Beauregard-et-Bassac
| Beauregard-et-Bassac Beuregard e Bassac | ||
|---|---|---|
| Staat | Frankreich | |
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Périgueux | |
| Kanton | Périgord Central | |
| Gemeindeverband | Communes Isle et Crempse en Périgord | |
| Koordinaten | 44° 59′ N, 0° 39′ O | |
| Höhe | 125–229 m | |
| Fläche | 12,02 km² | |
| Einwohner | 309 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 26 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24140 | |
| INSEE-Code | 24031 | |
Zentrum von Beauregard-et-Bassac | ||
Beauregard-et-Bassac (Aussprache [boʁˈɡaʁ e baˈsak], okzitanisch Beuregard e Bassac) ist eine französische Gemeinde mit 309 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Périgueux und zum Gemeindeverband Communauté de communes Isle et Crempse en Périgord. Die Bewohner werden Beauregards und Beauregardes genannt.
Geografie
Beauregard-et-Bassac liegt etwa 22 Kilometer südsüdwestlich von Périgueux und etwa 20 Kilometer nordöstlich von Bergerac in der Région naturelle des Landais, Teil des touristisch benannten Périgord blanc. Das Gemeindegebiet befindet sich im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert von der Crempse, die im Gemeindegebiet entspringt und es in westlicher Richtung durchquert, von einem ihrer Nebenflüsse, dem zeitweise trockenfallenden Flüsschen Tabac, das es im Nordwesten begrenzt, sowie von einem kleineren Fließgewässer.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Beauregard-et-Bassac liegt in der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, einige Sedimentgesteinen aus dem Känozoikum, andere aus dem Mesozoikum und Paläozoikum.
Das Relief des Gebiets von Beauregard-et-Bassac zeigt eine Hügellandschaft, die durch die Flusstäler der Crempse und dem Tabac tief eingeschnitten werden. Der topographisch höchste Punkt liegt mit 229 m im Norden, der tiefste Punkt mit 125 m beim Austritt der Crempse aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt leicht erhöht oberhalb der Crempse auf etwa 193 m Höhe.
Rund 52 % der Fläche der Gemeinde sind bewaldet, rund 48 % werden landwirtschaftlich, hauptsächlich heterogen genutzt.[2]
Umgeben wird Beauregard-et-Bassac von den vier Nachbargemeinden:
| Saint-Maime-de-Péreyrol | ||
| Douville | Fouleix | |
| Saint-Martin-des-Combes |
Natürliche Risiken
Naturrisiken manifestieren sich in Beauregard-et-Bassac als
- Dürren
- Waldbrände
- Bodensetzungen.
Fast im gesamten Gemeindegebiet besteht zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Plicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräten und eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.[3]
Wie die Risikokarte zeigt, sind etwa mehr als 75 % des Gemeindegebiets, bis auf die Täler von Crempse, Tabac und deren Nebenflüssen von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 zugeordnet.[4]
Toponymie und Geschichte
Der englische König Eduard I. gründete Beauregard im Jahre 1286 als eine kleine Bastide, um den Norden der Dordogne besser zu kontrollieren. 15 kleine Dörfer und sechs Burgen im Umkreis von etwa zehn Kilometer der Bastide standen ihr unter. Im Hundertjährigen Krieg wurde die Siedlung von den Engländern zerstört, im 16. Jahrhundert im Rahmen der Hugenottenkriege von katholischen und protestantischen Truppen verwüstet. 1794 wurden die zwei Kilometer auseinanderliegenden Gemeinden Beauregard und Bassac zur Gemeinde Beauregard-et-Bassac vereinigt.[5]
Der Name Beauregard entstammt der okzitanischen Sprache und wird einem höher gelegenen oder exponierten Ort gegeben, regart bedeutet „Hervorhebung“, bèl wurde zu beau französisiert. Bassac kommt von einer gallorömischen Person Bacchius, einem im antiken Rom verbreiteten Namen, gefolgt von -acum.[6]
Toponyme und Erwähnungen von Beauregard waren:
- Belregard (1289)
- Bellus Regardus (1346),
- Bel Regart und Bellus Respectus (1359, Collection de l’abbé de Lespine, Band 10),
- Bellus Reguardus (1364),
- Beauregard (1750 und 1793, Karte von Cassini bzw. Notice Communale).[7][8]
Toponyme und Erwähnungen von Bassac waren:
Einwohnerentwicklung
| Beauregard-et-Bassac: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 592 | |||
| 1800 | 512 | |||
| 1806 | 596 | |||
| 1821 | 700 | |||
| 1831 | 635 | |||
| 1836 | 622 | |||
| 1841 | 633 | |||
| 1846 | 609 | |||
| 1851 | 614 | |||
| 1856 | 591 | |||
| 1861 | 574 | |||
| 1866 | 576 | |||
| 1872 | 479 | |||
| 1876 | 504 | |||
| 1881 | 489 | |||
| 1886 | 452 | |||
| 1891 | 438 | |||
| 1896 | 400 | |||
| 1901 | 374 | |||
| 1906 | 371 | |||
| 1911 | 366 | |||
| 1921 | 317 | |||
| 1926 | 283 | |||
| 1931 | 276 | |||
| 1936 | 273 | |||
| 1946 | 257 | |||
| 1954 | 251 | |||
| 1962 | 238 | |||
| 1968 | 203 | |||
| 1975 | 206 | |||
| 1982 | 193 | |||
| 1990 | 209 | |||
| 1999 | 197 | |||
| 2006 | 269 | |||
| 2013 | 279 | |||
| 2020 | 273 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[8] INSEE ab 2006[10][11][12] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Sehenswürdigkeiten
Pfarrkirche in Beauregard
Zu Zeiten der Seigneurs von Beauregard stand in ihrer Stelle die Kapelle des Schlosses. Die heutige Kirche wurde 1880 errichtet.[13]
Kapelle Notre-Dame in Bassac
Der heilige Avitus (450–518) gründete eine Einsiedelei neben einer Quelle an der Stelle einer heidnischen Kultstätte. Um das Jahr 1000 wurde eine romanische Kirche errichtet, die der Jungfrau Maria gewidmet wurde. Im 12. Jahrhundert wurde die Vorhalle angebaut. Im Laufe der Jahrhunderte fügten die Hugenottenkriege der Kirche zahlreiche Beschädigungen zu. Der Chor wurde beim Wiederaufbau im gotischen Stil wiederhergestellt und zwei Seitenkapellen wurden hinzugefügt. Das Gotteshaus wurde Pfarrkirche und Zentrum von bedeutenden Wallfahrten bis zur Französischen Revolution, die den Gottesdienstbetrieb für einige Jahre unterbrach. Nach der Revolution verlangten die Bewohner der Gemeinde die Wiedereinführung der Wallfahrten. 1894 strömten rund 1.000 Wallfahrer aus den umliegenden Gemeinden hierher, um die Jungfrau Maria zu ehren. Seitdem hält eine kleine Versammlung von Gläubigen die Erinnerung jedes Jahr am ersten Sonntag im September wach. Im Chor befindet sich eine polychrome Marienstatue aus Stein aus dem 16. Jahrhundert, die eine frühere Statue ersetzt, die verlorengegangen ist. Die Seitenkapellen bergen Seitenaltäre aus vergoldetem bzw. polychromem Holz. Letzterer ist mit einem Malteserkreuz verziert, dessen Auslöser unbekannt ist. 1986 wurden bei Restaurierungsarbeiten eine Litre funéraire mit fünf Wappen der Familie Aubusson freigelegt, die von 1520 bis in das 18. Jahrhundert das Schloss Beauregard bewohnten und Güter in Bassac besaßen. Leider wurde es beim Sandstrahlen der Wände zerstört. Im Hintergrund des Chors befinden sich Reste des Altars aus Stein aus der romanischen Zeit, der im 19. Jahrhundert stark beschädigt wurde. Der hölzerne Altar im Chor wurde aus Algerien gerettet und der Gemeinde von Pater Michel Ventose im Jahre 1997 übergeben.[14]
- Kapelle Notre-Dame
-
Kapitelle am Eingangsportal
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Chor
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Nebenaltar der nördlichen Seitenkapelle
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Nebenaltar der südlichen Seitenkapelle
Markthalle
Sie wurde im 12. Jahrhundert von den Engländern errichtet. Ihre Länge beträgt 20,30 m, ihre Breite 15 m, ihre Höhe 10 m. 17 Pfeiler stützen die Dachkonstruktion, wobei der Dachstuhl von sieben dicken Trägern getragen wird. Im Mittelalter wurde hier jeden Mittwoch ein Markt abgehalten. Eine Anordnung von 1286 schrieb vor, dass die festen Preise am Stand ausgehängt werden mussten. Es gab auch Jahrmärkte anlässlich der Festtage des heiligen Fronto von Périgueux, der Jungfrau Maria und Marias Aufnahme in den Himmel.[13]
Herrenhaus Beauregard
