| 28-cm-Schnelladekanone L/40
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SMS Schleswig-Holstein mit 28-cm-SK-L/40-Türmen
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| Allgemeine Angaben
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| Militärische Bezeichnung
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28-cm-Schnelladekanone L/40
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| Herstellerbezeichnung
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28-cm-SK L/40
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| Entwickler/Hersteller
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Krupp / Essen
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| Entwicklungsjahr
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1902
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| Produktionszeit
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1902 bis 1907
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| Stückzahl
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mind. 40 Stück
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| Modellvarianten
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Flachbettung / Kesselbettung / Geschützturm
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| Technische Daten
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| Rohrlänge
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11.200 mm
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| Kaliber
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283 mm
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| Kaliberlänge
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L/40
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| Drall
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1/50 auf 1/30
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| Kadenz
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2 Schuss/min (bis 11° Erhöhung)
1,2 Schuss/min (über 11° Erhöhung) Schuss/min
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| Höhenrichtbereich
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-4° bis +30° Winkelgrad
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| Seitenrichtbereich
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max. 300°
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| Drehgeschwindigkeit
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1,25°/Sek (grob) / 0,17°/Sek (fein)°/s
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| Ausstattung
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| Verschlusstyp
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Flachkeil
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| Ladeprinzip
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Geschoss mit Vorkartusche im Seidenbeutel und Hauptkartusche in Messinghülse
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| Energieversorgung
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Gleichstrom-Nebenschluss-Motor GH 143
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Die 28-cm-Schnelladekanone L/40 (28-cm-S.K. L/40) wurde vor dem Ersten Weltkrieg als Schiffsgeschütz entwickelt und kam auf den Linienschiffen der Braunschweig- und Deutschland-Klasse als Hauptbewaffnung zum Einsatz.[1] Am 1. September 1939 eröffnete die Schleswig-Holstein das Feuer aus ihren 28-cm-SK L/40 auf die polnische Stellung auf der Westerplatte. Mit diesen Schüssen begann der Zweite Weltkrieg in Europa. Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Geschütze auch als Küstengeschütze oder Eisenbahngeschütze zum Einsatz gebracht.
Entwicklung
Die Firma Krupp begann mit der Fertigung der Schiffsgeschütze im 28-cm-Kaliber weit vor Beginn der großen Kriege. Die 28-cm-SK L/40 war dabei das erste Geschütz der 28-cm-Schnelladekanonen für die Marine aus dem Hause Krupp.[2] Die Kanone wurde erstmals 1902 gefertigt und entsprach abgesehen von der Länge praktisch ihrem Nachfolger, der 28-cm-Schnelladekanone L/45.[1]
Technik
Das Geschütz ist als Mantelringrohr-Geschütz ausgeführt, bei dem ein Seelenrohr von Ringen und Mantel umfasst wird, um dem großen Druck beim Zünden der Treibladung standzuhalten. Im Aufbau folgen aufeinander das Verschlussstück, ein Hornring, ein Ringstück und das „lange Feld“.
Der Hornring hat zwei hornartige Ansätze, an denen die Kolbenstangen der Rücklaufbremse befestigt werden. Das Ringstück ist anfangs zylindrisch und verjüngt sich dann hin zum „langen Feld“, das sich schließlich konisch zur Mündung hin verjüngt. Im Verschlussstück findet sich ein Keilloch zur Befestigung des Verschlussblocks, nach hinten führt das Ladeloch und nach vorne die „Seele“. Das Ladeloch hat auf der linken Seite eine Aussparung, welche den Ladevorgang erleichtern soll. Die „Seele“ ist unterteilt in glatten und gezogenen Teil, wobei der konische Kartuschenraum im glatten Teil liegt. Im gezogenen Teil befinden sich die Züge, die dem Geschoss den Drall für eine gerade Flugbahn geben.
Der Verschluss ist als Krupp-Schnellade-Flachkeilverschluss ausgeführt,[1] dazu gehören folgende technische Aspekte. Beim Öffnen wird der Verschluss automatisch für die nächste Abfeuerung gespannt. Beim Öffnen wird die Kartuschhülse durch einen Mechanismus automatisch ausgeworfen. Der Verschluss kann ohne Werkzeug zerlegt werden. Schlagbolzen und Schlagbolzenfeder können leicht ausgewechselt werden. Die für eine Schnelladekanone vorteilhafte Verschlusstechnik erforderte für die Abdichtung des Laderaums gegen die ansonsten nach hinten austretenden Verbrennungsgase die Verwendung von Treibladungshülsen als Liderung.
