Rattelsdorf

Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 50° 1′ N, 10° 53′ O
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bamberg
Höhe: 259 m ü. NHN
Fläche: 39,58 km²
Einwohner: 4554 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 115 Einwohner je km²
Postleitzahl: 96179
Vorwahlen: 09547, 09533
Kfz-Kennzeichen: BA
Gemeindeschlüssel: 09 4 71 174
Marktgliederung: 13 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Grabenstraße 26
96179 Rattelsdorf
Website: www.markt-rattelsdorf.de
Erster Bürgermeister: Hans-Jürgen Scheerbaum (CSU)
Lage des Marktes Rattelsdorf im Landkreis Bamberg
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Rattelsdorf (bambergisch: Raddlsdoaf[2]) ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Bamberg, der zur Metropolregion Nürnberg zählt, der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde und eine Gemarkung. Rattelsdorf liegt in der Region Oberfranken-West im unteren Itzgrund.

Geografie

Durch das Gemeindegebiet fließen die Itz und der Main, die sich im äußersten Süden vereinigen. Die Bodenfläche besteht weitestgehend aus Acker- und Grünland auf ebenem Gelände. Diese wird im Westen durch den Daschendorfer Forst und im Nordosten durch den Breitengüßbacher Forst begrenzt, in denen das Gelände um rund 100 Metern ansteigt.[3]

Gemeindegliederung

Es gibt 13 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4][5]

Die Einöde Ziegenmühle ist eine Wüstung auf dem Gemeindegebiet von Rattelsdorf.

Es gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Busendorf, Daschendorfer Forst (Gemarkungsteil 3), Ebing, Höfen b.Rattelsdorf, Medlitz, Mürsbach und Rattelsdorf.[6]

Die Gemarkung Rattelsdorf hat eine Fläche von 10,816 km². Sie ist in 2361 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4581,29 m² haben.[7][8]

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Itzgrund (Landkreis Coburg), Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels), Zapfendorf, Breitengüßbach, Baunach, Reckendorf, Rentweinsdorf und Untermerzbach (beide Landkreis Haßberge, Unterfranken).

Geschichte

Frühgeschichte

„Im Maintal befinden sich um Rattelsdorf mehrere abgegangene Siedlungsflächen des frühen und hohen, teilweise gar erst des späten Mittelalters, Die Wüstung Schlammersdorf“ nordöstlich von Rattelsdorf beginnt zeitlich im 4. Jahrhundert. Weitere Funde belegen die Besiedlung während der Merowingerzeit und während des 8./9. Jahrhunderts. Das Fundspektrum von kleineren Ausgrabungen in den 1980er Jahren erbrachte einen hohen Anteil an sogenannter slawischer Keramik.

Bis zur Gemeindegründung

Der Ort wurde 799/800 als „Ratolfesdorf“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Ratolf.[9] Zwei Jahre nach Gründung des Klosters Michelsberg im Jahr 1017 war dieses in „Radolfosthorff“ begütert. In der Folgezeit wurde Rattelsdorf zum Klosteramt erhoben.[10]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Rattelsdorf aus 136 Anwesen. Das Hochgericht sowie die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Michelsberger Klosteramt Rattelsdorf. Das Kloster Michelsberg war Grundherr sämtlicher Anwesen (1 Schloß mit Wirtschaftshof, 1 Pfarrhaus, 1 Schulhaus, 3 Mahl- und Schneidmühlen, 119 Häuser, 1 Brauhaus, 1 Posthaus, 8 Gasthäuser), ausgenommen eines Hauses und einer Schmiede, die der Gemeinde gehörten.[11]

Im Jahre 1802 kam Rattelsdorf an das Kurfürstentum Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1812 der Steuerdistrikt Rattelsdorf gebildet. 1818 entstand die Ruralgemeinde Rattelsdorf. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Seßlach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ebern. Ab 1862 war das neu gebildete Bezirksamt Staffelstein (1939 in Landkreis Staffelstein umbenannt) für die Verwaltung zuständig und ab 1866 das neu gebildete Rentamt Staffelstein für die Finanzverwaltung (1919 in Finanzamt Staffelstein umbenannt, ab 1929 Finanzamt Bamberg-Land). Die Gerichtsbarkeit lag ab 1862 beim neu gebildeten Landgericht Staffelstein (1880 in Amtsgericht Staffelstein umbenannt, 1956 aufgelöst, bis 1972 Amtsgericht Lichtenfels).[12] Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 10,806 km².[13]

Bis 1972 gehörten auch Ebing sowie Busendorf mit Poppendorf und Medlitz mit Speiersberg und Hilkersdorf zum Landkreis Staffelstein. Die Gemeindeteile Höfen mit Höfenneusig und Freudeneck sowie Mürsbach mit Zaugendorf und Helfenroth gehörten jedoch bis 1972 zum Landkreis Ebern und damit zu Unterfranken.

Eingemeindungen

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Juli 1972 die Gemeinden Busendorf und Medlitz eingegliedert.[14] Ebing, Höfen und Mürsbach kamen am 1. Mai 1978 hinzu.[15]

Demografie

Einwohnerentwicklung

Im Zeitraum von 1988 bis 2018 wuchs der Markt von 3983 auf 4630 um 647 Einwohner bzw. um 16,2 %.

Gemeinde Rattelsdorf

Jahr 1987 1995 2000 2007 2010 2013 2016 2019 2023
Einwohner 3987 4406 4566 4531 4478 4568 4595 4609 4591
Häuser[16] 973 1276 1285 1307 1330
Quelle [17] [18] [18] [18] [18] [19] [20]

Ort Rattelsdorf (=Gemeinde Rattelsdorf bis zur Gebietsreform)

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner 754 945 830 807 796 772 732 728 735 715 697 662 635 662 672 666 707 720 708 1064 1113 1011 1094 1112 1692
Häuser[16] 144 143 144 141 146 143 156 187 405
Quelle [12] [21] [21] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [21] [29] [21] [30] [21] [31] [21] [21] [21] [32] [21] [13] [33] [17]

Religion

Laut Zensus am 9. Mai 2011 sind 78,6 % der Einwohner römisch-katholisch und 11,4 % evangelisch-lutherisch. 10,0 % haben eine andere Religion oder sind konfessionslos.

Politik

Bürgermeister

Erster Bürgermeister ist seit 1. Mai 2023 Hans-Jürgen Scheerbaum (CSU), der sich mit 68,8 % in der Stichwahl gegen seinen seit 2005 amtierenden Vorgänger Bruno Kellner (VU) durchsetzte. Dieser folgte auf den seit 1990 amtierenden Gerhard Jäger (SPD).

Gemeinderat

Die Gemeinderatswahlen seit 2002 ergaben folgende Sitzverteilungen:

Partei/Liste Sitze
2020[34] 2014 2008 2002
Ebinger Liste 4 4 4 4
CSU 4 4 4 4
SPD 2 3 3 3
Vereinigtes Umland 3 3 3 2
Rattelsdorfer Zukunft 3
Christliche-Wähler-Union Rattelsdorf 2 2 2
Christlich-Bürgerliche-Wählergruppe 1

Wappen und Flagge

Wappen
Blasonierung: „In Silber auf grünem Boden eine rote Kirche mit Dachreiter und blauen Dächern, davor stehend ein grüner Nadelbaum; aus dem rechten Schildrand hervorbrechend ein schwarz bekleideter Arm, der ein schwarzes Kreuz hält.“[35]
Flagge

Die Gemeindeflagge ist weiß-rot gestreift mit aufgelegtem Wappen.[36]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bau- und Bodendenkmäler

Freizeit

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft

Es gibt vier Brauereien: die Schwanenbräu in Ebing, die Brauerei Endres in Höfen, die Sonnenbräu in Mürsbach und die Brauerei Fischer in Freudeneck (die kleinste Ortschaft im Landkreis Bamberg, die eine Brauerei hat). In allen vier Brauereigaststätten gibt es fränkische Bier- und Brotzeitspezialitäten. Im Gemeindeteil Medlitz bestand bis 1986 die Brauerei Schwarzer Adler und im Gemeindeteil Mürsbach bis 2002 die Brauerei Feiler.

