Musikjahr 1966
Liste der Musikjahre
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Weitere Ereignisse · Country-Musik
Musikjahr 1966
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|---|---|
| Udo Jürgens gewinnt am 5. März 1966 mit dem Lied Merci, Chérie beim 11. Eurovision Song Contest in Luxemburg. An seiner Seite ist France Gall, die Vorjahressiegerin zu sehen. |
Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1966.
Ereignisse
Populäre Musik und Jazz
- 4. März: Der Musiker John Lennon gibt dem Londoner Evening Standard ein Interview, in dem er unter anderem in Bezug auf die Beatles behauptet: „We’re more popular than Jesus now“. Die Äußerung führt in den USA zu heftigen Reaktionen. Radiostationen boykottieren Beatles-Lieder.
- 16. Mai: Bob Dylans Blonde on Blonde, das als erstes Doppelalbum der Rockgeschichte gilt, erscheint.
- 17. Mai: Bob Dylan und die Hawks (später The Band) treten in der Free Trade Hall in Manchester, England, auf. Dylan wird vom Publikum ausgebuht, weil er sich entschieden hat, mit einer Elektroband auf Tour zu gehen. Die Buhrufe gipfelten in dem berühmten „Judas“-Ruf. Das Konzert ist auf dem Album The Bootleg Series Vol. 4 Bob Dylan Live 1966 The “Royal Albert Hall” Concert zu hören.
- 1. Juni: Bei einer Aufnahmesession in den Abbey Road Studios in London spielen The Beatles zahlreiche Effekte für den am 26. Mai aufgenommenen Song Yellow Submarine ein. Unterstützt werden sie dabei unter anderem von Marianne Faithfull, Donovan und Brian Jones.
- 24. Juni: Die Beatles beginnen ihre Deutschlandtournee.
- 31. Juli: Die „Supergroup“ Cream, ein Trio bestehend aus Eric Clapton (Gitarre), Ginger Baker (Schlagzeug) und Jack Bruce (Bass, Gesang), gibt ihr erstes offizielles Konzert beim Windsor (UK) Jazz & Blues Festival.
- 5. August: Revolver, das siebente Album der Beatles, erscheint.
- 29. August: Die Beatles geben in San Francisco im Candlestick Park Stadion ihr letztes gemeinsames öffentliches Konzert (das letzte legendäre Konzert auf dem Dach der Apple-Studios am 30. Januar 1969 nicht mitgerechnet).
- 24. November: Die Beatles beginnen mit den Aufnahmen für ihr Sgt.-Pepper’s-Lonely-Hearts-Club-Band-Album in den Abbey Road Studios in London.
Klassische Musik und Musiktheater
- 29. Januar: Am Palace Theatre in New York City erfolgt die Uraufführung des Musicals Sweet Charity von Cy Coleman und Neil Simon.
- 2. Juni: Uraufführung der scherzhaften Oper Siebzehn Tage und vier Minuten von Werner Egk am Staatstheater Stuttgart.
- 6. August: Die Oper Die Bassariden von Hans Werner Henze wird bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt.
- 8. September: Die Uraufführung der Oper Hero und Leander von Günter Bialas findet im Nationaltheater Mannheim statt.
- 15. November: Die Uraufführung der Oper Puntila von Paul Dessau findet an der Deutschen Staatsoper Berlin statt.
- 20. November: Das Musical Cabaret von John Kander und Fred Ebb erlebt am Broadhurst Theatre am New Yorker Broadway seine Premiere.
Film und Fernsehen
- 15. Januar: Heinz Schenk und Lia Wöhr agieren erstmals als Gastgeber in der Unterhaltungsshow Zum Blauen Bock, die zuvor Otto Höpfner den Fernsehzuschauern präsentiert hat.
- Stop the World: I Want to Get Off – britischer Musicalfilm von Philip Saville mit Tony Tanner, Millicent Martin, Leila Croft und Valerie Croft in den Hauptrollen
Musikcharts
Deutschland
| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | Strangers in the Night Frank Sinatra |
| 2 | Hundert Mann und ein Befehl Freddy Quinn |
| 3 | These Boots Are Made for Walkin’ Nancy Sinatra |
| 4 | Monday, Monday The Mamas and the Papas |
| 5 | Yesterday Man Chris Andrews |
| 6 | Barbara Ann The Beach Boys |
| 7 | Michelle The Beatles |
| 8 | Leg Dein Herz in meine Hände Roy Black |
| 9 | Sloop John B The Beach Boys |
| 10 | Ganz in Weiß Roy Black |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Frank Sinatra – Strangers in the Night; Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich – Bend It (jeweils 2 Monate)
- Chris Andrews – Yesterday Man; Nancy Sinatra – These Boots Are Made for Walkin’ (jeweils 1½ Monate)
- Alle weiteren Lieder waren einen halben oder einen Monat auf Platz 1 gelistet.
