Musikjahr 1969

Liste der Musikjahre
◄◄1965196619671968Musikjahr 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 |  | ►►
Weitere Ereignisse · Country-Musik

Musikjahr 1969
Von 15. bis 18. August 1969 findet in Bethel im Bundesstaat New York das dreitägige Woodstock-Festival statt. Vor geschätzt 400.000 Besuchern treten 32 Bands und Solokünstler der Musikrichtungen Folk, Rock, Psychedelic Rock, Blues und Country auf, darunter Stars wie Jimi Hendrix, Janis Joplin und The Who.

Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1969.

Ereignisse

Populäre Musik und Jazz

Klassische Musik und Musiktheater

Film und Fernsehen

Musikcharts

Deutschland

Position Singles
1 Eloise
Barry Ryan
2 Oh Happy Day
Edwin Hawkins Singers
3 Mendocino
Sir Douglas Quintet
4 Es geht eine Träne auf Reisen
Adamo
5 Heidschi Bumbeidschi
Heintje
6 Das Mädchen Carina
Roy Black
7 Ich denk’ an Dich
Roy Black
8 Pretty Belinda
Chris Andrews
9 In the Ghetto
Elvis Presley
10 Mendocino
Michael Holm

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Barry RyanEloise; Zager & EvansIn the Year 2525 (Exordium & Terminus) (jeweils 1½ Monate)
Alle weiteren Lieder waren einen halben oder einen Monat auf Platz 1 gelistet.

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. The BeatlesThe Beatles (White Album); James LastNon Stop Dancing 8 (jeweils 2 Monate)
  2. HeintjeHeintje (1½ Monate)
Alle weiteren Alben waren einen halben oder einen Monat auf Platz 1 gelistet.

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Österreich

Position Singles
1 Mendocino
Sir Douglas Quintet
2 Pretty Belinda
Chris Andrews
3 Liebesleid
Peter Alexander
4 Proud Mary
Creedence Clearwater Revival
5 Eloise
Barry Ryan
6 Sometimes
Mireille Mathieu
7 Je t’aime … moi non plus
Jane Birkin & Serge Gainsbourg
8 Crimson and Clover
Tommy James & the Shondells
9 Es geht eine Träne auf Reisen
Adamo
10 Oh Happy Day
The Edwin Hawkins Singers

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. The BeatlesOb-La-Di, Ob-La-Da; The Beatles – The Ballad of John and Yoko; Jane Birkin & Serge GainsbourgJe t’aime … moi non plus (jeweils 9 Wochen)
  2. Leapy LeeLittle Arrows (7 Wochen)
  3. The Beatles – Get Back (5 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Schweiz

Position Singles
1 Eloise
Barry Ryan
2 Ob-La-Di, Ob-La-Da
The Beatles
3 Crimson and Clover
Tommy James & the Shondells
4 Atlantis
Donovan
5 Sorry Suzanne
The Hollies
6 Get Back / Don’t Let Me Down
The Beatles
7 The Ballad of John and Yoko
The Beatles
8 Oh Happy Day
Edwin Hawkins Singers
9 Mendocino
Sir Douglas Quintet
10 In the Ghetto
Elvis Presley

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. MinstrelsGrüezi wohl Frau Stirnimaa (9 Wochen)
  2. Jane Birkin & Serge GainsbourgJe t’aime … moi non plus (8 Wochen)
  3. The BeatlesOb-La-Di, Ob-La-Da (6 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Vereinigtes Königreich

Singles Position Alben
My Way
Frank Sinatra
1 Abbey Road
The Beatles
Je t’aime … moi non plus
Jane Birkin & Serge Gainsbourg
2 Led Zeppelin II
Led Zeppelin
Gentle on My Mind
Dean Martin
3 The Best of the Seekers
The Seekers
Honky Tonk Women
The Rolling Stones
4 The Sound of Music
(Soundtrack)
Saved by the Bell
Robin Gibb
5 His Orchestra, His Chorus, His Singers, His Sound
Ray Conniff
Nobody’s Child
Karen Young
6 Johnny Cash at San Quentin
Johnny Cash
Get Back
The Beatles & Billy Preston
7 Oliver
(Original Soundtrack)
Please Don’t Go
Donald Peers
8 According to My Heart
Jim Reeves
I’ll Never Fall in Love Again
Bobbie Gentry
9 Goodbye
Mary Hopkin
Dizzy
Tommy Roe
10 Diana Ross & the Supremes Join the Temptations
Diana Ross & the Supremes with the Temptations

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. The ArchiesSugar, Sugar (8 Wochen)
  2. The Beatles & Billy PrestonGet Back (6 Wochen)
  3. The Rolling StonesHonky Tonk Women (5 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. The Beatles – Abbey Road (13 Wochen)
  2. The SeekersThe Best of the Seekers (6 Wochen)
  3. Jethro TullStand Up (5 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Vereinigte Staaten

Die längsten Nummer-eins-Singles

Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. The Fifth DimensionAquarius/Let the Sunshine In; Zager & EvansIn the Year 2525 (Exordium & Terminus) (jeweils 6 Wochen)
  2. The Beatles & Billy PrestonGet Back (5 Wochen)
  3. Marvin GayeI Heard It Through the Grapevine; Sly & the Family StoneEveryday People; Tommy RoeDizzy; The Rolling StonesHonky Tonk Women; The ArchiesSugar, Sugar (jeweils 4 Wochen)

Die längsten Nummer-eins-Alben

Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.

