Großer Preis von Mexiko 2025

 Großer Preis von Mexiko 2025
Renndaten
20. von 24 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2025
Name: Formula 1 Gran Premio de la Ciudad de México 2025
Datum: 26. Oktober 2025
Ort: Mexiko-Stadt
Kurs: Autódromo Hermanos Rodríguez
Länge: 305,584 km in 71 Runden à 4,304 km

Wetter: sonnig, 26 °C[1]
Zuschauer: ~ 401.326 (ganzes Wochenende)[2]
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes Konigreich Lando Norris Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes
Zeit: 1:15,586 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes Konigreich George Russell Deutschland Mercedes
Zeit: 1:20,052 min (Runde 50)
Podium
Erster: Vereinigtes Konigreich Lando Norris Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes
Zweiter: Monaco Charles Leclerc Italien Ferrari
Dritter: Niederlande Max Verstappen Osterreich Red Bull Racing-Honda RBPT

Der Große Preis von Mexiko 2025 (offiziell Formula 1 Gran Premio de la Ciudad de México 2025) fand am 26. Oktober auf dem Autódromo Hermanos Rodríguez in Mexiko-Stadt statt und war das 20. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2025.

Bericht

Hintergründe

Nach dem Großen Preis der USA führte Oscar Piastri in der Fahrerwertung mit 14 Punkten vor Lando Norris und mit 40 Punkten vor Max Verstappen. In der Konstrukteurswertung führte McLaren-Mercedes mit 337 Punkten vor Mercedes und mit 344 Punkten vor Ferrari.

Beim Großen Preis von Mexiko stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen C2 Hard (weiß), C4 Medium (gelb) und C5 Soft (rot) zur Verfügung.[3]

Oliver Bearman (zehn), Verstappen, Lance Stroll (jeweils sieben), Piastri, Liam Lawson (jeweils sechs), Yūki Tsunoda, Andrea Kimi Antonelli (jeweils fünf), Alexander Albon, Carlos Sainz jr. (jeweils vier), Lando Norris (drei), Lewis Hamilton, Pierre Gasly (jeweils zwei), George Russell, Charles Leclerc, Franco Colapinto und Esteban Ocon (einer) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.[4]

Mit Verstappen (fünfmal), Lewis Hamilton (zweimal) und Carlos Sainz (einmal) traten drei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare für dieses Rennwochenende fungierten Gerd Ennser (DEU), Matthew Selley (AUS), Natalie Corsmit (NLD), Pedro Lamy (PRT) und Alfonso Oros Trigueros (MEX).

Training

Im ersten freien Training kamen neun Young Driver zum Einsatz. Arvid Lindblad übernahm den Red Bull von Verstappen, Patricio O’Ward den McLaren von Norris, Antonio Fuoco den Ferrari von Leclerc, Frederik Vesti den Mercedes von Russell, Jak Crawford den Aston Martin von Stroll, Paul Aron den Alpine von Gasly, Ryō Hirakawa den Haas von Bearman, Ayumu Iwasa den Racing Bulls von Lawson und Luke Browning den Williams von Sainz jr. Leclerc war mit einer Zeit von 1:18,380 Minuten Schnellster vor Antonelli und Nico Hülkenberg.[5]

Im zweiten freien Training war Verstappen mit einer Zeit von 1:17,392 Minuten Schnellster vor Leclerc und Antonelli.[6]

Im dritten freien Training war Norris mit einer Zeit von 1:16,633 Minuten Schnellster vor Hamilton und Russell.[7]

Qualifying

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für das Rennen. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Qualifikationsabschnitt. Isack Hadjar war Schnellster. Gabriel Bortoleto, Albon, die beiden Alpine-Fahrer und Stroll schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Norris war Schnellster. Tsunoda, Ocon, Hülkenberg, Fernando Alonso und Lawson schieden aus.

