Breitengüßbach
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
| ||
| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 49° 58′ N, 10° 54′ O | |
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Bamberg | |
| Höhe: | 245 m ü. NHN | |
| Fläche: | 16,86 km² | |
| Einwohner: | 4481 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 266 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 96149 | |
| Vorwahlen: | 09544, 09547 | |
| Kfz-Kennzeichen: | BA | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 71 119 | |
| Gemeindegliederung: | 5 Gemeindeteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Kirchplatz 4 96149 Breitengüßbach | |
| Website: | breitenguessbach.de | |
| Erste Bürgermeisterin: | Sigrid Reinfelder (UBB[2]) | |
| Lage der Gemeinde Breitengüßbach im Landkreis Bamberg | ||
Breitengüßbach (bambergisch: Güßboch) ist eine Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Bamberg. Breitengüßbach ist ein Kleinzentrum und zählt zur Metropolregion Nürnberg.
Geographie
Lage
Durch das Gemeindegebiet fließt der Güßbach, der an der westlichen Gemeindegrenze in die dort befindliche Weiherplatte des Mains als rechter Zufluss mündet. Gegen Osten wird das Gelände hügeliger. Rund die Hälfte des Gemeindegebiets ist bewaldet. ES gibt zahlreiche Baggerseen, beispielsweise den Brückenhaussee, den Großen See und den Baunacher See.[3]
Entfernungen zu größeren Orten im Umkreis: Bamberg 10 km, Bad Staffelstein 18 km, Ebern 17 km, Scheßlitz 12 km, Coburg 37 km, Lichtenfels 25 km, Haßfurt ca. 35 km, Forchheim 34 km, Erlangen 49 km und Nürnberg 73 km.
Nachbargemeinden
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Zapfendorf, Scheßlitz, Memmelsdorf, Kemmern, Baunach und Rattelsdorf.
Gemeindegliederung
Es gibt fünf Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4][5]
- Breitengüßbach (Pfarrdorf)
- Hohengüßbach (Kirchdorf)
- Leimershof (Einöde)
- Unteroberndorf (Kirchdorf)
- Zückshut (Kirchdorf)
Es gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Breitengüßbach, Hohengüßbach, Unteroberndorf und Zückshut.[6] Die Gemarkung Breitengüßbach hat eine Fläche von 7,789 km². Sie ist in 3268 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2383,32 m² haben.[7][8]
Ortsname
Der Ort wurde 809/831 als „Gusibach“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des dem Ortsnamen zugrundeliegenden Hydronyms ist ahd. gussi ‚Wasserschwall, Überschwemmung‘, demnach also ein Bach mit dieser Eigenschaft. Die heutige Schreibweise findet sich erstmals im Jahr 1561 in der latinisierten Form „Breitengüßbacensis“.[9] Die ursprüngliche Form war dennoch bis Ende des 18. Jahrhunderts geläufig.[10]
Geschichte
Bis zur Gemeindegründung
Nach der Ersterwähnung von Breitengüßbach Anfang des 9. Jahrhunderts und der beurkundeten Zugehörigkeit zum Königshof Hallstadt schenkte König Heinrich II. im Jahr 1007 bei der Gründung des Bistums Bamberg den Königshof mit Güßbach der Bamberger Kirche als Tafelgut. Bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts hatte Breitengüßbach ein eigenes Gotteshaus, St. Leonhard. Im Jahre 1392 wurde Güßbach von der Pfarrei Hallstadt abgetrennt und bekam eigene Pfarrrechte.