  1. Original Broadway Cast – Hair (13 Wochen)
  2. The BeatlesThe Beatles (White Album) (9 Wochen)
  3. The Beatles – Abbey Road (8 Wochen)

Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres

Charts in weiteren Ländern

Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1969 in Australien, Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, der Schweiz, Spanien, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.

Musikpreise und Ehrungen

Im Jahr 1969 wurden bedeutende Musikpreise verliehen, darunter:

Musikwettbewerbe

Eurovision Song Contest

  1. Spanien 1945 Salomé: Vivo cantando
  2. Vereinigtes Konigreich Lulu: Boom Bang-a-Bang
  3. Niederlande Lenny Kuhr: De troubadour
  4. Frankreich Frida Boccara: Un jour, un enfant
  5. Schweiz Paola del Medico: Bonjour, bonjour

Musikfestivals und -tourneen

Künstler und Bands

Im Jahr 1969 waren einige Künstler und Bands besonders präsent und erfolgreich, darunter:

Genres und Stilrichtungen

Im Jahr 1969 erlebten bestimmte Genres und Stilrichtungen einen Aufschwung, darunter:

Politische und soziale Themen

Musik im Jahr 1969 reflektierte stark die politischen und sozialen Umbrüche der Zeit, insbesondere durch Texte zu Themen wie Vietnamkrieg, Bürgerrechte und Gegenkultur.

Kulturelle Einflüsse

Bestimmte Songs und Alben von 1969 entwickelten sich zu kulturellen Phänomenen, die über die Musik hinaus Einfluss auf Mode, Popkultur und den allgemeinen Zeitgeist hatten.

Musikalische Einflüsse und gesellschaftliche Bedeutung

Einfluss der Festivals

Das Woodstock-Festival 1969 gilt als Höhepunkt der Hippiebewegung und prägte eine ganze Generation. Es war ein Symbol für Frieden, Musik und Gegenkultur.

Politische Bedeutung

Musik war 1969 ein wichtiges Medium für politische und soziale Botschaften. Künstler wie Bob Dylan, The Beatles und Joan Baez nutzten ihre Plattform, um gegen den Vietnamkrieg und für Bürgerrechte zu protestieren.

Gründungen und Auflösungen

Gründungen

Auflösungen

Neuveröffentlichungen (Auswahl)

Lieder und Kompositionen

Lied Text Musik Erstinterpret Label Veröffentlichung Genre Album Weitere Informationen
Alle Abenteuer dieser Erde Georg Buschor Christian Bruhn Freddy Quinn Polydor 1969 Schlager Freddy heute
Als ich noch ein Junge war (Das gehört zu mir) Michael Holm, Gunter Lex Peter Moesser Freddy Quinn Polydor 31. August 1969 Schlager Der Junge von St. Pauli
Bad Moon Rising John Fogerty Creedence Clearwater Revival Fantasy Records 16. April 1969 Rockabilly, Blues-Rock Green River
Bonjour, bonjour Henry Mayer, Jack Stark Paola del Medico Decca Records 29. März 1969 Schlager Die grossen Erfolge
Come Saturday Morning Fred Karlin, Dory Previn The Sandpipers A&M Records 1969 Filmsong
Compared to What Gene McDaniels Roberta Flack Atlantic Records 1969 Protestsong First Take
Down by the River Neil Young Neil Young mit Crazy Horse Reprise Records 14. Mai 1969 Psychedelic Rock Everybody Knows This Is Nowhere
Down on the Corner John Fogerty Creedence Clearwater Revival Fantasy Records Oktober 1969 Rock ’n’ Roll, Roots Rock, Swamp Rock Willy and the Poor Boys
Fortunate Son Creedence Clearwater Revival Fantasy Records Oktober 1969 Rocksong Willy and the Poor Boys
Get Back Lennon/McCartney The Beatles Apple Records 11. April 1969 Rocksong Let It Be auf dem Album in einer abweichenden Version
Gyöngyhajú lány Anna Adamis Gábor Presser Omega Qualiton (Hungaroton) 1969 Beatmusik, Space Rock 10000 lépés
Jean Rod McKuen Rod McKuen 1969 Filmsong Titelsong des 1969 erschienenen Films Die besten Jahre der Miss Jean Brodie
Les Champs-Élysées Pierre Delanoë Michael Antony Deighan, Mike Wilshaw Joe Dassin CBS Records 1969 Chanson
Mademoiselle Ninette Herbert Hildebrandt-Winhauer Soulful Dynamics Philips Dezember 1969 Pop
Petit bonheur Salvatore Adamo Adamo Columbia Records, La voix de son maître November 1969 Chanson
Stille Wasser, die sind tief Werner Raschek, Günter Sonneborn Paola Decca Records Juli 1969 Schlager Die großen Erfolge
Sweet Caroline Neil Diamond Neil Diamond 28. Mai 1969 Softrock Brother Love’s Travelling Salvation Show erreichte Platz 4 in den US-amerikanischen Billboard Hot 100
We Have All the Time in the World Hal David John Barry Louis Armstrong Warner Bros. Records 21. November 1969 Pop On Her Majesty’s Secret Service: Original Soundtrack war Teil des Soundtracks von James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät; Hit 1994
Wooden Ships Stephen Stills, Paul Kantner David Crosby Crosby, Stills & Nash Atlantic 1969 Jazzrock, Psychedelic Rock Crosby, Stills & Nash
You Can’t Always Get What You Want Jagger/Richards The Rolling Stones 4. Juli 1969 Rocksong Let It Bleed Erreichte Platz 42 in den US-amerikanischen Billboard Hot 100

