Kemmern
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
| ||
| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 49° 57′ N, 10° 53′ O | |
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Bamberg | |
| Höhe: | 238 m ü. NHN | |
| Fläche: | 8,27 km² | |
| Einwohner: | 2489 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 301 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 96164 | |
| Vorwahl: | 09544 | |
| Kfz-Kennzeichen: | BA | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 71 150 | |
| Gemeindegliederung: | 1 Gemeindeteil | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hauptstr. 2 96164 Kemmern | |
| Website: | www.kemmern.de | |
| Erster Bürgermeister: | Rüdiger Gerst (CSU) | |
| Lage der Gemeinde Kemmern im Landkreis Bamberg | ||
Kemmern ist eine Gemeinde und ein Pfarrdorf im oberfränkischen Landkreis Bamberg sechs Kilometer nördlich von Bamberg und zählt zur Metropolregion Nürnberg.
Geografie
Geografische Lage
Die Gemeinde liegt bei einer durchschnittlichen Höhenlage von 236 bis 250 Metern etwa sieben Kilometer nördlich von Bamberg, direkt am Main zu Füßen der Ausläufer der Haßberge. Sie gehört zur Region Oberfranken-West im oberen Maintal. Eingebettet ist Kemmern in eine historische Kulturlandschaft mit hochmittelalterlichem Wegesystem und Spitzgewannfluren. Zahlreiche Geh- und Radwege binden Kemmern an touristisch interessante Räume (z. B. Maintal, Haßberge, Steigerwald, Fränkische Schweiz und Weltkulturerbestadt Bamberg) an.
Die Gemeinde ist an das überregionale Straßennetz (B 4 und A 73) angebunden.[2]
Gemeindegliederung
Es gibt nur das Pfarrdorf Kemmern als amtlich benannten Gemeindeteil[3][4] und nur die Gemarkung Kemmern.
Die Gemarkung Kemmern hat eine Fläche von 8,271 km². Sie ist in 4191 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 1973,44 m² haben.[5][6]
Nachbargemeinden
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Breitengüßbach, Hallstadt und Baunach.
Geschichte
Der Ort wurde 1017 als „Camerin“ erstmals urkundlich erwähnt. Das zugrundeliegende Wort ‚kamera‘ ist slawischen Ursprungs und bedeutet Kammer.[7]
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Kemmern aus 109 Anwesen. Das Hochgericht hatte das bambergische Centamt Memmelsdorf. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das Domkapitel Bamberg aus. Grundherren waren
- das Domkapitel Bamberg, Oblei Kemmern: Pfarrhof, Schulhaus, 51 Häuser mit Stadel, 19 Häuser, 12 Häuslein, 1 Haus mit Schenkstatt und Brauhaus, 2 Häuser mit Schenkstatt;
- das Kloster Michelsberg: 1 Haus mit Stadel, 1 Tropfhaus;
- der bambergische Kollegiatstift St. Jakob: 6 Häuser mit Stadel, 2 Häuser, 3 Häuslein;
- das Stuhlbruderkastenamt Bamberg: 1 Haus mit Stadel;
- das Nonnenkloster zum Heiligen Grab: 1 Haus mit Stadel;
- die Bamberger Patrizier Zollner vom Brand: 1 Haus, 1 Haus mit Schenkrecht;
- die Freiherren von Münster zu Lisberg: 1 Gütlein;
- die Herren von Wiesenthau: 1 Haus mit Stadel, 2 Häuslein;
- die Gemeinde: 1 Haus mit Schmiede.[8]
Die Bewohner lebten von der Fischerei und dem Weinbau. Neben dem üblichen Getreideanbau, dominierte der Anbau von Hirse und Klee. Es gab einen starken Handel mit Kleesamen.[9]
Im Jahre 1802 kam Kemmern an das Kurfürstentum Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 der Steuerdistrikt Kemmern gebildet. 1818 entstand die Ruralgemeinde Kemmern. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Scheßlitz zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Scheßlitz (1919 in Finanzamt Scheßlitz umbenannt, ab 1928 Finanzamt Bamberg-Land). Ab 1862 war das neu gebildete Bezirksamt Bamberg I für die Verwaltung zuständig, mit dessen Auflösung im Jahr 1929 ist es das Bezirksamt Bamberg (1939 in Landkreis Bamberg umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Scheßlitz (1880 in Amtsgericht Scheßlitz umbenannt, 1932 aufgelöst, seitdem Amtsgericht Bamberg).[10]
Da Kemmern, wie insbesondere die Naturereignisse im Februar 1909 und Dezember 1967 zeigten, durch seine Lage am Main immer wieder vom Hochwasser bedroht war, erhielt es in den Jahren 1978 bis 1980 eine umfangreiche Hochwasserfreilegung. Seit 1995 wird im Rahmen der Städtebauförderung mit staatlicher Hilfe und finanziellen Zuwendungen der Europäischen Union (EU) die Ortskernsanierung durchgeführt. Als deren Herzstück wurde 2010 der neugestaltete Kirchplatz fertiggestellt.
Die Erhaltung einer historischen Kulturlandschaft mit dem hochmittelalterlichen Wegesystem und den kleinparzellierten Spitzgewannfluren ermöglichte das Überleben seltener schutzwürdiger Tierarten, so der Knoblauchkröten und der Mohnbienen. Bei der Mohnbienenpopulation (Osmia papaveris) bei Kemmern handelt es sich um das weltweit größte bekannte Vorkommen.
Einwohnerentwicklung
Im Zeitraum von 1988 bis 2018 wuchs die Gemeinde von 2202 auf 2561 um 359 Einwohner bzw. um 16,3 %.
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 504 | 608 | 640 | 633 | 617 | 627 | 614 | 637 | 657 | 705 | 718 | 718 | 754 | 765 | 795 | 790 | 860 |
| Häuser[11] | 101 | 117 | 126 | 128 | 132 | 149 | |||||||||||
| Quelle | [10] | [12] | [12] | [12] | [13] | [14] | [15] | [16] | [17] | [18] | [19] | [12] | [20] | [12] | [21] | [12] | [22] |
| Jahr | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 | 1987 | 1995 | 2000 | 2005 | 2010 | 2015 | 2020 | 2023 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 988 | 1077 | 1233 | 1293 | 1352 | 1616 | 1923 | 2188 | 2442 | 2565 | 2597 | 2578 | 2595 | 2552 | 2502 |
| Häuser[11] | 189 | 286 | 526 | 736 | 752 | 755 | |||||||||
| Quelle | [23] | [23] | [23] | [24] | [23] | [25] | [26] | [27] | [28] | [28] | [29] | [29] |
Religion
Kemmern ist römisch-katholisch geprägt und gehörte ursprünglich zur Pfarrei Mariä Himmelfahrt (Memmelsdorf).[9] Seit 1710 ist Kemmern Sitz der Pfarrei St. Peter und Paul.[8] Die protestantische Minderheit ist bis heute in die Erlöserkirche (Bamberg) gepfarrt.[25]
Politik
Bürgermeister
Erster Bürgermeister ist Rüdiger Gerst (CSU).[30] Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Alois Förtsch (CSU), 2008 mit fast 90 %, 2014 mit 66,73 % bei einer Gegenkandidatin und 2020 bei zwei Gegenkandidaten mit 57,29 % der Stimmen im Amt bestätigt.
Gemeinderat
Die Gemeinderatswahlen seit 2002 ergaben folgende Sitzverteilungen:
| Partei/Liste | Sitze | |||
|---|---|---|---|---|
| 2020[31] | 2014 | 2008 | 2002 | |
| CSU | 6 | 6 | 9 | 8 |
| Zukunft für Kemmern (ZfK) | 4 | 4 | – | – |
| Unabhängiger Bürgerblock Kemmern (UBB) | 2 | 3 | 4 | 5 |
| SPD | 1 | 1 | 1 | 1 |
| GRÜNE | 1 | – | – | – |
Wappen und Flagge
- Wappen
| Blasonierung: „In Rot über gekreuztem silbernen Schwert und silbernem Schlüssel eine goldene Traube.“[32] | |
| Wappenbegründung: Die Abbildungen im Gemeindewappen sind von einem Ortssiegel aus dem 17. Jahrhundert abgeleitet, dessen Stempel erhalten ist. Die Gemeinde stellte 1836 im Zuge der Bestandsaufnahme von alten Wappen keinen Antrag auf Weiterverwendung. Das Wappen geriet in Vergessenheit und tauchte erst wieder bei der Wappenannahme 1958 auf. Schwert und Schlüssel sind die Attribute der Apostel Paulus und Petrus, denen die Kirche von Kemmern geweiht ist. Die Traube weist auf den ehemals bedeutenden Weinanbau im oberen Maintal hin.
Dieses Wappen wird seit 1958 geführt. |
- Flagge
Die Gemeindeflagge ist gelb-rot gestreift mit aufgelegtem Wappen.[33]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Baudenkmäler
Bodendenkmäler
Wirtschaft und Infrastruktur
Die aktuellen (2025) gemeindesteuerlichen Hebesätze betragen:
- Grundsteuer A: 195 v. H.
- Grundsteuer B: 250 v. H.