Eine neue Dorfordnung (Dorfverfassung) gaben sich die Güßbacher bereits 1594 als Grundlage für ein geregeltes Gemeindewesen in den folgenden Jahrhunderten. Der Schulmeister, der Schmied, der Bader, der Hirte und eine Hebamme wurden von der Gemeinde gestellt und besoldet. Ein eigenes Gemeindehaus, eine gemeindeeigene Dorfschmiede und eine öffentliche Badestube waren in der Gemeinde vorhanden. In den Schwedenkriegen wurde am 8. Februar 1633 halb Güßbach in Schutt und Asche gelegt.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Breitengüßbach aus 91 Anwesen. Das Hochgericht hatte das bambergische Centamt Hallstadt. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte die Amtsverweserei Hallstadt aus. Grundherren waren
- das Amt Hallstadt: 1 Sölde, 9 Söldenhäuser, 5 Söldenhäuslein, 27 Häuser mit Stadel, 9 Häuser, 1 Erbschenkstatt mit Bräuhaus, 5 Wirtshäuser mit Bräuhaus und Schildgerechtigkeit, 3 bebaute Hofstätten, 1 bebautes Hofstättlein;
- das Domkapitel Bamberg, Oblei Güßbach: 2 Söldenhäuser, 3 Söldenhäuslein, 7 Häuser mit Stadel, 2 Häuser, 1 Hofhäuslein, 1 Häuslein;
- das Gotteshaus Güßbach: 1 Söldenhaus, 2 Söldenhäuslein, 2 Gütlein, 1 Mühle mit zwei Mahlgängen;
- die Pfarrei Güßbach: 1 Haus, 1 Söldenhäuslein, 1 Gütlein;
- die Gemeinde: 1 Gemeindehaus, 1 Hirtenhaus, 1 Schmiede;
- Freieigen: 1 Gütlein, 1 Haus.[11]
Die Viehzucht und der Getreidebau waren vortrefflich.[10]
Im Jahre 1802 kam Breitengüßbach an das Kurfürstentum Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 der Steuerdistrikt Breitengüßbach gebildet, zu dem Unteroberndorf gehörte. 1818 entstand die Ruralgemeinde Breitengüßbach ohne Unteroberndorf. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Scheßlitz zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Scheßlitz (1919 in Finanzamt Scheßlitz umbenannt, ab 1928 Finanzamt Bamberg-Land). Ab 1862 war das neu gebildete Bezirksamt Bamberg I für die Verwaltung zuständig, mit dessen Auflösung im Jahr 1929 ist es das Bezirksamt Bamberg (1939 in Landkreis Bamberg umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Scheßlitz (1880 in Amtsgericht Scheßlitz umbenannt, 1932 aufgelöst, seitdem Amtsgericht Bamberg).[12] Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 7,775 km².[13]
20. und 21. Jahrhundert
Im Ersten Weltkrieg veränderten sich das Ortsbild und die bäuerliche Struktur kaum. Auch der Zweite Weltkrieg ging an der Gemeinde glimpflich vorüber.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden eine Turnhalle gebaut, Wasserleitung und Kanalisation gelegt und eine Kläranlage errichtet. Eine neue achtklassige Volksschule entstand, ein Sportzentrum wurde geschaffen. Umfangreiche, attraktive Baugebiete wurden ausgewiesen, dazu ein größeres Gewerbegebiet. Ein Naherholungswald wurde angekauft und ausgebaut. All das schuf die Voraussetzung für eine rege Siedlungstätigkeit.
Breitengüßbach wurde als Kleinzentrum eingestuft. Durch den Umbau des ehemaligen Schulhauses im Ortskern zum Rathaus im Jahre 1979 wurde die Grundlage für eine moderne, bürgernahe Verwaltung geschaffen.
Eingemeindungen
Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Januar 1972 Hohengüßbach mit Leimershof,[14] am 1. Mai 1978 wurden Unteroberndorf und Zückshut eingemeindet.[15]
Demographie
Einwohnerentwicklung
Im Zeitraum von 1988 bis 2018 wuchs die Gemeinde von 3673 auf 4512 um 839 Einwohner bzw. um 22,8 %. Ein Höchststand wurde 2011 mit 4693 Einwohnern erreicht.
Gemeinde Breitengüßbach
| Jahr | 1987 | 2007 | 2010 | 2013 | 2016 | 2019 | 2023 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 3583 | 4614 | 4672 | 4566 | 4535 | 4454 | 4495 |
| Häuser[16] | 881 | 1228 | 1238 | 1259 | 1277 | ||
| Quelle | [17] | [18] | [18] | [18] | [18] | [19] | [20] |
Ort Breitengüßbach (=Gemeinde Breitengüßbach bis zur Gebietsreform)
| Jahr | 1799 | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 440 | 520 | 689 | 705 | 739 | 709 | 664 | 696 | 686 | 752 | 733 | 722 | 740 | 707 |
| Häuser[16] | 95 | 101 | 124 | 130 | 128 | 129 | ||||||||
| Quelle | [10] | [12] | [21] | [21] | [21] | [22] | [23] | [24] | [25] | [26] | [27] | [28] | [21] | [29] |
| Jahr | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 | 1987 | 2020 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 791 | 777 | 767 | 805 | 812 | 989 | 1405 | 1380 | 1390 | 1623 | 1998 | 2540 | 3523 |
| Häuser[16] | 141 | 175 | 273 | 615 | |||||||||
| Quelle | [21] | [30] | [21] | [31] | [32] | [32] | [32] | [33] | [32] | [13] | [34] | [17] | [35] |
Religion
Laut Zensus am 9. Mai 2011 waren 72,2 % der Einwohner römisch-katholisch und 14,9 % evangelisch-lutherisch. 12,9 % hatten eine andere Religion oder waren konfessionslos.
Politik
Bürgermeisterin
Erste Bürgermeisterin ist seit April 2013 Sigrid Reinfelder vom Unabhängigen Bürgerblock (UBB), die sich in der Stichwahl mit 52,79 % durchsetzte und 2020 bei einem Gegenkandidaten mit 80,62 % im Amt bestätigt wurde. Sie war bei ihrem Amtsantritt die erste hauptamtliche Bürgermeisterin im Landkreis Bamberg. Ihr Vorgänger war seit 2001 Reiner Hoffmann (UBB).
Gemeinderat
Im Gemeinderat sind in der Wahlperiode 2020/2026 folgende Parteien und Wählergemeinschaften vertreten (2014/2020, 2002/2008, 2008/2014):
- CSU: 4 Sitze (5, 5, 5)
- SPD: 2 Sitze (3, 4, 4)
- BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: 2 Sitze (-, -, -)
- Unabhängiger Bürgerblock (UBB): 5 Sitze (3, 3, 3)
- Freie Wählergemeinschaft Zückshut (FWZ): 1 Sitz (1, 2, 2)
- Freie Wählergemeinschaft Unteroberndorf (FWU): 1 Sitz (2, 1, 1)
- Wählergemeinschaft Hohengüßbach (WGH): 1 Sitz (1, 1, 1)
- Junge Wählergemeinschaft (JWG): - Sitz (1, 0, 0)
Wappen
| Blasonierung: „In Silber ein Bauer mit blauer Weste, blauen Kniehosen, rotem Hemd, roten Kniestrümpfen und schwarzem Spitzhut, der in der rechten Hand einen schwarzen Stock mit rotem Band hält; daneben eine rote linke Flanke, darin ein goldener Balken, der von einem silbernen Pfahl überdeckt wird.“[36] | |
| Wappenbegründung: Das Gemeindewappen geht auf den Abdruck eines Gemeindesiegels aus dem Jahre 1796 zurück, das einen Bauern mit einem Stab in der Hand darstellt. Möglicherweise handelt es sich um einen Dorfrichter (Schultheiß). Die Flanke im Gemeindewappen stellt das Wappen der früher in Breitengüßbach ansässigen Adelsfamilie von Gusbach oder Gußbach, Bamberger Ministerialen, dar, die im Ort ansässig war und im 15. Jahrhundert ausgestorben ist. Walther von Gussbach, gestorben 1424, war Verwalter der Besitzungen des Hochstifts Bamberg in Kärnten.
Wappenführung seit 1983. |
- Flagge
Die Gemeindeflagge ist rot-gelb gestreift mit aufgelegtem Wappen.[37]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bau- und Bodendenkmäler
Vereine
- Freiwillige Feuerwehr
- Freiwillige Feuerwehren bestehen in Breitengüßbach, Hohengüßbach, Unteroberndorf und Zückshut.
- Musikverein Breitengüßbach e. V.
- Der Musikverein Breitengüßbach wurde 2007 gegründet und spielt moderne, sinfonische und auch traditionelle Blasmusik. Er besitzt über 250 Mitglieder.
- Sportverein
- Die Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach sind die bekannteste Sportmannschaft Breitengüßbachs. Mehrere deutsche Nationalspieler wie Steffen Hamann oder NBA-Akteure wie Boniface N’dong haben bereits Spiele für Breitengüßbach absolviert. Der Kooperationsverein des deutschen Meisters Brose Baskets Bamberg spielt in der Pro-B-Liga und trägt seine Heimspiele in der Hans-Jung-Halle aus.
- Schützenverein
- Die Schützengesellschaft (SG) Breitengüßbach 1965 e. V. ist ein speziell in der Jugendarbeit aktiver Verein. Im Erwachsenenbereich beteiligt sie sich mit acht Mannschaften an den Rundenwettkämpfen.
- Golfclub Bamberg auf Gut Leimershof e. V.
- Der Golfclub in Leimershof veranstaltet auf der internationalen 18-Loch-Anlage während der Saison nahezu wöchentlich Turniere wie z. B. Prominentengolf und den Audi-Cup.
- Reitverein Gut Leimershof e. V.
- Der Reitverein in Leimershof wurde nach dem Bau der Reitanlage in Leimershof als Verein der englischen Reitweise gegründet. Zusätzlich zum Unterricht hat sich eine Sparte für Kinder- und Jugendtraining entwickelt.
- Kapellenverein Dreifaltigkeitskapelle Leimershof
- Der ökumenische Verein unterstützte die Bewohner der ehemaligen Klosterstätte beim Bau einer neuen Kapelle. Nach deren Fertigstellung übernahm der Verein für Pflege und Erhalt die Verantwortung.
- Gesangverein Cäcilia Breitengüßbach (gegründet 1898)
- Der vierstimmige Chor (Leitung Walter Hartmann) ist in und um Breitengüßbach bei vielen gemeindlichen und kirchlichen Anlässen mit einem breiten Repertoire (u. a. Elvis Presley, Mozart) eingesetzt.
Wirtschaft und Infrastruktur
Brauereien
Im Gemeindegebiet bestand bis 2011 die Brauerei Hümmer, die angeschlossene Gaststätte existierte bis 2021 weiterhin. Hümmer-Bräu wird seit 2011 aber noch in der Pension Karin gebraut.[38] Am 1. September 2012 wurde mit dem Brauhaus Binkert (Main Seidla) eine weitere Brauerei im Ort eröffnet.[39] Im Jahr 2025 schloss diese wieder.
Verkehr
Eisenbahn
- Breitengüßbach erhielt erstmals durch die Ludwig-Süd-Nord-Bahn Anschluss an das Eisenbahnnetz.
- Der Ort liegt an der Bahnstrecke Bamberg–Hof. Hier zweigt die Bahnstrecke Breitengüßbach–Maroldsweisach ab.
- Die Bahnstrecke Breitengüßbach–Dietersdorf ist seit 1981 stillgelegt.
Straßen
Die Bundesstraße 4 führt über eine Anschlussstelle der Bundesautobahn 73 nach Rattelsdorf (5 km nördlich) bzw. ebenfalls über eine Anschlussstelle der A 73 und dann als Staatsstraße 2244 fortgeführt nach Hallstadt (5 km südlich). Die Staatsstraße 2197 führt nach Zapfendorf (6 km nördlich). Die Kreisstraße BA 16 führt nach Zückshut (2,8 km östlich) bzw. zu einer Anschlussstelle der A 73 und darüber hinaus als Bundesstraße 279 fortgeführt nach Baunach (3 km nordwestlich).[3]
Söhne und Töchter Breitengüßbachs
- Maximilian Knorr (1895–1985), Bakteriologe und Hygieniker
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Güßbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 431–432 (Digitalisat).
- Georg Paul Hönn: Gießbach. In: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises. Johann Georg Lochner, Frankfurt und Leipzig 1747, OCLC 257558613, S. 22 (Digitalisat).
- Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 41.
- Pleikard Joseph Stumpf: Breitengüßbach. In: Bayern. Ein geographisch-statistisch-historisches Handbuch des Königreiches. Zweiter Theil. München 1853, OCLC 643829991, S. 632 (Digitalisat).
- Hildegard Weiß: Stadt- und Landkreis Bamberg (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 21). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1974, ISBN 3-7696-9884-3.
Weblinks
- Gemeinde Breitengüßbach
- Breitengüßbach: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes für Statistik
- Breitengüßbach in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 16. Dezember 2025.
- Breitengüßbach in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 16. Dezember 2025.
- Breitengüßbach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 16. Dezember 2025.
Fußnoten
- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
- ↑ Grußwort. Gemeinde Breitengüßbach, abgerufen am 31. Mai 2020.
- ↑ a b Topographische Karte 1:50.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 16. Dezember 2025 (Die gemessenen Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).
- ↑ Gemeinde Breitengüßbach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 25. März 2021.
- ↑ Gemeinde Breitengüßbach, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 21. Dezember 2021.
- ↑ Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.
- ↑ Gemarkung Breitengüßbach (092119). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 15. Dezember 2025.
- ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 15. Dezember 2025.
- ↑ W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 41.
- ↑ a b c J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 431f.
- ↑ H. Weiß: Bamberg-Scheßlitz, S. 110.
- ↑ a b H. Weiß: Bamberg, S. 236.
- ↑ a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 643 (Digitalisat).
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 429.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 673 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
- ↑ a b c Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1799 werden diese als Häuser bezeichnet und von 1871 bis 2023 als Wohngebäude.
- ↑ a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 288 (Digitalisat).
- ↑ a b c d LfStat: Breitengüßbach: Amtliche Statistik 2017. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 16. Dezember 2025.
- ↑ LfStat: Breitengüßbach: Amtliche Statistik 2023. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 16. Dezember 2025.
- ↑ LfStat: Breitengüßbach: Amtliche Statistik 2024. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 16. Dezember 2025.
- ↑ a b c d e f Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 136, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
- ↑ Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 831, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
- ↑ Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 127 (Digitalisat).
- ↑ Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1001, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, OCLC 992516308, S. 48 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, OCLC 460588127, S. 139 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 947 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892, OCLC 162230561, S. 139 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 991 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911, OCLC 162230664, S. 139 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1009–1010 (Digitalisat).
- ↑ a b c d Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 134, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 873 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 145 (Digitalisat).
- ↑ Zahlen und Daten. In: breitenguessbach.de. Abgerufen am 16. Dezember 2025.
- ↑ Wappen von Breitengüßbach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
- ↑ Breitengüßbach. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 16. Dezember 2025.
- ↑ http://pensionkarin.de/unsere-brauerei/
- ↑ https://nachrichtenamort.de/breitenguessbach/main-seidla-brauerei-eroeffnung/