Alben

Album Interpret Label Veröffentlichung Genre Weitere Informationen
A Jackson in Your House Art Ensemble of Chicago BYG Actuel, Metronome Records 1969 Creative Jazz
Abbey Road The Beatles Apple / EMI / Universal Music Group 26. September 1969 Rock, symphonischer Rock
Albert Mangelsdorff and His Friends Albert Mangelsdorff MPS Records 1969 Jazz
Ball Iron Butterfly Atco Records 17. Januar 1969 Psychedelic Rock, Rock Debütalbum
Bayou Country Creedence Clearwater Revival Fantasy Records 5. Januar 1969 Rock
Blasé Archie Shepp BYG Actuel 1969 Jazz
Comme à la radio Brigitte Fontaine, Areski Belkacem & Art Ensemble of Chicago Saravah 1969 Chanson, Jazz
Concerto for Group and Orchestra Deep Purple Harvest Records, Tetragrammaton Records Dezember 1969 Rock, Progressive Rock, Klassik Livealbum
Crosby, Stills & Nash Crosby, Stills and Nash Atlantic Records 29. Mai 1969 Folk Rock Debütalbum
David Bowie (Space Oddity) David Bowie Philips Records, Mercury Records 4. November 1969 Folk Rock, Progressive Rock, Psychedelic Folk
Deep Purple Deep Purple Harvest Records 21. Juni 1969 Hard Rock
Eternal Rhythm Don Cherry MPS 1969 Free Jazz
Extrapolation John McLaughlin Polydor 1969 Jazz
From Elvis in Memphis Elvis Presley RCA Victor 17. Juni 1969 Rock, Country-Musik, Blues
Green River Creedence Clearwater Revival Fantasy Records 3. August 1969 Rock
In a Silent Way Miles Davis Columbia Records 1969 Jazz
In the Court of the Crimson King King Crimson Island Records, Atlantic Records 10. Oktober 1969 Progressive Rock
Johnny Winter Johnny Winter Columbia Records 15. April 1969 Bluesrock, Blues
Ketchaoua Clifford Thornton BYG Actuel 1969 Jazz
Led Zeppelin Led Zeppelin Atlantic Records 10. Januar 1969 Bluesrock, Hard Rock Debütalbum
Led Zeppelin II Led Zeppelin Atlantic Records 22. Oktober 1969 Hard Rock
Let It Bleed The Rolling Stones Decca, London 28. November 1969 Rock, Blues, Country
Message to Our Folks Art Ensemble of Chicago BYG Records 1969 Creative Jazz
More Pink Floyd Columbia Records, Tower Records 13. Juni 1969 Psychedelic Rock Soundtrack
Nothing Is... Sun Ra ESP-Disk 1969 Jazz
People in Sorrow Art Ensemble of Chicago Pathé, Nessa 1969 Jazz
Prayer for Peace Amalgam Transatlantic Records, NoBusiness Records 1969 Jazz
Second Winter Johnny Winter Columbia Records 27. Oktober 1969 Bluesrock, Psychedelic Rock
Spare Parts Status Quo Pye Records 26. September 1969 Psychedelic Rock
Stand Up Jethro Tull Island, Chrysalis 1. August 1969 Rock, Folk-Rock, Progressive Rock
Stand! Sly and the Family Stone Epic Records 3. Mai 1969 Funk, Psychedelic Soul
The Giant Is Awakened Horace Tapscott Flying Dutchman Records 1969 Jazz
The Turning Point John Mayall Polydor Oktober 1969 Blues
Three for a Quarter, One for a Dime Archie Shepp Impulse! Records, ABC Records 1969 Jazz
Through the Past, Darkly (Big Hits Vol. 2) The Rolling Stones Decca, London 12. September 1969 Rock Kompilation
Tommy The Who Polydor 23. Mai 1969 Rockoper
Ummagumma Pink Floyd Harvest Records, Columbia Records 25. Oktober 1969 Psychedelic Rock, Artrock, Avantgarde-Rock Doppelalbum
Volunteers Jefferson Airplane RCA Records November 1969 Psychedelic Rock, Country-Rock
Willy and the Poor Boys Creedence Clearwater Revival Fantasy Records 2. November 1969 Rock
Yasmina, a Black Woman Archie Shepp BYG Actuel 12. August 1969 Jazz
Yellow Submarine The Beatles Apple Records, EMI, Universal Music 13. Januar 1969 Rock, Psychedelic Rock

Geboren

Januar

  • 03. Januar: James Carter, US-amerikanischer Tenorsaxofonist
  • 04. Januar: Douyé, nigerianische R&B- und Jazzsängerin
  • 05. Januar: Brian Hugh Warner, Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn Manson
  • 11. Januar: Eden Atwood, US-amerikanische Jazz-Sängerin und Schauspielerin
  • 12. Januar: Dickson Dee, chinesischer Klangkünstler, DJ, Turntablist, Komponist, Musikproduzent und -veranstalter
  • 14. Januar: Dave Grohl, US-amerikanischer Musiker
  • 15. Januar: Bo Van Der Werf, belgischer Jazzmusiker und Filmemacher
  • 16. Januar: Per Yngve Ohlin, bekannt als „Dead“, schwedischer Sänger der norwegischen Black-Metal-Band Mayhem († 1991)
  • 19. Januar: Pedro Moreira, portugiesischer Arrangeur und Bigband-Leader
  • 20. Januar: Radovan Cavallin, kroatischer Klarinettist
  • 24. Januar: Duane Eubanks, US-amerikanischer Jazztrompeter
  • 28. Januar: Esmée Olthuis, niederländische Jazzsaxophonistin

