Musikjahr 1972
Liste der Musikjahre
◄◄ | ◄ | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | Musikjahr 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | ► | ►►
Weitere Ereignisse · Country-Musik
Musikjahr 1972
| |
|---|---|
| Die vier Künstler Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad nehmen am 29. März 1972 zusammen als „Björn und Benny, Agnetha und Anni-Frid“ ihre erste Single People Need Love auf; ab 1974 wird die Band unter dem Namen ABBA weltweit bekannt werden. | |
| Am 28. Januar 1972 erfolgt die Uraufführung der Oper Treemonisha von Scott Joplin (Musik und Libretto) in der Atlanta Symphony Hall. |
Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1972.
Ereignisse
Populäre Musik und Jazz
- 9. Februar: Paul und Linda McCartney haben ihren ersten Auftritt mit ihrer Band Wings an der University of Nottingham.
- Februar: Der Österreicher Wolfgang Ambros bringt sein erstes Studioalbum Alles andere zählt net mehr... auf den Markt.
- 25. März: Vicky Leandros gewinnt in Edinburgh mit dem Lied Après toi für Luxemburg die 17. Auflage des Eurovision Song Contest.
- 25. März: Die britische Rockband Deep Purple bringen das sechste Studioalbum Machine Head und im Dezember das Doppel-Livealbum Made in Japan heraus.
- 10. Mai: Im Hof des Moerser Schlosses findet zum ersten Mal das Moers Festival statt.
- 22. Mai: The Rolling Stones bringen ihr zehntes Studioalbum Exile on Main St auf den Markt
- 14. Juni: Simon and Garfunkel’s Greatest Hits erscheint als Best-of-Album des US-amerikanischen Folk-Rock-Duos Simon & Garfunkel.
- 16. Juni: David Bowie veröffentlicht das Konzeptalbum The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars in Großbritannien.
- 17. Juni: Die US-amerikanischen Country-Rock-Band Eagles bringen ihr Debütalbum Eagles heraus.
- Juni: Das Kompilationsalbum Living in the Past der britische Progressive-Rock-Band Jethro Tull erscheint.
- 30. Juli: Die britische Progressive-Rock-Band Yes startet in Dallas ihre Close to the Edge Tour.
- 17.–20. August: In München findet während der Olympiade ein mehrtägiges Jazzfestival statt, dabei unter dem Motto Solo Now erstmals fünf unbegleitete Soloauftritte von Chick Corea, John McLaughlin, Gary Burton, Jean-Luc Ponty und Albert Mangelsdorff.
- 20. August: In Los Angeles findet das Musikfestival Wattstax statt.
- November: Das Livealbum Europe ’72 der US-amerikanischen Rockband Grateful Dead erscheint, bestehend aus drei LPs.
- 24. November: Die Freiberger Jazztage werden erstmals veranstaltet.
- In Ost-Berlin wird die ostdeutsche Rockgruppe City gegründet.
- Die amerikanische Rockband Creedence Clearwater Revival trennt sich nach nur fünf Jahren.
- Die US-amerikanische Hard-Rock-Band Van Halen wird gegründet.
Klassische Musik und Musiktheater
- 8. Februar: Uraufführung des 2. Klavierkonzerts von Tichon Nikolajewitsch Chrennikow durch den Komponisten im großen Saal des Moskauer Konservatoriums.
- 15. April: Das Che Guevara gewidmete Oratorium Das Floß der Medusa von Hans Werner Henze wird in Nürnberg szenisch uraufgeführt, nachdem die Uraufführung vier Jahre zuvor in Hamburg geplatzt ist.
- 16. April: Die komische Kriminaloper Noch einen Löffel Gift, Liebling von Siegfried Matthus mit dem Text von Peter Hacks nach der Komödie Risky Marriage von Saul O’Hara hat ihre Uraufführung an der Komischen Oper Berlin.
- 18. Mai: Die Monooper in zwei Teilen Das Tagebuch der Anne Frank von Grigori Frid (Musik und Libretto) nach dem Tagebuch der Anne Frank wird in Moskau im Haus des Komponisten uraufgeführt.
- 23. Oktober: Die Uraufführung der Oper Elisabeth Tudor von Wolfgang Fortner findet in Berlin statt.
Film und Fernsehen
- 15. März: Francis Ford Coppolas Spielfilm The Godfather nach dem gleichnamigen Roman von Mario Puzo mit Marlon Brando in der Hauptrolle und Al Pacino, James Caan, Robert Duvall und Diane Keaton in weiteren Rollen hat in den USA seine Uraufführung. Die Filmmusik von Nino Rota erhält zahlreiche Nominierungen und Auszeichnungen.
- 14. Oktober: Bernardo Bertoluccis Spielfilm Der letzte Tango in Paris macht den Saxophonisten Gato Barbieri, der die Filmmusik schrieb und einspielte, einem breiten Publikum bekannt.
- 9. Dezember: In der ARD läuft die letzte Ausgabe des Beat-Club.
- 13. Dezember: Radio Bremen zeigt im Deutschen Fernsehen die erste Folge der für jüngeres Publikum gedachten Musikshow Musikladen.
