Tündern

Tündern
Stadt Hameln
Koordinaten: 52° 4′ N, 9° 23′ O
Höhe: 70 m
Fläche: 10,6 km²
Einwohner: 2554 (31. Dez. 2023)[1]
Bevölkerungsdichte: 241 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1973
Postleitzahl: 31789
Vorwahl: 05151

Tündern ist ein ca. 3 km südöstlich des Stadtzentrums von Hameln im Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln gelegener Ortsteil der Stadt Hameln im Landkreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen. Der Ort liegt in der Talaue der Weser, die in einem Bogen westlich vorbeifließt und ist über die Landesstraße 424 mit dem Stadtkern verbunden.

Geschichte

Vorgeschichte

In Tündern wurde ein spitznackiges Felsovalbeil gefunden. „Dieses Beil ist mit einer jungsteinzeitlichen Nutzung des Gebietes am Hastebach in der Zeit um 4000 v. Chr. in Verbindung zu bringen.[2] In der Weseraue bei Tündern wurde eine Hirschgeweihaxt der jüngeren Bronzezeit gefunden.[3] Bei archäologischen Ausgrabungen in Tündern konnten neben neuzeitlichen Lesefunden auch vereinzelte vor- und frühgeschichtliche Keramikfragmente festgestellt werden.[4][5]

Von der Römischen Kaiserzeit bis zum Frühmittelalter

In einer Kiesgrube in Tündern wurden einige Gruben mit reichhaltigen Keramikabfällen (einheimische Ware) der Römischen Kaiserzeit vor dem drohenden Abbau gerettet.[6] Im Herbst 2021 wurden bei einer Prospektion mit der Metallsonde neun verschiedene Münzen (Denare) aus der Römischen Kaiserzeit, sowie eine möglicherweise aus Silber gefertigte zweigliedrige Armbrustfibel mit hohem Nadelhalter aus der Zeitspanne von 54 n. Chr. bis 395 n. Chr. gefunden. Das Fragment eines Hakenschlüssels wurde der jüngeren Römischen Kaiserzeit und vor allem der Völkerwanderungszeit zugeordnet, ein Nadelkopf wurde der Völkerwanderungszeit (Ende 4. Jahrhundert/5. Jahrhundert) zugeordnet.[7] Somit liegen in der Gemarkung Tündern archäologische Funde aus dem 1. bis 5. Jahrhundert n. Chr. vor.

Eine nahe gelegene Siedlungsstelle derselben Zeitstellung am östlichen Rand der Gemarkung von Tündern, ca. 100 m südwestlich von Hastenbeck wurde 1999 archäologisch beforscht. Das Fundmaterial konnte dem westgermanischen Kulturkreis des 1. bis 3. Jahrhunderts n. Chr. zugeordnet werden.[8]

Eine erste Erwähnung fand Tündern in einer Urkunde des ostfränkischen Königs und späteren römisch-deutschen Kaisers Heinrich II. aus dem altsächsischen Adelsgeschlecht der Ottonen vom 20. Juli 1004.[9] In dieser Urkunde wurde dokumentiert, dass das um 960 von zwei Töchtern des Billunger Grafen Wichmann dem Jüngeren († 22. September 967), Frederuna († 1025) und Imma gegründete Kloster Kemnade Güter in „Tundirum[10] (Tündern) hatte. Das Kloster hatte Besitz in 19 Dörfern.[11] Tündern gehörte im Frühmittelalter zum altsächsisch-engernschen Tilithigau. Der Oberweserraum um Tündern und Hameln gehörte im späten Frühmittelalter und im Hochmittelalter bis zum Jahr 1106 zum umfangreichen Eigenbesitz des altsächsischen Adelsgeschlechts der Billunger an der Oberweser, das über fünf Generationen die Herzöge in Altsachsen stellte.[12][13] Gerichtsherr für Tündern war der Edelherr von Homburg.[14][15] Das kirchliche Gebiet Tündern gehörte zum Bistum Minden.

