Polizei-Bataillon 311

Das Polizei-Bataillon 311 war eine militärische Einheit der Ordnungspolizei im nationalsozialistischen Deutschland und wurde im Zweiten Weltkrieg eingesetzt. Das Polizeibataillon war intensiv am Holocaust beteiligt.

Hintergrund und Aufstellung

Hintergrund

Die deutsche Ordnungspolizei war ein zentrales Instrument des Sicherheitsapparats des nationalsozialistischen Deutschlands. In der Vorkriegszeit arbeiteten der Reichsführer SS Heinrich Himmler und der Chef der Ordnungspolizei Kurt Daluege zusammen, um Polizeieinheiten der Weimarer Republik in militarisierte Formationen umzuwandeln. Diese sollten bereit sein, den Eroberungs- und Vernichtungszielen des NS-Regimes zu dienen. Für die Besetzung Polens im September 1939 wurden die Polizeitruppen zunächst in Bataillonen der Ordnungspolizei formiert, wo sie zu Sicherheits- und Polizeizwecken eingesetzt wurden und auch an Hinrichtungen und Massendeportationen beteiligt waren.

Dreiundzwanzig Ausbildungs-Bataillone waren im Frühjahr 1940 auf Weisung Heinrich Himmlers vom 31. Oktober 1939 gebildet worden. Hierbei stellten die Polizei-Organisationen und Polizei-Schulen in Summe 77 und eine halbe Polizei-Kompanien auf. In der Schutzpolizeischule Jena wurden wohl vier dieser Kompanien unter dem Befehl von Major Salzmann wurden als Wachtmeister-Bataillone geführt.[1]

Aufstellung

Die Einheit wurde im November 1939 zunächst als 7. Ausbildungsbataillon in Jena gebildet.[2][3] Es handelte sich um Freiwilige überwiegend der Jahrgänge 1909–1912 meist aus Thüringen; zu den Einstellungsvoraussetzungen gehörten „volle geistige und körperlich Leistungsfähigkeit, entsprechend den besonderen Annahmebedingungen der Schutzstaffel, einwandfreier Charakter, bedingungslose Bejahung der nationalsozialistischen Weltanschauung“.[4] Die soziale Herkunft der Rekruten zeigt keine Besonderheiten und wird in der Forschung mit dem Paradigma der ‚ganz normalen Männer‘ (Christopher Browning) als Täter in Verbindung gebracht.[2] Die Ausbildung erfolgte ganz überwiegend in Jena;[5] zum 1. Oktober 1940 erfolgte die Überstellung an das neu gegründete Bataillon. Dieses gliederte sich in drei, später vier voll motorisierte Kompanien zu je vier Zügen. Die Sollstärke betrug etwas über 500 Mann, tatsächlich gehörten dem Bataillon zeitweilig bis 800 Mann an. Zur Bewaffnung gehörten ein Leichtes Maschinengewehr pro Zug, eine Kompanie war mit schweren Waffen ausgestattet.

Einsatz

Einsatz in Polen

Ab dem 10. Oktober 1940 war das Polizei-Bataillon unter dem Kommando von Major Walter Danz in Polen eingesetzt.[6] Vorübergehend übernahm es Sicherungsaufgaben in und um Krakau (Sanok, Nowy Sącz und Zakopane; der Stab war in Rzeszów) und beteiligte sich an der Verschleppung von Polen zur Zwangsarbeit. In Krakau war es Teil des Polizeiregiments Krakau und wurde als Polizei-Bataillon Krakau I bezeichnet. In der Stadt befanden sich damals die Hauptquartiere der SS und der Polizei-Verbände im Generalgouvernement und auch der Gouverneur des Generalgouvernements Hans Frank hatte dort seinen Amtssitz bezogen. Frank hatte schon Anfang 1940 verkündet, Krakau „judenfrei“ zu machen. Das Polizei-Bataillon war daran ebenso wie andere Verbände der Polizei, Wehrmacht und SS beteiligt. So führte ein Teil des Bataillons Ende 1940, unterstützt von weiteren (auch lokalen) Kräften, Razzien gegen Juden durch, die deren Vertreibung und Vernichtung einleiteten. Die von den Polizeikräften festgenommenen Juden wurden der SS übergeben, die sie in Lager verbrachte. Auch bei der Einrichtung eines Sammellagers, des Krakauer Ghettos, war das Bataillon im März 1941 beteiligt und sorgte anschließend dort für ‚Ordnung‘.[2]