- Wozzeck – Verfilmung der gleichnamigen Oper von Alban Berg in einer Inszenierung der Staatsoper Hamburg von 1970
Musikcharts
Deutschland
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Komm gib mir deine Hand Tony Marshall |
1 | Polka-Party James Last |
| One Way Wind The Cats |
2 | Schöne Maid Tony Marshall |
| Sacramento Middle of the Road |
3 | Wim Thoelke präsentiert 3 × 9 Verschiedene Künstler |
| Schöne Maid Tony Marshall |
4 | Non Stop Dancing 1972 James Last |
| Michaela Bata Illic |
5 | Machine Head Deep Purple |
| Es fährt ein Zug nach Nirgendwo Christian Anders |
6 | Fireball Deep Purple |
| Hello-A Mouth & MacNeal |
7 | Live Reinhard Mey |
| Let’s Dance The Cats |
8 | Ich bin aus jenem Holze Reinhard Mey |
| Samson and Delilah Middle of the Road |
9 | Old Man Moses The Les Humphries Singers |
| Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben Jürgen Marcus |
10 | Harvest Neil Young |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Windows – How Do You Do?; Mouth & MacNeal – Hello-A; The Sweet – Wig-Wam Bam (jeweils 8 Wochen)
- Daniel Boone – Beautiful Sunday (5 Wochen)
- Daisy Door – Du lebst in deiner Welt (Highlights of My Dreams) (4 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- James Last – Non Stop Dancing 72; James Last – Non Stop Dancing 72/2 (jeweils 3 Monate)
- Kompilation – Stars für uns – Hilfe für alle; Deep Purple – Machine Head (2 Monate)
- Kurt Edelhagen – Olympia Parade (1½ Monate)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Österreich
| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | Mexico Les Humphries Singers |
| 2 | Popcorn Hot Butter |
| 3 | Children of the Revolution T. Rex |
| 4 | Hello-A Mouth & MacNeal |
| 5 | Mama Weer All Crazy Now Slade |
| 6 | Elected Alice Cooper |
| 7 | Sacramento Middle of the Road |
| 8 | Beautiful Sunday Daniel Boone |
| 9 | Metal Guru T. Rex |
| 10 | How Do You Do? Mouth & MacNeal |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Pop Tops – Mamy Blue (5 Wochen)
- Zu Beginn des Jahres verzeichnet das Portal Austriancharts eine Nummer-eins-Single. Für den Rest des Jahres wurden keine Charts ermittelt.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Schweiz
| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | Popcorn Hot Butter |
| 2 | Sacramento Middle of the Road |
| 3 | One Way Wind The Cats |
| 4 | Après toi Vicky Leandros |
| 5 | How Do You Do Mouth & MacNeal |
| 6 | Hello-a Mouth & MacNeal |
| 7 | Song Sung Blue Neil Diamond |
| 8 | Silver Machine Hawkwind |
| 9 | I Will Return Springwater |
| 10 | Am Tag, als Conny Kramer starb Juliane Werding |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Hot Butter – Popcorn (Instrumentalstück) (10 Wochen)
- Vicky Leandros – Après toi (7 Wochen)
- Middle of the Road – Sacramento; The Les Humphries Singers – Mexico (jeweils 6 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Amazing Grace The Pipes and Drums and Military Band of the Royal Scots Dragoon Guards |
1 | 20 Dynamic Hits (Verschiedene Interpreten) |
| Mouldy Old Dough Lieutenant Pigeon |
2 | 20 All Time Hits of the 50’s (Verschiedene Interpreten) |
| Puppy Love Donny Osmond |
3 | Simon and Garfunkel’s Greatest Hits Simon & Garfunkel |
| Without You Nilsson |
4 | Never a Dull Moment Rod Stewart |
| I’d Like to Teach the World to Sing (In Perfect Harmony) The New Seekers |
5 | 20 Fantastic Hits (Verschiedene Interpreten) |
| Son of My Father Chicory Tip |
6 | Bridge over Troubled Water Simon & Garfunkel |
| Rock and Roll (Parts 1 & 2) Gary Glitter |
7 | Slade Alive Slade |
| Metal Guru T. Rex |
8 | Fog on the Tyne Lindisfarne |
| Mother of Mine Neil Reid |
9 | 25 Rockin’ and Rollin’ Greats (Verschiedene Interpreten) |
| American Pie Don McLean |
10 | American Pie Don McLean |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Nilsson – Without You; Royal Scots Dragoon Guards – Amazing Grace; Donny Osmond – Puppy Love (jeweils 5 Wochen)
- The New Seekers – I’d Like to Teach the World to Sing (In Perfect Harmony); T. Rex – Metal Guru; Lieutenant Pigeon – Mouldy Old Dough; Chuck Berry – My Ding-a-Ling (jeweils 4 Wochen)
- Chicory Tip – Son of My Father; Alice Cooper – School’s Out; Slade – Mama Weer All Crazee Now (jeweils 3 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- (Verschiedene Interpreten) – 20 All Time Hits of the 50’s (10 Wochen)
- (Verschiedene Interpreten) – 20 Dynamic Hits (8 Wochen)
- (Verschiedene Interpreten) – 20 Fantastic Hits (6 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Roberta Flack – The First Time Ever I Saw Your Face; Gilbert O’Sullivan – Alone Again (Naturally); Donny Osmond – Puppy Love (jeweils 6 Wochen)
- Don McLean – American Pie; Nilsson – Without You; Johnny Nash – I Can See Clearly Now (jeweils 4 Wochen)
- America – A Horse with No Name; Sammy Davis Jr. with The Mike Curb Congregation – The Candy Man; Bill Withers – Lean on Me; Mac Davis – Baby Don’t Get Hooked on Me (jeweils 3 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Chicago – Chicago V (9 Wochen)
- Don McLean – American Pie (7 Wochen)
- America – America; Roberta Flack – First Take; Elton John – Honky Château (jeweils 5 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1972 in Australien, Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, der Schweiz, Spanien, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Musikpreise und Ehrungen
Musikwettbewerbe
Eurovision Song Contest
- Vicky Leandros: Après toi
- The New Seekers: Beg, Steal or Borrow
- Mary Roos: Nur die Liebe läßt uns leben
- Sandra & Andres: Als het om de liefde gaat
- Milestones: Falter im Wind
Gründungen
- 18. April: Das japanische Unternehmen Roland wird gegründet. Es entwickelt sich rasch zu einem der wichtigsten Hersteller von Musikinstrumenten und Effektgeräten.
