Purple Rain Deluxe

Purple Rain Deluxe
Studioalbum von Prince

Veröffent-
lichung

23. Juni 2017

Aufnahme

14. Januar 198318. August 1984

Label(s) NPG Records / Warner Bros. Records

Format(e)

3-CD-Set + DVD, Doppel-CD, Download

Genre(s)

Contemporary R&B, Funk, Pop, Rock, Soul

Titel (Anzahl)

35 (ohne DVD)
1. CD – 9 (Purple Rain)
2. CD – 11 (From the Vault)
3. CD – 15 (Single Edits & B-Sides)
DVD – 21

Länge

3:18:34 (ohne DVD)
1. CD – 43:52 (Purple Rain)
2. CD – 1:16:35 (From the Vault)
3. CD – 1:18:07 (Single Edits & B-Sides)
DVD – 1:56:24

Besetzung

s. Mitwirkende

Produktion

Prince
Executive Producer: Michael Howe

Studio(s)

First Avenue (Minneapolis)
Flying Cloud Drive Warehouse (Eden Prairie)
Kiowa Trail Home Studio (Minneapolis)
Paisley Park Studio (Chanhassen)
Sunset Sound (Los Angeles)
Universal Recording Corporation (Chicago)

Chronologie
HITnRUN Phase Two
(2015)
Purple Rain Deluxe Piano & A Microphone 1983
(2018)
Singleauskopplung
keine

Purple Rain Deluxe ist eine überarbeitete, postum veröffentlichte Neuauflage von Prince’ sechstem Studioalbum Purple Rain, die am 23. Juni 2017 bei NPG Records in Zusammenarbeit mit Warner Bros. Records erschien. Die Veröffentlichung ist unter anderem als „Expanded Edition“ („erweiterte Ausgabe“) erhältlich, eine Dreifach-CD mit 35 zwischen 1983 und 1984 entstandenen Songs, die Prince arrangierte, komponierte und produzierte. Elf der enthaltenen Titel sind zuvor unveröffentlichte Studioversionen.

Die „Expanded Edition“ enthält zusätzlich eine Live-DVD mit einem Konzert der Purple-Rain-Tour vom 30. März 1985 im Carrier Dome in Syracuse (New York). Das Konzert war zuvor bereits im Juli 1985 unter dem Titel Prince and the Revolution: Live auf VHS veröffentlicht worden.

Die Musik der zuvor unveröffentlichten Songs lässt sich den Genres Contemporary R&B, Funk, Pop, Rock und Soul zuordnen. Die Liedtexte thematisieren Liebe, Spiritualität, Sex und Wollust. Als Gastsängerinnen wirkten Apollonia Kotero, Jill Jones, Lisa Coleman, Sheila E. und Wendy Melvoin mit; zudem ist Prince’ damalige Begleitband The Revolution auf dem Album vertreten. Purple Rain Deluxe wurde von Musikkritikern überwiegend hervorragend bewertet.

Prince’ kommerziell erfolgreichstes Album Purple Rain erschien ursprünglich im Juni 1984. Alle Songs des Originalalbums wurden 2015 von ihm digital nachbearbeitet und sind ebenfalls auf der Neuauflage enthalten. In den internationalen Hitparaden wurde Purple Rain Deluxe nicht separat gelistet; die Verkaufszahlen wurden dem Originalalbum zugerechnet, das dadurch als Wiedereinstieg geführt wurde.

Entstehung

Das ursprüngliche Purple Rain-Album stellte Prince am 14. April 1984 fertig; die Veröffentlichung erfolgte am 25. Juni 1984 bei Warner Bros. Records.[1] Bei dem Major-Label stand er von 1977 bis zum 31. Dezember 1999 sowie erneut im Jahr 2014 unter Vertrag. Im selben Jahr erhielt Prince sämtliche Urheberrechte an den Songs zurück, die er zuvor für Warner aufgenommen hatte.[2]

Am 28. April 2017, ein Jahr nach Prince’ Tod, kündigten NPG Records und Warner Bros. Records an, das Album Purple Rain im Juni 2017 in einer Deluxe-Edition zu veröffentlichen.[3] Purple Rain Deluxe ist die erste postum erschienene Neuauflage eines Prince-Albums. Den Liner Notes zufolge remasterte Prince 2015 die neun Songs des Originalalbums in seinem Paisley Park Studio in Chanhassen (Minnesota) in der Funktion eines Supervisors digital. Das Mastering übernahm Joshua Welton (* 21. Oktober 1990 als Joshua Aaron Michael Welton),[4] der Ehemann der 3rdEyeGirl-Schlagzeugerin Hannah Welton.

