Welcome 2 America (Album)
| Welcome 2 America | |||||
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| Studioalbum von Prince | |||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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| Label(s) | Legacy Recordings / NPG Records | ||||
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Format(e) |
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Titel (Anzahl) |
12 | ||||
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54:29 | |||||
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Besetzung |
s. Mitwirkende | ||||
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Prince | |||||
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Studio(s) |
Paisley Park Studio (Chanhassen) | ||||
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Welcome 2 America (englisch für Willkommen in Amerika) ist das dritte postum erschienene Studioalbum von Prince, das am 30. Juli 2021 bei Legacy Recordings / NPG Records veröffentlicht wurde. Alle zwölf Songs arrangierte, komponierte und produzierte Prince bereits im Frühjahr 2010; das Album stellte er im Herbst fertig, veröffentlichte es jedoch aus unbekannten Gründen nicht.
Die Musik ist den Genres Contemporary R&B, Funk, Pop, Rock und Soul zuzuordnen. Die für Prince vergleichsweise ernsten Liedtexte behandeln vor allem Ausbeutung, Desinformation, Glauben, Kapitalismus und Rassismus. Als Gastmusikerin wirkte Tal Wilkenfeld mit. Musikkritiker bewerteten Welcome 2 America überwiegend positiv; kommerziell erreichte das Album in mehreren Ländern Top-Ten-Platzierungen, erzielte jedoch weder Gold- noch Platinstatus.
Obwohl Prince das Album nicht veröffentlichte, nannte er seine damalige US-Tournee Welcome-2-America-Tour; er absolvierte sie von Dezember 2010 bis Mai 2011 mit seiner Begleitband The New Power Generation durch die USA. Dabei gastierten Musiker wie Alicia Keys, Carlos Santana, Stevie Wonder und Whitney Houston sowie Schauspielerinnen wie Alyssa Milano, Christina Applegate, Halle Berry, Rosario Dawson und Susan Sarandon auf der Bühne.
Das Album ist unter anderem als Deluxe-Edition mit einer Blu-ray Disc eines Livekonzerts vom 28. April 2011 im The Forum in Inglewood, Kalifornien, erhältlich.
Entstehung
Alle zwölf Songs nahm Prince im Frühjahr 2010 in seinem Paisley Park Studio in Chanhassen, Minnesota, auf. Für sieben Songs – Born 2 Die, Check the Record, Hot Summer, Running Game (Son of a Slave Master), Same Page Different Book, Welcome 2 America und Yes – wählte er Morris Hayes (* 1962) als Co-Produzenten, der damals Keyboarder seiner Begleitband The New Power Generation war.
Als Bassistin für die Albumaufnahmen engagierte Prince die Australierin Tal Wilkenfeld, die er erstmals 2008 kontaktierte, was für sie überraschend war. 2009 spielten beide drei Tage lang in einem Tonstudio in Los Angeles, Kalifornien, zusammen; im März 2010 lud Prince sie ins Paisley Park Studio ein, um Songs aufzunehmen. Die Aufnahmen beschrieb Wilkenfeld 2021 als weitgehend improvisiert, da Prince ihr kaum musikalische Vorgaben gemacht habe und sie weder Texte noch Melodien vorab gekannt habe.[1] Als Schlagzeuger engagierte Prince Ende 2009 Chris Coleman (* 1979), der zuvor mit Chaka Khan und Rachelle Ferrell zusammengearbeitet hatte;[2] er ist nicht mit The Revolution-Mitglied Lisa Coleman verwandt. In der Folge arbeitete Prince weder mit Coleman noch mit Wilkenfeld weiter zusammen.
Am 10. März 2010 nahm Prince Check the Record auf und spielte den Song am 18. Januar 2013 im Dakota Jazz Club & Restaurant in der Metropolregion Minneapolis–Saint Paul, Minnesota, erstmals und zugleich letztmals live.[3] Die Stücke 1000 Light Years from Here und Same Page Different Book nahm er am 11. März 2010 auf;[4] Same Page Different Book veröffentlichte er am 6. Januar 2013 über seinen damaligen YouTube-Kanal Prince & 3rdEyeGirl Streams als Audiostream. Das Stück 1000 Light Years from Here integrierte Prince später in den Song Black Muse, den er im Dezember 2015 auf seinem 39. und zu Lebzeiten letzten Studioalbum HITnRUN Phase Two veröffentlichte.
Die Songs Born 2 Die, Running Game (Son of a Slave Master) und When She Comes nahm Prince am 12. März 2010 auf;[5] When She Comes erschien später auch auf HITnRUN Phase Two, dort jedoch umfangreicher instrumentiert. Über den Entstehungsprozess von Born 2 Die erklärte Co-Produzent Morris Hayes, Prince habe das Stück im ersten Amtsjahr von Präsident Barack Obama komponiert, als er intensiv über die Probleme der schwarzen Gemeinschaft und seine eigene Rolle nachdachte. Prince nahm den Song zunächst mit Chris Coleman und Tal Wilkenfeld auf; anschließend steuerten Elisa Fiorillo, Liv Warfield und Shelby J. Gesangsharmonien bei, bevor Hayes die Produktion abschloss. Dabei sprach Prince auch über die Inspiration des Songs: Auslöser sei eine Rede seines Freundes Dr. Cornel West gewesen, der gesagt habe, Prince sei „kein Curtis Mayfield“, was Prince als Ansporn verstand.[6][7]
Das Titelstück und Yes nahm Prince am 15. März 2010 auf.[8] Vier Tage später überarbeitete er seine Coverversion von Stand Up and B Strong,[9] die er bereits 2007 eingespielt, jedoch nicht veröffentlicht hatte. Das Stück komponierte Dave Pirner von der US-Rockband Soul Asylum und veröffentlichte es 2006 auf deren Album The Silver Lining. 2010 erwähnte Prince den Song in einem Interview in der Juli-Ausgabe der US-Zeitschrift Ebony.
