Schnabelwaid

Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 49° 49′ N, 11° 35′ O
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bayreuth
Verwaltungs­gemeinschaft: Creußen
Höhe: 451 m ü. NHN
Fläche: 21,29 km²
Einwohner: 966 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 45 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91289
Vorwahl: 09270
Kfz-Kennzeichen: BT, EBS, ESB, KEM, MÜB, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 4 72 184
Marktgliederung: 8 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Hauptstraße 8
91289 Schnabelwaid
Website: www.markt-schnabelwaid.de
Erster Bürgermeister: Hans-Walter Hofmann (CSU)
Lage des Marktes Schnabelwaid im Landkreis Bayreuth
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Schnabelwaid (oberfränkisch: Schnellwa[2]) ist ein Markt im Landkreis Bayreuth (Regierungsbezirk Oberfranken). Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Creußen.

Geografie

Lage

Schnabelwaid liegt an den zwischen Pegnitz und Bayreuth auf gleicher Trasse verlaufenden Bundesstraßen B 2 und B 85 unweit der Bundesautobahn 9, zu deren Anschlussstelle 43 Trockau eine direkte Straßenverbindung besteht. Das Gemeindegebiet ist überwiegend bewaldet. Durch das Gemeindegebiet fließt in Nord-Süd-Richtung der Weihergraben. Östlich des Gemeindeteiles Craimoos befindet sich der Craimoosweiher. Dieser steht unter Naturschutz und ist für bedrohte Vogel-, Insekten- und Pflanzenarten ein wichtiger Lebensraum. Im Jahre 2014 wurde am Ufer ein Vogelbeobachtungsturm gebaut.[3]

Gemeindegliederung

Der Markt Schnabelwaid hat 8 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4][5]

Außerdem gibt es die Wohnplätze Dammühle, Schönfelder Mühle und Ziegler.

Es gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Preunersfeld, Schnabelwaid und Schnabelwaider Kütschenrain.[6] Die Gemarkung Schnabelwaid hat eine Fläche von 6,824 km². Sie ist in 1317 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5181,57 m² haben.[7] In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Schönfeld.[8]

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Creußen, Prebitz und Pegnitz.

Geschichte

Bis zur Gemeindegründung

Der Ort wurde 1366/67 als „Snabelweyde“ erstmals schriftlich erwähnt.[9] Dem Ortsnamen liegt wohl der Flurname ‚Schnabel(vogel)weide‘ zugrunde. Als Schnabelvögel wurden Wildenten, Wasserhühner, Schnepfen u. a. bezeichnet, die es in der Gegend wohl in großer Zahl gab.[10]

Seit 1402 gab es im Ort ein Schloss. Dieses gehörte den Herren von Leuchtenberg. Zu dem Schloss gehörten grundherrschaftliche Ansprüche in umliegenden Dörfern und Höfen. 1410 verkauften diese ihre Ansprüche an die Herren von Künsberg für 5000 Gulden. Seit 1443 durften die Künsberger auch das Hochgericht über ihren Besitz ausüben. Die Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth erwarben im Jahr 1668 den Ort samt Rechten und Zugehörungen. Das Amt Schnabelwaid wurde in das brandenburg-bayreuthische Oberamt Creußen eingegliedert. 1696 wurde der Schnabelwaider Komplex an die Herren von Bibra verkauft. 1750 erfolgte der Rückkauf durch die Markgrafen.[11]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Schnabelwaid aus 73 Häusern und 54 Scheunen. Dazu gehörten 318 Tagewerk Acker, 203 Tagewerk Wiesen, 8 Tagewerk Gärten und 245 Tagewerk Weideflächen und 29 Tagewerk Wald. Schnabelwaid unterstand bis 1780 dem brandenburg-bayreuthischen Oberamt Pegnitz,[12] danach für kurze Zeit dem Oberamt Creußen. Von 1791/92 bis 1810 waren das preußische Justiz- und Kammeramt Pegnitz die übergeordneten Institutionen.[13] Danach kam Schnabelwaid an das Königreich Bayern und wurde Sitz eines Landgerichtes.