- ABBA – schwedische Popgruppe
- City – deutsche Musikgruppe
- Ducks Deluxe – britische Band des Pub Rock
- E Street Band – US-amerikanische Rockband, die auch gleichzeitig die Begleitband von Bruce Springsteen ist
- Höhner – Kölner Musikgruppe
- Kayak – niederländische Art-Rock-Band
- Odhecaton, Ensemble für alte Musik, Köln – Musikensemble aus Köln, spezialisiert auf historische Aufführungspraxis
- Panhandle – kurzlebige britische Band des Blues-Rock
- Polnisches Kammerorchester – Kammerorchester aus Warschau
- Styx – US-amerikanische Rockband aus Chicago
- Subway – deutsche Rock-Band, gegründet als „Muckhole Perkins“
- TK Records – US-amerikanisches Independent-Label mit Sitz in Hialeah
- Triester Partisanenchor Pinko Tomažič – Chor aus Triest mit überwiegend slowenischen Partisanenliedern
- Van Halen – Hard-Rock-Band aus den USA (1972 als „Genesis“, 1972 als „Mammoth“, 1974 als „Van Halen“)
- Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen – Fach- und Trägerverband der Sing- und Musikschulen in Bayern
Neuveröffentlichungen (Auswahl)
Lieder und Kompositionen
Alben
Geboren
Januar
- 5. Januar: Sakis Rouvas, griechischer Sänger
- 5. Januar: Sasha, deutscher Popsänger
- 6. Januar: Mina Agossi, französische Singer-Songwriterin
- 6. Januar: Filippo Neviani, italienischer Rockmusiker
- 8. Januar: Burak Aydos, türkischer Pop- und Arabesk-Sänger
- 16. Januar: Thibault Falk, französischer Jazzmusiker
- 17. Januar: Matt Hales, britischer Musiker
- 20. Januar: Oscar Dronjak, schwedischer Metalgitarrist
- 21. Januar: Jesse van Ruller, niederländischer Jazz- und Fusionmusiker
- 24. Januar: Beth Hart, US-amerikanische Sängerin, Rockmusikerin
- 27. Januar: Sergio Armaroli, italienischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Vibraphon, Schlagzeug, Komposition) und bildender Künstler
- 27. Januar: Demba Nabé, deutscher Musiker († 2018)
Februar
- 1. Februar: Siri Gjære, norwegische Jazzmusikerin (Gesang)
- 3. Februar: Samy Daussat, französischer Gitarrist
- 7. Februar: Tanja Feichtmair, österreichische Jazz- und Improvisationsmusikerin
- 9. Februar: Daniela Schächter, italienische Jazzmusikerin
- 11. Februar: Kirill Garrijewitsch Petrenko, russisch-österreichischer Dirigent
- 12. Februar: Markus Steiner, österreichischer Sänger
- 12. Februar: Sophie Zelmani, schwedische Musikerin
- 14. Februar: Rob Thomas, US-amerikanischer Rockmusiker
- 15. Februar: Michelle, deutsche Schlagersängerin
- 17. Februar: Billie Joe Armstrong, US-amerikanischer Musiker
- 17. Februar: Lars-Göran Petrov, schwedischer Metal-Sänger († 2021)
- 20. Februar: Laith Al-Deen, deutscher Popmusiker
- 21. Februar: Krassimir Awramow, bulgarischer Sänger
- 22. Februar: Lorenzo Fioroni, Schweizer Regisseur und Opernregisseur
März
- 2. März: Roberta Marrero, spanische Künstlerin, Sängerin und Schauspielerin († 2024)
- 5. März: Luca Turilli, Musiker
- 6. März: Shaquille O’Neal, US-amerikanischer Basketballspieler, Schauspieler und Rapper
- 7. März: Katrine Madsen, dänische Jazzsängerin
- 8. März: Jakob Sveistrup, dänischer Sänger, Musiker und Lehrer
- 10. März: Timbaland, US-amerikanischer Hip-Hop- und R’n’B-Musiker, -Produzent und Rapper
- 14. März: Noriko Ueda, japanische Jazzmusikerin
- 15. März: Mark Hoppus, US-amerikanischer Sänger, Bassist und Produzent
- 17. März: Melissa Auf der Maur, kanadische Rockmusikerin und Fotomodell
- 17. März: Defne Samyeli, türkische Schauspielerin, Sängerin und Fernsehmoderatorin
- 20. März: Chilly Gonzales, kanadischer Jazz-Pianist, -Komponist und Entertainer
- 22. März: Florian Scheffler, deutscher Musiker und Trompeter
- 25. März: Mimi Jones, US-amerikanische Jazzmusikerin
- 28. März: Pınar Ayhan, türkische Sängerin
- 28. März: Jörg-Michael Schlegel, deutscher Musiker
- 29. März: Hera Björk, isländische Sängerin
- 30. März: Darren White, britischer Sänger
- 31. März: Hà Phương, vietnamesische Sängerin und Schauspielerin
April
- 8. April: Paul Gray, US-amerikanischer Rockmusiker, Bassist von Slipknot († 2010)
- 9. April: Christos Rafalides, griechischer Jazzmusiker
- 10. April: Sami Yli-Sirniö, finnischer Musiker
- 12. April: Şebnem Ferah, Künstlerin der türkischen Pop- und Rockmusik
- 14. April: Christian Decker, deutscher Musiker
- 14. April: Adam Duce, US-amerikanischer Metalbassist
- 14. April: Mauro Ottolini, italienischer Jazzmusiker (Posaune, Tuba, Komposition)
- 15. April: Viva Seifert, britische Turnerin und Musikerin
- 16. April: Christof Spörk, österreichischer Musiker und Kabarettist
- 20. April: Željko Joksimović, serbischer Popsänger und Komponist
- 20. April: Marko Kon, serbischer Komponist, Drehbuchautor, Arrangeur, Produzent und Sänger
- 20. April: Stephen Marley, jamaikanische Roots Reggae-Musiker
- 21. April: Aymeric Devoldère, französischer Toningenieur
- 21. April: Kitty Hoff, deutsche Sängerin, Musikerin, Komponistin
- 21. April: Severina, kroatische Popsängerin
- 29. April: Anthony Rother, deutscher Electro-Musiker
Mai
- 2. Mai: Alec Empire, deutscher Musiker
- 2. Mai: Keith Ganz, US-amerikanischer Jazzmusiker (Gitarre, Komposition)
- 4. Mai: Mike Dirnt, US-amerikanischer Musiker, Bassist der Punk-Rock-Band Green Day
- 12. Mai: Harald Haselmayr, österreichischer Musiker und Kommunalpolitiker (ÖVP)
- 13. Mai: Erika Raum, kanadische Geigerin, Musikpädagogin und Komponistin
- 18. Mai: Ingo Pohlmann, deutscher Popmusiker
- 19. Mai: Rohan Anthony Marley, jamaikanischer Musiker
- 20. Mai: Andreas Lundstedt, schwedischer Popsänger und Musicaldarsteller
- 21. Mai: The Notorious B.I.G., US-amerikanischer Rapper († 1997)