Aufnahmen 1983

  1. Wonderful Ass
    Prince nahm den Song Anfang Januar in seinem damaligen privaten Tonstudio Kiowa Trail Home Studio in Chanhassen auf. Diese Angaben gehen auf Duane Tudahl und Per Nilsen zurück, Autoren mehrerer Prince-Bücher und langjährige Beobachter seiner musikalischen Karriere; die Liner Notes von Purple Rain Deluxe datieren die Aufnahme hingegen auf September 1984.[5][6]
  2. Electric Intercourse
    Am 14. Januar 1983 nahm Prince das Stück im Tonstudio Sunset Sound in Los Angeles (Kalifornien) auf. Am 12. September fügte er Overdubs hinzu und mischte es neu ab. Ursprünglich war der Song für das Originalalbum von Purple Rain vorgesehen, wurde jedoch durch The Beautiful Ones ersetzt.[7][8]
  3. Katrina’s Paper Dolls
    Prince nahm den Track am 1. März im Tonstudio Universal Recording Corporation in Chicago auf, während er mit seiner 1999-Tour in Illinois gastierte und am Folgetag ein Livekonzert in der rund 260 Kilometer entfernten Stadt Peoria absolvierte.[4][9]
  4. Velvet Kitty Cat
    Nach Abschluss der 1999-Tour am 10. April 1983 nahm Prince das Stück am 20. April im Sunset Sound auf, das er erneut gemietet hatte. Der Song war ursprünglich für das zweite Studioalbum seines Nebenprojekts Vanity 6 vorgesehen und später auch für das Apollonia-6-Album, wurde jedoch in beiden Fällen nicht realisiert, sodass Velvet Kitty Cat unveröffentlicht blieb.[4][9][10]
  5. Computer Blue (Hallway Speech Version)
    Am 3. August spielte Prince mit seiner Begleitband The Revolution ein Benefiz-Konzert im Musikklub First Avenue in Minneapolis (Minnesota). Bei diesem Auftritt, bei dem unter anderem der damals noch unveröffentlichte Song Computer Blue gespielt wurde, zeichneten die Toningenieure David Leonard und David Z. Rivkin auf. Am 8. August überarbeitete Prince das zuvor live aufgenommene Stück gemeinsam mit der Toningenieurin Susan Rogers (* 1956) in einer Lagerhalle namens The Warehouse in St. Louis Park in der Metropolregion Minneapolis–Saint Paul, und am 21. September stellte er schließlich mit der Toningenieurin Peggy McCreary im Sunset Sound die „Hallway Speech“-Version fertig, die über zwölf Minuten lang ist.[11][12]
  6. Father’s Song
    Prince spielte das Stück am 24. Oktober 1983 im Kiowa Trail Home Studio in Chanhassen ein; laut Liner Notes von Purple Rain Deluxe erfolgte die Aufnahme jedoch erst einen Monat später im November.[4][13] Eine etwa eineinhalbminütige Version ist im Film Purple Rain zu hören.
  7. We Can F**k
    Vom 27. Dezember 1983 bis zum 25. April 1984 mietete Prince erneut das Sunset Sound in Los Angeles und nahm dort vom 30. Dezember bis zum 2. Januar 1984 den Song We Can Fuck auf, der zunächst unter dem Arbeitstitel The Dawn und später als Moral Majority geführt wurde.[14] Eine weniger anzügliche Version namens We Can Funk, im Duett mit George Clinton gesungen, veröffentlichte Prince 1990 auf seinem Album Graffiti Bridge.

Aufnahmen 1984

  1. Love and Sex
    Prince spielte den Track am 27. und 28. Februar ein.[15] Im Januar 1986 nahm er zudem einen Song mit dem Titel Love and Sex auf, der 2020 auf dem Album Sign o’ the Times Super Deluxe veröffentlicht wurde. Beide Stücke stehen jedoch in keinem inhaltlichen Zusammenhang. Weshalb Prince zwei unterschiedliche Songs mit identischem Titel schrieb, ist nicht bekannt.
  2. Possessed (1983 Version)
    Eine erste Version nahm Prince am 22. Mai 1982 im Kiowa Trail Home Studio auf. Über die Jahre bearbeitete er den Song mehrfach; die auf Purple Rain Deluxe enthaltene Version stammt vom 17. März 1984, obwohl sie als „1983 Version“ betitelt ist.[16][17] Die Originalaufnahme Possessed (1982 Version) ist auf dem im November 2019 veröffentlichten Album 1999 Super Deluxe zu hören.
  3. Our Destiny / Roadhouse Garden
    Die beiden Songs nahm Prince ursprünglich als separate Stücke im Mai 1984 im Flying Cloud Drive Warehouse in Eden Prairie (Minnesota) auf; auf Purple Rain Deluxe gehen sie jedoch direkt ineinander über. Bereits am 7. Juni 1984, seinem 26. Geburtstag, spielte er beide Tracks bei einem Livekonzert im Musikklub First Avenue in Minneapolis. Am 27. und 28. September überarbeitete Prince Our Destiny im Sunset Sound und fügte Overdubs hinzu. Insbesondere Lisa Coleman und Wendy Melvoin wirkten an der Überarbeitung mit, wobei Coleman den Hauptgesang übernahm. Ferner nahm Prince am 29. September eine Version mit Jill Jones als Hauptsängerin auf, die bis heute (2026) unveröffentlicht ist. 1999 kündigte Prince ein Album mit dem Titel Roadhouse Garden an, das jedoch nie erschien.[4][18][19][20]
  4. The Dance Electric
    Prince nahm den Song am 17. und 18. August im Flying Cloud Drive Warehouse auf,[21] laut Liner Notes von Purple Rain Deluxe jedoch bereits im Juli 1983. Er gab das Stück an den Musiker und früheren Schulfreund André Cymone (* 27. Juni 1958) weiter,[22] der es im Juli 1985 als Single veröffentlichte und einen Monat später auch auf seinem Album A.C. platzierte.

Musik und Liedtexte

Original Album (2015 Paisley Park Remaster)

From the Vault & Previously Unreleased

Die Musik kombiniert Elemente aus Contemporary R&B, Funk, Pop, Rock und Soul. Durch den häufigen Einsatz von LM-1-Drumcomputer und Synthesizer dringt Prince zudem in Genres wie Electro Funk und Elektronische Tanzmusik vor. Das Album enthält zudem Balladen und zwei Instrumentalstücke. Neben seinem charakteristischen Falsettgesang nutzt Prince auch tiefere Stimmlagen.[23][24]

In den Liedtexten behandelt Prince die Themen Liebe, Spiritualität, Sex und Wollust. Als Gastsängerinnen wirken Jill Jones, Lisa Coleman, Sheila E. und Wendy Melvoin mit; zudem ist The Revolution auf dem Album vertreten.