Einsatz in der Sowjetunion

Am 21. April 1941 wurde das Bataillon der 444. Sicherungs-Division unterstellt, deren Aufgabe vor allem die Sicherung des Hinterlandes der 17. Armee war. Bis zum 29. Mai 1941 verblieb es in Polen, um dann nach kurzem Aufenthalt im Reichsgebiet an Angriff auf die Sowjetunion und dem anschließenden Vernichtungskrieg teilzunehmen. Ende Juni 1941 nahm es an den Kämpfen um Przemyśl und den San-Übergang teil.[7] Anschließend zog es mit der 17. Armee über Lemberg durch die Ukraine bis nach Dnipro und ans Asowsche Meer. Dabei wurde es im Wechsel an der Front und hinter derselben eingesetzt. Hinter der Front sicherte das Bataillon Quartiere deutscher Stellen, bewachte strategisch wichtige Bauwerke, verschleppte Zivilisten zur Zwangsarbeit und raubte vor allem Lebensmittel. Regelmäßig erschossen die Polizisten dabei Juden, Partisanen sowie Menschen, die der Unterstützung von Partisanen verdächtigt wurden, in der Regel ohne Verhör. Unter anderem war das Bataillon unterstützend beteiligt, das Lemberger Pogrom herbeizuführen. In Lemberg soll die bereits im Generalgouvernement praktizierten Massenerschießungen zur Routine geworden sein, so dass es ein ständiges Erschießungskommandos gab, das täglich an der Ermordung der Lemberger Juden mitwirkte. Einzelne Freiwillige brüsteten sich mit besonderes hohen Erschießungszahlen und wurden dafür ausgezeichnet.[2]

In Cherson beteiligte sich das Bataillon am 16. und 30. September 1941 an der Ermordung von etwa 5000 jüdischen Männern, Frauen und Kindern.[8] Im Oktober 1941 war das Polizeibataillon 311 vermutlich an der Erschießung von 700 Insassen des Kriegsgefangenenlagers Krywyj Rih beteiligt. Im Rahmen der ‚Partisanenbekämpfung‘ brannte das Polizeibataillon regelmäßig ganze Dörfer nieder und erschoss Zivilisten, insbesondere Juden. Teilweise war es auch in Gefechte mit Partisanen verwickelt. Größere ‚Aktionen‘ wurden gemeinsam mit anderen Einheiten der 444. Division durchgeführt, so die Aktion „Schwarzer Wald an der Samara“ um den Jahreswechsel 1941/42 gemeinsam unter anderem mit der Kosakenhundertschaft 444 sowie den beiden Geheimen Feldpolizei-Gruppen 711 und 723. Laut eigenem Bericht wurden dabei 240 ‚Banditen‘ und zwei ‚Flintenweiber‘, 136 Juden und 572 weitere Personen erschossen; 61 weitere ‚Banditen‘ und vier weitere ‚Flintenweiber‘ wurden erst gefangen genommen und dann erschossen, 50 zwischenzeitlich befreite Kriegsgefangene wieder gefangen. Von einer ähnlichen Aktion gemeinsam mit dem Landesschützenregiment 414 und der Geheimen Feldpolizei berichtet Adalbert Milkulicz, dass 260 ‚Banditen‘, zwei ‚Flintenweiber‘, 39 Kriegsgefangene und 136 Juden erschossen, weitere 56 Kriegsgefangene wieder gefangen und 372 „sonstige verdächtige Personen“ verhaftet worden seien. Bei weiteren Massenerschießungen von mehreren Zehntausend Menschen durch verschiedene deutsche Einheiten (Polizei, Wehrmacht, SS) Anfang 1942 war das Bataillon wahrscheinlich ebenfalls beteiligt, die genauen Tatumstände sind aber unklar. Von den ehemals 30.000 Juden in Dnipro überlebten etwa 700 die deutsche Besatzung.[2][9]