Das heutige Herrenhaus in der Nähe der Quelle der Crempse datiert aus dem 16. Jahrhundert und ist ein Überbleibsel der Bastide, die vom englischen König gegründet wurde. Sie war im Besitz vom französischen König Philipp IV. und gelangte in der Folge in die Hände von Hélie de Talleyrand-Périgord und der Familien Abzac und Aubusson. In den 1960er Jahren wurde das Gebäude schließlich als Ferienlager genutzt.[15]
Schloss Pomport
Das Schloss mit Mühle wurde im 16. Jahrhundert westlich der Bastide gebaut, um diese mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Das ehemalige Wohnhaus der Familie Bourdieu befindet sich einige Meter von der Mühle entfernt und zeigt Spuren einer Befestigung. Es handelt sich um einen zweigeschossigen, mit Zwillingsfenstern ausgestatteten Wohntrakt. Zwei Türme sind angefügt, wovon einer das Treppenhaus birgt. Der wichtigste Turm ist hierbei mit einer Schießscharte für Kanonen ausgerüstet. Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich.[16]
Dolmen La Pierre Levée
Es handelt sich um einen Dolmen simple, der zwischen 3500 v. Chr. und 1800 v. Chr. errichtet wurde. Er befindet sich ca. 2 km westlich des Gemeindezentrums mitten im Wald. Der Dolmen ist seit 1940 als Monument historique klassifiziert.[13][17]
-
Markthalle
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Herrenhaus Beauregard
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Schloss Pomport
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Dolmen La Pierre Levée
Sport und Freizeit
- Der Rundweg Circuit des Fontaines besitzt eine Länge von 12,1 km bei einem Höhenunterschied von 74 m. Er führt vom Zentrum durch das Gebiet der Gemeinde an Quellen und am Dolmen La Pierre Levée vorbei.[18]
- Ein weiterer Rundweg namens Circuit de Peymira mit einer Länge von 6,4 km und einem Höhenunterschied von 79 m führt zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Pferderücken vom Zentrum durch das Gebiet der Gemeinde größtenteils unasphaltiert durch waldiges Gelände.[19]
Bildung
Die Gemeinde verfügt über eine öffentliche Vor- und Grundschule (École primaire).[20]
Wirtschaft
Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Gemeinde.[5]
Erwerbstätigkeit
Im Jahre 2022 waren 198 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Beauregard-et-Bassac erwerbstätig, entsprechend 85,9 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse. Die Zahl der Arbeitslosen ist mit 23 im Jahr 2022 etwas niedriger als im Jahr 2019 (25). Die Arbeitslosenquote sank deutlich von 18,9 % (2016) auf 13,5 % (2022).[21]
Branchen und Betriebe
21 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2022 in Beauregard-et-Bassac wirtschaftlich aktiv:[21]
| Branche | ||
|---|---|---|
| Anzahl | % | |
| Gesamt | 21 | |
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 1 | 4,8 % |
| Baugewerbe | 4 | 19,0 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 6 | 28,6 % |
| Information und Kommunikation | 2 | 9,5 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 3 | 14,3 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 3 | 14,3 % |
| Andere Dienstleistungen | 2 | 9,5 % |
Landwirtschaft
Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[22] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 23 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 20 im Jahr 2000, auf 13 im Jahr 2010 und erhöhte sich leicht auf 14 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 39 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche hingegen verringerte sich von 494 Hektar im Jahre 1988 auf 465 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg hingegen von 21,5 Hektar auf 33,2 Hektar.[23][24][25]
Verkehr
Die Nationalstraße N 21, die Périgueux mit Bergerac verbindet, wird an der westlichen Grenze zur Nachbargemeinde Douville auf einer Länge von etwa einem Kilometer geführt. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum von Beauregard-et-Bassac mit den Weilern und Nachbargemeinden.
