Planet Earth (Album)

Planet Earth
Studioalbum von Prince

Veröffent-
lichung

15. Juli 2007

Aufnahme

September 2006 – Frühjahr 2007

Label(s) Columbia Records / NPG Records

Format(e)

CD, Doppel-LP, Download

Genre(s)

Contemporary R&B, Funk, Pop, Rock

Titel (Anzahl)

10

Länge

45:00

Besetzung

s. Mitwirkende

Produktion

Prince

Studio(s)

3121 at The Rio (Las Vegas)
Paisley Park Studio (Chanhassen)

Chronologie
3121
(2006)
Planet Earth Lotusflow3r / MPLSound / Elixer
(2009)
Singleauskopplung
9. Juli 2007 Guitar

Planet Earth (englisch für „Planet Erde“) ist das 32. Studioalbum des US-amerikanischen Musikers Prince, der alle Songs arrangierte, komponierte und produzierte. Er nahm es mit seiner Begleitband The New Power Generation auf; erstmals erschien das Album am 15. Juli 2007 als CD-Beigabe der britischen Sonntagszeitung The Mail on Sunday, mit der Prince einen eigenen Vertrag geschlossen hatte. Sony BMG Music England wertete diese Veröffentlichung als Affront und verzichtete auf einen regulären Vertrieb des Albums in Großbritannien. Am 24. Juli 2007 folgte eine weltweite Veröffentlichung – mit Ausnahme Großbritanniens – über Columbia Records / NPG Records.

Musikalisch ist das Album den Genres Contemporary R&B, Funk, Pop und Rock zuzuordnen; als Gastmusiker wirkten Bria Valente, Christian Scott, Lisa Coleman, Maceo Parker, Sheila E. und Wendy Melvoin mit. Musikkritiker bewerteten Planet Earth überwiegend positiv; der Song Future Baby Mama wurde mit einem Grammy Award ausgezeichnet. Kommerziell erreichte das Album in der Schweiz Goldstatus.

Die Tournee zum Album war kommerziell sehr erfolgreich; die Konzertreihe „21 Nights in London: The Earth Tour“ absolvierte Prince ausschließlich in der The O2 Arena in London und bestritt dort 21 ausverkaufte Konzerte, womit er einen bis heute (2026) gültigen Rekord in dieser Arena aufstellte.

Entstehung

Wie bereits beim Vorgängeralbum 3121 (2006) ist über die Entstehung von Planet Earth öffentlich nur wenig bekannt. Prince spielte alle Stücke entweder in seinem Paisley Park Studio in Chanhassen (Minnesota) oder im 3121 at The Rio in Las Vegas (Nevada) ein, wo er vom 11. November 2006 bis zum 29. April 2007 eine Konzertreihe mit 40 Auftritten absolvierte.

Bereits am 19. November 2004 nahm Prince im Paisley Park Studio mit dem Titelsong und Guitar die ersten beiden Songs auf, die er auf Planet Earth platzierte.[1] 2006 nahm er dort am 4. April Resolution sowie am 4. September Lion of Judah und The One U Wanna C auf; bei The One U Wanna C wirkten Lisa Coleman und Wendy Melvoin aus seiner ehemaligen Begleitband The Revolution mit.[2] Die genauen Aufnahmedaten der Stücke All the Midnights in the World, Chelsea Rodgers und Future Baby Mama sind nicht bekannt; vermutlich entstanden sie Ende 2006 oder Anfang 2007, zudem überarbeitete Prince Guitar.

Erst nach seinem Liveauftritt in der Halbzeitpause des Super Bowl XLI in Miami (Florida) am 4. Februar 2007 widmete sich Prince weiteren Aufnahmen zum Album.[3] Im März überarbeitete er vermutlich im 3121 at The Rio das Titelstück sowie Lion of Judah und The One U Wanna C; zudem nahm er Mr. Goodnight und Somewhere Here on Earth auf und überarbeitete später auch Resolution.[1][4]

Vertrag mit The Mail on Sunday

Ursprünglich war vorgesehen, Planet Earth in Großbritannien am 16. Juli 2007 über Sony Music Entertainment zu veröffentlichen. Anfang Juli 2007 kündigte jedoch Stephen Miron, damaliger Chief Executive Officer der britischen Sonntagszeitung The Mail on Sunday, an, das Album bereits am 15. Juli 2007 als CD-Beigabe zu vertreiben. Prince hatte hierzu einen eigenen Vertrag mit der Zeitung geschlossen, ohne die Führungsebene von Sony zu informieren; ein Pressesprecher des Major-Labels erklärte damals: „Wir wussten von dem Mail-on-Sunday-Vertrag nichts. Das kam erst vor ein paar Tagen ans Tageslicht.“ Prince bezeichnete diese Marketingstrategie als „Direktvertrieb“ und sah darin einen Ausweg aus dem „Spekulationsgeschäft der Schallplattenindustrie“.[5]

