Grasmannsdorf (Burgebrach)
Grasmannsdorf Markt Burgebrach
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| Koordinaten: | 49° 50′ N, 10° 46′ O |
| Höhe: | 267 (264–288) m ü. NHN |
| Fläche: | 3,13 km²[1] |
| Einwohner: | 268 (31. Dez. 2024)[2] |
| Bevölkerungsdichte: | 86 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 |
| Postleitzahl: | 96138 |
| Vorwahl: | 09546 |
Nikolaibrücke, dahinter Grasmannsdorf
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Grasmannsdorfist ein Gemeindeteil des Marktes Burgebrach im Landkreis Bamberg (Oberfranken, Bayern).[3] Die Gemarkung Grasmannsdorf hat eine Fläche von 3,126 km². Sie ist in 389 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 8036,46 m² haben.[1] Einziger Gemeindeteil in der Gemarkung ist Grasmannsdorf. Die benachbarten Gemarkungen sind Walsdorf, Hartlanden, Oberharnsbach, Unterneuses, Burgebrach und Ampferbach.[4]
Geografie
Das Dorf liegt an der Rauhen Ebrach. Nachbarorte sind im Osten Failshof und Oberharnsbach, im Südwesten Burgebrach und im Nordwesten Ampferbach und Dietendorf.
Geschichte
Bis zur Eingemeindung nach Burgebrach am 1. Januar 1972 war Grasmannsdorf eine Gemeinde.[5] Sie hatte eine Fläche von 312,33 Hektar (1964) und 176 Einwohner in 38 Wohngebäuden (1961).[6] Im Ort befinden sich die ehemalige Schlosskapelle von 1769 und eine Reihe von Sandsteinskulpturen aus dem 18. Jahrhundert. Seit 1985 befindet sich auf dem Gebiet von Grasmannsdorf am Waldrand ein UL-Flugplatz.[7]
Wirtschaft
Im Ort ist die Brauerei Kaiser ansässig. Mit der Kram-Möbelwerkstätte hat eine Schreinerei ihren Sitz in Grasmannsdorf.
Söhne und Töchter des Ortes
- Hans Bauer (1878–1937), deutscher Semitist
Weblinks
- Grasmannsdorf in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 4. Juli 2022.
- Amtsbezirk ADBV Bamberg, PDF 3 MB
Einzelnachweise
- ↑ a b Gemarkung Grasmannsdorf (092169). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 30. Dezember 2025.
- ↑ Statistische Zahlen des Marktes Burgebrach. In: vg-burgebrach.de. Abgerufen am 30. Dezember 2025.
- ↑ Markt Burgebrach, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 20. Dezember 2024.
- ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 30. Dezember 2025.
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 430.
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 644 (Digitalisat).
- ↑ UL-Flugplatz Burgebrach. Abgerufen am 11. August 2024.