Stadtgliederung der Stadt Bern

Die Gemeinde Bern ist in sechs Stadtteile geteilt, die wiederum in insgesamt 32 statistische Bezirke unterteilt sind.[1][2] Feinere bernweit einheitliche Unterteilungen sind die im Jahr 2011 gemeinsam mit den Quartierkommissionen festgelegten 114 gebräuchlichen Quartiere (die Bern vollständig und überschneidungsfrei abdecken), sowie die weniger genutzten 792 Kleinquartiere.

Als Quartier bezeichnet werden umgangssprachlich in Bern auch die statistischen Bezirke und sogar die Stadtteile.[3][4]

Darüber hinaus haben einige Stadtteil- oder Quartiervertretungen noch eigene Einteilungen innerhalb ihres Gebietes, die sich mehr oder weniger an die bernweite Einteilung anlehnen oder spezifisch sind, wobei es keine Hinweise auf Konflikte oder Angleichungsbedarf gibt.

Quartiere

Bedeutung der Quartiere in der Schweiz allgemein

Der Schweizerische Städteverband sieht in für die Quartierentwicklung die Wohnungspolitik von Bedeutung. Wohnen höre aber nicht an der Haus- oder Wohnungstüre auf, die Wohn- und Lebensqualität hänge auch von der Umgebung im Quartier ab. Die Quartierentwicklung leiste einen wichtigen Beitrag zur sozialen Durchmischung oder dem gesellschaftlichen Zusammenhalt. Im Auftrag des Bundes wird ein «Netzwerk Lebendige Quartiere» als Informations- und Austauschplattform zur Quartierentwicklung unterhalten. Erfahrungsaustausch und neue Erkenntnisse zu vermitteln sowie auf verschiedenen Veranstaltungen zu diskutieren sind dort Schwerpunkte.[5]

Für die Suche nach Lösungen, die einem sozialen Zusammenhalt unter den Bedingungen einer zunehmenden Alterung der Gesellschaft, des Bevölkerungswachstums, sich verändernden Gewohnheiten und der Verdichtung der Siedlungen gewährleisten, werden Quartiere als ideal angesehen. Sie sind weniger komplex als die gesamte Stadt – stellen dennoch eine vernetzte Einheit dar. Unter dem Stichwort «Nachhaltige Entwicklung» werden diese Fragen auch diskutiert. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der UNO umzusetzen hat sich 2015 der Bundesrat verpflichtet. Anfang 2016 wurde die «Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016 bis 2019» dazu verabschiedet. Mit einer nachhaltigen Entwicklung in allen Quartieren würde ein substanzieller Beitrag zur Erreichung der nationalen und weltweiten Ziele geleistet.[6]

Quartiere in Bern

Üblicherweise sind Quartiere eine Einteilung unabhängig vom Gebiet eines Stadtteils oder Stadtbezirks. In Bern werden vom Stadtteil bis zum Kleinquartier alle bernweit geltenden Einteilungen auch als Quartier bezeichnet bzw. sind umgangssprachlich nur als Quartier bekannt. Über die bernweite Einteilung hinaus haben einzelne Quartiervereinigungen noch eigene Systematiken und Benennungen, die mehr oder weniger mit der bernweiten Systematik übereinstimmen. Namensgleichheit bedeutet nicht immer geografische Entsprechung, wie für das geografisch gleiche Gebiet auch unterschiedliche Namen verwendet werden können.

In einer Analyse «Bausteine für die Stadtregion Bern 2030» wird damit gerechnet, dass weitere Fusionen in der Stadtregion Bern erfolgen. Der Erhalt lokaler Traditionen und Identitäten sowie der Bürgernähe, kann z. B. mittels verbesserter Quartierpolitik erreicht werden. Sie bilden dabei keine weitere Verwaltungsstufe. Die bessere Berücksichtigung kann u. a. durch regelmässige Untersuchungen zur Quartierversorgung und die Stärkung der Quartierkommissionen erfolgen. Stadtteilkonferenzen können dazu genutzt werden, wichtige soziale Themen zu bestimmen und Entwicklungen in den Quartieren früh zu erkennen und darauf zu reagieren.[7]

Bernweite Stadtgliederungen

Bernweit existieren vier Untergliederungen mit unterschiedlichem Auflösungsgrad. Die ersten beiden davon sind administrative Gliederungen:

Stadtteile

Die sechs Stadtteile – Stadtteil I bis Stadtteil VI – bilden die grobste Unterteilung von Bern. Sie gliedern die Stadt in den Kern Innere Stadt und vier diesen Kern umschliessende Stadtteile (Länggasse-Felsenau, Mattenhof-Weissenbühl, Kirchenfeld-Schosshalde und Breitenrain-Lorraine). Im Westen liegt der flächenmässig grösste und bevölkerungsreichste Stadtteil Bümpliz-Oberbottigen ohne Grenze an die Innere Stadt. Die letzte Änderung an den Stadtteilen trat Anfang 2001 in Kraft. Der statistische Bezirk Beundenfeld kam vom Stadtteil V in den Stadtteil IV. Die Gemeinde- bzw. BFS-Nummer von Bern ist 351, die Stadtteile tragen keine eigenen Nummern.