Februar

März

April

  • 03. April: Ben Mendelsohn, australischer Schauspieler und Musiker
  • 04. April: Leon, deutscher Schlagersänger
  • 05. April: John Bishop, US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug) und Musikproduzent
  • 05. April: Evaristo Pérez, Schweizer Jazzmusiker (Piano, Komposition)
  • 06. April: Claudio Cueni, Schweizer Musikproduzent, Toningenieur und Mixing Engineer
  • 07. April: Marc Acardipane, deutscher Musikproduzent und DJ
  • 07. April: Sal Da Vinci, italienisch-amerikanischer Sänger und Schauspieler
  • 08. April: Yared Dibaba, deutscher Schauspieler, Moderator, Entertainer, Autor und Sänger
  • 08. April: Dulce Pontes, portugiesische Sängerin, Tänzerin und Komponistin
  • 11. April: Chalee Tennison, US-amerikanische Countrysängerin
  • 15. April: Nikola David, deutscher Opernsänger und Kantor († 2024)
  • 17. April: Kim Fisher, deutsche Sängerin, Fernsehmoderatorin, Schauspielerin und Autorin
  • 29. April: İzel Çeliköz, türkische Popsängerin

Mai

Juni

  • 01. Juni: Damon Minchella, britischer Musiker
  • 05. Juni: Brian McKnight, US-amerikanischer R&B-Sänger
  • 07. Juni: Tom Reinbrecht, deutscher Jazzmusiker (Saxophon, Komposition, Arrangement)
  • 11. Juni: Assif Tsahar, israelischer Jazzmusiker
  • 15. Juni: Ice Cube, US-amerikanischer Rap-Musiker und Filmschauspieler
  • 16. Juni: Luís Tinoco, portugiesischer Komponist und Musikpädagoge
  • 17. Juni: Peter Rist, deutscher Musiker und Politiker
  • 18. Juni: Dirk Brand, deutscher Schlagzeuger und Musikpädagoge
  • 23. Juni: Achinoam Nini, israelische Sängerin und Liedermacherin
  • 28. Juni: Jana Groß, deutsche Singer-Songwriterin
  • 30. Juni: Fredrik Carlquist, schwedischer Jazzmusiker (Saxophone, Komposition)

Juli

  • 03. Juli: Alain Whyte, englischer Gitarrist
  • 05. Juli: Robert Diggs, US-amerikanischer Rap-Musiker
  • 07. Juli: Clemens Haipl, österreichischer Autor, Zeichner, Kabarettist und Musikproduzent
  • 10. Juli: Jonas Kaufmann, deutsch-österreichischer Opernsänger (Tenor)
  • 11. Juli: John Kiffmeyer, US-amerikanischer Musiker
  • 12. Juli: Jesse Pintado, US-amerikanischer E-Gitarrist († 2006)
  • 12. Juli: Marcin Wierzbicki, polnischer Komponist und Musikpädagoge
  • 24. Juli: Jennifer Lopez, US-amerikanische Sängerin, Tänzerin, Schauspielerin, Filmproduzentin und Designerin
  • 28. Juli: Nilze Carvalho, brasilianische Mandolinistin, Cavaquinhospielerin, Sängerin und Komponistin
  • 31. Juli: Miltos Paschalidis, griechischer Musiker, Komponist und Sänger

August

  • 01. August: Norbert Zeilberger, österreichischer Organist, Cembalist und Hammerklavierspieler († 2012)
  • 04. August: Max Cavalera, brasilianischer Rockmusiker
  • 06. August: Lisbeth Diers, dänische Jazzmusikerin (Perkussion, Schlagzeug, Komposition)
  • 06. August: Elliott Smith, US-amerikanischer Songwriter und Musiker († 2003)
  • 12. August: Albert Castiglia, US-amerikanischer Bluessänger, Songwriter und Gitarrist
  • 12. August: Tanita Tikaram, britische Singer-Songwriterin
  • 17. August: Dot Allison, schottische Sängerin
  • 19. August: Urs Wiesendanger, Schweizer Musiker, Komponist, Produzent und Arrangeur
  • 19. August: Nate Dogg, US-amerikanischer Sänger und Musiker († 2011)
  • 21. August: Sharon Brauner, deutsche Schauspielerin und Musikerin
  • 26. August: Daníel Ágúst Haraldsson, isländischer Künstler
  • 27. August: Christof Straub, österreichischer Musiker und Komponist
  • 31. August: Jeff Russo, US-amerikanischer Komponist, Gitarrist und Musikproduzent

September

  • 23. September: Patrick Fiori, französischer Songwriter und Interpret
  • 24. September: Shawn Crahan, US-amerikanischer Rockmusiker
  • 26. September: Peter Asplund, schwedischer Trompeter, Bandleader und Komponist
  • 26. September: Aurelio Martínez, honduranischer Musiker und Politiker († 2025)
  • 29. September: Jon Auer, US-amerikanischer Musiker
  • 30. September: Tammy Kernodle, US-amerikanische Musikwissenschaftlerin, auch Musikerin

