Carsac-de-Gurson

Carsac-de-Gurson
Carsac de Gurçon
Staat Frankreich Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département (Nr.) Dordogne (24)
Arrondissement Bergerac
Kanton Pays de Montaigne et Gurson
Gemeindeverband Montaigne Montravel et Gurson
Koordinaten 44° 57′ N, 0° 5′ O
Höhe 27–116 m
Fläche 6,91 km²
Einwohner 231 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 33 Einw./km²
Postleitzahl 24610
INSEE-Code 24083

Kirche Saint-Pierre

Carsac-de-Gurson (fr, (okzitanisch Carsac de Gurçon)) ist eine französische Gemeinde mit 231 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Bergerac und zum Gemeindeverband Communauté de communes de Montaigne Montravel et Gurson. Die Bewohner werden Carsacois und Carsacoises genannt.

Geografie

Carsac-de-Gurson liegt etwa 56 Kilometer südwestlich von Périgueux, etwa 33 Kilometer westnordwestlich von Bergerac und etwa 27 Kilometer ostnordöstlich von Libourne am südwestlichen Rand des Départements in der Région naturelle des Landais, Teil des touristisch benannten Périgord pourpre. Die Gemeinde liegt im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert vom Flüsschen Lidoire, das sie im Süden begrenzt, vom Flüsschen Galant, das hier entspringt und das Gemeindegebiet im Nordwesten begrenzt, vom zeitweise trockenfallenden Flüsschen Fayat, das sie im Südosten begrenzt, sowie vom zeitweise trockenfallenden Ruisseau du Pontet und von verschiedenen kleineren Fließgewässern.

Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Carsac-de-Gurson liegt in der vierten Stufe von Nordosten, einem Plateau aus Kieselsandsteinablagerungen und Seekalksteinen aus dem Tertiär.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus quartären Oberflächenformationen aus dem Quartär und Sedimentgesteinen aus dem Känozoikum.

Das Gemeindegebiet der Gemeinde erstreckt sich auf einer relativ waldarmen, leicht hügeligen Landschaft mit Höhen unter 100 m. Der topographisch höchste Punkt bildet eine Ausnahme mit 116 m südwestlich des Zentrums mit einem steil aufragenden Hügel, auf dem sich die Burgruine Gurson befindet. Der tiefste Punkt wird im Süden mit 27 m beim Austritt der Lidoire aus dem Gemeindegebiet gemessen. Das Zentrum liegt leicht erhöht auf etwa 96 m.

Rund 73 % der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich, hauptsächlich heterogen genutzt, rund 24 % sind bewaldet, rund 3 % entfallen auf Binnengewässer, hauptsächlich durch den See von Gourdon.[2]

Umgeben wird Carsac-de-Gurson von den fünf Nachbargemeinden:

Villefranche-de-Lonchat Saint-Martin-de-Gurson
Saint-Méard-de-Gurçon
Montpeyroux Montazeau

Natürliche Risiken

Naturrisiken manifestieren sich in Carsac-de-Gurson als

  • Dürren
  • Waldbrände
  • Bodensetzungen.

Im größten Teil des Gemeindegebiets besteht zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Plicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräten und eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.[3]

Wie die Risikokarte zeigt, ist das gesamte Gemeindegebiet von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 1989, 1992, 2005 und 2011 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 zugeordnet.[4]

Etymologie und Geschichte

Der heutige Name der Gemeinde folgte 1961 auf den früheren Carsac-de-Villefranche. Der Name von Carsac erschien im 13. Jahrhundert in Sanctus Petrus de Carrsac im Jahr 1274, lange nachdem die romanische Kirche erbaut wurde. Er stammt von einer gallorömischen Person namens Carsius, dem das Suffix -acum als Eignertitel angehängt wurde (somit Carsiacum, Landgut des Carsius).

Gurson wurde zu einer früheren Zeit, im 12. Jahrhundert, in der Schreibweise Gorzom (1105) erwähnt. Der Name ist verbunden mit der Burg in der Erwähnung Castrum de Gorson, ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert. In der Folge findet man die latinisierten Formen Curzum (1254), Gorsonium und Gursonium (14. Jahrhundert). Die konkurrierende Schreibweise Gurçon, noch aus dem ausgehenden 14. Jahrhundert, besteht heute noch bei Saint-Martin-de-Gurson (vor 1992: Saint-Martin-de-Gurçon) und Saint-Méard-de-Gurçon. Gurson stammt von einer gallorömischen Person namens Curtius, dessen Name das Suffix -onem angehängt wurde.[5]

Der Ort liegt auf der Wasserscheide zwischen dem Isle-Becken im Norden und dem Dordogne-Becken im Süden. Es ist daher ein strategisch wichtiger Ort, der eine kontinuierliche Besiedlung mindestens seit der Jungsteinzeit ermöglicht, wie der Fund einer fein gearbeiteten, 20 Zentimeter langen Axt belegt, die heute im Museum von Villefranche-de-Lonchat ausgestellt ist. Eine Römerstraße im Weiler Villecour zeugt von einer Besiedlung in gallorömischer Zeit, und eine mittelalterliche Nekropole am Standort der Kirche datiert aus dem Frühmittelalter.

Die Tatsache, dass die Pfarrei den heiligen Petrus und Paulus geweiht ist, deutet auf eine frühe Gründung (11. Jahrhundert) hin. Darüber hinaus scheint es in Carsac ein Priorat gegeben zu haben, das im 13. Jahrhundert das Priorat von Gurson ablöste, welches selbst im Hundertjährigen Krieg (14. und 15. Jahrhundert) unterging.[6]

Das Dorf unterstand der Kastellanei der Burg Gurson. Diese wurde im 12. Jahrhundert als Aussichtsposten auf einem steilen Hügel errichtet. Im 13. Jahrhundert gehörte das Gelände dem Vicomte von Castillon. Um 1252 zerstörten die Truppen König Heinrichs III. von England die Burg nach der Revolte des Vicomtes gegen die Obrigkeit. Ende des 13. Jahrhunderts wurde die Burg wieder aufgebaut. Das Gebiet wurde an Vicomte Jean de Grailly zurückgegeben. Im 14. Jahrhundert griffen die Truppen Ludwigs I., Herzog von Anjou und Bruder König Karls V. von Frankreich, die Burg an und zerstörten sie teilweise. Bertrand du Guesclin soll zu den Angreifern gehört haben. Die Engländer wurden von der Burg vertrieben. Anschließend wurde sie wieder aufgebaut und wurde zum Sitz der Herrschaft der Grafen von Foix-Gurçon, die dort bis ins 18. Jahrhundert residierten. Die Burg beherbergte im 16. Jahrhundert König Heinrich III. von Frankreich. Es ist auch der Ort, an dem Michel de Montaigne seinen Freund, den Grafen von Gurson, besuchte und dem er Charlotte Diane de Foix-Candale ein Kapitel seines Essays De l’institution des enfants widmete. Im 17. Jahrhundert wurde der König Heinrich IV. in der Burg empfangen. Die Burg wurde ab Mitte des 18. Jahrhunderts aufgegeben und verfiel nach der Französischen Revolution.[7]

Vor der Französischen Revolution pilgerten viele Menschen zur Kirche in Carsac, um Wein segnen zu lassen. Im Anschluss daran soll in Les Brandeaux, einem Weiler nahe dem Dorf La Lidoire, eine Kapelle existiert haben. Der aus Carsac stammende, eidverweigernde Priester Jean Mentet soll zwischen 1793 und 1797 in Les Bournettes, einem heute verschwundenen, sehr abgelegenen Weiler auf einem Hügel nordwestlich von Les Eyssarts, auf dem Bauernhof seiner Eltern versteckt gehalten haben. Vermutlich richtete er dort eine Kapelle ein, um heimlich Messen zu feiern.

Der Widerstandsgeist in Carsac-de-Gurson flammte während des Zweiten Weltkriegs wieder auf. Tatsächlich diente das an die Kirche angrenzende Herrenhaus, das einen idealen Beobachtungsposten darstellte, damals als Zufluchtsort für Schleuser, die die Demarkationslinie im Geheimen überquerten.[6]

Wappen

Das Wappen der Gemeinde ist das Wappen von Germain-Gaston de Foix, Marquis von Trans (1508, gestorben 1591), mit einer Vierung, bestehend aus den Farben in den Plätzen der Grafschaft Foix und des Béarn und mit einem blauen Herzschild mit einer goldenen Lilie, die aus Trans (in der Provence) stammt und von seiner Mutter kam.[6]

Bevölkerungsentwicklung

Carsac-de-Gurson: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020
Jahr  Einwohner
1793
  
353
1800
  
365
1806
  
371
1821
  
350
1831
  
380
1836
  
380
1841
  
340
1846
  
371
1851
  
355
1856
  
365
1861
  
326
1866
  
333
1872
  
317
1876
  
342
1881
  
306
1886
  
290
1891
  
269
1896
  
271
1901
  
345
1906
  
333
1911
  
324
1921
  
312
1926
  
303
1931
  
300
1936
  
288
1946
  
262
1954
  
305
1962
  
259
1968
  
238
1975
  
218
1982
  
209
1990
  
175
1999
  
189
2006
  
193
2013
  
195
2020
  
184
Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[8] INSEE ab 2006[9][10][11]
Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz

Die Gemeinde hatte im 19. Jahrhundert meist über 300 Einwohner. Durch die Reblauskrise im Weinbau und die Mechanisierung der Landwirtschaft sanken die Bevölkerungszahlen auf die Tiefststände der letzten Jahrzehnte ab.