Vom Hochmittelalter bis zur Frühen Neuzeit

Am südwestlichen Ortsrand von Tündern wurden die Reste eines Grubenhauses mit einer Länge von 4,20 m und einer Breite von 3,35 m freigelegt. Anhand von keramischem Fundmaterial ließ es sich in das frühe Hochmittelalter um 1000 n. Chr. datieren. Weitere Lesefunde belegen eine Nutzung des Bereiches vom frühen bis zum späten Mittelalter.[16] Ein spätmittelalterliches Tongefäß wurde auf die Zeitspanne zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts bis 14. Jahrhundert datiert. „Weitere Lesefunde in Form von Randscherben, von Tongefäßen aus der näheren Umgebung des Grubenhauses, belegen eine Nutzung der Fundstelle bereits im frühen Mittelalter (8. bis 10. Jahrhundert) und auch in das späte Mittelalter hinein.[17]

Das Patronatsrecht über die Kirche in „Tunderen“ (Tündern) lag wohl Mitte des 12. Jahrhunderts beim Kloster Corvey (das außerdem bis ins 16. Jahrhundert Lehensbriefe für Besitzungen in Tündern vergab) und beim Archidiakon in Ohsen (siehe auch: Fragmente Codex, S. 8).[18][19][20] Dem Kloster Corvey stand die „colocatio ecclesia Tundirum Myndensis dioecesis“ zu.[21] Später hatte der Landesherr (bis 1871) das Patronatsrecht über die Kirche in Tündern inne. In Tündern gab es eine Vogtei mit einem Vogthof (Meyerhof).[22] 1294 bezeugte der Edelherr Ludwig von Homburg, dass er seine Vogtei Tündern („advocata nostra in tundre“) für 100 Mark Bremer Silber an das Kloster Kemnade verpfändet habe. 1215 wird eine Adelsfamilie „von Tündern“ im Ort beurkundet. Und 1306 und 1313 wird in zwei Urkunden des Klosters Loccum ein Ritter Ludolf von Tündern benannt. Im Jahr 1403 überließ der Edelherr Heinrich von Homburg seinem Neffen, dem Grafen Moritz von Spiegelberg, einen Teil seiner Grafschaft, zu der auch Tündern gehörte.[23] In dieser Zeit bildete Tündern ein eigenes, von Ohsen unabhängiges Gericht. Nur wenige Jahre später, 1409, ging die Herrschaft über die Vogtei Tündern von den Edelherren von Homburg auf die Herzöge von Braunschweig-Lüneburg über. Über die wechselnden Herrschafts- und Besitzverhältnisse weltlicher und geistlicher Grundherren in Tündern sowie die kriegerischen Fehden im Mittelalter und in der frühen Neuzeit berichtet knapp die Chronik „Tündern. Das Dorf im Weserbogen“.[24] In der Fehde zwischen Graf Bernhard von Spiegelberg und Edelherr Bodo von Homburg 1226, in der Fehde zwischen Bischof Johann III. von Hildesheim und Herzog Wilhelm I. zu Braunschweig-Lüneburg 1421–1423, sowie im Erbfolgestreit zwischen Herzog Bernhard von Lüneburg und Herzog Wilhelm von Braunschweig 1452–1453 kam es jeweils zu kriegerischen Verwüstungen in Tündern und anderen Dörfern.

1385 wurde die spätmittelalterliche Hamelner Landwehr erstmals urkundlich erwähnt. Zu diesem Grenzsicherungssystem der Stadt Hameln gehörte als einer der Vorposten der „Hardtbaum“, ein Wartturm, der in der Gemarkung Tündern lag.[25] Er stand auf dem Sintelberg nahe der im 14. Jahrhundert verlassenen Dorfwüstung Harthem,[26][27][28][29][30] südlich von Töneböns Teichen, ca. einen Kilometer nordöstlich von Tündern. Der Wartturm wurde um 1600 abgebrochen.[31][32]

Neuere Geschichte

Am Weserufer bei Tündern wurde 1929 ein halbfertiger, 15 Meter langer Einbaum gefunden.[33][34] Er wurde dendrochronologisch untersucht und stammt aus dem Jahr 1532 ±5 Jahre.[35][36]Die Löcher in den Seitenwänden weisen den Einbaum als Schwimmkörper einer Fähre aus.[37][38][39]

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit befand sich auf dem sogenannten Tündernanger die Hochgerichtsstätte des Amtes Ohsen, auf der am 29. Oktober 1583 eine Hexenverbrennung (die Walterbergische, die Flentsche und die Schutmensche) stattfand.[40][41] Die letzte Hinrichtung, das Erhängen eines Pferdediebes, erfolgte dort im Jahr 1763.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648), zwischen 1634 und 1641, fielen kaiserliche Truppen zweimal in das Amt Ohsen ein, in dem Tündern lag. Und am Ende des Krieges belagerten acht schwedische Reiterregimenter die Dörfer Tündern, Ohsen, Hastenbeck und Bisperode.

Im Siebenjährigen Krieg (1756–1763) kam es in Tündern im Juli 1757 während der Schlacht bei Hastenbeck zu einer Katastrophe: Die französischen Truppen plünderten das Dorf, vernichteten die Saat auf den Feldern, begingen Holzfrevel und brannten eine ganze Anzahl von Gebäuden nieder. Der Gesamtschaden wurde auf „64.000 Thaler“ beziffert.[42]

Auch in der Zeit der Koalitionskriege, als die Franzosen unter Napoleon zwischen 1805 und 1814 u. a. den Raum um Hameln besetzten, entstand in Tündern ein immenser Schaden durch die mehrfache Beschlagnahme von Proviant, partielle Plünderungen und geleistete Fuhrdienste von über 41.800 Thalern.[43]

Seit dem frühen 19. Jahrhundert ist jüdisches Leben in Tündern nachgewiesen. Zwei Familien „stellten über mehrere Generationen Kaufleute, Schlachter und Viehhändler und waren in die Bevölkerung des Dorfes gut integriert.“[44][45] Am südlichen Ortsausgang des Dorfes, an der Emmerthaler Straße in Richtung Hagenohsen, liegt der 251 m² große jüdische Friedhof gegenüber dem christlichen Friedhof. Am 9. November 1938 wurden die Grabsteine durch die örtliche SA umgestürzt, und der jüdische Friedhof wurde eingeebnet.[46][47][48] Die Grabsteine wurden z. T. zum Bau einer Brücke in der Tündernschen Feldmark genutzt. Auf der Fläche wurden anschließend Maulbeerbäume für die Seidenraupenzucht angepflanzt. Die gewonnene Seide sollte als Rohstoff für die Herstellung von Fallschirmen für die Fallschirmjägertruppe der Wehrmacht verwendet werden. Später wurden die beiden letzten deutschen Einwohner jüdischen Glaubens aus Tündern „[…] in die Vernichtungslager des Ostens deportiert und sind von dort nicht zurückgekommen.“ (Quellen: HStA Hann; KrA HM-Pyr; Zeitzeugenberichte, zitiert aus Bernhard Gelderblom, Zur Geschichte der Juden in Hameln und in der Umgebung. Der jüdische Friedhof in Tündern[44]) Nach 1945 war das Friedhofsgelände im Besitz des Tündernschen Realverbandes. Der Friedhof wurde nach 1945 von einem Angehörigen einer deutschen Familie jüdischen Glaubens wiederhergestellt und einige Grabsteine konnten wieder aufgestellt werden. Das Friedhofsgelände wurde im Jahr 2003 an den Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen zurückerstattet.[44]

45 Einwohner Tünderns waren im Ersten Weltkrieg gefallen.

Neueste Geschichte

Am 4./5. April 1945 überquerten US-amerikanische Truppen bei Tündern die Weser. 100 bis 200 deutsche Fahnenjunker aus Sennelager, die sich bei Tündern sammeln sollten, leisteten Widerstand, so dass es den US-Amerikanern am 6. April 1945 zunächst nicht gelang, den Süden und Osten Hamelns einzunehmen. Am 7. April 1945 stieß auch das 117. Britische Regiment von Tündern aus nach Hameln vor. Die US-Soldaten befreiten nach erfolgreicher Einnahme von Hameln zahlreiche Kriegsgefangene. 1100 Polen, Russen, Italiener und Franzosen sowie US-Soldaten lagerten anschließend in Tündern.

82 Einwohner Tünderns waren im Zweiten Weltkrieg gefallen, 35 wurden vermisst und 17 verstarben nach schwerer Kriegsverletzung.

Ab 1945 kamen 628 Kriegsflüchtlinge aus den Ostgebieten nach Tündern. 1950 lebten 745 Heimatvertriebene und 93 Zugewanderte aus der Sowjetischen Besatzungszone in Tündern.[49]

Am 1. Januar 1973 wurde Tündern im Rahmen der Gebietsreform in die Kreisstadt Hameln eingegliedert.[50][51]

Infrastruktur

Schule

1786 soll das erste Schulhaus neben der Kirche in Tündern erbaut worden sein. Davor muss es noch ein älteres, im Siebenjährigen Krieg abgebranntes Schulhaus in Tündern gegeben haben. 1842–1845, 1898–1899 und 1957–1958 wurde jeweils ein Schulneubau im Ort erstellt.[52] Ab 1972 gab es in Tündern eine Mittelpunktschule. Seit 1982 gibt es in Tündern nur noch eine Grundschule. Weiterführende Schulen werden von den Schülern aus Tündern in anderen Ortsteilen der Kernstadt von Hameln besucht.

Ev.-Luth. Kirchengemeinde

Das alte Pfarrhaus in Tündern, das bis in das Jahr 1577 zurückreicht, brannte 1907 ab. Tündern war bis 1810 kirchlich mit Voremberg verbunden. Eine mittelalterliche Kapelle in Tündern wurde in der Neuzeit baufällig und wurde 1681 verkauft.[53] 1882 wurde ein neues Pfarrhaus in Tündern erbaut. Im Jahr 2009 wurde von der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Christophorus Tündern ein ehemaliges Stallgebäude zu einem kirchlichen Jugendzentrum umgebaut. Die Kirchengemeinde hat gut 1300 Mitglieder, sie ist Trägerin eines 1972 erbauten Ev. Kindergartens und betreibt das kirchliche Jugendzentrum und den christlichen Friedhof in Tündern.[54][55] Bereits 1937 wurde ein NSV-Kindergarten in der Schule in Tündern eingerichtet.[56]

Freiwillige Feuerwehr Tündern

1906 wurde die Freiwillige Feuerwehr Tündern gegründet. 1910/1911 wurde eine Feuerwehr-Musikkapelle gegründet. 1961 wurde das Gemeindehaus mit Feuerwehrgerätehaus gebaut. Ein neues Feuerwehrhaus wurde 2024 in Betrieb genommen. Die Freiwillige Feuerwehr Tündern gehört mit den Kräften aus Rohrsen und Hilligsfeld zur Einsatzgruppe 4 der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hameln.

Bahnhof Tündern

Der Ort besaß einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Hannover–Altenbeken, der 1913 eröffnet wurde. Da Tündern nur etwa einen Kilometer vom Bückeberg entfernt liegt, wurde dieser Haltepunkt im Rahmen der Ausbauarbeiten für das Reichserntedankfest 1935 in einen viergleisigen „Führerbahnhof“ umgebaut. Dieser hatte besonders lange Bahnsteige für den Sonderzug Adolf Hitlers. Das zugehörige Gebäude erhielt acht Fahrkartenschalter. Zudem wurde eine Rampe angelegt, an der der Dienstwagen von Adolf Hitler entladen werden konnte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die nicht benötigten Bahnsteige wieder abgebaut und der Bahnhof zum Haltepunkt zurückgestuft. 1964 wurde der Personenhalt aufgelassen und das Gebäude als Blockstelle verwendet. Ende der 1970er Jahre wurde sie außer Betrieb genommen und das Gebäude abgerissen. Reste der Autorampe sind noch auffindbar.[57]

