Prince – Sign O’ the Times
| Film | |
| Titel | Prince – Sign O’ the Times |
|---|---|
| Originaltitel | Sign o’ the Times |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahre | 1987 |
| Länge | 1:25:00 Minuten |
| Altersfreigabe |
|
| Stab | |
| Regie | Prince Albert Magnoli (Uncredited) (zusätzliches Material) David Hogan (Musikvideo zu U Got the Look) |
| Drehbuch | Prince |
| Produktion | Joseph Ruffalo Robert Cavallo Steven Fargnoli († 2001) Simon Fields (Co-Produzent) Tim Clawson (assoziierter Produzent) |
| Musik | Prince |
| Kamera | Peter Sinclair |
| Schnitt | Steve Purcell |
| Besetzung | |
| |
Prince – Sign O’ the Times ist ein Konzertfilm des US-amerikanischen Musikers Prince. Er zeigt die Aufnahmen der letzten vier Konzerte seiner Europatournee im Juni 1987. Die Konzertaufnahmen wurden geschnitten und durch Szenen ergänzt, die in Prince’ Paisley-Park-Studio in Chanhassen (Minnesota) gedreht wurden.
Der Konzertfilm kam am 20. November 1987 in die US-amerikanischen Kinos. Kinostart in Deutschland war am 17. März 1988. Die Setlist basiert auf der Titelliste des Albums Sign “☮” the Times, die Musik zählt zu den Genres Funk, Popmusik, Rockmusik, Soul und Jazz. Mit Einnahmen von drei Millionen US-Dollar übertraf der Film die Produktionskosten um rund 500.000 US-Dollar. Filmkritiker bewerteten den Film sehr positiv.
Entstehung
Tournee
Prince lehnte 1987 den Wunsch von Warner Bros. Records ab, die Sign-o’-the-Times-Tournee in den USA fortzusetzen, und entschied, die letzten vier Europakonzerte aufzuzeichnen und in den USA als Konzertfilm herauszubringen.[1] Susan Rogers (* 1956), damalige Toningenieurin, erinnerte sich, Prince sei „sehr schlecht gelaunt“ gewesen. Er habe gesagt: „‘Susan, ich brauche bis morgen einen LKW mit mobilem Tonstudio. Es muss perfekt sein, sonst werden Leute gefeuert!’ und dann knallte er den Telefonhörer auf.“
Es wurde ein britisches Filmteam engagiert, das alle drei Konzerte in Rotterdam im Sportpaleis Ahoy am 26., 27. und 28. Juni sowie das Abschlusskonzert in Antwerpen im Sportpaleis am 29. Juni 1987 aufnahm.[2]
Nachbearbeitung im Studio
Nach Tourende stellte Prince fest, dass die mit Mehrspurrekorder aufgenommenen Tonspuren nicht ausreichend getrennt waren. Er versammelte seine Tour-Band, um Parts im Sunset Studio (Los Angeles) und im Paisley Park Studio (Chanhassen, Minnesota) neu einzuspielen. Saxophonist Eric Leeds berichtete, er und Matt Blistan hätten fast alle Bläser-Parts neu aufgenommen; verblüffend sei, dass Sheila E. sämtliche Schlagzeug-Parts neu einspielte, was schwierig gewesen sei.[3] Auch das Bildmaterial erwies sich als problematisch, da viele Aufnahmen für den Film unbrauchbar waren. Susan Rogers beschrieb es als „grässlich, unscharf und überhaupt nicht gut“. Prince entschied, ein vollständiges Konzert im Paisley Park Studio nachzuspielen. In der zweiten Julihälfte 1987 entstanden Nahaufnahmen und Szenen des Bühnenauftritts. Zudem spielte Prince seinen Gesang und den seiner Band lippensynchron zu den Konzertaufnahmen aus Rotterdam und Antwerpen nach. Eric Leeds berichtete später, dass etwa 80 % des veröffentlichten Films aus Paisley-Park-Aufnahmen stammten, weniger aus den tatsächlichen Konzerten.[2]
Die abschließenden Bearbeitungen betrafen die Setlist; der Film konzentriert sich auf Songs des Doppelalbums Sign “☮” the Times (1987). Nur Little Red Corvette (1982) stammt vom Album 1999 und Now’s the Time (1945) ist eine Coverversion des Jazzklassikers von Charlie Parker. U Got the Look, ein Duett mit Sheena Easton, wurde während der Europatournee nicht live gespielt und für den Film als Musikvideo nachträglich eingefügt. Kiss, ein US-Nummer-eins-Hit von 1986, war zunächst enthalten, wurde aber kurzfristig aus dem Film entfernt.[4]
Der Film wurde Ende August 1987 fertiggestellt, und Prince wollte ihn unverzüglich veröffentlichen. Nach dem kommerziellen Misserfolg von Under the Cherry Moon – Unter dem Kirschmond (1986) verweigerte die Filmabteilung von Warner Bros. Entertainment jedoch ihre Unterstützung für Prince – Sign O’ the Times. Warner Bros. hielt Konzertfilme für sommergeeignet und riet Prince, die Veröffentlichung bis Sommer 1988 zu verschieben. Daraufhin vereinbarte das damalige Management von Prince einen Vertrag mit Cineplex Odeon Films, der den Film bereits im November 1987 in den USA veröffentlichte.[5]
Marylou Badeaux, damals Vizepräsidentin von Warner Bros. Records, erklärte, mehrere Personen hätten den Erscheinungstermin als Fehler betrachtet, was Prince als Sabotageversuch deutete.[6] Alan Leeds (* 1947), Bruder von Saxophonist Eric Leeds und damaliger Tourmanager, erklärte: „Drastisch formuliert bot der Film Prince die Möglichkeit, die US-Tournee zu umgehen. Niemand war begeistert von der Filmidee.“[6]
Handlung
Die zwischen den Songs in kurzen Spielszenen auf der Bühne angedeutete Handlung entstand im Paisley Park Studio. Eine junge Frau, dargestellt von der Tänzerin Cat Glover, ist mit ihrem Freund zusammen, gespielt von Tänzer Greg Brooks. Die Beziehung verläuft jedoch problematisch, und als Prince in ihr Leben tritt, entwickelt sich eine Dreiecksbeziehung. Die Spannungen ziehen sich durch den Film, wobei die Handlung oberflächlich bleibt, da die Musik im Vordergrund steht.[5]
Titelliste und Veröffentlichungen
| # | Titel | Aufnahme[7] | Dauer | Original-Tonträger | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Intro | 18. Juli 1987−23. Juli 1987: Paisley Park Studio, Chanhassen | 1:52 | 1987: Prince – Sign O’ the Times | |||||
| 2 | Sign “☮” the Times | 27. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam | 4:34 | 1987: Sign “☮” the Times | |||||
| 3 | Play in the Sunshine | 27. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam | 3:53 | 1987: Sign “☮” the Times | |||||
| 4 | Little Red Corvette | 26. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam 27. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam |
1:51 | 1982: 1999 | |||||
| 5 | Housequake | 28. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam 29. Juni 1987: Sportpaleis, Antwerpen |
3:45 | 1987: Sign “☮” the Times | |||||
| 6 | Slow Love | 26. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam 27. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam |
4:46 | 1987: Sign “☮” the Times | |||||
| 7 | I Could Never Take the Place of Your Man | 27. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam | 8:27 | 1987: Sign “☮” the Times | |||||
| 8 | Hot Thing | 28. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam | 5:49 | 1987: Sign “☮” the Times | |||||
| 9 | Now’s the Time a | 27. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam | 5:03 | 1945: The Charlie Parker Story | |||||
| 10 | U Got the Look (Musikvideo, Duett mit Sheena Easton) | 16. Juni 1987: Palais Omnisports de Paris-Bercy, Paris | 5:08 | 1987: Sign “☮” the Times | |||||
| 11 | If I Was Your Girlfriend | 27. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam | 5:15 | 1987: Sign “☮” the Times | |||||
| 12 | Forever In My Life / It | 28. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam 29. Juni 1987: Sportpaleis, Antwerpen |
11:09 | 1987: Sign “☮” the Times | |||||
| 13 | It’s Gonna Be a Beautiful Night | 28. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam | 7:56 | 1987: Sign “☮” the Times | |||||
| 14 | The Cross | 27. Juni 1987: Ahoy Rotterdam, Rotterdam | 6:26 | 1987: Sign “☮” the Times | |||||
| 15 | End Credits | 18. Juli 1987−23. Juli 1987: Paisley Park Studio, Chanhassen | 5:16 | 1987: Prince – Sign O’ the Times | |||||
| Spieldauer: 85:00 | |||||||||
| Autor aller Songs ist Prince a Autor: Charlie Parker | |||||||||
Die drei Songs Little Red Corvette, Housequake und Slow Love bestehen aus einem Zusammenschnitt der genannten Konzerte. Forever In My Life und It werden als Medley gespielt und ebenfalls aus zwei Konzerten zusammengeschnitten. Intro und End Credits werden auf der Tracklist der DVD nicht erwähnt; Intro und End Credits erscheinen nicht auf der Tracklist der DVD; End Credits ist eine Instrumental-Studioversion vom Song Sign “☮” the Times und im Abspann zu hören.
Der Konzertfilm startete am 20. November 1987 in 250 US-Kinos in 30 Städten und spielte rund drei Millionen US-Dollar (damals ungefähr fünf Millionen DM) ein; die Produktionskosten betrugen 2,5 Millionen US-Dollar.[8][9] In Deutschland startete der Film am 17. März 1988, in der DDR am 10. März 1989.[10] Am 5. Mai 1988, knapp ein Jahr vor dem DDR-Kinostart, erschien Prince – Sign O’ the Times auf VHS, Betamax und Laserdisc.[11][12] Die deutsche Fernsehpremiere erfolgte am 1. Juli 1990 auf DFF 1.[13] 2005 erschien der Konzertfilm auf DVD, 2012 auch auf Blu-ray Disc.
Am 13. September 2019 erschien Prince – Sign O’ the Times als Sonderausgabe „Limited Deluxe Edition“ auf zwei DVDs und zwei Blu-rays. Die Edition ist wie ein aufklappbares Schallplattencover gestaltet, in dem die vier Discs untergebracht sind. Disc I enthält den 85-minütigen Konzertfilm, Disc II Bonusmaterial mit insgesamt 282 Minuten Laufzeit. Das 16-seitige Booklet enthält ein Vorwort von Jeremiah Freed, bekannt als Prince-Blogger DrFunkenberry seit Mai 2008. Die Liner Notes stammen von dem niederländischen Musikjournalisten Edgar Kruize (* 1974) in Zusammenarbeit mit jooZt Mattheij (* 1970), Chefredakteur bei Princevault.com. Vorwort und Liner Notes sind in englischer und deutscher Sprache abgedruckt.
Zusätzlich zum Booklet enthält die Sonderausgabe fünf separate Fotos im Format 210 × 296 mm, gestaltet wie Postkarten. Ebenfalls enthalten ist ein Nachdruck des Original-Tour-Posters von 1987 im Format 590 × 840 mm. Die Fotos stammen unter anderem von Jeff Katz,[14] der Prince von 1985 bis 1996 regelmäßig fotografierte. Die Limited Deluxe Edition wird exklusiv von Turbine Medien vertrieben und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich; außerhalb dieser Länder nur als Import. Die Edition ist weltweit auf 3.000 Exemplare limitiert.
Am 29. August 2025 erschien das Titelstück Sign o’ the Times (Live in Rotterdam 1987) als digitale Single in remasterter Fassung mit Dolby-Atmos-Ton über NPG Records. Die Veröffentlichung erfolgte anlässlich der limitierten weltweiten Vorführung des Films im IMAX-Format.[15]
Rezeption
Kritiken
Die Sign-o’-the-Times-Europatournee erhielt durchweg positive Pressebewertungen. Überschriften lauteten etwa „Prince ist der King“ oder „Prince’ Rock-Kathedrale“ nach dem Auftakt im Isstadion.[16] Die Abendzeitung bezeichnete Prince als „Mozart des Rock“.[17] Der Tagesspiegel kommentierte: „Superstar – hier ist das Wort gerechtfertigt.“[17] Die Süddeutsche Zeitung schrieb: „Sein Konzert stellt fast alle Pop-Großereignisse der letzten Jahre in den Schatten“.[18] Die Rheinische Post kommentierte: „Wenn Tennis-Jungstar Steffi Graf und die grellbunte Sängerin Nina Hagen dasselbe Konzert besuchen, dann muß das Objekt des gemeinsamen Interesses schon mehr zu bieten haben als nur eine konventionelle Rock- und Pop-Show […] Mit schier irrsinnigem Aufwand stellt das Multitalent alles in den Schatten, was bisher auf deutschen Bühnen geboten wurde.“[18][18] Die Berliner Morgenpost hob die Ekstase der Fans und die richtungsweisende Bühnenshow hervor, die „nicht einfach Musik, sondern Theater, Dramatik und einen gewissen Touch Genialität“ biete. „Welcher Musiker kann Prince überbieten?“[18] Die Nürnberger Nachrichten lobten die furiose Bühnenshow des „amerikanischen Allround-Genies“ und erklärten: „Prince kam, sang und siegte. Der kleine Prinz ist der Größte.“[19]
Kritiker verglichen Prince – Sign O’ the Times mit dem hochgelobten Konzertfilm Stop Making Sense der Talking Heads von 1984.[20] Das US-Musikmagazin Rolling Stone lobte: „Prince und Band in absoluter Höchstform – der beste Rock-Act, der heute auf der Bühne steht.“[10] Die Philadelphia Daily News nannte Prince das „provokanteste Für-alle-Sexsymbol in der Pop-Arena seit Elvis Presley“.[21] The New York Times schrieb: „Jeder, der Prince bisher nicht ernst nahm, wird von diesem Film überrascht sein. Prince ist ein routinierter Künstler mit sicherem Gespür für seine Wirkung auf das Publikum.“[10] Das britische Magazin Sky nannte den Film „den größten Konzertfilm aller Zeiten“.[22] Hans Hoff schrieb in der Rheinischen Post, Prince Rogers Nelson stehe „für musikalischen und show-technischen Fortschritt“, während andere Interpreten wie Bruce Springsteen, Michael Jackson und U2 nur Mittelmäßigkeit lieferten.[23] Der Musiker und Autor Lorenz Schröter (alias Lorenz Lorenz) bemerkte: „Seine Musik ist nicht wie ein Orgasmus, ich wünschte, ein Orgasmus wäre wie seine Musik.“[24]
Im Lexikon des internationalen Films ist zu lesen: „Konzertmitschnitt der Europa-Tournee des Popmusikers Prince. Ein durch seine filmische Geschlossenheit, musikalische Bandbreite und mitreißende Rhythmen überzeugender Film, dessen Akteure durch Spielwitz und -freude für sich einnehmen. Für Fans zeitgenössischer und zukunftsweisender Rockmusik hörens- und sehenswert.“[13]
Auszeichnungen für Musikverkäufe
| Land/Region | Auszeichnungen für Musikverkäufe (Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe) |
Verkäufe |
|---|---|---|
| Vereinigte Staaten (RIAA) | Platin | 100.000 |
| Vereinigtes Königreich (BPI) | Gold | 25.000 |
| Insgesamt | 1× Gold 1× Platin |
125.000 |
Hauptartikel: Prince/Auszeichnungen für Musikverkäufe
Der in den USA am 5. Mai 1988 auf VHS veröffentlichte Konzertfilm erhielt am 10. Januar 1989 für 100.000 verkaufte Exemplare Platinstatus,[25] im Vereinigten Königreich wurde er am 28. März 2025 mit Gold ausgezeichnet.
Preise
Prince wurde für den Film ausgezeichnet: Am 12. Mai 1988 gewann er bei den Minnesota Music Awards in den Kategorien „Production/Movie/Theatrical (Produktion/Film/Theater)“ und „Production/Multi Media Scores (Produktion/Multimediapartituren)“.[26] Am 11. Dezember 2016 erhielt der Film von der Boston Society of Film Critics den „Special Award for Best Rediscoveries (Sonderpreis für die besten Wiederentdeckungen)“.[27] Den Preis erhielt Prince postum, da er im April 2016 unerwartet verstarb.
Literatur
- Alex Hahn: Besessen – Das turbulente Leben von Prince. Hannibal, Höfen 2006, ISBN 3-85445-262-4.
- Jason Draper: Chaos, Disorder, And Revolution. Backbeat Books, New York 2011, ISBN 978-0-87930-961-9.
- Jürgen Seibold: Prince. Verlagsunion Erich Pabel-Arthur Moewig, Rastatt 1991, ISBN 3-8118-3078-3.
- Per Nilsen: DanceMusicSexRomance – Prince: The First Decade. Firefly Publishing, London 1999, ISBN 0-946719-23-3.
- Roland Mischke: Vom Nobody zum Pop-Prinzen. Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 1989, ISBN 3-404-61157-8.
- Uptown: The Vault – The Definitive Guide to the Musical World of Prince. Nilsen Publishing, Linköping 2004, ISBN 91-631-5482-X.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Uptown (2004), S. 83.
- ↑ a b Nilsen (1999), S. 238.
- ↑ Nilsen (1999), S. 239.
- ↑ Nilsen (1999), S. 239–240.
- ↑ a b Nilsen (1999), S. 240.
- ↑ a b Hahn (2006), S. 170.
- ↑ Sign O’ The Times. In: princevault.com. 20. März 2021, abgerufen am 22. Juli 2022 (englisch).
- ↑ Uptown (2004), S. 86.
- ↑ Lizie (2020), S. 139.
- ↑ a b c Seibold (1991), S. 73.
- ↑ Uptown (2004), S. 619.
- ↑ 5 May. In: princevault.com. 10. September 2020, abgerufen am 22. Juli 2022 (englisch).
- ↑ a b Prince – Sign O’ the Times im Lexikon des internationalen Films
- ↑ Begleitheft der 2 DVDs + 2 Blu-ray Discs Prince – Sign O’ the Times von Turbine Medien, 2019
- ↑ Sign O’ The Times (Live in Rotterdam 1987). In: princevault.com. 29. August 2025, abgerufen am 30. August 2025 (englisch).
- ↑ Seibold (1991), S. 68.
- ↑ a b Mischke (1989), S. 101.
- ↑ a b c d Mischke (1989), S. 102.
- ↑ Mischke (1989), S. 102–103.
- ↑ Nilsen (1999), S. 242.
- ↑ Draper (2011), S. 89.
- ↑ Ewing (1994), S. 75.
- ↑ Mischke (1989), S. 185.
- ↑ Mischke (1989), S. 186.
- ↑ RIAA Gold & Platinum. In: riaa.com. 2021, abgerufen am 22. Juli 2022 (englisch).
- ↑ Awards and nominations. In: princevault.com. 16. Februar 2024, abgerufen am 5. Dezember 2024 (englisch).
- ↑ 2016 Special Awards. In: bostonfilmcritics.org. 2024, abgerufen am 5. Dezember 2024 (englisch).