Château-l’Évêque
| Château-l’Évêque | ||
|---|---|---|
| Staat | Frankreich | |
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Périgueux | |
| Kanton | Trélissac | |
| Gemeindeverband | Le Grand Périgueux | |
| Koordinaten | 45° 15′ N, 0° 41′ O | |
| Höhe | 92–233 m | |
| Fläche | 35,68 km² | |
| Einwohner | 2.158 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 60 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24460 | |
| INSEE-Code | 24115 | |
| Website | mairiechateauleveque.fr | |
Blick auf Château-l’Évêque | ||
Château-l’Évêque (Aussprache [ʃɑˈto leˈvɛːk], okzitanisch Lo Chasteu) ist eine französische Gemeinde mit 2158 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Périgueux und zum Gemeindeverband Le Grand Périgueux. Die Einwohner heißen Castélevéquois und Castélevéquoises.
Geografie
Château-l’Évêque liegt etwa 7,5 Kilometer nordnordwestlich des Zentrums von Périgueux in der Région naturelle des Périgord central, im touristisch benannten Teil des Périgord blanc. Das Gemeindegebiet befindet sich im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert von der Beauronne, dem Ruisseau de Mesplier, der beim Zentrum der Gemeinde in die Beauronne mündet, sowie von zwei kleineren Fließgewässern.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Château-l’Évêque liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, datierend aus dem Känozoikum und Sedimentgesteinen aus dem Mesozoikum.
Château-l’Évêque erstreckt sich über eine außerhalb der bebauten Flächen bewaldete Hügellandschaft. Insbesondere das Waldgebiet Forêt de Feytaud durchzieht das westliche Gemeindegebiet, das vom breiten Tal der Beauronne und der Täler der anderen Fließgewässer eingeschnitten wird. Der topografisch höchste Punkt liegt mit 233 m im Nordwesten an der Grenze zur Nachbargemeinde Biras, der tiefste Punkt mit 92 m im Süden beim Austritt der Beauronne aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt auf einem Felsvorsprung auf etwa 107 m Höhe.
Im Jahr 2020 verteilte sich das Land auf kommunaler Ebene wie folgt: rund 67 % Wälder oder naturnahe Gebiete, rund 25 % landwirtschaftliche Nutzfläche und rund 9 % künstlich angelegte Flächen.[2]
Château-l’Évêque wird von folgenden acht Gemeinden umgeben:
| Biras | Brantôme en Périgord | Agonac |
| Bussac | ||
| La Chapelle-Gonaguet | Chancelade Périgueux |
Champcevinel |
Natürliche und technologische Risiken
Naturrisiken manifestieren sich in Château-l’Évêque als
- Überschwemmungen und den mit ihnen assoziierten Schlammströmen und Hangrutschungen, besonders entlang der Beauronne und des Mündungsgebiets des Ruisseau de Mesplier
- Dürren
- Waldbrände
- Bodensetzungen
Aufgrund der Schäden, die durch Überschwemmungen und Schlammlawinen in den Jahren 1982, 1986, 1988, 1993, 2007, 2018 und 2025 verursacht wurden, wurde für die Gemeinde der Naturkatastrophenzustand ausgerufen. Im Dossier des Départements über Hauptrisiken sind vorbeugenden Maßnahmen zur Reduktion von Hochwasserschäden festgelegt. Dazu gehört u. a. die Ausweisung von Zonen, die nicht oder nur nach Genehmigung bebaut werden dürfen, die Instandhaltung des Wasserlaufs, um Hindernisse zu begrenzen, und die Schaffung von Regenrückhaltebecken.
Im nahezu gesamten Gemeindegebiet besteht zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Plicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräten und eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.[3]
Wie die Risikokarte zeigt, sind etwa 80 % des Gemeindegebiets bis auf die Bereiche der Täler von Beauronne und Ruisseau de Mesplier von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 1989, 1991, 1992, 1997, 2003, 2009, 2011 und 2022 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen, am Westrand des Zentralmassivs sind recht seltene Beben der Stärke 3 auf der Richterskala bekannt. Das Gemeindegebiet ist einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 zugeordnet.
Ein technologisches Risiko besteht durch den Verlauf einer Erdgasleitung unter der Südspitze des Gemeindegebiets. Obwohl diese Anlagen sicher sind, kann es in sehr seltenen Fällen zu einem Bruch oder einem Leck kommen. Dies könnte dann eine Umweltverschmutzung oder ein Unfallereignis (Explosion, Brand, giftige Wolke usw.) zur Folge haben.[4]
Etymologie und Geschichte
Der Name des Orts wurde im 14. Jahrhundert erstmals erwähnt in einer latinisierten Form Castrum Episcopi oder Epicopale (deutsch Bischofburg) (1329). Das heutige Fehlen des Namensteils de ist der alten Syntax geschuldet. Château ist eine Fortführung des lateinischen castellum, eines Diminutivs von castrum (deutsch befestigter Ort). Évêque entstammt dem kirchenlateinischen episcopus (deutsch Bischof), das aus einem Wort des Altgriechischen entnommen ist.