Persönlichkeiten
- Pierre de Belleyme, geboren 1747 in Bassac, gestorben 1819 in Paris, war Kartograf in den Diensten des französischen Königs Ludwig XV. Sein bedeutendes Werk ist die nach ihm benannte Carte de Belleyme, die die Provinz Guyenne erfasste und deren ersten Blätter 1785 veröffentlicht wurden.[26]
Literatur
- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Editions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Dossier des Départements der Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Les risques près de chez moi. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ a b Beauregard-et-Bassac. Conseil régional d’Aquitaine, archiviert vom am 9. September 2016; abgerufen am 2. Oktober 2018 (französisch).
- ↑ Tanet, Hordé, Seite 46
- ↑ a b Vicomte de Gourgues: Gourgues-Dictionnaire topographique de la France. guyenne.fr, 23. Januar 2012, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ a b Notice Communale Beauregard-et-Bassac. EHESS, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Beauregard-et-Bassac. Tourismusbüro Vallée de l’Isle en Périgord, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2006 Commune de Beauregard-et-Bassac (24031). INSEE, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2013 Commune de Beauregard-et-Bassac (24031). INSEE, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2020 Commune de Beauregard-et-Bassac (24031). INSEE, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ a b c Mairie de Beauregard et Bassac. Gemeindeverband Communauté de communes Isle et Crempse en Périgord, abgerufen am 2. Oktober 2018 (französisch).
- ↑ Mairie de Beauregard et Bassac. Gemeindeverband Communauté de communes Isle et Crempse en Périgord, abgerufen am 2. Oktober 2018 (französisch).
- ↑ Château de Beauregard et Bassac. chateau-fort-manoir-chateau.eu, abgerufen am 2. Oktober 2018 (französisch).
- ↑ Château de Pomport. chateau-fort-manoir-chateau.eu, abgerufen am 2. Oktober 2018 (französisch).
- ↑ Dolmen. Ministerium für Kultur und Kommunikation, 22. September 2015, abgerufen am 2. Oktober 2018 (französisch).
- ↑ Le Circuit des Fontaines. Institut national de l’information géographique et forestière (IGN), 21. März 2016, abgerufen am 2. Oktober 2018 (französisch).
- ↑ Circuit de Peymira. Institut national de l’information géographique et forestière (IGN), 21. März 2016, abgerufen am 2. Oktober 2018 (französisch).
- ↑ École primaire. Nationales Bildungsministerium, abgerufen am 8. Oktober 2015 (französisch).
- ↑ a b Dossier complet Commune de Beauregard-et-Bassac (24031). INSEE, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Beauregard-et-Bassac. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 8. Oktober 2025 (französisch).
- ↑ Pierre de Belleyme (1747–1818). Bibliothèque nationale de France, abgerufen am 2. Oktober 2018 (französisch).