Musikjahr 1962
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Weitere Ereignisse · Country-Musik
Musikjahr 1962
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|---|---|
| Unter dem Namen The Rollin’ Stones treten Mick Jagger (Gesang), Brian Jones (Gitarre), Keith Richards (Gitarre), Dick Taylor (Bass), Ian Stewart (Piano) und Tony Chapman oder Mick Avory (Schlagzeug) erstmals am 12. Juli 1962 gemeinsam im Marquee Club in London auf.
Dieses Datum gilt als Gründungsdatum der britischen Band The Rolling Stones, die inzwischen zu den langlebigsten und kommerziell erfolgreichsten Gruppen der Rockgeschichte zählt. | |
Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1962.
Ereignisse
Populäre Musik und Jazz
- 1. Januar: Die Beatles machen die ersten Probeaufnahmen bei der Plattenfirma Decca und werden mit der Begründung abgelehnt, dass Gitarrengruppen nicht mehr modern seien.
- 24. Januar: Brian Epstein übernimmt mit einem Fünfjahresvertrag das Management der Beatles.
- 17. Februar: Conny Froboess ist mit dem Titel Zwei kleine Italiener Siegerin der Deutschen Schlager-Festspiele in Baden-Baden.
- 18. März: Isabelle Aubret gewinnt in Luxemburg mit dem Lied Un premier amour für Frankreich die 7. Auflage des Eurovision Song Contest
- 13. April: Im Haus Große Freiheit 39 im Hamburger Stadtteil St. Pauli eröffnet Manfred Weissleder den Star-Club. In den sieben Jahren seines Bestehens gastieren dort zahlreiche Größen der Rockmusik. Vor allem die Auftritte der Beatles tragen zum Weltruhm des Clubs bei.
- 18. August: Das erste gemeinsame Konzert von Lennon, McCartney, Harrison und Starr findet in der Hulme Hall von Birkenhead statt.
- 11. September: The Beatles nehmen ihre erste Single Love Me Do auf.
- 17. September: Duke Ellington spielt mit Charles Mingus und Max Roach das Album Money Jungle ein.
- 5. Oktober: Love Me Do, die erste Single der Beatles, komponiert von Paul McCartney und John Lennon erscheint in Großbritannien. Sie erreicht bald darauf Platz 17 in den britischen Charts und ist der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Produzent George Martin.
Klassische Musik und Musiktheater
- 23. April: Uraufführung der Oper König Nicolo von Hans Chemin-Petit in Aachen
- 28. Mai: In Wien wird das Theater an der Wien nach Restaurierung wiedereröffnet.
- 30. Mai: Anlässlich der Einweihung der neuen Coventry Cathedral wird Benjamin Brittens War Requiem uraufgeführt.
- 25. Oktober: Die Uraufführung der Oper L’opéra d’Aran (Die Oper von der Insel Aran) von Gilbert Bécaud erfolgt in Paris.
- 18. Dezember: Uraufführung der Sinfonie Nr. 13 in b-Moll op. 113 „Babi Jar“ von Dmitri Schostakowitsch im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums
Medien
- 19. Mai: Auf einer Geburtstagsgala für den US-Präsidenten John F. Kennedy im Madison Square Garden in New York hat Marilyn Monroe ihren letzten Auftritt in der Öffentlichkeit. Anlässlich seines Geburtstages singt die Schauspielerin ein selbstgeschriebenes Lied, mit dem Titel Happy Birthday, Mr. President.
- 19. Juni: Der Howard-Hawks-Film Hatari! wird in den Vereinigten Staaten uraufgeführt. Die Filmmusik von Henry Mancini, insbesondere die Themen Baby Elephant Walk und der Straußentanz, werden über den Film hinaus bekannt.
- 1. Oktober: Das dritte Hörfunkprogramm des SFB, die spätere Kultur- und Klassikwelle SFB 3, geht auf Sendung.
- 5. Oktober: Dr. No, der erste Film der James-Bond-Reihe nach den Romanen von Ian Fleming, hat in Großbritannien Premiere. Hauptdarsteller ist Sean Connery, erstes „Bond-Girl“ Ursula Andress. Regisseur Terence Young entwarf für den Film gemeinsam mit Ursula Andress den Dr.-No-Bikini. Das erstmals gespielte James Bond Theme von Monty Norman, interpretiert von John Barry, wird zum Leitmotiv des Filmhelden.
- 13. Oktober: In Deutschland wird die erste Folge der US-amerikanischen Fernsehserie Bonanza von der ARD ausgestrahlt. Die Filmmusik stammt von Ray Evans und Jay Livingston. Besondere Bekanntheit erlangt die Titelmelodie der Serie (die Melodiegitarre wird von Tommy Tedesco gespielt), die zu einem Bestandteil der Populärkultur wird. Noch 1962 veröffentlicht Johnny Cash eine Single mit einer gesungenen Version der Titelmelodie; ebenfalls 1962 bringt Ralf Paulsen eine deutsche Coverversion heraus. Von Frank Zappa ist ebenfalls eine Version bekannt.
- 9. Dezember: In London findet die Premiere des Films Lawrence von Arabien statt. Die Filmmusik von Maurice Jarre erhält 1963 einen Oscar in der Kategorie „Beste Filmmusik“. Weitere sechs Oscars erhält der Film in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Regie“, „Bestes Szenenbild“, „Beste Kamera“, „Bester Schnitt“ und „Bester Ton“.
- 12. Dezember: Die Uraufführung des Karl-May-Films Der Schatz im Silbersee erfolgt im Universum in Stuttgart. Die Filmmusik von Martin Böttcher wird prägend für die weiteren Karl-May-Verfilmungen. Das Hauptthema des Films, die „Old-Shatterhand-Melodie“, wird als Single über 100.000-mal verkauft.
- Gypsy – Königin der Nacht – US-amerikanischer Musikfilm von Mervyn LeRoy
Musikcharts
Deutschland
| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | Mexico / Jana, schöne Mexicana Bob Moore / Peter Niemann |
| 2 | Speedy Gonzales / Kleiner Gonzales Pat Boone / Rex Gildo |
| 3 | Heißer Sand Mina |
| 4 | Zwei kleine Italiener Conny / Jan & Kjeld / Blue Capris |
| 5 | Einmal weht der Südwind wieder Nana Mouskouri |
| 6 | Schwarze Rose, Rosemarie Peter Kraus |
| 7 | The Peppermint-Twist Caterina & Silvio |
| 8 | Alo Ahe Freddy |
| 9 | Hawaii Tattoo The Waikiki’s |
| 10 | Sauerkraut-Polka Gus Backus |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Pat Boone / Rex Gildo – Speedy Gonzales / Kleiner Gonzales (3 Monate)
- Bob Moore / Peter Niemann – Mexico / Jana, schöne Mexicana; Mina – Heißer Sand; Nana Mouskouri – Ich schau den weißen Wolken nach / Einmal weht der Südwind wieder (jeweils 2 Monate)
- Alle weiteren Lieder waren einen Monat auf Platz 1 gelistet.
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Soundtrack – My Fair Lady – Deutsche Originalaufnahme (5½ Monate)
- Die Albumcharts wurden erstmals am 15. Juli erhoben.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Stranger on the Shore Mr Acker Bilk |
1 | West Side Story (Soundtrack) |
| I Remember You Frank Ifield |
2 | Blue Hawaii Elvis Presley |
| Rock-A-Hula Baby / Can’t Help Falling in Love Elvis Presley |
3 | The Young Ones Cliff Richard & the Shadows |
| Wonderful Land The Shadows |
4 | Pot Luck Elvis Presley |
| Let’s Twist Again Chubby Checker |
5 | Out of the Shadows The Shadows |
| The Young Ones Cliff Richard & the Shadows |
6 | On Stage with the George Mitchell Minstrels George Mitchell Minstrels |
| A Picture of You Joe Brown John James Beveridge, Peter Andrew Oakman |
7 | A Picture of You Joe Brown & the Bruvvers |
| Good Luck Charm Elvis Presley |
8 | Bobby Vee Meets the Crickets Bobby Vee & the Crickets |
| Come Outside Mike Sarne with Wendy Richard |
9 | Tops with Me Helen Shapiro |
| Telstar The Tornados |
10 | It’s Trad, Dad! (Soundtrack) |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- The Shadows – Wonderful Land (8 Wochen)
- Frank Ifield – I Remember You (7 Wochen)
- Cliff Richard & the Shadows – The Young Ones (6 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Elvis Presley – Blue Hawaii (18 Wochen)
- (Soundtrack) – West Side Story (12 Wochen)
- Cliff Richard & the Shadows – The Young Ones; Elvis Presley – Pot Luck (jeweils 6 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Ray Charles with Marty Paich & His Orchestra & Chorus – I Can’t Stop Loving You; The Four Seasons – Sherry; The Four Seasons – Big Girls Don’t Cry (jeweils 5 Wochen)
- Bobby Vinton – Roses Are Red (My Love) (4 Wochen)
- Joey Dee & the Starliters – Peppermint Twist; Gene Chandler – Duke of Earl; Bruce Channel – Hey! Baby; The Shirelles – Soldier Boy (jeweils 3 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben (Mono)
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Elvis Presley – Blue Hawaii (18 Wochen)
- Ray Charles – Modern Sounds in Country and Western Music (14 Wochen)
- Original Soundtrack – West Side Story (10 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben (Stereo)
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Original Soundtrack – West Side Story (32 Wochen)
- Original Soundtrack – Breakfast at Tiffany’s (12 Wochen)
- Elvis Presley – Blue Hawaii (4 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1962 in Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Musikpreise und Ehrungen
Musikwettbewerbe
Eurovision Song Contest
- Isabelle Aubret: Un premier amour
- François Deguelt: Dis rien
- Camillo Felgen: Petit bonhomme
- Lola Novaković: Ne pali svetla u sumrak
- Ronnie Carroll: Ring-a-Ding Girl
Gründungen
- Malaco Records – US-amerikanisches Independent-Label mit Sitz in Jackson (Mississippi)
- Status Quo – britische Rockband
- The Phantoms – deutsche Beat-Band aus Berlin
- The Rolling Stones – britische Rockband
- The Techniques – jamaikanische Gesangsgruppe
Neuveröffentlichungen (Auswahl)
Lieder und Kompositionen
Alben
Geboren
Januar
- 3. Januar: Onkel Kånkel, eigentlich Håkan Florå, schwedischer Punkmusiker († 2009)
- 4. Januar: David DeFeis, US-amerikanischer Musiker
- 4. Januar: Michael Koschorreck, deutscher Gitarrist und Sänger
- 4. Januar: Peter Steele, US-amerikanischer Musiker (Type O Negative) († 2010)
- 5. Januar: Olaf Hilliger, deutscher Schauspieler, Regisseur, Komponist und Musiker
- 7. Januar: John Colianni, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano) († 2023)
- 11. Januar: Paulito FG, kubanischer Musiker († 2025)
- 11. Januar: Alex Shapiro, US-amerikanische Komponistin
- 13. Januar: Trace Adkins, US-amerikanischer Country-Sänger
- 13. Januar: Tilman Günther, deutscher Jazzmusiker (Piano)
- 14. Januar: Beata Molak, polnische Sängerin und Songwriterin
- 18. Januar: Tamara Gwerdziteli, sowjetische bzw. georgische bzw. russische Kontra-Altistin
- 22. Januar: Andrew Cash, kanadischer Musiker und Politiker
- 22. Januar: Andrea Marcelli, italienischer Jazzperkussionist und -komponist
- 22. Januar: Christian Willisohn, deutscher Blues-Pianist und Sänger
- 23. Januar: David Arnold, englischer Filmmusik-Komponist
- 26. Januar: Ali N. Askin, deutscher Komponist, Arrangeur, Musikproduzent, Keyboarder und Musiker
- 26. Januar: Lena Biolcati, italienische Sängerin
- 26. Januar: Anna LaCazio, US-amerikanische Sängerin
- 28. Januar: Noriko Ogawa, japanische Pianistin
- 29. Januar: Radovan Vlatković, kroatisch-französischer Hornist
- 31. Januar: Ronald Schweppe, niederländischer Schriftsteller und Musiker
Februar
- 1. Februar: Uwe Arkuszewski, deutscher Moderator, Sänger und Entertainer († 2004)
- 4. Februar: Clint Black, US-amerikanischer Country-Sänger
- 6. Februar: Axl Rose, US-amerikanischer Sänger der Rockband Guns N' Roses
- 7. Februar: David Bryan, US-amerikanischer Keyboarder
- 7. Februar: Garth Brooks, US-amerikanischer Country-Musiker
- 7. Februar: Guy Moon, US-amerikanischer Komponist († 2026)
- 10. Februar: Clifford Lee Burton, US-amerikanischer Musiker, Bassist der Heavy-Metal-Band Metallica († 1986)
- 11. Februar: Sheryl Crow, US-amerikanische Bluesrocksängerin, Gitarristin und Songschreiberin
- 16. Februar: John Balance, britischer Musiker († 2004)
- 19. Februar: Franky Gee, US-amerikanischer Sänger († 2005)
- 20. Februar: Iraida Rafaeljewna Jussupowa, sowjetische bzw. russische Komponistin und Filmregisseurin
- 21. Februar: Mark Arm, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist
- 22. Februar: Olivier Latry, französischer Organist, Improvisator und Musikpädagoge
- 24. Februar: Michelle Shocked, US-amerikanische Folk-Sängerin und Songwriterin
- 25. Februar: Carol Rich, Schweizer Sängerin
- 25. Februar: Michael Stenov, österreichischer Komponist und Kirchenmusiker
- 27. Februar: Büne Huber, Schweizer Musiker
März
- 2. März: Jon Bon Jovi, US-amerikanischer Musiker
- 5. März: Amina Annabi, französisch-tunesische Sängerin und Schauspielerin
- 7. März: Taylor Dayne, US-amerikanische Sängerin
- 7. März: Klaus Trabitsch, österreichischer Gitarrist und Sänger
- 10. März: Irene S., österreichische Sängerin, Schauspielerin und Kabarettistin
- 12. März: Karl Weidinger, österreichischer Schriftsteller, Übersetzer, Hörspielautor, Kreativdirektor und Werbetexter sowie Akteur der Wiener Chaostruppe Drahdiwaberl
- 15. März: Terence Trent D’Arby, US-amerikanischer Sänger
- 16. März: Paul Reller, US-amerikanischer Komponist und Hochschullehrer
- 17. März: Clare Grogan, schottische Schauspielerin und Sängerin
- 17. März: Wim Henderickx, belgischer Komponist († 2022)
- 17. März: Francis Mbappe, kamerunischer Fusionmusiker (Bass, Komposition) und Musikproduzent
- 17. März: Rudi Spring, deutscher Komponist, Pianist und Musikpädagoge († 2025)
- 18. März: James McMurtry, US-amerikanischer Folkrocksänger und Singer-Songwriter
- 24. März: Angèle Dubeau, kanadische Geigerin
- 24. März: Rita, israelische Popsängerin und Schauspielerin
- 27. März: Jann Arden, kanadische Sängerin und Musikerin
- 27. März: Florentine Mulsant, französische Komponistin
- 29. März: Dan Bittman, rumänischer Sänger, Komponist und Schauspieler
- 29. März: Frank Bodin, Schweizer Werbeunternehmer, Creative Director und Pianist
- 31. März: Konstantia Gourzi, griechische Komponistin und Dirigentin
April
- 2. April: Billy Dean, US-amerikanischer Country-Musiker
- 3. April: Salma Agha, britische Sängerin und Schauspielerin
- 3. April: Mike Ness, US-amerikanischer Musiker
- 6. April: Robert Wells, schwedischer Komponist, Pianist und Entertainer
- 7. April: Kristina Bach, deutsche Schlagersängerin, Texterin und Produzentin
- 8. April: Izzy Stradlin, US-amerikanischer Musiker
- 10. April: Wolfgang Edenharder, deutscher Sänger
- 12. April: Samuel Wong, kanadischer Dirigent und Mediziner
- 13. April: Hillel Slovak, US-amerikanischer Musiker († 1988)
- 15. April: Nick Kamen, britisches Fotomodell und Sänger († 2021)
- 16. April: Herbert Jösch, deutscher Musiker und Bandleader
- 16. April: Matthias Röhr, deutscher Musiker der Band Böhse Onkelz und Schriftsteller
- 16. April: Ian MacKaye, US-amerikanischer Musiker und Labelgründer
- 20. April: Thomas Rohde, deutscher Oboist
- 23. April: Andersen Viana, brasilianischer Komponist
- 25. April: Ralf Benschu, deutscher Musiker
- 25. April: Ole Edvard Antonsen, norwegischer Trompeter
- 27. April: Robin S., US-amerikanische Popsängerin
- 28. April: Peter Sadlo, deutscher Schlagzeuger († 2016)
- 30. April: Nikolai Fomenko, russischer Unternehmer, Schauspieler, Musiker und Automobilrennfahrer
Mai
- 1. Mai: Remedios Amaya, spanische Flamenco-Sängerin
- 1. Mai: Owen Paul, britischer Sänger
- 1. Mai: Christof Stein-Schneider, deutscher Gitarrist
- 2. Mai: Ty Herndon, US-amerikanischer Country-Sänger
- 6. Mai: Tarek Assam, deutsch-ägyptischer Tänzer und Choreograf
- 7. Mai: Monika Martin, österreichische Sängerin
- 7. Mai: Georg Zeitblom, deutscher Musiker und Performancekünstler
- 9. Mai: Dave Gahan, britischer Musiker
- 9. Mai: Paul Heaton, britischer Musiker
- 11. Mai: Steve Wacholz, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 12. Mai: Brett Gurewitz, Gitarrist und Songwriter der amerikanischen Band Bad Religion
- 14. Mai: Ian Robert Astbury, britischer Rocksänger
- 14. Mai: István Gyárfás, ungarischer Jazzmusiker (Gitarre, Komposition)
- 17. Mai: Dieter Ammann, Schweizer Musiker und Komponist
- 17. Mai: Taimo Toomast, estnischer Opernsänger († 2025)
- 18. Mai: Nanne Grönvall, schwedische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin
- 18. Mai: Sandra, deutsch-französische Pop-Sängerin
- 19. Mai: Boz Boorer, britischer Musiker
- 20. Mai: Christiane Felscherinow, deutsche Autorin und Musikerin
- 20. Mai: Ralph Peterson, US-amerikanischer Schlagzeuger, Kornettist, Trompeter und Bandleader († 2021)
- 22. Mai: Karl Edelmann, deutscher Musiker und Komponist
- 25. Mai: Ingeborg Hungnes, norwegische Sängerin
- 26. Mai: Black, britischer Sänger († 2016)
- 29. Mai: Semino Rossi, argentinisch-österreichischer Schlagersänger
- 30. Mai: Eugene Asti, US-amerikanischer Pianist und Musikpädagoge
- 30. Mai: Bernd Glemser, deutscher Musiker
Juni
- 2. Juni: Alischer Latifsoda, tadschikischer Komponist
- 2. Juni: Ian Shaw, britischer Jazzsänger, Pianist, Schauspieler und Musikproduzent
- 3. Juni: Oliver Augst, deutscher Komponist, Sänger, Produzent und Hörspielautor
- 3. Juni: Andrea Pach, österreichische Organistin, Musikwissenschaftlerin, Pädagogin und Dozentin
- 6. Juni: Feya Faku, südafrikanischer Jazztrompeter († 2025)
- 8. Juni: Nick Rhodes, britischer Keyboardspieler
- 9. Juni: Sergei Dowgaljuk, russischer Hornist
- 10. Juni: Tommy Amper, deutscher Komponist, Musikarrangeur, Musikproduzent, Sänger, Geschäftsführer, Synchronsprecher und Unternehmer
- 10. Juni: Pascal von Wroblewsky, deutsche Jazz-Sängerin und Schauspielerin
- 12. Juni: Sahnie, Ex-Bassist der deutschen Punkband Die Ärzte
- 17. Juni: Lio, französisch-belgische Sängerin und Schauspielerin
- 19. Juni: Paula Abdul, US-amerikanische Choreographin
- 21. Juni: Wiktor Zoi, russischer Rocksänger († 1990)
- 22. Juni: Campino, deutscher Sänger der deutschen Punkband „Die Toten Hosen“
- 23. Juni: Jan Freiheit, deutscher Barockcellist und Gambist
- 27. Juni: Michael Ball, britischer Schauspieler, Sänger sowie Radio- und Fernsehmoderator
- Juni: John Wesley, US-amerikanischer Gitarrist und Sänger
Juli
- 3. Juli: Hermann Miesbauer, österreichischer Komponist, Musiker und Chemiker
- 5. Juli: Stefan Mickisch, deutscher Pianist und Musikwissenschaftler († 2021)
- 6. Juli: Natalia Dicenta, spanische Schauspielerin, Fernsehmoderatorin und Sängerin
- 8. Juli: Joan Osborne, US-amerikanische Sängerin und Liedermacherin
- 10. Juli: Serge Krief, französischer Musiker des Gypsy-Jazz (Gitarre, Komposition)
- 11. Juli: Jill Jones, US-amerikanische Sängerin
- 13. Juli: Margret Almer, österreichische Jodlerin und Sängerin volkstümlicher Musik
- 16. Juli: Marcel Serierse, niederländischer Jazz- und Fusionmusiker (Schlagzeug)
- 18. Juli: Axel Gebhardt, deutscher Komponist
- 18. Juli: Jack Irons, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 20. Juli: Alphonso Williams, US-amerikanischer Sänger († 2019)
- 22. Juli: Steve Albini, US-amerikanischer Musiker, Toningenieur, Musikproduzent und Pokerspieler († 2024)
- 24. Juli: Andreas Meurer, deutscher Musiker (Die Toten Hosen)
- 24. Juli: Sigga,
- 29. Juli: Carl Cox, britischer Disc-Jockey
- 30. Juli: Barbara Sletto, US-amerikanische Komponistin, Chorleiterin und Musikpädagogin
August
- 4. August: Salvatore Bonafede, italienischer Jazzpianist
- 9. August: Søren Hyldgaard, dänischer Komponist von Filmmusik († 2018)
- 10. August: Markus Schöffl, deutscher Tanzlehrer und ehemaliger Turniertänzer
- 12. August: Luca Olivieri, italienischer Gitarrist und Sänger
- 14. August: Benny Kim, US-amerikanischer Geiger
- 17. August: Gilby Clarke, US-amerikanischer Gitarrist
- 18. August: Stephen Endelman, englischer Komponist
- 20. August: James Marsters, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
- 21. August: Jorge Uliarte, argentinischer Dirigent
- 28. August: Jim Rotondi, US-amerikanischer Jazztrompeter († 2024)
September
- 4. September: Bob Arnz, deutscher Musikproduzent, Komponist und Musik-Manager
- 6. September: Hardy Kayser, deutscher Musiker, Gitarrist und Songwriter
- 8. September: Jean-Félix Lalanne, französischer Gitarrist und Komponist
- 9. September: Gunnlaugur Briem, isländischer Musiker
- 9. September: Kaija, finnische Sängerin und Produzentin von Rockmusik
- 12. September: Juan Atkins, US-amerikanischer Techno-Musiker und Produzent
- 12. September: Dino Merlin, bosnischer Sänger und Produzent
- 18. September: Najma Akhtar, britische Jazz-Sängerin
- 19. September: Rafael Alfaro Kotte, deutscher Akkordeonist und Komponist († 2005)
- 20. September: Fionnuala Sherry, irische Geigerin und Sängerin
- 22. September: Alejandro Abad, spanischer Musiker, Musikproduzent und Komponist
- 22. September: Farhad Darya, afghanischer Sänger, Komponist und Lyriker
- 25. September: Pieter Wispelwey, niederländischer Cellist
- 27. September: Glenn Jones, US-amerikanischer R&B- und Soul-Sänger
- 28. September: Luis Enrique, nicaraguanischer Sänger und Komponist
- 30. September: Raúl Abzueta, venezolanischer Musiker, Bandleader, Komponist, Autor und Musikveranstalter († 2012)
- 30. September: Oscar Pometti, argentinischer Tangosänger und Gitarrist
Oktober
- 1. Oktober: Fred Lonberg-Holm, US-amerikanischer Cellist
- 1. Oktober: Johannes Matthias Michel, deutscher Komponist, Kirchenmusiker und Organist
- 2. Oktober: Constantin Moscovici, moldauischer Panflötist
- 3. Oktober: Tommy Lee, US-amerikanischer Schlagzeuger und Rocksänger
- 3. Oktober: Luca Martin, Schweizer Komponist, Opernsänger (Tenor) und Geiger
- 4. Oktober: Marc Minkowski, französischer Fagottist und Dirigent
- 7. Oktober: Tommy Steiner, deutscher Schlagersänger und Schauspieler
- 12. Oktober: Luca Carboni, italienischer Cantautore
- 12. Oktober: Colton Ford, US-amerikanischer Darsteller, Schauspieler und Sänger († 2025)
- 13. Oktober: Ron Boots, niederländischer Komponist und Musiker
- 16. Oktober: Michael Balzary, US-amerikanischer Bassist
- 17. Oktober: Paul Neubauer, US-amerikanischer Bratschist
- 19. Oktober: Lou Briel, puerto-ricanischer Sänger, Komponist, Schauspieler, Fernsehmoderator und Produzent
- 19. Oktober: Silvio Dalla Brida, deutscher Komponist, Arrangeur, Jazzpianist und Musikproduzent
- 19. Oktober: Bendik Hofseth, norwegischer Jazzmusiker
- 22. Oktober: Kjetil Saunes, norwegischer Jazzmusiker
- 24. Oktober: Giovanni Sollima, italienischer Cellist und Komponist
- 30. Oktober: Caroline Casadesus, französische Sängerin
November
- 1. November: Magne Furuholmen, Musiker der Popband a-ha und bildender Künstler
- 1. November: Anthony Kiedis, US-amerikanischer Musiker
- 2. November: Stefan Hussong, deutscher Akkordeonist
- 2. November: Ron McGovney, US-amerikanischer Musiker
- 4. November: Ixi, deutsche Sängerin
- 5. November: Geir Rönning, norwegischer Sänger
- 9. November: Wolfgang Wendland, deutscher Musiker und Filmemacher, Politiker und Satiriker
- 11. November: Tino Eisbrenner, deutscher Liedermacher, Theaterdarsteller, Komponist, Musikproduzent und Moderator
- 11. November: James Morrison, australischer Multi-Instrumentalist
- 14. November: Josh Silver, US-amerikanischer Metal-Keyboarder und Musikproduzent
- 16. November: Gary Mounfield, britischer Musiker († 2025)
- 18. November: Henning Worreschk, deutscher Kirchenmusiker, Komponist und Diakon
- 22. November: Kirk Hammett, US-amerikanischer Musiker und Leadgitarrist
- 24. November: John Squire, britischer Rock-Musiker
- 28. November: Matt Cameron, US-amerikanischer Musiker
Dezember
- 2. Dezember: Thomas Quast, deutscher Richter und Musiker
- 8. Dezember: Rodolfo Saglimbeni, venezolanischer Dirigent und Musikpädagoge († 2025)
- 12. Dezember: Max Raabe, deutscher Sänger sowie Mitbegründer und Leiter des Palast Orchesters in Berlin
- 13. Dezember: Caspar Brötzmann, deutscher Gitarrist
- 13. Dezember: Orlando Poleo, venezolanischer Perkussionist
- 14. Dezember: Bela B, Schlagzeuger, Songautor und Sänger der deutschen Punkband Die Ärzte
- 17. Dezember: Margaret Jane Wray, US-amerikanische Opernsängerin († 2025)
- 18. Dezember: Jens Rosteck, deutscher Schriftsteller, Musikwissenschaftler und Pianist
- 22. Dezember: Jacques Schwarz-Bart, französischer Jazzsaxophonist
- 23. Dezember: Christian Schneider, deutscher Musiker, Arrangeur, Komponist und Musikproduzent
- 25. Dezember: Francis Dunnery, britischer Musiker
- 25. Dezember: Fennesz, österreichischer Musiker
- 26. Dezember: James Kottak, US-amerikanischer Musiker und Schlagzeuger († 2024)
- 28. Dezember: Michel Petrucciani, französischer Jazzpianist († 1999)
- 28. Dezember: Rachel Z, US-amerikanische Jazz-Pianistin
- 29. Dezember: Cristiano De André, italienischer Cantautore
- 30. Dezember: Paavo Järvi, estnischer Dirigent
- 31. Dezember: Jennifer Higdon, US-amerikanische Komponistin
- 31. Dezember: Katy Karrenbauer, deutsche Schauspielerin, Sängerin und Buchautorin
Genaues Geburtsdatum unbekannt
- Ryotaro Abe, japanischer Komponist und Musikpädagoge
- Giancarlo Andretta, italienischer Dirigent und Komponist
- Isabelle Antena, französische Sängerin
- Diana del Valle Arismendi, venezolanische Komponistin
- Torsten Arndt, deutscher Politiker und Musiker
- Adil Arslan, türkischer Musiker
- Nina Åström, finnische Gospelsängerin und Songschreiberin
- André Bellmont, Schweizer Komponist, Dirigent und Orchestrator
- Stefan Johannes Bleicher, deutscher Organist
- Ulli Brenner, deutscher DJ und Musikproduzent
- Tony Buck, australischer Schlagzeuger und Perkussionist
- Helen Buday, australische Schauspielerin und Sängerin
- Ursula Dütschler, Schweizer Cembalistin, Hammerflügelspielerin und Pianistin
- Jonathan Elliott, US-amerikanischer Komponist
- Mariana Efstratiou, griechische Sängerin
- Connie Evingson, US-amerikanische Pop- und Jazzsängerin
- Eddie Friel, irischer Sänger und Pianist
- Sepp Grotenhuis, niederländischer Pianist
- Biber Gullatz, deutscher Filmkomponist und Musikproduzent
- Corinne Holtz, Schweizer Musikerin, Musikwissenschaftlerin und Publizistin
- Brian Kellock, britischer Jazzmusiker († 2025)
- Michael Kiedaisch, deutscher Perkussionist, Musikpädagoge und Komponist
- Mari Kimura, japanisch-amerikanische Geigerin, Komponistin und Musikpädagogin
- Aldo Lagrutta, venezolanischer Gitarrist
- Jens Langbein, deutscher Komponist
- David Alan Miller, US-amerikanischer Dirigent
- Cristina Narea, chilenische Cantautora
- Tomasz Adam Nowak, polnisch-deutscher Organist und Musikprofessor
- Marie-Cécile Reber, Schweizer Komponistin und Klangkünstlerin
- Pierre-François Roussillon, französischer Musiker und Kulturmanager († 2025)
- Santiago Santero, argentinischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
- Anton Schachenhofer, österreichischer Kontrabassist
- Mark Sieczkarek, britischer Tänzer und Choreograf († 2025)
- Erika Stucky, Schweizer Sängerin, Akkordeonistin und Musik-Kabarettistin
- Michael Turner, kanadischer Musiker und Schriftsteller
- Luca Vanneschi, italienischer Komponist
- Ralf Veith, deutsch- und englischsprachiger Songschreiber, Musiker, Kinderlieder- und Buchautor und Psychologe
- Reinier Voet, niederländischer Jazzmusiker (Gitarre, Komposition)
- Ulrich Kodjo Wendt, deutscher Filmkomponist und Musiker
- Georg Alfred Wittner, deutscher Schauspieler und Musiker
- Manuel Zurria, italienischer Flötist
Geboren um 1962
- Tobias Netta, deutscher Jazz- und Improvisationsmusiker (Trompete, Flügelhorn)
- Simon Planting, niederländischer Jazzmusiker (Kontrabass)
Gestorben
Januar
- 5. Januar: Ernst Arnold, österreichischer Komponist und Wienerliedertexter und -sänger (* 1892)
- 5. Januar: Kurt Schröder, deutscher Dirigent und Filmkomponist (* 1888)
- 7. Januar: Ishii Baku, japanischer Tänzer und Choreograph (* 1886)
- 9. Januar: Leroy Shield, US-amerikanischer Komponist (* 1893)
- 13. Januar: Rudolf Gall, deutscher Klarinettist (* 1907)
- 13. Januar: Leo Kestenberg, deutsch-israelischer Pianist, Musikpädagoge und Kulturpolitiker (* 1882)
- 13. Januar: Ernie Kovacs, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Musiker (* 1919)
- 17. Januar: Claude Jones, US-amerikanischer Jazzposaunist (* 1901)
- 17. Januar: Helmut Seydelmann, deutscher Dirigent (* 1901)
- 21. Januar: Ernst Erich Buder, deutscher Komponist (* 1896)
- 24. Januar: Avelino Muñoz, panamaischer Pianist, Organist, Dirigent, Arrangeur und Komponist (* 1912)
- 26. Januar: Fran Lhotka, jugoslawischer Komponist (* 1883)
- 29. Januar: Fritz Kreisler, austroamerikanischer Violinist und Komponist (* 1875)
Februar
- 2. Februar: Gottfried von Freiberg, österreichischer Hornist (* 1908)
- 5. Februar: Leon Björker, schwedischer Opernsänger (Bass) (* 1900)
- 5. Februar: Jacques Ibert, französischer Komponist (* 1890)
- 5. Februar: Doug Watkins, US-amerikanischer Jazzkontrabassist und Cellist (* 1934)
- 5. Februar: Heinz Winkel, deutscher Orchesterleiter des Musikkorps der Schutzpolizei Berlin und Obermusikmeister (* 1914)
- 6. Februar: Les Hite, US-amerikanischer Bigband-Leiter (* 1903)
- 7. Februar: Metoděj Prajka, tschechischer Komponist, Klarinettist und Tenorhornist (* 1898)
- 9. Februar: Harriet Ware, US-amerikanische Komponistin und Pianistin (* 1877)
- 11. Februar: Leo Parker, US-amerikanischer Jazzsaxophonist (* 1925)
- 17. Februar: Arne Oldberg, US-amerikanischer Komponist (* 1874)
- 17. Februar: Bruno Walter, deutscher Dirigent, Pianist und Komponist (* 1876)
- 19. Februar: Édouard Dethier, belgisch-US-amerikanischer Geiger und Musikpädagoge (* 1885)
- 24. Februar: Enrique Maciel, argentinischer Tangogitarrist, Pianist, Bandleader und Komponist (* 1897)
- 24. Februar: Lew Alexandrowitsch Schwarz, sowjetischer Komponist (* 1898)
- 26. Februar: Carl Ehrenberg, deutscher Komponist (* 1878)
- 26. Februar: Wilhelm Fischer, österreichischer Musikwissenschaftler (* 1886)
- 28. Februar: Paul Roeder, deutscher Komponist und Arrangeur (* 1901)
März
- 4. März: Zdeněk Chalabala, tschechischer Dirigent (* 1899)
- 5. März: Otakar Jeremiáš, tschechischer Komponist, Dirigent und Opernintendant (* 1892)
- 6. März: Gilfredo Cattolica, italienischer Komponist und Musikpädagoge (* 1882)
- 7. März: Curt Beilschmidt, deutscher Komponist (* 1886)
- 7. März: Jimmy Joy, US-amerikanischer Saxophonist, Klarinettist, Sänger und Bigband-Leader (* 1902)
- 9. März: Zdeněk Nejedlý, tschechischer Historiker, Literaturkritiker und Musikwissenschaftler (* 1878)
- 13. März: Karl Blessinger, deutscher Komponist, Dirigent und Musikwissenschaftler (* 1888)
- 21. März: Paul Losse, deutscher Konzertsänger (Bariton), Musikpädagoge und Publizist (* 1890)
- 24. März: Jean Goldkette, US-amerikanischer Jazzpianist und Bandleader (* 1899)
- 26. März: Cyrillus Kreek, estnischer Komponist (* 1889)
- 27. März: Karl Wendling, deutscher Geiger und Musikpädagoge (* 1875)
- 29. März: Emmett Miller, US-amerikanischer Sänger und Entertainer (* 1900)
- 29. März: Walter Wild, Schweizer Akkordeon-Virtuose, Komponist und Musik-Verleger (* 1908)
- 30. März: Jack Purvis, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1906)
April
- 1. April: Jules Boucherit, französischer Geiger und Violinpädagoge (*☺877)
- 2. April: Emmy Neiendorff, deutsche Opernsängerin (Alt/Contralto) (* 1888)
- 3. April: Manolis Kalomiris, griechischer Komponist (* 1883)
- 5. April: Paul Noack-Ihlenfeld, deutscher Komponist und Pianist (* 1902)
- 6. April: Carlo Giorgio Garofalo, italienischer Komponist und Organist (* 1886)
- 6. April: Geigerfränzje, deutscher Musiker und Alleinunterhalter (* 1893)
- 8. April: Barrelhouse Buck McFarland, US-amerikanischer Blues- und Boogie-Woogie-Pianist, Sänger und Songwriter (* 1903)
- 10. April: Stuart Sutcliffe, britischer Musiker und Maler, frühes Mitglied der Beatles (* 1940)
- 13. April: Rudolf Gall, deutscher Klarinettist (* 1907)
- 13. April: John Graas, US-amerikanischer Jazzwaldhornist, Arrangeur und Komponist (* 1924)
- 25. April: Eddie South, US-amerikanischer Geiger (* 1904)
Mai
- 7. Mai: Josef Flegl, tschechischer Komponist, Cellist und Musikpädagoge (* 1881)
- 8. Mai: Donald Lambert, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1904)
- 8. Mai: Franz Winkler, österreichischer Komponist und Musiker (* 1906)
- 9. Mai: Raoul Duquette, kanadischer Cellist und Musikpädagoge (* 1879)
- 9. Mai: Julius Lehnert, österreichischer Dirigent, Kapellmeister, Chorleiter, Korrepetitor und Arrangeur (* 1871)
- 13. Mai: Frank Jenks, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker (* 1902)
- 16. Mai: Theodor Lemba, estnischer Pianist (* 1876)
- 19. Mai: Franz Schütz, österreichischer Organist, Hochschullehrer und -direktor (* 1892)
- 22. Mai: Karl Julius Sommer, deutscher Komponist, Musikschriftsteller, Violinist und Dirigent (* 1883)
- 27. Mai: Egon Petri, niederländisch-US-amerikanischer klassischer Pianist (* 1881)
- 27. Mai: Palani Subramania Pillai, indischer Perkussionist und Vertreter der Karnatischen Musik (* 1908)
- 31. Mai: Eduard Toldrà, spanischer Violinist, Dirigent und Komponist (* 1895)
Juni
- 2. Juni: Wilhelm Martin Luther, deutscher Bibliothekar und Musikwissenschaftler (* 1912)
- 2. Juni: William E. Zeuch, US-amerikanischer Organist (* 1867)
- 5. Juni: Hans Roelli, Schweizer Komponist, Dichter, Tourismusfachmann und Journalist (* 1889)
- 8. Juni: Tomàs Buxó i Pujadas, katalanischer Pianist, Musikpädagoge und Komponist (* 1882)
- 9. Juni: Priit Nigula, estnischer Dirigent und Pianist (* 1899)
- 12. Juni: John Ireland, englischer Komponist (* 1879)
- 13. Juni: Eugène Aynsley Goossens, englischer Dirigent und Komponist (* 1893)
- 14. Juni: Marguerite Alioth, Schweizer Pianistin und Komponistin (* 1874)
- 14. Juni: Mychajlo Werykiwskyj, ukrainischer Komponist (* 1896)
- 15. Juni: Alfred Cortot, französischer Pianist, Klavierpädagoge, Dirigent und Musikschriftsteller (* 1877)
- 17. Juni: Conrad Salinger, US-amerikanischer Komponist, Arrangeur und Dirigent (* 1901)
- 18. Juni: Volkmar Andreae, Schweizer Dirigent und Komponist (* 1879)
- 21. Juni: Wladimir Iwanowitsch Pohl, deutsch-russischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1875)
- 23. Juni: Richard Rössler, deutsch-baltischer Pianist, Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1880)
- 29. Juni: Rodolphe Mathieu, kanadischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge (* 1890)
- Juni: Elmer Williams, US-amerikanischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon, Klarinette) (* 1905)
Juli
- 3. Juli: Hans Fischer, deutscher Musikpädagoge, Musikwissenschaftler und Komponist (* 1899)
- 9. Juli: Quentin Maclean, englisch-kanadischer Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1896)
- 12. Juli: Roger Wolfe Kahn, US-amerikanischer Alt- und Tenorsaxophonist, Bandleader und Komponist (* 1907)
- 15. Juli: Edwin Arthur Kraft, US-amerikanischer Organist und Komponist (* 1883)
- 21. Juli: Martha Blech-Frank, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1871)
- 24. Juli: André Réwéliotty, französischer Jazzmusiker (Klarinette, auch Sopransaxophon) und Bandleader (* 1929)
- 25. Juli: Christie MacDonald, US-amerikanische Sängerin (Sopran) (* 1875)
- 26. Juli: Pierre Bretagne, französischer Jurist und Komponist (* 1881)
- 26. Juli: Raquel Meller, spanische Sängerin und Schauspielerin (* 1888)
- 27. Juli: František Korte, tschechischer Komponist (* 1895)
- 28. Juli: Eddie Costa, US-amerikanischer Pianist und Vibraphonist (* 1930)
- 28. Juli: Franz Konwitschny, deutscher Dirigent (* 1901)
- 29. Juli: Leonardo De Lorenzo, italienischer Flötist, Komponist und Hochschullehrer (* 1875)
August
- 1. August: Emili Vendrell i Ibars, katalanischer Sänger (Tenor) (* 1893)
- 8. August: Alfred Leonz Gassmann, schweizerischer Musiker und Komponist (* 1876)
- 10. August: Walter Popper, deutscher Dirigent, Kapellmeister, Pianist und Komponist (* 1905)
- 11. August: Israel Crosby, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1919)
- 12. August: Adolf Steimel, deutscher Musiker (Piano, Orgel, Celesta, Gitarre, Akkordeon), Arrangeur, Komponist und Orchesterleiter (* 1907)
- 14. August: June Richmond, US-amerikanische Jazzsängerin und Schauspielerin (* 1915)
- 14. August: Harry White, US-amerikanischer Jazz-Posaunist, Arrangeur und Komponist (* 1898)
- 18. August: Walther Müller, Schweizer Kapellmeister und Chorleiter (* 1884)
- 22. August: Guillaume Gagnier, kanadischer Hornist und Kontrabassist (* 1890)
- 23. August: Irving Fine, US-amerikanischer Komponist (* 1914)
- 27. August: Carlos Lavín, chilenischer Komponist und Musikwissenschaftler (* 1883)
- 28. August: Karl Schönewolf, deutscher Musikwissenschaftler und Musikkritiker (* 1894)
September
- 5. September: Othmar Steinbauer, österreichischer Komponist und Musiktheoretiker (* 1895)
- 6. September: Hanns Eisler, österreichischer Komponist (* 1898)
- 7. September: Robert Pollak, österreichischer Geiger, Musikpädagoge und Dirigent (* 1880)
- 12. September: Dick Justice, US-amerikanischer Blues- und Folkmusiker (* 1903)
- 14. September: Marcel Delannoy, französischer Komponist (* 1898)
- 20. September: Enn Võrk, estnischer Komponist und Chorleiter (* 1905)
- 20. September: Curley Weaver, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger (* 1906)
- 24. September: Max Auer, österreichischer Musikwissenschaftler (* 1880)
- 28. September: Modest Serra i Gonzàlez, katalanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1873)
- 29. September: Ann Cook, US-amerikanische Blues- und Gospelsängerin (* 1903)
- 30. September: Johnny Stein, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger und Bandleader (* 1891)
Oktober
- 3. Oktober: Willi Kahl, deutscher Musikwissenschaftler (* 1893)
- 5. Oktober: Edmond Gaujac, französischer Komponist und Musikpädagoge (* 1895)
- 5. Oktober: Joseph Noyon, französischer Komponist und Kirchenmusiker (* 1888)
- 7. Oktober: Scrapper Blackwell, US-amerikanischer Blues-Gitarrist (* 1903)
- 8. Oktober: Solomon Linda, südafrikanischer Musiker, Sänger und Komponist (* 1909)
- 15. Oktober: John Ronan, kanadischer Komponist, Chorleiter und Musikpädagoge (* 1894)
- 17. Oktober: Rubberlegs Williams, US-amerikanischer Blues- und Jazzsänger und Tänzer (* 1907)
- 20. Oktober: Minos Dounias, griechischer Geiger, Musikwissenschaftler und Musikkritiker (* 1900)
- 21. Oktober: Karl Elmendorff, deutscher Dirigent (* 1891)
- 21. Oktober: Vanni Marcoux, französischer Sänger (Bassbariton) (* 1877)
- 21. Oktober: Monette Moore, US-amerikanische Sängerin und Pianistin sowie Schauspielerin (* 1902)
- 22. Oktober: Leon Chappelear, US-amerikanischer Country-Musiker (Gesang, Gitarre) und Songwriter (* 1909)
- 22. Oktober: Samuil Jewgenjewitsch Feinberg, ukrainischer Pianist und Komponist (* 1890)
- 26. Oktober: Emily Anderson, irische Germanistin, Kryptoanalytikerin und Musikhistorikerin (* 1891)
- 26. Oktober: Albert Hagen, Schweizer Musiker und Komponist (* 1902)
- 28. Oktober: Pierre Froidebise, belgischer Organist und Komponist (* 1914)
- 28. Oktober: Franz Sauer, österreichischer Organist und Musikpädagoge (* 1894)
- 29. Oktober: Dan Burley, US-amerikanischer Blues- und Jazz-Pianist sowie Journalist (* 1907)
- 29. Oktober: Siegfried Salomon, dänischer Violinist und Komponist (* 1885)
- Oktober: Arnold Loyacano, US-amerikanischer Jazz-Bassist und Pianist (* 1889)
November
- 2. November: Bert Lown, US-amerikanischer Jazzviolinist, Komponist und Bigband-Leader (* 1903)
- 3. November: Reinhold Koenenkamp, deutscher Konzertsänger (Tenor), Chorleiter, Gesangslehrer, Musikkritiker und Komponist (* 1883)
- 6. November: Ulrich Rück, deutscher Musikinstrumentensammler, Chemiker und Klavierhändler (* 1882)
- 8. November: Josef Kalenberg, deutsch-österreichischer Opernsänger (Tenor) (* 1886)
- 9. November: Giulio Azzoni, italienischer Pianist, Herausgeber, Musikkritiker und Musikschriftsteller (* 1881)
- 9. November: Louise Hanson-Dyer, australische Musikverlegerin und Kunstmäzenin (* 1884)
- 9. November: Henri Lacroix, kanadischer Mundharmonikaspieler (* 1895)
- 12. November: Bror Abelli, schwedischer Regisseur, Schauspieler, Sänger, Schriftsteller und Kinobesitzer (* 1880)
- 12. November: Hermann Brandauer, österreichischer Unternehmer, Komponist, Alpinist und paläontologischer Sammler (* 1887)
- 12. November: Alexander Spitzmüller, österreichischer Komponist und Musikredakteur (* 1894)
- 14. November: Douglas Clarke, englischer Dirigent, Musikpädagoge, Organist, Pianist und Komponist (* 1893)
- 15. November: Toscha Seidel, russischer Violinist (* 1899)
- 17. November: Richard Fullbright, US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Basssaxophon, Tuba) (* 1901)
- 19. November: Clara Clemens, US-amerikanische Konzertsängerin (* 1874)
- 24. November: Arthur Adell, schwedischer Pfarrer, Theologe und Kirchenmusikschriftsteller (* 1895)
- 28. November: Rudy Toombs, US-amerikanischer Songwriter (* 1914)
Dezember
- 2. Dezember: Nikolai Pawlowitsch Anossow, sowjetischer Dirigent, Komponist und Musikpädagoge (* 1900)
- 2. Dezember: Mercy Dee Walton, US-amerikanischer Jump-Blues-Pianist, Sänger und Songwriter (* 1915)
- 4. Dezember: Alfred Pellegrini, deutscher Violinist und Komponist (* 1887)
- 5. Dezember: Dezső Szenkár, ungarischer Komponist und Kapellmeister (* 1894)
- 7. Dezember: Kirsten Flagstad, norwegische Sängerin (hochdramatischer Sopran) (* 1895)
- 9. Dezember: Sunny Clapp, US-amerikanischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Posaune, Altsaxophon, Klarinette) (* 1899)
- 10. Dezember: Cheíto González, puerto-ricanischer Sänger, Gitarrist und Komponist (* 1935)
- 13. Dezember: Harry Barris, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano, Gesang, Komposition) und Filmschauspieler (* 1905)
- 14. Dezember: Nazzareno De Angelis, italienischer Opernsänger (Bass) (* 1881)
- 16. Dezember: Lily Elsie, englische Schauspielerin und Operettensängerin (Sopran) (* 1886)
- 18. Dezember: Rudolf von Weis-Ostborn, österreichischer Dirigent und Komponist (* 1876)
- 23. Dezember: Otto Würsch, Schweizer Musiker, Komponist und Dirigent (* 1908)
- 29. Dezember: Hans Rosbaud, österreichischer Dirigent, Komponist und Pianist (* 1895)
- 30. Dezember: Blind Roosevelt Graves, US-amerikanischer Gospel- und Blues-Gitarrist und -Sänger (* 1909)
- 31. Dezember: Bella Alten, deutsch-britische Opernsängerin (Sopran/Koloratursopran) (* 1877)
- 31. Dezember: Julius Ebenstein, österreichisch-israelischer Violinist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1901)
- 31. Dezember: Rudolf Nilius, österreichischer Dirigent und Komponist (* 1883)
Genaues Todesdatum unbekannt
- Paul Beinert, deutscher Opernsänger (Tenor) (* 1893)
- Anna Elisabeth Fehrs, deutsche Komponistin und Klavierlehrerin (* 1875)
- Fraser Gange, US-amerikanischer Opern- und Oratoriensänger (Bariton) sowie Gesangspädagoge (* 1887)
- Werner Kius, deutscher Opernsänger (* 1888)
- Ruth Willis, US-amerikanische Blues-Sängerin (* 1898)
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Hanno Horsinka: Die ersten österreichischen Charts vom 15. Mai 1964. (Hypertext Markup Language (HTML)) Am 15. Mai 1964, heute vor 56 Jahren wurde die erste offizielle Österreichische Hitparade veröffentlicht. In: schmusa.de. Schmusa, abgerufen am 25. Juni 2025 (deutsch).