Im März 1942 wurde die Sicherungsdivision 444 dann an die Küste des Asowschen Meers verlegt; das Polizeibataillon war auch hier in Kämpfe mit Partisamen verwickelt. Seine genaue Rolle bei den Massenerschießungen von Männern, Frauen und Kindern durch verschiedene Einheiten der 444. Sicherungsdivision, etwa in Mariupol, ist unklar. Von den etwas mehr als 10.000 Juden in Mariupol überlebten sehr wenige. Angehörige des Polizeibataillon beriefen sich nach dem Krieg darauf, von Erschießungen von Juden „nie etwas gehört“ zu haben.[9][10]

Ab Mitte August 1942 wurde das Polizei-Bataillon 311 als II. Bataillon des SS-Polizei-Regiments 6 geführt. Es operierte weiter in der Ukraine, teilweise auch in Südrussland. Seine Aufgaben waren Operationen gegen die jüdische Bevölkerung und sowjetische Partisanen („Bandenbekämpfung“) sowie andere Zivilisten; außerdem die Verschleppung von Zivilisten zur Zwangsarbeit einschließlich des Räumens von Minenfeldern, die Zerstörung von Dörfern und der Raub von Lebensmitteln. Im Januar 1943 erlitt es bei Kämpfen im Nordkaukasus schwere Verluste und wurde dann aufgelöst. Ein größerer Teil der Polizisten des ehemaligen Polizei-Bataillon 311 wurde dem SS-Polizei-Regiment 26 zugeteilt, das vor allem in Belarus eingesetzt wurde und dort durch Massenexekutionen und Zerstörung von Siedlungen ‚tote Zonen‘ schuf.[11] Im Juli 1944 wurde das Regiment aufgerieben.

Quellenlage

Die Quellenlage ist insgesamt nicht ungünstig, allerdings verteilen sich die Archivalien auf zahlreiche Orte und waren der Forschung teilweise bis in die 1990er Jahre unzugänglich. Die Zugänglichmachung der Akten der Staatssicherheit nach der Deutschen Einheit 1990 erlaubte der Forschung, vom MfS archivierten Dokumente zu nutzen, darunter Personalakten der Polizisten sowie die lückenlos erhaltenen Tagesbefehle. Auch die Freigabe von Akten aus Bletchley Park 1997 verbesserten die Quellenlage, da dort verwahrte Abhörprotokolle auch die Einsätze des Bataillons betrafen.[2]

Strafrechtliche Aufarbeitung, historische Forschung, lokale Erinnerung

Strafrechtliche Aufarbeitung

Nach 1945 wurde gegen einzelne Angehörige des Polizeibataillons 311 aufgrund ihrer Beteiligung an der Ermordung polnischer Zivilisten und insbesondere der jüdischen Bevölkerung ermittelt. Ab 1963 ging die Staatssicherheit Hinweisen auf Verbrechen einzelner Polizisten nach; die Ermittlungen blieben allerdings geheim und wurden 1985 ergebnislos eingestellt. In der Bundesrepublik wurde nur ein Verfahren gegen ein Mitglied des Polizeibataillons 311 eingeleitet: Ab 1974 ermittelte die Oberstaatsanwaltschaft Stuttgart gegen Walter Danz wegen der Kriegsverbrechen, die die 444. Sicherungs-Division (einschließlich des Polizeibataillons 311) im Januar 1942 begangen hatte. Danz bestritt im Rahmen der Vernehmungen jede Beteiligung des Bataillons an der Ermordung von Juden oder anderen Zivilisten nachdrücklich. Die Ermittlungen wurden 1980 eingestellt, ein Strafprozess wurde nicht eröffnet.[2][12]

Forschung zum Polizei-Bataillon 311

Die Geschichte des Bataillons blieb bis zum Ende des 20. Jahrhunderts unerforscht. Seit Brownings Forschungen zum Reserve-Polizei-Bataillon 101 und der Goldhagen-Debatte nahm aber das Interesse an der Rolle der Ordnungspolizei bei der Durchführung des Holocaust allgemein zu. In Jena hat vor allem Frank Döbert die Erforschung der Geschichte des Bataillons vorangetrieben.[13] Die Standardwerke von Wolfgang Curilla und das Handbuch von Stefan Klemp gehen zumindest kurz auf das Polizeibataillon 311 ein.[14][15][16] Das Bataillon wird auch in einer Encyclopedia of the German Police Battalions erwähnt, die aber als wenig zuverlässig gilt.[17][18] Zu den Einsätzen des Polizei-Bataillons 311 in der Ukraine fehlen zuverlässige Darstellungen fast vollständig.

Erinnerungskultur

Ungefähr gleichzeitig zur ersten geschichtswissenschaftlichen Erforschung der Geschichte des Bataillons wurde diese in Jena wiederholt auch öffentlich thematisiert.[2] Das Stadtmuseum Jena widmete dem Bataillon und seinem Einsatz im Zweiten Weltkrieg 2009 eine Ausstellung; auf dieser basiert auch die seit 2018 in der Bildungseinrichtung der Thüringer Polizei in Meiningen gezeigte Dauerausstellung.[19][20] Die Beteiligung des Bataillons am Holocaust wurden auch im Rahmen einer Gedenkfeier anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vom Jenaer Oberbürgermeister ausführlich als Beispiel zitiert.[21]

Literatur

  • Wolfgang Curilla: Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland. 1941–1944 (= Teil von: Anne-Frank-Shoah-Bibliothek). 2., durchgesehene Auflage. Schöningh, Paderborn [u. a.] 2006, ISBN 3-506-71787-1, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052088-4.
  • Frank Döbert: Nie gesühnte Verbrechen. Das Jenaer Polizeibataillon 311 im Zweiten Weltkrieg, Teil I. In: Gerbergasse 18, Heft 40, I/2006, S. 3–10.
  • Georg Tessin, Norbert Kannapin: Waffen-SS und Ordnungspolizei im Kriegseinsatz 1939 – 1945. Ein Überblick anhand der Feldpostübersicht. Biblio-Verlag, Osnabrück 2000, ISBN 3-7648-2471-9.