Mit dem Gemeindeedikt wurde 1812 der Steuerdistrikt Schnabelwaid gebildet.[14] Zu diesem gehörten Langenreuth, Preunersfeld, Schönfeld, Stemmenreuth und Zips. Etwas später entstand die Ruralgemeinde Schnabelwaid ohne weitere Orte. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Schnabelwaid (1842 Landgericht Pegnitz umbenannt) und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Pegnitz. Ab 1862 gehörte Schnabelwaid zum Bezirksamt Pegnitz (1939 in Landkreis Pegnitz umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Pegnitz (1879 in Amtsgericht Pegnitz umgewandelt). Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 5,709 km².[15]

Eingemeindungen

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Mai 1978 Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Zips eingegliedert.[16]

Demographie

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Schnabelwaid

Jahr 1987 1995 2000 2007 2010 2013 2016 2019 2022
Einwohner 893 1015 1004 1014 984 997 975 968 932
Häuser[17] 248 305 305 309 312
Quelle [18] [19] [19] [19] [19] [20] [20]

Ort Schnabelwaid (=Gemeinde Schnabelwaid bis zur Gebietsreform)

Jahr 1799 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987
Einwohner 438 401 503 537 485 495 546 545 877 660 642 579 561 589 550 521 493 500 482 483 766 805 733 772 704
Häuser[17] 73 77 88 87 88 92 99 129 189
Quelle [12] [14] [21] [21] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [21] [29] [21] [30] [21] [31] [21] [21] [21] [32] [15] [33] [18]

Religion

65 % der Einwohner sind evangelisch, 23 % katholisch.[34] Die evangelische Maria-Magdalena-Kirche gehört zum Dekanat Pegnitz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Die katholische Filialkirche St. Otto gehört zur Pfarrei St. Marien mit Sitz in Creußen, Erzbistum Bamberg.

Politik

Bürgermeister

Erster Bürgermeister ist seit dem 21. Januar 2007 Hans-Walter Hofmann (CSU). Bei der Kommunalwahl am 2. März 2008 setzte sich Hofmann erneut mit 53,09 % gegen Rüdiger Goller (SPD) durch. Am 16. März 2014 wurde Hofmann mit 57,12 % im Amt bestätigt. Nach der dritten Wahlniederlage gegen Hofmann erklärte Goller seinen endgültigen Rückzug aus der Kommunalpolitik.

Gemeinderat

Der Gemeinderat setzt sich ab März 2020 wie folgt zusammen:

  • CSU 4 Sitze (2014: 5 Sitze)
  • FWG 4 Sitze (2014: 4 Sitze)
  • SPD 0 Sitze (2014: 3 Sitze)

Bürgermeisterwahl am 21. Januar 2007

Bürgermeister war seit dem 26. September 2006 der Zweite Bürgermeister Hans-Walter Hofmann (CSU), da Bürgermeister Wilhelm Friedrich (SPD) im Alter von 74 Jahren verstorben war. Neuwahlen fanden am 21. Januar 2007 statt. Am Wahlabend wurde der Kandidat der SPD, Rüdiger Goller, als knapper Sieger ausgerufen. Doch schon am nächsten Tag stellte sich heraus, dass die Stimmen falsch ausgezählt worden waren und der CSU-Kandidat Hans-Walter Hofmann die Wahl mit nur sieben Stimmen Vorsprung gewonnen hatte. Für fast sieben Wochen rückte Schnabelwaid in den Mittelpunkt des Interesses von Presse, Rundfunk und Fernsehen: Die Wahl wurde vom SPD-Bewerber angefochten und Strafanzeige erstattet.[35] Es war gut fünf Wochen lang umstritten, ob die Wahl rechtmäßig war, da es bei der Auszählung am Wahlabend zu einer Vielzahl von Verstößen gegen die Wahlordnung gekommen war und auch die Nachzählung am Montag nicht vom Wahlleiter autorisiert wurde. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth konnte Manipulationen ausschließen und stellte am 12. Februar 2007 ihre Ermittlungen ein. Das Landratsamt Bayreuth stellte am 2. März 2007 fest, dass die Wahl gültig ist. Am 15. März 2007 erklärte der unterlegene SPD-Kandidat, dass er aufgrund der erwarteten langen Verfahrensdauer auf eine gerichtliche Nachprüfung verzichte.[36]

Wappen

Blasonierung:Gespalten von Silber und Blau; vorne am Spalt ein halber, golden bewehrter roter Adler mit goldenem Kleestängel auf dem Flügel; hinten ein links gewendeter silberner Storchenrumpf mit rotem Schnabel.“[37]

Wappenführung seit dem 17. Jahrhundert

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bau- und Bodendenkmäler

Wandern

Durch Schnabelwaid verläuft der Fränkische Marienweg.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 73 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 345. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 24 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 648 Hektar, davon waren 369 Hektar Ackerfläche.