Einsatzgeschichte
Schiffsartillerie
Die 1901 auf Stapel gelegte Braunschweig-Klasse nutzte erstmals die von Krupp entwickelten 28-cm-SK-L/40-Geschütze in Doppeltürmen an Bug und Heck. Der „Drh.L. C/01“ bezeichnete Turm war eine Weiterentwicklung bislang verwandter Türme. Die Geschütze in ihnen konnten 4° gesenkt und 30° erhöht werden. Sie konnten 150° auf jede Seite der Mittellinie der Schiffe geschwenkt werden. Als Granaten standen 240 kg schwere „L/2.6“ panzerbrechende Geschosse zur Verfügung, die bei maximaler Erhöhung bis zu 18,83 km weit verschossen werden konnten. Die Schiffe verfügten über 85 Granaten je Geschütz. Die Türme waren in der Lage zwei Salven pro Minute zu verfeuern.
Ab 1903 auf Stapel gelegt, war die Deutschland-Klasse mit ihren 28-cm SK L/40-Türmen die letzte Klasse von Einheitslinienschiffen der Kaiserlichen Marine. Obwohl veraltet, nahmen die Einheiten der Klasse 1916 an der Skagerrakschlacht teil, die Pommern ging dabei verloren. Je drei Schiffe der Braunschweig- und Deutschland-Klasse wurden unter den Bedingungen des Versailler Vertrags in die Reichsmarine übernommen. Die Schlesien und die Schleswig-Holstein nahmen noch aktiv am Zweiten Weltkrieg teil. Am 1. September 1939 um 04:47 Uhr eröffnete die Schleswig-Holstein das Feuer aus ihren 28-cm-SK L/40 auf die polnische Stellung auf der Westerplatte.[3] Mit diesen Schüssen begann der Zweite Weltkrieg in Europa.
Küstenartillerie
Diese Geschütze wurden im Zweiten Weltkrieg auch als Küstenartillerie in der Batterie Graf Spee auf Wangerooge (siehe auch: Militärische Geschichte Wangerooges) und später als Küstenbatterie Graf Spee in Brest eingesetzt.[4] Die Batterie wurde am 9. September 1944 eingenommen.[5]
Eisenbahnartillerie
Im Ersten Weltkrieg wurde die Eisenbahngeschütze 28-cm-Schnelladekanone L/40 „Bruno“ und 28-cm-Kanone L/40 „Kurfürst“ genutzt.
Acht Geschütze wurde im Rahmen der Wiederbewaffnungsmaßnahmen zwischen 1936 und 1938 zur kurzen Bruno-Kanone (E) umgebaut. Der Einsatz erfolgte bei den Eisenbahnbatterien 690, 695, 696 und 721.[6]
Weitere Informationen finden sich in der Liste von Eisenbahngeschützen.
Literatur
- Terry Gander, Peter Chamberlain: Enzyklopädie deutscher Waffen 1939–1945. 1. Auflage. Motorbuchverlag, Stuttgart 1999, 3-613-01975-2, S. 269
- Ian Hogg: Deutsche Artilleriewaffen im Zweiten Weltkrieg. 1. Auflage. Motorbuchverlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-87943-504-9 (englisch: German artillery of World War Two. 1975. Übersetzt von Hugo Friedrich).
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ a b c Hogg: Deutsche Artilleriewaffen WW II 1978 S. 363
- ↑ J. Castner: Betrachtungen über die Entwicklung der Schutz- und Trutzwaffen in den letzten Jahrzehnten. In: Stahl und Eisen. Januar 1893, S. 74, abgerufen am 29. September 2024.
- ↑ William K. von Uhlenhorst-Ziechmann: Westerplatte. 1939. A Play in three Acts. Exposition Press, New York NY 1955.
- ↑ Thorsten Heber: Der Atlantikwall 1940-1945: die Befestigung der Küsten West- und Nordeuropas im Spannungsfeld nationalsozialistischer Kriegführung und Ideologie, Band 1. Books on Demand, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8370-2979-6, S. 132 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Musée Mémoires 39-45: Die Batterie Graf Spee
- ↑ Terry Gander, Peter Chamberlain: Enzyklopädie deutscher Waffen: 1939–1945. Handwaffen, Artillerie, Beutewaffen, Sonderwaffen. Spezialausg. 2. Auflage. Motorbuchverlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-613-02481-0, S. 231 (Originaltitel: Small arms; artillery and special weapons of the Third Reich. 1978. Übersetzt von Herbert Jäger).
| Panzerabwehr
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13-mm-MG 18 TuF •
2-cm-TAK Becker •
2-cm-TAK Ehr-Rh •
3,7-cm-TAK •
3,7-cm-TAK Fischer •
3,7-cm-TAK Rh •
5,7-cm-Pak Maxim-Nordenfelt
|
| Flugabwehr
|
2-cm-Flak Becker •
3,7-cm-Flak Maxim M14 •
3,7-cm-S.-Flak L/14,5 (Kp) •
3,7-cm-Revolverkanone •
5-cm-Flak L/30 auf Kw. M. 1906 (Rh) •
5-cm-Flachbahnkanone L/40 •
6,5-cm-Flak L/35 (Kp) •
6,5-cm-Kw.-Flak L/35 (Rh) •
7,5-cm-Sperrfeuerflak L/30 •
7,62-cm-Flak L/30 •
7,62-cm-O.-Flak L/30 (Rh) •
7,62-cm-Wagenflak L/30 (Rh) •
7,62-cm-E-Flak L/30 (Rh) •
7,62-cm-Räderflak L/30 (Kp) •
7,62-cm-Sockelflak L/30 (Kp) •
7,62-cm-Kraftwagenflak L31,5 M. 1917 (Hs) •
7,62-cm-Kraftwagenflak L31,5 M. 1918 (Hs) •
7,7-cm-leichte Kraftwagenflak L/27 (Kp) •
7,7-cm-leichte Kraftwagenflak L/27 (Rh) •
7,7-cm-Flak L/35 (Kp) •
7,7-cm-Wagenflak L/35 (Rh) •
7,7-cm-S.-Flak L/35 •
7,7-cm-F. K. 96 n. A. in Koebe-Protze •
7,7-cm-F. K. 96 n. A. in Schnetzler-Sockel •
8-cm-Flak L/45 •
8,8-cm-SK L/45 (Kp) •
8,8-cm-Flak L/45 •
8,8-cm-K.-Zugflak L/45 (Kp) •
8,8-cm-K.-Zugflak L/45 (Rh) •
8,8-cm-Flak 16 •
9-cm-F.K. C/73 in System Metz •
9-cm-F.K. C/73 in System Plett •
9-cm-F.K. C/73 in System Schaafhausen •
9-cm-F.K. C/73 in System Schnetzler •
9-cm-F.K. C/73 in System Wohlgemuth •
10,5-cm-Flak L/35 (Rh) •
10,5-cm-K.Zugflak L/35 (Rh) •
10,5-cm-O.-Flak L/35 (Rh) •
10,5-cm-E.-Flak L/35 (Rh) •
10,5-cm-E.-Flak L/35 (Hs) •
10,5-cm-Flak L/45 (Kp) •
10,5-cm-K.-Zugflak L/45 (Kp) •
10,5-cm-O.-Flak L/45 (Kp)
|
| Infanteriegeschütze
|
3,7-cm-Grabenkanone (Kp) •
3,7-cm-Sturmbegleitkanone (Kp) •
4-cm-I.G. Beardmore •
4,7-cm-I.G. Vickers-Armstrong •
5,7-cm-IG Maxim-Nordenfelt •
5,7-cm-I.H. M. 1920 •