- Gewerbesteuer: 360 v. H.
Das Haushaltsvolumen 2025 beträgt 7.953.000 Euro.[34]
Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft
Es gab im Jahr 2020 nach der amtlichen Statistik 273 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1176. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2016 zehn landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 185 Hektar, davon waren 158 Ackerfläche.
Brauereien
Heute besteht in Kemmern die Brauerei Wagner-Bräu Kemmern. Bis 1985 braute zudem die Brauerei Leicht selbst.
Freiwillige Feuerwehr
Die Freiwillige Feuerwehr Kemmern wurde 1875 gegründet.
Bildung
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2022):
- Kindergärten: Die katholische Kindertagesstätte St. Maria mit Kinderkrippe und Schulkindbetreuung bietet Platz für 126 Kinder. Im September 2022 wurde das Kinderhaus der AWO mit je zwei Krippen- und Kindergartengruppen eröffnet.
- Volksschulen: Grundschule mit neun Lehrern und 91 Schülern
- Gemeindebibliothek St. Peter und Paul im Rathaus
Verkehr
Zwei Gemeindeverbindungsstraßen führen unmittelbar östlich zur Bundesstraße 4 (im Süden als Staatsstraße 2244). Diese verläuft über eine Anschlussstelle der Bundesautobahn 73 nach Breitengüßbach (2,5 km nördlich) bzw. zum Gewerbegebiet Hallstadt-Ost zu einer Anschlussstelle der Bundesautobahn 70 (3,5 km südlich).[2]
Söhne und Töchter der Gemeinde
- Thomas Silberhorn (* 1968), Politiker (CSU), MdB und Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Verteidigung
- Lukas Görtler (* 1994), Fußballprofi; im Ort aufgewachsen
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Kemmern. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 77–78 (Digitalisat).
- Georg Paul Hönn: Kammern. In: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises. Johann Georg Lochner, Frankfurt und Leipzig 1747, OCLC 257558613, S. 31 (Digitalisat).
- Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 116.
- Peter Ring: Die Dillinger Franziskanerinnen in Kemmern. Ein Konvent im Wandel. Bonn 2008
- Konrad Schrott: Kemmern. Ortsgeschichte eines ehemaligen bambergisch-domkapitelischen Obleidorfes. Kemmern 1986
- Barbara Spies: Kemmern: Leben am Main – Ein fränkisches Dorf und seine Menschen im Wandel. Petersberg 2017
- Hildegard Weiß: Stadt- und Landkreis Bamberg (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 21). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1974, ISBN 3-7696-9884-3.
Weblinks
- Gemeinde Kemmern
- Kemmern: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes für Statistik (PDF; 1,24 MB)
- Kemmern in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 20. Dezember 2025.
- Kemmern in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 20. Dezember 2025.
- Kemmern im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 20. Dezember 2025.
Fußnoten
- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
- ↑ a b Topographische Karte 1:50.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 20. Dezember 2025 (Die gemessenen Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).
- ↑ Gemeinde Kemmern in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
- ↑ Gemeinde Kemmern, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 5. September 2020.
- ↑ Gemarkung Kemmern (092200). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 20. Dezember 2025.
- ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 20. Dezember 2025.
- ↑ W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 116.
- ↑ a b H. Weiß: Bamberg-Scheßlitz, S. 134.
- ↑ a b J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 3, Sp. 77f.
- ↑ a b H. Weiß: Bamberg, S. 250.
- ↑ a b Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 und von 1871 bis 2023 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
- ↑ a b c d e f Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 136, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
- ↑ Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 832, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
- ↑ Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 127 (Digitalisat).
- ↑ Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1002, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, OCLC 992516308, S. 48 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, OCLC 460588127, S. 139 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 949 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892, OCLC 162230561, S. 139 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 993 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911, OCLC 162230664, S. 139 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1011 (Digitalisat).
- ↑ a b c d Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 134, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 876-847 (Digitalisat).
- ↑ a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 645 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 146 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 289 (Digitalisat).
- ↑ a b LfStat: Kemmern: Amtliche Statistik 2017. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 20. Dezember 2025.
- ↑ a b LfStat: Kemmern: Amtliche Statistik 2024. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 20. Dezember 2025.
- ↑ Der Gemeinderat. Gemeinde Kemmern, abgerufen am 29. August 2020.
- ↑ Gemeinde Kemmern. Abgerufen am 29. November 2020.
- ↑ Wappen von Kemmern in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
- ↑ Rattelsdorf. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 20. Dezember 2025.
- ↑ Gemeinde Kemmern: Haushaltssatzung 2023. In: www.kemmern.de. Gemeinde Kemmern, 2023, abgerufen am 2. Januar 2024.