Römerlager Oberaden
| Römerlager Oberaden | |
|---|---|
| Limes | vor der Zeit des Limes (östlich jenseits des Limes) |
| Abschnitt | Germania magna, sogenannte Lippelager |
| Datierung (Belegung) | 11 v. u. Z. bis 8 v. u. Z. |
| Typ | Mehrlegionenlager |
| Größe | 56 ha |
| Bauweise | Holz-Erde-Lager |
| Erhaltungszustand | Bodendenkmal; Bodenverformungen, Markierungen und Infotafeln im Gelände |
| Ort | Oberaden/Bergkamen |
| Geographische Lage | 51° 36′ 45″ N, 7° 35′ 4″ O |
| Höhe | 73 m ü. NHN |
| Vorhergehend | Uferkastell Beckinghausen (westlich) Römerlager Olfen (nordwestlich) |
| Anschließend | Römerlager Anreppen (östlich) |
Das Römerlager Oberaden ist ein rund 56 Hektar großes römisches Militärlager bei Oberaden, einem Ortsteil der Stadt Bergkamen im nordrhein-westfälischen Kreis Unna, an der Lippe in der Region Westfalen. Das im Jahr 11 v. u. Z. gegründete Kastell gehört in den Kontext der Drusus-Feldzüge der Jahre 12 bis 8 v. u. Z. in der Germania magna. Nach ihm werden Fundschichten aus diesen wenigen Jahren in der Provinzialrömischen Archäologie als „Oberaden-Horizont“ bezeichnet.
Lage und Forschungsgeschichte
Das ehemalige Römerlager und heutige Bodendenkmal liegt südöstlich der Lippe auf einer sich schwach über die Umgebung erhebenden Anhöhe. Der Untergrund besteht aus mit Geschiebelehm überlagertem Emschermergel, an seinen östlichen und westlichen Rändern sind Flugsande abgelagert. Die Anhöhe erhob sich ursprünglich nur rund 20 m über das Gelände, bot jedoch eine weitreichende Aussicht. Heute hat sich das Gelände unter anderem durch Bergsenkungen und Überbauung stark nivelliert. Geschützt wurde die Position von Wasserläufen und Sumpfgebieten, im Nordwesten durch die Lippe und im Südosten durch die Seseke.[1]
Entdeckt wurde das Mehrlegionenlager im Jahr 1905 von Pfarrer Otto Prein, der die Archäologen schon auf die Spur des nur 2,5 km westlich gelegenen, wesentlich kleineren Uferkastells Beckinghausen geführt hatte. Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund führte von 1906 bis 1914 unter seinem Gründer, dem Kunsthistoriker und Archäologen Albert Baum,[2] und dem Archäologen Gerhard Kropatscheck von der Römisch-Germanischen Kommission[3] die ersten Ausgrabungen durch. Die Dokumentationen dieser frühen Ausgrabungen sind heute mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, da die Ausgräber wohl wegen der schwierigen Bodenverhältnisse recht summarisch vorgingen und die Grabungstechnik jener Zeit noch nicht sehr gut entwickelt war. Zum Teil wurden Befunde skizziert, die sich durch eine spätere Überprüfung nicht verifizieren ließen, zum anderen wurden Bereiche als befundfrei beschrieben, in denen sich bei späteren Untersuchungen durchaus Befunde nachweisen ließen.