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- The Beatles – Rubber Soul (4 Monate)
- The Rolling Stones – Aftermath; The Beatles – Revolver (jeweils 2 Monate)
- Esther & Abi Ofarim – Das neue Esther & Abi Ofarim Album (1½ Monate)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Österreich
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Frank Sinatra – Strangers in the Night (13 Wochen)
- Nancy Sinatra – These Boots Are Made for Walkin’ (9 Wochen)
- Drafi Deutscher and His Magics – Marmor, Stein und Eisen bricht; The Beach Boys – Sloop John B (jeweils 5 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Distant Drums Jim Reeves |
1 | The Sound of Music (Soundtrack) |
| Strangers in the Night Frank Sinatra |
2 | Revolver The Beatles |
| Spanish Flea Herb Alpert |
3 | Rubber Soul The Beatles |
| Hold Tight Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich |
4 | Aftermath The Rolling Stones |
| Sloop John B The Beach Boys |
5 | Pet Sounds The Beach Boys |
| These Boots Are Made for Walkin’ Nancy Sinatra |
6 | Going Places Herb Alpert & the Tijuana Brass |
| God Only Knows The Beach Boys |
7 | Best of the Beach Boys The Beach Boys |
| Mama Dave Berry |
8 | Doctor Zhivago (Soundtrack) |
| A Groovy Kind of Love Mindbenders |
9 | Golden Hits Dusty Springfield |
| Sunny Afternoon The Kinks |
10 | Best of the Beach Boys The Beach Boys |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Jim Reeves – Distant Drums; Tom Jones – Green, Green Grass of Home (jeweils 5 Wochen)
- Nancy Sinatra – These Boots Are Made for Walkin’; The Walker Brothers – The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore; The Beatles – Yellow Submarine / Eleanor Rigby (jeweils 4 Wochen)
- The Overlanders – Michelle; Manfred Mann – Pretty Flamingo; Frank Sinatra – Strangers in the Night; The Four Tops – Reach Out I’ll Be There (jeweils 3 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- (Soundtrack) – The Sound of Music (31 Wochen)
- The Rolling Stones – Aftermath (8 Wochen)
- The Beatles – Revolver (7 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Staff Sergeant Barry Sadler – The Ballad of the Green Berets (5 Wochen)
- The Beatles – We Can Work It Out; The Righteous Brothers – (You’re My) Soul and Inspiration; The Mamas & The Papas – Monday, Monday; The Lovin’ Spoonful – Summer in the City; The Association – Cherish; The New Vaudeville Band – Winchester Cathedral (jeweils 3 Wochen)
- The Overlanders – Michelle; Manfred Mann – Pretty Flamingo; Frank Sinatra – Strangers in the Night; The Four Tops – Reach Out I’ll Be There (jeweils 3 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Herb Alpert & The Tijuana Brass – What Now My Love (9 Wochen)
- The Monkees – The Monkees (7 Wochen)
- The Beatles – Rubber Soul; Herb Alpert & The Tijuana Brass – !!Going Places!!; The Beatles – Revolver (jeweils 6 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1966 in Australien, Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Spanien, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Musikpreise und Ehrungen
Musikwettbewerbe
Eurovision Song Contest
- Udo Jürgens: Merci, Chérie
- Lill Lindfors & Svante Thuresson: Nygammal vals eller hip man svinaherde
- Åse Kleveland: Intet er nytt under solen
- Tonia: Un peu de poivre, un peu de sel
- Dickie Rock: Come Back to Stay
Gründungen und Auflösungen
Gründungen
- Buffalo Springfield – US-amerikanisch-kanadische Folk- bzw. Country-Rockband aus Los Angeles
- Cream – britische Rockband
- I Nuovi Angeli – italienische Band
- Iron Butterfly – US-amerikanische Rockband
- Kreismusikschule Fürstenfeldbruck – öffentliche Bildungseinrichtung für musikalische Ausbildung im Landkreis Fürstenfeldbruck
- Philharmonieorchester Nagoya – japanisches Sinfonieorchester
- The Jimi Hendrix Experience – US-amerikanische Band mit Gitarrist Jimi Hendrix
- The Uniques – jamaikanisches Vokaltrio
- Slade – englische Glam-Rock- und Hard-Rock-Band
Auflösungen
- The Silkie – britische Folkband
Neuveröffentlichungen (Auswahl)
Lieder und Kompositionen
Alben
Geboren
Januar
- 3. Januar: Nancy Ruth, kanadisch-spanische Jazzmusikerin (Gesang, Komposition)
- 4. Januar: Deana Carter, US-amerikanische Country-Sängerin
- 9. Januar: Jan Johansen, schwedischer Sänger
- 14. Januar: Marco Hietala, finnischer Bassist und Sänger
- 15. Januar: Christian Klinger, österreichischer Schriftsteller und Musiker
- 19. Januar: Richard Orlinski, französischer Sänger
- 19. Januar: Lena Philipsson, schwedische Popsängerin
- 21. Januar: Dietrich Eichmann, deutscher Komponist und Improvisationsmusiker (Piano)
- 28. Januar: Julian Argüelles, britischer Tenorsaxophonist und Komponist
- 28. Januar: Andrea Berg, deutsche Schlagersängerin
