Musikjahr 1971
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Weitere Ereignisse · Country-Musik
Musikjahr 1971
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| Am 12. Januar 1971 erscheint – als Single-Auskopplung aus ihrem Album Pearl – Janis Joplins bluesige Version des Country-Songs Me and Bobby McGee, das Kris Kristofferson 1969 geschrieben hat. Das Lied belegt für zwei Wochen den ersten Platz der Pop-Charts. Da Joplin bereits am 4. Oktober 1970 gestorben war, ist diese Aufnahme der zweite Song nach (Sittin’ On) The Dock of the Bay von Otis Redding, dem es als postume Veröffentlichung gelingt, Platz eins der US-Pop-Charts zu erreichen. | |
Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1971.
Ereignisse
Populäre Musik und Jazz
- 10. Februar: Mit Tapestry erscheint das 2. Album der Sängerin Carole King. Es bleibt 25 Jahre lang das bestverkaufte Album einer Solosängerin, wird 25 Mio. mal verkauft und erhält vier Grammys.
- 3. April: Séverine gewinnt in Dublin mit dem Lied Un banc, un arbre, une rue für Monaco die 16. Auflage des Eurovision Song Contest.
- 30. Mai: Mit Bands aus Warschau, Prag, Budapest und einer All-Star-Formation aus der DDR startet das Internationale Dixieland Festival Dresden, das seitdem jährlich stattfand.
- 12.–20. Juni: Auf dem Montreux Jazz Festival 1971 entstehen zwölf Live-Alben von Künstlern wie Gato Barbieri, Larry Coryell, Chris Hinze, Ahmad Jamal oder Mongo Santamaría.
- 14. Juni: Das erste Hard Rock Cafe wird in London von den beiden US-Amerikanern Isaac Tigrett und Peter Morton gegründet.
- 24.–27. Juni: Das Celebration of Life Festival findet auf der Cypress Pointe Plantation in McCrea, Louisiana statt.
- 27. Juni: Das vom gebürtigen Berliner Bill Graham gegründete Musiktheater Fillmore East in New York City wird aufgrund der steigenden Gagenforderungen der Musiker kurzerhand geschlossen.
- 1. August: Im Madison Square Garden in New York City findet vor rund 40.000 Zuschauern das von George Harrison und Ravi Shankar organisierte Konzert für Bangladesh statt.
- 24. September: Die britische Progressive-Rock-Band Yes startet in Barnstaple ihre Fragile Tour.
- 11. Oktober: Die Single Imagine von John Lennon wird veröffentlicht.
- 7. November: Bei den Berliner Jazztagen bilden die Geiger Don Sugarcane Harris, Jean-Luc Ponty, Michał Urbaniak und Nipso Brantner den New Violin Summit.
- 8. November: Die britische Rockband Led Zeppelin veröffentlicht ihr viertes Studioalbum, in der Regel schlicht Led Zeppelin IV genannt. Darauf enthalten ist mit Stairway to Heaven ihr bekanntestes Lied.
- 4. Dezember: Während eines Konzerts von Frank Zappa & the Mothers in Montreux bricht Feuer aus – das Ereignis inspiriert Deep Purple zu Smoke on the Water.
- 15.–18. Dezember: Beim Free Jazz Meeting Baden-Baden treffen vorrangig westeuropäische Avantgardemusiker auf die Südafrikaner Chris McGregor und Dudu Pukwana sowie die Türken Maffy Falay und Okay Temiz.
Klassische Musik und Musiktheater
- 28. Februar: Das Ballett Carmen von John Cranko nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée mit Musik von Wolfgang Fortner in Zusammenarbeit mit Wilfried Steinbrenner wird im Großen Haus der Württembergischen Staatstheater in Stuttgart vom Stuttgarter Ballett uraufgeführt. Die Titelrolle tanzt Marcia Haydée.
- 19. März: Uraufführung der Orchesterskizzen Stille und Umkehr von Bernd Alois Zimmermann durch das Philharmonische Orchester Nürnberg unter der Leitung von Hans Gierster.
- 17. Mai: Die Uraufführung der musikalischen Show Der langwierige Weg in die Wohnung der Natascha Ungeheuer von Hans Werner Henze auf das Libretto von Gaston Salvatore erfolgt in Rom mit Jazzsolisten wie Willem Breuker und Gunter Hampel.
- 23. Mai: Das von Friedrich Dürrenmatt zu einer Oper umgeschriebene Theaterstück Der Besuch der alten Dame mit der Musik von Gottfried von Einem hat seine Uraufführung an der Wiener Staatsoper.
- 8. September: Die Uraufführung des Theaterstückes Mass von Leonard Bernstein findet im Kennedy Center in Washington/D.C. statt.
- 10. September: Die Uraufführung der Oper Beatrice Cenci von Alberto Ginastera findet im John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington, D. C. statt.
- 12. Oktober: Das Rock-Musical Jesus Christ Superstar von Andrew Lloyd Webber mit den Liedtexten von Tim Rice wird in New York uraufgeführt.
- 17. Oktober: Krzysztof Penderecki dirigierte bei den Donaueschinger Musiktagen eine Bigband mit Jazzsolisten, die sein Werk Actions uraufführte.
- Sofia Gubaidulina: Streichquartett Nr. 1, Fairytale Poem [Märchenpoem] für Orchester
Film
- Boyfriend (Ihr Liebhaber) – britische Musicalkomödie, geschrieben und inszeniert von Ken Russell, basierend auf dem gleichnamigen Musical von Sandy Wilson aus dem Jahr 1953
Musikcharts
Deutschland
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Butterfly Danyel Gérard |
1 | In Rock Deep Purple |
| Chirpy Chirpy Cheep Cheep Middle of the Road |
2 | Non Stop Dancing 11 James Last |
| Hey Tonight Creedence Clearwater Revival |
3 | Abraxas Santana |
| Für dich allein (Du kannst nicht alles haben) Roy Black |
4 | Kosaken müssen reiten Ivan Rebroff |
| I Am… I Said Neil Diamond |
5 | Pendulum Creedence Clearwater Revival |
| Abraham (Das Lied vom Trödler) Wolfgang |
6 | Mein Geschenk für dich Peter Alexander |
| My Sweet Lord George Harrison |
7 | Pearl Janis Joplin |
| Rose Garden Lynn Anderson |
8 | Non Stop Dancing 12 James Last |
| Herzlichst Heintje |
9 | Old Man Moses The Les Humphries Singers |
| Hier ist ein Mensch Peter Alexander |
10 | Seine grossen Erfolge Heino |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Danyel Gérard – Butterfly (15 Wochen)
- George Harrison – My Sweet Lord (10 Wochen)
- Pop Tops – Mamy Blue (8 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- James Last – James Last: Non Stop Dancing 11 (5 Monate)
- Alle weiteren Alben waren einen halben oder einen Monat auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Österreich
| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | Hier ist ein Mensch Peter Alexander |
| 2 | My Sweet Lord George Harrison |
| 3 | I Hear You Knocking Dave Edmunds |
| 4 | Apeman The Kinks |
| 5 | Have You Ever Seen The Rain Creedence Clearwater Revival |
| 6 | Ruby Tuesday Melanie |
| 7 | Paranoid Black Sabbath |
| 8 | Oh, wann kommst du? Daliah Lavi |
| 9 | Cracklin’ Rosie Neil Diamond |
| 10 | Black Night Deep Purple |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Peter Alexander – Hier ist ein Mensch (9 Wochen)
- George Harrison – My Sweet Lord (8 Wochen)
- Danyel Gérard – Butterfly (5 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Peter Alexander – Mein Geschenk für dich (9 Wochen)
- George Harrison – All Things Must Pass (8 Wochen)
- The Rolling Stones – Sticky Fingers (5 Wochen)
- Die Albumcharts wurden nur im ersten Halbjahr erhoben.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Schweiz
| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | Chirpy Chirpy Cheep Cheep Middle of the Road |
| 2 | My Sweet Lord George Harrison |
| 3 | Rose Garden Lynn Anderson |
| 4 | Mamy Blue Los Pop Tops |
| 5 | Butterfly Danyel Gérard |
| 6 | Co-Co The Sweet |
| 7 | Hot Love T. Rex |
| 8 | Sweet Hitchhiker Creedence Clearwater Revival |
| 9 | Borriquito Peret |
| 10 | Sheila Baby Pepe Lienhard Sextett |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Los Pop Tops – Mamy Blue (10 Wochen)
- Middle of the Road – Chirpy Chirpy Cheep Cheep (9 Wochen)
- Lynn Anderson – Rose Garden (7 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| My Sweet Lord George Harrison |
1 | Bridge over Troubled Water Simon & Garfunkel |
| Maggie May / Reason to Believe Rod Stewart |
2 | Every Picture Tells a Story Rod Stewart |
| Chirpy Chirpy Cheep Cheep Middle of the Road |
3 | Sticky Fingers Rolling Stones |
| Knock Three Times Dawn |
4 | Electric Warrior T. Rex |
| Hot Love T. Rex |
5 | Motown Chartbusters, Volume 5 (Verschiedene Interpreten) |
| The Pushbike Song The Mixtures |
6 | Mud Slide Slim and the Blue Horizon James Taylor |
| Never Ending Song of Love The New Seekers |
7 | Every Good Boy Deserves Favour Moody Blues |
| I’m Still Waiting Diana Ross |
8 | Greatest Hits Andy Williams |
| Get It On (Bang a Gong) T. Rex |
9 | Ram Paul & Linda McCartney |
| Hey Girl, Don’t Bother Me The Tams |
10 | Tapestry Carole King |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- T. Rex – Hot Love (6 Wochen)
- George Harrison – My Sweet Lord; Dawn – Knock Three Times; Middle of the Road – Chirpy Chirpy Cheep Cheep; Rod Stewart – Maggie May / Reason to Believe (jeweils 5 Wochen)
- T. Rex – Get It On (Bang a Gong); Diana Ross – I’m Still Waiting; Slade – Coz I Luv You; Benny Hill – Ernie (The Fastest Milkman in the West) (jeweils 4 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Simon & Garfunkel – Bridge over Troubled Water (9 Wochen)
- George Harrison – All Things Must Pass (8 Wochen)
- Rod Stewart – Every Picture Tells a Story (6 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Three Dog Night – Joy to the World (6 Wochen)
- The Osmonds – One Bad Apple; Carole King – It’s Too Late; Rod Stewart – Maggie May (jeweils 5 Wochen)
- Bee Gees – How Can You Mend a Broken Heart (4 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Carole King – Tapestry (15 Wochen)
- Janis Joplin – Pearl (9 Wochen)
- George Harrison – All Things Must Pass (7 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1971 in Australien, Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, der Schweiz, Spanien, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Musikpreise und Ehrungen
Musikwettbewerbe
Eurovision Song Contest
- Séverine: Un banc, un arbre, une rue
- Karina: En un mundo nuevo
- Katja Ebstein: Diese Welt
- Clodagh Rodgers: Jack in the Box
- Massimo Ranieri: L’amore è un attimo
Gründungen und Auflösungen
Gründungen
- Asylum Records – Musiklabel, das 1971 von David Geffen in den USA gegründet wurde
- Kantorei der Karlshöhe Ludwigsburg – letzte eigenständige Diakoniekantorei in der Evangelischen Landeskirche Württemberg
- OOR – niederländisches Musikmagazin
- Opera Orchestra of New York – auf konzertante Opernaufführungen spezialisiertes Orchester
- Parzival – deutsche Klassik-Rock-Band
Auflösungen
- O’Hara’s Playboys – schottische Beat-Band
Neuveröffentlichungen (Auswahl)
Lieder und Kompositionen
Alben
Geboren
Januar
- 2. Januar: Stephan Birk, deutscher Saxophonist und Multiinstrumentalist
- 5. Januar: Andrea Menard, kanadische Schauspielerin, Dramatikerin und Singer-Songwriterin
- 6. Januar: Andrzej Piaseczny, polnischer Sänger
- 7. Januar: DJ Ötzi, österreichischer Entertainer und Sänger
- 7. Januar: Katja Reichert, Schweizer Sängerin, Schauspielerin, Gesangspädagogin und bildende Künstlerin
- 9. Januar: Angie Martinez, US-amerikanische Musikerin, TV- und Radio-Moderatorin und Model
- 15. Januar: Karlheinz Miklin Jr., österreichischer Rock- und Jazzmusiker (Schlagzeug)
- 16. Januar: Jon Davison, US-amerikanischer Sänger, Musiker und Songwriter
- 17. Januar: Leonardo Ciampa, italienisch-US-amerikanischer Musiker
- 17. Januar: Lil Jon, US-amerikanischer Hip-Hop-Musiker
- 17. Januar: Kid Rock, US-amerikanischer Musiker
- 18. Januar: Jonathan Davis, US-amerikanischer Musiker
- 20. Januar: Uni Jógvanson Arge, färöischer Journalist, Musiker, Fußball- und Handballspieler
- 21. Januar: Donna Lynne Champlin, US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin und Synchronsprecherin
- 26. Januar: Helge Sten, norwegischer Jazz-, Rock- und Ambientmusiker
- 31. Januar: Volker Michalowski, deutscher Schauspieler, Musiker und Komiker
Februar
- 1. Februar: Hynden Walch, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 8. Februar: Lars Fredriksen, norwegischer Popsänger
- 10. Februar: Frank Wendeberg, deutscher Musiker, Komponist, Produzent, Klangforscher und Psychologe
- 12. Februar: Paul Hayden Desser, kanadischer Singer-Songwriter
- 13. Februar: Natalya Pasichnyk, schwedisch-ukrainische klassische Pianistin
- 13. Februar: Sonia, englische Popsängerin
- 17. Februar: Ute van der Mâer, deutsche Komponistin, Musikpädagogin und Künstlerin
- 18. Februar: Jimmy Kelly, irischer Sänger, Musiker und Komponist
- 19. Februar: Keith Baxter, britischer Rockmusiker († 2008)
- 24. Februar: Moses Pelham, deutscher Musiker und Musikproduzent
- 25. Februar: Mats Öberg, schwedischer Pianist und Keyboarder
- 25. Februar: Daniel Powter, kanadischer Popmusiker
- 26. Februar: Max Martin, schwedischer Musikproduzent und Komponist
März
- 1. März: Marcel Lüscher, Schweizer Jazzmusiker (Saxophon, Klarinette, Komposition)
- 2. März: Roman Gregory, österreichischer Musiker und Moderator
- 12. März: Steven Osborne, schottischer Pianist und Musikpädagoge
- 19. März: Barbara Morgenstern, deutsche Sängerin und Musikerin
- 31. März: Jeff Singer, britischer Metal-Schlagzeuger
April
- 3. April: Robin Berlijn, niederländischer Gitarrist
- 11. April: Oliver Riedel, deutscher Musiker
- 11. April: Craig Walsh, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
- 19. April: Marijonas Mikutavičius, litauischer Sänger, Musiker, Songwriter, Fernsehjournalist und Talkmaster
- 24. April: Christine Siegert, deutsche Musikwissenschaftlerin
Mai
- 3. Mai: Joachim Lösch, deutscher Jazzmusiker (Trompeter)
- 5. Mai: Sebastian Hess, deutscher Cellist und Komponist († 2021)
- 14. Mai: Ivan Kym, Schweizer Tambour, Komponist und Unterhaltungskünstler
- 15. Mai: Andrew Wyatt, US-amerikanischer Musiker, Sänger, Songwriter und Musikproduzent
- 15. Mai: Todd Youth, US-amerikanischer Gitarrist und Bassist († 2018)
- 21. Mai: Alvin Walker, US-amerikanischer Jazzmusiker (Posaune) († 2022)
Juni
- 1. Juni: Pasquale Aleardi, Schweizer Schauspieler und Musiker
- 1. Juni: Monica Anghel, rumänische Sängerin
- 1. Juni: Jan Müller, deutscher Musiker
- 7. Juni: Toni Cottura, deutscher Musikproduzent, Rapper und Sänger
- 12. Juni: MC Breed, US-amerikanischer Rapper († 2008)
- 16. Juni: Tupac Shakur, US-amerikanischer Musiker († 1996)
- 17. Juni: Gabriel Feltz, deutscher Dirigent († 2025)
- 17. Juni: Rafał Mazur, polnischer Bassgitarrist
- 17. Juni: Bif Naked, kanadische Punkrock-Sängerin
- 17. Juni: Paulina Rubio, mexikanische Sängerin und Schauspielerin
- 18. Juni: CJ Bolland, belgischer Techno-Produzent und DJ
- 20. Juni: Jeordie White, US-amerikanischer Bassist
- 21. Juni: Anette Olzon, Sängerin der finnischen Metalband Nightwish
- 27. Juni: Irène Straub, Schweizer Sängerin
- 28. Juni: No I.D., US-amerikanischer Hip-Hop-Produzent
- 30. Juni: Michael Teschl, dänischer Sänger und Schriftsteller
Juli
- 1. Juli: Marlayne, niederländische Popsängerin und Moderatorin
- 11. Juli: Alexei Aigi, russischer Musiker, Komponist und Geiger
- 15. Juli: Danijela Martinović, kroatische Popsängerin
- 16. Juli: Carlos Núñez, spanischer Musiker
- 23. Juli: Monika Kruse, deutsche Musikerin und Produzentin
- 30. Juli: Elvis Crespo, US-amerikanischer Musiker
August
- 1. August: Jay Alexander, deutscher Tenor
- 5. August: Jared Hasselhoff, US-amerikanischer Musiker
- 6. August: Fatman Scoop, US-amerikanischer Hip-Hop-Produzent, Rapper und Radiomoderator († 2024)
- 7. August: Sebastian Padotzke, deutscher Musiker
- 15. August: Kølig Kaj, dänischer Rapper
- 18. August: Aphex Twin, britischer Musiker und DJ
- 20. August: Mike Candys, Schweizer House- und Electro-DJ und Musikproduzent
- 22. August: Sacha Jenkins, US-amerikanischer Journalist, Filmemacher, Musiker und Kulturhistoriker († 2025)
- 26. August: Toek Numan, niederländischer Komponist
September
- 2. September: Péter Kőszeghy, ungarischer Komponist und Musikpädagoge
- 3. September: Mirja Boes, deutsche Komikerin, Schauspielerin und Sängerin
- 3. September: Peter Fox, deutscher Reggae- und Hip-Hop-Musiker
- 6. September: Dolores O’Riordan, irische Sängerin und Songwriterin († 2018)
- 7. September: Hilko Dumno, deutscher Pianist
- 8. September: David Arquette, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
- 10. September: Warmduscher, deutscher Musikproduzent und DJ († 2024)
- 11. September: Richard Ashcroft, britischer Musiker
- 21. September: Fredrik Lycke, schwedischer Schauspieler und Sänger
- 23. September: Park Tae-bun, südkoreanischer Musiker
- 24. September: Kay Lyra, brasilianische Musikerin (Gesang, Gitarre, Komposition)
- 24. September: Peter Salisbury, britischer Musiker
- 29. September: Marcos Llunas, spanischer Sänger und Komponist
- 29. September: Sibel Tüzün, türkische Popsängerin
Oktober
- 2. Oktober: Eddie Butler, israelischer Sänger
- 2. Oktober: Xavier Naidoo, deutscher Soul- und R&B-Sänger
- 4. Oktober: Friderika Bayer, ungarische Sängerin
- 11. Oktober: Petra Haden, US-amerikanische Musikerin (Gesang, Geige, Arrangements)
- 11. Oktober: Rachel Haden, US-amerikanische Musikerin (Gesang, Bass)
- 14. Oktober: Jochen Hippel, deutscher Musiker
- 16. Oktober: Michael von der Heide, Schweizer Sänger
- 18. Oktober: Eva Santamaría, spanische Popsängerin
- 19. Oktober: Talia Ilan, israelische Dirigentin
- 20. Oktober: Snoop Dogg, US-amerikanischer Rapper
- 24. Oktober: Maja Jaku, österreichische Jazz- und Soulsängerin
- 26. Oktober: Kristian Niemann, schwedischer Metal-Gitarrist
November
- 1. November: Antonio Sánchez, mexikanischer Jazzschlagzeuger
- 5. November: Sophie Barker, britische Singer-Songwriterin
- 18. November: Michael Schulze, deutscher Straßenmusiker († 2025)
- 19. November: Justin Gunnar Walte Chancellor, britischer Musiker
- 25. November: Patrik Andrén, schwedischer Komponist
Dezember
- 4. Dezember: Michael Frick, deutscher Kontrabassist, Sänger und Instrumentenbauer
- 10. Dezember: Elisha Abas, israelischer Pianist
- 11. Dezember: Katia Skanavi, russische Pianistin
- 12. Dezember: Peter Jarolin, österreichischer Musik- und Theaterkritiker († 2024)
- 16. Dezember: Paul van Dyk, deutscher DJ und Musiker
- 19. Dezember: Tristan Egolf, US-amerikanischer Schriftsteller und Musiker († 2005)
- 22. Dezember: Alexander Strauch, deutscher Komponist
- 24. Dezember: Giorgos Alkeos, griechischer Popmusiker
- 24. Dezember: Ricky Martin, puerto-ricanischer Popsänger
- 25. Dezember: Simone Angel, niederländische Fernsehmoderatorin und Sängerin
- 25. Dezember: Dido Armstrong, britische Popsängerin
- 29. Dezember: Markus Hötzel, deutscher Tubist
Genaues Geburtsdatum unbekannt
- Micha Acher, deutscher Musiker
- Jeff Arnal, US-amerikanischer Improvisationsmusiker (Perkussion, Komposition) und Kulturmanager
- Matthias Bäcker, deutscher Oboist und Hochschullehrer
- Stefan Behrisch, deutscher Jazzmusiker (Komposition, Arrangement) und Dirigent
- Alexander Beierbach, deutscher Jazzmusiker (Saxophon)
- Arnoud van den Berg, niederländischer Jazz- und Bluesmusiker (Kontrabass, Komposition)
- Dirk Berger, deutscher Gitarrist und Musikproduzent
- Christiane Bopp, französische Posaunistin
- Paul Clouvel, französischer Komponist, Interpret elektroakustischer Musik, Musikproduzent und Konzertveranstalter
- Michele Cuciuffo, deutsch-italienischer Sänger, Schauspieler und Hörspielsprecher
- Darya Dadvar, iranische Sopranistin
- Smiley Divinzenz, südafrikanisch-österreichische Gospelsängerin († 2021)
- John Doyle, irischer Multiinstrumentalist, Sänger, Songwriter und Musikproduzent
- Friedemann Eichhorn, deutscher klassischer Geiger
- Sebastian Fuchsberger, österreichischer Posaunist und Sänger (Tenor)
- Muriel Grossmann, österreichische Jazzmusikerin (Saxophon, Komposition)
- Kerry Fatman Hunter, US-amerikanischer Jazzmusiker (Snaredrum)
- Stella Jones, Soul- und Jazz-Sängerin, Pianistin, Arrangeurin und Komponistin
- Emmanuel Kassimo, französischer Jazz- und Weltmusiker (Gitarre, Gesang)
- Volkmar Klien, österreichischer Komponist und Musikpädagoge
- Hansjörg Kohli, schweizerisch-deutscher Komponist und Musiker
- Johan Leijonhufvud, schwedischer Jazzmusiker (Gitarre, Komposition)
- Kay Lübke, deutscher Jazzmusiker (Schlagzeug, Komposition)
- Perrine Mansuy, französische Jazzmusikerin (Piano, Komposition)
- Dan Maske, US-amerikanischer Komponist, Keyboarder und Musikpädagoge
- Tim O’Dwyer, australischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Saxophone, Bassklarinette, Komposition)
- Charles Owen, britischer Pianist und Musikpädagoge
- Hannes Seifert, österreichischer Spieleentwickler, -Musiker und -Produzent
Geboren um 1971
- Tobias Füller, deutscher Trompeter und Hochschullehrer
Gestorben
Januar
- 1. Januar: Hobart Dotson, US-amerikanischer Jazztrompeter, Komponist und Arrangeur (* 1921)
- 1. Januar: Joseph J. Lilley, US-amerikanischer Komponist, Arrangeur und Dirigent (* 1913)
- 5. Januar: Jean-Paul Mauric, französischer Chansonsänger (* 1933)
- 8. Januar: Adriano Lualdi, italienischer Komponist, Dirigent, Musikpädagoge und -kritiker (* 1885)
- 10. Januar: Ernie Caceres, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und Klarinettist (* 1911)
- 11. Januar: Albert Dumouchel, kanadischer Grafiker, Maler, Fotograf, Musiker und Kunstpädagoge (* 1916)
- 11. Januar: Irene Scharrer, englische Pianistin (* 1888)
- 12. Januar: Captain John Handy, US-amerikanischer Jazzmusiker (Altsaxophon, Klarinette) (* 1900)
- 12. Januar: Carl Maria Waldmeier, deutscher Opernsänger (Bass) und Theaterschauspieler (* 1884)
- 13. Januar: Willie Lewis, US-amerikanischer Jazzmusiker (Klarinettist, Altsaxophonist, Arrangeur und Bandleader) (* 1905)
- 13. Januar: Henri Tomasi, französischer Komponist und Dirigent (* 1901)
- 18. Januar: Warwick Braithwaite, neuseeländischer Dirigent (* 1896)
- 18. Januar: Otto Erhardt, deutscher Opernregisseur und Musikwissenschaftler (* 1888)
- 19. Januar: Harry Shields, US-amerikanischer Jazzmusiker (Klarinette) (* 1899)
- 20. Januar: Hugo Kroemer, deutsch-österreichischer Pianist (* 1888)
- 22. Januar: Hans-Otto Schmidt-Neuhaus, deutscher Pianist und Hochschullehrer (* 1907)
- 26. Januar: Nat Perrilliat, US-amerikanischer Jazztenorsaxophonist (* 1936)
- 28. Januar: Georges van Parys, französischer Filmkomponist (* 1902)
- 29. Januar: Tony Muréna, italienisch-französischer Akkordeon- und Bandoneon-Spieler sowie Komponist (* 1915)
- 30. Januar: Albert Marier, kanadischer Sänger (* 1895)
Februar
- 1. Februar: Harry Roy, britischer Klarinettist, Bandleader und Songwriter (* 1900)
- 2. Februar: Franziska Martienssen-Lohmann, deutsche Sängerin (Sopran) und Gesangspädagogin (* 1887)
- 5. Februar: Ramey Idriss, US-amerikanischer Songwriter, Komponist und Musiker (* 1911)
- 5. Februar: Johannes Pütz, deutscher Orchesterleiter, Dirigent und Komponist (* 1926)
- 7. Februar: Dock Boggs, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1898)
- 9. Februar: Hannes Grebner, deutscher Mundart- und Heimatdichter und Komponist (* 1921)
- 9. Februar: Martin Kremer, deutscher Opernsänger (Tenor) (* 1898)
- 9. Februar: Hans Renner, deutscher Musikschriftsteller, Komponist, Pianist und Dirigent (* 1901)
- 9. Februar: Ludwig Zirner, österreichisch-US-amerikanischer Musiker (Konzertpianist) und Opernregisseur (* 1906)
- 11. Februar: Harry Arnold, schwedischer Tenorsaxophonist, Klarinettist, Bandleader und Filmkomponist (* 1920)
- 15. Februar: Marian Victorowitsch Kowal, russischer Komponist und Musikfunktionär (* 1907)
- 18. Februar: Klaus Groß, deutscher Sänger (Bariton) (* 1921)
- 18. Februar: Fritz Schori, Schweizer Komponist, Dirigent und Musikverleger (* 1887)
- 20. Februar: William Lava, US-amerikanischer Filmkomponist und Arrangeur (* 1911)
- 20. Februar: George Simonis, rumänischer Komponist und Musikpädagoge (* 1885)
- 20. Februar: Alexander Naumowitsch Zfasman, russischer Jazz-Bandleader, Komponist und Pianist (* 1906)
- 21. Februar: Jost Ribary, Schweizer Komponist, Kapellmeister, Klarinetten- und Saxophonspieler (* 1910)
- 22. Februar: Derek Humble, britischer Jazzaltsaxophonist und Klarinettist (* 1931)
- 22. Februar: Rudolf Mauersberger, deutscher Chorleiter (Kreuzkantor) und Komponist (* 1889)
- 23. Februar: Kurt Albrecht, deutscher Komponist (* 1895)
- 23. Februar: Carl Englert, deutscher Komponist (* 1884)
- 26. Februar: Josef Berg, tschechischer Komponist (* 1927)
- 26. Februar: Fernandel, französischer Schauspieler und Sänger (* 1903)
- 26. Februar: Sammy Gallop, US-amerikanischer Songwriter (* 1915)
- 27. Februar: Manfred Kluge, deutscher Komponist, Kirchenmusiker und Musiktheoretiker (* 1928)
- 28. Februar: Arthur Smith, US-amerikanischer Old-Time-Musiker und Fiddler (* 1898)
März
- 2. März: Lili Wieruszowski, deutsch-Schweizer Organistin, Komponistin, Musikpädagogin und Kirchenmusikerin (* 1899)
- 3. März: Eugen Fuchs, deutscher Opernsänger (Bassbariton) (* 1893)
- 5. März: Lydia Boucher, kanadische Komponistin und Musikpädagogin (* 1890)
- 6. März: Thurston Dart, englischer Cembalist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1921)
- 6. März: Hans Duhan, österreichischer Opernsänger (Bariton) (* 1890)
- 7. März: Harold McNair, jamaikanischer Calypsosänger und Jazzmusiker (Saxophonist, Flötist) (* 1931)
- 9. März: Marie-Anne Asselin, kanadische Sängerin (Mezzosopran) und Musikpädagogin (* 1888)
- 9. März: Jean-Pierre Guézec, französischer Komponist (* 1934)
- 10. März: Ernst Häublein, deutscher Komponist und Musiklehrer (* 1911)
- 17. März: Margarethe Arndt-Ober, deutsche Opernsängerin (Mezzosopran/Alt) (* 1885)
- 18. März: Karl Klingler, deutscher Geigenvirtuose, Konzertmeister, Komponist, Musikpädagoge und Hochschullehrer (* 1879)
- 18. März: George Olsen, US-amerikanischer Schlagzeuger und Bigband-Leader (* 1893)
- 19. März: Jean-Marie Beaudet, kanadischer Dirigent, Pianist und Organist (* 1908)
- 21. März: Hermann Grote, deutscher Pädagoge und Komponist (* 1885)
- 23. März: Gustav Senn, Schweizer Geigenbauer (* 1888)
- 27. März: Adalbert Luczkowski, deutscher Dirigent und Orchesterleiter (* 1900)
- 28. März: Morey Feld, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1915)
- 28. März: Katharine Parker, australische Pianistin und Komponistin (* 1886)
- 28. März: Felix Wolfes, deutscher Komponist, Dirigent und Musikdozent (* 1892)
- 29. März: Mona Bates, kanadische Pianistin und Musikpädagogin (* 1889)
- 30. März: Harold Craxton, englischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge (* 1885)
- 30. März: Maxim Dormidontowitsch Michailow, russischer bzw. sowjetischer Opernsänger (Bass) und Schauspieler (* 1893)
- 30. März: Hermann Morres, Maler, Grafiker, Kunstpädagoge und Komponist (* 1885)
- 30. März: Heřma Žárská, tschechische Opernsängerin (* 1889)
- 31. März: Alfred Desenclos, französischer Komponist (* 1912)
- 31. März: Karl L. King, US-amerikanischer Komponist, Kapellmeister und Baritonist (* 1891)
April
- 1. April: Baby Face Willette, Hardbop- und Soul-Jazz-Organist und Pianist (* 1933)
- 2. April: Erich Fliegner, deutscher Chorleiter und Gesangvereinsfunktionär (* 1891)
- 3. April: Gertrud Kappel, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1884)
- 4. April: Prudencio Esaá, venezolanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1892)
- 5. April: Earl Carruthers, US-amerikanischer Jazzbaritonsaxophonist (* 1910)
- 5. April: José Cubiles, spanischer Pianist und Musikpädagoge (* 1894)
- 5. April: Manuel Sucher, argentinischer Tangopianist und -komponist (* 1913)
- 6. April: Igor Strawinsky, französisch-US-amerikanischer Komponist und Dirigent (* 1882)
- 7. April: Carl Jöken, deutscher Opernsänger (Tenor) (* 1893)
- 9. April: Manzie Johnson, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1906)
- 10. April: Ñico Lora, dominikanischer Musiker und Komponist (* 1880)
- 11. April: Zbigniew Drzewiecki, polnischer Pianist und Musikpädagoge (* 1890)
- 12. April: Ruth Glowa-Burkhardt, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1918)
- 12. April: Wynton Kelly, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1931)
- 14. April: Reine Colaço Osorio-Swaab, niederländische Komponistin (* 1881)
- 15. April: Fritz Lubrich, deutscher Organist und Komponist (* 1888)
- 15. April: Otto Tenne, deutscher Komponist, Chorleiter und Schriftsteller (* 1904)
- 17. April: Carmen Lombardo, kanadischer Songwriter, Sänger und Saxophonist (* 1903)
- 17. April: Pierre Luboshutz, russischer Pianist und Musikpädagoge (* 1891)
- 18. April: Ōki Masao, japanischer Komponist (* 1901)
- 23. April: Wilhelm Loibner, österreichischer Dirigent (* 1909)
- 24. April: Lennie Hayton, US-amerikanischer Pianist, Arrangeur und Filmkomponist (* 1908)
- 25. April: Max Drischner, deutscher Komponist, Kantor, Organist und Cembalist (* 1891)
- 25. April: Karl Wimmer, deutscher Pädagoge und Komponist (* 1889)
- 28. April: Brigitt Petry, deutsche Sängerin, Schauspielerin und Komponistin (* 1943)
- 28. April: Sonny White, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1917)
- 30. April: Anna Michailowna Astachowa, russische bzw. sowjetische Historikerin, Folkloristin und Hochschullehrerin (* 1886)
Mai
- 6. Mai: Dickie Valentine, britischer Sänger (* 1929)
- 10. Mai: Mihail Jora, rumänischer Komponist (* 1891)
- 10. Mai: Mitsukuri Shūkichi, japanischer Komponist (* 1895)
- 11. Mai: Hans Carste, deutscher Komponist und Dirigent (* 1909)
- 12. Mai: Ludvík Kundera, tschechischer Musikwissenschaftler und Pianist (* 1891)
- 13. Mai: Gjurga Pindshurowa, bulgarische Sängerin (* 1895)
- 19. Mai: Bernard Wagenaar, US-amerikanischer Komponist und Geiger (* 1894)
- 21. Mai: Dennis King, britisch-US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler sowie Sänger (* 1897)
- 22. Mai: Hans Franke, deutscher Komponist und Dirigent (* 1882)
- 27. Mai: Bob Dunn, US-amerikanischer Western-Swing- und Jazzgitarrist (* 1908)
- 27. Mai: Xenija Alexandrowna Erdeli, russische bzw. sowjetische Harfenistin und Hochschullehrerin (* 1878)
- 30. Mai: Marcel Dupré, französischer Organist, Komponist, Musikpädagoge, Musikschriftsteller und Herausgeber (* 1886)
- 30. Mai: Ludwig Husnik, österreichischer Schauspieler, Sänger, Regisseur, Choreograf und Librettist (* 1892)
- 31. Mai: Max Trapp, deutscher Komponist und Musikpädagoge (* 1887)
- Mai: Earl Peterson, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1927)
Juni
- 1. Juni: Sidney Beer, britischer Dirigent (* 1899)
- 4. Juni: Joe E. Lewis, US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Komiker (* 1902)
- 7. Juni: Ben Pollack, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger und Bandleader (* 1903)
- 10. Juni: Wolfgang Rosenthal, deutscher Kieferchirurg und Konzertsänger (* 1882)
- 10. Juni: Olena Schurlywa, sowjetisch-ukrainische Dichterin, Sängerin und Lehrerin (* 1898)
- 11. Juni: Bert Ambrose, englischer Violinist und Bandleader (* 1896)
- 13. Juni: Mafalda Salvatini, italienische Opernsängerin (Sopran) (* 1886)
- 13. Juni: Ernő Verebes, ungarisch-US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (* 1902)
- 15. Juni: Willy Dehmel, deutscher Liedtexter (* 1909)
- 17. Juni: Walter Jurmann, österreichischer Komponist (* 1903)
- 18. Juni: Libby Holman, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin (* 1904)
- 21. Juni: Anton Hardörfer, deutscher Chorleiter und Musikpädagoge (* 1890)
- 21. Juni: Ludwig Schmidseder, deutscher Komponist, Pianist, Filmschauspieler und Fernsehkoch (* 1904)
- 24. Juni: Hans Mersmann, deutscher Musikwissenschaftler (* 1891)
- 25. Juni: Joan Altisent i Ceardi, katalanischer Komponist, Organist und Musikpädagoge (* 1891)
- 26. Juni: Guillermo Uribe Holguín, kolumbianischer Komponist (* 1880)
- 26. Juni: Joan Manén y Planas, katalanischer klassischer Geigenspieler und Komponist (* 1883)
- 28. Juni: Brian Barley, kanadischer Jazzmusiker (Klarinette, Saxophone, Flöte), Bandleader und Komponist (* 1942)
- 29. Juni: Néstor Mesta Chayres, mexikanischer Sänger (Tenor) (* 1908)
Juli
- 2. Juli: Bobby Donaldson, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1922)
- 2. Juli: Barnabás von Géczy, ungarischer Violinist, Dirigent und Kapellmeister (* 1897)
- 3. Juli: Jim Morrison, US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Lyriker (* 1943)
- 6. Juli: Louis Armstrong, US-amerikanischer Jazztrompeter und Sänger (* 1901)
- 7. Juli: Blue Steele, US-amerikanischer Jazzsänger, Posaunist und Bigband-Leader (* 1893)
- 8. Juli: Charlie Shavers, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1917)
- 13. Juli: Hannsgeorg Laubenthal, deutscher Sänger und Schauspieler (* 1911)
- 16. Juli: Carlos Viván, argentinischer Schauspieler, Tangosänger, -dichter und -komponist (* 1903)
- 17. Juli: Cliff Edwards, US-amerikanischer Sänger, Vaudeville-Star, Filmschauspieler und Synchronsprecher (* 1895)
- 17. Juli: Jenny Liese, österreichische Operettensängerin und Schauspielerin (* 1889)
- 17. Juli: Ernst Roth, austrobritischer Musikverleger und Musikschriftsteller (* 1896)
- 22. Juli: Ted Fiorito, US-amerikanischer Jazzpianist und -komponist (* 1900)
- 24. Juli: Norbert Artner, österreichischer Komponist und Musikpädagoge (* 1922)
- 24. Juli: Christl Mardayn, österreichische Schauspielerin und Opern- und Operettensängerin (Sopran) (* 1896)
- 24. Juli: Alan Rawsthorne, englischer Komponist (* 1905)
- 25. Juli: Leroy Robertson, US-amerikanischer Komponist (* 1896)
- 27. Juli: Bernhard Paumgartner, österreichischer Dirigent, Komponist, Musikwissenschaftler und Pädagoge (* 1887)
- 29. Juli: Pasquale Frustaci, italienischer Komponist (* 1901)
- Juli: Norman Mason, US-amerikanischer Jazzmusiker (Saxophon, Klarinette) (* 1895)
August
- 1. August: Paul Sawtell, US-amerikanischer Filmkomponist (* 1906)
- 2. August: Richard Maux, österreichischer Komponist, Altphilologe und Musikpädagoge (* 1893)
- 3. August: Juri Fjodorowitsch Fajer, russischer Ballett-Dirigent (* 1890)
- 5. August: Elvino Vardaro, argentinischer Tangogeiger, Bandleader und Komponist (* 1905)
- 6. August: Fausto Cleva, US-amerikanischer Dirigent (* 1902)
- 8. August: Roberto Fugazot, uruguayischer Schauspieler, Tangosänger und -komponist (* 1902)
- 9. August: Leslie Kong, jamaikanischer Musikproduzent (* 1933)
- 10. August: Helmut Kießling, deutscher Schriftsteller und Textdichter (* 1912)
- 10. August: Albert Vossen, deutscher Jazzakkordeonist, Bandleader und Komponist (* 1910)
- 12. August: Viktor Hospach, deutscher Schauspieler und Opernsänger (Bass) (* 1904)
- 13. August: King Curtis, US-amerikanischer R&B-Tenorsaxophonist (* 1934)
- 15. August: Edythe Baker, US-amerikanische Jazzpianistin und Tänzerin (* 1899)
- 15. August: Thomas Wayne, US-amerikanischer Rockabilly- und Pop-Sänger (* 1940)
- 17. August: William John Mitchell, US-amerikanischer Musikwissenschaftler (* 1906)
- 17. August: Tab Smith, US-amerikanischer Swing- und Rhythm-and-Blues-Saxophonist (Alt- und Tenorsaxophon) (* 1909)
- 22. August: Hans Eule, deutscher Orgelbauer (* 1923)
- 23. August: Gisela Hernández Gonzalo, kubanische Musikwissenschaftlerin und Komponistin (* 1912)
- 23. August: Wilhelm Sieben, deutscher Dirigent (* 1881)
- 24. August: Karel Pravoslav Sádlo, tschechischer Cellist und Cello-Pädagoge (* 1898)
- 25. August: Ted Lewis, US-amerikanischer Sänger, Klarinettist, Entertainer und Bigband-Leader (* 1890)
- 27. August: Lil Hardin Armstrong, US-amerikanische Jazzpianistin, -sängerin und -komponistin (* 1898)
- 28. August: Tony Clarke, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues- und Soul-Sänger (* 1940)
- 28. August: Lou McGarity, US-amerikanischer Jazzposaunist, Violinist und Sänger (* 1917)
September
- 2. September: Wladimir Georgijewitsch Fere, russischer Komponist (* 1902)
- 2. September: Humberto Viscarra Monje, bolivianischer Komponist (* 1898)
- 4. September: Enrico Dassetto, italienisch-schweizerischer Komponist, Dirigent und Violinist, Pianist und Organist (* 1874)
- 4. September: Enrique Rodríguez, argentinischer Bandoneonist, Bandleader und Tangokomponist (* 1901)
- 6. September: Alfred Huth, deutscher Komponist, Organist und Chorleiter (* 1892)
- 7. September: Ludwig Suthaus, deutscher Opernsänger (Heldentenor) (* 1906)
- 11. September: Curtis Jones, US-amerikanischer Bluespianist und -sänger (* 1906)
- 13. September: George Lambert, kanadischer Sänger (Bariton) und Musikpädagoge (* 1900)
- 14. September: Harald Lander, dänischer Tänzer und Choreograph (* 1905)
- 15. September: Elsa Varena, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1895)
- 19. September: Rudolf Gonszar, deutscher Bassbariton (* 1907)
- 20. September: Karl Koch, österreichischer Komponist, Chorleiter und Musiklehrer (* 1887)
- 21. September: Call Cobbs, US-amerikanischer Jazzpianist (Rocksichord, Orgel) (* 1911)
- 27. September: Einar Ralf, schwedischer Opernsänger (Tenor), Komponist, Dirigent und Arrangeur (* 1888)
Oktober
- 2. Oktober: Walther Bullerdiek, deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Komponist (* 1901)
- 2. Oktober: Bola de Nieve, kubanischer Pianist und Sänger (* 1911)
- 2. Oktober: Rudolf Laubenthal, deutscher Opernsänger (Heldentenor) (* 1886)
- 3. Oktober: Seán Ó Riada, irischer Komponist und Bandleader (* 1931)
- 3. Oktober: Frank Wohlfahrt, deutscher Musiker, Komponist, Musikpädagoge und Musikkritiker (* 1894)
- 5. Oktober: Ben Thigpen, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1908)
- 7. Oktober: Graciela Párraga, kubanische Sängerin, Gitarristin und Komponistin (* 1905)
- 8. Oktober: Johanna Bordewijk-Roepman, niederländische Komponistin (* 1892)
- 10. Oktober: Metod Doležil, tschechischer Chorleiter und Musikpädagoge (* 1885)
- 12. Oktober: Gene Vincent, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker (* 1935)
- 13. Oktober: Benito Canónico, venezolanischer Komponist (* 1894)
- 13. Oktober: Gyula Toki Horváth, ungarischer Roma-Geiger (* 1920)
- 13. Oktober: Joe Sullivan, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1906)
- 15. Oktober: Albert Alain, französischer Organist und Amateurorgelbauer (* 1880)
- 18. Oktober: Reinhold Illing, erzgebirgischer Mundartdichter, Komponist und Unternehmer (* 1884)
- 18. Oktober: Jerome Pasquall, US-amerikanischer Jazzmusiker (Saxophon, Klarinette) (* 1902)
- 23. Oktober: Enriqueta Garreta i Toldrà, katalanische klassische Pianistin und Musikpädagogin (* 1907)
- 24. Oktober: Fernand Quinet, belgischer Cellist, Dirigent und Komponist (* 1898)
- 24. Oktober: Carl Ruggles, US-amerikanischer Komponist und Maler (* 1876)
- 26. Oktober: Yves de la Casinière, französischer Komponist und Musikpädagoge (* 1897)
- 29. Oktober: Duane Allman, US-amerikanischer Rock- und Blues-Gitarrist (* 1946)
- 29. Oktober: Adam Gottron, deutscher Priester, Lokal- und Musikhistoriker sowie Ehrenbürger (* 1889)
- 30. Oktober: Osvald Chlubna, tschechischer Komponist (* 1893)
- Oktober: Lorenzo Flennoy, US-amerikanischer R&B-Pianist (* 1910)
November
- 1. November: Irene Daye, US-amerikanische Jazzsängerin (* 1918)
- 2. November: Dawud Pirnia, iranischer Jurist, Musik- und Literaturwissenschaftler (* um 1900)
- 3. November: Gary McFarland, US-amerikanischer Jazzkomponist, -arrangeur und -vibraphonist (* 1933)
- 7. November: Maurice Hewitt, französischer Violinist und Dirigent (* 1884)
- 8. November: Jack Brooks, britisch-US-amerikanischer Liedtexter (* 1912)
- 13. November: Walter Kochner, Sänger, Regisseur und Schauspieler (* 1905)
- 16. November: Stratos Pagioumtzis, griechischer Rembetikosänger (* 1904)
- 16. November: Wolfgang Reimann, deutscher Kirchenmusiker, Organist, Chorleiter und Hochschullehrer (* 1887)
- 18. November: Eva Liebenberg, deutsche Opern- und Konzertsängerin (Alt) (* 1890)
- 18. November: Junior Parker, US-amerikanischer Blues-Sänger und Mundharmonikaspieler (* 1932)
- 20. November: Will Elfes, deutscher Bildhauer und Musiker (* 1924)
- 22. November: Zez Confrey, US-amerikanischer Komponist und Ragtime-Interpret (* 1895)
- 27. November: Jēkabs Mediņš, lettischer Komponist (* 1885)
- 28. November: Papa Lightfoot, US-amerikanischer Blues-Sänger und Mundharmonikaspieler (* 1924)
- 29. November: Fritz Enderlin, Schweizer Lehrer, Dialektologe, Mundartschriftsteller und Kirchenlieddichter (* 1883)
- 29. November: Heinz Tiessen, deutscher Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1887)
- 30. November: Kurt Juhn, österreichischer Journalist, Schriftsteller, Librettist und Fußballspieler (* 1896)
Dezember
- 2. Dezember: Punch Miller, US-amerikanischer Jazztrompeter und Sänger (* 1894)
- 4. Dezember: Anton Horner, US-amerikanischer Hornist (* 1877)
- 7. Dezember: Hans Münch-Holland, deutscher Cellist und Hochschullehrer (* 1899)
- 9. Dezember: Giuseppe Agostini, kanadischer Dirigent und Komponist (* 1890)
- 17. Dezember: Paul Rubardt, deutscher Musikwissenschaftler und Musikpädagoge (* 1892)
- 17. Dezember: Bohdan Wessolowskyj, ukrainischer Komponist, Sänger und Akkordeonist (* 1915)
- 18. Dezember: Diana Lynn, US-amerikanische Schauspielerin und Pianistin (* 1926)
- 21. Dezember: Pascha Christowa, bulgarische Schlager- und Chansonsängerin (* 1946)
- 22. Dezember: Fred Guy, US-amerikanischer Jazzgitarrist und Banjospieler (* 1897)
- 25. Dezember: Adolf Trittinger, österreichischer Komponist, Chorleiter, Organist, Hochschullehrer und Rektor (* 1899)
- 26. Dezember: Edward Ward, US-amerikanischer Filmkomponist (* 1900)
- 27. Dezember: Ernst Kozub, deutscher Opernsänger (lyrischer Tenor, später Heldentenor) (* 1924)
- 28. Dezember: Willi Leininger, deutscher Komponist, Redakteur, Musikkritiker/-schriftsteller und Musikdozent (* 1907)
- 28. Dezember: Max Steiner, österreichischer Komponist (* 1888)
- 30. Dezember: Jan Mul, niederländischer Komponist, Organist und Chorleiter (* 1911)
- 30. Dezember: Francisco Pracánico, argentinischer Tangopianist, Komponist und Bandleader (* 1898)
Genaues Todesdatum unbekannt
- Hans Baron, deutscher Opernsänger (Tenor) (* 1880)
- Fernand Clare, französischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon, Klarinette, Arrangement, Komposition) (* 1911)
- Werner Jacob, deutscher Theater- und Opernregisseur und Intendant (* 1906)
- Margarete Netke-Löwe, deutsche Sopransängerin (* 1889)
- Melchiorre Rosa, italienischer Komponist (* 1884)
- Alexander Truslit, deutsch-russischer Musikpädagoge, Musikforscher und Musikermediziner (* 1889)
Siehe auch
Weblinks
- 1971: Playlist mit den 100 besten Songs, popkultur.de
- Die 150 besten Rocksongs der 1970er Jahre, popkultur.de