Der Weiler Preyssac von Château-l’Évêque wurde 1169 in der Schreibweise Ecclesia de Preisat erwähnt. Auf die Existenz eines Leprosoriums wurde 1318 hingewiesen. Der Name des Dorfes wurde Prechat im Jahr 1325 geschrieben und im 14. Jahrhundert gab es latinisierte Formen mit dem Suffix -acum. Der Name geht auf eine gallorömische Person Priscus zurück, dem das Suffix -acum als Eignertitel angehängt wurde, das im Römischen Reich ein Spitzname mit der Bedeutung „der Ältere“ war.[5]
Im 11. Jahrhundert wurde die erste Burg von Bischof Frotaire erbaut, um Périgueux vor Wikingerinvasionen zu schützen. Im 11. Jahrhundert ließ Bischof Frotaire die erste Burg errichten, um Périgueux vor Wikingerangriffen zu schützen. 1347, während des Hundertjährigen Krieges, ließ Adhémar de Neuville, Bischof von Périgueux, eine Festung erbauen, um den Engländern, die aus Angoulême und Limoges kamen, den Zugang nach Périgueux zu versperren. Die Burg lag an dem Punkt, an dem diese beiden Routen zusammenliefen. Um die Burg herum entstand eine Siedlung, und die Bevölkerung nutzte die Kirche Saint-Julien als Gotteshaus. Die Einwohner litten jedoch schwer während des Hundertjährigen Krieges. Tatsächlich entging das Dorf in den Schlachten von 1364 nur knapp der vollständigen Zerstörung. Die Burg wurde von den Engländern teilweise zerstört und nach dem Friedensschluss in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wiederaufgebaut. Die Rekonstruktion in einem Gemisch aus mittelalterlichen und Renaissance-Stil wurde um 1515/1520 von Guy de Castelnau, Bischof von Périgueux, abgeschlossen.
Château-l’Évêque wurde 1372 von Truppen aus Périgueux befreit. Später wurde die Kirche vom Bischof de Tizon restauriert. Die Bischöfe von Périgueux nutzten das Schloss fortan als Landsitz und Rückzugsort. Ihre Wehranlagen schützten sie vor englischen Invasionen und später vor den Wirren der Hugenottenkriege. Jeder Bischof fand in dieser Residenz Sicherheit, bis Pierre VIII. Fournier, Bischof von Périgueux im Jahr 1575, von seinen eigenen, von Häretikern bestochenen Dienern ermordet wurde. 1581 entsandte Château-l’Évêque sein Heer zur Verteidigung der Stadt Périgueux, die in die Hände der Calvinisten gefallen war. Viele Bischöfe folgten einander auf dem Schloss, bis Bischof de Flammarens im Jahr 1770 das Amt übernahm.
Als die Französische Revolution ausbrach, gehörte der Ort zu den ersten, die sich ihr anschlossen. Später, dank ihrer geografischen Lage, blieb die Stadt von den Kämpfen des 19. Jahrhunderts verschont und konnte sich so im Laufe der Zeit weiterentwickeln.[6][7]
Bei der Gründung 1793 trug die Gemeinde zunächst den Namen „Preyssac Dagonat“, 1801 in „Pressac d’Agonac“ gewandelt. Seit 1831 besitzt die Gemeinde den heutigen Namen.[8]
Bevölkerungsentwicklung
| Château-l’Évêque: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 1.462 | |||
| 1800 | 1.481 | |||
| 1806 | 1.510 | |||
| 1821 | 1.509 | |||
| 1831 | 1.590 | |||
| 1836 | 1.610 | |||
| 1841 | 1.360 | |||
| 1846 | 1.566 | |||
| 1851 | 1.605 | |||
| 1856 | 1.557 | |||
| 1861 | 1.553 | |||
| 1866 | 1.570 | |||
| 1872 | 1.544 | |||
| 1876 | 1.515 | |||
| 1881 | 1.598 | |||
| 1886 | 1.578 | |||
| 1891 | 1.582 | |||
| 1896 | 1.563 | |||
| 1901 | 1.491 | |||
| 1906 | 1.372 | |||
| 1911 | 1.377 | |||
| 1921 | 1.265 | |||
| 1926 | 1.221 | |||
| 1931 | 1.216 | |||
| 1936 | 1.211 | |||
| 1946 | 1.130 | |||
| 1954 | 1.186 | |||
| 1962 | 1.191 | |||
| 1968 | 1.173 | |||
| 1975 | 1.235 | |||
| 1982 | 1.378 | |||
| 1990 | 1.701 | |||
| 1999 | 1.760 | |||
| 2006 | 1.915 | |||
| 2013 | 2.001 | |||
| 2020 | 2.138 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[8] INSEE ab 2006[9][10][11] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Sehenswürdigkeiten
- Kirche Saint-Julien im 14. Jahrhundert erbaut
- Ehemalige romanische Kirche Saint-Jean-Baptiste in Preyssac-d'Agonac aus dem 12. Jahrhundert, seit 2003 als Monument historique klassifiziert
- Schloss Beylie aus dem 15. Jahrhundert
- Schloss von Château-l’Évêque (auch Château Saint-Vincent), im 14. Jahrhundert erbaut und im 15. und 16. Jahrhundert umgebaut, seit 1938 als Monument historique eingeschrieben
- Schloss und Gutshof Daille aus dem 17. Jahrhundert
- Schloss Mesplier aus dem 15. Jahrhundert, Umbauten aus dem 18. Jahrhundert
- Herrenhäuser von Chabrerie (17. Jahrhundert), Coularède (18. Jahrhundert), Rivières (15./18. Jahrhundert) und Vessat
- Waschhaus
-
Kirche Saint-Jean-Baptiste
-
Kirche Saint-Julien
-
Schloss von Château-l'Évêque
-
Herrenhaus Chabrerie