- 30. Januar: Abraham Afewerki, eritreischer Sänger, Songwriter und Produzent († 2006)
Februar
- 5. Februar: Soner Arıca, türkischer Popmusiker
- 6. Februar: Rick Astley, britischer Sänger
- 6. Februar: Oliver Mally, österreichischer Blues-Musiker
- 10. Februar: Renata Przemyk, polnische Liedermacherin und Sängerin
- 11. Februar: Johan Söderqvist, schwedischer Filmkomponist
- 11. Februar: Vache Sharafyan, armenischer Komponist
- 16. Februar: Monique Spartalis, dänische Sängerin
- 17. Februar: Thomas Forsberg, schwedischer Musiker († 2004)
- 20. Februar: DJ Taucher, deutscher Trance-DJ und Musikproduzent
- 22. Februar: Jan Eric Hauber, deutscher Künstler, Kunstpädagoge, Musiker und Requisitensammler
- 28. Februar: Ed Shearmur, britischer Komponist
März
- 2. März: Nina Morato, französische Liedermacherin
- 3. März: Tone Lōc, US-amerikanischer Hip-Hop-Musiker
- 6. März: Henning Sieverts, deutscher Jazzmusiker
- 9. März: Andrea Matthias Pagani, deutscher Schauspieler, Sänger, Musicaldarsteller
- 10. März: Edie Brickell, US-amerikanische Sängerin und Liedermacherin
- 10. März: Dave Krusen, US-amerikanischer Rockmusiker
- 13. März: Dorothy Hindman, US-amerikanische Komponistin
- 18. März: Fiorenza Cedolins, italienische Opernsängerin
- 18. März: Jerry Cantrell, US-amerikanischer Rockmusiker
- 22. März: Max Richter, britischer Komponist
- 23. März: Thorsten Wingenfelder, deutscher Gitarrist und Songschreiber
- 24. März: DJ Jose, niederländischer DJ
- 25. März: Jeff Healey, kanadischer Rockgitarrist, Trompeter und Sänger († 2008)
April
- 2. April: Mara Kayser, deutsche Sängerin volkstümlicher Musik
- 5. April: Mike McCready, US-amerikanischer Musiker
- 11. April: Lisa Stansfield, britische Sängerin und Schauspielerin
- 12. April: Nils-Olav Johansen, norwegischer Jazzgitarrist und -sänger
- 13. April: Mando, griechische Popsängerin
- 15. April: Samantha Fox, britische Sängerin und Fotomodell
- 18. April: Lidia Borda, argentinische Tangosängerin
- 19. April: Benoît David, kanadischer Sänger
- 19. April: Julia Neigel, deutsche Musikerin und Sängerin
- 20. April: Michaela Christ, deutsche Sängerin
- 22. April: Edi Köhldorfer, österreichischer Gitarrist, Komponist, Arrangeur und Buchautor
- 24. April: David Usher, kanadischer Rocksänger und Songschreiber
- 29. April: Greg Christian, US-amerikanischer Bassist
- 30. April: Jens Streifling, deutscher Musiker
Mai
- 2. Mai: Iulia Cibișescu-Duran, rumänische Komponistin
- 7. Mai: Dafna Dekel, israelische Sängerin und Schauspielerin
- 9. Mai: DJ Magic Mike, US-amerikanischer Musikproduzent
- 12. Mai: Bebel Gilberto, brasilianische Sängerin und Liedermacherin
- 14. Mai: Fab Morvan, französischer Sänger
- 14. Mai: Michael „Mike“ Inez, US-amerikanischer Musiker
- 14. Mai: Raphael Saadiq, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Komponist
- 16. Mai: Janet Jackson, US-amerikanische Sängerin
- 20. Mai: Dora, portugiesische Sängerin
- 20. Mai: Petra Scheeser, deutsche Popsängerin, Songwriterin und Gesangslehrerin
- 22. Mai: Johnny Gill, US-amerikanischer R&B-Sänger
- 22. Mai: Kenny Hickey, US-amerikanischer Metal-Gitarrist
- 26. Mai: Maria Bonzanigo, Schweizer Tänzerin, Bewegungspädagogin, Komponistin, Choreographin
- 28. Mai: Sina, Schweizer Mundart-Rocksängerin
- 30. Mai: Stephen Malkmus, US-amerikanischer Musiker
Juni
- 2. Juni: Tricia Woods, US-amerikanische Jazz- und Bluesmusikerin (Piano, Komposition) († 2011)
- 3. Juni: Wumpscut, deutscher Disc Jockey und Industrial-Musiker
- 4. Juni: Petros Ovsepyan, armenischer Komponist klassischer Musik
- 5. Juni: Sebastian Krumbiegel, deutscher Sänger und Musiker
- 6. Juni: André Parker, deutscher Musiker
- 6. Juni: Thomas Doss, österreichischer Komponist und Dirigent
- 7. Juni: Eric Kretz, US-amerikanischer Musiker
- 8. Juni: John Rae, britisch-neuseeländischer Jazzmusiker (Schlagzeug, Komposition)
- 9. Juni: Chichi Peralta, dominikanischer Merenguemusiker, Perkussionist und Komponist
- 11. Juni: Dragomir Josifow, bulgarischer Komponist, Dirigent und Pianist
- 19. Juni: Karina Kim, deutsche Schlagersängerin
- 20. Juni: Kenny Lübcke, dänischer Sänger
- 21. Juni: Nucha, portugiesische Pop-Rock-Sängerin
- 29. Juni: Jürgen Reil, deutscher Schlagzeuger und Sänger
Juli
- 2. Juli: Barbara Schenker, deutsche Rock-Keyboarderin und Songwriterin († 2023)
- 9. Juli: Eric Melvin, Musiker in der Band NOFX
- 12. Juli: Stefan Sevenich, deutscher Opernsänger (Bass-Bariton)
- 13. Juli: Sebastian Gramss, deutscher Kontrabassist, Cellist und Komponist
- 14. Juli: Tanya Donelly, US-amerikanische Sängerin und Gitarristin
- 19. Juli: Amila Glamočak, bosnische Popsängerin
- 20. Juli: Thomas Borchert, deutscher Musiker und Musical-Schauspieler