Hot Summer und One Day We Will All B Free… nahm Prince Mitte März 2010 auf; die genauen Aufnahmedaten sind nicht bekannt. Hot Summer wurde am 7. Juni 2010, Prince’ 52. Geburtstag, mit seiner Genehmigung von der Rundfunkgesellschaft Minnesota Public Radio im Hauptprogramm „The Current“ gesendet.[10] Den Song 1010 (Rin Tin Tin) nahm Prince im März oder April 2010 auf; das genaue Datum ist nicht bekannt.[11] Abschließende Arbeiten führte er im Herbst 2010 an 1000 Light Years from Here und dem Titelstück durch.
Prince veröffentlichte das Album Welcome 2 America nicht, was in seiner Karriere jedoch nicht ungewöhnlich war; er nahm mehrere Alben auf, die er nicht herausbrachte, darunter Dream Factory (1986), Camille (1987), Playtime by Versace (1995) und 20Ten Deluxe (2010). Fünf Jahre nach seinem Tod kündigte The Prince Estate („Der Prince-Nachlass“) am 8. April 2021 per Pressemitteilung die Veröffentlichung an.[12] Nach Piano & A Microphone 1983 (2018) und Originals (2019) ist Welcome 2 America das dritte postum veröffentlichte Studioalbum von Prince.
Gestaltung des Covers
Das Frontcover zeigt ein Porträtfoto von Prince aus dem Jahr 2010, frontal zur Kamera blickend. Die linke Gesichtshälfte ist vom Hals einer E-Gitarre verdeckt; beide Ringfinger tragen auffälligen Schmuck. Prince trägt ein schwarzes Hemd und eine farblich abgestimmte, goldbraune Jacke; der Hintergrund ist weiß. Das Foto stammt vom kanadischen Fotografen Mike Ruiz (* 1964) und diente zuvor als Frontcover des Tourbuchs zur Welcome-2-America-Tour 2010/2011. Das Rückcover zeigt ein weiteres Foto von Ruiz sowie die Tracklist. Das 16-seitige Booklet enthält alle Liedtexte und fünf weitere Fotos von Prince aus 2010. CD und Booklet befinden sich in einem aufklappbaren Digipak.
Die Deluxe-Edition von Welcome 2 America umfasst neben der CD eine Doppel-LP aus schwarzem Vinyl sowie eine Blu-ray des Konzerts am 28. April 2011 im The Forum, Inglewood, Kalifornien. Gestaltet wurde die Edition vom französischen Artdirector und Fotografen Mathieu Bitton (* 1973) sowie vom Creative Director und ehemaligen Prince-Gitarrentechniker Trevor Guy, Ehemann der 3rdEyeGirl-Bassistin Donna Grantis. Beigefügt ist ein 32-seitiges Booklet (12 × 12 cm) mit Fotos von Prince aus der Welcome-2-America-Ära. Ein Pergamentumschlag enthält Memorabilia vom Konzert: ein Replikat der Setlist, eine Eintrittskarte und eine VIP-Einladung. Hinzu kommen Backstage-Pässe und ein Poster (23 × 36 cm).[13]
Musik und Liedtexte
Die Musik von Welcome 2 America gehört zu den Genres Contemporary R&B, Funk, Pop, Rock und Soul. Laut The Prince Estate spiegeln die Liedtexte Prince’ „Sorgen, Hoffnungen und Visionen für eine sich verändernde Gesellschaft“ wider; er zeige darin eine „Ära politischer Spaltung, Desinformation und erneuten Kampfes um Rassengerechtigkeit“.[14] Die meisten Songs singt Prince melodisch vertont, einzig das Titelstück trägt er im Sprechgesang vor. Neben seinem charakteristischen Falsett setzt er auch tiefere Stimmlagen ein.
Mit Ausnahme von When She Comes singen in allen Songs die Begleitsängerinnen Elisa Fiorillo (* 1969), Liv Warfield (* 1979) und Shelby J. (* 1972). Fiorillo ist auch unter ihrem angeheirateten Nachnamen Dease bekannt; bei Shelby J. steht „J.“ für Johnson. Als Gastmusikerin spielt Tal Wilkenfeld in zehn Songs E-Bass.
- Welcome 2 America
- Das Titelstück gehört zum Funk, angereichert mit Jazz-Elementen. Arrangements, Melodie und Struktur erinnern phasenweise an P. Funk (Wants to Get Funked Up) (1975) von Parliament. Der sozialkritische Liedtext von Welcome 2 America ist ein reiner Monolog von Prince, in dem er unter anderem die Oberflächlichkeit der sozialen Medien und die Monopole in der Musikindustrie kritisiert. Prince schließt, dass Amerika das „Land der Freien“, zugleich aber die „Heimat der Sklaven“ sei.[15]
- Running Game (Son of a Slave Master)
- Im ernsten Liedtext behandelt Prince Rassismus und sagt: „Im 21. Jahrhundert geht es immer noch um Gier und Ruhm. Ich bin kurz davor, verrückt zu werden“. Er beschreibt zudem einen Mikrokosmos von Arm gegen Reich und thematisiert, wie Newcomer vom Musikgeschäft ausgebeutet werden.[16] In einzelnen Strophen übernimmt Shelby J. den Hauptgesang.
- Born 2 Die
- Der Song gehört zum Genre Contemporary R&B. Im ausschließlich im Falsett gesungenen Liedtext erzählt Prince vom Schicksal einer Frau, die aus einer perspektivlosen Situation stammt und ihren Weg verloren „von New York bis L.A.“ (Entfernung ungefähr 4.500 km) antritt. Am Ende fällt sie „aus dem Fenster im dritten Stock“, wobei Prince offenlässt, ob sie den Sturz überlebt.[17]
- 1000 Light Years from Here
- Das Stück gehört zu den Genres Contemporary R&B, Pop und Soul und wirkt fröhlich, enthält jedoch einen ernsten Liedtext über die Unerreichbarkeit des American Dream, insbesondere für ärmere Menschen und ethnische Minderheiten. Beispielsweise singt Prince: „Wir können unter Wasser leben“, was „nicht schwer“ sei, „wenn man nie Teil des Landes [USA] auf dem Trockenen war“. Zudem lautet eine Zeile: „Das Leben im Ghetto ist nichts als Angst“, die jedoch „1000 Lichtjahre von hier entfernt“ sei.
- Hot Summer
- Der Track gehört zu Dance-Pop und Elektronische Tanzmusik. Im Gegensatz zu den überwiegend ernsten Album-Liedtexten ist er eine Ode an einen heißen Sommer. Neben den Begleitsängerinnen Elisa Fiorillo und Shelby J. ist im Refrain Liv Warfield mit dem markanten „Hot Summer, Yeah“ zu hören.
- Stand Up and B Strong
- In der ersten Strophe des Rocksongs singt Fiorillo, danach dominiert Prince’ Gitarrenspiel. Der Liedtext richtet sich an Menschen in schwierigen Lebensphasen und soll ihnen Mut machen.
- Check the Record
- Der Track gehört zu den Genres Funk und Rock. Im Liedtext deutet Prince an, einen Freund mit dessen Freundin betrogen zu haben: „Es scheint, als wäre deine Freundin in meinem Bett gewesen. Sie hat mich zuerst angerufen. Kein Rendezvous. Das klingt nach Drama. Was wirst du jetzt tun?“ Darüber hinaus spielt Prince auf die beiden Songs If It Makes You Happy (1996) und My Favorite Mistake (1998) von Sheryl Crow an, mit der er 1999 auf seinem Album Rave Un2 the Joy Fantastic zusammenarbeitete.
- Same Page Different Book
- Im Funktrack behandelt Prince im Liedtext die unterschiedlichen Ansichten der Menschen zu Philosophie und Religion. Am Ende des Tages stehen alle Menschen dennoch auf derselben Seite.[18]
- When She Comes
- Die sanfte, vom Blues inspirierte Ballade wird von Prince erneut im Falsett gesungen. Der leicht anzügliche Liedtext beschreibt die Gefühlswelt seiner Geliebten während des Orgasmus. Eine überarbeitete Version erschien im Dezember 2015 auf Prince’ Album Hitnrun Phase Two.
- 1010 (Rin Tin Tin)
- Im teils kryptischen Liedtext fragt Prince über abgehackten Klavierakkorden: „Was könnte seltsamer sein als die Zeiten, in denen wir leben?“ Zudem kritisiert er „zu viele Informationen“ und eine „Wildnis der Lügen“.[16]
- Yes
- Der von New Wave und Synthesizer beeinflusste Song ruft zu positivem Denken auf. Bereits 1985 schrieb Prince einen gleichnamigen Song und veröffentlichte ihn auf dem Album seines Nebenprojekts The Family. Diese Version ist jedoch ein Instrumentalstück und hat keine Gemeinsamkeiten mit der Fassung auf Welcome 2 America.
- One Day We Will All B Free…
- Das Stück ist mid-tempo und vom Soul beeinflusst. Der Liedtext übt unter anderem Kritik an der Kirche und am Bildungssystem in den Vereinigten Staaten: „Du gehst in die Kirche, nur um dir etwas aufschwatzen zu lassen“ und „Du gehst nur zur Schule, um zu lernen. Über Dinge, die nie existiert haben“. Zudem nennt Prince Benjamin Banneker, Benjamin Franklin und George Washington als Beispiele für Heuchelei im 18. Jahrhundert der USA, da sie die Ideale der Freiheit betonten, gleichzeitig aber die Sklaverei aufrechterhielten.
Titelliste und Veröffentlichungen
| # | Titel | Dauer | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Welcome 2 America | 5:23 | |||||||
| 2 | Running Game (Son of a Slave Master) | 4:05 | |||||||
| 3 | Born 2 Die | 5:03 | |||||||
| 4 | 1000 Light Years from Here | 5:46 | |||||||
| 5 | Hot Summer | 3:34 | |||||||
| 6 | Stand Up and B Strong a | 5:18 | |||||||
| 7 | Check the Record | 3:28 | |||||||
| 8 | Same Page Different Book b | 4:42 | |||||||
| 9 | When She Comes | 4:46 | |||||||
| 10 | 1010 (Rin Tin Tin) | 4:42 | |||||||
| 11 | Yes | 2:56 | |||||||
| 12 | One Day We Will All B Free… | 4:41 | |||||||
| Spieldauer: 54:29 min. | |||||||||
| Autor aller Songs ist Prince a Autor: Dave Pirner b Autor: Prince und Shelby J. | |||||||||
Welcome 2 America erschien weltweit am 30. Juli 2021. Es erschien in vier Ausgaben: als Deluxe-Edition mit CD und Blu-ray Disc, als Einzel-CD, als Doppel-LP in schwarzem Vinyl sowie als Doppel-LP in der „Exclusive Limited Edition Gold Vinyl“.
| Setlist der Blu-ray Disc | |
|---|---|
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| Gesamtspieldauer: 133 Minuten
Autor aller Songs ist Prince, sofern nicht anders angegeben |
Blu-ray Disc: 28. April 2011, The Forum in Inglewood
Die Deluxe-Edition enthält eine Blu-ray Disc des Konzerts am 28. April 2011 im The Forum in Inglewood, Kalifornien, das Prince im Rahmen seiner Welcome-2-America-Tour gab. Es war das 20. Konzert der US-Tournee und das fünfte von 15 Auftritten im The Forum. Da Prince das Konzert erst zwei Tage zuvor ankündigte, wurden nur wenige Tausend der 17.500 Tickets verkauft. Übrig gebliebene Tickets wurden eine Stunde vor Beginn an der Abendkasse für zehn US-Dollar (damals 6,81 Euro) verkauft, um mehr Zuschauer anzulocken.[19]
Neben einigen seiner Top-Ten-Hits spielte Prince beim Konzert mehrere Coverversionen, darunter Lovergirl (1984) von Teena Marie, integriert im dritten Song 17 Days, was auf der Blu-ray Disc nicht vermerkt ist. Die Zwillinge Maya und Nandy McClean (* 18. April 1982) wirken als Tänzerinnen mit, während Sängerin Ledisi im achten Song Partyman auftritt.
Die Blu-ray Disc liegt in 1080p HD vor und bietet Stereo-, 5.1 Surround- sowie Dolby-Atmos-Ton; Bonusmaterial ist nicht enthalten.
Singles
Vom Album wurden zwei Singles ausgekoppelt: Welcome 2 America und Hot Summer. Das Titelstück erschien am 8. April 2021 als Download. Er war zudem als limitierte Single auf goldfarbenem Vinyl über die Website von The Prince Estate vorbestellbar. Als B-Seite dient eine Liveversion von Dreamer, aufgenommen am 14. Mai 2011 beim zwölften Konzert im The Forum in Inglewood. Prince hatte den Song zuvor im März 2009 als Studioversion auf dem Album Lotusflow3r veröffentlicht. Am 3. Juni 2021 erschien Born 2 Die als Stream;[6] eine physische Single wurde nicht produziert.
Hot Summer erschien am 22. Juli 2021 als Download. Einen Tag vor der Albumveröffentlichung veröffentlichte die deutsche Ausgabe des Musikmagazins Rolling Stone am 29. Juli 2021 eine Vinyl-Single von Hot Summer mit The Bird als B-Seite. Die Single basiert auf der Blu-ray-Disc-Aufnahme und ist als Liveversion zu hören. The Bird schrieb Prince 1983 unter seinem damaligen Pseudonym „The Starr Company“; ursprünglich wurde Jesse Johnson, damals Gitarrist bei The Time, als Co-Autor angegeben. Nachdem Johnson die Band verlassen hatte, platzierte Prince den Song im Juli 1984 auf dem dritten The-Time-Album Ice Cream Castle und ersetzte Johnson als Co-Autor durch Leadsänger Morris Day. Am 11. Januar 1985 erschien The Bird als zweite Single des Albums und erreichte Platz 36 in der US-Singlehitparade.[20]
Von den Songs des Albums Welcome 2 America sind keine Coverversionen bekannt.
Musikvideos
The Prince Estate produzierte zu den Songs Welcome 2 America, Born 2 Die und Hot Summer drei Musikvideos. Das Video zum Titelstück zeigt sechs Prince-Fotos aus dem Jahr 2010, die nacheinander in Dauerschleife ein- und ausgeblendet werden. Das Video zu Born 2 Die zeigt nur das virtuelle Single-Frontcover als Standbild, wobei der Schriftzug „Born 2 Die“ in regelmäßigen Abständen ein- und ausgeblendet wird. Das Video zu Hot Summer zeigt ein weiteres Foto von Prince aus dem Jahr 2010, das in Dauerschleife herangezoomt wird.
Mitwirkende
Musiker
Prince arrangierte, komponierte, produzierte und trug alle Songs selbst vor. Er spielte außerdem alle Musikinstrumente ein, ergänzt durch folgende Musiker:[21]
- Chris Coleman – Schlagzeug in allen Songs außer 1000 Light Years from Here, 1010 (Rin Tin Tin), One Day We Will All B Free…
- Elisa Fiorillo – Backing Vocals in allen Songs außer Whe She Comes; Co-Leadsängerin in Stand Up and B Strong
- John Blackwell – Schlagzeug in 1000 Light Years from Here
- Liv Warfield – Backing Vocals in allen Songs außer When She Comes
- Morris Hayes – Drumcomputer, Keyboard und Perkussion in Check the Record; Keyboard in Hot Summer; Keyboard und Perkussion in Running Game (Son of a Slave Master), Same Page Different Book, Welcome 2 America; Keyboard, Perkussion und Saiteninstrumente in Born 2 Die
- Shelby J. – Backing Vocals in allen Songs außer When She Comes; Backing Vocals und Rap in Same Page Different Book; Co-Leadsängerin in Running Game (Son of a Slave Master)
- Tal Wilkenfeld – E-Bass in allen Songs außer 1000 Light Years from Here, 1010 (Rin Tin Tin)
Technisches Personal
- Prince – Fotografie
- Bernie Grundman – Lacquer Cut, Mastering
- Brian Ach – Fotografie
- Dave Isaac – Toningenieur in Born 2 Die
- James “Fluff” Harley – zusätzliche Albumaufnahmen
- Jason Agel – Mixing, Toningenieur
- Kevin Mazur – Fotografie
- Kirk Johnson – A&R, Archiv-Produzent
- Mathieu Bitton – Albumdesign, Artdirector
- Michael Howe – A&R, Archiv-Produzent
- Mike Ruiz – Fotografie
- Morris Hayes – Co-Produzent in Born 2 Die, Check the Record, Hot Summer, Running Game (Son of a Slave Master), Same Page Different Book, Welcome 2 America, Yes; Mixing in Check the Record
- Randee St. Nicholas – Fotografie
- Trevor Guy – A&R, Archiv-Produzent, Albumdesign, Artdirector
Blu-ray Disc
- Bernie Grundman – Audio-Mastering
- Chris James – Mixing
- Chris Reynolds – Produktion
- Duane Tudahl – Archiv-Produzent, Editor
- Giant Interactive – Blu-ray Disc-Authoring
- Jon Loeser – Front-of-House-Toningenieur
- Jonathan Beswick – Filmregisseur
- Kent Hutchinson – Conform-Editor
- Madje Malki – Toningenieur
- Mathieu Bitton – grafische Darstellung
- Michael Yanovich – grafische Darstellung
Tournee
| Präsentationsalbum | Welcome 2 America (damals unveröffentlicht) |
|---|---|
| Anfang der Tournee | 15. Dezember 2010 |
| Ende der Tournee | 30. Mai 2012 |
| Konzerte insgesamt (nach Kontinent) |
3
|
| Konzerte insgesamt | 73 |
| Prince 20TEN Tour (2010) |
Welcome 2 America Tour | Live Out Loud Tour (2013) |
|---|
Am 14. Oktober 2010 kündigte Prince im Apollo Theater in New York City während einer Pressekonferenz die Welcome-2-America-Tour an. Er sagte: „‘Welcome 2 America’ lässt sich am besten als ‘das, worauf wir alle gewartet haben’ beschreiben. Ihr müsst oft kommen, denn jedes Mal, wenn wir spielen, ist es etwas Neues. Kein Konzert ist jemals das Gleiche. Bringt Freunde mit, bringt eure Kinder mit und bringt Fußspray mit, denn … es wird funky.“[22]
Die Welcome-2-America-Tour begann am 15. Dezember 2010 im Izod Center in New Jersey und endete am 29. Mai 2011 im The Forum in Inglewood. Sie fand ausschließlich in den USA statt, umfasste 33 Konzerte und spielte rund 20 Millionen US-Dollar (damals ungefähr 14,1 Millionen Euro) ein.[23]
Ursprünglich plante Prince im The Forum 21 Konzerte, den Abschnitt nannte er „21 Nite Stand“. Das Zuschauerinteresse war jedoch geringer als erwartet, sodass er die Anzahl auf 15 Konzerte reduzierte. Bei jedem Konzert spielte er eine andere Setlist; die Dauer variierte zwischen zwei und drei Stunden.
Während der Tournee traten zahlreiche musikalische Gäste auf, darunter Esperanza Spalding, Lalah Hathaway und Misty Copeland (15. Dezember 2010), Maceo Parker und Sheila E. (17. Dezember 2010), Questlove (18. Dezember 2010), Cyndi Lauper und Janelle Monáe (29. Dezember 2010), Mos Def, Neal Sugarman, Sharon Jones und Stephen Hill (18. Januar 2011), CeeLo Green und Frédéric Yonnet (7. Februar 2011), Carlos Santana (21. Februar 2011), Larry Graham (23. Februar 2011), Chaka Khan (23. März 2011), Alicia Keys (22. April 2011), Ledisi (28. April 2011), Gwen Stefani und Nikka Costa (30. April 2011), Whitney Houston (5. Mai 2011), Adam Lambert und Nicole Scherzinger (7. Mai 2011), Stevie Wonder (13. Mai 2011), Amel Larrieux und Ciara (14. Mai 2011), Bria Valente (21. Mai 2011) sowie Andy Allo und Mary J. Blige (28. Mai 2011).[24]
Neben den musikalischen Gästen traten bei Konzerten im Jahr 2011 auch Moderatoren und Schauspieler auf, darunter Jimmy Fallon (18. Januar), Chris Rock (7. Februar), Cuba Gooding junior und Rosario Dawson (22. April), Cedric the Entertainer (5. Mai), Craig Robinson, Halle Berry und Susan Sarandon (14. Mai), Alyssa Milano, Holly Robinson Peete und Jenna Elfman (27. Mai) sowie Christina Applegate (29. Mai 2011).
