Resolution 1891 des UN-Sicherheitsrates
UN-Sicherheitsrat
Resolution 1891 | |
|---|---|
| Datum: | 13. Oktober 2009 |
| Sitzung: | 6,199 |
| Kennung: | S/RES/1891 ([undocs.org/S/RES/1891(2009) Dokument]) |
| Abstimmung: | Dafür: 15 Dagegen: 0 Enthaltungen: 0 |
| Gegenstand: | Berichte des Generalsekretärs über den Sudan |
| Ergebnis: | einstimmig angenommen |
| Zusammensetzung des Sicherheitsrats 2009: | |
| Ständige Mitglieder: | |
| CHN FRA GBR RUS USA | |
| Nichtständige Mitglieder: | |
| AUT BFA CRI HRV JPN LBY MEX TUR UGA VNM | |
Die Resolution 1891 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen wurde am 13. Oktober 2009 einstimmig angenommen.
Resolution
Die Resolution betonte das anhaltende Engagement des Sicherheitsrats für Frieden in ganz Sudan, einschließlich der weiterhin gewaltaffinen Region West-Darfur. Sie verlängerte das Mandat des Expertengremiums, das bei der Überwachung des Waffenembargos und der Sanktionen gegen jene hilft, die den Frieden im Land behindern, bis zum 15. Oktober 2010.
Durch die Resolution forderte der Rat alle Staaten und andere Interessenten auf, Informationen zur Umsetzung des Embargos und der Sanktionen bereitzustellen, zu denen ein Reiseverbot und das Einfrieren von Vermögenswerten für gezielte Personen und Organisationen gehören. Das Expertengremium wurde aufgefordert, seine Aktivitäten mit der Afrikaunion-Vereinte-Nationen-Hybridoperation in Darfur (UNAMID) zu koordinieren und Fortschritte bei der Beseitigung von Hindernissen für den politischen Prozess, bei Bedrohungen der Stabilität und bei Verstößen gegen Sicherheitsratsresolutionen zu bewerten.[1]
Einzelnachweise
- ↑ Security Council Approves One-Year Extension for Mandate of Expert Panel Monitoring Darfur Arms Embargo, United Nations, 13. Oktober 2009 (englisch).