Zehnhausen bei Rennerod

Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 50° 39′ N, 8° 4′ O
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Westerwaldkreis
Verbandsgemeinde: Rennerod
Höhe: 540 m ü. NHN
Fläche: 2,96 km²
Einwohner: 376 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 127 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56477
Vorwahl: 02664
Kfz-Kennzeichen: WW
Gemeindeschlüssel: 07 1 43 315
Adresse der Verbandsverwaltung: Hauptstraße 55
56477 Rennerod
Website: www.rennerod.de
Ortsbürgermeisterin: Yvonne Klages
Lage der Ortsgemeinde Zehnhausen bei Rennerod im Westerwaldkreis

Zehnhausen bei Rennerod ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rennerod an.

Geographische Lage

Die Gemeinde Zehnhausen liegt auf der Basaltkuppe des hohen Westerwaldes auf einer durchschnittlichen Höhe von über 530 m ü. NHN. Der Ort liegt direkt an der Bundesstraße 54, der Mainzer Straße, einer mittelalterlichen Handelsstraße. Sie kommt von Mainz und führt nach Siegen. Die Straße hatte aber kaum Einfluss auf die Entwicklung des Ortes.

Geschichte

Der Ortsname mit der Endung „-hausen“ lässt vermuten, dass der Ort zur Zeit der stärksten fränkischen Besiedelungswelle des Westerwaldes im 6. bis 11. Jahrhundert entstand.

Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1335 zurück, als der Ort Zhenhusen genannt wird. Man vermutet, dass in der Flur Altzehnhausen, die etwa 1,2 Kilometer südwestlich vom heutigen Ort liegt, der Kern des ursprünglichen Ortes zu finden ist. Dort gefundene Mauerreste könnten jedoch auch Reste von Flurmauern sein. Der heute nicht mehr vorhandene Ort Königshub – um 1440 als Konigshuse erstmals erwähnt und einen Kilometer nördlich gelegen, bildete mit Zehnhausen 1738 eine Gemeinde und muss kurz darauf wüst gefallen sein. Für das Jahr 1565 werden dort acht Vogtleute und keine weiteren Einwohner erwähnt, für 1607 vier Mann. 1646 wird Königshub als abgegangen vermerkt. 1711 wurden drei Familien und 1750 letztmals acht Einwohner genannt. Der Flurname Kindschue zeigt noch heute die Lage der Wüstung an.

Zehnhausen gehört seit alters her zum Kirchspiel Emmerichenhain und ist seit der Einführung der Reformation im Jahr 1532 evangelisch geprägt.

Am 17. April 1658 brannten innerhalb einer Stunde 16 Häuser völlig nieder. 1660 wurden im Ort 36 Menschen in sechs Familien gezählt; 1782 waren es 169 und 1807 lebten 33 Familien mit insgesamt 168 Menschen im Ort.

1736 wird erstmals eine Filialschule der Kirchspielschule erwähnt und 1784 baute die Gemeinde das erste eigene Schulhaus. Die Dorfschule wurde bis Ende der 1960er-Jahre genutzt. In einem Klassenraum wurden alle acht Jahrgänge unterrichtet.

1795 wurde die Gemarkung konsolidiert. Zu dieser Zeit existierte wohl auch noch eine Dorfmauer. Der Flurname „Schmitterborn“ weist noch um 1800 auf eine frühe Eisenverhüttung hin.

Im Juni 1796 flüchteten die Einwohner von Zehnhausen nach Nenderoth in den Wald Kreuzberg über der Johannisburg vor anrückenden französischen Soldaten, die von Hachenburg her auf den Westerwald nach Emmerichenhain vorrückten. Dort wurden auch einige Kinder geboren.

Während das Dorf im Jahr 1565 noch fünf Haushalte zählte, gab es 1635 in Zehnhausen nur noch zwei völlig verarmte Haushalte. 1643 gab es 16 Einwohner, 1711 14 Familien, 1741 115 Einwohner und 1807 168 Einwohner.

Seit 1912 verfügt die Gemeinde über eine eigene zentrale Wasserversorgung und einen Wasserhochbehälter. Heute befindet sich darin eine kleine Heimatstube.

Kulturdenkmäler

Der gusseiserne Laufbrunnen aus dem 19. Jahrhundert ist das einzige unter Denkmalschutz stehende Kulturdenkmal im Ort. Er ist auch Motiv im Wappen des Ortes.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Zehnhausen besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin als Vorsitzender.[2]

Bürgermeister

Yvonne Klages wurde am 23. August 2024 Ortsbürgermeisterin von Zehnhausen.[3] Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 war sie als einzige Bewerberin mit 71,7 % für fünf Jahre gewählt worden.[4]

Ihr Vorgänger Heinz-Joachim Benner hatte das Amt 1994 von Kurt Spornhauer übernommen.[5][6] Zuletzt bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 mit 57,75 % der Stimmen für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt,[7] kandidierte Benner bei der Wahl 2024 nach 30 Jahren als Ortsbürgermeister nicht erneut für diese Aufgabe.[5]

Wappen

Blasonierung: „Schild durch Wellenschnitt schräg links geteilt von Blau und Gold, vorne eine goldene Krone, hinten ein blauer Brunnentrog mit Brunnensäule, darauf silberne Ornamente.“

Wahlen

Zehnhausen bei Rennerod wurde nach 1990 bis Mitte der 2010er Jahre bei Wahlen von der SPD dominiert. In den 1990er Jahren erreichte sie häufig mehr als 60 Prozent, bei einer Wahl sogar über 70 Prozent. Die CDU hingegen ist in Zehnhausen vergleichsweise schwach, auch wenn sie bei den Wahlen 2019 stärkste Kraft wurde. 2009 gelang es der FDP, die CDU auf den dritten Platz zu verweisen. In den 2010er Jahren schaffte dies dann auch die AfD, die zuletzt bei Wahlen stärkste Kraft wurde. Bündnis 90/Die Grünen schneiden im Vergleich zu den Landes- oder Bundesergebnissen bei Wahlen in Zehnhausen generell schwach ab.

Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse vergangener Wahlen.

Ergebnisse im Detail
Wahl SPD CDU Grüne FDP AfD Linke FW Sonst.
Bundestagswahl 2025[8] 17,9 % 23,8 % 2,4 % 2,4 % 35,7 % 5,4 % 3,0 % 9,4 % (BSW: 7,7 %)
Europawahl 2024[9] 20,0 % 25,2 % 4,3 % 5,2 % 26,1 % 0,0 % 1,7 % 17,5 % (BSW: 7,0 %)
Kreistagswahl 2024[10] 23,6 % 23,6 % 6,8 % 1,6 % 29,3 % 1,6 % 4,7 % 8,9 % (FWG WW: 8,9 %)
Bundestagswahl 2021[11] 33,6 % 16,4 % 5,5 % 7,3 % 20,9 % 4,5 % 6,4 % 5,4 %
Landtagswahl 2021[12] 46,2 % 14,8 % 1,2 % 4,7 % 14,8 % 4,1 % 10,1 % 4,1 %
Kreistagswahl 2019[13] 24,9 % 26,0 % 9,0 % 4,0 % 18,1 % 6,8 % 11,3 %
Europawahl 2019[14] 23,9 % 24,6 % 9,0 % 6,0 % 14,2 % 9,7 % 2,2 % 10,4 %
Bundestagswahl 2017[15] 35,0 % 16,4 % 2,7 % 12,0 % 19,1 % 12,6 % 1,6 % 0,5 %
Landtagswahl 2016[16] 45,4 % 15,0 % 3,4 % 8,7 % 16,9 % ? ? 10,6 %
Europawahl 2014[17] 45,3 % 29,7 % 4,0 % 1,6 % 9,4 % 4,7 % 0,0 % 5,3 %
Kreistagswahl 2014[18] 46,7 % 29,7 % 6,7 % 4,2 % 4,2 % 8,5 %
Bundestagswahl 2013[19] 44,3 % 31,8 % 4,5 % 5,1 % 5,1 % 6,3 % 0,6 % 2,3 %
Landtagswahl 2011[20] 52,8 % 20,7 % 11,9 % 2,6 % 5,7 % ? 6,2 %
Bundestagswahl 2009[21] 37,1 % 18,0 % 3,6 % 26,3 % 11,4 % 3,6 %
Europawahl 2009[22] 45,1 % 24,7 % 4,3 % 15,4 % 1,9 % 8,6 %
Kreistagswahl 2009[23] 48,9 % 27,7 % 0,5 % 13,0 % 2,2 % 7,6 %
Landtagswahl 2006[24] 58,0 % 21,0 % 2,3 % 6,3 % ? 12,5 %
Bundestagswahl 2005[25] 50,2 % 26,2 % 6,6 % 6,1 % 5,7 % 5,2 %
Europawahl 2004[26] 48,2 % 25,9 % 7,2 % 6,0 % 0,0 % 12,7 %
Kreistagswahl 2004[27] 51,8 % 30,8 % 5,1 % 4,6 % 7,7 %
Bundestagswahl 2002[28] 61,6 % 28,1 % 4,4 % 3,0 % 2,0 % 1,0 %
Landtagswahl 2001[29] 70,0 % 20,6 % 2,8 % 3,9 % 2,8 %
Bundestagswahl 1998[30] 64,5 % 21,2 % 3,7 % 6,9 % 0,9 % 2,8 %
Landtagswahl 1996[31] 66,3 % 21,6 % 7,4 % 3,2 % 1,6 %
Bundestagswahl 1994[32] 66,5 % 25,5 % 3,3 % 1,9 % 0,0 % 2,8 %
Landtagswahl 1991[33] 72,7 % 21,0 % 2,9 % 1,5 % 2,0 %
Bundestagswahl 1990[34] 62,3 % 28,2 % 3,2 % 3,2 % 0,0 % 3,2 %