Im «Reglement über die politischen Rechte (RPR)» werden diese als Quartiere bezeichnet und je eine anerkannte Quartierorganisation als Verein kann die Interessen der Quartierbevölkerung vertreten, Stellung zu politischen Entscheiden nehmen und die Bevölkerung über Vorhaben und Aktivitäten der städtischen Behörden informieren. In Quartieren ohne diese Quartierorganisation führen Gemeinderat und Verwaltung Gespräche in der Regel nur gemeinsam mit allen interessierten Kreisen.[8]

Statistische Bezirke

Die 32 statistischen Bezirke bestehen in dieser Form seit 1960 und sind Basis vieler Auswertungen für die Stadtverwaltung. Sie decken die Stadt vollständig und ohne Überschneidungen ab.[9] Die Statistischen Bezirke tragen «BFS-Codes» fortlaufend von 351001 bis 351032 (die ersten 3 Ziffern ist Gemeindenummer von Bern). Das Bundesamt für Statistik verwendet für sein Projekt «City Statistics» (früher Urban Audit) eine Liste von «statistischen Quartieren» für ihr Monitoring, die mit den statistischen Bezirken identisch ist.[10][11]

Siehe unten: Übersicht aller Stadtteile und statistischen Bezirke

Gebräuchliche Quartiere

Die 114 gebräuchlichen Quartiere wurden in Zusammenarbeit mit den Quartierkommissionen[12] der Stadt Bern 2011 gebildet, um neben die offizielle administrative Gebietseinteilung eine Gliederung zu stellen, welche die Stadt Bern aus der Sicht der Quartierarbeitenden und Anwohnenden abbildet (Lebensweltperspektive). Es wurde bemängelt, dass eine Raumeinteilung fehlt, die weder zu gross (Nivellierung von Unterschieden) noch zu klein oder zerstückelt ist. Quartiere sollen als Einheiten wahrgenommen werden und in sich relativ homogen sein (ähnliche Bevölkerungsstruktur). Sie orientieren sich an der Lebenswelt der Quartierbewohner und werden insbesondere von den Quartierarbeitenden als Einheit gesehen. Sie bestehen aus mehreren Kleinquartieren und gehen z. T. über die Grenzen eines statistischen Bezirks hinaus, Stadtteilgrenzen werden aber nicht überschritten.[13][14] Vor allem für die Verfolgung der demografischen Entwicklungen und Prognosen wird dies als eine taugliche Ebene angesehen.[15] Sie sind in Berichten dreistellig nummeriert, die erste Ziffer entspricht der Nummer des Stadtteils, die nächsten beiden sind eine fortlaufende Nummer, in jedem Stadtteil bei "01" beginnend.[4][16]

In den einzelnen Stadtteilen differenziert man dabei unterschiedlich stark. Während es in Kirchenfeld-Schosshalde 37 Quartiere sind, hat das bevölkerungsreichere und flächenmässig grössere Mattenhof-Weissenbühl nur 15, Breitenrain-Lorraine mit der doppelten Einwohnerzahl sogar nur 11. Dabei gibt es Fälle, wo das gebräuchliche Quartier und der statistische Bezirk identisch sind (z. B. Altenberg), wo sie gleich benannt werden, aber nicht identisch sind (z. B. Holligen) oder sie identisch sind, aber unterschiedlich benannt werden (z. B. Weissenstein und Hardegg/Weissenstein). Das Quartier kann in mehreren statistischen Bezirken liegen (z. B. Riedern) oder ein gebräuchliches Quartier kann aus mehreren statistischen Bezirken bestehen (z. B. Obere Altstadt). Länggasse als gebräuchliches Quartier liegt gleich in vier statistischen Bezirken. Einer davon trägt zudem selbst den Namen Länggasse und beinhaltet neben dem Anteil des Länggassquartiers noch drei weitere gebräuchliche Quartiere. Dies trägt nicht selten zu Unschärfen bei, was bei alleiniger Namensnennung gemeint ist.[13]

Siehe unten: Übersicht aller statistischen Bezirke und gebräuchlichen Quartiere

Kleinquartiere

Die 792 Kleinquartiere sind die ebenfalls 2011 überarbeiteten kleinsten Einheiten. Sie dienen als «Puzzlestücke», mit denen sich lückenlos alle Einteilungen herstellen lassen. Bei der Überarbeitung in den Jahren 2009/2010 wurde diese Einteilung verfeinert. Aus Datenschutzgründen werden statistische Daten auf dieser Stufe allerdings nicht publiziert.[13][14]

Weitere lokale Quartiere innerhalb einzelner Stadtteile

Es gibt weitere als Quartier bezeichnete Wohnviertel unterschiedlicher Grösse, die nicht immer Bezug auf die bernweit vorhandene Einteilung nehmen. Beispiele sind das Nordquartier des Leists Bern-Nord[17] oder das Südquartier des Leists Bümpliz.[18] Leist ist in Bern eine Bezeichnung für Quartierverein und deren Interessengebiete können ein oder mehrere Quartiere, Kleinquartiere oder sogar nur Gassen umfassen. Einige sind im Verband der Quartier- und Gassenleiste der Stadt Bern und Umgebung (VQGL) organisiert.[19] Auch die Vereinigung Berner Gemeinwesensarbeit (VBG) vereint Trägervereine von Quartierzentren sowie ehrenamtlich geführter Quartiertreffs. An verschiedenen Standorten leisten Fachpersonen Quartierarbeit.[20] Die VBG baut bernweit ein Angebot Nachbarschaft Bern auf. Es will Menschen, die Unterstützung im Alltag brauchen und solche, die es leisten können, zusammenbringen. Ab Dezember 2020 umfasst es die Stadtteile 1 bis 5. Dabei wird mit der Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern und verschiedenen lokalen Organisationen zusammengearbeitet.[21] In seinem «Sozialwegweiser» gibt die Stadt Bern ebenfalls eine Übersicht über Quartiere (Quartierorganisationen, Quartierzentren und andere Einrichtungen).[22]

