Ohr (Emmerthal)

Ohr
Gemeinde Emmerthal
Koordinaten: 52° 4′ N, 9° 21′ O
Einwohner: 562 (30. Juni 2022)[1]
Eingemeindung: 1. Januar 1973
Postleitzahl: 31860
Vorwahl: 05151
Ortsschild von Ohr

Ohr ist ein Ortsteil von Emmerthal, einer Gemeinde im Landkreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen.

Geografische Lage

Der Ort Ohr liegt im Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln, in der Talaue der Weser, auf 87 Meter ü. NHN. Er bildet den Nordwestteil der Gemeinde Emmerthal und grenzt im Westen an den Aerzener Ortsteil Groß Berkel und am Ohrberg im Norden an den Hamelner Stadtteil Klein Berkel. Am Ostrand von Ohr fließt die Weser entlang. An deren Ostufer, gegenüber von Ohr, liegt der Hamelner Stadtteil Tündern. Die Bundesstraße 83 führt durch Ohr. In Ohr zweigt davon die Landesstraße 432 in westliche Richtung nach Groß Berkel ab.

Geschichte

Mittelalter

Die älteste Erwähnung des Ortes Ohr erfolgte in einer Urkunde des ostfränkischen Königs und späteren römisch-deutschen Kaisers Heinrichs II. vom 2. November 1004.[2][3] Der Ort Otheron[4] wird darin als Besitzung des Klosters Kemnade erwähnt.[5] Der altsächsisch-engernsche Tilithigau an der Oberweser, in dem Otheron lag, gehörte zu den Kernbesitztümern der Billunger,[6] die altsächsische Herzöge waren. Im Hochmittelalter ca. ab 1116 herrschten die Grafen von Everstein, anfangs noch als Lehngrafen der Billunger und des Reichsklosters Fulda und Vasallen von Lothar von Supplinburg und zuletzt bis zum Jahr 1408 als Lehngrafen des Erzbischofs von Köln in diesem Raum. Die Grafen von Everstein waren die Oberlehnsherren der in Ohr begüterten freiherrlichen Familie von Hake. Nach dem Aussterben der Grafen von Everstein in der männlichen Linie wurden die welfischen Herzöge von Braunschweig-Hannover die Oberlehnsherren derer von Hake.

Nach 1190 war Ohr ein Eversteinisch-Homburgisches Lehen. Um das Jahr 1317 wird das Dorf Odere mit Holzlieferungen zum Bau der Hamelner Weserbrücke erwähnt.[5] Der Ort und der nahegelegene Berg sind nach dem Rittergut Ohr benannt, dessen Gründungsdatum und erste Besitzer nicht bekannt sind.[7]

Auf dem Rittergut Ohr soll bereits im Jahr 1113 eine Mönchsklause errichtet worden sein, in der Gottesdienste gehalten wurden.[3] Ein Edelherr von Stuve verkaufte das Rittergut Ohr Anfang des 14. Jahrhunderts an den Grafen Otto von Everstein, der es 1307 an die Uradelsfamilie von Hake verlehnte.[8][9] Die Dynastie der Freiherren von Hake, niederer altsächsischer Landadel, war an der Oberweser, besonders im Raum rund um Ohr, u. a. in Bodenwerder (1278), Dassel (1301), Börry (1301), Buchhagen (1304/24), Holzminden (1306), Emmern (1307) und später in Hämelschenburg (1339), Grohnde (1358), Hagenohsen (1358), Nordohsen (1359), Diedersen (1558) und Hasperde (1775), sowie an der Mittelweser ansässig und in noch weiteren Orten im Tilithigau begütert und ist es noch heute in Diedersen und Ohr.[10] Die Freiherren von Hake waren ursprünglich Mindener und Corveyische Lehnsleute und gehören zur Calenberg-Göttingen-Grubenhagenschen Ritterschaft. Ihr Freiherrenstand wurde im Königreich Hannover gewohnheitsrechtlich geführt und 1891 vom Fürstentum Waldeck anerkannt.[11] Das Rittergut Ohr befindet sich seit 1307 durchgängig im Besitz der Familie von Hake.[12][13] Die Edelherren von Hake waren bis 1833 mit der Patrimonialgerichtsbarkeit (der unabhängigen gutsherrlichen Grundgerichtsbarkeit) in Ohr belehnt.