Verkehr

Straßenverkehr

Die Bundesstraße 2 führt nach Creußen (4,5 km nordöstlich) bzw. nach Pegnitz (7,5 km südwestlich). Die Kreisstraße BT 22 führt nach Lindenhardt zur Staatsstraße 2184. Gemeindeverbindungsstraßen führen über Preunersfeld nach Engelmannsreuth zur Staatsstraße 2120 (4 km östlich) und nach Schönfeld (1,7 km südlich).[3]

Schienenverkehr

Der erste Bauabschnitt der Bahnstrecke Nürnberg–Cheb führte bis Schnabelwaid und wurde im Juli 1877 eröffnet, ebenso die eingleisige Strecke nach Bayreuth. Die Fortführung bis Marktredwitz und weiter zum Grenzbahnhof Schirnding wurde im folgenden bzw. übernächsten Jahr fertiggestellt. Heute wird der im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) gelegene Bahnhof Schnabelwaid von Zügen der Linien RE 30 und RE 32 bedient. Anschluss in Richtung Bayreuth und Nürnberg besteht jeweils im Zweistundentakt; zur Fahrt nach Marktredwitz muss in Pegnitz umgestiegen werden.

Persönlichkeiten

Literatur

Commons: Schnabelwaid – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Schnabelwaid – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
  2. J. Pfanner: Landkreis Pegnitz, S. 48. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „šnelwɒ“.
  3. a b Topographische Karte 1:50.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. Oktober 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).
  4. Schnabelwaid in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 5. Mai 2023.
  5. Markt Schnabelwaid, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 30. November 2021.
  6. Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  7. Gemarkung Schnabelwaid (092498). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 4. Dezember 2024.
  8. Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Dezember 2024.
  9. W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 199.
  10. J. Pfanner: Landkreis Pegnitz, S. 48.
  11. A. Schädler: Landkreis Pegnitz, S. 503.
  12. a b J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 5, Sp. 156.
  13. Addreßhandbuch für die Fränkischen Fürstenthümer Ansbach und Bayreuth. Verlag der beiden Waisenhäuser, Ansbach und Bayreuth 1801, OCLC 869860275, S. 246 (Digitalisat).
  14. a b A. H. Hoenig (Hrsg.): Topographisch-alphabetisches Handbuch über die in dem Ober-Mainkreise befindlichen Städte, Märkte, Dörfer, Weiler, Mühlen und Einöden. Bayreuth 1820, OCLC 165644543, S. 109 (Digitalisat).
  15. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 723 (Digitalisat).
  16. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 677 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  17. a b Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1799 werden diese als Häuser bezeichnet, von 1871 bis 2022 als Wohngebäude.
  18. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 297 (Digitalisat).
  19. a b c d LfStat: Schnabelwaid: Amtliche Statistik 2017. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 3. Oktober 2025.
  20. a b LfStat: Schnabelwaid: Amtliche Statistik 2023. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 3. Oktober 2025.
  21. a b c d e f g h i Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 154, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  22. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 925, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  23. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 144 (Digitalisat).
  24. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1099, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  25. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, OCLC 992516308, S. 56 (Digitalisat).
  26. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, OCLC 460588127, S. 162 (Digitalisat).
  27. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1046 (Digitalisat).
  28. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892, OCLC 162230561, S. 161 (Digitalisat).
  29. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1097 (Digitalisat).
  30. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911, OCLC 162230664, S. 161 (Digitalisat).
  31. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1133 (Digitalisat).
  32. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 983 (Digitalisat).
  33. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 151 (Digitalisat).
  34. Zensus 2011
  35. Nürnberger Nachrichten vom 31. Januar 2007
  36. Nordbayerischer-Kurier, Online-Version vom 16. März 2007
  37. Wappen von Schnabelwaid in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte