20. Februar 2025 | Pop | |||
Alben
Gestorben
Januar
- 1. Januar: Leo Dan, argentinischer Sänger und Komponist (84)
- 1. Januar: Jean-Michel Defaye, französischer Filmkomponist (92)
- 1. Januar: Chad Morgan, australischer Countrysänger (91)
- 1. Januar: Nora Orlandi, italienische Komponistin (91)
- 1. Januar: Wayne Osmond, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist (73)
- 1. Januar: Thomas Schmögner, österreichischer Komponist und Organist (60)
- 2. Januar: Wilhelm Brückner, deutscher Geigenbauer (92)
- 2. Januar: Bernie Constantin, Schweizer Rockmusiker und Hörfunkmoderator (77)
- 2. Januar: Ferdi Tayfur, türkischer Musiker und Schauspieler (79)
- 3. Januar: La Chunga, spanische Flamencotänzerin und Malerin (87)
- 3. Januar: Andrzej Klimczak, polnischer Opernsänger
- 3. Januar: Brenton Wood, US-amerikanischer Sänger und Songwriter (83)
- 4. Januar: Han’s Klaffl, deutscher Musiklehrer, Kabarettist und Autor (74)
- 5. Januar: The Vivienne, britische Dragqueen, Sängerin und Musicaldarstellerin (32)
- 7. Januar: Ayla Erduran, türkische Violinistin (90)
- 7. Januar: Gerald Kegelmann, deutscher Chordirigent und Musikpädagoge (90)
- 7. Januar: Peter Yarrow, US-amerikanischer Sänger (86)
- 8. Januar: El Güito, spanischer Flamenco-Tänzer und Choreograf (82)
- 9. Januar: Laurie Holloway, britischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (86)
- 10. Januar: Martin Hummel, britischer Manager und Musikproduzent (59)
- 10. Januar: Sam Moore, US-amerikanischer Sänger (89)
- 10. Januar: Miguel Ochando, spanischer Flamenco-Gitarrist (59)
- 11. Januar: Paul Fontaine, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete) und Hochschullehrer (≈90)
- 12. Januar: Barbara Hoene, deutsche Opernsängerin (80)
- 12. Januar: Mark Izu, US-amerikanischer Jazzmusiker und Filmkomponist (70)
- 13. Januar: Walter Deutsch, österreichischer Musikwissenschaftler (101)
- 13. Januar: Oliver Stech, österreichischer Gesangspädagoge und Chorleiter (41)
- 14. Januar: Kristian Jørgensen, dänischer Jazzgeiger (57)
- 14. Januar: Teddy Osei, ghanaischer Saxophonist (87)
- 15. Januar: Melba Montgomery, US-amerikanische Countrysängerin (86)
- 15. Januar: José Luis de la Paz, spanischer Flamenco-Gitarrist (57)
- 16. Januar: Abdoulaye Diabaté, senegalesischer Jazz- und Weltmusiker (65)
- 17. Januar: Herbert Henck, deutscher Pianist (76)
- 17. Januar: Stéphane Venne, kanadischer Songwriter, Arrangeur und Musikproduzent (83)
- 18. Januar: Dave Bargeron, US-amerikanischer Jazzposaunist und Tubist (82)
- 18. Januar: Claire van Kampen, britische Komponistin und Theaterregisseurin (71)
- 19. Januar: Lobo, niederländischer Sänger (69)
- 21. Januar: Petr Hannig, tschechischer Musikproduzent und Politiker (79)
- 21. Januar: Garth Hudson, kanadischer Multiinstrumentalist (87)
- 22. Januar: Jörg Maria Berg, österreichischer Schlagersänger und Schauspieler (94)
- 22. Januar: Barry Goldberg, US-amerikanischer Bluesmusiker (82)
- 22. Januar: Johan Slager, niederländischer Gitarrist (78)
- 22. Januar: Gabriel Yacoub, französischer Sänger, Komponist und bildender Künstler (72)
- 24. Januar: Unk, US-amerikanischer Rapper und DJ (43)
- 26. Januar: Kazuyoshi Akiyama, japanischer Dirigent (84)
- 28. Januar: Rhabanus Erbacher, deutscher Ordensgeistlicher und Komponist (87)
- 30. Januar: Marianne Faithfull, britische Sängerin und Schauspielerin (78)
- 30. Januar: İlhan Usmanbaş, türkischer Komponist (103)
- 31. Januar: Susan Alcorn, US-amerikanische Pedal-Steel-Gitarristin (73)
- Januar: Siegfried Bernhöft, deutscher Tenor, Gesangs- und Musikpädagoge, Chorleiter (≈83)
Februar
- 1. Februar: Bogdan Dowlasz, polnischer Akkordeonist, Musikpädagoge und Komponist (76)
- 1. Februar: Sal Maida, US-amerikanischer Musiker (76)
- 1. Februar: Peter Schmidl, österreichischer Klarinettist und Hochschullehrer (84)
- 2. Februar: Gene Barge, US-amerikanischer Saxophonspieler und Musikproduzent (98)
- 2. Februar: Siegbert Rampe, deutscher Cembalist, Organist und Pianist (60)
- 2. Februar: Siegfried Schmidt-Joos, deutscher Musik- und Kulturredakteur sowie Autor (88)
- 2. Februar: Barbie Xu, taiwanische Schauspielerin und Sängerin (48)
- 3. Februar: Pablo Domínguez, spanischer Gitarrist, Perkussionist und Musikproduzent (38)
- 3. Februar: Stéphane Picq, französischer Komponist (59)
- 3. Februar: Paul Plishka, US-amerikanischer Opernsänger (83)
- 4. Februar: Hartwig Eschenburg, deutscher Kantor und Kirchenmusiker (91)
- 4. Februar: Renato Júnior, portugiesischer Musiker und Musikproduzent (59)
- 4. Februar: Wily Mignon, beninischer Musiker (38)
- 4. Februar: Matias de Oliveira Pinto, brasilianischer Cellist und Hochschullehrer (64)
- 5. Februar: Lothar Antoni, deutscher Sänger, Gitarrist, Komponist, Musikproduzent und Labelbetreiber (65)
- 5. Februar: Irv Gotti, US-amerikanischer Hip-Hop-Produzent (54)
- 5. Februar: Dave Jerden, US-amerikanischer Toningenieur und Musikproduzent (75)
- 5. Februar: Mike Ratledge, britischer Musiker (81)
- 5. Februar: Jimmy Sedlar, US-amerikanischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Trompete) (96)
- 5. Februar: Wadim Stroikin, russischer Sänger und Jazzgitarrist (59)
- 6. Februar: Peter Banjo Meyer, deutscher Jazzmusiker (80)
- 7. Februar: Naâman, französischer Singer-Songwriter (34)
- 8. Februar: Bob Bingham, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (78)
- 8. Februar: Rosa Fain, sowjetische bzw. deutsche Geigerin und Hochschullehrerin (92)
- 8. Februar: Howard Riley, britischer Jazzmusiker (81)
- 9. Februar: Tony Kinsey, britischer Jazz-Schlagzeuger (97)
- 9. Februar: Edith Mathis, Schweizer Opernsängerin (86)
- 10. Februar: Maria Tipo, italienische Pianistin (93)
- 11. Februar: Bernard Lagacé, kanadischer Organist und Cembalist (94)
- 12. Februar: Betsy Arakawa, US-amerikanische Pianistin und Unternehmerin (65)
- 12. Februar: Bernd Feuchtner, deutscher Publizist, Operndirektor und Dramaturg (75)
- 12. Februar: Tommy Hunt, US-amerikanischer Sänger (91)
- 12. Februar: Jimi Mbaye, senegalesischer Gitarrist (67)
- 12. Februar: Eduardo Sosa, kubanischer Sänger und Komponist (52)
- 14. Februar: François Pantillon, Schweizer Chorleiter und Komponist (97)
- 14. Februar: Barbara Stadlhuber, österreichische Kellnerin und Sängerin (49)
- 15. Februar: Shirin Abdullaeva, usbekische Sängerin, Schauspielerin und Model (19)
- 15. Februar: Michel Holderbusch, deutscher Sänger und Castingshowteilnehmer (45)
- 16. Februar: Yolanda Montes, mexikanische Schauspielerin und Tänzerin (93)
- 16. Februar: Vladimír Válek, tschechischer Dirigent (89)
- 17. Februar: Paquita la del Barrio, mexikanische Sängerin (77)
- 17. Februar: Rick Buckler, britischer Schlagzeuger (69)
- 17. Februar: Jamie Muir, britischer Perkussionist (82)
- 17. Februar: Nannie Porres, schwedische Sängerin (85)
- 18. Februar: Snowy Fleet, australischer Schlagzeuger (79)
- 20. Februar: Jerry Butler, US-amerikanischer Soul-Sänger, Komponist und Politiker (85)
- 20. Februar: Biff Hannon, US-amerikanischer Jazz- und Studiomusiker (Piano, Keyboards) (?)