Einzelnachweise

  1. Arico: Ordnungspolizei Vol. 1, Stockholm 2011, S. 435
  2. a b c d e f g h Frank Döbert: Nie gesühnte Verbrechen. Das Jenaer Polizeibataillon 311 im Zweiten Weltkrieg, Teil I. In: Gerbergasse 18, Heft 40, I/2006, S. 3–10.
  3. Hans-Christian Harten: Die weltanschauliche Schulung der Polizei im Nationalsozialismus. Brill: Leiden 2018, S. 334–335. doi:10.30965/9783657788361_005
  4. Frank Döbert: Nie gesühnte Verbrechen. Das Jenaer Polizeibataillon 311 im Zweiten Weltkrieg, Teil I. In: Gerbergasse 18, Heft 40, I/2006, S. 3–10, hier S. 5.
  5. Hans-Christian Harten: Die weltanschauliche Schulung der Polizei im Nationalsozialismus. Brill: Leiden 2018, S. 334–335. doi:10.30965/9783657788361_005
  6. Wolfgang Curilla: Der Judenmord in Polen und die deutsche Ordnungspolizei 1939–1945 (= Teil von: Anne-Frank-Shoah-Bibliothek). Schöningh, Paderborn 2011, ISBN 978-3-506-77043-1, S. 414.
  7. Wolfgang Curilla: Der Judenmord in Polen und die deutsche Ordnungspolizei 1939–1945 (= Teil von: Anne-Frank-Shoah-Bibliothek). Schöningh, Paderborn 2011, ISBN 978-3-506-77043-1, S. 414.
  8. Wolfgang Curilla: Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland. 1941–1944 (= Teil von: Anne-Frank-Shoah-Bibliothek). 2., durchgesehene Auflage. Schöningh, Paderborn [u. a.] 2006, ISBN 3-506-71787-1, hier S. 796.
  9. a b Frank Döbert: Nie gesühnte Verbrechen. Das Jenaer Polizeibataillon 311 im Zweiten Weltkrieg, Teil II. In: Gerbergasse 18, Heft 42, III/2006, S. 24–30.
  10. Eberhard Stegerer: Die Geheime Feldpolizei im „Dritten Reich“ 1939-1945. Sicherheits- und Abwehrpolizei der Wehrmacht und deren Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit 1941-1944 in der Sowjetunion. Cuvillier Verlag 2022, ISBN 978-3-7369-7591-0, hier S. 378.
  11. Frank Döbert: Nie gesühnte Verbrechen. Das Jenaer Polizeibataillon 311 im Zweiten Weltkrieg, Teil III. In: Gerbergasse 18, Heft 44, I/2007, S. 24–29.
  12. Eberhard Stegerer: Die Geheime Feldpolizei im „Dritten Reich“ 1939-1945. Sicherheits- und Abwehrpolizei der Wehrmacht und deren Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit 1941-1944 in der Sowjetunion. Cuvillier Verlag 2022, ISBN 978-3-7369-7591-0, hier S. 378.
  13. „Mahner und Aufklärer“ – Zum Tode von Frank Döbert. In: JenaKultur. 7. Mai 2025, abgerufen am 25. November 2025.
  14. Stefan Klemp: „Nicht ermittelt“: Polizeibataillone und die Nachkriegsjustiz. Ein Handbuch. Klartext: Essen 2005, ISBN 3-89861-381-X, S. 275–276.
  15. Wolfgang Curilla: Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland. 1941–1944 (= Teil von: Anne-Frank-Shoah-Bibliothek). 2., durchgesehene Auflage. Schöningh, Paderborn [u. a.] 2006, ISBN 3-506-71787-1, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052088-4, S. 1034 (Index).
  16. Wolfgang Curilla: Der Judenmord in Polen und die deutsche Ordnungspolizei 1939–1945 (= Teil von: Anne-Frank-Shoah-Bibliothek). Schöningh, Paderborn 2011, ISBN 978-3-506-77043-1, urn:nbn:de:101:1-201112202298, S. 1025 (Index).
  17. Sven Deppisch: Täter auf der Schulbank. Die Offiziersausbildung der Ordnungspolizei und der Holocaust (= Veröffentlichungen des Bayerischen Polizeimuseums, Band 2). Tectum, Marburg 2017, ISBN 978‑3‑8288‑4050‑8, S. 27.
  18. Jan Hendrik Issinger: Militärische Organisationskultur im Nationalsozialismus: Das Reserve-Polizeibataillon 61 und der Zweite Weltkrieg in Osteuropa. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2022, ISBN 978-3-525-31737-2, doi:10.13109/9783666317378, hier S. 23.
  19. „Vorerst ist alles noch ganz harmlos“. In: Stadtmuseum Jena. 2009, abgerufen am 25. November 2025.
  20. Frank Döbert: Polizisten aus Jena im Holocaust und Vernichtungskrieg. In: mdr.de. 27. Januar 2021, abgerufen am 24. November 2025.
  21. Holocaust-Gedenken in Jena. In: jena.de. Stadt Jena, 27. Februar 2025, abgerufen am 25. November 2025.