Die Tabelle zeigt Parteien, die bei Bundestagswahlen oder Landtagswahlen seit 1990 Sitze errungen haben. Andere Parteien werden unter Sonstige benannt, wenn sie bei der jeweiligen Wahl mindestens fünf Prozent der Stimmen errangen.


Wirtschaft und Infrastruktur

Handel und Tourismus bieten nur eine Handvoll Arbeitsplätze. Landwirtschaft wird nur noch im Nebenerwerb betrieben. Nach wie vor pendeln die meisten Arbeitnehmer ins Umland.

Dorfleben

1964 gewann der Ort eine Silbermedaille in der Sonderklasse beim Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden. Der Ort hat einen Gesang- (Gesangverein Liederkranz) sowie einen Sportverein (SV Adler) mit eigenem Sportplatz und Sporthalle. Für Kinder wurde schon in den 1960er Jahren ein Spielplatz eingerichtet. Im Dorfgemeinschaftshaus, dem ehemaligen Backes, befindet sich auch das Feuerwehrhaus. Jährlich findet ein Dorf- und Brunnenfest statt. Neu angelegte Wanderwege erhöhen die Attraktivität des Ortes.

Verkehr

Literatur

  • Hellmuth Gensicke: Kirchspiel und Gericht Emmerichenhain. In: Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung (Hrsg.): Nassauische Annalen. Band 101. Verlag des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, Wiesbaden 1990, S. 231–254.
Commons: Zehnhausen bei Rennerod – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. Heinz-Joachim Benner (Ortsbürgermeister als Wahlleiter): Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Zehnhausen bei Rennerod am 9. Juni 2024. In: Hoher Westerwald – Wochenkurier für die Verbandsgemeinde Rennerod, Ausgabe 25/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 21. Juni 2024, abgerufen am 8. November 2025.
  3. Zehnhausen bei Rennerod. Bericht von der konstituierenden Sitzung. In: Hoher Westerwald – Wochenkurier für die Verbandsgemeinde Rennerod, Ausgabe 36/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, abgerufen am 8. November 2025.
  4. Zehnhausen bei Rennerod, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Zehnhausen bei Rennerod. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 8. November 2025.
  5. a b Wolfgang Eckhardt, Yvonne Klages: 40 Jahre im Dienst der Ortsgemeinde Zehnhausen. In: Hoher Westerwald – Wochenkurier für die Verbandsgemeinde Rennerod, Ausgabe 39/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, abgerufen am 8. November 2025.
  6. Angela Baumeier: Zehnhausen b.R. hat sich gut entwickelt. In: Westerwälder Zeitung. Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz, 27. September 2013, abgerufen am 19. Juli 2020.
  7. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. siehe Rennerod, Verbandsgemeinde, letzte Ergebniszeile. Abgerufen am 19. Juli 2020.
  8. Endgültiges Ergebnis der Bundestagwahl 2025. In: Rheinland-Pfalz. Landeswahlleiter, abgerufen am 27. September 2025.
  9. Endgültiges Ergebnis der Europawahl 2024. In: Rheinland-Pfalz. Landeswahlleiter, abgerufen am 27. September 2025.
  10. Kreistags- / Stadtratswahl 09.06.2024. In: Rheinland-Pfalz. Landeswahlleiter, abgerufen am 27. September 2025.
  11. Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl 2021. In: Rheinland-Pfalz. Landeswahlleiter, abgerufen am 27. September 2025.
  12. Endgültiges Ergebnis der Landtagswahl 2021. In: Rheinland-Pfalz. Landeswahlleiter, abgerufen am 27. September 2025.
  13. Kommunalwahlergebnisse. In: Rheinland-Pfalz. Landeswahlleiter, abgerufen am 27. September 2025.
  14. Wahlergebnisse - Wie hat mein Ort gewählt? In: SWR. SWR, abgerufen am 27. September 2025.
  15. Alle Gemeinden, alle Parteien, alle Zweitstimmen. In: Marie-Louise Timcke, André Pätzold, Benja Zehr, Sebastian Vollnhals und Ida Flik. WAZ, abgerufen am 27. September 2025.
  16. Alle Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz nach Gemeinden. In: Yannik Achternbosch. Tagesspiegel, abgerufen am 27. September 2025.
  17. Wahlergebnisse - Wie hat mein Ort gewählt? In: SWR. SWR, abgerufen am 27. September 2025.
  18. Die Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz. In: Rheinland-Pfalz. Landeswahlleiter, abgerufen am 27. September 2025.
  19. Alle Gemeinden, alle Parteien, alle Zweitstimmen. In: Marie-Louise Timcke, André Pätzold, Benja Zehr, Sebastian Vollnhals und Ida Flik. WAZ, abgerufen am 27. September 2025.
  20. Alle Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz nach Gemeinden. In: Yannik Achternbosch. Tagesspiegel, abgerufen am 27. September 2025.
  21. Alle Gemeinden, alle Parteien, alle Zweitstimmen. In: Marie-Louise Timcke, André Pätzold, Benja Zehr, Sebastian Vollnhals und Ida Flik. WAZ, abgerufen am 27. September 2025.
  22. Die Wahl zum Europäischen Parlament in Rheinland-Pfalz am 7. Juni 2009. In: Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 27. September 2025.
  23. Die Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz am 7. Juni 2009. In: Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 27. September 2025.
  24. Alle Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz nach Gemeinden. In: Yannik Achternbosch. Tagesspiegel, abgerufen am 27. September 2025.
  25. Alle Gemeinden, alle Parteien, alle Zweitstimmen. In: Marie-Louise Timcke, André Pätzold, Benja Zehr, Sebastian Vollnhals und Ida Flik. WAZ, abgerufen am 27. September 2025.
  26. Die Wahl zum Europäischen Parlament in Rheinland-Pfalz am 7. Juni 2009. In: Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 27. September 2025.
  27. Die_Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz am 13. Juni 2004. In: Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 27. September 2025.
  28. Alle Gemeinden, alle Parteien, alle Zweitstimmen. In: Marie-Louise Timcke, André Pätzold, Benja Zehr, Sebastian Vollnhals und Ida Flik. WAZ, abgerufen am 27. September 2025.
  29. Alle Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz nach Gemeinden. In: Yannik Achternbosch. Tagesspiegel, abgerufen am 27. September 2025.
  30. Alle Gemeinden, alle Parteien, alle Zweitstimmen. In: Marie-Louise Timcke, André Pätzold, Benja Zehr, Sebastian Vollnhals und Ida Flik. WAZ, abgerufen am 27. September 2025.
  31. Alle Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz nach Gemeinden. In: Yannik Achternbosch. Tagesspiegel, abgerufen am 27. September 2025.
  32. Alle Gemeinden, alle Parteien, alle Zweitstimmen. In: Marie-Louise Timcke, André Pätzold, Benja Zehr, Sebastian Vollnhals und Ida Flik. WAZ, abgerufen am 27. September 2025.
  33. Alle Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz nach Gemeinden. In: Yannik Achternbosch. Tagesspiegel, abgerufen am 27. September 2025.
  34. Alle Gemeinden, alle Parteien, alle Zweitstimmen. In: Marie-Louise Timcke, André Pätzold, Benja Zehr, Sebastian Vollnhals und Ida Flik. WAZ, abgerufen am 27. September 2025.