Für die Welcome-2-America-Tour plante Prince ursprünglich, Tal Wilkenfeld als Bassistin einzusetzen. Sie musste jedoch absagen, da sie bereits Engagements mit Beck und Herbie Hancock hatte.[1] Die Begleitband The New Power Generation bestand daher aus acht Mitgliedern:
- Cassandra O’Neal – Backing Vocals, Keyboard
- Elisa Fiorillo (damals Elisa Dease) – Backing Vocals
- Ida Kristine Nielsen – Backing Vocals, E-Bass
- John Blackwell (* 9. September 1973; † 4. Juli 2017) – Schlagzeug
- Liv Warfield – Backing Vocals
- Morris Hayes – Backing Vocals, Keyboard
- Renato Neto – Keyboard
- Shelby J. – Backing Vocals
- Ab 14. April 2011: The Twinz (Maya McClean und ihre Zwillingsschwester Nandy McClean) – Backing Vocals, Tänzerinnen
Vom 30. Juni bis 17. August 2011 tourte Prince mit The New Power Generation auch durch Europa; die Tour wurde „Welcome 2 America Euro Tour 2011“ genannt. Insgesamt gab er 21 Konzerte, darunter acht Auftritte bei sechs Musikfestivals: am 2. Juli beim Open’er Festival in Polen, am 3. Juli beim Glastonbury Festival in England, am 9., 10. und 11. Juli beim North Sea Jazz Festival in den Niederlanden, am 15. Juli beim Umbria Jazz in Italien, am 9. August beim Sziget in Ungarn und am 12. August beim Way Out West Festival in Schweden. Darüber hinaus trat Prince zum letzten Mal in Deutschland und der Schweiz live auf: am 28. Juli 2011 in der Lanxess Arena in Köln und am 17. August 2011 im Hallenstadion in Zürich.[25]
Vom 25. November bis 17. Dezember 2011 absolvierte Prince unter dem Motto „Welcome 2 Canada Tour“ elf Konzerte in Kanada, womit er in Nordamerika insgesamt 44 Auftritte erreichte. Vom 11. bis 30. Mai 2012 folgten acht Konzerte in Australien im Rahmen der „Welcome 2 Australia Tour“, mit denen er die Tournee abschloss.
Aftershows
Ab 1986 gab Prince nach seinen regulären Konzerten gelegentlich Aftershows, also zusätzliche Auftritte nach Mitternacht. Diese fanden in kleineren Clubs vor meist 300 bis 1.500 Zuschauern statt; Prince verzichtete dabei auf die aufwendigen Bühnenshows, Choreografien und Lichtinstallationen seiner Hauptkonzerte. Die Songauswahl unterschied sich, und häufig ließ er seine Top-Ten-Hits weg. Höhepunkte mancher Aftershows waren Gastauftritte prominenter Musiker.
Während der Welcome-2-America-Tour 2010/2011 gab Prince vier öffentliche Aftershows mit Gastmusikern. Weitere Aftershows waren nur für geladene Gäste bestimmt. Am 8. Februar 2011 trat Talib Kweli im Restaurant The Darby in New York City auf, am 1. Mai Sheila E. im The Forum Club in Inglewood, am 7. Mai Esperanza Spalding und Macy Gray ebenfalls im The Forum Club, und am 14. Mai 2011 Janelle Monáe.[26]
Während der Welcome-2-America-Euro-Tour 2011 gab Prince nach zwei der 21 Konzerte Aftershows im Musikklub Amager Bio in Kopenhagen am 6. und 8. August 2011. Bei der ersten Auftrittsrunde traten Chaka Khan, Nikka Costa und Paloma Faith auf, bei der zweiten Janelle Monáe sowie erneut Costa und Faith. Wie in den USA gab es weitere Aftershows, die jedoch nicht öffentlich waren.[26]
Rezensionen
| Professionelle Bewertungen | |
|---|---|
| Durchschnittsbewertung | |
| Quelle | Bewertung |
| AOTY[27] | 71 % |
| Weitere Bewertungen | |
| Quelle | Bewertung |
| AllMusic[28] | |
| The Daily Telegraph[29] | |
| The Guardian[30] | |
| The Irish Times[31] | |
| The Scotsman[32] | |
Musikkritiker bewerteten Welcome 2 America überwiegend positiv, häufig mit vier von fünf Sternen. Besonders gelobt wurden die Liedtexte, die 2021 aktuell und zeitgemäß wirkten, obwohl Prince sie bereits 2010 geschrieben hatte. Die Website Album of the Year (AOTY) ermittelte auf Grundlage von 21 englischsprachigen Rezensionen eine Durchschnittsbewertung von 71 %.[27]
Ed Power von The Daily Telegraph bewertete das Album mit vier von fünf Sternen: „Mit ‘Welcome 2 America’ kehrt Prince auf den Höhepunkt seines Könnens zurück“. Er lobte es als „klanglich vielfältig, politisch vorausschauend und herrlich funky“ und eine „sehr angenehme Überraschung“. Obwohl das Album nicht an seinen Erfolg der späten Siebziger bis frühen Neunziger heranreiche, sei es „eine respektable Ergänzung der Prince-Hitparade“. Thematisch zähle es zu seinen „vielfältigsten Werken des letzten Jahrzehnts“, mit Liedtexten, die Rassendiskriminierung vorwegzunehmen scheinen. Musikalisch kombiniere es „afrofuturistische Slow Jams“ mit „gefühlsstarken Power-Balladen“. Prince zeige „ein Händchen, das Politische groovig zu machen“, wie Running Game (Son of a Slave Master) belege. Die „ultimative Botschaft“: „Selbst als die Dämmerung hereinbrach, blieb sein Genie bestehen“.[29]
Alexis Petridis von The Guardian bewertete das Album ebenfalls mit vier von fünf Sternen und nannte Welcome 2 America Prince’ bestes Werk im 21. Jahrhundert. Er lobte die „meist brillanten, sozial bewussten Songs“, oft vom Soul der frühen 1970er inspiriert, besonders in Born 2 Die. Das Stück Running Game (Son of a Slave Master) erkläre Prince’ Kritik an der Beziehung schwarzer Künstler zur überwiegend weißen Musikindustrie deutlicher als der Schriftzug „Slave“. 1000 Light Years from Here verbinde fantasievolle Unterwasser-Utopie mit Pop-Soul, Yes vereine glitzernden Glam-Soul mit revolutionärem Eifer, und One Day We Will All B Free… sei „einfach fantastisch“. Schwächere Stücke seien 1010 (Rin Tin Tin) und die Coverversion von Stand Up and B Strong. Insgesamt wirke das Album „nicht veraltet“ und profitiere posthum von Prince’ Kultstatus.[30]
Fiona Shepherd von The Scotsman vergab auch vier von fünf Sternen und nannte den Titelsong „erschreckend vorausschauend“. Sie beschrieb das Album als „musikalische Spielwiese“, die entspannten Proto-Hip-Hop in Running Game (Son of a Slave Master), Curtis-Mayfield-Pastiche in Born 2 Die, Soul-Funk in 1000 Light Years from Here, Partymelodien in Hot Summer und üppige Slow Jams in When She Comes vereint. Yes erinnere an Sly & the Family Stone, Stand Up and B Strong habe Theaterflair, und One Day We Will All B Free… sei eine „luftige, bewusste Seelenreflexion“.[32]
Stephen Thomas Erlewine von AllMusic vergab drei von fünf Sternen und äußerte sich zurückhaltender. Er lobte, dass Prince „mit Leichtigkeit durch Funk, Soul und Pop“ navigiere und die Gitarre als Bindeglied einsetze, kritisierte aber, dass das Album die Erwartungen „nicht ganz erfülle“. Die ersten drei Songs deuteten auf thematische Tiefe hin, doch ab Hot Summer (Track 5) sei der Rest „ziemliche Prince-Standardkost“ und erinnere an seine späten Werke. Insgesamt sei Welcome 2 America „weder ein verschüttetes Juwel noch eine Rückkehr zur Form, sondern eine Momentaufnahme eines exzellenten Musikers“.[28]
Eamon Sweeney von The Irish Times vergab einen von fünf Sternen und bezeichnete Welcome 2 America als „halbgares Konzeptalbum“ mit langsamen Funk-Jams, Spoken-Word-Segmenten und Curtis-Mayfield-Imitationen. Zwar gebe es „ein paar gute Momente“ wie 1000 Light Years from Here, doch insgesamt wirke das Album wie „ein quälendes, langweiliges Durcheinander“. Besonders kritisierte er die Coverversion von Stand Up and B Strong als „schrecklichen Selbsthilfe-Song“ mit hämmernden Gitarrenriffs. Doch das eigentliche Problem sei, „dass so ziemlich alles, was Prince gemacht hat, von viel zu vielen Leuten als genial bezeichnet wurde, obwohl er außerhalb seiner Glanzzeit in den 1980er Jahren kaum etwas von nennenswerter Qualität veröffentlicht“ habe. Sweeney meinte, das Album hätte „in den Tresoren“ bleiben sollen.[31]
Chartplatzierungen
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Mit Welcome 2 America erreichte Prince mindestens eine Top-10-Platzierung in den Albumcharts der 1980er (z. B. Batman), 1990er (z. B. Love Symbol), 2000er (Musicology), 2010er (The Very Best of Prince) und 2020er Jahre in Deutschland, Österreich, der Schweiz, im Vereinigten Königreich und in den USA. Damit ist er in seinem Heimatland nach Bruce Springsteen, James Taylor, Metallica, Ozzy Osbourne und Paul McCartney erst der sechste Künstler, der in jedem der letzten fünf Jahrzehnte Top-10-Alben platzieren konnte (Stand 2021).[39] Die drei Singleauskopplungen Welcome 2 America, Born 2 Die und Hot Summer erreichten keine Platzierungen in den internationalen Charts.
Preise
Prince wurde für die Welcome-2-America-Ära mit folgenden Auszeichnungen und Preisen geehrt:
Helpmann Awards
24. September 2012: Gewinner der Kategorie „Best International Contemporary Concert“ für die Tournee „Welcome 2 Australia Tour“ bei den australischen Helpmann Awards.[40]
The New York Times
Im Dezember 2021 führte der Musikjournalist Jon Pareles (* 1953) von der The New York Times in seiner Liste der 25 besten Songs des Jahres 2021 das Stück Welcome 2 America auf Platz eins.[41]
Literatur
- Benoît Clerc: Prince – Alle Songs: Die Geschichten hinter den Tracks. Delius Klasing Verlag, 1. Auflage 2023, ISBN 978-3-667-12537-8.
Weblinks
- Informationen zum Album Welcome 2 America bei Princevault.com
Einzelnachweise
- ↑ a b Jesse Hyland: Australian musician Tal Wilkenfeld reveals what it was REALLY like working with music icon Prince on his ‘secret’ album Welcome 2 America when she was just 22-years-old. In: dailymail.co.uk. 30. Juli 2021, abgerufen am 18. August 2021 (englisch).
- ↑ Alan Light: Inside the Making of Prince’s Posthumous Album, Welcome 2 America. In: esquire.com. 30. Juli 2021, abgerufen am 18. August 2021.
- ↑ Clerc (2023), S. 620.
- ↑ Clerc (2023), S. 619 u. 621.
- ↑ Clerc (2023), S. 618, 619 u. 621.
- ↑ a b Emily Zemler: Hear Previously Unreleased Prince Song ‘Born 2 Die’. In: rollingstone.com. 3. Juni 2021, abgerufen am 30. Juli 2021 (englisch).
- ↑ Elijah C. Watson: New Unreleased Prince Song Was Inspired By Dr. Cornel West Saying He’s “No Curtis Mayfield”. In: okayplayer.com. 3. Juni 2021, abgerufen am 30. Juli 2021 (englisch).
- ↑ Clerc (2023), S. 618 u. 623.
- ↑ Clerc (2023), S. 620.
- ↑ Clerc (2023), S. 619 u. 623.
- ↑ Clerc (2023), S. 622.
- ↑ Clerc (2023), S. 616.
- ↑ Begleitheft der CD Welcome 2 America Deluxe Edition, The Prince Estate / NPG Records, 2021
- ↑ Lisa Respers France: Prince’s previously unreleased ‘Welcome 2 America’ album is dropping in July. In: edition.cnn.com. 8. April 2021, abgerufen am 30. Juli 2021 (englisch).
- ↑ Sony Music: Unveröffentlichtes Prince-Album “Welcome 2 America” erscheint am 30.07. In: musicheadquarter.de. 10. April 2021, abgerufen am 30. Juli 2021.
- ↑ a b Jon Pareles: Prince Made ‘Welcome 2 America’ in 2010. It Speaks to 2021. In: nytimes.com. 29. Juli 2021, abgerufen am 30. Juli 2021 (englisch).
- ↑ Sophie Boche: Prince: Neuen Song „Born 2 Die“ hier hören. In: rollingstone.de. 4. Juni 2021, abgerufen am 30. Juli 2021.
- ↑ David Browne: ‘Welcome 2 America’: The Oral History of Prince’s Lost Album. In: yahoo.com. 14. Juli 2021, abgerufen am 30. Juli 2021 (englisch).
- ↑ Welcome 2 America Tour (21 Nite Stand). In: princevault.com. 2. Juni 2021, abgerufen am 30. Juli 2021 (englisch).
- ↑ The Bird. In: princevault.com. 30. Oktober 2021, abgerufen am 12. Januar 2022 (englisch).
- ↑ Begleitheft der CD Welcome 2 America von Prince, The Prince Estate / NPG Records, 2021
- ↑ Associated Press: Prince Announces Tour To Start In December. In: pollstar.com. 15. Oktober 2010, abgerufen am 30. Juli 2021 (englisch).
- ↑ Pollstar Top 50 Worldwide Tours 01/01/2011 − 06/30/2011. (PDF) In: freezepage.com. 2011, archiviert vom am 3. November 2011; abgerufen am 30. Juli 2021 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Tour Map. In: princevault.com. 2. September 2020, abgerufen am 30. Juli 2021 (englisch).
- ↑ Tours in the 2010’s. In: princevault.com. 30. März 2020, abgerufen am 30. Juli 2021 (englisch).
- ↑ a b Welcome 2 America Euro Tour 2011. In: princevault.com. 26. August 2024, abgerufen am 8. August 2025 (englisch).
- ↑ a b Prince – Welcome 2 America. In: albumoftheyear.org. 2026, abgerufen am 12. Januar 2026 (englisch).
- ↑ a b Stephen Thomas Erlewine: Prince – Welcome 2 America. In: allmusic.com. 2. August 2021, abgerufen am 21. Dezember 2022 (englisch).
- ↑ a b Ed Power: Welcome 2 America sees Prince return to the height of his powers. In: telegraph.co.uk. 26. Juli 2021, abgerufen am 21. Dezember 2022 (englisch).
- ↑ a b Alexis Petridis: Prince: Welcome 2 America review – the best album of his last two decades. In: theguardian.com. 22. Juli 2021, abgerufen am 21. Dezember 2022 (englisch).
- ↑ a b Eamon Sweeney: Prince: Welcome 2 America – A one-star rating for an album that should have stayed locked away. In: irishtimes.com. 27. Juli 2021, abgerufen am 21. Dezember 2022 (englisch).
- ↑ a b Fiona Shepherd: Prince: Welcome 2 America (Legacy Reordings). In: scotsman.com. 26. Juli 2021, abgerufen am 21. Dezember 2022 (englisch).
- ↑ Prince – Welcome 2 America. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 14. September 2021.
- ↑ Prince – Welcome 2 America. In: austriancharts.at. Abgerufen am 14. September 2021.
- ↑ Prince – Welcome 2 America. In: hitparade.ch. Abgerufen am 14. September 2021.
- ↑ Prince. In: officialcharts.com. Abgerufen am 6. August 2021 (englisch).
- ↑ Prince – Chart History. In: billboard.com. Abgerufen am 9. August 2021 (englisch).
- ↑ Jahreschartquellen (2021): CH
- ↑ Keith Caulfield: Prince Lands 20th Top 10 Album on Billboard 200 Chart With ‘Welcome 2 America’. In: billboard.com. 13. August 2021, abgerufen am 15. August 2021 (englisch).
- ↑ Awards and nominations. In: princevault.com. 16. Februar 2024, abgerufen am 11. Dezember 2024 (englisch).
- ↑ Jon Pareles: Jon Pareles’s Top 25. In: nytimes.com. 7. Dezember 2021, abgerufen am 15. Dezember 2021 (englisch).