- 20. Februar: Ilkka Kuusisto, finnischer Komponist, Dirigent und Opernregisseur (91)
- 20. Februar: Wilson Manyoma, kolumbianischer Salsa-Sänger (73)
- 20. Februar: Pedro Rivera Toledo, puerto-ricanischer Komponist, Arrangeur, Saxophonist und Dirigent (82)
- 21. Februar: Larry Appelbaum, US-amerikanischer Bibliothekar und Musikjournalist (67)
- 21. Februar: Gwen McCrae, US-amerikanische Soul- und Disco-Sängerin (81)
- 22. Februar: Bill Fay, britischer Sänger und Songwriter (81)
- 22. Februar: Ken Parker, jamaikanischer Reggae- und Gospelsänger (76)
- 23. Februar: Chris Jasper, US-amerikanischer Soulmusiker (73)
- 23. Februar: Vladimír Válek, tschechischer Dirigent (89)
- 24. Februar: Cassius Clemens, deutscher Clubbetreiber, Unternehmer und Musiklabel-Inhaber (71)
- 24. Februar: Roberta Flack, US-amerikanische Soulsängerin, Pianistin und Songschreiberin (88)
- 24. Februar: Robert John, US-amerikanischer Popsänger (79)
- 24. Februar: Frederik Van Rossum, belgischer Komponist (85)
- 25. Februar: Ferenc Rados, ungarischer Pianist (90)
- 28. Februar: Werner Lutz, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete, Flügelhorn) (94)
- 28. Februar: Miguel Piñera, chilenischer Nachtclubbesitzer und Sänger (70)
März
- 1. März: Bunky Green, US-amerikanischer Jazzmusiker (91)
- 1. März: Joey Molland, britischer Rockmusiker (77)
- 1. März: Paulito FG, kubanischer Musiker (63)
- 1. März: Saša Popović, jugoslawischer bzw. serbischer Musikproduzent (70)
- 1. März: Angie Stone, US-amerikanische Sängerin (63)
- 2. März: Edip Akbayram, türkischer Komponist und Sänger (75)
- 2. März: René Gubelmann, Schweizer Schlagzeuger, Vibraphonist und Kunstmaler (77)
- 2. März: Rick Kiefer, US-amerikanischer Jazztrompeter (85)
- 2. März: Herbert Léonard, französischer Singer-Songwriter und Schriftsteller (80)
- 3. März: Éric Barret, französischer Saxophonist (65)
- 3. März: Adalberto Cevasco, argentinischer Jazz- und Fusionmusiker (Bass, Komposition) (78)
- 3. März: Friedl Lazarus, österreichischer Musiker, Komponist und Liedtexter (77)
- 3. März: Jean-Marie Londeix, französischer Saxophonist (92)
- 3. März: Jitka Vrbová, tschechische Sängerin (84)
- 4. März: Roy Ayers, US-amerikanischer Musiker (84)
- 4. März: Felipe Campuzano, spanischer Pianist und Komponist (79)
- 5. März: Edesio Alejandro, kubanischer Musiker, Komponist und Produzent (66)
- 5. März: Pavel Staněk, tschechischer Dirigent und Komponist (97)
- 6. März: Brian James, britischer Gitarrist (70)
- 6. März: Josef Zíma, tschechischer Filmschauspieler, Schlagzeuger, Sänger und Moderator (92)
- 7. März: Gennadi Banschtschikow, russischer Komponist (81)
- 7. März: D’wayne Wiggins, US-amerikanischer Musiker (64)
- 8. März: Bill Ashton, britischer Jazzmusiker (89)
- 10. März: Jack Rummel, US-amerikanischer Ragtime-Musiker (≈86)
- 11. März: Cocoa Tea, jamaikanischer Reggae-Sänger (65)
- 11. März: Florian Sikorski, deutscher Musiker (49)
- 12. März: Ulrich Bremsteller, deutscher Organist (88)
- 13. März: Sofia Gubaidulina, sowjetische bzw. russische Komponistin (93)
- 14. März: Henri Florens, französischer Jazzmusiker (Piano) (≈73)
- 15. März: Les Binks, britischer Schlagzeuger (73)
- 16. März: Rob de Nijs, niederländischer Sänger und Schauspieler (82)
- 16. März: Dieter Süverkrüp, deutscher Liedermacher und Kabarettist (90)
- 16. März: Jesse Colin Young, US-amerikanischer Sänger (83)
- 17. März: Aurelio Martínez, honduranischer Musiker und Politiker (55)
- 18. März: Nadia Cassini, italienische Schauspielerin und Sängerin (76)
- 18. März: Bedros Kirkorow, bulgarisch-sowjetischer Popsänger (92)
- 18. März: Chen Ning-chi, chinesischer Dirigent und Komponist (≈84)
- 18. März: Esa Pethman, finnischer Jazzmusiker (86)
- 19. März: Ronald Atkins, britischer Jazzautor (88)
- 19. März: Zhao Yanxia, chinesische Pekingoper-Sängerin (97)
- 22. März: Larissa Golubkina, russische Schauspielerin und Sängerin (85)
- 23. März: Pierre Mariétan, Schweizer Komponist (89)
- 25. März: Gudrun Volkert, österreichische Opernsängerin (80)
- 26. März: Ray Barra, US-amerikanischer Balletttänzer, -meister und -direktor (95)
- 26. März: Nicolas Kynaston, britischer Organist (83)
- 26. März: Walther Soyka, österreichischer Musiker (59)
- 27. März: Joseph Maximos Fahmé, syrisch-französischer Priester der melkitischen griechisch-katholischen Kirche und syrisch-französischer Kantor (100)
- 28. März: Young Scooter, US-amerikanischer Rapper (39)
- 29. März: Dennis Scheider, deutscher Gitarrist, Musikproduzent und Songwriter (47)
- 29. März: Lư Nhất Vũ, vietnamesischer Komponist und Musiker (89)
- 30. März: Sales Kleeb-Häfliger, Schweizer Komponist, Musikpädagoge, Dirigent und Kulturvermittler (95)
- 31. März: Volkan Konak, türkischer Sänger (58)
April
- 1. April: George Freeman, US-amerikanischer Jazzgitarrist und -saxophonist (97)
- 1. April: Michael Hurley, US-amerikanischer Musiker, Singer-Songwriter, Cartoonist und Maler (83)
- 1. April: Alfi Kabiljo, kroatischer Komponist und Dirigent (89)
- 1. April: Johnny Tillotson, US-amerikanischer Sänger (86)
- 2. April: Kurt Grahl, deutscher Kirchenmusiker (77)
- 2. April: Miles Griffith, US-amerikanischer Jazzsänger (55)
- 4. April: Amadou Bagayoko, malischer Sänger, Gitarrist und Komponist (70)
- 4. April: Bernard Ringeissen, französischer Pianist (90)
- 5. April: Dave Allen, britischer Bassist (69)
- 5. April: Soïg Sibéril, französisch-bretonischer Gitarrist (70)
- 6. April: Al Barile, US-amerikanischer Gitarrist (63)
- 6. April: Clem Burke, US-amerikanischer Schlagzeuger (70)
- 6. April: Roberto De Simone, italienischer Komponist (91)
- 6. April: Jean-Claude Montredon, französischer Schlagzeuger (75)
- 6. April: Anna Slováčková, tschechische Sängerin und Schauspielerin (29)
- 6. April: Pongsri Woranuch, thailändische Sängerin (85)
- 7. April: William Finn, US-amerikanischer Komponist und Liedtexter (73)
- 7. April: Ioannis Vasilopoulos, griechisch-US-amerikanischer Cover-Illustrator (66)
- 8. April: Rubby Pérez, dominikanischer Sänger (69)
- 8. April: Lenny Welch, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler (86)
- 9. April: Jean-Pierre Bonnefous, französischer Balletttänzer und Choreograf (82)
- 9. April: Terje Venaas, norwegischer Jazzbassist (78)
- 10. April: Niklas Eklund, schwedischer Trompeter (56)
- 10. April: Nino Tempo, US-amerikanischer Pop- und Jazzmusiker (90)
- 11. April: Mike Berry, britischer Sänger und Schauspieler (82)
- 11. April: Bernd Reischl, österreichischer Bandleader und Tontechniker (72)
- 11. April: Max Romeo, jamaikanischer Sänger und Komponist (80)
- 12. April: Roy Thomas Baker, britischer Musikproduzent (78)
- 12. April: Julien Favreuille, französischer Saxophonist (≈51)
- 12. April: Wolfgang Hirschmann, deutscher Musikproduzent und Tonmeister (88)
