Großer Preis von Abu Dhabi 2025
| Renndaten | ||
|---|---|---|
| 24. von 24 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2025 | ||
| Name: | Formula 1 Etihad Airways Abu Dhabi Grand Prix 2025 | |
| Datum: | 7. Dezember 2025 | |
| Ort: | Abu Dhabi | |
| Kurs: | Yas Marina Circuit | |
| Länge: | 306,298 km in 58 Runden à 5,281 km
| |
| Pole-Position | ||
| Fahrer: | Max Verstappen | Red Bull Racing-Honda RBPT |
| Zeit: | 1:22,207 min | |
| Schnellste Runde | ||
| Fahrer: | Charles Leclerc | Ferrari |
| Zeit: | 1:26,725 min (Runde 45) | |
| Podium | ||
| Erster: | Max Verstappen | Red Bull Racing-Honda RBPT |
| Zweiter: | Oscar Piastri | McLaren-Mercedes |
| Dritter: | Lando Norris | McLaren-Mercedes |
Der Große Preis von Abu Dhabi 2025 (offiziell Formula 1 Etihad Airways Abu Dhabi Grand Prix 2025) fand am 7. Dezember auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi statt und war das 24. und letzte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2025.
Bericht
Hintergründe
Nach dem Großen Preis von Katar führte Lando Norris in der Fahrerwertung mit zwölf Punkten vor Max Verstappen und mit 16 Punkten vor Oscar Piastri. In der Konstrukteurswertung steht McLaren seit dem Großen Preis von Singapur als Weltmeister fest, das Team führt in der Konstrukteurswertung mit 341 Punkten vor Mercedes und mit 374 Punkten vor Red Bull.
Beim Großen Preis von Abu Dhabi stellt Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen C3 Hard (weiß), C4 Medium (gelb) und C5 Soft (rot) sowie Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) für nasse Bedingungen zur Verfügung.[1]
Nico Hülkenberg bestritt sein 250. Rennen in der Formel-1-Weltmeisterschaft. Bisher trat er zwar bei 253 Großen Preisen an, konnte allerdings dabei viermal aus technischen Gründen an seinen Boliden nicht zum jeweiligen Rennen starten.
Dies war letzte Rennen für den Motorenhersteller Renault, denn Alpine wird ab 2026 mit Mercedes-Motoren an den Start gehen. Außerdem verschwand der Name Sauber auf unbestimmte aus der Formel 1, da das Team ab 2026 als Audi-Werksteam antritt. Yūki Tsunoda bestritt sein letztes Rennen, denn bei Red Bull wurde er zur neuen Saison durch Isack Hadjar ersetzt. Weiterhin verschwand nach 15 Jahren das DRS (Drag-Reduction-System).[2]
Oliver Bearman (neun), Tsunoda, (sieben), Piastri (sechs), Verstappen, Liam Lawson, Lance Stroll, Andrea Kimi Antonelli (jeweils fünf), Carlos Sainz jr. (vier), Lewis Hamilton (drei), Pierre Gasly, Alexander Albon, Gabriel Bortoleto (jeweils zwei), Franco Colapinto, Charles Leclerc und Esteban Ocon (jeweils einer) gehen mit Strafpunkten ins Wochenende.[3]
Mit Hamilton (fünmal), Verstappen (viermal) und Norris (einmal) traten drei ehemalige Sieger zu diesem Großen Preis an.
Als Rennkommissare für dieses Rennwochenende fungierten Garry Connelly (AUS), Mathieu Remmerie (BEL), Derek Warwick (GBR) und Mohammed Al Hashmi (ARE).
Meisterschaftsrechnungen
Da Norris im vorangegangenen Großen Preis von Katar hinter Verstappen und Piastri kam, konnte er sich den Fahrerweltmeistertitel nicht sichern. Deshalb wurde die Fahrerweltmeisterschaft in diesem Rennen entschieden. Es war das erste Mal seit 2021, dass das Saisonfinale über die Fahrermeisterschaft entschied, und auch das erste Mal seit 2010, dass beim letzten Weltmeisterschaftsrennen noch mehr als zwei Fahrer die Chance auf den Fahrertitel hatten. Norris und Piastri hatten beide die Chance, ihren ersten und McLarens erste Fahrertitel seit 2008 zu gewinnen, während Verstappen die Chance auf seinen fünften Titel in Folge hatte.
Hätte Norris gewonnen, wäre er der erste britische Fahrerweltmeister seit Lewis Hamilton um 2020 geworden. Hätte Verstappen gewonnen, hätte er Sebastian Vettels Rekord für die meisten gewonnenen Weltmeisterschaften mit Red Bull gebrochen und wäre nach Michael Schumacher seit 2000–2004der zweite Fahrer mit fünf Titeln in Folge geworden. Hätte Piastri gewonnen, wäre er der erste australische Fahrerweltmeister seit Alan Jones um 1980 geworden.
Die drei Erstplatzierten hatten folgende Möglichkeiten, die Weltmeisterschaft zu gewinnen:
| Norris würde gewinnen, wenn... | |||
|---|---|---|---|
| Lando Norris | Max Verstappen | Oscar Piastri | |
| Platz | 3. oder besser | Jede mögliche Platzierung | Jede mögliche Platzierung |
| 4. oder 5. | 2. oder schlechter | ||
| 6. oder 7. | 2. oder schlechter | ||
| 8. | 3. oder schlechter | ||
| 9. oder schlechter | 4. oder schlechter | 3. oder schlechter | |
| Verstappen würde gewinnen, wenn... | |||
| Max Verstappen | Lando Norris | Oscar Piastri | |
| Platz | 1. | 4. oder schlechter | Jede mögliche Platzierung |
| 2. | 8. oder schlechter | ||
| 3. | 9. oder schlechter | 2. oder schlechter | |
| Piastri würde gewinnen, wenn... | |||
| Oscar Piastri | Lando Norris | Max Verstappen | |
| Platz | 1. | 6. oder schlechter | Jede mögliche Platzierung |
| 2. | 10. oder schlechter | 4. oder schlechter | |
Training
Im ersten freien Training kamen neun Young Driver zum Einsatz. Patricio O’Ward den McLaren von Piastri, Arthur Leclerc den Ferrari von Hamilton, Arvid Lindblad übernahm den Red Bull von Tsunoda, Jak Crawford den Aston Martin von Alonso, Cian Shields den Aston Martin von Stroll, Paul Aron den Alpine von Gasly, Ryō Hirakawa den Haas von Ocon, Ayumu Iwasa den RB von Lawson und Luke Browning den Williams von Albon.[4] Norris fuhr in 1:24,485 Minuten die Bestzeit vor Verstappen und Leclerc.[5]
Im zweiten freien Training war Norris mit einer Rundenzeit von 1:23,083 Minuten Schnellster vor Verstappen und Russell.[6]
Im dritten freien Training fuhr Russell mit einer Rundenzeit von 1:23,334 Minuten die Bestzeit vor Norris und Verstappen.[7] Die Session wurde aufgrund eines Unfalls von Hamilton unterbrochen.[8]
Qualifying
Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für das Rennen. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Qualifikationsabschnitt. Piastri war Schnellster. Hamilton, Albon, Hülkenberg und die beiden Alpine-Fahrer Gasly und Colapinto schieden aus.
Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Russell war Schnellster. Bearman, Sainz jr., Lawson, Antonelli und Stroll schieden aus.
Der letzte Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Verstappen erzielte mit einer Rundenzeit von 1:22,207 Minuten die Bestzeit vor den beiden McLaren-Fahrern Norris und Piastri.[9] Für Verstappen war es die 48. Pole-Position seiner Karriere.
Rennen
Verstappen blieb am Start vorne, während sich die beiden McLaren-Fahrer Norris und Piastri dahinter auf den Plätzen 2 und 3 respektive einsortierten. Da Piastri am Start die harten Reifen gewählt hatte, war es für ihn schwierig, Norris und dessen Medium-Reifen zu attackieren. Piastri, der zuvor auch noch Chancen auf die Fahrerweltmeisterschaft hatte, fuhr außen an Norris in Kurve neun der ersten Runde vorbei. Dahinter verlor Russell zwei Positionen, sodass Leclerc der erste Verfolger der WM-Kandidaten war. Größere Kollisionen im weiteren Feld blieben aus, sodass alle 20 Autos gut durch die erste Runde kamen. Rund zwölf Runden lang drohte Norris daraufhin tatsächlich, auf Platz 4 durchgereicht zu werden. In seinem Heck tauchte immer wieder Leclerc auf, der sich mehrfach im DRS-Fenster bewegte.[10]
Während Verstappen und Piastri vorne ihre Pace fuhren, bog Norris in Runde 16 zum Reifenwechsel an die Box ab – auch weil die Gefahr eines Undercuts von Leclerc oder Russell gegeben war. Dadurch kam der Brite aber direkt hinter einer Gruppe von anderen Fahrzeugen raus. Norris zeigte gute Manöver gegen Antonelli, Sainz, Stroll und Lawson. In Kurve 9 wollte Lawson noch einmal kontern und zog außen noch einmal neben den McLaren. Doch Norris hielt mutig dagegen und setzte sich endgültig durch.
In der 22. Runde war Norris wieder bis auf Platz 4 vorgefahren und lag plötzlich hinter Tsunoda, Verstappens Red Bull-Teamkollege. Tsunoda bekam über Boxenfunk mitgeteilt, dass sich Leclerc wieder Norris näherte, was der natürlich als Aufforderung empfand, Norris möglichst etwas einzubremsen. Jedoch übertrieb Tsunoda allerdings deutlich, da er ein bisschen Zickzack fuhr und keinen Platz zum Überholen ließ. Norris tat es trotzdem, allerdings neben der Strecke auf dem Randstreifen.[10]
Daraufhin griff die Rennkommissare ein und nahm den Vorfall unter die Lupe. Sie überprüften dabei Tsunodas Abdrängmanöver, aber auch die Frage, ob Norris überhaupt neben der Strecke hätte überholen dürfen. Es drohte also tatsächlich eine Fünf-Sekunden-Strafe für den WM-Führenden Norris, der dadurch hinter Leclerc zurückgefallen wäre. Jedoch brummte die Rennleitung nach mehreren Minuten nur Tsunoda fünf Sekunden auf.
An der Spitze lag nach 30 Runden Piastri, der als Einziger der Top-Fahrer noch nicht an der Box war. Auf seinen schlechter werdenden Reifen verlor er Runde für Runde gegenüber Verstappen.
In den Runden 41 und 42 wurde es noch mal spannend. Norris fuhr zum zweiten Mal an die Box. An der Spitze war Verstappen mit einem Stopp auf Piastri aufgefahren und setzte zum Überholmanöver an. Eine Berührung der beiden Fahrzeuge hätte folgenschwer enden können, doch Piastri verhielt sich vollkommen fair, ließ Verstappen ziehen und fand sich dann anschließend auch endlich mal zum Reifenwechsel ein.
Danach war wieder die alte Reihenfolge hergestellt. Verstappen führte vor Piastri und Norris, der aber weiterhin Leclerc im Nacken hatte. Doch der Abstand war relativ komfortabel und Leclerc kam nicht mehr in Schlagdistanz.
Verstappen gewann das Rennen vor Piastri und Norris.[11] Es war Verstappens achter Saisonsieg sowie der elfte Große Preis von Abu Dhabi in Folge, der von der Pole-Position gewonnen wurde. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Leclerc, Russell, Alonso, Ocon, Hamilton, Hülkenberg und Stroll. Leclerc erzielte die schnellste Rennrunde. Stroll und Bearman kamen als Neunter und Zehnter respektive ins Ziel, jedoch wurden sie aufgrund ihrer 5-Sekunden-Strafen um einigen Plätzen zurückversetzt. Dabei kam Stroll offiziell am 10. Platz ins Ziel und Bearman am 12. Platz.
In der Fahrermeisterschaft blieben die ersten drei Positionen unverändert. Norris erzielte als Weltmeister das beste Saisonergebnis seiner Karriere und auch seinen allerersten Fahrermeisterschaftstitel. In der Konstrukteursmeisterschaft bleiben die ersten drei Positionen ebenfalls unverändert. McLaren gewann damit zum zehnten Mal insgesamt die Konstrukteursmeisterschaft. Seit 2008 stellt McLaren wieder einen britischen Fahrerweltmeister nach Hamilton.[12]
Meldeliste
Anmerkungen
- ↑ a b Der Red Bull mit der Startnummer 36 wird im ersten freien Training für Lindblad eingesetzt. Tsunoda übernimmt das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 22.
- ↑ a b Der McLaren mit der Startnummer 89 wird im ersten freien Training für O´Ward eingesetzt. Piastri übernimmt das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 81.
- ↑ a b Der Ferrari mit der Startnummer 39 wird im ersten freien Training für A. Leclerc eingesetzt. Hamilton übernimmt das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 44.
- ↑ a b Der Aston Martin mit der Startnummer 34 wird im ersten freien Training für Shields eingesetzt. Stroll übernimmt das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 18.
- ↑ a b Der Aston Martin mit der Startnummer 35 wird im ersten freien Training für Crawford eingesetzt. Alonso übernimmt das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 14.
- ↑ a b Der Alpine mit der Startnummer 61 wird im ersten freien Training für Aron eingesetzt. Gasly übernimmt das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 10.
- ↑ a b Der Haas mit der Startnummer 50 wird im ersten freien Training für Hirakawa eingesetzt. Ocon übernimmt das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 31.
- ↑ a b Der Racing Bulls mit der Startnummer 40 wird im ersten freien Training für Iwasa eingesetzt. Lawson übernimmt das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 30.
- ↑ a b Der Williams mit der Startnummer 46 wird im ersten freien Training für Browning eingesetzt. Albon übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 23.
Klassifikationen
Qualifying
| Pos. | Fahrer | Konstrukteur | Q1 | Q2 | Q3 | Start |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Max Verstappen | Red Bull Racing-Honda RBPT | 1:22,877 | 1:22,752 | 1:22,207 | 1 |
| 2 | Lando Norris | McLaren-Mercedes | 1:23,178 | 1:22,804 | 1:22,408 | 2 |
| 3 | Oscar Piastri | McLaren-Mercedes | 1:22,605 | 1:23,021 | 1:22,437 | 3 |
| 4 | George Russell | Mercedes | 1:23,247 | 1:22,730 | 1:22,645 | 4 |
| 5 | Charles Leclerc | Ferrari | 1:23,163 | 1:22,948 | 1:22,730 | 5 |
| 6 | Fernando Alonso | Aston Martin Aramco-Mercedes | 1:23,071 | 1:22,861 | 1:22,902 | 6 |
| 7 | Gabriel Bortoleto | Kick Sauber-Ferrari | 1:23,374 | 1:22,874 | 1:22,904 | 7 |
| 8 | Esteban Ocon | Haas-Ferrari | 1:23,334 | 1:23,023 | 1:22,913 | 8 |
| 9 | Isack Hadjar | Racing Bulls-Honda RBPT | 1:23,373 | 1:22,997 | 1:23,072 | 9 |
| 10 | Yūki Tsunoda | Red Bull Racing-Honda RBPT | 1:23,386 | 1:23,034 | keine Zeit | 10 |
| 11 | Oliver Bearman | Haas-Ferrari | 1:23,254 | 1:23,041 | – | 11 |
| 12 | Carlos Sainz jr. | Williams-Mercedes | 1:23,187 | 1:23,042 | – | 12 |
| 13 | Liam Lawson | Racing Bulls-Honda RBPT | 1:23,265 | 1:23,077 | – | 14 |
| 14 | Andrea Kimi Antonelli | Mercedes | 1:22,894 | 1:23,080 | – | 19 |
| 15 | Lance Stroll | Aston Martin Aramco-Mercedes | 1:23,316 | 1:23,097 | – | 14 |
| 16 | Lewis Hamilton | Ferrari | 1:23,394 | – | – | 15 |
| 17 | Alexander Albon | Williams-Mercedes | 1:23,416 | – | – | 16 |
| 18 | Nico Hülkenberg | Kick Sauber-Ferrari | 1:23,450 | – | – | 17 |
| 19 | Pierre Gasly | Alpine-Renault | 1:23,468 | – | – | 18 |
| 20 | Franco Colapinto | Alpine-Renault | 1:23,890 | – | – | 20 |
| 107-Prozent-Zeit: 1:28,387 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:22,605 min) | ||||||
Rennen
| Pos. | Fahrer | Konstrukteur | Runden | Stopps | Zeit | Start | Schnellste Runde |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Max Verstappen | Red Bull Racing-Honda RBPT | 58 | 1 | 1:26:07,469 | 1 | 1:27,625 (39.) |
| 2 | Oscar Piastri | McLaren-Mercedes | 58 | 1 | + 12,594 | 3 | 1:26,765 (44.) |
| 3 | Lando Norris | McLaren-Mercedes | 58 | 2 | + 16,572 | 2 | 1:26,818 (48.) |
| 4 | Charles Leclerc | Ferrari | 58 | 1 | + 23,279 | 5 | 1:26,725 (45.) |
| 5 | George Russell | Mercedes | 58 | 1 | + 48,563 | 4 | 1:28,599 (57.) |
| 6 | Fernando Alonso | Aston Martin Aramco-Mercedes | 58 | 1 | + 1:07,562 | 6 | 1:28,279 (54.) |
| 7 | Esteban Ocon | Haas-Ferrari | 58 | 1 | + 1:09,876 | 8 | 1:28,655 (56.) |
| 8 | Lewis Hamilton | Ferrari | 58 | 2 | + 1:12,670 | 16 | 1:28,094 (36.) |
| 9 | Nico Hülkenberg | Kick Sauber-Ferrari | 58 | 2 | + 1:19,014 | 18 | 1:27,050 (46.) |
| 10 | Lance Stroll[a 1] | Aston Martin Aramco-Mercedes | 58 | 1 | + 1:19,523 | 15 | 1:27,626 (52.) |
| 11 | Gabriel Bortoleto | Kick Sauber-Ferrari | 58 | 1 | + 1:21,043 | 7 | 1:29,114 (47.) |
| 12 | Oliver Bearman[a 2] | Haas-Ferrari | 58 | 1 | + 1:21,166 | 11 | 1:28,976 (50.) |
| 13 | Carlos Sainz jr. | Williams-Mercedes | 58 | 1 | + 1:22,158 | 12 | 1:29,052 (51.) |
| 14 | Yūki Tsunoda | Red Bull Racing-Honda RBPT | 58 | 1 | + 1:23,794 | 10 | 1:28,557 (44.) |
| 15 | Andrea Kimi Antonelli | Mercedes | 58 | 1 | + 1:24,399 | 14 | 1:28,029 (34.) |
| 16 | Alexander Albon[a 3] | Williams-Mercedes | 58 | 2 | + 1:30,327 | 17 | 1:28,367 (45.) |
| 17 | Isack Hadjar | Racing Bulls-Honda RBPT | 58 | 1 | + 1 Runde | 9 | 1:29,375 (52.) |
| 18 | Liam Lawson | Racing Bulls-Honda RBPT | 58 | 1 | + 1 Runde | 13 | 1:28,886 (39.) |
| 19 | Pierre Gasly[a 4] | Alpine-Renault | 58 | 2 | + 1 Runde | 19 | 1:27,767 (47.) |
| 20 | Franco Colapinto | Alpine-Renault | 58 | 2 | + 1 Runde | 20 | 1:27,710 (43.) |
| Fahrer des Tages: Max Verstappen (19 % der abgegebenen Stimmen) | |||||||
Anmerkungen
- ↑ Stroll kam im Rennen auf den neunten Platz ins Ziel, erhielt aber nach dem Rennen eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe, weil er mehr als einmal die Richtung wechselte. Dadurch fiel er vom Platz 9 auf Platz 10.