Der letzte Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Norris erzielte mit einer Rundenzeit von 1:15,586 Minuten die Bestzeit vor den beiden Ferrari-Fahrern Leclerc und Hamilton. Für Norris war es die 14. Pole-Position seiner Karriere.[8]

Sainz jr. erhielt eine Startplatzstrafe von fünf Plätzen, weil er beim vorangegangenen Großen Preis der USA eine Kollision mit Antonelli verursacht hatte.[9]

Rennen

Nach dem Start fuhren vier Autos nebeneinander auf die erste Kurve zu. Auf der Innenseite fuhr Lando Norris, daneben Lewis Hamilton und Charles Leclerc sowie ganz außen Max Verstappen. Er startete aus der fünften Position ins Rennen. Bereits beim Anbremsen der Kurve kam Verstappen auf den Randstein, was das Bremsen schwierig machte. Er verfehlte den Kurveneingang, fuhr über die Auslaufzone und dann durch den Rasen. Verstappen reihte sich auf dem vierten Platz wieder ins Fahrerfeld ein vor Georges Russell und Oliver Bearman, der sich vom 10. Platz auf den sechsten Rang vorgearbeitet hatte. Oscar Piastri rutschte in der Startphase vom siebten auf den neunten Platz zurück und lag hinter Yuki Tsunoda. Ebenfalls in der Startphase kam es zu einer Berührung zwischen Carlos Sainz jr. und Liam Lawson, danach musste Lawson in der fünften Runde sein Auto an den Boxen abstellen. Im Abschnitt bei Kurve vier drehte sich Lance Stroll, er fiel auf den vorletzten Platz zurück.

In der sechsten Runde kam es zum Zweikampf zwischen Hamilton und Verstappen. In der ersten Kurve griff Verstappen innen an und die beiden Fahrzeuge berührten sich. Danach kamen beide Fahrer von der Strecke ab, wobei Hamilton abkürzte und Verstappen an Boden verlor. Bearman war der Nutznießer dieses Zweikampfes und übernahm den vierten Platz, diesen behielt er bis zum Ende des Rennens. Hamilton bekam eine 10-Sekunden-Zeitstrafe für das Verlassen der Strecke nach dem Vorfall mit Verstappen.

In Runde 11 ging Piastri vor Kurve eins mit der Unterstützung von DRS an Tsunoda vorbei und übernahm den achten Rang. Norris führte das Rennen an und setzte sich Runde für Runde von Leclerc ab.

Kimi Antonelli eröffnete in der 23. Runde die erste Boxenstopp-Serie. Jene Fahrer die auf den Soft-Reifensätzen gestartet waren, wechselten nun auf Medium. Hamilton reagierte auf den Stopp von Antonelli und bog in Runde 24 ebenfalls zu seiner Box ab. Bei dieser Gelegenheit saß er seine Zeitstrafe ab, die ihn zwischenzeitlich auf den 14. Platz zurückwarf. Piastri fuhr in der 25. Runde an die Box und kehrte vor Hamilton zurück auf die Strecke. Danach bog Nico Hülkenberg in die Boxengasse ab und gab das Rennen wegen eines Defekts auf. Es war erst der zweite Ausfall dieses Rennens. In Runde 32 fuhr Leclerc vom zweiten Platz kommend zum Stopp, was Norris einen Vorsprung von über 28 Sekunden auf Verstappen bescherte, die beiden hatten zu diesem Zeitpunkt noch nicht gestoppt. In der 35. Runde kam Norris in Führung liegend zu den Boxen, um auf Medium zu wechseln. Er hatte den längsten Stint mit den Soft-Reifen gefahren. In derselben Runde musste Fernando Alonso wegen eines mechanischen Defekts das Rennen in der Box stehend aufgeben.

Nach seinem Boxenstopp kehrte Norris als Erster zurück auf die Strecke mit einem Vorsprung von 7,5 Sekunden auf Verstappen. Dieser kam in der 38. Runde zum Boxenstopp und wechselte auf Soft, er kam hinter Piastri und Hamilton auf dem achten Platz zurück auf die Strecke. Nach den Boxenstopps war Norris der Schnellste auf der Strecke und lag in Runde 40 bereits 18 Sekunden vor Leclerc und 22 Sekunden vor Bearman.

Russell lag auf dem fünften Rang und bat längere Zeit die Mercedes-Box darum, seinen Teamkollegen Antonelli überholen zu dürfen. In der 41. Runde wurde seinem Wunsch die Plätze zu tauschen entsprochen. Russell versprach, die Position an Antonelli zurückzugeben, falls er Bearman nicht überholen könne.

In der 47. Runde schlug die McLaren-Box Piastri einen zweiten Boxenstopp vor, um mit einem Undercut an den beiden Mercedes vor ihm vorbeizukommen. In Runde 48 kamen Antonelli, Piastri und Hamilton gleichzeitig zum Wechsel und zogen Soft-Reifen auf. Piastri überholte mit seinem schnelleren Boxenstopp Antonelli. In Runde 49 stoppten Bearman und Russell, um neue Soft-Reifen zu erhalten, diese Reihenfolge blieb bestehen. In der 50. Runde führte Norris 22 Sekunden vor Leclerc und 35 Sekunden vor Verstappen. Es folgten Bearman, Russell, Piastri, Antonelli und Hamilton auf den weiteren Plätzen.