- 29. Mai: Simon Jones, britischer Musiker
- 31. Mai: Christian McBride, US-amerikanischer Jazzmusiker
Juni
- 6. Juni: Cristina Scabbia, italienische Metalsängerin
- 7. Juni: Marc Schmolling, deutscher Komponist und Pianist
- 17. Juni: Shafqat Ali Khan, pakistanischer klassischer Sänger
- 19. Juni: Jean Dujardin, französischer Schauspieler, Sänger und Comedian
- 21. Juni: Dorkas Kiefer, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 22. Juni: Jeroen van der Boom, niederländischer Showmaster und Sänger
- 23. Juni: Karen Asatrian, armenischer Fusion- und Jazzmusiker (Piano, Komposition)
- 25. Juni: Mike Kroeger, kanadischer Rockbassist
- 26. Juni: Alexander Marcus, deutscher Musiker
Juli
- 1. Juli: Alex Machacek, österreichischer Fusionmusiker
- 4. Juli: Nina Badrić, kroatische Popsängerin
- 5. Juli: Ilja Reijngoud, niederländischer Jazzmusiker
- 6. Juli: Adrian Sieber, Schweizer Popmusiker
- 8. Juli: Petri Keskitalo, finnischer Musiker (Tuba) († 2023)
- 9. Juli: Simon Tong, britischer Musiker
- 10. Juli: Tilo Wolff, deutscher Musiker, Mitglied von Lacrimosa und Snakeskin
- 21. Juli: Paul Brandt, kanadischer Country-Sänger
- 21. Juli: Marcello Gonçalves, brasilianischer Musiker (siebensaitige Gitarre) und Produzent
- 29. Juli: Roger Johansen, norwegischer Jazzmusiker
- 31. Juli: Tami Stronach, US-amerikanische Tänzerin und ehemalige Filmschauspielerin
August
- 2. August: Justyna Steczkowska, polnische Popmusikerin
- 5. August: J-Ax, italienischer Rapper und Rockmusiker
- 9. August: A-Mei, taiwanische Mandopop-Sängerin
- 10. August: Devon Allman, US-amerikanischer Bluesrock-Musiker
- 11. August: Ka, US-amerikanischer Hip-Hop-Musiker und Produzent († 2024)
- 11. August: Hadiqa Kiani, pakistanische Sängerin, Komponistin und Schauspielerin
- 12. August: Demir Demirkan, türkischer Musiker und Schauspieler
- 17. August: Ty, britischer Rapper und Musikproduzent († 2020)
- 22. August: Paul Doucette, US-amerikanischer Musiker
- 24. August: Xaver Fischer, deutscher Keyboarder und Jazzmusiker
- 27. August: Jimmy Pop, US-amerikanischer Musiker
- 29. August: Amanda Marshall, kanadische Popmusikerin
- 29. August: Nino Pršeš, bosnischer Popsänger und Komponist
- 31. August: Ingibjörg Stefánsdóttir, isländische Sängerin und Schauspielerin
September
- 5. September: Nuno Guerreiro, portugiesischer Sänger († 2025)
- 5. September: Gilbert Handler, österreichischer Musiker und Komponist
- 6. September: Idris Elba, britischer Schauspieler, Filmproduzent und Musiker
- 6. September: Eugene Hütz, ukrainischer Musiker und Schauspieler
- 10. September: Katarína Hasprová, slowakische Sängerin
- 10. September: Bledar Sejko, albanischer Rockmusiker und Komponist
- 11. September: liquidfive, deutscher EDM-DJ und -Produzent
- 11. September: Miguel Wiels, niederländischer Musiker und Komponist
- 12. September: Gerard Presencer, britischer Jazzmusiker
- 13. September: Morton Lund, dänischer Jazzschlagzeuger
- 18. September: Christian Ehring, deutscher Kabarettist, Autor und Musiker
- 21. September: Liam Gallagher, britischer Sänger (Oasis)
- 21. September: David Silveria, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 23. September: Sam Bettens, belgischer Musiker (K’s Choice)
- 27. September: Gwyneth Paltrow, US-amerikanische Schauspielerin, Unternehmerin, Model und Sängerin
- 27. September: Lhasa de Sela, US-amerikanisch-mexikanische Sängerin († 2010)
- 28. September: Kevin MacLeod, US-amerikanischer Musikproduzent
- September: Tarn Willers, britischer Tontechniker
Oktober
- 2. Oktober: John Daversa, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 3. Oktober: Martin Stenmarck, schwedischer Musiker
- 6. Oktober: Anders Iwers, schwedischer Gitarrist und Bassist
- 7. Oktober: Sidney Polak, polnischer Rockmusiker und Schlagzeuger
- 10. Oktober: Stéphane Payen, französischer Jazzmusiker (Saxophon, Komposition, Dirigat)
- 11. Oktober: Isis Gee, US-amerikanische Popsängerin und Songwriterin
- 11. Oktober: Federico Ughi, französischer Jazz- und Improvisationsmusiker
- 15. Oktober: Sandra Kim, belgische Sängerin italienischer Abstammung
- 16. Oktober: Tomas Lindberg, schwedischer Punk- und Metal-Sänger († 2025)
- 17. Oktober: Eminem, US-amerikanischer Hip-Hop-Musiker
- 17. Oktober: Tarkan, türkischer Musiker, Songwriter und Produzent
- 25. Oktober: Oliver Maibach, Schweizer Schlagersänger, Rechtsanwalt, Hochschuldozent und Unternehmer
November
- 2. November: Samantha Womack, britische Schauspielerin. Sängerin und Musicaldarstellerin
- 5. November: Neil Cowley, britischer Jazzmusiker
- 7. November: Nils Wogram, deutscher Jazzmusiker
- 9. November: Corin Tucker, US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Gitarristin
- 10. November: DJ Ashba, US-amerikanischer Musiker und Gitarrist von Guns N’ Roses
- 11. November: Thomas Savy, französischer Holzbläser (Tenorsaxophon, Bassklarinette, Klarinette)
- 14. November: Edyta Górniak, polnische Sängerin
- 18. November: Zubeen Garg, indischer Sänger, Songwriter und Schauspieler († 2025)
- 21. November: Barbara Ferun, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 23. November: Chris Adler, US-amerikanischer Metalschlagzeuger
- 25. November: Mark Morton, US-amerikanischer Metalgitarrist
- 25. November: Kenny Håkansson, schwedischer Rockmusiker
- 28. November: Lonnie Devantier, dänische Sängerin und Songwriterin
- 28. November: Lei Liang, chinesisch-amerikanischer Komponist, Pianist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge
- 28. November: Jesper Strömblad, schwedischer Gitarrist
Dezember
- 4. Dezember: Yūko Miyamura, japanische Sängerin, Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 5. Dezember: Stefano Bollani, italienischer Jazzmusiker
- 7. Dezember: Roman Bichler, deutscher Musikproduzent
- 7. Dezember: Arianna Zukerman, US-amerikanische Sängerin und Musikpädagogin
- 9. Dezember: Tré Cool, US-amerikanischer Rockmusiker, Drummer der US-Punk-Rock-Band Green Day
- 10. Dezember: Brian Molko, britisch-amerikanischer Musiker
- 13. Dezember: Willi Weitzel, deutscher Fernsehmoderator, Reporter und Filmproduzent
- 15. Dezember: Tony Särkkä, schwedischer Metal-Musiker († 2017)
- 15. Dezember: Lars Woldt, deutscher Musiker
- 18. Dezember: DJ Lethal, US-amerikanischer DJ
- 18. Dezember: Eimear Quinn, irische Sängerin
- 18. Dezember: Thomas Siffling, deutscher Jazzmusiker und Musikproduzent
- 20. Dezember: Joey Kelly, irisch-US-amerikanischer Musiker
- 21. Dezember: Erwin Schrott, uruguayisch-spanischer Opernsänger (Bassbariton)
- 22. Dezember: Alex Agnew, belgischer Metalsänger und Kabarettist
- 23. Dezember: Lukas Loules, deutscher Komponist, Texter, Musikproduzent und Sänger
- 27. Dezember: Niclas Engelin, schwedischer Gitarrist
Genaues Geburtsdatum unbekannt
- Tom Abbs, US-amerikanischer Jazz-Musiker, Filmemacher und Musikmanager
- Christopher Adler, US-amerikanischer Komponist, Pianist und Improvisationsmusiker
- Hana Ajiashvili, georgische und israelische Komponistin
- Mikail Aslan, kurdischer Sänger und Musiker
- Knut Aufermann, deutscher Radiokünstler, Musiker, Komponist und Kurator
- Bianca Bachmann, deutsche Kabarettistin, Musikerin und Schauspielerin
- Lucía Baumgartner, Schweizer Choreografin, Tanzpädagogin, Tanzvermittlerin und Dozentin
- Annette Beger, Schweizer Verlegerin, Sängerin und Kulturvermittlerin
- Susanne Brokesch, österreichische Musikerin, Komponistin und DJ
- Céline Carzo, französische Sängerin
- Brian Chikwava, simbabwischer Schriftsteller und Musiker
- Hugh Coltman, britischer Blues- und Jazzmusiker
- Evelyn Fink-Mennel, österreichische Musikerin, Autorin, Kuratorin, Musikethnologin und Pädagogin
- Tinatin Gambashidze, georgische Konzertpianistin
- Felix Gauder, deutscher Musikproduzent
- Raïssa Gbédji, beninische Journalistin, Aktivistin und Sängerin († 2025)
- Lars Heusser, Schweizer Klarinettist, Komponist und Musikpädagoge
- John Hughes, US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Kontrabass, Komposition)
- Imaani, britische Sängerin
- Cathy Jordan, irische Folkmusikerin (Gesang, Bodhrán, Bones sowie Gitarre und Bouzuki) und Songwriterin
- Ruslan Khain, russischer Jazzmusiker († 2022)
- Arno Krijger, niederländischer Jazzmusiker (Hammondorgel, Komposition)
- Steve Lawson, britischer Musiker
- Joce Mienniel, französischer Jazzmusiker (Flöte, Saxophon, Komposition)
- Manuel Miethe, deutscher Jazzmusiker (Saxophon)
- Lisa Moorish, britische Sängerin und Songwriterin
- Hai-Ye Ni, chinesische Cellistin und Musikpädagogin
- Antoine Paganotti, französischer Jazz- und Fusionmusiker (Schlagzeug, Gesang)
- Jazze Pha, US-amerikanischer Rapper und Musikproduzent
- David Puderbaugh, US-amerikanischer Chordirigent, Musikpädagoge und -wissenschaftler
- Adrian Raso, kanadischer Gitarrist und Komponist
- Sébastien Rouland, französischer Dirigent
- Christoph Schnee, deutscher Musiker, Schauspieler und Regisseur
- Fie Schouten, niederländische Klarinettistin und Hochschullehrerin
- Aivaras Stepukonis, litauischer Philosoph und Sänger
- Alessandro Tomei, italienischer Musiker († 2025)
- Martin Villiger, Schweizer Komponist und Musikproduzent
- Cristian Vogel, britischer DJ, Komponist und Musikproduzent
- Karsten Wiegand, deutscher Dramaturg, Regisseur und Intendant
- Elisabeth Zawadke, deutsche Organistin und Musikpädagogin
Geboren um 1972
- Thomas Ostrowiecki, französischer Schlagzeuger und Perkussionist
- Harry Tanschek, österreichischer Jazz- und Fusionmusiker (Schlagzeug)
- George Tjong-Ayong, deutscher Jazzmusiker (Saxophon)
Gestorben
Januar
- 1. Januar: Maurice Chevalier, französischer Schauspieler und Chansonsänger (* 1888)
- 1. Januar: Jane Morgan, US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Musikerin (* 1880)
- 5. Januar: Isaak Berkowitsch, sowjetischer Komponist (* 1902)
- 7. Januar: Eftychia Papagiannopoulou, griechische Liedertexterin und Lyrikerin (* 1893)
- 7. Januar: Hans Wocke, deutscher Opernsänger (Bariton) und Schauspieler (* 1904)
- 8. Januar: Paul Nettl, österreichisch-US-amerikanischer Musikwissenschaftler (* 1889)
- 9. Januar: Georg Hartmann, deutscher Opernregisseur und Intendant (* 1891)
- 10. Januar: Sverre Jordan, norwegischer Komponist und Pianist (* 1889)
- 16. Januar: Ross Bagdasarian, US-amerikanischer Sänger, Songschreiber und Schauspieler (* 1919)
- 16. Januar: Billy Bartholomew, britischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Altsaxophon, Bandleader) (* 1901)
- 19. Januar: Michael Rabin, US-amerikanischer Violinist (* 1936)
- 20. Januar: Jean Casadesus, französischer Pianist, Musikpädagoge und Komponist (* 1927)
- 22. Januar: Miguel Gustavo, brasilianischer Autor, Komponist, Dramaturg und Journalist (* 1922)
- 23. Januar: Big Maybelle, US-amerikanische R&B-Sängerin (* 1924)
- 23. Januar: T. Texas Tyler, US-amerikanischer Country-Musiker und Songwriter (* 1916)
- 24. Januar: Gene Austin, US-amerikanischer Sänger und Songwriter (* 1900)
- 27. Januar: Mahalia Jackson, US-amerikanische Gospelsängerin (* 1911)
- 27. Januar: Marie (Miriam) Zweig, deutsche Pianistin (* 1893)
- 30. Januar: Karel Boleslav Jirák, tschechischer Komponist und Dirigent (* 1891)