- ↑ Bearman kam im Rennen auf den zehnten Platz ins Ziel, erhielt aber nach dem Rennen eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe, weil er mehr als einmal die Richtung wechselte. Dadurch fiel er vom Platz 10 auf Platz 12.
- ↑ Albon erhielt eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe, weil er die Geschwindigkeitsbegrenzung an der Boxengasse überschritten hat. An seiner Position änderte die Strafe nichts.
- ↑ Gasly erhielt eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe, weil er gegen die Streckenbegrenzung verstoßen hatte. An seiner Position änderte die Strafe nichts.
WM-Stände nach dem Rennen
Die ersten ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Der Fahrer- und Konstrukteursweltmeister sind fett markiert.
Fahrerwertung
|
|
Konstrukteurswertung
|
|
Einzelnachweise
- ↑ In Abu Dhabi for a first step towards the F1 of the future. Abgerufen am 2. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Letztes Rennen: Diese Dinge sehen wir in der Formel 1 vielleicht nie wieder. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
- ↑ Norman Fischer: Formel-1-Strafpunkte 2025: Die aktuelle Übersicht der Strafen. In: Motorsport.com. 23. November 2025, abgerufen am 28. November 2025.
- ↑ F1 in Abu Dhabi - so lief das erste Training im Saison-Finale: Lando Norris hauchzart vor Max Verstappen. In: Eurosport. 5. Dezember 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.
- ↑ Großer Preis von Abu Dhabi 2025 in Abu Dhabi: Ergebnis 1. Freies Training. In: Motorsport-Total.com. 5. Dezember 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.
- ↑ Großer Preis von Abu Dhabi 2025 in Abu Dhabi: Ergebnis 2. Freies Training. In: Motorsport-Total.com. 5. Dezember 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.
- ↑ Großer Preis von Abu Dhabi 2025 in Abu Dhabi: Ergebnis 3. Freies Training. In: Motorsport-Total.com. 5. Dezember 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.
- ↑ Mathias Brunner: Abu Dhabi: Hamilton-Crash, Verstappen P3, Rosberg über Norris. In: Speedweek. 6. Dezember 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.
- ↑ Norman Fischer: Qualifying Abu Dhabi: McLaren muss sich Max Verstappen beugen. In: Formel1.de. 6. Dezember 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.
- ↑ a b Christian Hornung: Formel-1-Finale: Verstappen siegt, aber Norris krönt sich zum Weltmeister. In: Sportschau. 7. Dezember 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.
- ↑ Norman Fischer: Formel 1 Abu Dhabi: Verstappen-Sieg reicht nicht - Lando Norris feiert Titel! In: Motorsport-Total.com. 7. Dezember 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.
- ↑ F1 in Abu Dhabi: Lando Norris krönt sich im WM-Dreikampf - Max Verstappen gewinnt letztes Rennen vor Oscar Piastri. In: Eurosport. 7. Dezember 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.