In der 60. Runde kam Piastri mit der Unterstützung von DRS am Ende der Start- und Zielgerade an Russell vorbei und übernahm Platz fünf. Kurz danach forderte Antonelli den Tausch der Positionen ein, da Russell jetzt wieder direkt vor ihm lag. Schon in der nächsten Runde ließ Russell seinen Teamkollegen zurücküberholen. Zur gleichen Zeit übernahm Gabriel Bortoleto den 10. Platz von Isack Hadjar, auf der Außenseite überholte er ihn in der ersten Kurve.

Wegen eines Unfalls von Sainz jr. gab es eine virtuelle Safety-Car-Phase in der vorletzten Runde, das Rennen wurde in der letzten Runde wieder freigegeben.

Norris gewann das Rennen mit einem Start-Ziel-Sieg rund 30 Sekunden vor Leclerc und Verstappen. Es war sein 10. Rennsieg und auch der größte Vorsprung eines Siegers in dieser Saison. Zudem war es für McLaren der erste Rennsieg in Mexiko seit 1989. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Bearman, Piastri, Antonelli, Russell, Hamilton, Ocon und Bortoleto. Russell fuhr mit dem Mercedes die schnellste Rennrunde.[10] Bearman erzielte mit dem vierten Rang nicht nur sein bestes Karriereergebnis, sondern auch das beste Ergebnis für das Team Haas in der Formel 1.

In der Fahrer-Weltmeisterschaft übernahm Norris wieder die Führung, nach dem Großen Preis von Saudi-Arabien musste er diese an Piastri abgeben. In der Konstrukteurswertung führte weiterhin McLaren, dahinter zog Ferrari an Mercedes vorbei und übernahm den zweiten Rang.

Meldeliste

Team Nr. Stammfahrer Chassis Motor Reifen
Osterreich Oracle Red Bull Racing 01 Niederlande Max Verstappen[# 1] Red Bull Racing RB21 Honda RBPT P
22 Japan Yūki Tsunoda
36 Vereinigtes Konigreich Arvid Lindblad[# 1]
Vereinigtes Konigreich McLaren Formula 1 Team 81 Australien Oscar Piastri McLaren MCL39 Mercedes P
04 Vereinigtes Konigreich Lando Norris[# 2]
89 Mexiko Patricio O’Ward[# 2]
Italien Scuderia Ferrari HP 16 Monaco Charles Leclerc Ferrari SF-25 Ferrari P
44 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton[# 3]
38 Italien Antonio Fuoco[# 3]
Deutschland Mercedes-AMG Petronas Formula One Team 63 Vereinigtes Konigreich George Russell[# 4] Mercedes-AMG F1 W16 E Performance Mercedes P
12 Italien Andrea Kimi Antonelli
72 Danemark Frederik Vesti[# 4]
Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco Formula One Team 18 Kanada Lance Stroll[# 5] Aston Martin AMR25 Mercedes P
14 Spanien Fernando Alonso
35 Vereinigte Staaten Jak Crawford[# 5]
Frankreich BWT Alpine F1 Team 10 Frankreich Pierre Gasly[# 6] Alpine A525 Renault P
43 Argentinien Franco Colapinto
61 Estland Paul Aron[# 6]
Vereinigte Staaten MoneyGram Haas F1 Team 31 Frankreich Esteban Ocon Haas VF-25 Ferrari P
87 Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman[# 7]
50 Japan Ryō Hirakawa[# 7]
Italien Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team 06 Frankreich Isack Hadjar Racing Bulls VCARB 02 Honda RBPT P
30 Neuseeland Liam Lawson[# 8]
40 Japan Ayumu Iwasa[# 8]
Vereinigtes Konigreich Atlassian Williams Racing 23 Thailand Alexander Albon Williams FW47 Mercedes P
55 Spanien Carlos Sainz jr.[# 9]
46 Vereinigtes Konigreich Luke Browning[# 9]
Schweiz Stake F1 Team Kick Sauber 27 Deutschland Nico Hülkenberg Kick Sauber C45 Ferrari P
05 Brasilien Gabriel Bortoleto
Anmerkungen
  1. a b Der Red Bull mit der Startnummer 36 wurde im ersten freien Training für Lindblad eingesetzt. Verstappen übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 1.
  2. a b Der McLaren mit der Startnummer 89 wurde im ersten freien Training für O’Ward eingesetzt. Norris übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 4.
  3. a b Der Ferrari mit der Startnummer 38 wurde im ersten freien Training für Fuoco eingesetzt. Hamilton übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 44.
  4. a b Der Mercedes mit der Startnummer 72 wurde im ersten freien Training für Vesti eingesetzt. Russell übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 63.
  5. a b Der Aston Martin mit der Startnummer 35 wurde im ersten freien Training für Crawford eingesetzt. Stroll übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 18.
  6. a b Der Alpine mit der Startnummer 61 wurde im ersten freien Training für Aron eingesetzt. Gasly übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 10.
  7. a b Der Haas mit der Startnummer 50 wurde im ersten freien Training für Hirakawa eingesetzt. Bearman übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 87.
  8. a b Der Racing Bulls mit der Startnummer 40 wurde im ersten freien Training für Iwasa eingesetzt. Lawson übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 30.
  9. a b Der Williams mit der Startnummer 46 wurde im ersten freien Training für Browning eingesetzt. Sainz jr. übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 55.