7-cm-I.G. Schneider •
7,5-cm-IG Saint-Charmond M.23 •
7,62-cm-I.G. L/16,5 (Kp) •
7,7-cm-I.G. 18 •
7,7-cm-I.G. L/19,5 (Rh) •
7,7-cm-I.G. L/20 (Kp) •
7,7-cm-I.G. L/27 (Kp) •
7,7-cm-I.G. 18
|
| Gebirgsgeschütze
|
3,7-cm-Geb.K. L/23 •
5-cm-K.G. L/30, 1903 •
5,7-cm-Geb.K. L/20, 1894 •
6,5-cm-Geb.K. L/18, 1894 •
7-cm-Geb.K. L/22, 1893 •
7-cm-Geb.K. L/14, 1898 •
7,5-cm-Geb.K. L/13 C/80 •
7,5-cm-Geb.K. L/13, 1885 •
7,5-cm-Geb.K. L/14 (Kp), 1902 •
7,5-cm-Geb.K. L/14 (Kp), 1905 •
7,5-cm-Geb.K. L/14 (Kp), 1907 •
7,5-cm-Geb.K. L/17, 1908 •
7,5-cm-Geb.K. L/14 (Kp), 1910 •
7,5-cm-Geb.K. L/17, 1910 •
7,5-cm-Geb.K. L/14 (Kp), 1912 •
7,5-cm-Geb.K. L/14 (Kp), 1913 •
7,5-cm-Geb.K. L/14 (Kp), 1914 •
7,5-cm-Geb.K. L/19, 1912 •
7,5-cm-Geb.K. 13 •
7,5-cm-Geb.K. L/16, 1914 •
7,7-cm-Geb.K. L/16 •
7,7-cm-Geb.K. L/18 •
7,7-cm-Geb.K. L/16,3 •
7,7-cm-Geb.K. L/17, 1917 •
8-cm-Geb.K. L/12, 1873/76 •
8-cm-Geb.K. L/12, 1880 •
8-cm-Geb.K. L/17, 1912 •
8-cm-Geb.K. L/17, 1914 •
8,7-cm-Geb.M. L/9, 1892 •
10,5-cm-Geb.H. L/12
|
| Mörser und Minenwerfer
|
6-cm-Gr.W. 16 •
7,58-cm-l. M.W. •
9,15-cm-l. M.W. System Lanz •
17-cm-m. M.W. •
17-cm-m. M.W. 16 •
21-cm-M. 99 •
21-cm-M. 10 •
21-cm-M. 16 •
24-cm-s. Fl.M.W. 17 „Albrecht“ •
24-cm-s. Fl.M.W. •
24-cm-s. L.W. 15 „Ehrhardt“ •
25-cm-E.M. •
25-cm-s. M.W. •
25-cm-s. M.W. „Albrecht“
|
| Kanonen und Feldkanonen
|
5-cm-Flachbahnkanone L/40 •
7,62-cm-F.K. M.02 •
7,7-cm-Versuchs-.F.K. L/35 M.I (Rh) •
7,7-cm-Versuchs-F.K. L/35 M. I (Kp) •
7,7-cm-F.K. 96 •
7,7-cm-F.K. 96 n. A. •
7,7-cm-F.K. 16 •
7,7-cm-K i. Hl. •
8-cm-K C/73 •
8,35-cm-F.K. L/29 M.16 (Sk) •
9-cm-K C/73 •
9-cm-FK C/73/91 •
9-cm-K C/79 •
9-cm-Versuchs-.F.K. L/30 (Rh) M.I •
9-cm-Versuchs-.F.K. L/30 (Rh) M.II •
10-cm-K 04 •
10-cm-K 14 •
10-cm-K 17 •
10,4-cm-Feldkanone M.15 •
12-cm-K C/80 •
13-cm-K 09 •
eiserne kurze 15-cm-Kanone mit Keilverschluss •
15-cm-RK C/72 •
15-cm-RK C/92 •
15-cm-RK L/30 •
15-cm-K L/40 i. R. •
15-cm-K 16
|
| Haubitzen
|
10,5-cm-l. F. H. 98/09 •
10,5-cm-H. K. L/22 (Rh) •
10,5-cm-l. F. H. 16 •
10,5-cm-l. F. H. Kupp •
12-cm-H. 01 •
15-cm-s. V. H. L/13 „Erhardt“ •
15-cm-s. F. H. 93 •
15-cm-V. H. 99 •
15-cm-s. F. H. 02 •
15-cm-s. F. H. 13 •
15-cm-lange s. F. H. 13 •
15-cm-lange s. F. H. 13/02 •
15-cm-V. H. L/30 „Rheinmetall“ •
15-cm-s. P. H. 05 •
18,5-cm-V. H. L/22 „Krupp“ •
20-cm-H. M.77 •
21-cm-H. L/11,8 •
28-cm-H. L/12 •
28-cm-H. L/12 i. R. •
28-cm-H. L/14 i. R.