  1. The Dance Electric
    Das Stück lässt sich den Genres Electro Funk und Elektronische Tanzmusik zuordnen. Der zuweilen spirituelle Liedtext ist phasenweise mantra-ähnlich, und die Melodie wird von monotonen Musikstrukturen unterstützt. Der Text besitzt ein apokalyptisches Thema: Prince schildert Ängste vor dem Weltuntergang, die der „Master“ jedoch nicht gewollt hat. Im Refrain fordert Prince: „Wir müssen den ‘The Dance Electric’ tanzen. Achte auf den Rhythmus deiner Seele.“ Er rät, sich gegenseitig zu lieben, da es „fast Zeit zum Gehen“ sei, Feinden zu vergeben und Hass beiseitezulegen, um offen für etwas Neues zu sein.[25]
  2. Love and Sex
    Der Up-tempo-Song wird von einem stampfenden Beat des LM-1-Drumcomputers und schwungvollen Synthesizer-Klängen eines Yamaha DX7 getragen. Melodie und Groove spielen eine untergeordnete Rolle. Das Stück beginnt mit einem Prince-Schrei und setzt mit dem Refrain „sha-la-la-la, sha-la-la-la-boom“ fort. Der Liedtext handelt von Freude und Schmerz innerhalb einer Sex-Beziehung; Prince singt etwa: „Komm’, Baby, verletz’ mich, wenn du in Stimmung bist.“ Er trägt den Song auf ungewöhnliche, fast schreiende Weise vor. Toningenieurin Peggy McCreary bemerkte, dass man seinen „Übermut“ hören könne.[26]
  3. Computer Blue (Hallway Speech Version)
    Die Computer Blue (Hallway Speech Version) ist die Originalfassung des Songs und enthält im Vergleich zur 1984 auf Purple Rain veröffentlichten Version längere Gitarren- und Instrumentalparts sowie zusätzlichen Liedtext. Prince beschreibt ein Haus voller Flure („Hallway“), die unterschiedliche Gefühle symbolisieren, etwa „Furcht“, „Hass“, „Lust“ und „Unsicherheit“.[27]
  4. Electric Intercourse (Studio Version)
    Der Hinweis „Studio Version“ weist darauf hin, dass der Song zuvor nur als unveröffentlichte Liveversion existierte.[3] Die Ballade, dominiert von Prince am Hybrid-Piano, lässt sich den Genres Pop und Soul zuordnen. Im Liedtext begegnet er einer Frau und gesteht ihr seine Liebe, ohne ihren Namen zu kennen. Gleichzeitig fordert er: „Komm’ und nutz’ die Gelegenheit und zieh’ mich aus“ und beschreibt die „sexuell außergewöhnliche Elektrizität“, die zwischen ihnen herrscht.[26]
  5. Our Destiny / Roadhouse Garden
    Die beiden Songs verschmelzen ineinander; nach 2:52 Minuten geht Our Destiny direkt in Roadhouse Garden über. Our Destiny ist ein Up-tempo-Song mit stampfendem Beat und dynamischem Gitarrenspiel von Prince. Als Leitmotiv dient eindringliches Synthesizerspiel. Den Hauptgesang übernahm Lisa Coleman, was in den Liner Notes von Purple Rain Deluxe nicht vermerkt ist. Das von Prince gesungene Roadhouse Garden gehört zum Genre Rock und basiert auf einem wiederkehrenden Akkord in einer Gitarren-Phrase.[28]
  6. Possessed (1983 Version)
    Der Track ist eine Hommage von Prince an James Brown, wie in den Credits von Prince and the Revolution: Live angegeben. Der Song gehört den Genres Electro Funk und Elektronische Tanzmusik an und enthält ein wiederkehrendes Synthesizer-Leitmotiv. Prince’ Gesang erinnert phasenweise an James Brown, und der Liedtext handelt von einem Mädchen, dem er verfallen ist und dem er nicht widerstehen kann. Er singt beispielsweise: „Warum kann ich diese dämonische Lust nicht stoppen? Ich weiß, ich sollte dich nicht festhalten, aber mein Körper sagt, ich muss.“[29]
  7. Wonderful Ass
    Der Song gehört den Genres Funk und Pop an und wird von markanten Synthesizern als Leitmotiv getragen. Der LM-1-Drumcomputer dominiert das Arrangement, das eine funk-artige Rhythmusgitarre enthält. 1983 hatte Prince eine Affäre mit Vanity, die ihn zum Liedtext inspirierte, in dem er eine junge Frau beschreibt, die auf seine Freundinnen eifersüchtig ist, weil sie glaubt, er gehe mit ihnen ins Bett. Prince toleriert die junge Frau nur, weil er von ihrem Po fasziniert ist. Die Backing Vocals übernahmen Lisa Coleman und Wendy Melvoin.[30][31][32]
  8. Velvet Kitty Cat
    Bei dem Stück setzte Prince den Roland TR-606-Drumcomputer ein, womit es der einzige bekannte Song ist, in dem er dieses Instrument verwendete. Ursprünglich plante er, den Song auf dem Album Ice Cream Castle (1984) seines Nebenprojekts The Time zu platzieren; warum er dies letztlich nicht tat, ist unbekannt. Sue Ann Carwell (* 1962), Begleitsängerin von Prince zwischen 1976 und 1981, erinnerte sich, dass er auch einen Song namens Mink Kitty Cat aufgenommen habe, der ebenfalls für Vanity vorgesehen war.[33] Ob die beiden Songs identisch sind, äußerte Prince nie.
  9. Katrina’s Paper Dolls
    Das Stück ist ein für Prince typischer Song, der auf LM-1-Drumcomputer und Synthesizer basiert. Im dezent anzüglichen Liedtext singt er unter anderem: „Liebe wird dich geil machen“. Vanity inspirierte ihn nach Wonderful Ass erneut, denn „Katrina“ war der zweite Vorname ihres bürgerlichen Namens Denise Katrina Matthews.[34]
  10. We Can F**k
    Die Originalversion von We Can Fuck, auf Purple Rain Deluxe zensiert als We Can F**k betitelt, gehört zum Genre Funk. Der Song kombiniert monotones Schlagzeugspiel mit markanten Synthesizer-Klängen. Der Liedtext handelt, wie bereits der Titel andeutet, von Sex mit einer nicht namentlich erwähnten Frau; er will fünf- bis sechsmal in einer Nacht mit ihr intim werden.[35]
  11. Father’s Song
    Die Klavier-Ballade ist ein ruhiges Instrumentalstück, dessen melancholische Melodie teilweise aus dem Song Computer Blue entlehnt ist. Co-Autor von Father’s Song ist Prince’ Vater John L. Nelson (* 1916; † 2001); laut Keyboarder Dr. Fink schrieb Nelson die Melodie der Bridge und legte sie Prince vor.[36][37]