Klassifikationen

Qualifying

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes Konigreich Lando Norris Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 1:16,899 1:16,252 1:15,586 01
02 Monaco Charles Leclerc Italien Ferrari 1:17,024 1:16,658 1:15,848 02
03 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Italien Ferrari 1:16,736 1:16,458 1:15,938 03
04 Vereinigtes Konigreich George Russell Deutschland Mercedes 1:16,895 1:16,537 1:16,034 04
05 Niederlande Max Verstappen Osterreich Red Bull Racing-Honda RBPT 1:17,076 1:16,605 1:16,070 05
06 Italien Andrea Kimi Antonelli Deutschland Mercedes 1:17,291 1:16,773 1:16,118 06
07 Spanien Carlos Sainz jr.[a 1] Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes 1:17,171 1:16,607 1:16,172 012
08 Australien Oscar Piastri Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 1:17,158 1:16,737 1:16,174 07
09 Frankreich Isack Hadjar Italien Racing Bulls-Honda RBPT 1:16,733 1:16,804 1:16,252 08
10 Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:17,040 1:16,787 1:16,460 9
11 Japan Yūki Tsunoda Osterreich Red Bull Racing-Honda RBPT 1:17,234 1:16,816 10
12 Frankreich Esteban Ocon Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:16,948 1:16,837 11
13 Deutschland Nico Hülkenberg Schweiz Kick Sauber-Ferrari 1:17,251 1:17,016 13
14 Spanien Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Mercedes 1:17,232 1:17,103 14
15 Neuseeland Liam Lawson Italien Racing Bulls-Honda RBPT 1:16,961 1:18,072 15
16 Brasilien Gabriel Bortoleto Schweiz Kick Sauber-Ferrari 1:17,412 16
17 Thailand Alexander Albon Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes 1:17,490 17
18 Frankreich Pierre Gasly Frankreich Alpine-Renault 1:17,546 18
19 Kanada Lance Stroll Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Mercedes 1:17,606 19
20 Argentinien Franco Colapinto Frankreich Alpine-Renault 1:17,670 20
107-Prozent-Zeit: 1:22,104 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:16,733 min)

Anmerkungen

  1. Sainz jr. erhielt eine Startplatzstrafe von fünf Plätzen, weil er beim vorangegangenen Großen Preis der USA eine Kollision mit Antonelli verursacht hatte.

Rennen

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes Konigreich Lando Norris Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 71 1 1:37:58,574 01
02 Monaco Charles Leclerc Italien Ferrari 71 1 + 30,324 02
03 Niederlande Max Verstappen Osterreich Red Bull Racing-Honda RBPT 71 1 + 31,049 05
04 Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 71 2 + 40,955 09
05 Australien Oscar Piastri Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 71 2 + 42,065 07
06 Italien Andrea Kimi Antonelli Deutschland Mercedes 71 2 + 47,837 06
07 Vereinigtes Konigreich George Russell Deutschland Mercedes 71 2 + 50,287 04
08 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Italien Ferrari 71 2 + 56,446 03
09 Frankreich Esteban Ocon Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 71 1 + 1:15,464 12
10 Brasilien Gabriel Bortoleto Schweiz Kick Sauber-Ferrari 71 1 + 1:16,863 016
11 Japan Yūki Tsunoda Osterreich Red Bull Racing-Honda RBPT 71 1 + 1:19,048 10
12 Thailand Alexander Albon Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes 70 1 + 1 Runde 17
13 Frankreich Isack Hadjar Italien Racing Bulls-Honda RBPT 70 1 + 1 Runde 08
14 Kanada Lance Stroll Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Mercedes 70 1 + 1 Runde 19
15 Frankreich Pierre Gasly Frankreich Alpine-Renault 70 1 + 1 Runde 18
16 Argentinien Franco Colapinto Frankreich Alpine-Renault 70 1 + 1 Runde 20
17 Spanien Carlos Sainz jr.[b 1] Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes 67 2 DNF 12
Spanien Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Mercedes 34 2 DNF 14
Deutschland Nico Hülkenberg Schweiz Kick Sauber-Ferrari 25 1 DNF 13
Neuseeland Liam Lawson Italien Racing Bulls-Honda RBPT 5 2 DNF 15
Fahrer des Tages: Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman (41,3 % der abgegebenen Stimmen)