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Belagerungsgeschütze und Küstenartillerie
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10,7-cm-Belagerungsgeschütz 77 •
Lange 21-cm-Kanone in 38-cm-Schießgerüst „Paris-Geschütz“ •
30,5-cm-schwerer Küstenmörser •
38-cm-Schnelladekanone L/45 •
42-cm-kMK 12 L/16 (γ-Gerät) •
42-cm-kMK 14 L/12 (M-Gerät) „Dicke Bertha“
|
| Schiffsartillerie
|
3,7-cm-K Hotchkiss •
5,0-cm-SK L/40 •
5,2-cm-SK L/55 •
6-cm-S-BtsK L/21 •
8,8-cm-SK L/30 •
8,8-cm-SK L/45 •
10,5-cm-SK L/40 •
10,5-cm-SK L/45 •
15-cm-SK L/35 •
15-cm-SK L/40 •
15-cm-SK L/45 •
17-cm-SK L/40 •
21-cm-SK L/40 •
21-cm-SK L/45 •
24-cm-K L/35 •
24-cm-SK L/40 •
24-cm-SK L/50 •
28-cm-MRK L/35 •
28-cm-MRK L/40 •
28-cm-SK L/40 •
28-cm-SK L/45 •
28-cm-SK L/50 •
30,5-cm-SK L/50 •
35-cm-SK L/45 •
38-cm-SK L/45 •
42-cm-SK L/45
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Eisenbahngeschütze (internationale Liste)
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15-cm-SK L/45 „Nathan“ •
17-cm-SK L/40 „Samuel“ •
21-cm-SK L/40 „Peter Adalbert“ •
21-cm-SK L/45 „Peter Adalbert“ •
24-cm-SK L/30 „Theodor Otto“ •
24-cm-SK L/40 „Theodor Karl“ •
28-cm-SK L/40 „Bruno“ •
28-cm-Kanone L/40 „Kurfürst“ •
38-cm-SK L/45 „Langer Max“
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| Flugabwehr
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2-cm-Flak 28 • 2-cm-Flak 29 • 2-cm-Flak 30 • 2-cm-Flak 38 • 2-cm-Flak-Vierling 38 • 2-cm-Flak-Vierling 38/43 • 2-cm-Gebirgs-Flak 38 • 2-cm-Fla-Drillings-MG 151/20 • 3-cm-Flak 103/38 • 3-cm-Flakzwilling 303 • 3,7-cm-SK C/30 in Einh.-Laf. C/34 • 3,7-cm-Flak 18 • 3,7-cm-Flak 36 • 3,7-cm-Flak 37 • 3,7-cm-Flak M42 • 3,7-cm-Flak 43 • 3,7-cm-Flak-Zwilling 43 • 4-cm-Flak 28 • 5-cm-Flak 41 • 8,8-cm-Flak 18 • 8,8-cm-Flak 36/37 • 8,8-cm-Flak 41 • 10,5-cm-Flak 38 • 10,5-cm-Flak 39 • 12,8-cm-Flak 40 • 12,8-cm-Flak-Zwilling 40
|
| Kampfwagenkanonen
|
2-cm-KwK 30 • 3,7-cm-KwK 36 • 3,7-cm-KwK 38 (t) • 5-cm-KwK 38 • 5-cm-KwK 39 • 7,5-cm-KwK 37 • 7,5-cm-KwK 40 • 7,5-cm-KwK 42 • 8,8-cm-KwK 36 • 8,8-cm-KwK 43 • 12,8-cm-KwK 44
|
| Panzerabwehr
|
2,8-cm-schwere Panzerbüchse 41 • 3,7-cm-Pak • 4,2-cm-leichte Pak 41 • 4,7-cm-Pak 36 (t) • 4,7-cm-Festungs-Pak (t) • 5-cm-Pak 38 • 5-cm-KwK in Sockellafette I • 7,5-cm-Pak 97/38 • 7,5-cm-Pak 39 • 7,5-cm-Pak 40 • 7,5-cm-Pak 41 • 7,5-cm-Pak 50 • 7,62-cm-Pak 36 • 8-cm-Panzerabwehrwerfer 600 • 8,8-cm-Pak 43 • 12,8-cm-Pak 44
|
Infanterie- und Gebirgsgeschütze
|
7,5-cm-leichtes Infanteriegeschütz 18 • 7,5-cm-Gebirgsgeschütz 18 • 7,5-cm-Infanteriegeschütz 37 • 7,5-cm-Infanteriegeschütz 42 • 7,5-cm-Gebirgsgeschütz 34 • 7,5-cm-Gebirgsgeschütz 36 • 10,5-cm-Gebirgshaubitze 40 • 15-cm-schweres Infanteriegeschütz 33
|
| Rückstoßfreie Geschütze
|
7,5-cm-Leichtgeschütz 40 • 10,5-cm-Leichtgeschütz 40 • 10,5-cm-Leichtgeschütz 42