Single Edits & B-Sides

Titelliste und Veröffentlichungen

# Titel Disc Dauer Original-Tonträger
CD-1/1 Let’s Go Crazy a Original Album (2015 Paisley Park Remaster) 4:39 1984: Purple Rain
CD-1/2 Take Me with U (Duett mit Apollonia Kotero) a Original Album (2015 Paisley Park Remaster) 3:53 1984: Purple Rain
CD-1/3 The Beautiful Ones Original Album (2015 Paisley Park Remaster) 5:14 1984: Purple Rain
CD-1/4 Computer Blue b Original Album (2015 Paisley Park Remaster) 3:59 1984: Purple Rain
CD-1/5 Darling Nikki Original Album (2015 Paisley Park Remaster) 4:13 1984: Purple Rain
CD-1/6 When Doves Cry Original Album (2015 Paisley Park Remaster) 5:51 1984: Purple Rain
CD-1/7 I Would Die 4 U a Original Album (2015 Paisley Park Remaster) 2:49 1984: Purple Rain
CD-1/8 Baby I’m a Star a Original Album (2015 Paisley Park Remaster) 4:23 1984: Purple Rain
CD-1/9 Purple Rain a Original Album (2015 Paisley Park Remaster) 8:40 1984: Purple Rain
CD-2/1 The Dance Electric From the Vault & Previously Unreleased 11:29 2017: Purple Rain Deluxe
CD-2/2 Love and Sex From the Vault & Previously Unreleased 5:00 2017: Purple Rain Deluxe
CD-2/3 Computer Blue (Hallway Speech Version) b From the Vault & Previously Unreleased 12:18 2017: Purple Rain Deluxe
CD-2/4 Electric Intercourse (Studio Version) From the Vault & Previously Unreleased 4:57 2017: Purple Rain Deluxe
CD-2/5 Our Destiny / Roadhouse Garden From the Vault & Previously Unreleased 6:25 2017: Purple Rain Deluxe
CD-2/6 Possessed (1983 Version) From the Vault & Previously Unreleased 7:56 2017: Purple Rain Deluxe
CD-2/7 Wonderful Ass From the Vault & Previously Unreleased 6:24 2017: Purple Rain Deluxe
CD-2/8 Velvet Kitty Cat From the Vault & Previously Unreleased 2:42 2017: Purple Rain Deluxe
CD-2/9 Katrina’s Paper Dolls From the Vault & Previously Unreleased 3:30 2017: Purple Rain Deluxe
CD-2/10 We Can F**k From the Vault & Previously Unreleased 10:17 2017: Purple Rain Deluxe
CD-2/11 Father’s Song c From the Vault & Previously Unreleased 5:30 2017: Purple Rain Deluxe
CD-3/1 When Doves Cry (7" Single Edit) Single Edits & B-Sides 3:48 1984: Vinyl-Single
CD-3/2 17 Days (B-Side Edit) a Single Edits & B-Sides 3:55 1984: B-Seite von When Doves Cry
CD-3/3 Let’s Go Crazy (7" Single Edit) a Single Edits & B-Sides 3:49 1984: Vinyl-Single
CD-3/4 Let’s Go Crazy (Special Dance Mix) a Single Edits & B-Sides 7:35 1984: Vinyl-Maxisingle
CD-3/5 Erotic City (7" B-Side Edit) a Single Edits & B-Sides 3:55 1984: B-Seite von Let’s Go Crazy
CD-3/6 Erotic City (Make Love Not War Erotic City Come Alive) a Single Edits & B-Sides 7:23 1984: B-Seite von Let’s Go Crazy (Maxisingle)
CD-3/7 Purple Rain (7" Single Edit) a Single Edits & B-Sides 4:05 1984: Vinyl-Single
CD-3/8 God (7" B-Side Edit) a Single Edits & B-Sides 4:02 1984: B-Seite von Purple Rain
CD-3/9 God (Love Theme from Purple Raina Single Edits & B-Sides 7:58 1984: B-Seite von Purple Rain (UK-Maxisingle)
CD-3/10 Another Lonely Christmas (7" B-Side Edit) a Single Edits & B-Sides 4:52 1984: B-Seite von I Would Die 4 U
CD-3/11 Another Lonely Christmas (Extended Version) a Single Edits & B-Sides 6:47 1984: B-Seite von I Would Die 4 U (Maxisingle)
CD-3/12 I Would Die 4 U (7" Single Edit) a Single Edits & B-Sides 2:56 1984: Vinyl-Single
CD-3/13 I Would Die 4 U (Extended Version) a Single Edits & B-Sides 10:18 1984: Vinyl-Maxisingle
CD-3/14 Baby I’m a Star (7" B-Side Edit) a Single Edits & B-Sides 2:49 1985: B-Seite von Take Me with U
CD-3/15 Take Me with U (7" Single Edit) a Single Edits & B-Sides 3:42 1985: Vinyl-Single
Spieldauer: 198:34 min.
Autor aller Songs ist Prince[4]
a 
Autor: Prince and The Revolution
b 
Autor: Prince, John L. Nelson, Lisa Coleman, Wendy Melvoin
c 
Autor: Prince und John L. Nelson

Purple Rain Deluxe erschien am 23. Juni 2017, nahezu genau 33 Jahre nach dem Originalalbum vom 25. Juni 1984.[38] Die Neuauflage wurde in drei Ausgaben veröffentlicht: als Digipak mit 3-CD-Set inklusive DVD, als Doppel-CD sowie als Download. Außerdem erschien das Originalalbum erneut als Vinyl-LP und als limitierte Picture Disc.

Die erste CD trägt den Titel Original Album (2015 Paisley Park Remaster) und enthält die neun Songs des Originalalbums, die Prince 2015 digital remasterte. Auf der zweiten CD From the Vault & Previously Unreleased sind elf zuvor unveröffentlichte Songs aus den Jahren 1983 bis 1984 enthalten.

Die dritte CD trägt den Titel Single Edits & B-Sides und umfasst 15 Songs, von denen die vier Stücke Another Lonely Christmas (Extended Version), Baby I’m a Star (Edit), God (Love Theme from Purple Rain) und Purple Rain (Edit) erstmals auf einer Prince-CD veröffentlicht wurden. Die übrigen elf Songs sind bereits auf Kompilationen wie The Hits/The B-Sides (1993), The Very Best of Prince (2001), Ultimate (2006) und 4Ever (2016) zu finden. Die Tracks Erotic City (Make Love Not War Erotic City Come Alive) und I Would Die 4 U (Extended Version) erschienen 1989 in Deutschland als Maxi-Single auf CD.[39]

DVD: Prince and the Revolution: Live

# Titel Dauer Original-Tonträger
1 Let’s Go Crazy 6:20 1984: Purple Rain
2 Delirious 2:52 1982: 1999
3 1999 5:50 1982: 1999
4 Little Red Corvette 3:39 1982: 1999
5 Take Me with U 4:57 1984: Purple Rain
6 [Interlude] 6:46 1985: Prince and the Revolution: Live (VHS)
7 Do Me, Baby 2:00 1981: Controversy
8 Irresistible Bitch 1:53 1983: B-Seite von Let’s Pretend We’re Married
9 Possessed 4:25 1985: Prince and the Revolution: Live (VHS)
10 How Come U Don’t Call Me Anymore? 5:10 1982: B-Seite von 1999
11 Let’s Pretend We’re Married 4:19 1982: 1999
12 International Lover 1:50 1982: 1999
13 God 7:43 1984: B-Seite von Purple Rain
14 Computer Blue 4:26 1984: Purple Rain
15 Darling Nikki 5:06 1984: Purple Rain
16 The Beautiful Ones 5:13 1984: Purple Rain
17 When Doves Cry 9:29 1984: Purple Rain
18 I Would Die 4 U 3:26 1984: Purple Rain
19 Baby I’m a Star 10:57 1984: Purple Rain
20 Purple Rain 16:29 1984: Purple Rain
21 credits 3:28 1985: Prince and the Revolution: Live (VHS)
Spieldauer: 116:24 min.

Die „Expanded Edition“ von Purple Rain Deluxe enthält zusätzlich eine DVD mit dem Titel Prince and the Revolution, Live at the Carrier Dome, Syracuse, NY, March 30, 1985. Das während der Purple-Rain-Tour im Carrier Dome in Syracuse (New York) aufgezeichnete Konzert wurde bereits am 29. Juli 1985 unter dem Titel Prince and the Revolution: Live auf Betamax, Laserdisc und VHS veröffentlicht. Der WDR übertrug die Aufführung im Rahmen der Sendung „Rockpalast Nacht“ europaweit live und erreichte 12 bis 15 Millionen Zuschauer.[40][41] Am 6. August 1985 erhielt die VHS in den USA für 100.000 verkaufte Exemplare Platinstatus.[42]

Die DVD enthält 21 Titel; die Tracks 6 [Interlude] und 21 credits sind auf dem Albumcover jedoch nicht aufgeführt. Mit Purple Rain Deluxe erschien das Konzert erstmals auf DVD; eine Veröffentlichung auf Blu-ray Disc folgte am 3. Juni 2022.

Singles

Von Purple Rain Deluxe wurden keine Singles ausgekoppelt, jedoch erschienen drei Songs 2017 vor der Albumveröffentlichung bei verschiedenen Musikstreaming-Anbietern als Download: am 28. April Electric Intercourse,[43] am 12. Mai Our Destiny / Roadhouse Garden[44] und am 16. Juni Father’s Song.[45] Musikvideos wurden zu den Albumsongs nicht produziert.

Coverversionen

Von den zuvor unveröffentlichten Songs auf Purple Rain Deluxe sind zwei Coverversionen bekannt.[46][47][48] 2011 nahm Andy Allo eine Akustikversion von We Can F**k unter dem Titel Oui Can Luv auf, bei der auf die anzüglichen Textpassagen verzichtet wurde. 2012 coverte die Band Nero den Song Electric Intercourse. Beide Coverversionen entstanden also, bevor die Originale offiziell veröffentlicht wurden.

Mitwirkende

Musiker

Alle Songs wurden von Prince arrangiert, komponiert, produziert und gesungen. Er spielte zudem sämtliche Musikinstrumente selbst ein; die folgenden Musiker ergänzten die Aufnahmen:[4]

  • Annette Atkinson – Kontrabass in Our Destiny
  • Bobby Z. – Perkussion und Schlagzeug in Computer Blue (Hallway Speech Version), Our Destiny / Roadhouse Garden
  • Brown Mark – Backing Vocals und E-Bass in Computer Blue (Hallway Speech Version), Our Destiny / Roadhouse Garden
  • David Coleman – Oud und Zimbel in We Can F**k; Violoncello in Our Destiny
  • Denyse Buffum – Bratsche in Our Destiny
  • Dr. Fink – Backing Vocals und Keyboard in Computer Blue (Hallway Speech Version), Our Destiny / Roadhouse Garden
  • Jill Jones – Backing Vocals in The Dance Electric, We Can F**k (Uncredited)
  • Laury Woods – Bratsche in Our Destiny
  • Lisa Coleman – Backing Vocals und Keyboard in Computer Blue (Hallway Speech Version), Our Destiny / Roadhouse Garden, We Can F**k, Wonderful Ass; Backing Vocals in The Dance Electric
  • Marcy Dicterow-Vaj – Violine in Our Destiny
  • Suzie Katayama – Violoncello in Our Destiny
  • Tim Barr – Kontrabass in Our Destiny
  • Wendy MelvoinAkustische Gitarre und Backing Vocals in Computer Blue (Hallway Speech Version), Our Destiny / Roadhouse Garden, We Can F**k, Wonderful Ass; Backing Vocals in The Dance Electric

Technisches Personal

  • Prince – Remastering (CD 1)
  • Alex Tenta – Albumdesign, Artdirector
  • Bernie Grundman – Remastering (CD 2 & 3)
  • David Leonard – Toningenieur
  • David Z. Rivkin – Toningenieur
  • James Gobel – „Rain Image“
  • Joshua Welton – Toningenieur vom Remastering (CD 1)
  • Larry Williams (* 1951; † 1999) – Fotografie © 2017
  • Michael Howe – Executive Producer
  • Peggy McCreary – Toningenieurin
  • Susan Rogers – Toningenieurin

DVD

  • Bernie Grundman – Mastering
  • Craig Anderson – Mastering des Videos
  • David Dieckmann – Mastering des Videos
  • Paul Becher – Regisseur

Rezensionen

Professionelle Bewertungen
Durchschnittsbewertung
Quelle Bewertung
AOTY[49] 93 %
Weitere Bewertungen
Quelle Bewertung
Classic Rock[50]
Oberösterreichische Nachrichten[51]
Pitchfork Media[52]
Rolling Stone (DE)[53]
Rolling Stone (USA)[54]

Die Neuauflage erhielt von Musikkritikern ähnliche Anerkennung wie das Originalalbum von 1984. Besonders die erste CD, Original Album (2015 Paisley Park Remaster), wurde hervorragend bewertet. Die zweite CD, From the Vault & Previously Unreleased, erhielt überwiegend positive Kritiken, während die dritte CD, Single Edits & B-Sides, meist etwas schwächer beurteilt wurde. Die Live-DVD galt allgemein als „legendäres Konzert“. Die Website Album of the Year (AOTY) ermittelte auf Grundlage von zehn englischsprachigen Rezensionen eine Durchschnittsbewertung von 93 %.[49]

Brad Nelson von Pitchfork Media vergab die Höchstpunktzahl zehn. Die elf Songs auf From the Vault & Previously Unreleased bezeichnete er als „Hauptattraktion“ des Albums, die nach „vollwertigen Prince-Songs – lebendig, dynamisch und fließend“ klingen. Besonders lobte er die Tracks Computer Blue (Hallway Speech Version), Electric Intercourse, Love and Sex, Our Destiny / Roadhouse Garden, Possessed (1983 Version), We Can F**k und Wonderful Ass. Die dritte CD, Single Edits & B-Sides, bewertete Nelson etwas schwächer; er kritisierte, dass die Edit-Versionen „weniger fantasievoll“ wirken und die längeren Remixe „im Verlauf von sich selbst wegdriften“. Zudem bemängelte er, dass der unveröffentlichte Song Wednesday sowie die „vollständige 11-Minuten-Version“ von Purple Rain nicht enthalten sind. Das Konzert auf der Live-DVD beschrieb Nelson als „legendär“.[52]