- 23. Juli: Cheb Bilal, algerischer Raïsänger
- 29. Juli: Martina McBride, US-amerikanische Country-Sängerin
- 29. Juli: Ras Sheehama, namibischer Reggae-Musiker († 2025)
August
- 5. August: Markus Pytlik, deutscher Komponist und Pädagoge
- 7. August: Markus H. Eberhard, deutscher Schauspieler und Sänger
- 7. August: Kristin Hersh, US-amerikanische Sängerin, Gitarristin und Songwriter
- 10. August: Hansi Kürsch, deutscher Sänger der Metal-Band Blind Guardian
- 11. August: Juan María Solare, argentinischer Pianist und Komponist
- 19. August: Lee Ann Womack, US-amerikanische Country-Sängerin
- 21. August: Ariane Jacobi, deutsche Jazzsängerin und Fernsehmoderatorin
- 22. August: GZA, US-amerikanischer Rap-Musiker und Mitglied des Wu-Tang Clans
- 26. August: Dan Vickrey, US-amerikanischer Musiker
September
- 1. September: Douglas McCarthy, britischer Sänger († 2025)
- 1. September: Parashqevi Simaku, albanische Sängerin
- 4. September: Janka Djagilewa, russische Sängerin, Liedermacherin und Dichterin des sibirischen Punk († 1991)
- 4. September: Wolfgang Lenk, deutscher Musiker und Musikproduzent
- 5. September: Orlando Valle, kubanischer Flötist, Komponist, Arrangeur und Bandleader
- 7. September: David Moufang, bekannt als Move D, deutscher Musiker und Komponist
- 8. September: Carola Häggkvist, schwedische Sängerin
- 9. September: Sarah Bray, luxemburgische Sängerin
- 9. September: Tommy Guerrero, US-amerikanischer Songwriter und Gitarrist
- 9. September: Adam Sandler, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent, Komponist
- 10. September: Stojan Jankulow, bulgarischer Drummer und Perkussionist
- 12. September: Ben Folds, US-amerikanischer Sänger und Pianist
- 23. September: Linda Feller, deutsche Country- und Schlager-Sängerin
- 27. September: Jovanotti, italienischer Sänger, Rapper
Oktober
- 1. Oktober: Nina, spanische Sängerin und Musicaldarstellerin
- 2. Oktober: Mousse T., DJ, Musikproduzent
- 7. Oktober: Marco Beltrami, US-amerikanischer Komponist
- 8. Oktober: Philipp Adlung, deutscher Musikwissenschaftler, Jurist und Musikmanager
- 12. Oktober: Brian Kennedy, nordirischer Sänger
- 15. Oktober: Eric Benét, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Sänger
- 15. Oktober: Ingeborg Sergeant, belgische Sängerin, Songschreiberin, Kabarettistin und Fernsehmoderatorin
- 18. Oktober: Bill Stewart, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 18. Oktober: Slawi Trifonow, bulgarischer Musiker und Politiker
- 20. Oktober: Stefan Raab, deutscher Entertainer, Fernseh- und Musikproduzent, Komponist, Musiker, Moderator, Komiker und Unternehmer
- 23. Oktober: Marianne Cathomen, Schweizer Sängerin
- 26. Oktober: Lambert Ringlage, deutscher Komponist und Musiker
November
- 2. November: Nicki, deutsche Schlagersängerin
- 8. November: Nové Deypalan, philippinischer Dirigent und Komponist
- 9. November: Ingo Ludwig Frenzel, deutscher Filmkomponist
- 16. November: Joey Cape, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist
- 16. November: Christian Lorenz, deutscher Musiker und Keyboarder
- 17. November: Jeff Buckley, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist († 1997)
- 18. November: Marusha, deutsch-griechische DJ
- 23. November: Jeppe Kaas, dänischer Komponist und Schauspieler
- 23. November: Patrick Mameli, niederländischer Musiker
- 27. November: Valentina Sandu-Dediu, rumänische Musikwissenschaftlerin
- 27. November: Mark Spoon, deutscher Musikproduzent und DJ († 2006)
- 28. November: Myrna Kamara, US-amerikanische Ballerina, Tanzpädagogin und künstlerische Leiterin
Dezember
- 4. Dezember: Frederick R. Armisen, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Musiker
- 4. Dezember: Schäfer Heinrich, deutscher Landwirt und Schlagersänger
- 5. Dezember: Patricia Kaas, französische Sängerin und Schauspielerin
- 5. Dezember: Patrick Ouchène, belgischer Sänger
- 5. Dezember: Demet Sağıroğlu, türkische Popmusikerin
- 6. Dezember: Celina Muza, polnische Sängerin und Schauspielerin
- 7. Dezember: Gem Archer, britischer Musiker
- 8. Dezember: Sinéad O’Connor, irische Musikerin und Sängerin († 2023)
- 18. Dezember: Tracy Byrd, US-amerikanischer Country-Sänger
- 18. November: Mariëlle Koeman, niederländische Jazz- und Weltmusiksängerin
- 21. Dezember: Kiefer Sutherland, kanadischer Schauspieler und Musiker
- 23. Dezember: Badi Assad, brasilianische Sängerin, Gitarristin und Komponistin
- 26. Dezember: Jay Farrar, US-amerikanischer Songwriter
- 28. Dezember: Kaliopi, nordmazedonische Rock- und Popsängerin
Genaues Geburtsdatum unbekannt
- Peter Aderhold, deutscher Komponist und Dirigent
- Dave Angel, britischer Techno-Musiker, DJ und Labelbetreiber
- Roland Armstrong, britischer Musikproduzent
- Burkhard Bauche, deutscher Pianist, Dirigent, Entertainer, Musiker und Dozent
- Jörg Faßmann, deutscher Geiger und Hochschullehrer für Musik
- Matthew „McCall“ Freeman, US-amerikanischer Musiker
- Johannes Gunkel, deutscher Jazzmusiker (Bass)
- Ulrich Herkenhoff, deutscher Komponist und Panflötisten
- Carl Ludwig Hübsch, deutscher Jazz- und Improvisationsmusiker
- Jakob Keusen deutscher Musiker und Schlagzeuger († 1989)
- Jens Kommnick, deutscher Musiker, Komponist und Arrangeur
- Andreas Kröper, deutscher Musikwissenschaftler, Regisseur, Dirigent und Flötist
- Karl-Bernhardin Kropf, österreichischer Organist und Kirchenmusiker
- Heiko Lippmann, deutscher Musiker, Dirigent, Komponist und Arrangeur
- Stephan Meier, deutscher Schlagzeuger, Dirigent und Komponist
- Babette Mondry, deutsche Organistin
- Adam del Monte, spanischer klassischer und Flamencogitarrist, Komponist und Musikpädagoge
- Michael Pattmann, deutscher Schlagzeuger und Musikpädagoge
- Gernot Plass, österreichischer Schauspieler, Autor, Regisseur, Musiker und Komponist
- Rainer Quade, deutscher Komponist, Arrangeur, Orchestrator und Dirigent
- Ulrich Reuter, deutscher Filmmusikkomponist
- Linda Ruesink, US-amerikanische Komponistin und Musikpädagogin
- Anne Schumann, deutsche Geigerin und Dozentin der Barockmusik
- Sergej Sweschinskij, ukrainisch-deutscher Komponist und Kontrabassist
- Yurdal Tokcan, türkischer Oudspieler, Musikpädagoge und Komponist
- Bernd Wilden, deutscher Komponist, Arrangeur und Dirigent
Geboren um 1966
- George Pancras, niederländischer Jazzmusiker (Trompete, Komposition)
Gestorben
Januar
- 3. Januar: Geoffrey Waddington, kanadischer Dirigent und Geiger (* 1904)
- 4. Januar: Cecil Copping, US-amerikanischer Filmkomponist (* 1888)
- 8. Januar: Manfred Malkin, US-amerikanisch-russischer Pianist und Musikpädagoge (* 1884)
- 9. Januar: Haro Stepanjan, armenischer Komponist (* 1897)
- 10. Januar: Josef Albrecht, deutscher Schauspieler und Sänger (* 1894)
- 13. Januar: Peter Harlan, deutscher Multiinstrumentalist und Musikinstrumentenbauer (* 1898)
- 14. Januar: Allan Roberts, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Liedtexter (* 1905)
- 14. Januar: Charles Van den Borren, belgischer Musikwissenschaftler (* 1874)
- 15. Januar: Charlie Smith, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1927)
- 17. Januar: Eduard Kandl, deutscher Opernsänger (Bass) und Schauspieler (* 1876)
- 17. Januar: Fritz Zaun, deutscher Dirigent und Musikpädagoge (* 1893)
- 18. Januar: Wilhelm Stross, deutscher Geiger und Dirigent (* 1907)
- 22. Januar: Pierre Mercure, kanadischer Komponist, Fernsehproduzent und Posaunist (* 1927)
- Januar: Lillie Delk Christian, US-amerikanische Sängerin (* 1896)
Februar
- 7. Februar: Leopold van der Pals, russischer Komponist (* 1884)
- 9. Februar: Sophie Tucker, US-amerikanische Komödiantin und Sängerin (* 1886)
- 10. Februar: Osie Johnson, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1923)
- 10. Februar: Billy Rose, US-amerikanischer Liedtexter, Showgeschäft-Impresario und Manager (* 1899)
- 10. Februar: Carlos Vega, argentinischer Musikethnologe (* 1898)
- 13. Februar: Marguerite Long, französische Pianistin, Klavierpädagogin und Musikschriftstellerin (* 1874)
- 14. Februar: Marcelly, französischer Chansonsänger (* 1882)
- 14. Februar: Alfred Strauß, österreichisch-amerikanischer Sänger und Gesangspädagoge (* 1894)
- 15. Februar: Michael Eisemann, ungarischer Komponist (* 1898)
- 18. Februar: Casimir von Pászthory, österreichischer Komponist (* 1886)
- 19. Februar: Ernest Berner, Schweizer Jazzpianist, Impresario und Publizist (* 1904)
- 23. Februar: Billy Kyle, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1914)
- 24. Februar: Victor Küzdő, ungarisch-US-amerikanischer Violinist, Komponist und Musikpädagoge (* 1859)
- 24. Februar: Ernst Nadherny, österreichischer Schauspieler und Sänger (* 1885)
März
- 1. März: Virginia Fleites, kubanische Komponistin und Musikpädagogin (* 1916)
- 3. März: Felix Schröder, evangelischer Kirchenmusiker und Komponist (* 1876)
- 4. März: Jānis Mediņš, lettischer Komponist (* 1890)
- 6. März: Frederick Chubb, kanadischer Organist, Chorleiter, Musikpädagoge und Komponist (* 1885)
- 6. März: Richard Hagemann, niederländisch-US-amerikanischer Konzertpianist, Dirigent, Filmkomponist und Schauspieler (* 1882)
- 9. März: Henry Stuckey, US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1896 oder 1898)
- 10. März: Helene Merviola, österreichische Operettensängerin (Sopran) und Schauspielerin (* 1883)
- 10. März: Slim Rhodes, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Sänger (* 1912)
- 15. März: Georg Reichert, deutscher Musikwissenschaftler (* 1910)
- 16. März: Richard Engländer, deutscher Musikwissenschaftler, Komponist und Cembalist (* 1889)
- 16. März: Heinrich Lemacher, deutscher Komponist und Hochschullehrer (* 1891)
- 17. März: Walter Lang, Schweizer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1896)
- 18. März: Osvald Helmuth, dänischer Schauspieler und Sänger (* 1894)
- 18. März: Kid Howard, US-amerikanischer Trompeter und Sänger (* 1908)
- 21. März: Lauri Ikonen, finnischer Komponist (* 1888)
- 22. März: Paul Rung-Keller, dänischer Komponist, Organist und Glockenexperte (* 1879)
- 23. März: Max Strub, deutscher Violinvirtuose und Violinpädagoge (* 1900)
- 27. März: Russell Smith, US-amerikanischer Jazztrompeter und Sänger (* 1890)
- 29. März: Jazz Gillum, US-amerikanischer Blues- und Hokum-Musiker (* 1904)
- 29. März: Ike Perkins, US-amerikanischer Jazz-, Blues- und Rhythm-&-Blues-Musiker (Gitarre) (* 1912)
- 30. März: Jelly d’Arányi, englische Geigerin (* 1893)
- 31. März: Karl Satow, deutscher Komponist (* 1884)
April
- 5. April: Karl Pistorius, österreichischer Operettensänger (Tenor) (* 1898)
- 5. April: Peter Rohland, deutscher Sänger, Liedermacher und Volksliedforscher (* 1933)
- 15. April: Rina De Liguoro, italienische Pianistin und Schauspielerin (* 1892)
- 19. April: Ernst Sigg, Schweizer Kirchenmusiker und Gymnasiallehrer (* 1892)
- 19. April: Javier Solís, mexikanischer Sänger und Schauspieler (* 1931)
- 23. April: Jeanne Kosnick-Kloss, deutsch-französische Malerin, Bildhauerin, Teppichwirkerin und Sängerin (* 1892)
- 24. April: Tino Pattiera, dalmatinischer Opernsänger (Tenor) (* 1890)
- 25. April: Maria Kuznetsova, russische Balletttänzerin und Opernsängerin (Sopran) (* 1886)
- 30. April: Richard Fariña, US-amerikanischer Schriftsteller und Musiker (* 1937)
Mai
- 1. Mai: Edgar Graf, Schweizer Lehrer, Schriftsteller, Komponist und Zeichner (* 1907)
- 2. Mai: Otto Besch, deutscher Komponist und Musikkritiker (* 1885)
- 5. Mai: Sara Cassey, US-amerikanische Jazzkomponistin (* 1929)
- 5. Mai: Gabriel del Orbe, dominikanischer Geiger und Komponist (* 1888)
- 5. Mai: Daňatar Öwesow, sowjetisch-turkmenischer Komponist und Dirigent (* 1911)
- 6. Mai: Paul Frank Webster, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1909)
- 9. Mai: Alfred Mendelsohn, rumänischer Komponist (* 1910)
- 10. Mai: Erich Seemann, deutscher Germanist und Volksliedforscher (* 1888)
- 11. Mai: Isaiah Morgan, US-amerikanischer Jazzkornettist und Bandleader (* 1897)
- 13. Mai: Henrik Adam Due, amerikanisch-norwegischer Violinist und Musikpädagoge (* 1891)
- 14. Mai: Georgia Douglas Johnson, US-amerikanische Dichterin und Komponistin (* 1877)
- 17. Mai: Hans Ehinger, schweizerischer Musikschriftsteller (* 1902)
- 20. Mai: Milorad Jovanović, jugoslawischer Opernsänger (Bassbariton) und Professor (* 1897)
- 20. Mai: Paul Kuhn, deutscher Opernsänger (Tenor) (* 1874)
- 25. Mai: Ricardo Castillo, guatemaltekischer Komponist (* 1894)
- 30. Mai: Thelma Terry, US-amerikanische Jazzmusikerin (Bassistin, Bandleaderin und Sängerin) (* 1901)
Juni
- 1. Juni: Papa Jack Laine, US-amerikanischer Brass-Band-Leader und Schlagzeuger (* 1873)
- 3. Juni: Rudolf Ritter, österreichischer Opernsänger (Tenor) und Gesangspädagoge (* 1878)
- 12. Juni: Hermann Scherchen, deutscher Dirigent und Komponist (* 1891)
- 12. Juni: Aimé Steck, französischer Komponist (* 1892)
- 17. Juni: Johnny St. Cyr, US-amerikanischer Banjo-Spieler und Gitarrist (* 1890)
- 18. Juni: German Germanowitsch Galynin, russischer Komponist (* 1922)
- 19. Juni: Peter Hoenselaers, deutscher Operettensänger (Tenor) und Theaterintendant (* 1895)
- 19. Juni: Marjan Kozina, slowenischer Komponist (* 1907)
- 21. Juni: Reg Calvert, britischer Musiker, Musikmanager und Radiopirat (* 1928)
- 24. Juni: Frederick C. Silvester, britischer Organist, Chorleiter und Komponist (* 1901)
- 27. Juni: Helene Siegfried, deutsche Konzertsängerin und Schriftstellerin (* 1867)
- 29. Juni: Walther Beck, deutscher Generalmusikdirektor, Dirigent und Kapellmeister (* 1890)
- 29. Juni: Arthur Meulemans, belgischer Komponist und Dirigent (* 1884)
Juli
- 1. Juli: Natalena Korolewa, ukrainische Schriftstellerin, Theaterschauspielerin, Opernsängerin und Kunstkritikerin (* 1888)
- 1. Juli: Slim Willet, US-amerikanischer Country-Musiker, Komponist und Radiomoderator (* 1919)
- 3. Juli: André Gailhard, französischer Komponist (* 1885)
- 3. Juli: Deems Taylor, US-amerikanischer Komponist, Kritiker und Rundfunkmoderator (* 1885)
- 4. Juli: Karl Sanner, deutscher Jazzschlagzeuger (* 1928)
- 5. Juli: Heino Roomere, estnischer Fußballspieler und Pianist (* 1907)
- 6. Juli: Frank Patterson, US-amerikanischer Komponist (* 1871)
- 9. Juli: Walter Gerwig, deutscher Musiker (* 1899)
- 12. Juli: Karl Breidenstein, deutscher Organist, Hochschullehrer und Komponist (* 1871)
- 16. Juli: Gussy Holl, deutsche Stummfilm-Schauspielerin und Diseuse (* 1888)
- 18. Juli: Bobby Fuller, US-amerikanischer Rocksänger, Songschreiber und Gitarrist (* 1942)
- 19. Juli: Jules Fouquet, französischer Organist (* 1878)
- 22. Juli: Lauro Ayestarán, uruguayischer Musikwissenschaftler und Folklorist (* 1913)
- 22. Juli: Lissi Nebuschka, deutsche Schauspielerin und Sängerin (* 1888)
- 24. Juli: Carl McKinley, US-amerikanischer Komponist (* 1895)
- 26. Juli: Erwin Offeney, deutscher Komponist und Dirigent (* 1889)
- 28. Juli: Hermann von Moreau, deutscher Intendant und Kapellmeister (* 1912)
- 29. Juli: Pál Járdányi, ungarischer Komponist und Musikpädagoge (* 1920)
- 31. Juli: Bud Powell, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1924)
- 31. Juli: Kai Senstius, dänischer Komponist (* 1889)
August
- 2. August: Boyd Raeburn, US-amerikanischer Bigband-Leader sowie Tenor- und Basssaxophonist (* 1913)
- 3. August: Tristan Klingsor, französischer Schriftsteller, Maler, Komponist und Musikkritiker (* 1874)
- 4. August: Kurt Roger, österreichisch-US-amerikanischer Komponist und Musikwissenschaftler (* 1895)
- 4. August: Helen Tamiris, US-amerikanische Tänzerin und Choreografin (* 1902 oder 1905)
- 9. August: Herbert Berliner, kanadischer Musikproduzent und Erfinder (* 1882)
- 9. August: Joan Gibert i Camins, katalanischer Pianist, Cembalist, Komponist und Musikpädagoge (* 1890)
- 9. August: Gösta Nystroem, schwedischer Komponist und Maler (* 1890)
- 11. August: Peg Leg Howell, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber (* 1888)
- 11. August: Felix Hupka, österreichischer Pianist, Dirigent, Komponist und Musikpädagoge (* 1896)
- 13. August: Valentin Härtl, deutscher Bratschist und Violinist (* 1894)
- 15. August: Jan Kiepura, polnisch-US-amerikanischer Opernsänger (Tenor) und Schauspieler (* 1902)
- 17. August: Rolf Billberg, schwedischer Jazzsaxophonist (Tenor, Alt) (* 1930)
- 21. August: Robert Koppel, deutscher Sänger und Vortragskünstler (* 1874)
- 22. August: Apolinary Szeluto, polnischer Komponist (* 1884)
- 23. August: Karl Gofferje, deutscher Musikpädagoge, Lautenspieler, Multiinstrumentalist und Instrumentenbauer (* 1893)
- 27. August: Ernst Lüthold, Schweizer Komponist (* 1904)
- 29. August: Flore Revalles, schweizerische Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin (* 1889)
- 31. August: Hans Grahl, deutscher Opernsänger (Tenor) (* 1895)
September
- 1. September: Hal Swain, britischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Alt- und Tenorsaxophon, Gesang, Komposition) und Bandleader (* 1894)
- 2. September: Darnell Howard, US-amerikanischer Klarinettist, Violinist und Jazzaltsaxophonist (* 1905)
- 3. September: Constantin Bakaleinikoff, russischer Filmkomponist (* 1898)
- 3. September: Anton Huber, deutscher Violinist (* 1888)
- 3. September: Úrsula López, spanische Zarzuela- und Varieté-Sängerin sowie -Impresaria (* 1870 oder 1871)
- 14. September: Erich Berner, deutscher Komponist (* 1892)
- 15. September: Fernand Lamy, französischer Dirigent, Komponist und Musikpädagoge (* 1881)
- 17. September: Fritz Wunderlich, deutscher Opernsänger (lyrischer Tenor) (* 1930)
- 18. September: Will Shade, US-amerikanischer Jug-Band-Musiker (* 1898)
- 18. September: Jenő Vécsey, ungarischer Komponist und Musikwissenschaftler (* 1909)
- 21. September: Alexander Naumowitsch Dolschanski, sowjetischer Musikwissenschaftler (* 1908)
- 26. September: Helen Kane, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin (* 1903)
- 27. September: Lucky Millinder, US-amerikanischer R&B- und Swing-Bandleader und Sänger (* 1900)
- 29. September: Morris Bercov, US-amerikanischer Jazzmusiker (Holzblasinstrumente) (* 1904)
- 29. September: Karl Magnus Klier, österreichischer Volksmusikforscher und -sammler (* 1892)
Oktober
- 3. Oktober: Dave Lambert, US-amerikanischer Jazzsänger und Arrangeur (* 1917)
- 3. Oktober: Johannes Schüler, deutscher Dirigent und Komponist (* 1894)
- 4. Oktober: Susy Leiva, argentinische Tangosängerin und Schauspielerin (* 1933)
- 4. Oktober: Oskar Ulmer, deutscher Komponist und Pianist (* 1883)
- 7. Oktober: Smiley Lewis, US-amerikanischer Blues- und R&B-Sänger (* 1913)
- 9. Oktober: Abraham Binder, US-amerikanischer Komponist (* 1895)
- 12. Oktober: Arthur Lourié, russischer Komponist (* 1891)
- 15. Oktober: Lee Blair, US-amerikanischer Jazzgitarrist und Banjospieler (* 1903)
- 17. Oktober: Wieland Wagner, deutscher Opernregisseur und Bühnenbildner (* 1917)
- 19. Oktober: Eddy Walis, niederländischer Jazzgeiger und Orchesterleiter (* 1900)
- 20. Oktober: Mohamed Fawzi, ägyptischer Musiker und Sänger (* 1918)
- 21. Oktober: Gertrude Hoffman, US-amerikanische Tänzerin und Choreographin (* 1885)
- 23. Oktober: Myrtle Hart, US-amerikanische Harfenistin (* 1877)
- 26. Oktober: Alma Cogan, britische Pop- und Schlagersängerin (* 1932)
- 26. Oktober: Jessie Mae Robinson, US-amerikanische Musikerin (Piano, Gesang) und Songwriterin (* 1918)
- 26. Oktober: Kurt Schwabach, deutscher Schriftsteller, Schlagertexter, Kabarettist, Komponist und Sänger (* 1898)
- 29. Oktober: Wellman Braud, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1891)
- 29. Oktober: Gertruda Konatkowska, polnische Pianistin (* 1895)
November
- 1. November: Roland Foster, australischer Sänger und Musikpädagoge (* 1879)
- 1. November: Eva Garza, mexikanische Sängerin (* 1917)
- 1. November: Roland-Manuel, französischer Komponist und Musikkritiker (* 1891)
- 2. November: Mississippi John Hurt, Blues-Sänger und Gitarrist (* 1892)
- 6. November: Washboard Sam, US-amerikanischer Blues- und Hokum-Musiker (* 1910)
- 8. November: Harold Baker, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1914)
- 8. November: Erich Einegg, deutscher Pianist, Komponist und Textdichter (* 1898)
- 9. November: Hans Jürgen von der Wense, deutscher Schriftsteller, Übersetzer, Fotograf, Künstler und Komponist (* 1894)
- 10. November: Josef Burgwinkel, deutscher Opernsänger (Bariton) und Schauspieler (* 1895)
- 12. November: Quincy Porter, US-amerikanischer Komponist (* 1897)
- 12. November: Helmuth Thierfelder, deutscher Dirigent (* 1897)
- 13. November: Eduard Henneberger, Schweizer Pianist und Komponist (* 1895)
- 15. November: Charlie McFadden, US-amerikanischer Sänger und Songwriter (* 1895)
- 16. November: Wassil Boschinow, bulgarischer Komponist (* 1888)
- 18. November: Béla Tardos, ungarischer Komponist (* 1910)
- 19. November: Francis Craig, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Bandleader (* 1900)
- 25. November: Arnold Trowell, neuseeländischer Cellist, Komponist und Musikpädagoge (* 1887)
- 28. November: Vittorio Giannini, US-amerikanischer Komponist (* 1903)
- 29. November: Ernst-Otto Richter, deutscher Opernsänger (Bariton) (* 1896)
Dezember
- 1. Dezember: Carter Stanley, US-amerikanischer Musiker (* 1925)
- 6. Dezember: Hermann Heiß, deutscher Komponist (* 1897)
- 6. Dezember: Helene Winterstein-Kambersky, österreichische Sängerin und Erfinderin der wasserfesten Wimperntusche (* 1900)
- 9. Dezember: Juri Alexandrowitsch Schaporin, russischer Komponist (* 1887)
- 9. Dezember: Ernst Schicketanz, deutscher Kapellmeister und Komponist (* 1890)
- 11. Dezember: Richard Himber, US-amerikanischer Bandleader (* 1907)
- 14. Dezember: Shailendra, indischer Liedtexter (* 1923)
- 16. Dezember: Josef Buschmann, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (* 1893)
- 17. Dezember: Sylvia Telles, brasilianische Bossa Nova-Sängerin (* 1934)
- 18. Dezember: Marshall Stearns, US-amerikanischer Jazz-Historiker und Professor (* 1908)
- 20. Dezember: Mert Plunkett, kanadischer Impresario und Komponist (* 1888)
- 24. Dezember: Gaspar Cassadó, spanischer Cellist und Komponist (* 1897)
- 26. Dezember: Noël Gallon, französischer Komponist und Kompositionslehrer (* 1891)
- 28. Dezember: Theodor Krüger, deutscher Musiklehrer, Chorleiter, Pianist, Komponist und Autor (* 1891)
- 28. Dezember: Peter Roth-Ehrang, deutscher Opernsänger (Bass) und Schauspieler (* 1925)
- 28. Dezember: Erwin Straus, österreichischer Komponist (* 1910)
- 30. Dezember: John Butts, britischer Jazzschlagzeuger (* 1941)
- 31. Dezember: Michel Hirvy, kanadischer Pianist und Musikpädagoge (* 1900)
- 31. Dezember: Louis Persinger, US-amerikanischer Violinist und Pianist (* 1887)
Genaues Todesdatum unbekannt
- Fred Assunto, US-amerikanischer Jazzposaunist (* 1929)
- Michail Nikolajewitsch Bujanowski, russischer Hornist und Musikprofessor (* 1891)
- Gertrude Baby Cox, US-amerikanische Variete-Künstlerin und Jazzsängerin (* 1907)
- Roger Fanfant, französischer Musiker (Akkordeon, Violine) und Bandleader (* 1900)
- Ulrich Grunmach, deutscher Musikwissenschaftler, Kirchenmusiker und Komponist (* 1891)
- Antoni Massana i Bertran, katalanischer Komponist, Angehöriger des Jesuitenordens und Pastoraltheologe (* 1890)
- Newton Pádua, brasilianischer Komponist (* 1894)
- Arthur Pigeon, kanadischer Akkordeonist (* 1884)
- Paul Rauchfuß, deutscher Lehrer, Musiker und Kulturfunktionär (* 1902)
- Antônio de Sá Pereira, brasilianischer Pianist und Musikpädagoge (* 1888)
- Baltasar Samper i Marquès, spanischer Pianist, Dirigent, Komponist und Volksliedforscher (* 1888)