Das Dorf Ohr gehörte vom Spätmittelalter (um 1300) bis in die Neuzeit um 1675 zur Goe auf der Hamel,[14] einem Untergau und Gerichtsbezirk im altsächsisch-engernschen Tilithigau.[15] Ein Platz auf dem Eichberg bei Hilligsfeld war bis 1500 der Ort (auch Malstätte oder Mahlstätte genannt) des Gogerichts[16] und des Holzgerichts (Holting) der Goe auf der Hamel. Anschliessend wurde es in den Wiesblock, ein Waldgebiet zwischen Flegessen, Hasperde und Hachmühlen verlegt.[17] Dort wurden Versammlungen aller Eingesessenen („Erven“) der Goe abgehalten, die einen eigenen „Rauch“ hatten und ihr Vieh auf die gemeine Weide (Allmende) trieben.[18]

Kirchlich gehörte Ohr zum historischen, um 800 vom römisch-deutschen Kaiser Karl der Große gegründeten und 1821 endgültig aufgehobenen Bistum Minden und zum Archidiakonat Ohsen (heutiges Kirchohsen) des Bistums Minden. Die Einwohner gehörten in neuerer Zeit zur Kirchengemeinde im Nachbarort Klein Berkel.[19]

In der Eversteinischen Fehde (Eversteinischer Erbfolgekrieg, 1404–1409) zwischen den Häusern Lippe und Braunschweig-Lüneburg ereignete sich am 19. November 1404 die blutige Schlacht am Ohrberg.[7][20][21] Vier Jahre später gehörte Ohr zum Herrschaftsbereich der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg, nachdem Graf Hermann von Everstein seine Grafschaft am 20. Januar 1408 an die Braunschweiger Herzöge übergeben hatte. Eine alte Kapelle wird 1413 in Ohr erwähnt. Der Ort und die Kapelle wurden wohl in der Soester Fehde 1447 zerstört. 1588 hatte Ohr keine eigene Kapelle mehr, und die Einwohner von Ohr besuchten bis 1610 die Kirche in Groß Berkel.[5] 1495 gehörte Ohr zum Fürstentum Calenberg-Göttingen.

Neuere Geschichte

Die heutige Kapelle auf dem Rittergut Ohr wurde in den Jahren 1595 bis 1610 erbaut und 1834 restauriert.[3] Wilken von Hake löste 1668 die Verpflichtungen gegenüber dem Kirchspiel Groß Berkel durch Zahlung von 60 Reichstalern ab. Ohr hatte nun eine eigene Schule und einen Lehrer.[5][22]

Um 1675 gehörte Ohr zusammen mit den Dörfern Hastenbeck, Gross Hilligsfeld, Klein Hilligsfeld und Wehrbergen zum Amt Hastenbeck. 1692 gehörte das Dorf zum Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover. Von 1810 bis 1813 gehörte Ohr zum Kanton Aerzen im Distrikt Rinteln des Departements der Leine im Königreich Westphalen des Bruders von Napoleon Bonaparte, Jerome Bonaparte Danach gehörte es zum Königreich Hannover. Der Ohrbergpark wurde zwischen 1818 und 1840 durch Johann Christoph Georg Adolf von Hake in Form eines ca. 45 ha grossen englischen Landschaftsparks angelegt.[7] Nach Aufhebung der Patrimonialgerichtsbarkeit der Familie von Hake im Jahr 1833 gehörte das Dorf Ohr zum Amt Hameln, unterbrochen nur im Zeitraum von 1854 bis 1859, als Ohr vorübergehend zum Amt Aerzen gehörte. Nach der Annexion des Königreichs Hannover durch Preussen 1866 kam die Gemeinde 1885 zum Landkreis Hameln und schliesslich 1922 zum Landkreis Hameln-Pyrmont.[5]

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, am 4. und 5. April 1945, überquerten US-amerikanische Truppen bei Ohr die Weser, um Hameln einzunehmen. Und am 7. April 1945 stiess auch das 117. Britische Regiment bei Ohr über die Weser nach Hameln vor.

Neueste Geschichte

Ohr war bis 1972 eine von 17 selbständigen Ortschaften, die im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform auf der Grundlage des „Gesetzes zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Hameln“ zum 1. Januar 1973 in die Gemeinde Emmerthal eingemeindet wurden.[23]

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl
Jahr 1812 1930er 1950 1983 2011 2022
Einwohnerzahl 232 300 625 540 580 530
Quelle [24] [25] [5] [5] [26] [27]

Kirchenbücher

Einträge ehemaliger Bewohner von Ohr sind wie folgt in den Kirchenbüchern und mittlerweile auch in digitalisierter Form in www.archion.de vorhanden:

  • Einträge von 1703 bis 1800 siehe Oesdorf;
  • Kirchenbuch von 1800 bis 1852;
  • Taufen, Trauungen und Begräbnisse von 1853 bis 1907;
  • Namensregister von 1704 bis 1900.[28]