- 12. April: Christian Rentsch, Schweizer Kulturjournalist, Jazzautor und Publizist (79)
- 13. April: Lester Lashley, US-amerikanischer Musiker und bildender Künstler (89)
- 14. April: Herbert Drechsel, deutscher Pianist und Hochschullehrer (94)
- 14. April: Peter Seiffert, deutscher Opernsänger (71)
- 15. April: Peter Buske, deutscher Musikkritiker (86)
- 15. April: Joel Krosnick, US-amerikanischer Cellist (84)
- 15. April: Wink Martindale, US-amerikanischer Fernsehmoderator und DJ (91)
- 16. April: Colin Berry, britischer Radio-Discjockey, Radiomoderator und Nachrichtensprecher (79)
- 16. April: Roger McLachlan, neuseeländischer Bassist (71)
- 17. April: Peter Ablinger, österreichischer Komponist (66)
- 17. April: Erhard Grosskopf, deutscher Komponist (91)
- 17. April: Nuno Guerreiro, portugiesischer Sänger (52)
- 18. April: Günther Beetz, deutscher Trompeter und Hochschullehrer (70)
- 18. April: Clodagh Rodgers, britische Sängerin und Fernsehmoderatorin (78)
- 19. April: Tommie Harris, US-amerikanischer Blues- und Jazzmusiker (Schlagzeug, auch Gesang) (87)
- 20. April: Cristina Buarque, brasilianische Sängerin und Komponistin (74)
- 20. April: Sam Kidd, US-amerikanischer Jazzmusiker (Bass) (93)
- 21. April: Ada Kadelbach, deutsche Musikwissenschaftlerin und Hymnologin (82)
- 21. April: Mark Kieswetter, US-amerikanischer Jazzpianist (≈55)
- 22. April: Odd Magne Gridseth, norwegischer Musiker (65)
- 23. April: Waltraut Haas, österreichische Schauspielerin und Sängerin (97)
- 23. April: David Thomas, US-amerikanischer Sänger (71)
- 24. April: Paul Engel, österreichischer Komponist und Dirigent (75)
- 24. April: Kari Lövaas, norwegische Opern- und Konzertsängerin (Sopran) (85)
- 24. April: Roy Phillips, britischer Popsänger (81)
- 25. April: Paul Batiste, US-amerikanischer Musiker (74)
- 25. April: Richard Wernick, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge (91)
- 26. April: Andy Bey, US-amerikanischer Sänger (85)
- 27. April: Wizz Jones, englischer Gitarrist und Singer-Songwriter (86)
- 28. April: Leopoldo Fleming, US-amerikanischer Perkussionist (85)
- 29. April: Mike Peters, britischer Sänger und Musiker (66)
Mai
- 1. Mai: Victor Aviat, französischer Oboist und Dirigent (43)
- 1. Mai: Nana Caymmi, brasilianische Sängerin (84)
- 1. Mai: Scott Gertner, US-amerikanischer Sänger und Jazzclub-Besitzer
- 1. Mai: Jill Sobule, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin (66)
- 2. Mai: Rémi Charmasson, französischer Jazzgitarrist (63)
- 2. Mai: Uli Krug, deutscher Rock- und Jazzmusiker und Musikvermittler (73)
- 2. Mai: Jan Reichow, deutscher Geiger und Musikredakteur (84)
- 3. Mai: Pierre Audi, französisch-libanesischer Theaterregisseur, -intendant und Festivalleiter (67)
- 4. Mai: Lucas Lindholm, schwedischer Jazzmusiker (82)
- 4. Mai: Alberto Mastromarino, italienischer Opernsänger (61)
- 5. Mai: Iñaki Fernández, spanischer Pop- und Rocksänger (64)
- 5. Mai: Joan O’Brien, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin (89)
- 6. Mai: Tony J. Liddle, britischer Gitarrist (?)
- 6. Mai: Christoph Schwabe, deutscher Musiktherapeut, Musiker und Maler (90)
- 7. Mai: Peter Schröder, österreichischer Filmregisseur, -editor und Musiker (60)
- 7. Mai: Xatar, deutscher Rapper (43)
- 8. Mai: Peter Gougaloff, bulgarischer Opernsänger (Tenor) (95)
- 8. Mai: Johnny Parth, österreichischer Musikproduzent und Labelbetreiber (95)
- 9. Mai: Nadja Abd el Farrag, deutsche Fernsehmoderatorin und Sängerin (60)
- 9. Mai: Johnny Rodriguez, US-amerikanischer Country-Sänger (73)
- 10. Mai: Matthew Best, britischer Opernsänger und Dirigent (68)
- 10. Mai: Pierre-François Roussillon, französischer Musiker und Kulturmanager (≈63)
- 10. Mai: Manfred Tauchen, österreichischer Sänger, Schauspieler und Kabarettist (77)
- 11. Mai: Marie „Leila Negra“ Nejar, deutsche Schlagersängerin, Schauspielerin und Zeitzeugin (95)
- 11. Mai: Alena Veselá, tschechische Organistin und Rektorin (101)
- 12. Mai: Ernst Mahle, deutsch-brasilianischer Musikpädagoge, Dirigent und Komponist (96)
- 13. Mai: Anthony Agostinelli, US-amerikanischer Musiker, Jazzhistoriker, Buchautor (91)
- 14. Mai: Martha Miyake, japanische Jazzsängerin (92)
- 14. Mai: Zeca do Rolete, brasilianischer Sänger und Komponist (80)
- 15. Mai: Luigi Alva, peruanischer Opernsänger (98)
- 15. Mai: Junior Byles, jamaikanischer Reggae-Musiker (76)
- 15. Mai: Teo Ciavarella, italienischer Jazzpianist (65)
- 15. Mai: Taina Elg, finnisch-US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin (95)
- 15. Mai: Rob Reich, US-amerikanischer Akkordeonist, Multiinstrumentalist und Komponist (47)
- 15. Mai: Charles Strouse, US-amerikanischer Komponist (96)
- 16. Mai: Jadwiga Rappé, polnische Opernsängerin (73)
- 17. Mai: Werenoi, französischer Rapper (31)
- 19. Mai: Colton Ford, US-amerikanischer Darsteller, Schauspieler und Sänger (62)
- 19. Mai: Juri Grigorowitsch, sowjetischer bzw. russischer Balletttänzer und Choreograph (98)
- 19. Mai: Peter Kupfer, österreichischer Journalist, Verleger, Produzent und Kulturmanager (80)
- 19. Mai: Juri Wladimirow, sowjetischer bzw. russischer Balletttänzer und Choreograph (83)
- 20. Mai: Barry Fantoni, britischer Autor, Maler, Cartoonist und Jazzmusiker (85)
- 20. Mai: Iván Fariñas, kubanischer Rockmusiker (75)
- 20. Mai: Morabo Morojele, lesothischer Schriftsteller und Musiker (62)
- 20. Mai: Michael B. Tretow, schwedischer Musikproduzent, Tontechniker und Musiker (80)
- 21. Mai: John Marshall, US-amerikanischer Jazztrompeter (72)
- 21. Mai: John Ruocco, US-amerikanischer Jazzmusiker (72)
- 21. Mai: Michael Schulze, deutscher Straßenmusiker (53)
- 22. Mai: Ray Blue, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (74)
- 22. Mai: Guy Klucevsek, US-amerikanischer Akkordeonist und Komponist (78)
- 22. Mai: Dave Shapiro, US-amerikanischer Musikagent (42)
- 22. Mai: Dan Storper, US-amerikanischer Labelbetreiber (74)
- 22. Mai: Daniel Williams, US-amerikanischer Schlagzeuger (39)
- 23. Mai: Lillian Boutté, US-amerikanische Jazzsängerin (75)
- 23. Mai: Sacha Jenkins, US-amerikanischer Journalist, Filmemacher, Musiker und Kulturhistoriker (53)
- 25. Mai: Emilio Cao, spanischer Folk-Harfenist, -Sänger und -Komponist (≈72)
- 25. Mai: Tadashi Endo, japanischer Butohtänzer und -choreograf (78)
- 25. Mai: Simon House, britischer Komponist und Musiker (76)
- 25. Mai: Foday Musa Suso, gambischer Koraspieler (75)
- 26. Mai: Rick Derringer, US-amerikanischer Rockmusiker (77)
- 27. Mai: Freddie Aguilar, philippinischer Sänger (72)
- 27. Mai: Manfred Josel, österreichischer Musiker (81)
- 27. Mai: Brian Kellock, schottischer Jazzpianist (63)
- 28. Mai: Al Foster, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (82)
- 28. Mai: Per Nørgård, dänischer Komponist (92)
- 29. Mai: Alf Clausen, US-amerikanischer Komponist (84)