Oktober

  • 01. Oktober: Heather Hunter, US-amerikanische Pornodarstellerin, Tänzerin und Sängerin
  • 01. Oktober: Simone Stelzer, österreichische Schlagersängerin und Schauspielerin
  • 02. Oktober: Badly Drawn Boy, britischer Musiker und Songwriter
  • 05. Oktober: Giannis Kotsiras, griechischer Sänger und Komponist
  • 09. Oktober: PJ Harvey, britische Sängerin und Songwriterin
  • 10. Oktober: Antonio Pérez Abellán, spanischer Pianist und Musikpädagoge
  • 13. Oktober: Rhett Akins, US-amerikanischer Countrysänger und Songschreiber

November

Dezember

  • 03. Dezember: Thomas Forstner, österreichischer Sänger
  • 04. Dezember: Jay-Z, US-amerikanischer Rapper und Musikproduzent
  • 05. Dezember: Stacy Garrop, US-amerikanische Komponistin
  • 05. Dezember: Ray Scott, US-amerikanischer Country-Musiker
  • 15. Dezember: Nick Moss, US-amerikanischer Bluesmusiker
  • 19. Dezember: Aziza Mustafa Zadeh, aserbaidschanische Komponistin, Pianistin und Sängerin
  • 23. Dezember: Erik Brødreskift, norwegischer Extreme-Metal-Schlagzeuger († 1999)
  • 25. Dezember: AnNa R., deutsche Sängerin und Texterin († 2025)
  • 26. Dezember: Heike Aumüller, deutsche Künstlerin und Musikerin
  • 30. Dezember: Jay Kay, Sänger der Popmusik-Gruppe Jamiroquai
  • 30. Dezember: David Rawlings, US-amerikanischer Folkmusiker

Genaues Geburtsdatum unbekannt

Gestorben

Januar

  • 03. Januar: Anton Nowakowski, deutscher Organist, Dirigent und Komponist (* 1897)
  • 04. Januar: Paul Chambers, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1935)
  • 04. Januar: Arthur Loesser, US-amerikanischer Pianist, Musikpädagoge und -schriftsteller (* 1894)
  • 04. Januar: Montague Phillips, britischer Komponist (* 1885)
  • 06. Januar: Johnny Moore, US-amerikanischer R&B-Gitarrist und Bandleader (* 1906)
  • 06. Januar: Paul Schuh, deutscher Kirchenmusiker (* 1910)
  • 09. Januar: Colorado Pete, US-amerikanischer Country- und Western-Musiker (* 1909)
  • 09. Januar: Ladislav Vycpálek, tschechischer Komponist (* 1882)
  • 12. Januar: Betty Fischer, österreichische Operettensängerin (Sopran) (* 1887)
  • 12. Januar: Lew Stone, britischer Bandleader und Arrangeur (* 1898)
  • 13. Januar: Evelyn Frechette, US-amerikanische Sängerin und Kellnerin (* 1907)
  • 15. Januar: Martin Mühlau, sächsischer Volkssänger (* 1883)
  • 16. Januar: Patrocinio Díaz, argentinische Folk- und Tangosängerin (* 1905)
  • 16. Januar: Vernon Duke, US-amerikanischer Komponist (* 1903)
  • 16. Januar: Jules Jacob, kanadischer Sänger (Tenor) (* 1906)
  • 17. Januar: Grażyna Bacewicz, polnische Komponistin (* 1909)
  • 18. Januar: Roberta Martin, US-amerikanische Gospelmusikerin (Gesang, Piano, Arrangement, Komposition) (* 1907)
  • 19. Januar: Alcide Pavageau, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1888)
  • 23. Januar: Jaroslav Křička, tschechischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1882)
  • 24. Januar: Pauline Hall, norwegische Komponistin, Arrangeurin und Musikkritikerin (* 1890)
  • 27. Januar: Hanns Jelinek, österreichischer Komponist und Musikpädagoge (* 1901)
  • 29. Januar: Julius Gold, US-amerikanischer Geiger, Musikpädagoge und -wissenschaftler (* 1884)
  • 30. Januar: Fritzi Massary, österreichisch-amerikanische Sängerin (Sopran) und Schauspielerin (* 1882)
  • 00. Januar: Mike Taylor, britischer Jazzmusiker (Pianist, Komponist) (* 1938)

Februar

  • 02. Februar: Giovanni Martinelli, italienischer Opernsänger (Tenor) (* 1885)
  • 07. Februar: Anson Weeks, US-amerikanischer Jazzband-Leader und Komponist (* 1896)
  • 10. Februar: Paul Barbarin, US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug, Komponist) (* 1899)
  • 13. Februar: Georges Jouatte, französischer Opernsänger (Tenor) und Gesangspädagoge (* 1892)
  • 15. Februar: Pee Wee Russell, US-amerikanischer Jazzklarinettist (* 1906)
  • 16. Februar: Marta Hübner, deutsche Volkskomikerin, Schauspielerin und Chanteuse (* 1889)
  • 20. Februar: Ernest Ansermet, Schweizer Dirigent (* 1883)
  • 23. Februar: Joseph Messner, österreichischer Musiker, Komponist und Priester (* 1893)
  • 23. Februar: Constantin Silvestri, rumänischer Dirigent und Komponist (* 1913)
  • 26. Februar: Bernice Edwards, US-amerikanische Blues-Musikerin (Gesang, Piano) (* um 1910)
  • 26. Februar: Josef Ivar Müller, Schweizer Chorleiter und Komponist (* 1892)