Anerkannte Quartierorganisationen der Stadtteile können Einfluss auf politische Entscheide zu ihrem Stadtteil («Quartier») nehmen, sie werden dazu von der Stadt subventioniert. Sie arbeiten auf Delegiertenbasis, Mitglied können alle Organisationen mit quartierspezifischer Zielsetzung (insbesondere Leisten und Quartiervereine) sowie Parteien werden.[23] Die Rechte sind im «Reglement über die politischen Rechte (RPR)» geregelt.[8] Mit Ausnahme der Innenstadt gibt es diese Vertretungen mit Stand Oktober 2020 in allen Stadtteilen. Teilweise benutzen sie eigene lokale Einteilungen ihrer Quartiere bzw. diejenigen der beteiligten Quartiervereinigungen.

  • Die Quartierkommission Länggasse Engehalbinsel (QLE) ist dies für den Stadtteil II. Im Quartierguide wird auf die sechs statistischen Bezirke hingewiesen, ansonsten nur zwischen Länggasse und Engehalbinsel unterschieden.[24][25]
  • «Quartiermitwirkung Stadtteil 3» (QM3) ist für den Stadtteil 3 die anerkannte Vertretung. Die dort unterschiedenen Quartiere Holligen, Weissenstein, Mattenhof, Monbijou, Weissenbühl entsprechen namentlich statistische Bezirken, Sandrain-Marzili bezieht sich auf den statistischen Bezirk Sandrain.[26]
  • Die Quartiervertretung Stadtteil IV (QUAV 4) nennt intern systematisch die sechs statistische Bezirke ihres Gebietes Quartiere und die 37 dort befindlichen gebräuchlichen Quartiere Kleinquartiere. Sie publiziert allerdings auch die Karte der gebräuchlichen Quartiere[3], was auf ein Nebeneinander der bernweiten und eigenen Einteilung hinweist. Es gibt einige Benennungsunterschiede: Sie führt ein Quartier Burgfeld/Galgenfeld, welches namentlich alle gebräuchlichen Quartiere des statistischen Bezirkes Beundenfeld als Kleinquartiere enthält. Die weiteren fünf lokal geführten Quartiere entsprechen namentlich statistischen Bezirken und die ihnen zugeordneten gebräuchlichen Quartiere werden gleichfalls verwendet und Kleinquartiere genannt. Auch bei gleichem Namen ist nicht immer davon auszugehen, dass sie flächenmässig identisch sind.[27]
  • DIALOG Nordquartier ist die offiziell anerkannte Quartierkommission des Stadtteils V. Sie nimmt Bezug auf die statistischen Bezirke im Stadtteil als detaillierte geografische Beschreibung und nennt diese auch so.[28]
  • Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem (QBB) vertritt den Stadtteil VI, eine spezifische Quartiereinteilung wird aktuell nicht vorgestellt.[29]
  • Im Stadtteil I «Innere Stadt» existiert eine anerkannte Quartiervertretung gegenwärtig nicht.[30] Dennoch gibt es die «Vereinigten Altstadtleiste Bern» (VAL), wo fünf einzelne Altstadtleiste in einer Dachorganisation zusammenarbeiten.[31]

Die historisch zu unterschiedlichen Zeiten an verschiedenen Stellen entstandenen Zusammenschlüsse, Vereinigungen und Einteilungen existieren nebeneinander, ohne dass Hinweise auffindbar sind, dass dies konfliktfhaft sei oder Forderungen hinsichtlich einer Vereinheitlichung gestellt würden. Der 2011 gemeinsam gefundene bernweite Kompromiss der Einteilung in (gebräuchliche) Quartiere wird von lokalen Einteilungen unterschieden.

Sonstige Stadtgliederungen

Schulkreise

Die sechs Schulkreise orientieren sich überwiegend an den Stadtteilen mit einzelnen Abweichungen. Die Innere Stadt wurde aufgeteilt in die 4 umgebenden Stadtteile und dafür werden Bümpliz (wozu Oberbottigen gehört) und Bethlehem aus den Stadtteil VI unterschieden. Jeder Schulkreis verfügt über drei bis vier Standorte mit Kindergärten, Primar- und Sekundarstufe. Sie bilden die schulpolitischen und schulplanerischen Einheiten.[32][33]

Quartiere der Denkmalpflege

Die Quartiereinteilung der Denkmalpflege in 12 Quartiere bildet die Basis für die Systematisierung und Darstellung aller schützenswerten und erhaltenswerten Bauten im Bauinventar der Stadt Bern, welches in den 1980er Jahren erstellt und 2013 bis 2015 einer Gesamtrevision unterzogen wurde.[34][35] Im Bauinventar werden Schützenswerte Bauten, Erhaltenswerte Bauten, Baugruppen und Strukturgruppen sowie – ohne rechtswirksame Einstufung – Beachtenswerte Bauten und Gebäude nach 1900 aufgeführt.[36]

Volkszählungsquartiere

Die 292 Volkszählungsquartiere wurden erstmals für die Eidg. Volks- und Wohnungszählung 1980 verwendet. Es sind möglichst homogene Gebilde, die maximal 1000 Personen umfassen sollen. Anlässlich der Kleinquartierüberarbeitung erfuhr diese Einteilung kleine Anpassungen.[37]

Wahlkreise

Wahlkreise sind wie folgt festgelegt: Für Nationalrat, bernische Mitglieder im Ständerat und den Regierungsrat ist der Kanton ein einheitlicher Wahlkreis. Bei Grossratswahlen bildet die Stadt Bern einen von 9 Wahlkreisen im Kanton.[38] Für Gemeindewahlen und städtische Abstimmungen existieren 6 «Zählkreise» oder «Urnenkreise», die identisch mit den Stadtteilen sind.[39]

Postleitzahlenbereiche

Die Postleitzahlenbereiche wurden nach den Bedürfnissen der Post festgelegt und sind eine eigene Gliederung. Beispielsweise kommt es auch vor, dass randständige Gebiete Postleitzahlen des Umlandes tragen, weil die Zustellung von dort erfolgt.[40]

Kirchgemeinden

Die ev.-ref. Gesamtkirchgemeinde Bern unterscheidet 9 verschiedene Kirchgemeinden.[41] Die röm.-katholische Gesamtkirchgemeinde Bern und Umgebung hat 4 Gemeinden auf dem Gebiet der Stadt Bern.[42]

Kennzahlen für die Stadtteile und statistischen Bezirke

Die nachfolgenden beiden Tabellen stellen jeweils aktuelle Daten mit Stand Ende 2024 für die Gemeinde Bern, die Stadtteile und statistische Bezirke für verschiedene statistische Kennzahlen gegenüber. Ein Vorteil ist, dass sie sortierbar für direkte Vergleiche sind. Die Zahlen der Beschäftigten und die der Arbeitsstätten stammen von Ende 2023. Die Daten wurden von Statistik Bern übermittelt. Die einzelnen Quellen der Werte sind in den Ortsartikeln aufgeführt.[43]

Stadt­teil Statistischer Bezirk Fläche (km²) Ein­wohner ...pro km² männ­lich % weib­lich % 0–6 Jahre % 7–15 Jahre % 16–19 Jahre % 20–64 Jahre % über 64 Jahre % Aus­länder­anteil %
Bern Gesamt 51.62 146'455 2837.3 47.8 52.2 5.9 7.2 3.0 67.5 16.3 25.1
I Schwarzes Quartier 0.14 1264 9226.3 48.8 51.2 4.9 5.5 2.6 71.4 15.6 17.9
Weisses Quartier 0.10 1007 10'070.0 51.7 48.3 3.1 3.2 2.0 70.8 21.0 19.6
Grünes Quartier 0.15 1359 9120.8 52.5 47.5 1.8 2.2 1.1 78.0 16.9 27.7
Gelbes Quartier 0.13 180 1343.3 56.7 43.3 1.7 0.0 1.7 88.3 8.3 36.1
Rotes Quartier 0.32 290 897.8 54.1 45.9 2.8 0.7 1.0 78.6 16.9 30.3
Innere Stadt 0.84 4100 4869.4 51.5 48.5 3.1 3.2 1.8 74.7 17.1 23.2
II Engeried 0.67 1126 1670.6 45.9 54.1 7.5 6.4 2.5 60.7 22.8 17.2
Felsenau 3.09 4128 1337.7 48.0 52.0 8.3 8.6 3.1 66.6 13.4 20.2
Neufeld 6.59 5324 808.1 46.3 53.7 5.4 5.2 2.0 74.5 12.8 18.4
Länggasse 0.30 3224 10'782.6 46.8 53.2 5.5 5.6 2.0 70.1 16.9 18.5
Stadtbach 0.28 1694 6160.0 47.9 52.1 5.4 7.3 3.2 66.9 17.2 21.3
Muesmatt 0.42 4271 10'266.8 46.6 53.4 5.6 6.4 2.6 74.7 10.6 21.6
Länggasse-Felsenau 11.40 19'767 1734.1 46.9 53.1 6.2 6.5 2.5 70.7 14.1 19.7
III Holligen 3.83 8410 2194.1 49.0 51.0 6.5 5.6 2.4 75.5 10.1 30.4
Weissenstein 0.36 2375 6615.6 48.2 51.8 5.7 14.9 6.0 56.6 16.8 8.5
Mattenhof 0.61 6898 11'308.2 46.4 53.6 5.2 5.8 1.8 77.0 10.2 22.3
Monbijou 0.47 3627 7717.0 48.8 51.2 5.5 3.9 1.6 79.4 9.6 28.4
Weissenbühl 0.82 7585 9216.3 48.1 51.9 6.1 5.8 2.1 74.5 11.4 20.6
Sandrain 0.83 4229 5076.8 48.7 51.3 5.8 6.4 2.3 73.4 12.1 20.3
Mattenhof-Weissenbühl 6.93 33'124 4781.2 48.1 51.9 5.9 6.3 2.4 74.4 11.1 23.4
IV Kirchenfeld 1.31 3774 2885.3 48.3 51.7 6.6 9.0 3.5 61.9 19.0 16.9
Gryphenhübeli 0.37 1919 5243.2 47.7 52.3 6.9 9.6 4.1 63.0 16.4 18.7
Brunnadern 1.32 4967 3760.0 45.5 54.5 5.9 9.6 3.6 57.9 23.0 19.7
Murifeld 1.21 5195 4286.3 46.0 54.0 5.8 8.8 4.5 56.4 24.4 27.7
Schosshalde 1.97 9023 4584.9 46.2 53.8 6.1 8.3 3.2 61.5 20.9 20.9
Beundenfeld 2.23 2781 1249.3 46.9 53.1 5.7 8.8 4.5 61.6 19.4 19.0
Kirchenfeld-Schosshalde 8.44 27'659 3277.1 46.5 53.5 6.1 8.9 3.8 60.1 21.2 21.1
V Altenberg 0.40 1380 3458.6 45.6 54.4 5.9 6.1 3.2 56.1 28.7 15.1
Spitalacker 0.69 14'162 20'644.3 49.1 50.9 6.5 8.6 4.0 62.3 18.5 41.4
Breitfeld 1.65 8092 4901.3 47.5 52.5 6.2 6.8 2.1 71.4 13.5 16.1
Breitenrain 0.44 6512 14'766.4 47.6 52.4 5.1 5.1 2.7 72.9 14.2 21.9
Lorraine 0.66 6517 9829.6 48.2 51.8 6.5 6.2 2.5 72.8 12.0 21.4
Breitenrain-Lorraine 3.84 3987 1038.3 50.4 49.6 5.6 7.8 3.5 69.1 14.0 19.3
VI Bümpliz 2.98 26'488 8900.5 48.0 52.0 5.9 6.3 2.6 71.0 14.2 19.3
Oberbottigen 12.79 16'954 1326.0 47.7 52.3 5.8 8.6 3.5 61.0 21.0 37.2
Stöckacker 0.22 1455 6524.7 50.3 49.7 6.1 8.0 5.1 59.7 21.2 10.4
Bethlehem 4.24 2135 503.1 48.3 51.7 6.0 8.9 3.3 67.2 14.5 35.4
Bümpliz-Oberbottigen 20.23 34'706 1715.7 48.4 51.6 6.1 8.6 3.8 61.9 19.6 37.7
Stadt­teil Statistischer Bezirk Ein­bürge­rungen Gebur­ten Todes­fälle Ehe­schlies­sungen Schei­dungen Arbeits­losen­anteil Beschäf­tigte Arbeits­stätten Wohn­gebäude
Bern Gesamt 889 1317 1189 1404 470 1.9 201'800 15'110 14'897
I Schwarzes Quartier 1 15 7 7 3 1.9 1120 280 175
Weisses Quartier 3 7 10 19 2 3.1 1420 260 166
Grünes Quartier 2 1 9 24 9 2.5 4200 730 237
Gelbes Quartier 0 0 0 2 1 1.8 7830 590 77
Rotes Quartier 3 1 5 2 0 1.3 23'040 1600 131
Innere Stadt 9 24 31 54 15 2.3 37'610 3450 786
II Engeried 7 15 25 13 1 1.5 2890 150 153
Felsenau 19 34 17 32 10 1.7 1740 190 526
Neufeld 23 57 18 76 16 1.7 5560 530 481
Länggasse 15 32 31 41 9 1.6 6320 370 268
Stadtbach 15 11 16 14 2 2 3370 250 186
Muesmatt 19 33 13 26 15 1.6 4130 290 445
Länggasse-Felsenau 98 182 120 202 53 1.7 24'020 1780 2059
III Holligen 49 82 49 80 35 1.5 18'040 620 523
Weissenstein 20 10 15 14 4 0.8 350 80 359
Mattenhof 39 55 37 78 21 1.4 5200 580 717
Monbijou 40 46 17 45 8 1.3 21'120 1380 315
Weissenbühl 45 87 35 80 19 1.3 5600 600 708
Sandrain 27 50 33 48 14 1.2 4750 410 414
Mattenhof-Weissenbühl 220 330 186 345 101 1.3 55'050 3680 3036
IV Kirchenfeld 25 42 24 25 6 1.1 4690 540 675
Gryphenhübeli 13 15 19 25 3 1.5 1790 240 292
Brunnadern 22 46 65 32 9 1.7 1920 240 708
Murifeld 30 41 66 48 21 2.5 3730 260 340
Schosshalde 44 71 63 82 23 2.2 3650 470 1127
Beundenfeld 24 12 13 17 9 2.4 12'800 450 378
Kirchenfeld-Schosshalde 158 227 250 229 71 2 28'580 2200 3520
V Altenberg 11 10 43 9 3 2.2 3350 230 205
Spitalacker 132 145 119 117 51 2.7 7360 540 916
Breitfeld 29 90 41 115 16 1.4 7120 750 619
Breitenrain 33 52 36 73 24 1.8 18'450 510 529
Lorraine 27 69 26 56 27 2.4 2950 480 513
Breitenrain-Lorraine 18 28 36 28 20 1.7 3760 380 553
VI Bümpliz 118 249 182 281 90 1.8 35'630 2340 2419
Oberbottigen 131 125 217 145 76 2.5 10'010 910 1553
Stöckacker 4 15 9 7 4 0.8 2920 140 422
Bethlehem 18 19 12 23 9 1.4 620 70 186
Bümpliz-Oberbottigen 285 304 357 292 140 2.4 20'910 1660 3077

Prognosen zur Stadt- und Bevölkerungsentwicklung in Bern

Stadtentwicklungskonzept (STEK) 2016

Prognosen zur Entwicklung der Einwohnerzahl wurden für das Stadtentwicklungskonzept (STEK) 2016 erstellt.[44] Dort wird bei gesteigerter Bautätigkeit und durch Nutzung von Verdichtungspotenzial bis 2030 mit einem Wachstum um 12 % von 140'000 im Jahr 2015 auf 157'000 Personen gerechnet. Die Entwicklung der einzelnen Stadtteile wird unterschiedlich eingestuft:

  • Im Stadtteil I, der Inneren Stadt, werden kaum nennenswerte Veränderungen erwartet.
  • In der Länggasse-Felsenau, im Stadtteil II, dürfte in den Jahren 2020 bis 2030 mit Einwohnerzuwächsen zu rechnen sein. Dies namentlich im Zuge der mutmasslichen Wohnbautätigkeit im Vierer- und Mittelfeld.
  • Anders zeigt sich die Situation im Stadtteil III, Mattenhof-Weissenbühl: Der starke Einwohnerzuwachs der vergangenen Jahre dürfte sich allmählich verflachen und ab ca. Mitte der 2020er-Jahre in einen leichten Bevölkerungsrückgang übergehen.
  • Im Stadtteil IV, Kirchenfeld-Schosshalde, wird ab den 2020er-Jahren mit einer starken Wohnbautätigkeit gerechnet, was zu einem markanten Einwohnerzuwachs führen dürfte.
  • Auch im Stadtteil Breitenrain-Lorraine (V) wird – namentlich in den Jahren 2018 bis 2020 und ab 2025 – mit einer gegenüber den vergangenen Jahren höheren Wohnbautätigkeit gerechnet, was zu einer Zunahme der Bevölkerungszahl führen dürfte.
  • Der Stadtteil VI, Bümpliz-Oberbottigen, wird wie bisher der einwohnerstärkste Stadtteil bleiben. Namentlich bei einem hohen Szenario dürfte auch hier der meiste neue Wohnraum entstehen, dies einerseits in den Jahren 2016 bis 2017, dann aber auch ab Mitte der 2020er-Jahre. Unter diesen Gesichtspunkten ist – beim hohen Szenario – gegen Ende des Prognosehorizontes mit einer Einwohnerzahl von mehr als 40'000 Personen zu rechnen.

Bevölkerungsprognosen Stadt Bern bis 2050

Statistik Stadt Bern hat 2019 eine Prognose zur Bevölkerungsentwicklung bis 2050 für Bern nach drei Szenarien veröffentlicht.[45] Während das erwartete Wachstum bis 2050 bezogen auf heute für die Schweiz 25 % und den Kanton Bern 16 % beträgt (hier bis 2045), erwartet man für Bern bei Szenario Hoch ein Wachstum von 15 %, bei Szenario Mittel von 14 % und bei Szenario Tief von 8 %. Es liegt also unter der Erwartung für die Schweiz und entspricht bei Szenario Hoch dem Wachstum im Kanton, liegt bei den Szenarien Mittel und Tief darunter. Im Jahr 2023 wurde die Prognose bestätigt, obwohl 2020 die Zahl nicht im prognostizierten Bereich lag.[46] Im September 2024 wurden präzisierte Zahlen vorgelegt.[47]

Bevölkerungsprognose bis 2050
Jahr Prognose 2019 Prognose 2023 Prognose 2024
Hoch Mittel Tief
2015 Ist 140'567
2020 Ist 143'222
2024 Ist[48] 146455
2025 149'597 148'378 146'719 148'378 147'011
2030 153'713 152'119 149'462 152'119 153'491
2035 156'380 154'529 150'792 154'529 159'298
2040 158'346 156'314 151'400 156'314 159'997
2045 160'128 157'971 151'782 157971 160'019
2050 161'894 159'648 152'045 159'628 160'396

Die Zahlen von 2015 und 2020 entsprechen den realen Bevölkerungszahlen, ab 2020 sind es Prognosen. Das Szenario Hoch basiert auf den beobachtbaren Entwicklungen der Jahre 2013 bis 2017, das Szenario Mittel geht dazu von einer leicht reduzierten Zuwanderung von ausländischen Personen aus und das Szenario Tief ist zusätzlich ohne steigende Lebenserwartung gemäss BFS berechnet. Die Zahlen 2020 bis 2050 für die Schweiz und den Kanton entsprechen der ständigen Wohnbevölkerung gemäss Referenzszenario AR-00-2015 des Bundesamtes für Statistik. Im Bericht findet sich eine weitere Differenzierung nach Altersgruppen, Geschlecht, Heimat und den sechs Stadtteilen.

Zuständige Fachstellen innerhalb Berns

Statistik Stadt Bern als zuständige Fachstelle liefert Daten über die Stadt Bern als Ganzes, aber auch zu den verschiedenen Stadtgliederungen im Rahmen des Stadtmonitorings.[49][50] Die Ergebnisse werden in Form von Medienmitteilungen, Fach-Publikationen (Jahrbücher, Monatsberichte, Kurzberichte, Heftreihen etc.), dem Internet, sowie Dokumentationen veröffentlicht. Auskunfterteilungen und Auswertungen gemäss besonderen Kriterien sind weitere Aufgaben. Aktuelle Grundlage ist die Verordnung über die Statistik in der Stadt Bern[51]

Alle Einwohnerzahlen innerhalb Berns und darauf bezogene Statistiken von Statistik Stadt Bern beinhalten alle in der Stadt Bern mittels Heimatschein, Heimatausweis oder Ausländerausweis registrierten Personen (einschliesslich Nebenwohnsitz und nichtständige Wohnbevölkerung). Dieser Unterschied zu üblicherweise verwendeten Zahlen des BfS wird damit begründet, dass alle hier lebenden Personen für die Planung der Infrastruktur von Bern berücksichtigt werden müssen. Damit schweizweit in Statistiken nicht mehr Personen erscheinen als tatsächlich existieren, zählt das BfS nur die ständige Wohnbevölkerung, wenn nichts anderes angegeben ist.[52]

Geografische Angaben und Karten werden von Geoinformation Stadt Bern bereitgestellt.[53] Ein interaktiver Stadtplan erlaubt es u. a., 11 «Overlays» auszuwählen und miteinander zu kombinieren. Stadtteile, statistische Bezirke und gebräuchliche Quartiere gehören ebenso dazu wie Schulkreise, Volkszählungsquartiere und Postleitzahlenbereiche. Auch Objekte wie Verwaltungsstandorte, Botschaften oder Stimmlokale kann man wählen. Mittels der Ansicht «Werkzeuge» können Koordinaten, Distanzen oder die Grössen von Flächen ermittelt werden.[54] Die wichtigsten geografischen Kenndaten der Stadtteile, statistischen Bezirke und gebräuchlichen Quartiere sind ebenfalls dort verfügbar, worauf deren nachfolgende Darstellung beruht.[55] Geografische Daten sind auch auf opendata.swiss, dem zentralen Portal für frei zugängliche Daten der Schweizer Behörden (Open Government Data, OGD) abrufbar.[56]

Commons: Stadtgliederung der Stadt Bern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Administrative Einteilung Stadt Bern Geoinformation der Stadt Bern vom 8. Februar 2018 auf opendata.swiss
  2. Statistik Stadt Bern: Stadtteile und Statistische Bezirke. In: www.bern.ch. Stadt Bern, abgerufen am 29. September 2020.
  3. a b Statistikdienste der Stadt Bern: Die gebräuchlichen Quartiere der Stadt Bern. In: Webseite Quartierverein 4: www.quavier.ch. August 2011, abgerufen am 29. September 2020.
  4. a b Geoinformation Stadt Bern: Themen: Verwaltung, Einteilungen, Layer «gebräuchliche Quartiere». In: Stadtplan auf map.bern.ch. Stadt Bern, abgerufen am 29. September 2020.
  5. Schweizerischer Städteverband: Wohnen und Quartierentwicklung. Abgerufen am 10. Oktober 2020.
  6. Birgit Wehrli-Schindler et al.: Nachhaltige Entwicklung und Lebensqualität im Quartier Hrsg.: Bundesamt für Raumentwicklung ARE Bern 2016
  7. Bausteine für die Stadtregion Bern 2030: Grundlagenstudie zu möglichen Zusammenarbeitsmodellen (Memento des Originals vom 4. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bernneugruenden.ch Schlussbericht im Auftrag des Vereins Bern NEU gründen vom 29. Juli 2014
  8. a b Stadt Bern: Reglement über die politischen Rechte (RPR) Kapitel 7 Mitwirkung der Bevölkerung. 16. Mai 2004, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  9. Stadtteile und Statistische Bezirke Kleinräumige Daten der Stadt Bern auf bern.ch
  10. Quartierliste 2017 Dokument be-b-00.03-8qgl-17 des BfS vom 14. Dezember 2017 auf bfs.admin.ch
  11. City Statistics (Urban Audit) auf bfs.admin.ch
  12. Quartierorganisation und Quartierkommissionen auf bern.ch
  13. a b c Die Raumgliederungen der Stadt Bern: Kleinquartiere und Gebräuchliche Quartiere. Statistikdienste der Stadt Bern Kurzbericht Mai 2011 auf bern.ch
  14. a b Monitoring Sozialräumliche Stadtentwicklung Statistik Stadt Bern Kurzbericht März 2012
  15. Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem QBB (Hrsg.): Protokoll Quartierkommission (Forum) Nr. 291. 17. Oktober 2011, S. 4 ([1] [PDF; abgerufen am 29. Oktober 2020]).
  16. Beispiel für einen Jahresbericht mit Kennwerten für Stadtteile, statistische Bezirke und gebräuchliche Quartiere, hier Wohnbevölkerung 2019. (PDF; 4,3 MB) Stadt Bern, März 2020, S. 3 und 14, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 29. März 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bern.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  17. Leist Nordquartier (Memento des Originals vom 28. September 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.leist-bern-nord.ch
  18. Südquartier Leist Bümpliz
  19. Verband der Quartier- und Gassenleiste Bern mit einer Übersicht
  20. Vereinigung Berner Gemeinwesensarbeit Webseite
  21. Nachbarschaft Bern Webseite
  22. Stadt Bern: Quartiere. In: bern.ch. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. Oktober 2020; abgerufen am 1. Oktober 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bern.ch
  23. Stadt Bern: Anerkannte Quartierorganisationen gemäss RPR. In: bern.ch. Abgerufen am 10. Januar 2020.
  24. Quartierguide Stadtteil II
  25. Quartierkommission Längssasse Engehalbinsel
  26. QM3 als Zusammenschluss eines ganzen Stadtteils
  27. Quartiervertretung Stadtteil IV siehe Reiter «Quartiere»
  28. DIALOG Nordquartier Stadtteil V
  29. Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem (QBB)
  30. Quartierorganisationen auf bern.ch
  31. Die Vereinigten Altstadtleiste (VAL) (Memento des Originals vom 22. Oktober 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/altstadtleiste.ch Einzelne Leiste
  32. Schulen der Stadt Bern mit Schulkreisen und Standorten auf bern.ch
  33. Karte der Schulkeise auf map.bern.ch
  34. Quartiereinteilung der Denkmalpflege der Stadt Bern
  35. Bauinverntar der Stadt Bern auf bauinventar.bern.ch
  36. Bewertungskategorien Bauinventar auf bauinventra.ben.ch
  37. Volkszählungsquartiere der Stadt Bern auf map.bern.ch
  38. Wahlkreise Staatskanzlei des Kantons Bern
  39. Gemeindewahlen auf bern.ch
  40. Interaktive Karte der Stadt Bern mit Gebräuchlichen Quartieren und Postleitzahlenbereichen, unter «Verwaltung, Einstellungen» kann dies auch mit anderen Untergliederungen in Verbindung gebracht werden.
  41. Die Kirchgemeinden der ev. ref. Gesamtkirchgemeinde Bern
  42. Röm.-kath. Gesamtkirchgemeinde Bern und Umgebung
  43. Die Zusammenarbeit mit Statistik Bern erfolgt nach einem Modell ähnlich GLAM. Die Daten mit Quellen sind in Wikidata hinterlegt und werden in den Artikeln entsprechend abgerufen (Infobox und Textbaustein).
  44. Stadtentwicklungskonzept Bern, STEK 2016 auf bern.ch
  45. Bevölkerungsprognose: 2050 wohnen 160'000 Personen in Bern. Abgerufen am 20. Juli 2025.
  46. Statistik Bern: Wohnbevölkerung nach Alter bis 2050 (1 von 2) Stadtteile der Stadt Bern T 01.11.010 Total. In: bern.ch. September 2023, abgerufen am 20. Juli 2025.
  47. T01.11.010 Wohnbevölkerung nach Alter bis 2050 auf bern.ch
  48. Aktuelles. Archiviert vom Original am 19. Februar 2025; abgerufen am 20. Juli 2025.
  49. Statistik Stadt Bern: Webseite. In: www.bern.ch. Abgerufen am 29. September 2020.
  50. Statistik Stadt Bern: Statistische Jahrbücher der Stadt Bern: aktuelles Jahrbuch und alle seit 1930. Jahrbuch 2012: Ersterwähnung der aktuellen Stadtgliederung (Seite 8). In: www.bern.ch. Stadt Bern, abgerufen am 29. September 2020.
  51. 422.1: Verordnung über die Statistik in der Stadt Bern (Statistikverordnung; STAV) Beschluss 6. Dezember 2000; Inkrafttreten 1. Januar 2001; Stand 1. Januar 2014
  52. Statistik Stadt Bern, Jahrbücher mit Definitionen Bevölkerungszahlen Jahrbuch 2019 S. 16
  53. Stadt Bern: Geoinformation Stadt Bern. In: Bern.ch. Abgerufen am 24. September 2020.
  54. Stadtplan der Stadt Bern auf map.bern.ch
  55. Kennwerte für Quartiere auf map.bern.ch. Anmerkung: Liegt der geografische Mittelpunkt durch die Form ausserhalb des Quartiers (z. B. Form «Bumerang»), wurde ein anderer Punkt verwendet, der eine Art «optische Mitte» bildet, um gegenüber der Verwendung des nächsten Punktes im Quartier eine Lage auf der Quartiergrenze zu vermeiden (dann ist der letzte Wert 0 in der Tabelle).
  56. Administrative Einteilung Stadt Bern auf opendata.swiss Stand 8. Februar 2018

Die Angaben in den Infoboxen rechts oben in jedem Artikel zu den folgenden Untergliederungen sind durch Statistik Bern bzw. den Geoinformationsdienst Bern konsolidiert.