Rollhockey-Bundesliga 1978

Rollhockey-Bundesliga
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Meister: IG Remscheid
Aufsteiger: RSV Weil
Absteiger: OSC Berlin

Die Saison 1978 war die zwölfte Spielzeit der Rollhockey-Bundesliga, in der zum 66. Mal ein Deutscher Meister ermittelt wurde. Ausrichter war der Deutsche Rollsport-Bund. Deutscher Meister wurde zum dritten Mal in ihrer Vereinsgeschichte die IG Remscheid.

Teilnehmer

Teilnehmer der 1. Bundesliga 1978
Klub Standort Vorjahr
ERG Iserlohn Iserlohn Meister
RESG Walsum Duisburg 4.
IG Remscheid Remscheid 3.
SpVgg Herten Herten 2.
TGS Ober-Ramstadt Ober-Ramstadt 6.
RSC Cronenberg Wuppertal 5.
Eintracht Recklinghausen Recklinghausen 7.
GRSC Mönchengladbach Mönchengladbach 8.
SK Germania Herringen Hamm 9.
RSC Darmstadt Darmstadt Aufsteiger
VfL Hüls Marl Aufsteiger
OSC Berlin Berlin Aufsteiger

Modus

Die 1. Bundesliga ging mit zwölf Mannschaften an den Start. Jede Mannschaft bestritt 22 Spiele in einer Hin- und Rückrunde. Der Erste der Abschlusstabelle wurde Deutscher Meister. Der Letzte musste in die Regionalliga absteigen.

Bei Punktgleichheit entscheidet das Torverhältnis über die Platzierung.

Hauptrunde

Mannschaft Sp S U N Tore +/− P
1. IG Remscheid 22 17 2 3 206:83 +123 36:8
2. ERG Iserlohn 22 16 1 5 201:92 +109 33:11
3. TGS Ober-Ramstadt 22 15 3 4 121:86 +36 33:11
4. RESG Walsum 22 14 4 4 141:84 +57 32:12
5. SpVgg Herten 22 12 3 7 102:70 +32 27:17
6. GRSC Mönchengladbach 22 13 1 8 131:106 +25 27:17
7. RSC Cronenberg 22 8 2 12 95:99 −4 18:26
8. SK Germania Herringen 22 7 1 14 87:133 −46 15:29
9. RSC Darmstadt 22 7 1 14 99:166 −67 15:29
10. VfL Hüls 22 6 2 14 80:154 −74 14:30
11. Eintracht Recklinghausen 22 5 1 16 98:170 −72 11:33
12. OSC Berlin 22 1 1 20 49:167 −116 3:41

Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen, P = Punkte
Erläuterungen:

  • Deutscher Meister
  • Klassenerhalt
  • Absteiger
  • Europapokal

    Als Deutscher Meister qualifizierte sich die IG Remscheid für den Europapokal der Landesmeister der Saison 1979. Die Remscheider gewannen in der ersten Runde gegen GS Hockey Trissino, unterlagen dann aber im Viertelfinale Reus Deportiu.

    Da der DRB erst zur Saison 1986 einen deutschen Pokalwettbewerb ins Leben gerufen hat, qualifizierte sich bis dahin der deutsche Vizemeister für diesen Wettbewerb. Die ERG Iserlohn unterlag im Wettbewerb der Saison 1979 Amatori Lodi in der ersten Runde.[1]

    Aufsteiger

    Aus den Regionalligen stieg der RSV Weil auf.

    Einzelnachweise

    1. Rinkhockey.net: Übersichtsseite zu historischen Ergebnissen in europäischen Wettbewerben