Sony BMG Music England reagierte verärgert auf Prince’ Entscheidung und beschloss, Planet Earth in Großbritannien nicht zu veröffentlichen. Ein Pressesprecher erklärte: „Es war absurd, einen britischen Vertrag zu haben, wenn zwei Millionen CDs kostenlos mit Zeitungen rausgehen.“[6] Gleichzeitig betonte das Major-Label, Prince’ Vertrag mit The Mail on Sunday ändere nichts daran, dass Sony weiterhin „begeistert“ sei, mit ihm „weiterzuarbeiten“; dennoch beendete das Label kurze Zeit später die Zusammenarbeit. Der Vertrag mit The Mail on Sunday galt ausschließlich für Großbritannien; die weltweite Vermarktung von Planet Earth blieb davon unberührt.[5]

Auch britische Schallplattenläden reagierten verärgert auf Prince’ Vertrag mit The Mail on Sunday, da sie Planet Earth nicht verkaufen konnten und Einnahmeverluste befürchteten. Die überregionale US-Tageszeitung The New York Times wertete den Vertragsabschluss hingegen als Beleg dafür, dass Prince „über das Geschäftsleben anders denkt“.[5] Die beiden größten britischen Einzelhandelsketten HMV und Virgin Megastore gerieten wegen Planet Earth in einen öffentlichen Konflikt; HMV entschied, The Mail on Sunday mitsamt der CD-Beigabe im regulären Sortiment zu verkaufen, obwohl der Konzern Prince’ Vertragsabschluss zuvor kritisiert hatte. Simon Douglas, damaliger Chef von Virgin Megastore, zeigte sich über die Entscheidung von HMV „fassungslos“ und erklärte: „Vor nur einer Woche waren sie [HMV] über den Schaden so verärgert, den es verursachen wird.“[6]

Das US-Magazin Billboard analysierte Prince’ Vertragsabschluss wie folgt: „Einzelhändler glauben, dass er bei ihnen in der Schuld steht, weil sie ihn in seinen Anfangsjahren unterstützt haben. Wahrscheinlich glaubt Prince jedoch, dass er sie längst ausgezahlt hat, indem er ihnen im Verlauf seiner Karriere Multi-Platin-Verkäufe bescherte.“ Paul Quirk, damaliger Vorsitzender des Unterhaltungs-Einzelhändlerverbands Entertainment Retailers Association, warnte, Prince laufe Gefahr, vom einstigen „The Artist Formerly Known as Prince“ („Der früher als Prince bekannte Künstler“) zum „The Artist Formerly Known as Available in Record Stores“ („Der früher als in Schallplattenläden verfügbare Künstler“) zu werden.[6]

The Mail on Sunday erreichte am 15. Juli 2007 eine reguläre Auflage von 2,3 Millionen Exemplaren sowie eine Zusatzauflage von 600.000 Stück. Die Zeitung kostete umgerechnet 2,18 Euro; Prince erhielt für den Vertrag 362.619 Euro (damals 500.000 US-Dollar) sowie sämtliche Royaltys pro verkaufter CD.[7][8] Am 15. Juli 2007 verkaufte The Mail on Sunday so viele Exemplare wie zuletzt nach dem Tod von Lady Diana im August 1997; Prince erklärte später, er habe „über Nacht“ drei Millionen CDs abgesetzt, was „ein gutes, klares Geschäft“ gewesen sei.[9]

Gestaltung des Covers

Die Covergestaltung übernahm Artdirector Sam Jennings; die Fotografien stammen von Afshin Shahidi. Jennings arbeitete von 1998 bis 2007 mit Prince zusammen, zunächst als Webmaster seiner Websites, später auch als Artdirector für Schallplattencover, darunter Xpectation (2003), Musicology (2004) und 3121 (2006). Shahidi war von 2002 bis 2007 als Fotograf für Prince tätig.

Die CD ist in einem Digipak untergebracht; ein Booklet fehlt, ebenso ist die Tracklist nicht abgedruckt.[10] Das Albumcover ist überwiegend in Rottönen gehalten und zeigt auf der Vorderseite ein Linsenrasterbild von Prince, das eine scheinbare Bewegung erzeugt. Je nach Blickwinkel ist entweder Prince zu sehen, wie er sich über eine Erdkugel beugt, während Planeten um ihn kreisen, oder es erscheint sein unaussprechbares Symbol, das er von 1993 bis 2000 als Pseudonym verwendete.

Das Cover der CD-Beigabe von The Mail on Sunday sowie der Beilage zum Konzertticket verzichtet auf das Linsenrasterbild und besteht aus Pappe. Stattdessen zeigt es ausschließlich Prince, wie er sich über die Erdkugel beugt und von umherkreisenden Planeten umgeben ist. Eine Tracklist ist auch hier nicht abgedruckt.