- 29. Mai: Charles Wadsworth, US-amerikanischer Pianist, Kammermusiker und Musikpädagoge (96)
- 30. Mai: Margaret Neville, britische Opernsängerin (Sopran) (86)
Juni
- 1. Juni: Jonathan Joss, US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Musiker (59)
- 1. Juni: Sharon Moe, US-amerikanische Hornistin und Komponistin (83)
- 1. Juni: Monica Nielsen, schwedische Schauspielerin und Sängerin (87)
- 2. Juni: Colin Jerwood, britischer Punkmusiker (63)
- 3. Juni: Eugen Doga, sowjetischer bzw. moldauisch-russischer Komponist (88)
- 3. Juni: Arthur Hamilton, US-amerikanischer Songwriter (98)
- 3. Juni: Halvor Haug, norwegischer Komponist (73)
- 3. Juni: Valery Panov, sowjetischer bzw. israelischer Balletttänzer und Choreograf (87)
- 4. Juni: Nicole Croisille, französische Schauspielerin und Sängerin (88)
- 4. Juni: Frankie Jordan, französischer Sänger (86)
- 4. Juni: Rachid Lombard, südafrikanischer Jazzfotograf und -promoter (74)
- 4. Juni: Rodolfo Saglimbeni, venezolanischer Dirigent und Musikpädagoge (62)
- 4. Juni: Arnold Wise, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (89)
- 5. Juni: Hubert Buchberger, deutscher Violinist und Dirigent (73)
- 5. Juni: Anatoli Gunizki, sowjetischer bzw. russischer Rockmusiker und Schriftsteller (71)
- 5. Juni: Wayne Lewis, US-amerikanischer Sänger (68)
- 5. Juni: Gerhard Vohwinkel, deutscher Jazzmusiker (93)
- 6. Juni: Changuito, kubanischer Perkussionist (77)
- 7. Juni: Klaus König, deutscher Opernsänger (91)
- 8. Juni: Matija Dedić, kroatischer Jazzpianist (52)
- 8. Juni: Wladyslaw Horaj, ukrainischer Opernsänger (57)
- 9. Juni: Sly Stone, US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Musikproduzent (82)
- 10. Juni: Don Moore, US-amerikanischer Jazz-Bassist (86)
- 11. Juni: Douglas McCarthy, britischer Sänger (58)
- 11. Juni: Brian Wilson, US-amerikanischer Musiker (82)
- 13. Juni: Dill Katz, britischer Jazzbassist (79)
- 13. Juni: Louis Moholo, südafrikanischer Jazzmusiker (85)
- 13. Juni: Honest John Plain, britischer Musiker und Sänger (73)
- 14. Juni: Topsy Küppers, österreichische Schauspielerin, Sängerin und Theaterleiterin (93)
- 14. Juni: Ramón Navarro, argentinischer Folkloresänger und -komponist (91)
- 14. Juni: Bira Presidente, brasilianischer Samba-Musiker (88)
- 15. Juni: Sven-Åke Johansson, schwedischer Schlagzeuger, Komponist und bildender Künstler (≈82)
- 15. Juni: John Reid, britischer Musikproduzent, DJ und Sänger (61)
- 16. Juni: Rafael Acosta Córdoba, mexikanischer Rockmusiker (80)
- 16. Juni: Ramón „El Portugués“ Suárez Salazar, spanischer Flamencosänger (76)
- 16. Juni: Loll Weber, luxemburgischer Musikkritiker (90)
- 17. Juni: Alfred Brendel, österreichischer Pianist und Essayist (94)
- 17. Juni: Roy Norman, US-amerikanischer Jazzmusiker und Musikproduzent (84)
- 17. Juni: Leander „Pionear“ Topp, deutscher Sänger, Musikproduzent und Labelbetreiber (56)
- 18. Juni: Peter Baillie, neuseeländischer Operntenor (91)
- 18. Juni: Lou Christie, US-amerikanischer Sänger und Songwriter (82)
- 19. Juni: James Prime, britischer Keyboarder (64)
- 19. Juni: Cavin Leon Yarbrough, US-amerikanischer Musiker (71)
- 20. Juni: Clifford Barbaro, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (77)
- 20. Juni: Juan Levy, deutscher Pianist, Dirigent und Musikschriftsteller (93)
- 20. Juni: Patrick Walden, britischer Gitarrist und Songwriter (46)
- 21. Juni: Raïssa Gbédji, beninische Journalistin, Aktivistin und Sängerin (≈52)
- 21. Juni: Juanito Márquez, kubanisch-US-amerikanischer Gitarrist und Komponist (95)
- 21. Juni: Karl Maureen, deutscher Organist (86)
- 22. Juni: Aki Aleong, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Musikproduzent (90)
- 22. Juni: Beate Ritter, österreichische Opernsängerin (41)
- 23. Juni: Rebekah Del Rio, US-amerikanische Sängerin (57)
- 23. Juni: Feya Faku, südafrikanischer Jazztrompeter (63)
- 23. Juni: Mick Ralphs, britischer Gitarrist (81)
- 24. Juni: Rubén Rodríguez, kubanischer Tänzer und Choreograf (68)
- 24. Juni: Bobby Sherman, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler (81)
- 25. Juni: Jesse Sharps, US-amerikanischer Jazzmusiker (Holzblasinstrumente) (72)
- 26. Juni: Paul Stocker, US-amerikanischer Jazzmusiker (73)
- 26. Juni: Walter Scott, US-amerikanischer Sänger (81)
- 26. Juni: Lalo Schifrin, argentinischer Komponist (93)
- 28. Juni: Carlos Schvartzman, paraguayischer Gitarrist und Komponist (77)
- 28. Juni: Katrin Troendle, deutsche Kabarettistin und Sängerin (58)
- 29. Juni: Stuart Burrows, britischer Opernsänger (92)
- 29. Juni: EnteTainment, deutscher Rapper (37)
- 29. Juni: Thomas Witzmann, deutscher Musiker (Schlagzeug) und Komponist (67)
- 30. Juni: Gilda Cruz-Romo, mexikanische Opernsängerin (85)
- 30. Juni: Dieter Wellmann, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (92)
Juli
- 4. Juli: Kevin Riddles, britischer Rockmusiker (68)
- 4. Juli: Mark Snow, US-amerikanischer Komponist (78)
- 4. Juli: Young Noble, US-amerikanischer Rapper (47)
- 5. Juli: Ernst Kahl, deutscher Cartoonist, Maler, Sänger, Filmemacher (76)
- 5. Juli: Frank Laufenberg, deutscher Moderator und Musikjournalist (80)
- 5. Juli: Christoph Schobesberger, deutsch-österreichischer Schauspieler und Sänger (71)
- 6. Juli: Ossi Huber, österreichischer Musiker und Autor (70)
- 6. Juli: Helena Tattermuschová, tschechoslowakische Opernsängerin (92)
- 7. Juli: René Pascal, deutscher Schlagersänger und Gastronom (85)
- 8. Juli: Tim Cronin, US-amerikanischer Rocksänger (63)
- 8. Juli: Walther Schulz, österreichischer Cellist (80)
- 9. Juli: Araceli Julio, argentinische Ska-Sängerin (39)
- 9. Juli: Vinnie Riccitelli, US-amerikanischer Jazzmusiker (Saxophon, Piano, Arrangement) (99)
- 9. Juli: Norman Marshall Villeneuve, kanadischer Jazzmusiker (87)
- 11. Juli: Toni Cruz, spanischer Fernsehproduzent und Sänger (78)
- 11. Juli: Raymond Guiot, französischer Flötist (94)
- 11. Juli: Reinhart von Gutzeit, deutscher Musikpädagoge (78)
- 12. Juli: Matt Keil, US-amerikanischer Bassist (39)
- 12. Juli: Max Neissendorfer, deutscher Jazzmusiker und Musikpädagoge (68)
- 12. Juli: Andreas Schröder, deutscher Organist (86)
- 13. Juli: Dave Cousins, britischer Sänger und Songwriter (80)
- 14. Juli: Eileen Fulton, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin (91)
- 15. Juli: Ingrid Figur, deutsche Konzert- und Oratoriensängerin (88)
- 15. Juli: Jone Takamäki, finnischer Jazzsaxophonist und Schauspieler (69)
- 16. Juli: Chris Faiumu, neuseeländischer Musiker (54)
- 16. Juli: Connie Francis, US-amerikanische Sängerin (87)
- 16. Juli: Gary Karr, kanadischer Kontrabassist (83)
- 17. Juli: Alan Bergman, US-amerikanischer Liedtexter und -komponist sowie Sänger (99)
- 18. Juli: Helen Cornelius, US-amerikanische Country-Sängerin (83)
- 18. Juli: Hal Galper, US-amerikanischer Jazzpianist (87)