|
| Granatwerfer
|
5-cm-Granatwerfer 36 • 5-cm-Maschinengranatwerfer M19 • 8-cm-Granatwerfer 34 • Kurzer 8-cm-Granatwerfer 42
|
| Schwere Granatwerfer
|
10-cm-Nebelwerfer 35 • 10-cm-Nebelwerfer 40 • 12-cm-Granatwerfer 42 • 220-cm-leichter-Ladungswerfer • 21-cm-Wurfmörser 69 • 20-cm-Ladungswerfer • 38-cm-Ladungswerfer
|
| Raketenartillerie
|
Henschel Hs 297 • 7,3-cm-Propagandawerfer 41 • 8-cm-Raketen-Vielfachwerfer • 8,8-cm-Raketenwerfer 43 • 15-cm-Do-Gerät • 15-cm-Nebelwerfer 41 • 21-cm-Nebelwerfer 42 • 28/32-cm-Nebelwerfer 41 • 30-cm-Nebelwerfer 42 • 30-cm-Raketen-Werfer 56 • Wurfrahmen 40
|
Feld-, mittlere und schwere Geschütze
|
7,5-cm-Feldkanone 16nA • 7,5-cm-Feldkanone 18 • 7,5-cm-Feldkanone 38 • 7,5-cm-Feldkanone 7M85 • 7,5-cm-Feldkanone 7M59 • 10-cm-Kanone 17 • Schwere 10-cm-Kanone 18 • Schwere 10-cm-Kanone 42 • 10,5-cm-leichte Feldhaubitze 16 • 10,5-cm-leichte Feldhaubitze 18 • 10,5-cm-leichte Feldhaubitze 18M • 10,5-cm-leichte Feldhaubitze 18/39 • 10,5-cm-leichte Feldhaubitze 18/40 • 12,8-cm-Kanone 81/1 • 12,8-cm-Kanone 81/2 • 15-cm-lange schwere Feldhaubitze 13 • 15-cm-schwere Feldhaubitze 18 • 15-cm-schwere Feldhaubitze 36 • 15-cm-schwere Feldhaubitze 42 • 15-cm-Schnelladekanone C/25 • 15-cm-Hochdruckpumpe „Tausendfüßler“ • 15-cm-Kanone 16 • 15-cm-Kanone 18 • 15-cm-Kanone 39 • 15-cm-Schnelladekanone C/28 • 15-cm-Schnelladekanone C/28 in Mörserlafette • 17-cm-Schnelladekanone L/40 • 17-cm-Kanone 18
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Eisenbahngeschütze (internationale Liste)
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15-cm-Kanone (E) • 17-cm-Kanone (E) • 20,3-cm-Kanone (E) • 21-cm-Kanone 12 (E) • 24-cm-Kanone Theodor (E) • 24-cm-Kanone Theodor-Bruno (E) • 28-cm-Kanone Bruno (E) • 28-cm-Kanone 5 (E) • 38-cm-Kanone Siegfried (E) • 80-cm-Kanone (E)
|
Küstenartillerie und Belagerungsgeschütze (internationale Liste)
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8,8-cm-Schnelladekanone C/30 • 8,8-cm-Schnelladekanone C/31 • 10,5-cm-Schnelladekanone C/32 • 12,7-cm-Schnelladekanone C/34 • 15-cm-Torpedobootskanone C/36 • 20,3-cm-Schnelladekanone C/34 • 21-cm-Mörser 16 • 21-cm-Mörser 18 • 21-cm-Kanone 38 • 21-cm-Kanone 39 • 24-cm-Haubitze 39 • 24-cm-Haubitze 39/40 • 24-cm-Kanone L/46 • 24-cm-Kanone 3 • 24-cm-Kanone L/35 • 24-cm-Schnelladekanone L/40 • 24-cm-Schnelladekanone L/50 • 28-cm-Haubitze L/12 • 28-cm-Küstenhaubitze • 28-cm-Schnelladekanone L/40 • 28-cm-Schnelladekanone L/45 • 28-cm-Schnelladekanone L/50 • 28-cm-Schnelladekanone C/28 • 28-cm-Schnelladekanone C/34 • 30,5-cm-M.11-Mörser • 30,5-cm-Schnelladekanone L/50 • 35,5-cm-Haubitze M1 • 38-cm-Schnelladekanone C/34 • 40,6-cm-Schnelladekanone C/34 • 42-cm-Gamma Mörser • 60-cm/54-cm-Mörser „Karl“
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