Zu weiteren Grabungen des Dortmunder Museums kam es 1937 und 1938 unter Leitung von Christoph Albrecht.[4] Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm das Westfälische Landesmuseum für Vor- und Frühgeschichte in Münster, als Vorgänger der heutigen LWL-Archäologie für Westfalen, die Verantwortung für die Bodendenkmalpflege in Westfalen. Verursacht durch den Neubau einer Schule führte Hans Aschemeyer[5] 1962/1963 die ersten Nachkriegsgrabungen durch. Alle folgenden Grabungen von Siegmar von Schnurbein 1976–1977, Johann-Sebastian Kühlborn 1978–2008 und seit 2009 von Bettina Tremmel waren ebenfalls durch die Bauvorhaben der Stadt Bergkamen ausgelöst worden.[6][7]
Historische Hintergründe
Das Lager in Oberaden hatte eine wichtige Funktion in der Zeit der sog. Drusus-Feldzüge. Diese großangelegten militärischen Operationen wurden im Spätsommer 12 v. u. Z. von Nero Claudius Drusus Germanicus begonnen und nach dessen Tod im Herbst des Jahres 9 v. u. Z. von dessen Bruder Tiberius Claudius Nero, dem späteren Kaiser Tiberius fortgesetzt und erfolgreich abgeschlossen. Die Offensive war eine große Strafkation und richtete sich gegen rechtsrheinische germanische Stämme die wiederholt linksrheinische Gebiete überfallen hatten, insbesondere gegen die Sugambrer, Brukterer, Usipeter und Tenkterer, und endete mit der Unterwerfung dieser Stämme und im Falle der Sugambrer mit einer Zwangsdeportation von zumindest großen Teilen des Stammes auf linksrheinisches Gebiet.[8]
Archäologische Befunde
Umwehrung
Das Oberadener Lager entsprach nicht dem rechteckigen Idealschema, sondern bekam durch Ausnutzung aller topographischen Geländevorteile einen unregelmäßigen, siebeneckigen Grundriss. Geschützt wurde es von einem 2,7 km langen, bis zu fünf Meter breiten Spitzgraben und bis zu drei Meter tiefen Spitzgraben. Hinter diesem verlief eine drei Meter breite Holz-Erde-Mauer, die in Abständen von 25 bis 30 Metern mit Türmen verstärkt war. Bei maximalen Seitenlängen von rund 840 und 680 Metern umfasste das Kastell eine Fläche von ungefähr 56 Hektar. Die auf älteren Befundzeichnungen noch dargestellte, leichte Einbuchtung der Westfront, ließ sich durch spätere Untersuchungen nicht verifizieren, tatsächlich verlief diese Front geradlinig. An den Hauptseiten im Norden, Osten, Süden und Westen konnten Toranlagen nachgewiesen werden, wobei das Osttor möglicherweise erst in einer späteren Bauphase angelegt wurde.[9]
Innenbebauung
Unabhängig von dem unregelmäßigen Grundriss wurde die Innenfläche des Lagers nach dem üblichen rechtwinkligem Schema in Insulae gegliedert. Die Unterteilung erfolgte durch eine 42 m breite Via principalis (Hauptquerstraße des Lagers), eine parallel in der Retentura (rückwärtiger Lagerteil) verlaufende Via quintana, eine stark verkürzte und verkümmerte Via praetoria (Hauptlängsstraße) und eine Via decumana (rückwärtige Längsstraße) sowie ihre parallel laufenden Nebenstraßen. Zudem wurde die Innenfläche durch die rundum laufende Via sagularis (Lagerringstraße) von der Umwehrung abgetrennt.
Vom üblichen Kastellbauschema wichen die Lagen von Principia und Praetorium insofern ab, als die Principia in die Praetentura (vorderer Lagerbereich) nahe der Porta Praetoria vorgeschoben worden war und das Praetorium an der Stelle lag, an der sich normalerweise die Principia befunden hätten. Das Praetorium öffnete sich mit einer Vorhalle zur Via principalis hin. Über diese Halle gelangte man in ein 10 m mal 28 m großes Atrium. Zu beiden Seiten wurde dieses von kleinen Innenhöfen mit angrenzenden Räumen flankiert. Vom Atrium aus gelangte man auf einen 25,50 m mal 18,50 m (≈ 472 m²) messenden, zentralen Innenhof, auf dessen Südseite eine zum Hof hin offene Halle stand. Der Hof wurde im Westen und Osten von Räumen unterschiedlichen Grundrisses und unterschiedlicher Größe flankiert, von denen einer beheizbar war und möglicherweise als Baderaum diente. Den rückwärtigen Abschluss des Prätoriums bildete ein ebenfalls sehr heterogen gestalteter Baukomplex, in dessen Mitte sich ein repräsentativer Saal befand. Das Praetorium besaß eine Gesamtgröße von rund 41 mal 59 Metern (= 2419 m²)
Die Principia nahmen 94 mal 103 Meter (= 9682 m²) in Anspruch und öffneten sich zur verkürzten Via praetoria. Eine oft übliche Vorhalle konnte infolge von Geländestörungen nicht nachgewiesen werden. Ein zweiter Zugang befand sich an der Rückseite zur Via principalis hin. Der Innenhof hatte eine Größe von 82,50 m mal 77 m (≈ 4043 m²) und wurde im Westen, Süden und Osten von Portiken mit fünf Meter breiten Laubengänge flankiert. An der nördlichen Rückfront gab es gleich zwei Säulenreihen. Abgeschlossen wurde der Gebäudekomplex von einer bis zu 8,50 m breiten Flucht mit neun Räumen, darunter das Fahnenheiligtum (Aedes) und das Tribunal. Zwischen den Principia und dem Südtor befand sich eine Insula mit fünf mediterran villenartigen und mit angegliederten Peristylhöfen versehenen Häusern. Das größte dieser Häuser überdeckte eine Fläche von 39 mal 29 Metern (= 1131 m²) und hatte zudem einen 36 mal 17,5 Meter (= 630 m²) großen Peristylgarten. Diese Häuser waren offenbar der militärischen Führungsschicht, wie den Legati legionis, dem Tribunus laticlavius, oder dem Praefectus castrorum vorbehalten. Östlich und westlich der Principia, von dieser durch Gassen abgesetzt, lagen kleinere, zum Teil frei stehende Häuser von italischem Typus, die ebenfalls mit Portiken, Laubengängen, Atrien und Peristylen sowie großen Versammlungsräumen ausgestattet waren und offenbar auch für höhere Chargen vorgesehen waren, wobei sich in erster Linie an die fünf Tribuni augusticlavii denken lässt.
Alle Gebäude bestanden aus Holz oder einer Fachwerkkonstruktion, deren Gefache mit Lehm beworfenem Flechtwerk gefüllt waren. Mannschaftsbaracken mit ihren Contubernia wurden hauptsächlich längs der der Via sagularis gefunden. Eine Besonderheit bei diesen ist, dass die Centurionen nicht in integrierten Kopfbauten, sondern in freistehenden Häusern untergebracht waren. Zwischen diesen und den Baracken befand sich eine Freifläche mit Brunnen und Latrinen. Diese Bauweise wurde außer in Oberaden auch noch im Römerlager Anreppen beobachtet. Je zwei Kasernen waren zusammengefasst und von der jeweils nächsten Doppelkaserne durch eine Gasse getrennt. An der Via sagularis in unmittelbarer Nähe der Umwehrung wurden bisher drei maximal 5 m mal 12 m große, hölzerne Mannschaftslatrinen entdeckt. Regenwasser und Brauchwasser wurde in holzverschalten Kanälen aufgefangen und abgeleitet. Gefunden wurden auch über 40 Brunnen mit Holzverschalung. Bei letzteren waren auch Transportfässer sekundär verbaut worden.
Von den mit Sicherheit anzunehmenden Canabae legionis ist wenig bekannt. Einige vor dem Westtor entdeckte Fassbrunnen könnten aber in diesem Kontext stehen.[10]
Datierung und Belegung
Wie dendrochronologische Untersuchungen der in der Holz-Erde-Mauer verbauten Eichenstämme ergaben, wurden diese im Spätsommer des Jahres 11 v. u. Z. frisch geschlagen.[11] Diese Datierung stimmt mit der Schilderung des römischen Historikers Cassius Dio überein. Cassius Dio beschreibt, dass Drusus im Jahr 11 v. Chr. beim Rückmarsch ins Winterquartier zwei Lager habe errichten lassen, eines am Rhein und eines am „Zusammenfluss von Lippe und Elison“,[12] wobei in der Fachwelt der Fluss Elison mit der Seseke gleichgesetzt wird.
Die Münzfunde sowie die Hinweise in den antiken Quellen auf die Einstellung der Feldzüge im rechtsrheinischen Gebiet lassen vermuten, dass das Lager in Oberaden nicht über das Jahr 8 v. u. Z. hinaus bestanden hat. Es wurde von den römischen Truppen selbst aufgegeben, worauf nicht nur die in Brand gesetzten Gebäude und die allgemeine Fundarmut durch die planmäßige Räumung hinweisen. Die Inhalte der Brunnen zeigten zudem, dass etliche von ihnen mit Fäkalien, Tierkadavern und Abfällen vergiftet worden waren. Dies geschah durch die Römer selbst, wie die in den Fäkalien gefundenen Pflanzenreste mediterraner Herkunft belegen. In der provinzialrömischen Archäologie hat sich Oberaden daher national und international mit dem Terminus „Oberaden-Horizont“ einen Namen gemacht. Darunter versteht man Fundschichten aus dem schmalen Zeitraum zwischen 11 und 8/7 v. u. Z., der sich in Oberaden präzise fassen ließ und die Zeit der Drusus-Feldzüge repräsentiert.[13]
Die in Oberaden stationierten Truppenkontingente sind namentlich völlig unbekannt. Unklar sind auch ihre Anzahl und Größe. Wegen der enormen Lagerfläche wird eine Belegung durch mindestens zwei Legionen und zusätzliche Auxiliartruppen vermutet. Auf letztere weisen Schleuderbleie (Glans plumbea), die nicht von Legionären, sondern nur von Auxiliaren verwendet wurde.
Fundmaterial
Wegen der lehmigen, luftabschließenden Bodenbeschaffenheit im Bereich des Lagers, blieben auch hölzerne Gegenstände erhalten, die sonst sehr schnell verrotten. Zu den hölzernen Fundstücken gehören mehrere Pila muralia (Schanzpfähle), von denen einige mit Inschriften der Centurionen versehen sind.[14] Die Ausgräber fanden zudem ein Übungsschwert aus Holz. Zum (im Vergleich zum Römerlager Haltern) recht spärlichen Fundgut gehören ferner Zeltheringe, Pila, Dolchklingen, Schleuderkugeln, Pfeilspitzen, mehrere Phalerae (Orden) und Münzen. Bei den Münzen machen Dupondii aus Nemausus (Nîmes) rund 92 % des gesamten Münzbestands aus.
Fundverbleib, Präsentation und Denkmalschutz
Das Fundmaterial aus Oberaden wird im Stadtmuseum Bergkamen[15] und im LWL-Römermuseum Haltern am See ausgestellt. Die Befunde lassen sich teilweise noch als Bodenverformungen in den nicht überbauten Bereichen des Geländes ausmachen. Darüber hinaus gibt es die Rekonstruktion eines Abschnittes der Nordmauer an der originalen Fundstelle im Römerpark Bergkamen,[16] zu dem auch ein archäologischer Lehrpfad gehört.[17]
Das Gelände mit den römischen Befunden wurde nach dem nordrhein-westfälische Denkmalschutzgesetz vom 13. April 2022[18] unter Schutz gestellt und als Bodendenkmal mit der Nummer B 1 (Römerlager Oberaden) in die Liste der Bodendenkmäler in Bergkamen eingetragen. Nachforschungen, gezieltes Sammeln von Funden und Bodeneingriffe jeder Art sind genehmigungspflichtig. Zufallsfunde sind an die Denkmalbehörden zu melden.
Literatur
- Christoph Albrecht: Das Römerlager in Oberaden. Veröffentlichung des Städtischen Museums für Vor- und Frühgeschichte Dortmund II, l (1938), S. 21ff.
- Johann-Sebastian Kühlborn: Bergkamen-Oberaden. In: Heinz Günter Horn: Die Römer in Nordrhein-Westfalen. Lizenzausgabe Nikol, Hamburg 2002 für Theiss, Stuttgart 1987, S. 355–360.
- Johann-Sebastian Kühlborn: Oberaden. In: Bendix Trier (Hrsg.): 2000 Jahre Römer in Westfalen. Zabern, Mainz 1989, ISBN 3-8053-1100-1, S. 44–51.
- Johann-Sebastian Kühlborn: Die augusteischen Militärlager an der Lippe. In: Heinz Günter Horn (Hrsg.): Archäologie in Nordrhein-Westfalen. Geschichte im Herzen Europas. Zabern, Mainz 1990, ISBN 3-8053-1138-9, S. 169–186.
- Johann-Sebastian Kühlborn: Das Römerlager in Oberaden III. (= Bodenaltertümer Westfalens 27). Aschendorff, Münster 1992, ISBN 3-402-05140-0.
- Johann-Sebastian Kühlborn: Das Römerlager Oberaden. In: Ders.: Germaniam pacavi – Germanien habe ich befriedet. Archäologische Stätten augusteischer Okkupation. Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster 1995, S. 103–124 und Beilage 2.
- Johann-Sebastian Kühlborn: Die Grabungen in den westfälischen Römerlagern Oberaden und Anreppen. In: Heinz Günter Horn (Hrsg.): Ein Land macht Geschichte. Archäologie in Nordrhein-Westfalen. Zabern, Mainz 1995, ISBN 3-8053-1793-X, S. 203–209.
- Johann-Sebastian Kühlborn: Antike Berichte durch Ausgrabungen bestätigt. In: Archäologie in Deutschland 3/1999, S. 6–12.
- Johann-Sebastian Kühlborn: Die Grabungen in den westfälischen Römerlagern. In: Heinz Günter Horn et al. (Hrsg.): Von Anfang an. Archäologie in Nordrhein-Westfalen (= Schriften zur Bodendenkmalpflege in Nordrhein-Westfalen, 8). Zabern, Mainz 2005, ISBN 3-8053-3467-2, S. 119–127.
- Johann-Sebastian Kühlborn: Oberaden, Stadt Bergkamen, Kreis Unna, und Beckinghausen, Stadt Lünen, Kreis Unna. (= Römerlager in Westfalen, 3). Altertumskommission für Westfalen, Münster 2008 (Digitalisat)
- Johann-Sebastian Kühlborn: Auf dem Marsch in die Germania Magna – Roms Krieg gegen die Germanen. In: Martin Müller, Hans-Joachim Schalles, Norbert Zieling (Hrsg.): Colonia Ulpia Traiana. Xanten und sein Umland in römischer Zeit. Zabern, Mainz 2008, ISBN 978-3-8053-3953-7, S. 67–91.
- Friedhelm Schwemin: Die Römer in Oberaden. Geschichte, Aufbau und Archäologie des römischen Legionslagers in Bergkamen-Oberaden an der Lippe. Regio-Verlag, Werne 1998, ISBN 3-929158-09-4.
- Bendix Trier (Hrsg.): Die römische Okkupation nördlich der Alpen zur Zeit des Augustus. Kolloquium Bergkamen 1989. Vorträge. (= Bodenaltertümer Westfalens, 26) Aschendorff, Münster 1991, ISBN 3-402-05139-7
Weblinks
- Webpräsenz des Stadtmuseums Bergkamen
- Römerpark Bergkamen, eine weitere Webpräsenz des Stadtmuseums Bergkamen
- Oberaden auf livius.org (englisch)
Einzelnachweise
- ↑ Johann-Sebastian Kühlborn: Oberaden, Stadt Bergkamen, Kreis Unna, und Beckinghausen, Stadt Lünen, Kreis Unna. (= Römerlager in Westfalen, 3). Altertumskommission für Westfalen, Münster 2008, S. 1–2 (Digitalisat)
- ↑ Albert Baum auf Propylaeum vitae, Universität Heidelberg, abgerufen am 11. Dezember 2025.
- ↑ Walter Hermann Gerhard Kropatscheck auf Propylaeum vitae, Universität Heidelberg, abgerufen am 11. Dezember 2025.
- ↑ Christoph Albrecht auf Propylaeum vitae, Universität Heidelberg, abgerufen am 11. Dezember 2025.
- ↑ Hans Aschemeyer auf Propylaeum vitae, Universität Heidelberg, abgerufen am 11. Dezember 2025.
- ↑ Johann-Sebastian Kühlborn: Das Römerlager Oberaden. In: Ders.: Germaniam pacavi – Germanien habe ich befriedet. Archäologische Stätten augusteischer Okkupation. Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster 1995, S. 103–124, hier: S. 103–107.
- ↑ Johann-Sebastian Kühlborn: Oberaden, Stadt Bergkamen, Kreis Unna, und Beckinghausen, Stadt Lünen, Kreis Unna. (= Römerlager in Westfalen, 3). Altertumskommission für Westfalen, Münster 2008, S. 2–10 (Digitalisat).
- ↑ Johann-Sebastian Kühlborn: Auf dem Marsch in die Germania Magna – Roms Krieg gegen die Germanen. In: Martin Müller, Hans-Joachim Schalles, Norbert Zieling (Hrsg.): Colonia Ulpia Traiana. Xanten und sein Umland in römischer Zeit. Zabern, Mainz 2008, ISBN 978-3-8053-3953-7, S. 67–91.
- ↑ Johann-Sebastian Kühlborn: Oberaden, Stadt Bergkamen, Kreis Unna, und Beckinghausen, Stadt Lünen, Kreis Unna. (= Römerlager in Westfalen, 3). Altertumskommission für Westfalen, Münster 2008, S. 8–9 (Digitalisat).
- ↑ Johann-Sebastian Kühlborn: Oberaden, Stadt Bergkamen, Kreis Unna, und Beckinghausen, Stadt Lünen, Kreis Unna. (= Römerlager in Westfalen, 3). Altertumskommission für Westfalen, Münster 2008, S. 10–19 (Digitalisat).
- ↑ Johann-Sebastian Kühlborn: Oberaden, Stadt Bergkamen, Kreis Unna, und Beckinghausen, Stadt Lünen, Kreis Unna. (= Römerlager in Westfalen, 3). Altertumskommission für Westfalen, Münster 2008, S. 21 (Digitalisat)
- ↑ Cassius Dio, Ῥωμαϊκὴ ἱστορία 54, 33, 4.
- ↑ Johannes Brüne: Archäologen schauen auf Oberaden. In der internationalen Fachwelt ist das Römerlager eine feste Größe, die beim Erkenntnisgewinn hilft. Im Pressearchiv des Fördervereins Stadtmuseum Bergkamen (undatiert), abgerufen am 11. Dezember 2025.
- ↑ Hartmut Polenz: Die Archäologischen Sammlungen und Museen im Ruhrgebiet. In: Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, ISSN 1436-7661, Jg. 2002, Heft 2, S. 9–16, hier S. 12.
- ↑ Webpräsenz des Stadtmuseums Bergkamen, abgerufen am 11. Dezember 2025.
- ↑ Römerpark Bergkamen auf einer weiteren Webpräsenz des Stadtmuseums Bergkamen, abgerufen am 11. Dezember 2025.
- ↑ Archäologischer Lehrpfad, abgerufen am 11. Dezember 2025.
- ↑ DSchG NRW, abgerufen am 8. Dezember 2025.