Weserfähre bei Ohr

1480 wird erstmals eine Weserfähre bei Ohr erwähnt. Sie war ein Lehen der Herren von Hake an einen Fährmann, der an den Gutsherrn und an das Amt Ohsen Benutzungszoll zu entrichten hatte. Die Gemeinde Tündern musste die Zuwegung zur Fähre instandhalten. Im 19. Jahrhundert gab es wiederholt Streit über von Militär und Post beanspruchte Freifahrten. Die Post zahlte schließlich eine Pauschale für die Fährnutzung. Im August 1914 wurde die Beförderung von Fuhrwerken eingestellt. 1926 wurde die nur noch der Personenbeförderung dienende Gierseilfähre zu einer Hochseilfähre umgerüstet. Der Fährbetrieb wurde 1956 schliesslich eingestellt; das leerstehende Fährhaus wurde erst 1973 abgerissen.[29]

Solarsiedlung Ohr

Als registriertes Regionalprojekt der Expo 2000 wurde am Südrand des Ohrbergparks auf 60.000 m² die „Solarsiedlung Ohr“ aus 82 Einfamilienhäusern nach Niedrigenergie-Wärmedämmstandards errichtet. Das namensgebende Konzept dezentraler solarer Warmwasseranlagen und eines zusätzlichen Nahwärmenetzes[30] erwies sich später als problematisch.[31]

Sehenswürdigkeiten

Commons: Ohr (Emmerthal) – Sammlung von Bildern

Vereine

  • Mitsorg-Theater Ohr
  • Schützenverein Ohr von 1904 e. V. Mitglieder des Vereins gewannen 2022 vier Landesmeistertitel.

Persönlichkeiten

  • Levin Adolph von Hake (*31.12.1708, †25.04.1771), Erbherr auf den Familiengütern Ohr, Diedersen, Buchhagen, Bodenwerder und Dassel, war Königlicher Premier-Minister, Geheimer Rat, Hofrichter, Grossvogt und Consistorial-Präsident in Kurhannover.[32]
  • Christian Ludwig von Hake (*05.12.1745, †18.10.1818), der älteste Sohn von Levin Adolph von Hake, war deutscher Verwaltungsjurist und hannoverscher Staatsminister. Er war u. a. für den Erhalt der Herrenhäuser Gärten in Hannover verantwortlich.[33]
  • Johann Christoph Georg Adolf von Hake (*19.12.1779, †25.01.1840), Sohn des Christian Ludwig von Hake, erschuf den Ohrbergpark im Stil eines englischen Landschaftsgartens.[34]

Literatur

  • Wilfried Voss: 1000 Jahre Ohr. Eine Dorfchronik, Hameln, 2004.
  • Otto von Brauchitsch: Rittergut Ohr - 650 Jahre im Besitz der Familie von Hake, hrsg. von der Genealogischen Gesellschaft, Hameln, 1957.
  • Hans Maresch & Doris Maresch: Herrenhaus Ohr, in: Niedersachsens Schlösser, Burgen & Herrensitze, Husum Verlag, Husum, 2012, ISBN 978-3-89876-604-3.
  • Annemarie Rein-Piepho: Der Gartenpavillon am Gutshaus von Ohr, in: Heimatland 3, 1994, S. 73.
  • Johann Christoph Georg Adolf von Hake: Über höhere Gartenkunst. Fragmente aus dem Tagebuche eines alten Gärtners, 2. Ausgabe, A. Pockwitz, Stade, 1863.
  • Hans Posen: Gotteshäuser und Kapellen im Kirchenkreis - Die Kirche zu Ohr, Beiblatt zur Botschaft Nr. 14/15 vom 2. April 1961.
  • Marcelli Janecki, Deutsche Adelsgenossenschaft (Hrsg.): Levin Adolph von Hake, in: Jahrbuch des Deutschen Adels, Erster Band, W. T. Bruer's Verlag, Berlin, 1896, S. 787–792.
  • Uwe Ohainski: Das Eversteiner Lehnsregister aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, in: Ders.: Die Lehnsregister der Herrschaften Everstein und Homburg, Göttingen Forschungen zur Landesgeschichte 13, Göttingen, 2008, S. 35–53.
  • Gesine Schwarz: Die Rittersitze des alten Braunschweig, Matrix Media Verlag, Göttingen, 2009.
  • Victor Jürgen von der Osten: Die Rittergüter der Calenberg-Grubenhagenschen Landschaft, Hannover, 1996.
  • Die Rittergüter der Fürstentümer Calenberg, Göttingen und Grubenhagen. Beschreibung, Geschichte, Rechtsverhältnisse und 121 Abbildungen. Auf Beschluss der Ritterschaft und unter Mitwirkung der einzelnen Besitzer hrsg. von Gustav Stölting & Börries von Münchhausen-Moringen, Wenner, Hannover, 1912.
  • Friedrich August Gustav Adolf von Hake: Geschichte der freiherrlichen Familie von Hake in Niedersachsen, Hameln, 1888, S. 33, 50 f., 124, 133, 137 und 331 f.