Sam Jennings erklärte nach Prince’ Tod im Jahr 2016, die Covergestaltung von Planet Earth sei im Vergleich zum Vorgängeralbum 3121 „ein bisschen schneller“ erfolgt. „Die Liedtexte wurden nicht abgedruckt, und er kontrollierte das Artwork nicht so streng wie sonst. Er stellte es sich so vor: ‚Ich stehe auf der Erde, um mich herum sind ein paar Planeten.‘ So einfach war das.“[11]

Musik und Liedtexte

Musikalisch ist das Album den Genres Contemporary R&B, Funk, Pop und Rock zuzuordnen. Prince’ Stimme ist auf dem Album in unterschiedlichen Tonlagen zu hören, darunter auch in dem für ihn typischen Falsettgesang.

Im Titelstück thematisiert Prince im Liedtext die Globale Erwärmung. Der folgende Song Guitar ist der Rockmusik zuzuordnen und erinnert stellenweise an I Will Follow (1980) von U2.[8] Der Liedtext ist stellenweise augenzwinkernd gehalten; so singt Prince etwa: „Ich liebe dich, Baby, aber nicht, wie ich meine Gitarre liebe“. Somewhere Here on Earth ist eine Jazz-angehauchte Crooning-Ballade. Der Grammy-prämierte Song Future Baby Mama ist dem Smooth Jazz zuzuordnen; im Liedtext thematisiert Prince die Liebe zu einer neuen Partnerin.[12][8]

Der Liedtext des sanft wirkenden R&B-Songs Mr. Goodnight nimmt unter anderem Bezug auf den Film Chocolat – Ein kleiner Biss genügt (2000) mit Johnny Depp.[12] Das dem Pop zuzuordnende All the Midnights in the World behandelt erneut das Thema Liebe.[12] Chelsea Rodgers ist dem Musikgenre Disco zuzuordnen; das gleichnamige imaginäre Model diente Prince als Inspiration für den Liedtext, zudem nimmt er Bezug auf Jimi Hendrix.[8] Im Songtext von Lion of Judah stellt sich Prince die Frage, ob sein Verfallsdatum bereits überschritten sei; in Resolution äußert er Verbitterung darüber, dass nicht alle Menschen Frieden wollen.[13]

Titelliste und Veröffentlichungen

# Titel Dauer
1 Planet Earth 5:51
2 Guitar 3:45
3 Somewhere Here on Earth 5:45
4 The One U Wanna C 4:29
5 Future Baby Mama 4:47
6 Mr. Goodnight 4:25
7 All the Midnights in the World 2:21
8 Chelsea Rodgers 5:41
9 Lion of Judah 4:10
10 Resolution 3:40
Spieldauer: 45:00 min.
Autor aller Songs ist Prince

Planet Earth erschien erstmals am 15. Juli 2007 als CD-Beigabe der britischen Sonntagsausgabe von The Mail on Sunday.[14] Am 24. Juli 2007 folgte die weltweite Veröffentlichung auf herkömmlicher CD,[15] später auch als Download. Im CD-Text einiger Exemplare ist der letzte Song Resolution fälschlicherweise als Revelation programmiert; da keine Tracklist abgedruckt ist, wird das Stück häufig mit dem falschen Titel angegeben.

Am 8. Februar 2019 veröffentlichte The Prince Estate („der Prince-Nachlass“) das Album erstmals auf LP über das zu Sony Music Entertainment gehörende Label Legacy Recording; es erschien als Doppelalbum auf lilafarbenem Vinyl.[16]

Singles

Vom Album wurde mit Guitar lediglich eine Single ausgekoppelt, die am 31. Mai 2007 über Verizon Wireless als kostenloser Download erschien;[15] diese Version unterscheidet sich geringfügig von der Albumfassung. Am 9. Juli 2007 erschien Guitar zudem mit der B-Seite Somewhere Here on Earth als CD-Single, die jedoch nicht weltweit veröffentlicht wurde. Beide Fassungen entsprechen der jeweiligen Albumversion.

Darüber hinaus wurden drei Promo-Singles aus Planet Earth ausgekoppelt. Am 6. August 2007 erschien in den USA Chelsea Rodgers als CD-Single sowie als 12″-Maxi-Single; Mr. Goodnight fungierte als B-Seite.[15] Ende 2007 folgten zwei weitere Promo-CDs: In Frankreich erschien Future Baby Mama, in Dänemark und den Niederlanden The One U Wanna C. Beide Titel sind ausschließlich als 1-Track-CD-Single erhältlich; sämtliche Promo-Singles entsprechen der jeweiligen Albumversion.[15]

Musikvideos

Zu Songs des Albums Planet Earth entstanden insgesamt sechs Musikvideos zu Chelsea Rodgers, Guitar, Somewhere Here on Earth und The One U Wanna C; zu Guitar und The One U Wanna C wurden jeweils zwei unterschiedliche Versionen produziert.

Das erste Musikvideo zu Guitar entstand vermutlich im Mai 2007 im Studio Instrument Rentals (S.I.R.) in Los Angeles in Kalifornien. Das nur 1:21 Minuten lange Video diente als Werbespot für Verizon Wireless, mit dem Prince 2007 einen Vertrag abgeschlossen hatte. Prince singt den Song und spielt dabei eine lilafarbene Gitarre in der Form seines unaussprechbaren Symbols. Die Begleitsängerinnen und Tänzerinnen The Twinz wirken tanzend mit; Regie führte der Argentinier Milos Twilight. Ein zweites Musikvideo zu Guitar wurde am 24. April 2008 gedreht. Darin ist Prince erneut mit The Twinz sowie mit den damaligen Mitgliedern seiner Begleitband The New Power Generation zu sehen. Gemeinsam spielen sie den Song in einem Studio; die lilafarbene Gitarre kommt dabei nicht zum Einsatz. Regie führte Sanaa Hamri (* 1977), mit der Prince erstmals 2004 zusammengearbeitet hatte. Veröffentlicht wurde das Video jedoch erst am 8. April 2013 über Prince’ damalige Website, während er mit seiner neuen Begleitband 3rdEyeGirl auf Tournee war. Warum die Veröffentlichung erst rund fünf Jahre nach der Fertigstellung erfolgte, erklärte Prince öffentlich nicht.

Während seiner Londoner Konzertreihe reiste Prince Anfang September 2007 gemeinsam mit der Fotografin Randee St. Nicholas nach Prag, um ein Musikvideo zu Somewhere Here on Earth zu drehen. Der erste Drehtag begann am 3. September 2007 um 2:45 Uhr nachts, der zweite und letzte endete am Folgetag gegen 3 Uhr. Im Video schlendert Prince unter anderem über die Karlsbrücke und begibt sich schließlich in ein Schlafzimmer im Palais Schwarzenberg. Dabei kreisen seine Gedanken fortwährend um eine Frau, dargestellt von Manuela Arcuri. Regie führte Phil Griffin, das Drehbuch schrieb Milos Twilight.[17][18][19]

Am 19. September 2007 entstand am Eaton Square in London ein Musikvideo zu Chelsea Rodgers.[20] Prince war an diesem Tag Gast der Modenschau des britischen Modedesigners Matthew Williamson und saß in der ersten Zuschauerreihe. Während der Show betraten The Twinz den Laufsteg und tanzten zu Chelsea Rodgers, gespielt von The New Power Generation, die sich ebenfalls auf den Laufsteg begab. Prince sang den Song zunächst von seinem Sitzplatz aus mit einem Mikrofon in der Hand. Im Verlauf des Songs stand er auf und begab sich zum Beginn des Laufstegs, wo sich seine Begleitband befand. Gemeinsam spielten sie Chelsea Rodgers zu Ende, anschließend nahm Prince wieder seinen Sitzplatz ein. Parallel präsentierten Models die Frühjahr-/Sommerkollektion 2008 von Williamson, der am Ende des Videos ebenfalls auf dem Laufsteg erschien. Williamson kommentierte den Auftritt später mit den Worten: „Er wollte das unbedingt tun, und man sagt zu Prince nicht ‚Nein‘.“[12] Begleitsängerin Shelby J. (* 1972), Mitglied von The New Power Generation von 2006 bis 2014, hatte in Chelsea Rodgers ihren einzigen Auftritt in einem Prince-Musikvideo. Regie führte erneut Phil Griffin. Chelsea Rodgers ist das neunte und zugleich letzte Prince-Musikvideo, das außerhalb der USA produziert wurde. Zuvor waren America, Mountains und Girls & Boys (1985 in Nizza), U Got the Look (1987 in Paris), The Continental (1992 in Tokio), Come On (1998 in London), Te Amo Coraón (2005 in Marrakesch) sowie Somewhere Here on Earth (2007 in Prag) außerhalb der USA entstanden.

Vermutlich im Sommer 2008 entstand ein Musikvideo zu The One U Wanna C, das im September 2008 anlässlich der Veröffentlichung des Prince-Buchs 21 Nights veröffentlicht wurde, also mehr als ein Jahr nach dem Erscheinen von Planet Earth. Das Video besteht ausschließlich aus aneinandergereihten Fotografien aus dem Buch, aufgenommen von Randee St. Nicholas.

Nach Prince’ Tod veröffentlichte The Prince Estate am 6. Dezember 2018 ein bis dahin unveröffentlichtes Musikvideo zu The One U Wanna C auf dem Prince-YouTube-Kanal.[21] Dieses 2007 entstandene Video zeigt Prince bei der Darbietung des Songs mit The New Power Generation und The Twinz in seinem Paisley Park Studio. Ergänzt wird es durch Szenen zweier junger Frauen, die sich auf einen gemeinsamen Ausgehabend vorbereiten und sich Prince am Set anschließen. In ihrem Schlafzimmer ist unter anderem ein neonfarbenes Herz zu sehen, das bereits im Musikvideo zu 1999 (1982) als Requisite verwendet wurde.

Coverversionen

Von den Songs des Albums Planet Earth ist lediglich eine Coverversion bekannt. Die norwegische Sängerin Isabel Ødegård (* 1975) nahm das Stück Future Baby Mama neu auf; es erschien im Juni 2008 auf der auf 5.000 Exemplare limitierten Kompilation Shockadelica: 50th Anniversary Tribute to the Artist Known as Prince. Anlass war Prince’ 50. Geburtstag, zu dem norwegische Musiker insgesamt 81 Versionen von 68 seiner Songs auf fünf CDs einspielten.[22][23][24]

Mitwirkende

Musiker

Alle Songs wurden von Prince arrangiert, komponiert, produziert und vorgetragen; zudem spielte er sämtliche Musikinstrumente selbst ein. Ergänzend wirkten weitere Musiker an den Aufnahmen mit, wobei Prince in den Albumcredits lediglich deren Namen nannte, ohne die jeweiligen Beiträge einzelnen Songs zuzuordnen.[25]

Technisches Personal

Tournee

21 Nights in London: The Earth Tour
von Prince
Präsentationsalbum Planet Earth
Anfang der Tournee 1. August 2007
Ende der Tournee 21. September 2007
Konzerte insgesamt
(nach Kontinent)
1 in Europa
Konzerte insgesamt 21
Einnahmen 22 Millionen US-Dollar
Chronologie
Per4ming Live 3121
(2006–2007)
21 Nights in London: The Earth Tour Prince 20TEN Tour
(2010)

Vom 1. August bis zum 21. September 2007 absolvierte Prince in der The O2 Arena in London eine Konzertreihe mit 21 Auftritten unter dem Titel „21 Nights in London: The Earth Tour“. Sämtliche Konzerte waren ausverkauft, zählten insgesamt 352.000 Besucher und erzielten Einnahmen von 22 Millionen US-Dollar (damals 16,1 Millionen Euro).[26] Damit stellte Prince einen bis heute (2026) gültigen Rekord für ausverkaufte Konzerte in der O2 Arena auf. Zwar wurden 2009 für Michael Jacksons geplante Konzertreihe This Is It Tickets für 50 ausverkaufte Shows verkauft, die Konzerte fanden jedoch aufgrund seines Todes im Juni 2009 nicht statt.

Im Vorfeld hatte Prince angekündigt, einzelne Konzerte gemeinsam mit Amy Winehouse zu bestreiten. Nach einer kurz zuvor erlittenen Überdosis an Drogen sagte er diese Pläne jedoch wieder ab.[27]

Alle Konzertbesucher erhielten zusammen mit der Eintrittskarte das Album Planet Earth.[28] In Anlehnung an Prince’ Vorgängeralbum 3121 betrug der Preis für Standardtickets 31,21 britische Pfund (damals etwa 46 Euro); darüber hinaus waren VIP-Tickets zu 369 Euro erhältlich.[8] Eine Besonderheit der Konzertreihe bestand darin, dass Prince jedes Konzert mit einer individuell zusammengestellten Setlist aus rund 150 verfügbaren Songs bestritt,[3] wodurch die Spieldauer zwischen 100 und 120 Minuten variierte.

Die Tournee wurde überwiegend positiv rezensiert. So bezeichnete Simon Price von der The Independent on Sunday den Tourauftakt am 1. August als „das beste Konzert“, das er in seinem Leben gesehen habe.[29] The Daily Telegraph ließ jedes Konzert von einem anderen Kolumnisten begleiten; Ben Thompson schrieb nach dem dritten Konzert am 4. August, die Konzertreihe ermögliche es Prince, sich „für das neue Jahrhundert stärker im eigenen Stil neu zu positionieren als je zuvor“.[30]

Die Sängerin Sophie Ellis-Bextor, die ebenfalls als Gastkolumnistin für The Daily Telegraph schrieb, äußerte sich hingegen enttäuscht über das vierte Konzert am 7. August. Sie kritisierte insbesondere die Auswahl weniger bekannter Songs sowie längere Medley-Passagen am Klavier, in denen Prince zahlreiche Hits nur kurz anspielte. The Mail on Sunday griff ihre Berichterstattung auf und betonte, Prince habe an diesem Abend unter anderem I Feel for You (1979), Controversy (1981), Little Red Corvette (1982), Raspberry Beret (1985), U Got the Look (1987), Alphabet St. (1988) und Cream (1991) gespielt.[31]

Beim 18. Konzert am 13. September 2007 trat Elton John als Gast auf und sang gemeinsam mit Prince The Long and Winding Road von The Beatles (1969).[32]

Prince’ Begleitband The New Power Generation setzte sich während der Konzertreihe aus zwölf Mitgliedern zusammen:[33]

  • Cora Coleman-Dunham – Schlagzeug
  • Greg Boyer – Posaune
  • Joshua Dunham – E-Bass
  • Lee Hogans – Trompete
  • Maceo Parker – Altsaxophon, Backing Vocals
  • Marva King – Backing Vocals
  • Mike Phillips – Backing Vocals, Saxophon, Vocoder
  • Morris Hayes – Backing Vocals, Keyboard
  • Renato Neto – Keyboard
  • Shelby J. – Backing Vocals
  • The Twinz (Maya McClean und ihre Zwillingsschwester Nandy McClean) – Backing Vocals, Tänzerinnen

Aftershows

Bei 13 der 21 Konzerte spielte Prince im Anschluss an das Hauptkonzert jeweils eine Aftershow, also ein weiteres Konzert nach Mitternacht. Die offiziell angekündigten Aftershows fanden im Musikclub indigO2 innerhalb der The O2 Arena statt und hatten eine Kapazität von rund 2.500 Zuschauern. Der Eintrittspreis betrug 25 britische Pfund (damals etwa 37 Euro). Bei einzelnen Aftershows traten zudem Beverley Knight (11. August 2007), Common (25. August 2007) und Amy Winehouse (22. September 2007) als musikalische Gäste auf.[34]

Rezensionen

Professionelle Bewertungen
Durchschnittsbewertung
Quelle Bewertung
AOTY[35] 65 %
Weitere Bewertungen
Quelle Bewertung
AllMusic[36]
Pitchfork Media[37]
Rolling Stone (USA)[38]
Spin[39]
Now Magazine[40] N

Musikkritiker bewerteten Planet Earth überwiegend positiv; besonders häufig wurde Chelsea Rodgers als bester Song des Albums hervorgehoben. Die Website Album of the Year (AOTY) errechnete auf Grundlage von 19 englischsprachigen Rezensionen eine Durchschnittsbewertung von 64 %.[35]

Alan Light von Spin zeigte sich begeistert und vergab viereinhalb von fünf Sternen. Planet Earth markiere Prince’ „Rückkehr in die Welt des Pop“, wobei insbesondere sein Gitarrenspiel, etwa im Titelstück und in Guitar, hervorgehoben wurde. Die zehn Songs wirkten „konzentriert und verspielt“ und erinnerten an frühere Erfolge wie Parade (1986). Als Höhepunkte nannte Light Chelsea Rodgers sowie The One U Wanna C, während All the Midnights in the World er als „Wunder an Prägnanz“ bezeichnete. Kritisch merkte er Reime in Future Baby Mama sowie den „eher leblosen Schlafzimmer-Rap“ in Mr. Goodnight an, sprach insgesamt jedoch nur von wenigen Schwächen. Zwar enthalte das Album keine „lebensverändernden“ Klassiker wie Little Red Corvette (1982) oder Kiss (1986), dennoch sei Planet Earth ein „beständiger, erheiternder Gewinner“, der Prince’ Ausnahmestellung unterstreiche.[5][39][41]

Stephen Thomas Erlewine von AllMusic bewertete Planet Earth mit dreieinhalb von fünf Sternen. Prince habe sich mit dem Album „wieder in die Spur gebracht“, ohne Zugeständnisse an zeitgenössische Musik zu machen, setze sich jedoch mit der modernen Welt auseinander, etwa in den apokalyptischen Motiven des Titelstücks oder im Verweis auf das „digitale Zeitalter“ in Somewhere Here on Earth. Insgesamt bezeichnete Erlewine die Musik als „solide“ und „höchst unterhaltsam“: Sie sei weder überraschend noch modisch, zugleich aber weder langweilig noch überladen. Zwar fehle es an „Klassikern“ oder sofort eingängigen Songs, schlechte Stücke oder überflüssiger Zierrat seien jedoch ebenfalls nicht auszumachen.[36]

Rob Sheffield vom US-Musikmagazin Rolling Stone bewertete Planet Earth ebenfalls mit dreieinhalb von fünf Sternen. Er ordnete das Album zu jenen Werken ein, die Prince veröffentliche, wenn er sich stärker als üblich anstrenge, ohne dabei sein Stammpublikum zu verprellen. Musikalisch setzten das Titelstück und Lion of Judah einen Hard-Rock-Groove fort, während Future Baby Mama und Somewhere Here on Earth Prince’ sanfte R&B-Seite hervorhoben; Guitar griff hingegen Elemente des Post-Punk-Revival auf.[38][42]

Douglas Wolk von Pitchfork Media zeigte sich hingegen enttäuscht und vergab lediglich 4,8 von zehn Punkten. Er bezeichnete große Teile von Planet Earth als „schlechten Prince aus dem Lehrbuch“ und kritisierte insbesondere das Titelstück als überzeichnete ökologische Hymne sowie den Schlusstitel Resolution als selbstgerechte Anti-Kriegs-Botschaft. Chelsea Rodgers beschrieb Wolk als „zusammenhangslosen, moralinsauren Disco-Jam“, Future Baby Mama als „langweiligen Slow-Jam“. Als Debütalbum wäre Planet Earth seiner Ansicht nach „wirklich vielversprechend“ gewesen; insgesamt habe sich Prince jedoch in einer stilistischen Nische eingerichtet, die „immer weniger Früchte“ trage, auch wenn ihn auszeichne, sich langfristig nie festzulegen.[37]

Tim Perlich vom kanadischen Now Magazine zeigte sich sehr enttäuscht und vergab mit dem Buchstaben „N“ die schlechteste mögliche Bewertung. Nach einem kurzzeitig fesselnden, umweltbewussten Opener im Titelstück wende sich Prince erneut einem charakteristisch kitschigen R&B-Stil zu; Balladen und funkige Anleihen wirkten wie zusammengewürfelte Outtakes. Auch das Albumcover kritisierte Perlich scharf und bezeichnete es als „kitschig“: Abgesehen von „vielleicht Michael Jackson“ gebe es kaum Künstler, die Geld für eine Gestaltung ausgäben, die Prince in messianischer Pose in einer „falschen 3D-Hülle“ zeige, die an ein Spielzeug aus einer Packung Cracker Jacks erinnere.[40]

Achim Erz von Stern.de vergab keine Note, zeigte sich jedoch ebenfalls sehr enttäuscht. Unter der Überschrift „Vom Untergang einer Legende“ bezeichnete er Planet Earth als „nicht spannender als die wöchentliche Postwurfsendung vom Supermarkt um die Ecke“. Den Song The One U Wanna C wertete er als Ausdruck von Prince’ „Niedergang“, zudem enthalte das Album „die üblich quälend langweiligen Balladen“ im Prince-Stil. Chelsea Rodgers hob Erz als „einzigen wirklichen Lichtblick“ hervor; der Rest der CD sei hingegen „Ausschuss vom großen Kuchen“, den Prince seinem Publikum bislang vorenthalte.[43]

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[44]7 (7 Wo.)7
 Österreich (Ö3)[45]11 (6 Wo.)6
 Schweiz (IFPI)[46]1 (2) (10 Wo.)10
 Vereinigtes Königreich (OCC)[47]n.v. (n.v. Wo.)n.v.
 Vereinigte Staaten (Billboard)[48]3 (10 Wo.)10
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2007)Platzie­rung
 Schweiz (IFPI)[49]67

Die Single Guitar erschien nicht weltweit und erreichte unter anderem Platz 13 in den Niederlanden, Platz 17 in Italien, Platz 63 in der Schweiz sowie Platz 81 im Vereinigten Königreich.[50]

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Planet Earth verkaufte sich weltweit rund vier Millionen Mal, darunter 2,9 Millionen Exemplare über The Mail on Sunday sowie 352.000 CDs als Beigabe zu Konzerttickets in London; in den USA wurden etwa 298.000 Einheiten abgesetzt.[5]

Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Schweiz (IFPI) Gold15.000
Insgesamt 1× Gold
15.000

Hauptartikel: Prince/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Preise

Für die Planet Earth-Ära erhielt Prince folgende Auszeichnungen und Ehrungen:

Minnesota Music Hall of Fame

  • 2. November 2007: Aufnahme[51]

Billboard Touring Awards

  • 15. November 2007: Auszeichnung bei den Billboard Touring Awards in der Kategorie „Top Boxscore“ für die Tournee „21 Nights in London: The Earth Tour“[51]

Grammy Awards

Literatur

  • Arthur Lizie: Prince FAQ: All That’s Left to Know About the Purple Reign. Backbeat Books, Guilford (Connecticut) 2020, ISBN 978-1-61713-670-2.
  • Benoît Clerc: Prince – Alle Songs: Die Geschichten hinter den Tracks. Delius Klasing Verlag; 1. Auflage 2023, ISBN 978-3-6671-2537-8.
  • Jason Draper: Chaos, Disorder, and Revolution. Backbeat Books, New York 2011, ISBN 978-0-87930-961-9.
  • Jason Draper: Prince – Life & Times. Jawbone Press, London 2008, ISBN 978-1-906002-18-3.
  • Jason Draper: Prince – Life & Times (Revised & Updated Edition). Chartwell Books, New York 2016, ISBN 978-0-7858-3497-7.
  • Matt Thorne: Prince. Faber and Faber, London 2012, ISBN 978-0-571-27349-2.
  • Mick Wall: Prince – Purple Reign. Orion Publishing Group Ltd, Great Britain 2016, ISBN 978-1-4091-6920-8.
  • Mobeen Azhar: Prince 1958–2016: Sein Leben in Bild und Text. Edition Olms, Oetwil am See/Zürich 2016, ISBN 978-3-283-01265-6.
  • Randee St. Nicholas: 21 Nights. Atria Books, New York London Toronto Sydney 2008, ISBN 978-1-4165-5444-8.
  • Ronin Ro: Prince – Inside the Music and the Masks. St. Martin’s Press, New York 2011, ISBN 978-0-312-38300-8.
  • Steve Parke: Picturing Prince. Cassell Octopus Publishing Group Ltd, London 2017, ISBN 978-1-84403-959-3.

Einzelnachweise

  1. a b Clerc (2023), S. 468.
  2. Lizie (2020), S. 260.
  3. a b Ro (2011), S. 351.
  4. Clerc (2023), S. 469.
  5. a b c d e Ro (2011), S. 352.
  6. a b c Draper (2016), S. 182.
  7. Ro (2011), S. 351–352.
  8. a b c d e Draper (2016), S. 183.
  9. Draper (2011), S. 212.
  10. CD Planet Earth von Prince and The New Power Generation, Sony Music Entertainment / NPG Records, 2007
  11. Azhar (2016), S. 118
  12. a b c d e Thorne (2012), S. 406.
  13. Thorne (2012), S. 406–407.
  14. Parke (2017), S. 214
  15. a b c d Lizie (2020), S. 261.
  16. Prince im violetten Dreierpack. In: dervinylist.com. 6. Februar 2019, abgerufen am 20. September 2022.
  17. Nicholas (2008), Night 18 und Night 19
  18. Somewhere Here on Earth. In: princevault.com. 24. Dezember 2021, abgerufen am 8. Mai 2023 (englisch).
  19. Prince: Somewhere Here on Earth. In: imdb.com. 2023, abgerufen am 8. Mai 2023 (englisch).
  20. Clerc (2023), S. 470.
  21. Maeve McDermott: Rare Prince music videos will now be released weekly, Prince estate announces. In: usatoday.com. 2022, abgerufen am 20. September 2022 (englisch).
  22. Prince auf Cover.Info
  23. Prince auf SecondHandSongs
  24. Prince auf WhoSampled
  25. CD Planet Earth von Prince and The New Power Generation, Columbia Records / NPG Records, 2007
  26. Wall (2016), S. 178.
  27. Thorne (2012), S. 423.
  28. Wall (2016), S. 177.
  29. Thorne (2012), S. 413.
  30. Thorne (2012), S. 415.
  31. Thorne (2012), S. 416–417.
  32. Thorne (2012), S. 432.
  33. Prince 21 in London The Earth Tour – Tour Map. In: princevault.com. 5. Juni 2020, abgerufen am 20. September 2022 (englisch).
  34. Thorne (2012), S. 419, 426, 435.
  35. a b Prince – Planet Earth. In: albumoftheyear.org. 2026, abgerufen am 4. Januar 2026 (englisch).
  36. a b Stephen Thomas Erlewine: Planet Earth Review by Stephen Thomas Erlewine. In: allmusic.com. 2025, abgerufen am 26. Februar 2025.
  37. a b Douglas Wolk: Planet Earth – Prince. In: pitchfork.com. 23. Juli 2007, abgerufen am 8. Mai 2023 (englisch).
  38. a b Rob Sheffield: Planet Earth. In: rollingstone.com. 1. August 2007, abgerufen am 8. Mai 2023 (englisch).
  39. a b Prince, ‘Planet Earth’ (Columbia). In: spin.com. 19. September 2007, abgerufen am 8. Mai 2023 (englisch).
  40. a b Tim Perlich: Prince Planet Earth (NPG/Sony BMG) Rating: N. In: nowtoronto.com. 1. August 2007, archiviert vom Original am 17. Oktober 2007; abgerufen am 8. Mai 2023 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/nowtoronto.com
  41. Thorne (2012), S. 407.
  42. Draper (2016), S. 183.
  43. Achim Erz: Vom Untergang einer Legende. In: stern.de. 26. Juli 2007, abgerufen am 8. Mai 2023.
  44. Prince. offiziellecharts.de, abgerufen am 20. September 2022.
  45. Prince. austriancharts.at, abgerufen am 20. September 2022.
  46. Prince. hitparade.ch, abgerufen am 20. September 2022.
  47. Prince. officialcharts.com, abgerufen am 20. September 2022 (englisch).
  48. Prince – Chart History. billboard.com, abgerufen am 20. September 2022 (englisch).
  49. Jahreschartquellen (2007): CH
  50. Prince – Guitar. 2022, abgerufen am 20. September 2022.
  51. a b Awards and nominations. In: princevault.com. 16. Februar 2024, abgerufen am 7. Dezember 2024 (englisch).
  52. Draper (2008), S. 189.