März

April

Mai

  • 06. Mai: Don Drummond, jamaikanischer Ska-Musiker (* 1934)
  • 06. Mai: Jacques de la Presle, französischer Komponist und Musikpädagoge (* 1888)
  • 08. Mai: Carl Leonhardt, deutscher Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1886)
  • 09. Mai: Josef Jonsson, schwedischer Komponist (* 1887)
  • 12. Mai: Martin Lamble, britischer Folkrock-Schlagzeuger (* 1949)
  • 16. Mai: Helena Oleska, polnische Opernsängerin (Mezzosopran) und Gesangspädagogin (* 1875)
  • 17. Mai: Maria Olszewska, deutsche Opernsängerin (Alt/Mezzosopran) (* 1892)
  • 19. Mai: Coleman Hawkins, US-amerikanischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon und Klarinette) (* 1904)
  • 20. Mai: Ralph Peña, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1927)
  • 22. Mai: Nicola Salerno, italienischer Liedtexter und Zeichner (* 1910)
  • 23. Mai: Jimmy McHugh, US-amerikanischer Komponist (* 1894)
  • 27. Mai: Fodéba Keïta, guineischer Schriftsteller, Dramatiker, Komponist, Tänzer und Politiker (* 1921)
  • 30. Mai: Carl Hartmann, deutscher Tenor (* 1895)
  • 30. Mai: Hans Müller-Kray, deutscher Dirigent, Professor und Generalmusikdirektor (* 1908)

Juni

  • 01. Juni: Stan Brenders, belgischer Pianist, Komponist, Arrangeur und Bigband-Leader (* 1904)
  • 02. Juni: Albert Stinson, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1944)
  • 04. Juni: Waldemar Frahm, deutscher Schauspieler und Sänger (* 1902)
  • 05. Juni: Karl Bleyle, österreichischer Musiker und Komponist (* 1880)
  • 05. Juni: Siegfried Scheffler, deutscher Komponist, Dirigent und Musikkritiker (* 1892)
  • 08. Juni: Lillyn Brown, US-amerikanische Blues-Sängerin (* 1885)
  • 14. Juni: Roberto Firpo, argentinischer Tango-Musiker (* 1884)
  • 14. Juni: Wynonie Harris, US-amerikanischer Blues- und R&B-Sänger (* 1915)
  • 16. Juni: Karl Schiske, österreichischer Komponist und Kompositionslehrer (* 1916)
  • 17. Juni: Alexander Maria Schnabel, deutsch-baltischer Komponist (* 1889)
  • 18. Juni: Milt Herth, US-amerikanischer Jazzorganist (* 1902)
  • 22. Juni: Judy Garland, US-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin (* 1922)
  • 27. Juni: Richard Maxfield, US-amerikanischer Komponist (* 1927)
  • 29. Juni: Shorty Long, US-amerikanischer Sänger (* 1940)
  • 29. Juni: Wesselin Stojanow, bulgarischer Komponist (* 1902)
  • 00. Juni: Wilbur Harden, US-amerikanischer Jazz-Trompeter und Flügelhornist (* 1924)

Juli

  • 03. Juli: Hermann Grabner, deutsch-österreichischer Musiktheoretiker, Komponist und Musikpädagoge (* 1886)
  • 03. Juli: Brian Jones, britischer Musiker (* 1942)
  • 04. Juli: Fritz Wenneis, deutscher Filmkomponist (* 1889)
  • 05. Juli: Wilhelm Backhaus, deutscher Pianist (* 1884)
  • 05. Juli: Werner Hübschmann, deutscher Komponist und Dozent (* 1901)
  • 07. Juli: Gladys Swarthout, US-amerikanische Sängerin (Mezzosopran) (* 1897)
  • 08. Juli: Hans Fiehler, deutscher Kunstmaler, Liederdichter und Pazifist (* 1890)
  • 08. Juli: Eliza Illiard, deutsche Koloratursopranistin (* 1905)
  • 14. Juli: Ernie Farrow, US-amerikanischer Jazzbassist, Pianist und Schlagzeuger (* 1928)
  • 20. Juli: Simon Parmet, finnischer Dirigent und Komponist (* 1897)
  • 21. Juli: Walter Hinrichsen, deutsch-US-amerikanischer Musikverleger (* 1907)
  • 22. Juli: Max Thurn, deutscher Dirigent (* 1896)
  • 25. Juli: Heinrich Besseler, deutscher Musikwissenschaftler (* 1900)
  • 25. Juli: Douglas Moore, US-amerikanischer Komponist (* 1893)
  • 28. Juli: Frank Loesser, US-amerikanischer Komponist und Liedtexter (* 1910)
  • 28. Juli: Ernst Tittel, österreichischer Komponist, Organist und Musiktheoretiker (* 1910)
  • 31. Juli: Alexandra, deutsche Sängerin (* 1942)