Sehenswürdigkeiten

  • Die romanische Pfarrkirche Saint-Pierre stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Westfassade ist im Stil der nordwestlich angrenzenden Landschaften der Charente und der Saintonge mit einem Triumphbogenschema in der von einem fünffach abgestuften, aber ansonsten – mit Ausnahme zweier Tierfiguren oberhalb der seitlichen Zwickel und eines rahmenden Diamant- oder Sternstabes – weitgehend dekorlosen Archivoltenportal dominierten Portalzone gestaltet. Darüber befindet sich ein Konsolenfries und eine fünfteilige Arkadenzone sowie ein mächtiger – allerdings dekorloser – Glockenturm. Die nördliche Außenwand der einschiffigen Kirche hat sich durch die Schubkräfte des leicht angespitzten Tonnengewölbes schräggestellt. Der Kirchenbau ist seit 1940 als Monument historique klassifiziert.[12]
  • Von der Burgruine Gurson sind noch bedeutende Komponenten erhalten: Wälle, eingestürztes Torhaus, Türme, Steintreppe. Sie ist seit 1948 als Monument historique eingeschrieben.[13]
  • Der etwa anderthalb Kilometer südwestlich gelegene, künstlich angelegte See von Gurson ist seit 1970 ein beliebtes Ausflugsziel an heißen Sommertagen.

Wirtschaft

Carsac-de-Gurson liegt in den Zonen AOC und geschützte Ursprungsbezeichnung (AOP) der Weine:

  • Bergerac blanc, rosé und rouge und
  • Côte de Bergerac blanc und rouge.[14]

Erwerbstätigkeit

Im Jahre 2022 waren 95 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Carsac-de-Gurson erwerbstätig, entsprechend 78,9 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Frauen (79,2 %) höher war als bei den Männern (78,6 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 10 Personen im Jahr 2022 gleich hoch wie im Jahr 2016. Die Arbeitslosenquote fiel durch die höhere Zahl an Erwerbstätigen von 12,8 % (2016) auf 10,1 % (2022).[15]

Branchen und Betriebe

25 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Carsac-de-Gurson wirtschaftlich aktiv:[15]

Branche
Anzahl %
Gesamt 25
Fertigung, Bergbau und andere Industrien 3 12,0 %
Baugewerbe 3 12,0 %
Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie 7 28,0 %
Immobilien 1 4,0 %
Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten 6 24,0 %
Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln 4 16,0 %
Andere Dienstleistungen 1 4,0 %

Landwirtschaft

Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[16] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 27 bei der Landwirtschaftszählung von 1988, auf 16 im Jahr 2000, auf 9 im Jahr 2010 und auf 6 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 77,8 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche verringerte sich von 417 Hektar im Jahre 1988 auf 116 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg von 15,4 auf 19,3 Hektar.[17][18][19]

Verkehr

Carsac-de-Gurson liegt fernab von größeren Verkehrsachsen. Die Departementsstraße D 32 ist die hauptsächliche Verkehrsader der Gemeinde. Sie durchquert südlich des Zentrums die Gemeinde und verbindet sie mit Villefranche-de-Lonchat im Westen und mit Saint-Méard-de-Gurçon im Südosten. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern der Gemeinde und mit weiteren Nachbargemeinden.

Regionalbusse einer Linie im Auftrag der Region Nouvelle-Aquitaine verbinden Carsac-de-Gurson mit Montpon-Ménestérol im Norden und mit Vélines im Süden.[20]

Literatur

  • Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Editions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Commons: Carsac-de-Gurson – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  2. Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  3. Dossier des Départements über Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  4. Les risques près de chez moi. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  5. Tanet, Hordé, Seiten 83–84
  6. a b c Carsac-de-Gurson (französisch) (Memento vom 9. September 2016 im Internet Archive)
  7. Château de GURSON - Carsac de Gurson. Le Chevalier Dauphinois, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  8. Notice Communale Carsac-de-Gurson. EHESS, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  9. Populations légales 2006 Commune de Carsac-de-Gurson (24083). INSEE, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  10. Populations légales 2013 Commune de Carsac-de-Gurson (24083). INSEE, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  11. Populations légales 2020 Commune de Carsac-de-Gurson (24083). INSEE, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  12. Église Saint-Pierre, Carsac-de-Gurson in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  13. Château de Gurcon, Carsac-de-Gurson in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  14. Rechercher un produit. Institut national de l’origine et de la qualité, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  15. a b Dossier complet Commune de Carsac-de-Gurson (24083). INSEE, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  16. Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  17. Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Carsac-de-Gurson. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  18. Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  19. Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).
  20. Cars régionaux Dordogne. (PDF) Region Nouvelle-Aquitaine, abgerufen am 20. November 2025 (französisch).