- 30. Januar: Gladys Merredew, britische Schauspielerin und Sängerin (* 1905)
- 31. Januar: István Szelényi, ungarischer Pianist und Komponist (* 1904)
Februar
- 1. Februar: Maria Rajdl, österreichische Opernsängerin (Sopran) (* 1900)
- 1. Februar: Valborg Werbeck-Svärdström, schwedische Sängerin und Gesangspädagogin (* 1879)
- 5. Februar: Link Davis, US-amerikanischer Rockabilly-, Country- und Cajunmusiker (* 1914)
- 8. Februar: Markos Vamvakaris, griechischer Bouzoukispieler und Rembetikointerpret (* 1905)
- 9. Februar: Spokes Mashiyane, südafrikanischer Pennywhistle-Spieler und Saxophonist (* 1933)
- 11. Februar: Rudi Gfaller, österreichischer Komponist und Schauspieler (* 1882)
- 16. Februar: Emil Walser, schweizerischer Komponist und Volksmusikant (* 1909)
- 17. Februar: Gawriil Nikolajewitsch Popow, russischer Komponist (* 1904)
- 19. Februar: Lee Morgan, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1938)
- 20. Februar: James Bracken, US-amerikanischer Songwriter, Mitbegründer und Mitbetreiber von Vee-Jay Records (* 1909)
- 20. Februar: Herbert Menges, englischer Dirigent und Komponist (* 1902)
- 21. Februar: Fritz Theil, deutscher Kapellmeister, Dirigent und Komponist (* 1886)
- 21. Februar: Marie Dubas, französische Chansonnette (* 1894)
- 21. Februar: Rudolf Feichtmayer, österreichischer Opernsänger (Bariton) (* 1902)
- 21. Februar: Bronislava Nijinska, polnischstämmige russische Choreografin, Balletttänzerin und Tanzpädagogin (* 1891)
- 22. Februar: Arthur Tanner, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1903)
- 23. Februar: Michael Taube, israelischer Pianist, Dirigent und Komponist (* 1880)
- 27. Februar: Yoshizumi Kosaburō IV., japanischer Balladensänger (* 1876)
- 29. Februar: Franz Litschauer, österreichischer Dirigent und Komponist (* 1903)
März
- 1. März: Victor Babin, russisch-US-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1908)
- 1. März: Marianne Kneisel, US-amerikanische Geigerin und Musikpädagogin (* 1897)
- 2. März: Erna Sack, deutsche Sängerin (Sopran) (* 1898)
- 3. März: Clancy Hayes, US-amerikanischer Musiker (Jazzgesang, Banjo, Gitarre, Perkussion, Piano, Schlagzeug) und Songwriter (* 1908)
- 12. März: Emil Ferstl, deutscher Musiker, Komponist und Filmkomponist (* 1904)
- 12. März: Charles Goulet, kanadischer Sänger (Bariton) und Chorleiter (* 1902)
- 14. März: Linda Jones, US-amerikanische Soul-Sängerin (* 1944)
- 19. März: Sascha Jacobsen, US-amerikanischer Geiger und Musikpädagoge (* 1895)
- 27. März: Sharkey Bonano, US-amerikanischer Jazztrompeter und Bandleader (* 1904)
- 30. März: Walter Eilers, deutscher Komponist (* 1896)
April
- 2. April: Sándor Reschofsky, ungarischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge (* 1887)
- 3. April: Ferde Grofé, US-amerikanischer Komponist, Arrangeur und Dirigent (* 1892)
- 3. April: Sam Saimun, indonesischer Sänger (* 1924 oder 1925)
- 4. April: Stefan Wolpe, US-amerikanischer Komponist (* 1902)
- 7. April: Rudolf Quoika, tschechoslowakisch-deutscher Musikwissenschaftler (* 1897)
- 10. April: Helene Wildbrunn, österreichische Opernsängerin (Alt/Sopran) und Gesangspädagogin (* 1882)
- 11. April: Jacques Rotter, österreichischer Tenor (* 1878)
- 13. April: Alina de Silva, peruanische Sängerin und Schauspielerin (* 1898)
- 14. April: Niño Ricardo, spanischer Flamencogitarrist und Komponist (* 1904)
- 16. April: Wilhelm Hohn, deutscher Kirchenmusiker, Komponist, Chorleiter, Organist und Lehrer (* 1881)
- 17. April: Tony Parenti, US-amerikanischer Jazzklarinettist (* 1900)
- 18. April: Gabriel Cusson, kanadischer Komponist und Musikpädagoge (* 1903)
- 20. April: Henech Kon, polnischer Komponist und Journalist (* 1890)
- 20. April: Friedrich Reidinger, österreichischer Musiker, Musikerzieher, Komponist und Hochschullehrer (* 1890)
- 29. April: Manfred Gurlitt, deutscher Komponist und Dirigent (* 1890)
Mai
- 2. Mai: Emil Schreiber, Schweizer Lehrer, Dirigent, Chorleiter, Organist und Mundartschriftsteller (* 1888)
- 3. Mai: Leslie Harvey, schottischer Rock-Gitarrist (* 1944)
- 3. Mai: Ernst Robetschek, österreichischer Jurist, Politiker (ÖVP), Landtagsabgeordneter, Amtsführender Stadtrat und Musiker (* 1912)
- 5. Mai: Gary Davis, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger (* 1896)
- 8. Mai: Alberto Spikin-Howard, chilenischer Mediziner, Pianist, Musikpädagoge und Schriftsteller (* 1898)
- 9. Mai: Fritz Schulz, deutscher Film- und Bühnenschauspieler, Regisseur und Sänger (* 1896)
- 12. Mai: Big John Greer, US-amerikanischer Jazz- und Rhythm-and-Blues-Tenorsaxophonist und -Sänger (* 1923)
- 16. Mai: José Asunción Flores, paraguayischer Komponist (* 1904)
- 19. Mai: José Alberto Iglesias Correa, argentinischer Sänger und Songwriter (* 1945)
- 19. Mai: Rito Selvaggi, italienischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1898)
- 21. Mai: Franz Ledwinka, österreichischer Komponist, Pianist, Cellist und Musikpädagoge (* 1883)
- 24. Mai: Miguel Caló, argentinischer Tango-Musiker (Bandoneonist), Komponist und Bandleader (* 1907)
- 27. Mai: George Mitchell, US-amerikanischer Jazzkornettist und -trompeter (* 1899)
- 29. Mai: Ernest Thomas Ferand, Musikwissenschaftler, Musikpädagoge, Dirigent und Autor (* 1887)
- 29. Mai: Margaret Ruthven Lang, US-amerikanische Komponistin (* 1867)
Juni
- 2. Juni: Ulvi Cemal Erkin, türkischer Komponist (* 1906)
- 2. Juni: Franz Philipp, deutscher Kirchenmusiker, Komponist und Musiker (* 1890)
- 6. Juni: Francisco Amor, argentinischer Tangosänger, Komponist und Schauspieler (* 1906)
- 8. Juni: Josef Dilger, deutscher Maler, Graphiker, Musiker und Lehrer (* 1899)
- 8. Juni: Jimmy Rushing, US-amerikanischer Blues- und Jazzsänger und Liedtexter (* 1903)
- 13. Juni: Clyde McPhatter, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Tenor (* 1932)
- 14. Juni: Germaine Lebel, kanadische Sängerin (Sopran) (* 1894)
- 16. Juni: Pedro Biava Ramponi, kolumbianischer Komponist (* 1902)
- 18. Juni: Johann Jakob Nater der Jüngere, Schweizer Organist und Hochschullehrer (* 1878)
- 19. Juni: Helge Rosvaenge, dänischer Opernsänger (Tenor) (* 1897)
- 21. Juni: Seth Bingham, US-amerikanischer Komponist, Organist und Musikpädagoge (* 1882)
- 22. Juni: Elton Britt, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1913)
- 23. Juni: Theo Prokop, österreichischer Sänger, Theater- und Filmschauspieler sowie Bühnenregisseur (* 1892)
- 23. Juni: Heinrich Spitta, deutscher Musikpädagoge, Komponist und Musikwissenschaftler (* 1902)
- 27. Juni: Cédia Brault, kanadische Sängerin (Mezzosopran) (* 1894)
- 29. Juni: Richard Crooks, US-amerikanischer Sänger (Tenor) (* 1900)
- 29. Juni: Boby Lapointe, französischer Sänger (* 1922)
- 30. Juni: Hermann Erdlen, deutscher Komponist (* 1893)
Juli
- 2. Juli: Felipe Pirela, venezolanischer Sänger (* 1941)
- 2. Juli: Eduard Zuckmayer, deutscher Musikpädagoge, Komponist, Chor- und Orchesterleiter, Dirigent und Pianist (* 1890)
- 3. Juli: Fred McDowell, US-amerikanischer Blues-Sänger und -Gitarrist (* 1904)
- 4. Juli: Bob McCracken, US-amerikanischer Jazzklarinettist (* 1904)
- 7. Juli: Pedro Laurenz, argentinischer Tango-Musiker (Bandoneonist, Violinist), Arrangeur, Bandleader und Komponist (* 1902)
- 10. Juli: Lovie Austin; US-amerikanische Blues und Jazz-Pianistin, Arrangeurin und Komponistin (* 1887)
- 10. Juli: Egon Waldmann, Schweizer Schauspieler, Operettensänger und Theaterregisseur (* 1902)
- 14. Juli: Andreas Karch, deutscher Priester und Liedtexter (* 1913)
- 14. Juli: Olavi Virta, finnischer Tango- und Schlagersänger (* 1915)
- 20. Juli: Richard Capellmann, deutscher Opern-, Operetten- und Konzertsänger (Bass) (* 1904)
- 20. Juli: Geeta Dutt, indische Playbacksängerin (* 1930)
- 22. Juli: Pavel Bořkovec, tschechischer Komponist (* 1894)
- 22. Juli: Hugo Kauder, österreichisch-US-amerikanischer Komponist und Violinist (* 1888)
- 24. Juli: Roberto Chanel, argentinischer Tangosänger, -komponist und -dichter (* 1914)
- 28. Juli: Helen Traubel, US-amerikanische Opernsängerin (Sopran) (* 1899)
- 29. Juli: Armando Carvajal y Quiroz, chilenischer Violinist, Dirigent, Komponist und Musikpädagoge (* 1893)
- 30. Juli: Gustav Remec, jugoslawischer Fußballspieler und Sänger (Tenor) (* 1900)
August
- 2. August: Rudolph Ganz, Schweizer Komponist, Pianist und Dirigent (* 1877)
- 2. August: Ralph Maria Siegel, deutscher Komponist, Liedtexter, Musikverleger, Schriftsteller und Sänger (Tenor) (* 1911)
- 5. August: Mezz Mezzrow, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist und Saxophonist (* 1899)
- 8. August: Willy Richartz, deutscher Komponist und Dirigent (* 1900)
- 9. August: André Ekyan, französischer Jazzmusiker (Klarinette, Saxophon), Komponist und Arrangeur (* 1907)
- 9. August: Franz-Josef Wagner, deutscher Pädagoge und Kirchenkomponist (* 1885)
- 13. August: Hans von Benda, deutscher Dirigent, Musikredakteur und Offizier (* 1888)
- 14. August: Oscar Levant, US-amerikanischer Komponist, Konzertpianist, Arrangeur und Schauspieler (* 1906)
- 15. August: Maria Hrebinetska, ukrainisch-US-amerikanische Opernsängerin und Musikpädagogin (* 1883)
- 16. August: John Barnes Chance, US-amerikanischer Komponist (* 1932)
- 17. August: Heinz Huppertz, deutscher Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Violine, Klavier, Orchesterleitung) (* 1902)
- 23. August: Balys Dvarionas, litauischer Komponist, Pianist und Dirigent (* 1904)
- 24. August: Don Byas, US-amerikanischer Jazztenorsaxophonist (* 1912)
- 25. August: Robert F. Denzler, Schweizer Dirigent und Komponist (* 1892)
- 25. August: Willy Mommer, belgischer Pianist, Organist, Chor- und Orchesterleiter, Komponist, Musikpädagoge sowie Konzertveranstalter (* 1921)
- 25. August: Juan Carlos Paz, argentinischer Komponist und Musikpublizist (* 1897)
- 29. August: Lale Andersen, deutsche Sängerin und Schauspielerin (* 1905)
- 29. August: René Leibowitz, französischer Dirigent, Musikpädagoge, Schriftsteller und Komponist (* 1913)
- 31. August: Andrés Pardo Tovar, kolumbianischer Soziologe, Musikethnologe und Folklorist (* 1911)
- 31. August: Hideo Shiraki, japanischer Jazzschlagzeuger und Bandleader (* 1933)
September
- 1. September: May Aufderheide, US-amerikanische Ragtimekomponistin (* 1888)
- 6. September: Allauddin Khan, indischer Sarodspieler und Komponist (* 1862)
- 16. September: Edgar Blanchard, US-amerikanischer R&B-Gitarrist und Arrangeur (* 1924)
- 19. September: Robert Casadesus, französischer Pianist, Klavierlehrer und Komponist (* 1899)
- 22. September: Max Dehnert, deutscher Komponist, Schriftsteller und Hochschullehrer (* 1893)
- 22. September: Francesco von Mendelssohn, deutscher Cellist und Kunstsammler (* 1901)
- 22. September: Artur Rother, deutscher Dirigent und Generalmusikdirektor (* 1885)
- 23. September: Gerard Boedijn, niederländischer Komponist (* 1893)
- 23. September: Paul Tutmarc, US-amerikanischer Musiker und Entwickler von Musikinstrumenten (* 1896)
- 24. September: Adriaan Daniël Fokker, niederländischer Physiker und Musiker (* 1887)
- 25. September: Alfred Kalmus, österreichisch-britischer Musikverleger (* 1889)
- 25. September: Friedrich Schröder, deutscher Komponist (* 1910)
- 26. September: Robert Emmett Dolan, US-amerikanischer Filmkomponist, Dirigent und Filmproduzent (* 1906)
- 27. September: Rory Storm, britischer Rockmusiker, Sänger (* 1938)
- 28. September: Maurice Thiriet, französischer Komponist (* 1906)
Oktober
- 9. Oktober: Inger Karén, dänisch-deutsche Opernsängerin (Alt) (* 1908)
- 13. Oktober: Basil Maine, britischer Musikkritiker, Komponist, Schriftsteller, Erzähler und Priester (* 1894)
- 13. Oktober: Phil Seamen, britischer Jazzschlagzeuger (* 1926)
- 14. Oktober: Joseph Kaminski, polnisch-israelischer Komponist und Violinist (* 1903)
- 17. Oktober: Günter Neumann, deutscher Kabarettist, Texter, Komponist und Pianist (* 1913)
- 18. Oktober: Billy Williams, US-amerikanischer Sänger (* 1910)
- 23. Oktober: Roger Sacheverell Coke, britischer Komponist und Pianist (* 1912)
- 25. Oktober: Rodolfo Galé, argentinischer Tangosänger (* 1928)
- 25. Oktober: Cal Massey, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete, Keyboard) und Komponist (* 1928)
- 29. Oktober: Ferran Ardèvol i Miralles, katalanischer Musikwissenschaftler, Orchesterleiter, Pianist und Komponist (* 1887)
November
- 5. November: Lubor Bárta, tschechischer Komponist (* 1928)
- 8. November: Hanns Holenia, österreichischer Komponist und NS-Funktionär (* 1890)
- 11. November: Berry Oakley, US-amerikanischer Bassist (* 1948)
- 12. November: Rudolf Friml, US-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1879)
- 16. November: Vera Karalli, russische Tänzerin, Choreografin und Stummfilmschauspielerin (* 1889)
- 16. November: Ulysse Paquin, kanadischer Opernsänger (Bass) (* 1885)
- 16. November: Andrei Filippowitsch Paschtschenko, russischer Komponist (* 1885)
- 18. November: Segundo Luis Moreno, ecuadorianischer Komponist (* 1882)
- 18. November: Danny Whitten, US-amerikanischer Singer-Songwriter (* 1943)
- 19. November: Jewhen Adamzewytsch, ukrainischer Bandurist (* 1904)
- 21. November: Kary Barnet, deutsche Sängerin (* 1923)
- 21. November: Karel Hába, tschechischer Komponist (* 1898)
- 22. November: Imre Ungár, ungarischer Pianist (* 1909)
- 23. November: Juan Pulido, spanischer Sänger und Schauspieler (* 1891)
- 24. November: Mani Matter, Schweizer Mundart-Liedermacher und Jurist (* 1936)
- 24. November: Hall Overton, US-amerikanischer Jazzpianist, Arrangeur, Komponist und Musikpädagoge (* 1920)
- 28. November: Havergal Brian, englischer Komponist (* 1876)
- 29. November: Carl Stalling, US-amerikanischer Filmkomponist (* 1891)
- 30. November: Hans Erich Apostel, deutscher Komponist (* 1901)
Dezember
- 3. Dezember: Bill Johnson, US-amerikanischer Jazzbassist und Bandleader (* 1874)
- 3. Dezember: Rudolf Perak, österreichischer Komponist und Filmkomponist (* 1891)
- 4. Dezember: Mikalaj Aladau, sowjetisch-belarussischer Komponist (* 1890)
- 4. Dezember: Melvin Lastie, US-amerikanischer Musiker (Trompete, Kornett), Manager und Musikproduzent (* 1930)
- 5. Dezember: Kenny Dorham, US-amerikanischer Jazztrompeter, Sänger und Komponist (* 1924)
- 7. Dezember: Klaus Pringsheim senior, deutscher Dirigent, Komponist, Musikpädagoge und Musikkritiker (* 1883)
- 8. Dezember: Richard Göhle, deutscher Musikpädagoge, Chordirigent und Komponist (* 1883)
- 15. Dezember: Herbert Eimert, deutscher Komponist, Musiktheoretiker und Musikjournalist (* 1897)
- 15. Dezember: Karl-Anton Faßbender, deutscher Geiger und Musikpädagoge (* 1902)
- 15. Dezember: Wolfgang Jacobi, deutscher Komponist, Musikpädagoge, Autor und Kulturorganisator (* 1894)
- 15. Dezember: Monique de la Bruchollerie, französische Pianistin (* 1915)
- 17. Dezember: Erwin Dressel, deutscher Komponist, Arrangeur und Pianist (* 1909)
- 18. Dezember: Rudolf Watzke, deutscher Opern- und Konzertsänger (Bass) (* 1892)
- 19. Dezember: Alexander Uninski, US-amerikanischer Pianist (* 1910)
- 24. Dezember: César Geoffray, französischer Chorleiter (* 1901)
- 25. Dezember: Dud Bascomb, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1916)
- 28. Dezember: Bernard Grün, österreichisch-britischer Komponist, Dirigent und Publizist (* 1901)
- 29. Dezember: Hayes Alvis, US-amerikanischer Jazzbassist und Tubist (* 1907)
Genaues Todesdatum unbekannt
- Charlie Allen, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1908)
- Élisabeth Brasseur, französische Chorleiterin (* 1896)
- Gabriel Brown, US-amerikanischer Piedmontbluessänger und -gitarrist (* 1910)
- Douglas Cameron, englischer Cellist und Musikpädagoge (* 1902)
- Conny Dähn, deutscher Komponist (* 1900)
- Mackay Davashe, südafrikanischer Jazzmusiker (Tenorsaxophonist, Bandleader) und Songwriter (* 1920)
- Leonhard Fürst, deutscher Filmdramaturg, Musikwissenschaftler, Filmschriftsteller und Synchronregisseur (* 1904)
- Friedrich Hänssler senior, deutscher Verleger und Komponist (* 1892)
- Wasif Jawhariyyeh, palästinensischer Oud-Solist, Sänger und Chronist (* 1897)
- Ginger Johnson, nigerianischer Perkussionist (* 1920)
- Lili Kroeber-Asche, deutsche Pianistin und Hochschullehrerin (* 1891)
- Auguste Le Guennant, französischer Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1881)
- Earl Songer, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1916)
- Betty St. Claire, US-amerikanische Jazzsängerin (* 1927)
Gestorben um 1972
- Willie „61“ Blackwell, US-amerikanischer Country-Blues-Gitarrist, Pianist und Songwriter (* 1905)
Siehe auch
Weblinks
- 1972: Playlist mit den 100 besten Songs, popkultur.de
- Die 150 besten Rocksongs der 1970er Jahre, popkultur.de