August

  • 01. August: Borys Hmyrja, ukrainischer Opern-, Konzert- und Liedsänger (Bass) (* 1903)
  • 02. August: Clarence Dickinson, US-amerikanischer Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1873)
  • 05. August: Bernardino Terés, argentinischer Tangopianist, Bandleader und Komponist (* 1882)
  • 06. August: Theodor W. Adorno, deutscher Philosoph, Soziologe, Musikphilosoph, Komponist und Pädagoge (* 1903)
  • 07. August: Morris Goldenberg, US-amerikanischer Perkussionist und Musikpädagoge (* 1911)
  • 07. August: Joseph Kosma, Komponist ungarischer Herkunft (* 1905)
  • 07. August: Mahlon Merrick, US-amerikanischer Filmkomponist und Filmschaffender (* 1900)
  • 07. August: Russ Morgan, US-amerikanischer Bandleader, Pianist, Posaunist und Komponist (* 1904)
  • 11. August: Karl Heinrich Wörner, deutscher Musikwissenschaftler, Musikschriftsteller und Hochschullehrer (* 1910)
  • 12. August: Hugh Hodgson, US-amerikanischer Musikpädagoge, Pianist, Dirigent und Komponist (* 1893)
  • 13. August: Jacob do Bandolim, brasilianischer Mandolinist und Komponist (* 1918)
  • 14. August: Tony Fruscella, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1927)
  • 16. August: Mark Naumowitsch Bernes, sowjetischer Schauspieler und Estrada-Sänger (* 1911)
  • 18. August: Laci Boldemann, schwedischer Komponist (* 1921)
  • 19. August: Leslie Hutchinson, grenadischer Cabaret- und Nachtclubsänger und Jazzpianist (* 1900)
  • 23. August: Joseph Goebel, deutscher Orgelbauer und Musikforscher (* 1893)
  • 31. August: Ottmar Gerster, deutscher Komponist, Bratschist und Dirigent (* 1897)
  • 31. August: Johannes Müller, deutscher Komponist, Operettentenor und Schauspieler (* 1893)
  • 31. August: Albine Nagel, österreichische Opernsängerin (Sopran), Kammersängerin (* 1884)

September

  • 01. September: Joseph Malkin, US-amerikanisch-russischer Violoncellist und Musikpädagoge (* 1879)
  • 05. September: Henk Bijvanck, niederländischer Komponist (* 1909)
  • 09. September: Cedric Haywood, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1914)
  • 11. September: Leon Payne, US-amerikanischer Country-Musiker und Songwriter (* 1917)
  • 11. September: Berthold Waßmer, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (* 1886)
  • 13. September: Bert Courtley, britischer Jazztrompeter und Flügelhornist (* 1929)
  • 13. September: Joe Watkins, US-amerikanischer Schlagzeuger (* 1900)
  • 15. September: Heinz Friedrich Hartig, deutscher Komponist, Musiktheoretiker und Hochschullehrer (* 1907)
  • 17. September: Édouard Mignan, französischer Organist und Komponist (* 1884)
  • 18. September: Félix López, dominikanischer Songwriter (* 1917)
  • 18. September: Sammy Penn, US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug, Gesang) (* 1902)
  • 18. September: Rudolf Wagner-Régeny, deutscher Komponist (* 1903)
  • 20. September: Jeanne Beijerman-Walraven, niederländische Komponistin (* 1878)
  • 22. September: Bernd Scholz, deutscher Komponist (* 1911)
  • 24. September: Rodolfo Biagi, argentinischer Tangomusiker (Pianist, Arrangeur, Bandleader, Komponist) (* 1906)
  • 29. September: Andrej Stojanow, bulgarischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1890)
  • 30. September: Nikola Atanassow, bulgarischer Komponist und Musikpädagoge (* 1886)

Oktober

  • 03. Oktober: Skip James, US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1902)
  • 07. Oktober: Boris de Schloezer, russisch-französischer Übersetzer und Musikwissenschaftler (* 1881)
  • 10. Oktober: Manuel Manetta, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1889)
  • 10. Oktober: Leo Mathisen, dänischer Jazzpianist, Sänger, Arrangeur, Komponist und Bandleader (* 1906)
  • 14. Oktober: William McKinney, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger und Bandleader (* 1895)
  • 14. Oktober: Melanie Michaelis, deutsche Violinistin (* 1882)
  • 16. Oktober: Billy Munro, kanadisch-US-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1894)
  • 17. Oktober: Hermann Erpf, deutscher Musikpädagoge, Musiktheoretiker und Komponist (* 1891)
  • 18. Oktober: Hans Stieber, deutscher Dirigent, Komponist und Geiger (* 1886)
  • 20. Oktober: Gerhard Pechner, deutscher Opernsänger (Bass, Bariton) (* 1903)
  • 21. Oktober: TV Slim, US-amerikanischer Blues- und Rhythm-&-Blues-Musiker (Gesang, Gitarre, Geige), Musikproduzent und Songwriter (* 1916)
  • 22. Oktober: Engelbert Czubok, deutscher Opernsänger (lyrischer Bariton) und Kammersänger (* 1902)
  • 22. Oktober: Tommy Edwards, US-amerikanischer Sänger und Songwriter (* 1922)
  • 22. Oktober: Nate Kazebier, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1912)
  • 23. Oktober: Robert Dussaut, französischer Komponist und Musiktheoretiker (* 1896)
  • 24. Oktober: Otto Jochum, deutscher Komponist, Chorleiter und Musikpädagoge (* 1898)
  • 24. Oktober: Christian Wahle, deutscher Opernsänger (Tenor) und Gesangslehrer (* 1884)
  • 28. Oktober: Teodoro Fuchs, argentinischer Dirigent und Musikpädagoge (* 1908)
  • 30. Oktober: Pops Foster, US-amerikanischer Jazzbassist, -tubist und -trompeter (* 1892)
  • 30. Oktober: Tony Sbarbaro, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1897)
  • 31. Oktober: Tony Pastor, US-amerikanischer Sänger, Tenorsaxophonist und Bigband-Leader (* 1907)