- 18. Juli: Roger Norrington, britischer Dirigent (91)
- 19. Juli: Michael Lion, deutscher Opernsänger (69)
- 19. Juli: José Moreno Hurtado, spanischer Sänger und Humorist (81)
- 19. Juli: Béatrice Uria-Monzon, französische Opernsängerin (61)
- 20. Juli: Preta Gil, brasilianische Sängerin, Komponistin, Schauspielerin und Frauenrechtlerin (50)
- 20. Juli: Owen Gray, jamaikanischer Musiker (86)
- 21. Juli: David Rendall, britischer Opernsänger (76)
- 22. Juli: Walter Cikan, deutscher Musikproduzent (81)
- 22. Juli: Sid Kucera, Schweizer Jazzmusiker (84)
- 22. Juli: Chuck Mangione, US-amerikanischer Flügelhornist und Komponist (84)
- 22. Juli: Ozzy Osbourne, britischer Rockmusiker (76)
- 24. Juli: Cleo Laine, britische Jazz-Sängerin (97)
- 26. Juli: Barry Hanner, US-amerikanischer Opernsänger (89)
- 26. Juli: Pascal Krug, Schweizer Sänger (73)
- 26. Juli: Tom Lehrer, US-amerikanischer Singer-Songwriter und Mathematiker (97)
- 26. Juli: Daddy Lumba, ghanaischer Sänger, Songwriter und Produzent (60)
- 26. Juli: Ziad Rahbani, libanesischer Komponist, Pianist, Songwriter und Theaterautor (69)
- 28. Juli: Rudolfo „Popo“ Sánchez, mexikanischer Musiker (86)
- 29. Juli: Paul Day, britischer Sänger (69)
- 29. Juli: Frank Ferrucci, US-amerikanischer Musiker (Piano, Keyboard) und Filmkomponist (74)
- 29. Juli: Livio Macchia, italienischer Musiker (83)
- 31. Juli: Flaco Jiménez, mexikanisch-US-amerikanischer Tex-Mex-Musiker und Akkordeonist (86)
- 31. Juli: Robert Wilson, US-amerikanischer Regisseur, Theaterautor, Maler, Lichtdesigner, Bühnenbildner, Videokünstler und Architekt (83)
August
- 1. August: David Roach, US-amerikanischer Sänger (59)
- 1. August: Jeannie Seely, US-amerikanische Country-Sängerin und Songschreiberin (85)
- 3. August: Joe Daley, US-amerikanischer Tubist und Komponist (79)
- 4. August: Alain Bouchet, französischer Jazzmusiker (81)
- 4. August: Jane Morgan, US-amerikanische Sängerin (101)
- 4. August: Nick Nikitakis, griechischer Musiker, Gitarrist und Singer-Songwriter (70)
- 4. August: Terry Reid, britischer Sänger, Gitarrist und Songwriter (75)
- 5. August: Nancy King, US-amerikanische Jazzsängerin (85)
- 5. August: Carl Lunsford, US-amerikanischer Jazzmusiker (Banjo, Gesang) (90)
- 6. August: Eddie Palmieri, US-amerikanischer Pianist (88)
- 7. August: Osvaldo Piro, argentinischer Bandoneonist und Tangokomponist (88)
- 9. August: Bjørn Kjellemyr, norwegischer Bassist (74)
- 10. August: Bobby Whitlock, US-amerikanischer Singer-Songwriter und Keyboarder (77)
- 11. August: Choo Hoey, singapurischer Dirigent (90)
- 11. August: Celso Garrido Lecca, peruanischer Komponist (99)
- 11. August: Sheila Jordan, US-amerikanische Jazz-Sängerin (96)
- 11. August: Gabi Novak, jugoslawische bzw. kroatische Pop- und Schlagersängerin (89)
- 13. August: Mathias Grassow, deutscher Musiker (≈62)
- 15. August: Greg Iles, US-amerikanischer Schriftsteller und Musiker (65)
- 15. August: Joe Soldo, US-amerikanischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (100)
- 16. August: Joachim Grubich, polnischer Organist und Musikpädagoge (90)
- 17. August: Joe Hickerson, US-amerikanischer Folksänger und -forscher (89)
- 18. August: Alfred Hilsberg, deutscher Musikjournalist und Labelbetreiber (77)
- 19. August: Ernesto Barajas, mexikanischer Sänger und Bandleader (38)
- 19. August: Enric Hernàez, spanischer Liedermacher (68)
- 19. August: Ronny Whyte, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano, Gesang) (88)
- 20. August: Peter Gritz, ungarischer Jazzmusiker (67)
- 20. August: Brent Hinds, US-amerikanischer Gitarrist und Sänger (51)
- 21. August: Günther Hussong, deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Musikproduzent (77)
- 21. August: Stanisław Sojka, polnischer Jazzsänger (66)
- 22. August: Jaroslaw Jewdokimow, sowjetischer bzw. belarussisch-russischer Sänger (78)
- 24. August: Ed Finney, US-amerikanischer Rhythm-&-Blues- und Jazz-Musiker (79)
- 25. August: Tommy Goodman, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano, Arrangement) (100)
- 25. August: Nisse Karlén, schwedischer Metalmusiker (50)
- 25. August: Werner Keil, deutscher Musikwissenschaftler (73)
- 25. August: Zdena Salivarová, tschechisch-kanadische Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und Verlegerin (91)
- 26. August: Manuel de la Calva, spanischer Sänger (88)
- 27. August: Raúl Barboza, argentinischer Akkordeonist (87)
- 27. August: Jürgen Bartsch, deutscher Metalsänger (62)
- 28. August: Lourdes Ambriz, mexikanische Opernsängerin (67)
- 28. August: Schanna Kolodub, sowjetische bzw. ukrainische Komponistin (95)
- 28. August: Walfredo de los Reyes Sr., kubanisch-US-amerikanischer Perkussionist und Musikdozent (92)
- 29. August: Gabriel Feltz, deutscher Dirigent (54)
- 29. August: Stompie Manana, südafrikanischer Jazzmusiker (Trompete) (≈90)
- 29. August: John Miller, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano) (88)
- 29. August: Rodion Konstantinowitsch Schtschedrin, russischer Komponist und Pianist (92)
- 29. August: Klaus Thunemann, deutscher Fagottist (98)
- 29. August: Taimo Toomast, estnischer Opernsänger (63)
September
- 1. September: Pat Coleman, kanadischer Jazzmusiker (Gitarre) (76)
- 5. September: Allen Blickle, US-amerikanischer Schlagzeuger (42)
- 5. September: Bruce Loose, US-amerikanischer Bassist und Sänger (66)
- 5. September: Ras Sheehama, namibischer Reggae-Musiker (59)
- 5. September: Mark Volman, US-amerikanischer Rockmusiker und Sänger (78)
- 5. September: Dominik Wortig, deutscher Opernsänger und Hochschullehrer (52)
- 6. September: Linda Bergen, deutsche Schlagersängerin (76)
- 6. September: Rick Davies, britischer Musiker und Songschreiber (81)
- 6. September: Christoph von Dohnányi, deutscher Dirigent (95)
- 8. September: Inge Brück, deutsche Sängerin und Schauspielerin (88)
- 8. September: Jean-Paul Imbert, französischer Organist (83)
- 8. September: Mark Sieczkarek, britischer Tänzer und Choreograf (≈63)
- 10. September: Bobby Hart, US-amerikanischer Musiker und Songwriter (86)
- 10. September: Nicky Ryan, irischer Musikproduzent, Songwriter und Musiker (79)
- 11. September: Anja Hauptmann, deutsche Fernsehansagerin, Sängerin, Liedtexterin und Übersetzerin (84)
- 11. September: Jörn Ranke, deutscher Posaunist und Bratschist (65)
- 12. September: David Elias, Schweizer Jazz-Schlagzeuger (68)
- 13. September: Gary Hassay, US-amerikanischer Jazzmusiker (Saxophon) und Musikveranstalter (77)
- 13. September: Stephen Luscombe, britischer Musiker (70)
- 13. September: Andreas Martin, deutscher Schlagersänger, Komponist und Musikproduzent (72)
- 13. September: Farida Parveen, bangladeschische Sängerin (70)
- 13. September: Hermeto Pascoal, brasilianischer Musiker (89)
- 13. September: Akiko Tsuruga, japanische Jazz-Organistin (?)
- 14. September: Siegmund Nimsgern, deutscher Opern- und Konzertsänger (85)
- 14. September: Ulli Sieker, deutscher Bluegrass-Musiker und Komponist (67)
- 15. September: Joel Moss, US-amerikanischer Musikproduzent und Tonmeister (79)
- 15. September: Harald Serafin, österreichischer Sänger und Intendant (93)
- 16. September: Tomas Lindberg, schwedischer Punk- und Metal-Sänger (52)
- 18. September: Enrico Fissore, italienischer Opernsänger (86)
- 18. September: Brett James, US-amerikanischer Countrysänger, Songwriter und Musikproduzent (57)
- 19. September: Sonny Curtis, US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter (88)
- 19. September: Julio Frade, uruguayischer Pianist, Humorist, Hörfunkmoderator und Schauspieler (81)
- 19. September: Zubeen Garg, indischer Sänger, Songwriter und Schauspieler (52)
- 19. September: Martin Sobotka, österreichischer Sänger und Gitarrist (51)
- 19. September: Wally Warning, niederländischer Roots-, Reggae-, Ragga- und Latin-Sänger (≈65)
- 19. September: Mike Wofford, US-amerikanischer Jazzpianist (87)
- 21. September: Amelia Bernet, spanische Jazzsängerin (63)
- 21. September: Ron Carroll, US-amerikanischer DJ (57)
- 21. September: Günter Guben, deutscher Schriftsteller, Musiker, Maler und Fotograf (87)
- 22. September: Lee Weaver, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (95)
- 23. September: Dieter Kaufmann, österreichischer Komponist (84)
- 23. September: Danny Thompson, britischer Bassist (86)
- 25. September: Chris Dreja, britischer Musiker und Fotograf (79)
- 25. September: Massimo Pacciani, italienischer Schlagzeuger (58)
- 25. September: Anatoli Wapirow, sowjetisch-bulgarischer Jazzmusiker und Komponist (77)
- 26. September: Güllü, türkische Sängerin (51)
- 26. September: Jim McNeely, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Arrangeur (76)
- 27. September: Franz Grundheber, deutscher Opernsänger (88)
- 28. September: Conrad Artmüller, österreichischer Dirigent und Komponist (81)
- 29. September: Vojislav Simić, jugoslawischer bzw. serbischer Bigband-Leader und Jazz-Komponist (101)
- 29. September: Juri Tschernawski, sowjetischer bzw. russischer Komponist (78)
Oktober
- 1. Oktober: Bohdan Bohach, ukrainischer Sänger (50)
- 4. Oktober: Paul Van Bruystegem, belgischer Bassist (66)
- 6. Oktober: Patrice Bart, französischer Tänzer, Choreograf und Ballettmeister (80)
- 6. Oktober: Theo Jörgensmann, deutscher Jazzmusiker (77)
- 6. Oktober: Alfredo O'Farrill Pacheco, kubanischer Folkloretänzer, -choreograf und -lehrer (77)
- 6. Oktober: Hans van Oosterhout, niederländischer Schlagzeuger (60)
- 7. Oktober: Halid Bešlić, bosnischer Folk-Sänger (71)
- 7. Oktober: Ian Freebairn-Smith, US-amerikanischer Sänger, Arrangeur und Komponist (93)
- 7. Oktober: Edward Reekers, niederländischer Sänger (68)
- 8. Oktober: Terry Johnson, US-amerikanischer Singer-Songwriter und Musikproduzent (86)
- 8. Oktober: Joan Bennett Kennedy, US-amerikanische Schauspielerin, Pianistin und Model (89)
- 9. Oktober: Gaby King, deutsche Schlagersängerin (80)
- 10. Oktober: Bernhard Klee, deutscher Dirigent und Pianist (89)
- 10. Oktober: John Lodge, britischer Rockmusiker (82)
- 10. Oktober: Thommy Price, US-amerikanischer Schlagzeuger (68)
- 10. Oktober: Walter Wigand, deutscher Synchron- und Hörspielsprecher, Schauspieler sowie Musikproduzent (69)
- 11. Oktober: Gerd Schuller, österreichischer Musiker (72)
- 11. Oktober: Ian Watkins, britischer Rocksänger und Straftäter (48)
- 14. Oktober: Dick Addrisi, US-amerikanischer Komponist (84)
- 14. Oktober: Roberta Alexander, US-amerikanische Opernsängerin (76)
- 14. Oktober: D’Angelo, US-amerikanischer Singer-Songwriter (51)
- 14. Oktober: Peter Horn, deutscher Musiker und Karnevalist (73)
- 15. Oktober: Edwin Prochaska, österreichischer Kabarettist und Musikmanager (74)
- 15. Oktober: Ramiz Quliyev, aserbaidschanischer Musiker (78)
- 16. Oktober: Klaus Doldinger, deutscher Musiker und Komponist (89)
- 16. Oktober: Ace Frehley, US-amerikanischer Rockmusiker (74)
- 16. Oktober: Arif Erkin Güzelbeyoğlu, türkischer Schauspieler und Musiker (90)
- 17. Oktober: Bernd Meinunger, deutscher Liedtexter (81)
- 18. Oktober: R. A. Ramamani, indische Sängerin (75)
- 18. Oktober: Sam Rivers, US-amerikanischer Bassist (48)
- 18. Oktober: R. A. Ramamani, indische Sängerin (75)
- 18. Oktober: Mircea Tiberian, rumänischer Jazzpianist (70)
- 19. Oktober: Günter Binge, deutscher Sänger und Gesangspädagoge (78)
- 19. Oktober: Joseba Cabezas, spanischer Hörfunkmoderator und Musikproduzent (62)
- 19. Oktober: Anthony Jackson, US-amerikanischer Bassist (73)
- 19. Oktober: József Sári, ungarischer Komponist (90)
- 20. Oktober: Francesco Bussi, italienischer Musikwissenschaftler (99)
- 20. Oktober: Miklós Csemiczky, ungarischer Komponist und Musikpädagoge (71)
- 21. Oktober: Zdeněk Bláha, tschechischer Volksmusiker und Komponist (95)
- 21. Oktober: Dionysis Savvopoulos, griechischer Komponist, Musiker und Sänger (80)
- 22. Oktober: David Ball, britischer Musiker und Produzent (66)
- 22. Oktober: Chris Turner, australischer Musiker (≈68)
- 22. Oktober: Hans-Joachim Wagner, deutscher Musikwissenschaftler, Kulturpolitiker und Hochschullehrer (64)
- 23. Oktober: Kaja Borris, deutsch-niederländische Opernsängerin (86)
- 23. Oktober: Charito Casas, mexikanische Mariachi-Sängerin (46)
- 23. Oktober: Jan Koch, deutscher Singer-Songwriter (45)
- 24. Oktober: Wolfgang Müller-Lorenz, deutscher Opernsänger (78)
- 24. Oktober: Benita Valente, US-amerikanische Opern- und Liedsängerin (91)
- 25. Oktober: Björn Andrésen, schwedischer Schauspieler und Musiker (70)
- 25. Oktober: Gérard Badini, französischer Jazzmusiker (94)
- 26. Oktober: Jack DeJohnette, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Pianist (83)
- 27. Oktober: Vivian Jones, jamaikanisch-britischer Reggaesänger (68)
- 30. Oktober: Karin Glenmark, schwedische Pop- und Rocksängerin (73)
- 30. Oktober: Erik Marchand, französischer Sänger und Klarinettist (70)
- 31. Oktober: Leo Leandros, griechischer Musiker (102)
November
- 1. November: Ray Drummond, US-amerikanischer Jazz-Bassist (78)
- 1. November: Ted Ström, schwedischer Musiker und Grafiker (80)
- 1. November: Dieter Weidenfeld, deutscher Musikmanager und Medienberater (95)
- 2. November: Lô Borges, brasilianischer Sänger und Komponist (73)
- 2. November: Donna Godchaux, US-amerikanische Sängerin (80)
- 2. November: Jim Self, US-amerikanischer Tubaspieler und Komponist (82)
- 5. November: Stanislav Barek, tschechischer Gitarrist (70)
- 5. November: Djamchid Chemirani, iranischer Zarbspieler (83)
- 5. November: Gilson Lavis, britischer Schlagzeuger (74)
- 6. November: Chris Bradley, britischer Sänger (≈65)
- 6. November: Willi Gundlach, deutscher Chorleiter und Musikpädagoge (96)
- 6. November: Gerard Lebik, polnischer Musiker und Klangkünstler (45)
- 6. November: Pono, polnischer Rapper, Musikproduzent und Unternehmer (49)
- 6. November: John Shillito, britischer Jazzmusiker (≈87)
- 7. November: Cacho de la Cruz, argentinisch-uruguayischer Komiker, Schauspieler, Fernsehmoderator, -produzent und Musiker (88)
- 7. November: Christoph Spendel, deutscher Jazzpianist (70)
- 8. November: Ilse Storb, deutsche Musikwissenschaftlerin und -pädagogin (96)
- 9. November: Stefka Evstatieva, bulgarische Opernsängerin (78)
- 9. November: Matthias Holtmann, deutscher Musiker, Hörfunk-Redakteur und -Moderator (75)
- 10. November: Richard Darbyshire, britischer Popsänger (65)
- 10. November: Thomas Daniel Schlee, österreichischer Komponist und Intendant (68)
- 11. November: Cleto Escobedo III, US-amerikanischer Saxophonist und Bandleader (59)
- 11. November: Gary Lakes, US-amerikanischer Opernsänger (Tenor) (75)
- 11. November: Sei Miguel, portugiesischer Jazzmusiker und Komponist (64)
- 11. November: Rudolf Wasserlof, österreichischer Opernsänger und Schauspieler (94)
- 12. November: Horia Moculescu, rumänischer Pianist, Sänger und Komponist (88)
- 13. November: Gerhard Allroggen, deutscher Musikwissenschaftler (89)
- 13. November: Fosforito, spanischer Flamenco-Sänger (93)
- 13. November: Donald McIntyre, neuseeländischer Opernsänger (91)
- 14. November: Matthias Schuke, deutscher Orgelbauer (70)
- 15. November: Plinio Córdoba, kolumbianischer Jazzschlagzeuger (90)
- 16. November: Paul Heuser, deutscher Kirchenmusiker (96)
- 17. November: Alice Kessler, deutsche Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin (89)
- 17. November: Ellen Kessler, deutsche Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin (89)
- 17. November: Jards Macalé, brasilianischer Musiker (82)
- 18. November: Lutz Rademacher, deutscher Dirigent und Generalmusikdirektor (56)
- 19. November: Jean-Claude Eloy, französischer Komponist (87)
- 19. November: André Geraissati, brasilianischer Gitarrist (74)
- 19. November: Hiroshi Kubota, japanischer Musiker und Komponist (66)
- 19. November: Lois Martin, US-amerikanische Musikerin (Bratsche) (73)
- 19. November: Gerti Möller, deutsche Schlagersängerin (95)
- 20. November: Gary „Mani“ Mounfield, britischer Rockmusiker (63)
- 21. November: Ornella Vanoni, italienische Sängerin (91)
- 22. November: Reinhold Andert, deutscher Liedermacher und Autor (81)
- 23. November: Antonio Buonomo, italienischer Komponist und Perkussionist (93)
- 24. November: Jimmy Cliff, jamaikanischer Reggaemusiker (81)
- 24. November: Jan Kling, schwedischer Jazz- und Studiomusiker (85)
- 25. November: Biyouna, algerische Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin (73)
- 26. November: Gerold Amann, österreichischer Komponist (88)
- 26. November: Shpat Kasapi, albanischer Sänger (40)
- 29. November: Evelyn Dalberg, südafrikanische Opernsängerin (Mezzosopran) (86)
- 29. November: Viktor Fortin, österreichischer Komponist (89)
- 29. November: Manfred Hering, deutscher Jazzsaxophonist (86)
- 29. November: Poorstacy, US-amerikanischer Rapper und Songwriter (26)
- 29. November: Chubby Tavares, US-amerikanischer Musiker (80)
Dezember
- 2. Dezember: Margaret Jane Wray, US-amerikanische Opernsängerin (62)
- 3. Dezember: Steve Cropper, US-amerikanischer Gitarrist, Musikproduzent und Songwriter (84)
- 4. Dezember: Pops Mohamed, südafrikanischer Jazzmusiker (75)
- 4. Dezember: DJ MozArt, italienischer DJ (67)
- 5. Dezember: Camryn Magness, US-amerikanische Sängerin und Musikerin (26)
- 6. Dezember: Rafael Ithier, puerto-ricanischer Musiker (99)
- 7. Dezember: Anita Guerreiro, portugiesische Sängerin und Schauspielerin (89)
- 8. Dezember: Gordon Goodwin, US-amerikanischer Jazzmusiker (70)
- 8. Dezember: Raul Malo, US-amerikanischer Musiker (60)
- 8. Dezember: Jubilant Sykes, US-amerikanischer Opernsänger (71)
- 9. Dezember: Toshio Akiyama, japanischer Komponist und Dirigent (96)
- 9. Dezember: Jorge Ilegal, spanischer Rockmusiker (70)
- 9. Dezember: Mijndert Jape, niederländischer Lautenist, Gitarrist und Musikhistoriker (93)
- 10. Dezember: Robe Iniesta, spanischer Rocksänger und -komponist (63)
- 11. Dezember: Richard Grégoire, kanadischer Komponist (81)
- 12. Dezember: Ernesto Acher, argentinischer Komiker, Schauspieler, Komponist, Arrangeur, Multiinstrumentalist und Dirigent (86)
- 12. Dezember: María Teresa Corral, argentinische Komponistin, Sängerin und Musikpädagogin (94)
- 12. Dezember: Stepan Hiha, ukrainischer Sänger (66)
- 12. Dezember: Marilyn Mazur, US-amerikanisch-dänische Jazzmusikerin (Perkussionistin, Schlagzeugerin, Komponistin, Pianistin, Vokalistin) (70)
- 12. Dezember: Francesco Piccoli, italienischer Opernsänger (Tenor) (66)
- 12. Dezember: Papo Rosario, puerto-ricanischer Salsa-Sänger (78)
- 12. Dezember: Magda Umer, polnische Sängerin, Rezitatorin, Journalistin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Schauspielerin (76)
- 13. Dezember: Anda-Louise Bogza, rumänische Opernsängerin (60)
- 13. Dezember: Carl Carlton, US-amerikanischer Sänger und Songwriter (72)