Anmerkungen

  1. Sainz jr. wurde klassifiziert, da er mehr als 90 % der Renndistanz zurückgelegt hatte.

WM-Stände nach dem Rennen

Die ersten zehn des Rennens bekommen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich Lando Norris McLaren-Mercedes 357
02 Australien Oscar Piastri McLaren-Mercedes 356
03 Niederlande Max Verstappen Red Bull Racing-Honda RBPT 321
04 Vereinigtes Konigreich George Russell Mercedes 258
05 Monaco Charles Leclerc Ferrari 210
06 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Ferrari 146
07 Italien Andrea Kimi Antonelli Mercedes 97
08 Thailand Alexander Albon Williams-Mercedes 73
09 Deutschland Nico Hülkenberg Kick Sauber-Ferrari 41
10 Frankreich Isack Hadjar Racing Bulls-Honda RBPT 39
11 Spanien Carlos Sainz jr. Williams-Mercedes 38
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 Spanien Fernando Alonso Aston Martin Aramco-Mercedes 37
13 Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman Haas-Ferrari 32
14 Kanada Lance Stroll Aston Martin Aramco-Mercedes 32
15 Neuseeland Liam Lawson Racing Bulls-Honda RBPT/Red Bull Racing-Honda RBPT 30
16 Frankreich Esteban Ocon Haas-Ferrari 30
17 Japan Yūki Tsunoda Red Bull Racing-Honda RBPT/Racing Bulls-Honda RBPT 28
18 Frankreich Pierre Gasly Alpine-Renault 20
19 Brasilien Gabriel Bortoleto Kick Sauber-Ferrari 19
20 Argentinien Franco Colapinto Alpine-Renault 0
21 Australien Jack Doohan Alpine-Renault 0

Konstrukteurswertung

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 713
02 Italien Ferrari 356
03 Deutschland Mercedes 355
04 Osterreich Red Bull Racing-Honda RBPT 346
05 Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes 111
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Italien Racing Bulls-Honda RBPT 72
07 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Mercedes 69
08 Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 62
09 Schweiz Kick Sauber-Ferrari 60
10 Frankreich Alpine-Renault 20

Einzelnachweise

  1. de.weatherspark.com: Wetterverlauf Mexiko-Stadt am 26.10.2025, abgerufen am 26. November 2025
  2. motorsport-total.com: Die Zuschauerzahlen zur Formel-1-Saison 2025, abgerufen am 26. November 2025
  3. Once again, a skip in compounds for the Mexico City weekend. Abgerufen am 26. Oktober 2025 (englisch).
  4. Norman Fischer: Formel-1-Strafpunkte 2025: Die aktuelle Übersicht der Strafen. In: motorsport.com. 27. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025.
  5. Formula 1 Gran Premio de la Ciudad de México 2025 - Practice 1. Abgerufen am 28. Oktober 2025 (englisch).
  6. Formula 1 Gran Premio de la Ciudad de México 2025 - Practice 2. 24. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025 (englisch).
  7. Formula 1 Gran Premio de la Ciudad de México 2025 - Practice 3. 24. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025 (englisch).
  8. Joel Lischka: GP Mexiko 2025 Qualifying: Norris fährt Kreise umd seine WM-Gegner Piastri und Verstappen. In: Auto Motor und Sport. 26. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025.
  9. Silja Rulle: Carlos Sainz (Williams): Strafe für Mexiko-GP. In: Speedweek.com. 20. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025.
  10. Mathias Brunner: Mexiko-Sieger Lando Norris: «Start war der Schlüssel». In: Speedweek.com. 26. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025.