2022 gab es 615 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort, 2054 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort und 72 Arbeitslose. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zwei Betriebe, im Bauhauptgewerbe sieben Betriebe. 2020 bestanden 37 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1632 Hektar.[37]

Freiwillige Feuerwehren

Freiwillige Feuerwehren gibt es in Busendorf, Ebing, Hilkersdorf, Höfen, Medlitz, Mürsbach, Rattelsdorf und Zaugendorf.

Verkehr

Rattelsdorf hatte zwischen dem 1. Oktober 1913 und dem 28. September 1975 einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Breitengüßbach–Dietersdorf. Vorübergehend war auch der Bau eines Verkehrslandeplatzes nördlich von Rattelsdorf auf Landkreisebene im Gespräch. Entsprechende Pläne wurden aber nach Bürgerprotesten inzwischen fallen gelassen.

Die Bundesstraße 4 führt nach Lahm (10 km nördlich) bzw. nach Breitengüßbach zu einer Anschlussstelle der Bundesautobahn 73 (4 km südlich). Die Kreisstraße BA 32/LIF 8 führt nach Ebing (1,3 km südöstlich) bzw. nach Unterbrunn (4,5 km nordöstlich). Die Kreisstraße BA 39 führt über Höfen nach Baunach zur Bundesstraße 279 (4,5 km südwestlich).[3]

Bildung

2023 gab es folgende Einrichtungen[37]:

  • vier Kindertageseinrichtungen mit 255 Plätzen und 213 Kindern
  • eine Volksschule mit 171 Schülern

Söhne und Töchter des Marktes

Literatur

Commons: Rattelsdorf – Sammlung von Bildern und Videos
Wikivoyage: Rattelsdorf – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
  2. D. Fastnacht: Staffelstein, S. 286. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: rądļsdǫəf.
  3. a b Topographische Karte 1:50.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 9. Dezember 2025 (Die gemessenen Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).
  4. Gemeinde Rattelsdorf in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 25. März 2021.
  5. Markt Rattelsdorf, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 3. Dezember 2021.
  6. Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  7. Gemarkung Rattelsdorf (092260). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 3. Dezember 2025.
  8. Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. Dezember 2025.
  9. W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 183.
  10. D. Fastnacht: Staffelstein, S. 286ff.
  11. H. Weiß: Lichtenfels-Staffelstein, S. 96.
  12. a b H. Weiß: Lichtenfels-Staffelstein, S. 163.
  13. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 735 (Digitalisat).
  14. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 575.
  15. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 673 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  16. a b Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 2023 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
  17. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 290–291 (Digitalisat).
  18. a b c d LfStat: Rattelsdorf: Amtliche Statistik 2017. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 9. Dezember 2025.
  19. LfStat: Rattelsdorf: Amtliche Statistik 2023. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 9. Dezember 2025.
  20. LfStat: Rattelsdorf: Amtliche Statistik 2024. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 9. Dezember 2025.
  21. a b c d e f g h i j Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 157, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  22. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 946, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  23. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 148 (Digitalisat).
  24. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1120, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  25. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, OCLC 992516308, S. 58 (Digitalisat).
  26. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, OCLC 460588127, S. 166 (Digitalisat).
  27. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1065 (Digitalisat).
  28. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892, OCLC 162230561, S. 166 (Digitalisat).
  29. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1119 (Digitalisat).
  30. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911, OCLC 162230664, S. 166 (Digitalisat).
  31. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1155 (Digitalisat).
  32. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1000 (Digitalisat).
  33. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 147 (Digitalisat).
  34. Mitglieder – Rathaus & Service. Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  35. Wappen von Rattelsdorf in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  36. Rattelsdorf. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 9. Dezember 2025.
  37. a b Statistik kommunal 2023. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 28. Juli 2025.