- 13. Dezember: Abraham Quintanilla Jr., US-amerikanischer Musikproduzent, -manager und Musiker (86)
- 13. Dezember: Ernst P. Strobl, österreichischer Journalist und Musikkritiker (72)
- 14. Dezember: Paul Decker, deutscher Liedermacher, Sänger und Musiker (77)
- 14. Dezember: Ortrun Wenkel, deutsche Opernsängerin (Alt) (88)
- 15. Dezember: Joe Ely, US-amerikanischer Country- und Rock-Sänger und Songwriter (78)
- 15. Dezember: Thomas Johannes Mayer, deutscher Opernsänger (56)
- 16. Dezember: Abdel Gadir Salim, sudanesischer Musiker (79)
- 16. Dezember: DJ Warras, südafrikanischer Radio- und Club-DJ sowie Fernsehmoderator (40)
- 17. Dezember: Hans van Manen, niederländischer Choreograf (93)
- 18. Dezember: Yvonne Naef, Schweizer Opern- und Konzertsängerin (67)
- 19. Dezember: Mick Abrahams, britischer Gitarrist und Bandleader (82)
- 19. Dezember: Pasquale Minieri, italienischer Bassist, Gitarrist, Produzent (80)
- 19. Dezember: Jan-Jürgen Wasmuth, deutscher Komponist und Kirchenmusiker (87)
- 20. Dezember: Michał Urbaniak, polnischer Jazzmusiker (82)
- 21. Dezember: Jontho, norwegischer Schlagzeuger (48)
- 21. Dezember: Georgette Lemaire, französische Sängerin (82)
- 22. Dezember: Chris Rea, britischer Rocksänger und -gitarrist (74)
- 23. Dezember: Heinrich Rumphorst, deutscher Musikwissenschaftler und Kirchenmusiker (91)
- 24. Dezember: Perry Bamonte, britischer Musiker und Künstler (65)
- 25. Dezember: Francis Marmande, französischer Buchautor, Jazzkritiker und Jazzmusiker (80)
- 25. Dezember: Rolf Rademann, deutscher Kirchenmusiker (91)
- 26. Dezember: Don Bryant, US-amerikanischer Soulmusiker (83)
- 26. Dezember: Hans Falb, österreichischer Musikveranstalter und Gastronom (71)
- 26. Dezember: Robert Massard, französischer Opernsänger (100)
- 27. Dezember: Fanny, französische Sängerin (46)
- 27. Dezember: Gary Graffman, US-amerikanischer Pianist (97)
- 28. Dezember: Brigitte Bardot, französische Schauspielerin, Sängerin und Fotomodell (91)
- 28. Dezember: Gustave Botiaux, französischer Opernsänger (99)
- 28. Dezember: Monika Riedler, österreichische Sängerin (Sopran) und Gesangspädagogin (60)
- 28. Dezember: Rudi Spring, deutscher Komponist, Pianist und Musikpädagoge (63)
- 30. Dezember: Ulrich Eckhardt, deutscher Kulturmanager, Jurist und Musikwissenschaftler (91)
- 31. Dezember: Peter-Lukas Graf, Schweizer Flötist (96)
Genaues Todesdatum unbekannt
- Sergei Alexaschkin, sowjetischer bzw. russischer Opernsänger (73)
- AnNa R., deutsche Sängerin (55)
- Madeleine Bart, deutsche Balletttänzerin, -meisterin und -direktorin (81)
- Giorgio Carioti, italienisch-deutscher Clubbetreiber und Veranstalter (85)
- Judy Cheeks, US-amerikanische Disco-, Pop- und House-Sängerin (71)
- Leanne Cowie, australische Schlagzeugerin (≈65)
- Mark Deutsch, US-amerikanischer Bassist und Sitarspieler (63)
- Ace Finchum, britischer Schlagzeuger (62)
- Peter „Fluid“ Forrest, US-amerikanischer Sänger (64)
- Marcie Free, US-amerikanischer Rocksänger bzw. Rocksängerin (71)
- Markus Gleim, deutscher Sänger und Gitarrist (≈57)
- Chris Hager, US-amerikanischer Gitarrist (67)
- Jay Haze, US-amerikanischer Musikproduzent, DJ und Labelbetreiber (≈36)
- DJ Hazel, polnischer DJ (44)
- Kumari Kamala, indische Filmschauspielerin und Tänzerin (91)
- Matthias Keul, deutscher Rock- und Fusionmusiker (67)
- George Kooymans, niederländischer Rockmusiker (77)
- Michael „Michi“ Kraus, deutscher Schlagzeuger (39)
- Omen, US-amerikanischer Musikproduzent (49)
- Poli Palmer, britischer Musiker (82)
- Massimo Paris, italienischer Violinist, Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (≈72)
- Coburn Pharr, kanadischer Sänger (62)
- Paul Shearsmith, britischer Musiker, Architekt und Instrumentenbauer (≈79)
- Milko Šparemblek, jugoslawischer Balletttänzer und Choreograph (96)
- Matt Tolfrey, britischer DJ und Musikproduzent (44)
- Alessandro Tomei, italienischer Musiker (≈53)
- Ragne Wahlquist, schwedischer Sänger und Musiker (69)
- Wheesung, südkoreanischer Sänger (43)
- Horst Weidenmüller, Schweizer Musikproduzent (60)
- Jack White, deutscher Komponist, Musikproduzent und Fußballspieler (85)
- Justus Zeyen, deutscher Pianist und Liedbegleiter (72)
- Drew Zingg, US-amerikanischer Gitarrist (68)
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ SWR1 RP: Benefizkonzert für Brandopfer in Los Angeles | „Fire Aid“: Diese Stars singen für den guten Zweck. 30. Januar 2025, abgerufen am 31. Januar 2025.
- ↑ Is This What We Want? Abgerufen am 26. Februar 2025 (englisch).
- ↑ Black Sabbath treten ein letztes Mal live auf Metal Hammer, 5. Februar 2025
- ↑ Nardine Saad: Ozzy Osbourne, Black Sabbath singer, solo artist and reality TV star, dies at 76. In: Los Angeles Times. 22. Februar 2025, abgerufen am 22. Juli 2025 (englisch).
- ↑ Black Sabbath-Sänger Ozzy Osbourne gestorben. In: deutschlandfunkkultur.de. 22. Juli 2025, abgerufen am 23. Juli 2025.
- ↑ Black-Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne gestorben. 22. Juli 2025, abgerufen am 23. Juli 2025.
- ↑ Martin Laurentius: Albert Mangelsdorff Preis: Lauren Newton. In: Jazz thing. 2. September 2025, abgerufen am 21. November 2025.
- ↑ Felicitas Emmerich: Das sind die strahlenden Gewinner der BAMBI-Verleihung 2025. In: bunte.de. 13. November 2025, abgerufen am 14. November 2025.
- ↑ Verleihung Österreichischer Jazzpreis 2025. In: ORF.at. 24. November 2025, abgerufen am 27. November 2025.
- ↑ tagesschau.de: Mehrere Länder boykottieren ESC wegen Israel-Teilnahme. Abgerufen am 8. Dezember 2025.
- ↑ Salzburger Festspiele. Abgerufen am 27. Juli 2025.
- ↑ Aufführungsdatenbank – Bayreuther Festspiele. Abgerufen am 27. Juli 2025.
- ↑ Die Meistersinger von Nürnberg. Abgerufen am 27. Juli 2025.
- ↑ 13. Musiktheaterpreis mit gleichberechtigtem Führungsduo. In: Salzburger Nachrichten/APA. 17. September 2025, abgerufen am 17. September 2025.
- ↑ International Opera Awards an MusikTheater an der Wien. In: musik-heute.de. 13. November 2025, abgerufen am 14. November 2025.