Einzelnachweise

  1. Nahverkehrsplan 2023–2027 / ANLAGE 1 – Einwohnerzahlen Ortsteile 2022. (PDF; 406 kB) Landkreis Hameln-Pyrmont, S. 2, abgerufen am 24. Oktober 2025.
  2. Die Originalurkunde befindet sich im nordrhein-westfälischen Staatsarchiv in Münster.
  3. a b c Ohr. In: H. Wilh. H. Mithoff (Hrsg.): Kunstdenkmäler und Alterthümer im Hannoverschen. Erster Band: Fürstenthum Calenberg. Helwing'sche Hofbuchhandlung, Hannover 1871, S. 150 (online [PDF; 16,1 MB; abgerufen am 24. Oktober 2025]).
  4. Vgl. zur Ortsnamenforschung das Niedersächsische Ortsnamenbuch (NOB). Es ist ein langfristig angelegtes Projekt des Instituts für Historische Landesforschung an der Universität Göttingen.
  5. a b c d e f g Ohr. Kirchengemeindelexikon der Landeskirche Hannover, abgerufen am 24. Oktober 2025.
  6. Hans-Werner Goetz: Das Herzogtum der Billunger - ein sächsischer Sonderweg? In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. Band 66, 1994, S. 168–170.
  7. a b c Ohr in: Ortsteile. Gemeinde Emmerthal, abgerufen am 24. Oktober 2025.
  8. Uwe Ohainski, 2008.
  9. Gesine Schwarz, 2009.
  10. Jürgen Schlieckau, 2025, S. 69.
  11. Marcelli Janecki: Handbuch des Preußischen Adels, 2 Bände, Berlin, 1893, S. 310–314.
  12. Otto von Brauchitsch, 1957.
  13. Hans Maresch & Doris Maresch, 2012.
  14. Siehe Goe auf der Hamel.
  15. Siehe Tilithigau.
  16. Siehe Gogericht.
  17. Jürgen Schlieckau: Die Geschichte der Dörfer Diedersen und Dadersen. Verlag Jörg Mitzkat, Holzminden 2025, ISBN 978-3-95954-174-9, S. 25 und 107.
  18. Siehe Gogericht.
  19. Ohr. In: Heinrich Daniel Andreas Sonne (Hrsg.): Beschreibung des Königreichs Hannover. Fünftes Buch. Topographie des Königreichs Hannover. Cotta’sche Buchhandlung, München 1834, S. 647 (online [PDF; 44,9 MB; abgerufen am 24. Oktober 2025]).
  20. Georg Lange: Der Ohrberg und seine Geschichte, Hameln, 1967, S. 3.
  21. Werner Müller & Günther G. H. Baumann: Kreuzsteine und Steinkreuze in Niedersachsen, Bremen und Hamburg, 1988, S. 171 f.
  22. Wilfried Voss: 1000 Jahre Ohr. Eine Dorfchronik. Hameln 2004, S. 99 ff.
  23. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 194.
  24. Georg Hassel: Statistisches Repertorium über das Königreich Westphalen, Vieweg, Braunschweig 1813, S. 128.
  25. Michael Rademacher: Stadtkreis Hameln und Landkreis Hameln-Pyrmont. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com. Abgerufen am 24. Oktober 2025 (darin: 62. Ohr).
  26. Deutschland: Niedersachsen. Siedlungen in Niedersachsen. Abgerufen am 5. Januar 2026.
  27. Deutschland: Niedersachsen. Siedlungen in Niedersachsen. Abgerufen am 5. Januar 2026.
  28. Artikel Ohr. HKLH, abgerufen am 27. Dezember 2025.
  29. Cord Hölscher: Die Fähre von Ohr: Das Militär pocht auf Gratisfahrten. dewezet.de, 17. April 2021, abgerufen am 24. Oktober 2025.
  30. Klaus Vanoli, Dirk Christoffers, Gunter Rockendorf: Solarsiedlung am Ohrberg. (PDF; 806 kB) Forschungsverbund Sonnenenergie, abgerufen am 24. Oktober 2025.
  31. Rolf Dörnte: In der Solarsiedlung Ohr ist die Euphorie verflogen. dewezet.de, 3. Dezember 2020, abgerufen am 24. Oktober 2025.
  32. Jürgen Schlieckau: Die Geschichte der Dörfer Diedersen und Dadersen. Verlag Jörg Mitzkat, Holzminden 2025, ISBN 978-3-95954-174-9, S. 45.
  33. Jürgen Schlieckau, 2025, S. 45.
  34. Jürgen Schlieckau, 2025, S. 45.