-
Herrenhaus Coularède
-
Schloss Daille
-
Gutshof Daille
-
Herrenhaus Rivières
-
Schloss de Mesplier
-
Herrenhaus Vessat
-
Waschhaus
-
Rathaus (Mairie)
Bildung
Château-l’Évêque verfügt über eine öffentliche Vor- und Grundschule (École primaire).[12]
Wirtschaft
Erwerbstätigkeit
Im Jahre 2022 waren 981 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Château-l’Évêque erwerbstätig, entsprechend 77,8 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Männer (78,9 %) höher war als bei den Frauen (76,7 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 81 Personen im Jahr 2022 niedriger als im Jahr 2016 (100). Die Arbeitslosenquote sank entsprechend von 10,0 % (2016) auf 8,3 % (2022).[13]
Branchen und Betriebe
124 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Château-l’Évêque wirtschaftlich aktiv:[13]
| Branche | ||
|---|---|---|
| Anzahl | % | |
| Gesamt | 124 | |
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 8 | 6,5 % |
| Baugewerbe | 31 | 25,0 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 23 | 18,5 % |
| Information und Kommunikation | 2 | 1,6 % |
| Finanzen und Versicherungen | 6 | 4,8 % |
| Immobilien | 3 | 2,4 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 20 | 16,1 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 14 | 11,3 % |
| Andere Dienstleistungen | 17 | 13,7 % |
Landwirtschaft
Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[14] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 40 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 23 im Jahr 2000, auf 17 im Jahr 2010 und auf 14 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 65 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche verringerte sich von 854 Hektar im Jahre 1988 auf 470 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg hingegen von 21,4 Hektar auf 33,5 Hektar.[15][16][17]
Verkehr
Die zur Departementsstraße D 939 herabgestufte ehemalige Nationalstraße N 139 von La Rochelle nach Périgueux durchquert das Gemeindegebiet von Nord nach Süd. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum von Château-l’Évêque mit den Weilern und Nachbargemeinden.
Regionalbusse zweier Linien im Auftrag der Region Nouvelle-Aquitaine verbinden Château-l’Évêque mit Périgueux, Angoulême und Nontron.[18]
Die Gemeinde verfügt über einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Limoges-Bénédictins–Périgueux, der von Zügen einer Linie der TER Nouvelle-Aquitaine im Auftrag der Region Nouvelle-Aquitaine angefahren wird, die Château-l’Évêque mit Périgueux und Limoges verbinden.[19]
Gemeindepartnerschaft
Mit der französischen Gemeinde Argonay im Département Haute-Savoie besteht seit 1997 eine Partnerschaft.
Persönlichkeiten
- Vinzenz von Paul (1581–1660), Heiliger der röm.-kath. Kirche, wurde hier 1600 zum Priester ordonniert
- Jean-Chrétien de Macheco de Prémeaux, Bischof von Périgueux, verstorben in Château-l’Évêque
- Rachilde (1860–1953), französische Schriftstellerin, geboren in Château-l’Évêque
Literatur
- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Éditions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Château-l’Évêque - Occupation du sol. ARB Nouvelle-Aquitaine, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Dossier des Départements über Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Natürliche und technologische Risiken. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Tanet, Hordé, Seite 105
- ↑ Château-l’Évêque (französisch) ( vom 9. September 2016 im Internet Archive)
- ↑ Présentation. Burg Château-l’Évêque, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ a b Notice Communale Château-l’Évêque. EHESS, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2006 Commune de Château-l’Évêque (24115). INSEE, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2013 Commune de Château-l’Évêque (24115). INSEE, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2020 Commune de Château-l’Évêque (24115). INSEE, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ École primaire. Nationales Bildungsministerium, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ a b Dossier complet Commune de Château-l’Évêque (24115). INSEE, abgerufen am 5. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Château-l’Évêque. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Cars régionaux Dordogne. (PDF) Region Nouvelle-Aquitaine, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Réseau de trains Nouvelle-Aquitaine. (PDF) Region Nouvelle-Aquitaine, abgerufen am 15. Dezember 2025 (französisch).