November

  • 02. November: Slick Jones, US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug, Vibraphon) (* 1907)
  • 04. November: Ferenc Szabó, ungarischer Komponist (* 1902)
  • 09. November: Carlos Ramos, portugiesischer Fado-Sänger und -Gitarrist (* 1907)
  • 11. November: Carroll Knudson, US-amerikanischer Musiker und Autor (* 1903)
  • 12. November: Herbert Kawan, deutscher Komponist und Dirigent (* 1903)
  • 14. November: Johnny Bayersdorffer, US-amerikanischer Musiker (Kornett, Trompete, Tenorsaxophon) und Bandleader (* 1899)
  • 15. November: Boris Kroyt, russisch-US-amerikanischer Violinist, Bratschist und Musikpädagoge (* 1897)
  • 16. November: Friedrich Stärk, deutsch-US-amerikanischer Musiker, Komponist, Orchestermanager und Musikarrangeur (* 1891)
  • 17. November: Walter Dyett, US-amerikanischer Geiger und Musiklehrer (* 1901)
  • 18. November: Louis Dité, österreichischer Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1891)
  • 18. November: Ted Heath, britischer Posaunist und Bandleader (* 1902)
  • 18. November: Léon Jongen, belgischer Komponist, Pianist und Dirigent (* 1884)
  • 19. November: Hans Schrems, deutscher Gymnasialprofessor und Kirchenmusiker (* 1914)
  • 23. November: Spade Cooley, US-amerikanischer Country-Musiker, Bandleader und Schauspieler (* 1910)
  • 24. November: Howell Glynne, britischer Opernsänger (Bass) und Gesangspädagoge (* 1906)
  • 26. November: La Niña de los Peines, spanische Flamencosängerin (* 1890)

Dezember

  • 01. Dezember: Magic Sam, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger (* 1937)
  • 01. Dezember: Erna Schlüter, deutsche Opernsängerin (hochdramatischer Sopran) (* 1904)
  • 04. Dezember: Jack Payne, britischer Orchesterleiter (* 1899)
  • 05. Dezember: Stump Johnson, US-amerikanischer Pianist und Sänger (* 1902)
  • 06. Dezember: Walther Aeschbacher, Schweizer Dirigent und Komponist (* 1901)
  • 06. Dezember: Hugo Hudec, österreichischer Komponist und Kapellmeister (* 1893)
  • 07. Dezember: Giuseppe Blanc, italienischer Komponist (* 1886)
  • 08. Dezember: Higini Anglès i Pàmies, katalanischer Musikwissenschaftler und Priester (* 1888)
  • 08. Dezember: Vincenzo Davico, italienischer Komponist (* 1889)
  • 09. Dezember: Hans Heller, deutscher Komponist (* 1898)
  • 09. Dezember: Bobby Henderson, US-amerikanischer Jazzpianist und Trompeter (* 1910)
  • 10. Dezember: Franco Capuana, italienischer Dirigent und Komponist (* 1894)
  • 10. Dezember: Leigh Harline, US-amerikanischer Filmkomponist (* 1907)
  • 17. Dezember: Karl Kritz, austroamerikanischer Dirigent (* 1906)
  • 19. Dezember: Arthur Kay, deutsch-US-amerikanischer Dirigent, Komponist, Arrangeur und Cellist (* 1882)
  • 20. Dezember: Adolf Vogel, deutsch-österreichischer Opernsänger (Bassbariton) (* 1897)
  • 24. Dezember: Mary Barratt Due, norwegische Pianistin und Musikpädagogin (* 1888)
  • 24. Dezember: Hans Schatzdorfer, österreichischer Mundartdichter, Geigenbauer und Tischler (* 1897)
  • 26. Dezember: Jiří Šlitr, tschechischer Liedermacher, Komponist, Pianist, Sänger, Schauspieler, Zeichner und Graphiker (* 1924)
  • 29. Dezember: José Echániz, kubanischer Pianist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1905)
  • 00. Dezember: Margarete Bäumer, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1893)

Genaues Todesdatum unbekannt

  • Bruno Bandini, argentinischer Bratschist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1889)
  • Joe Callicott, US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1901)
  • Herbert de Castro, panamaischer Komponist und Dirigent (* 1905)
  • Robert Fischer, deutscher Lehrer, Schulrektor, Musiker, Chorleiter und Komponist sowie Kommunalpolitiker (* 1886)
  • Early Mabuza, südafrikanischer Musiker (Schlagzeuger, Bandleader) (* unbekannt)
  • Nick Moyake, südafrikanischer Musiker (Tenorsaxophon) (* 1934)
  • Karl Friedrich Paul, deutscher Kammersänger (Bariton) (* 1915)
  • Kenny Sargent, US-amerikanischer Swing-Musiker (Gesang, Saxophon) und Hörfunkmoderator (* 1906)
  • Carl Maria Savery, Musikpädagoge und Musiktherapeut (* 1897)
  • Jesús Bermúdez Silva, kolumbianischer Komponist (* 1884)
  • Russell Smith, US-amerikanischer Jazzpianist, Sänger, Komponist und Bandleader (* 1890)
  • Cub Teagarden, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1915)
  • Andy Tipaldi, kanadischer Banjospieler (* 1894)
  • Josh White, US-amerikanischer Blues-, Spiritual- und Folkgitarrist und -sänger (* 1914 oder 1915)

Siehe auch

Commons: Musik 1969 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Tanz 1969 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien