Campagne (Dordogne)
| Campagne Campanha | ||
|---|---|---|
| Staat | Frankreich | |
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Sarlat-la-Canéda | |
| Kanton | Vallée de l’Homme | |
| Gemeindeverband | Vallée de l’Homme | |
| Koordinaten | 44° 54′ N, 0° 58′ O | |
| Höhe | 52–245 m | |
| Fläche | 14,40 km² | |
| Einwohner | 416 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 29 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24260 | |
| INSEE-Code | 24076 | |
Kirche Saint-Jean-Baptiste und Schloss | ||
Campagne (, okzitanisch Campanha) ist ein Ort und südwestfranzösische Gemeinde mit 416 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Sarlat-la-Canéda und zum Gemeindeverband Communauté de communes de la Vallée de l’Homme. Die Bewohner werden Campagnards und Campagnardes genannt.
Geografie
Campagne liegt etwa 37 Kilometer südöstlich von Périgueux, etwa 20 Kilometer westnordwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 38 Kilometer ostnordöstlich von Bergerac in der Région naturelle des Périgord noir, im gleichnamigen touristisch benannten Landesteil. Das Gemeindegebiet liegt am linken Ufer der Vézère und wird außerdem Flüsschen Moulinet entwässert, der es im Nordwesten begrenzt, bevor es in die Vézère mündet.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Campagne liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär und Sedimentgesteine teils aus dem Känozoikum, andere aus dem Mesozoikum.
Das Relief des Gemeindegebiets weist eine bewaldete Hügellandschaft auf, die durch das breite Tal der Vézère begrenzt und durch Täler der kleineren Fließgewässer markant eingeschnitten wird. Der topografisch höchste Punkt der Gemeinde befindet sich mit 245 m Höhe im äußersten Süden, der tiefste mit 48 m Höhe im Süden beim Austritt der Vézère aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt auf etwa 63 m Höhe, etwa 10 Meter höher als das Flussbett der Vézère.
Rund 61 % der Fläche der Gemeinde sind bewaldet, rund 39 % werden landwirtschaftlich genutzt.[2]
Campagne wird von folgenden fünf Gemeinden umgeben:
| Le Bugue | Les Eyzies | |
| Saint-Cyprien | ||
| Audrix | Coux et Bigaroque-Mouzens |
Natürliche und technologische Risiken
Naturrisiken manifestieren sich in Campagne als
- Überschwemmungen und den mit ihnen assoziierten Schlammströmen und Hangrutschungen, besonders entlang der Vézère
- Dürren
- Waldbrände
- Bodensetzungen.
Aufgrund der Schäden, die durch Überschwemmungen und Schlammlawinen in den Jahren 1982, 1994 und 2008 verursacht wurden, wurde für die Gemeinde der Naturkatastrophenzustand ausgerufen. Im Dossier des Départements über Hauptrisiken sind vorbeugenden Maßnahmen zur Reduktion von Hochwasserschäden festgelegt. Dazu gehört u. a. die Ausweisung von Zonen, die nicht oder nur nach Genehmigung bebaut werden dürfen, die Instandhaltung des Wasserlaufs, um Hindernisse zu begrenzen, und die Schaffung von Regenrückhaltebecken.
Im gesamten Gemeindegebiet bis auf die bebauten, nicht bewaldeten Gebiete im Vézère-Tal besteht zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Plicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräten und eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.
Wie die Risikokarte zeigt, sind etwa 10 % des Gemeindegebiets, insbesondere im Süden, von einer mittleren oder starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 2011 und 2019 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden.
Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist einer geringen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 zugeordnet.[3]
Die Gemeinde liegt flussabwärts der Staudämme Monceaux la Virolle und Bort-les-Orgues, zwei Bauwerke der Klasse A (Höhe des Stauwehrs ≥ 20 Meter) im Département Corrèze, die seit 2009 einem sog. Spezifischen Interventionsplan (PPI) unterliegen. Dieser findet Anwendung bei diesen Staudämmen der Klasse A und mit einem Stauseevolumen von über 15 Millionen m3. Er ist ein Notfallplan, der die Maßnahmen zur Alarmierung der Behörden und der Bevölkerung, die Organisation der Hilfsmaßnahmen und die Umsetzung von Evakuierungsplänen detailliert beschreibt. Daher ist es wahrscheinlich, dass die Gemeinde von der Hochwasserwelle betroffen sein wird, die durch den Bruch eines dieser Bauwerke entstünde.[4]
Etymologie und Geschichte
Der Name des Dorfes erschien erstmals im 13. Jahrhundert in der Schreibweise Campanha, ein Jahrhundert später im Zusammenhang mit der Burg als Castrum de Campania (1360). Am Ende des 17. Jahrhunderts wurde der Ort als Campagnie benannt und gegen 1880 noch als Campaigne. Der Name entspricht dem altfranzösischen champaigne, champagne. Er stammt aus dem lateinischen Adjektiv im Femininum campanea (terra) (deutsch flaches (Land)), was im Spätlateinischen zu campania wurde. Dieses ist eine Ableitung vom lateinischen campus (deutsch Ebene), anschließend „Bewirtschaftete Ebene“, „Land“ (im Gegensatz zu Stadt (lateinisch urbs)).[5]
Der Roc de Marsal ist eine bedeutende prähistorische Stätte des Moustérien und zeigt eine frühe Besiedelung des Lebensraums. Das Dorf existiert zweifellos bereits seit der gallorömischen Zeit. Im Mittelalter gab es ein Leprosorium und ein Priorat des Augustinerordens.
Tatsächlich wurden von da an in der gesamten Umgebung kleine Herrschaften gegründet, um die Bevölkerung vor den zahlreichen Invasionen zu schützen. Raimund de Campagne führte das nach ihm benannte Lehen an. Unterstützt von der englischen Plantagenet-Familie, zu der er eine besonders enge Beziehung pflegte, wurde er auch Vizegraf von Marsan.
Als Raimund de Campagne und sein Lehen 1297 vom französischen König Philipp IV. ruiniert wurden, suchte er Schutz bei Heinrich Plantagenet, der seinen Statthalter in Guyenne beauftragte, für die Bedürfnisse des Vizegrafen zu sorgen. Philipp IV. nahm daraufhin die Herrschaft an sich, um Raimund de Campagnes Bündnis mit den Engländern zu beenden.
Eine Burg wird schon im 12. Jahrhundert erwähnt und die Existenz einer romanischen Kirche lässt auf eine mittelalterliche Siedlung in ihrer Umgebung schließen; im Verlauf des Hundertjährigen Krieges (1337–1453) wurde die alte Burg zerstört und später neu errichtet.
Im 16. Jahrhundert wurde die Stadt durch die Hugenottenkriege und im 17. Jahrhundert durch die Aufstände und Bürgerkriege der Fronde schwer getroffen, erlitt aber weniger Schaden als die umliegenden Orte.
Die Kirche des Ortes diente Pilgern auf dem Weg von Vézelay nach Santiago de Compostela seit dem Mittelalter als Rastplatz. Raymond de Campagne ist vor dieser Kirche begraben.[6]
Bevölkerungsentwicklung
| Campagne: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 648 | |||
| 1800 | 571 | |||
| 1806 | 601 | |||
| 1821 | 687 | |||
| 1831 | 711 | |||
| 1836 | 601 | |||
| 1841 | 632 | |||
| 1846 | 660 | |||
| 1851 | 675 | |||
| 1856 | 702 | |||
| 1861 | 734 | |||
| 1866 | 698 | |||
| 1872 | 596 | |||
| 1876 | 660 | |||
| 1881 | 638 | |||
| 1886 | 591 | |||
| 1891 | 520 | |||
| 1896 | 514 | |||
| 1901 | 513 | |||
| 1906 | 504 | |||
| 1911 | 426 | |||
| 1921 | 371 | |||
| 1926 | 351 | |||
| 1931 | 355 | |||
| 1936 | 363 | |||
| 1946 | 350 | |||
| 1954 | 373 | |||
| 1962 | 287 | |||
| 1968 | 242 | |||
| 1975 | 220 | |||
| 1982 | 220 | |||
| 1990 | 281 | |||
| 1999 | 310 | |||
| 2006 | 318 | |||
| 2013 | 395 | |||
| 2020 | 416 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[7] INSEE ab 2006[8][9][10] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stieg die Einwohnerzahl des Ortes von zunächst etwa 570 auf annähernd 750 an. Die Reblauskrise im Weinbau und der Verlust von Arbeitsplätzen durch die Mechanisierung der Landwirtschaft haben seitdem zu einem kontinuierlichen Bevölkerungsrückgang geführt, der erst in den letzten Jahrzehnten einen Anstieg zur Folge hatte.
Sehenswürdigkeiten
- Die Kirche Saint-Jean-Baptiste ist ein einschiffiger romanischer Bau des 12. Jahrhunderts, von dem im Wesentlichen die im Innern mit Blendarkaden geschmückte Apsis und der Vierungsbereich mit einer primitiv anmutenden Trompenkuppel erhalten sind. Die wehrhaft und schmucklos wirkende Westfassade ist von einem dreigeteilten Glockengiebel (clocher mur) mit einer dahinter befindlichen Glockenstube überhöht. Das romanische Langhaus wird von einem gotischen Rippengewölbe überspannt. Das Kirchengebäude ist seit 1949 als Monument historique eingeschrieben.[11]
- Das im Ortszentrum gelegene Schloss Campagne befand sich lange Zeit im Besitz der Bischöfe von Bordeaux; der Bau wurde jedoch in der Zeit des Hundertjährigen Krieges zerstört. Der heutige Bau stammt aus dem 15. und 17. Jahrhundert und wurde in den Jahren 1854–1882 und 2008–2014 restauriert und modernisiert. Das im öffentlichen Besitz befindliche Schloss ist mitsamt seiner Anlage seit dem Jahr 2001 als Monument historique eingeschrieben.[12]
- Eine beim Felsen Roc de Marsal befindliche Höhle (44° 53′ 41″ N, 0° 58′ 41″ O) wurde ab 1953 und bis zu seinem Tod 1971 von dem Amateurarchäologen Jean Lafille untersucht; dabei fand er 1961 das nahezu vollständig erhaltene Skelett eines Neandertaler-Kindes, das heute im Musée National de Préhistoire in Les Eyzies-de-Tayac zu sehen ist.[13] Die Höhle ist seit dem Jahr 1989 als Monument historique eingeschrieben.[14]
- Die Höhle La Muzardie wurde 1978 von der Tochter des Besitzers entdeckt. Bei ungenehmigten Ausgrabungen stieß sie auf Keramik und menschliche Überreste. Die ersten Aufzeichnungen der Gravuren und eine archäologische Untersuchung erfolgten 1980. Dabei wurden archäologische Artefakte, darunter auch Objekte aus dem Mittelalter, entdeckt. Nach der Untersuchung von Motiven, Stil und Techniken wurden die Gravuren der Altsteinzeit zugeordnet. Die Höhle ist seit 2013 als Monument historique eingeschrieben.[15]
- Die Höhle Le Fayard oder La Falaise ist eher ein Abri, der sicherlich schon seit Urzeiten häufig besucht wurde. Er birgt Gravuren, die zwei leicht erkennbare menschliche Köpfe und drei Linien zeigen.[16]
- Im ersten Teil der Höhle Antoine gegenüber dem Weiler La Vergnolle wurden Spuren (Feuersteinwerkzeuge, Schwemmkiesel und fossile Fauna) von Menschen aus der Urgeschichte gefunden. Das geborgene Material ist nicht charakteristisch genug für eine präzise Datierung, mit Ausnahme eines Feuersteinobjekts, das an dieser Fundstelle entdeckt wurde. Es handelt sich um eine kleine, rückenförmige Klinge, deren Vorhandensein in einem Kontext des mittleren oder späten Magdalénien durchaus passend wäre.[17]
Wirtschaft
Erwerbstätigkeit
Im Jahre 2022 waren 172 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Campagne erwerbstätig, entsprechend 70,7 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse. Die Zahl der Arbeitslosen war mit 16 Personen im Jahr 2022 geringfügig kleiner als im Jahr 2016 (17). Die Arbeitslosenquote sank von 10,3 % (2016) auf 9,4 % (2022).[18]
Branchen und Betriebe
47 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Campagne wirtschaftlich aktiv:[18]
| Branche | ||
|---|---|---|
| Anzahl | % | |
| Gesamt | 47 | |
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 6 | 12,8 % |
| Baugewerbe | 10 | 21,3 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 9 | 19,1 % |
| Information und Kommunikation | 2 | 4,3 % |
| Immobilien | 3 | 6,4 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 6 | 12,8 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 4 | 8,5 % |
| Andere Dienstleistungen | 7 | 14,9 % |
Landwirtschaft
Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[19] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 25 bei der Landwirtschaftszählung von 1988, auf 19 im Jahr 2000, auf 17 im Jahr 2010 und auf 8 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 68 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche verringerte sich von 358 Hektar im Jahre 1988 auf 243 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg signifikant von 14,3 Hektar auf 30,4 Hektar.[20][21][22]
Verkehr
Die zur Departementsstraße D 706 herabgestufte ehemalige Nationalstraße N 706 nach Montignac-Lascaux beginnt in Campagne. Die zur Departementsstraße D 703 herabgestufte ehemalige Nationalstraße N 703 von Lalinde über Le Bugue nach Bretenoux überquert die Vézère bei Campagne und durchquert die Gemeinde. Die Departementsstraße D 35 wird vom Zentrum südöstlich in Richtung Saint-Cyprien geführt. Lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern und weiteren Nachbargemeinden.
Regionalbusse einer Linie im Auftrag der Region Nouvelle-Aquitaine verbinden Campagne mit Le Bugue und Sarlat-la-Canéda.[23]
Literatur
- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Editions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Weblinks
- Campagne, Kirche und Schloss – Fotos + Kurzinfos (englisch)
- Campagne, Kirche und Schloss – Fotos (französisch) ( vom 5. März 2016 im Internet Archive)
- Campagne, Schloss – Fotos (französisch) ( vom 15. Februar 2015 im Internet Archive)
Einzelnachweise
- ↑ Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 14. November 2024 (französisch).
- ↑ Les risques près de chez moi. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ Dossier des Départements der Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ Tanet, Hordé, S. 80
- ↑ Campagne (französisch) ( vom 9. September 2016 im Internet Archive)
- ↑ Notice Communale Campagne. EHESS, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2006 Commune de Campagne (24076). INSEE, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2013 Commune de Campagne (24076). INSEE, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ Populations légales 2020 Commune de Campagne (24076). INSEE, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ Église Saint-Jean-Baptiste, Campagne in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
- ↑ Château, Campagne in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
- ↑ Eintrag Roc de Marsal. In: Bernard Wood: Wiley-Blackwell Encyclopedia of Human Evolution. Wiley-Blackwell, 2011, ISBN 978-1-4051-5510-6.
- ↑ Gisement en grotte du Roc de Marsal, Campagne in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
- ↑ Grotte préhistorique de la Muzardie, Campagne in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
- ↑ Claude Lacombe: Les gravures pariétales anthropomorphes de l’abri du Fayard, commune de Campagne. (PDF) In: Bulletin de la Société historique et archéologique du Périgord, t. CV, no 3. Société historique et archéologique du Périgord, 1978, S. 175–184, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ André Morala, Philippe Duret: Découvertes archéologiques récentes dans le Bassin versant de la Vézère : secteur Campagne-Les Eyzies (Dordogne). In: Paléo, Revue d’Archéologie Préhistorique. Persée, 1990, S. 247–250, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ a b Dossier complet Commune de Campagne (24076). INSEE, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Campagne. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).
- ↑ Cars régionaux Dordogne. (PDF) Region Nouvelle-Aquitaine, abgerufen am 14. November 2025 (französisch).