Will Hermes vom US-Musikmagazin Rolling Stone vergab die Höchstwertung von fünf Sternen und schrieb, man werde Prince „noch mehr vermissen“, nachdem man das Album gehört habe. The Dance Electric sei ein „apokalyptischer 11-minütiger Party-Jam mit aufwühlendem Maschinen-Funk-Groove und Syndrum-Sequenzen, die westafrikanische Talking-Drum-Salven widerspiegeln“. Der „Charme“ von Velvet Kitty Cat liege in Kürze (2:42) und „Schlichtheit“. We Can F**k klinge „unverschämt gut“ und so „jugendgefährdend“ wie kein anderer Prince-Song auf seinen bisherigen Tonträgern. In Anlehnung an die Textzeile „Alles, was ich habe, sind zwei Zigaretten und mein gebrochenes Herz“ von 17 Days bezeichnete Hermes das Stück als „Zwei-Zigaretten-und-gebrochen-Herz-Hymne“.[54]

Stephen Dalton vom US-Musikmagazin Classic Rock vergab viereinhalb von fünf Sternen. Er befand, das Originalalbum klinge „immer noch herrlich vielseitig und vor allem elektrisierend“. Von den zuvor unveröffentlichten Songs hob Dalton besonders Electric Intercourse hervor, das er als „anzügliche, sirupartige, langsam brennende Verführungsballade“ beschrieb. Zudem sei Wonderful Ass „einfach fabelhaft“. Our Destiny / Roadhouse Garden bezeichnete er als „weitere köstliche Kuriosität“, Possessed (1983 Version) als „angenehm kantigen New-Wave-Elektro-Funk“ und Father’s Song als „erhabenes Sci-Fi-Schlaflied“. Einige Stücke nannte Dalton „zwangsläufig Blindgänger“, etwa The Dance Electric, das wie „ein kastenförmiger Synthie-Funk-Jam im Stile“ von Huey Lewis wirke. Die Tracks Katrina’s Paper Dolls und Velvet Kitty Cat beschrieb er als „nur leichte Skizzen“. Insgesamt mache das zusätzliche Material Purple Rain zu einem „reichhaltigeren, tieferen, seltsameren und raueren Album“.[50]

Sassan Niasseri von der deutschen Ausgabe des Musikmagazins Rolling Stone vergab vier von fünf Sternen. Er befand, das Set sei „für Einsteiger eine Freude, für über Jahrzehnte angetriggerte Fans aber eine kleine Enttäuschung“, da die Song-Auswahl „nicht ökonomisch“ erscheine. Die Stücke auf From the Vault & Previously Unreleased bezeichnete er als „elf große Outtakes“, während die Tracks auf der CD Single Edits & B-Sides „Ratlosigkeit“ hinterließen. „Edits“ bedeute bei Prince-Songs „Fadeouts nach der Songmitte“, was man auch „selbst erzeugen“ könne. Insgesamt sei „bei den Extras noch Luft nach oben“ geblieben.[53]

Ben Greenman vom US-Magazin The New Yorker lobte zurückhaltend und vergab keine Gesamtnote. Er merkte an, dass Interessierte das Originalalbum vermutlich bereits in „verschiedenen Editionen“ besitzen. Die CD From the Vault & Previously Unreleased bewertete er schwächer als andere Rezensionen. Electric Intercourse sei „ein langweiliges Sex-Stück“, und in Katrina’s Paper Dolls wirke Melodie und Gesang gelungen, der Song werde aber „von einem unglücklichen Couplet im Refrain gelähmt“. Das „schwungvolle“ Velvet Kitty Cat erinnere an frühere Prince-Songs wie Gotta Stop (Messin’ About) (1981) und Horny Toad (1983). Lobend erwähnte er das „launische Instrumentalstück“ Father’s Song sowie die beiden Tracks Love and Sex und Wonderful Ass als „dynamische Funk-Jams“. Die längsten Songs, The Dance Electric, Possessed (1983 Version) und We Can F**k, seien die besten; besonders We Can F**k gehöre zu den „faszinierenden Ergänzungen der Purple-Rain-Ära“. Die Stücke der dritten CD Single Edits & B-Sides besäßen Fans meist bereits, „doch schön, alle auf einer CD zu haben“, schrieb Greenman.[55]

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Wiedereinstieg durch Purple Rain Deluxe im Jahr 2017

ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[56]18 (4 Wo.)4
 Österreich (Ö3)[57]9 (2 Wo.)2
 Schweiz (IFPI)[58]12 (4 Wo.)4
 Vereinigtes Königreich (OCC)[59]7 (3 Wo.)3
 Vereinigte Staaten (Billboard)[60]4 (6 Wo.)6

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA) 3× Platin210.000
 Dänemark (IFPI) Gold10.000
 Deutschland (BVMI) 3× Gold750.000
 Frankreich (SNEP) Platin300.000
 Kanada (MC) 6× Platin600.000
 Neuseeland (RMNZ) 5× Platin75.000
 Niederlande (NVPI) Platin70.000
 Österreich (IFPI) Gold25.000
 Schweiz (IFPI) Platin50.000
 Spanien (Promusicae) Platin100.000
 Vereinigte Staaten (RIAA) 13× Platin13.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI) 2× Platin600.000
Insgesamt 3× Gold
24× Platin
1× Diamant
15.790.000

Hauptartikel: Prince/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Literatur

  • Arthur Lizie: Prince FAQ: All That’s Left to Know About the Purple Reign. Backbeat Books, Guilford (Connecticut) 2020, ISBN 978-1-61713-670-2.
  • Benoît Clerc: Prince – Alle Songs: Die Geschichten hinter den Tracks. Delius Klasing Verlag; 1. Auflage 2023, ISBN 978-3-667-12537-8.
  • Duane Tudahl: Prince and the Purple Rain Era Studio Sessions 1983 and 1984 (Expanded Edition). Rowman & Littlefield, London 2018, ISBN 978-1-5381-1462-9.
  • Duane Tudahl: Prince and the Parade & Sign o’ the Times Era Studio Sessions 1985 and 1986. Rowman & Littlefield Publishers, 2021, ISBN 978-1-5381-4451-0.
  • Jason Draper: Prince – Life & Times (Revised & Updated Edition). Chartwell Books, New York 2016, ISBN 978-0-7858-3497-7.
  • Matt Thorne: Prince – Die Biografie. Edel Germany GmbH, Hamburg 2017, ISBN 978-3-8419-0523-9.
  • Per Nilsen: DanceMusicSexRomance – Prince: The First Decade. Firefly Publishing, London 1999, ISBN 0-946719-23-3.
  • Steve Wide und Alice Oehr: Prince A to Z: The Life of an Icon from Alphabet Street to Jay Z. Smith Street Books, Melbourne – Australia 2017, ISBN 978-1-925418-38-5.
  • Uptown: The Vault – The Definitive Guide to the Musical World of Prince. Nilsen Publishing, Linköping 2004, ISBN 91-631-5482-X.

Einzelnachweise

  1. Uptown (2004), S. 48.
  2. Draper (2016), S. 198–199.
  3. a b So hat man Purple Rain noch nie gehört: Das Meisterwerk erscheint als erweiterte Edition. In: warnermusic.de. 28. April 2017, abgerufen am 22. Juli 2022.
  4. a b c d e f g Begleitheft vom Digipak Purple Rain Deluxe, Warner Bros. Records / NPG Records, 2017
  5. Nilsen (1999), S. 263.
  6. Tudahl (2018), S. 18.
  7. Tudahl (2018), S. 17.
  8. Tudahl (2018), S. 163.
  9. a b Tudahl (2018), S. 73.
  10. Tudahl (2018), S. 35–36.
  11. Tudahl (2018), S. 128.
  12. Tudahl (2018), S. 178.
  13. Tudahl (2018), S. 188.
  14. Tudahl (2018), S. 207–210.
  15. Tudahl (2018), S. 278.
  16. Tudahl (2018), S. 294.
  17. Tudahl (2018), S. 294–295.
  18. Tudahl (2018), S. 417–420.
  19. Tudahl (2018), S. 321–324.
  20. Nilsen (1999), S. 145.
  21. Nilsen (1999), S. 264.
  22. Tudahl (2018), S. 389.
  23. Thorne (2017), S. 175.
  24. Draper (2016), S. 70.
  25. Uptown (2004), S. 454.
  26. a b Uptown (2004), S. 520.
  27. Thorne (2017), S. 107
  28. Uptown (2004), S. 523.
  29. Uptown (2004), S. 431.
  30. Uptown (2004), S. 522.
  31. Tudahl (2018), S. 19.
  32. Thorne (2017), S. 161.
  33. Uptown (2004), S. 521.
  34. Tudahl (2018), S. 36.
  35. Uptown (2004), S. 386.
  36. Uptown (2004), S. 429.
  37. Thorne, S. 107–108.
  38. Lizie (2020), S. 316.
  39. Lizie (2020), S. 59.
  40. Lizie (2020), S. 263.
  41. Uptown (2004), S. 58.
  42. Tudahl (2021), S. 197.
  43. Electric Intercourse. In: princevault.com. 25. Juni 2022, abgerufen am 22. Juli 2022 (englisch).
  44. Our Destiny. In: princevault.com. 25. Juni 2022, abgerufen am 22. Juli 2022 (englisch).
  45. Father’s Song. In: princevault.com. 24. Juni 2022, abgerufen am 22. Juli 2022 (englisch).
  46. Prince auf Cover.Info
  47. Prince auf SecondHandSongs
  48. Prince auf WhoSampled
  49. a b Prince and The Revolution – Purple Rain (Deluxe) [Expanded Edition]. In: albumoftheyear.org. 2026, abgerufen am 11. Januar 2026 (englisch).
  50. a b Stephen Dalton: Prince – Purple Rain Deluxe album review. In: loudersound.com. 17. Juli 2017, abgerufen am 28. Februar 2023.
  51. Lukas Luger: Purple Rain: So haben Sie das Meisterwerk von Prince noch nie gehört. In: nachrichten.at. 27. Juni 2017, abgerufen am 28. Februar 2023.
  52. a b Brad Nelson: Purple Rain Deluxe – Expanded Edition. In: pitchfork.com. 26. Juni 2017, abgerufen am 28. Februar 2023 (englisch).
  53. a b Sassan Niasseri: Prince Purple Rain – Expanded Edition. In: rollingstone.de. 29. Juni 2017, abgerufen am 28. Februar 2023.
  54. a b Will Hermes: Review: Prince’s Purple Rain Deluxe Reissues Reveal Top-Shelf Tracks From Icon’s Hot Streak. In: rollingstone.com. 27. Juni 2017, abgerufen am 28. Februar 2023 (englisch).
  55. Ben Greenman: Prince’s Purple Downpour: A Review of the Expanded Purple Rain. In: newyorker.com. 25. Juni 2017, abgerufen am 28. Februar 2023 (englisch).
  56. Prince. offiziellecharts.de, abgerufen am 22. Juli 2022.
  57. Prince. austriancharts.at, abgerufen am 22. Juli 2022.
  58. Prince. hitparade.ch, abgerufen am 22. Juli 2022.
  59. Prince. officialcharts.com, abgerufen am 22. Juli 2022 (englisch).
  60. Prince – Chart History. billboard.com, abgerufen am 22. Juli 2022 (englisch).