Einwohnerentwicklung seit 1689

Jahr 1689 1810 1848 1905 1933 1939 1950 1952 1972 2009 2016 2023
Einwohnerzahl 468[58] 650 752 920 1043 1120 2044 2630 2162 2985 2608 2554

Quellen: 1) Einwohnermeldedatei; 2) Max Burchard, 1962; 3)Kirchengemeindelexikon.[59]

Politik

Ortsbürgermeister ist Alexander Usadel (CDU).[60]

Seit der Kommunalwahl 2021 verteilen sich die Sitze im Ortsrat wie folgt:

  • CDU: drei Sitze
  • SPD: drei Sitze
  • FDP: ein Sitz
  • Grüne: ein Sitz
  • dieBasis: ein Sitz

Wappen

Durch schwarzen Balken längs gespaltener Schild. Links auf silbernem Grund drei blaue Wasserwellen. Rechts auf blauem Grund eine goldene gebundene Getreidegarbe.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten
  • Anfang des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche St. Christophorus in Tündern errichtet. Der Kirchturm ist aber älter, er wurde im 13. Jahrhundert gebaut. Es handelt sich um eine vierjochige, rechteckige Saalkirche. 1802 entstand ein Anbau an der Nordseite, 1877 erfolgte ein weiterer Anbau im Osten.
  • Die Holländerwindmühle vom Bautyp „holländischer Kappendreher“ wurde 1883 von Mühlenbauer Redecker aus Börry gebaut. Anfangs bezogen vier Bäckereien im Ort ihr Mehl direkt aus der Mühle, die noch bis 1960 in Betrieb blieb, seit dem Zweiten Weltkrieg jedoch zusehends verfiel. 1979 wurde die Mühle restauriert, ein Jahr später zerstörte ein Blitzschlag weite Teile des oberen Bereiches. Eine zweite Restaurierung erfolgte. Die Mühle gilt heute als Wahrzeichen Tünderns, kann besichtigt werden und gibt einen Einblick in das Leben eines Müllers.[61]
Vereine
  • 1911 wurde der Turnverein „Concordia“ gegründet. Er wurde 1930 im Zuge des (vorübergehenden) Zusammenschlusses mit dem Fußballverein SC Blau-Weiß „Schwalbe“ von 1928 Tündern in TSV Schwalbe Tündern e. V.[62] umbenannt. Er bietet die Sparten Basketball, Boule, Dart, Fitness, Gesundheitssport, Gewichtheben, Gymnastik, Hula Hopp, Jedermannsport, Kinder-/Jugendsport, SUP, Tanzen und Tischtennis. Die Spieler der Tischtennissparte spielen in der Oberliga Nord-West.
  • Der DRK-Ortsverein Tündern ging aus dem Vaterländischen Frauenverein Tündern hervor, der 1914 gegründet wurde.[63]
  • Der SoVD Ortsverband Tündern ging aus der Ortsgruppe Tündern des Reichsbundes hervor, die 1917 gegründet wurde.[64]
  • Der Fußballverein SC Blau-Weiß „Schwalbe“ von 1928 Tündern wurde 1928 gegründet, schloss sich 1930 mit dem Turnverein Tündern zum TSV „Schwalbe“ Tündern zusammen, löste sich 1953 aber wieder vom TSV und wurde 1977 als „SC Blau Weiß ,Schwalbe' von 1928 Tündern e. V.“ ein eingetragener Verein. Er verschmolz 1999 mit dem Verein „HSC Hameln von 1949“. Im Jahr 2000 erhielt der Verein seinen aktuellen Namen „HSC Blau-Weiß ,Schwalbe' von 1928 Tündern e. V.“ Er bietet die Sportarten Fußball und Tischtennis. 2019 bis 2022 spielte die Fußballmannschaft der Männer in der Oberliga Niedersachsen. Die Fußballmannschaft der Frauen spielt 2022 bis 2025 in der Oberliga Niedersachsen.
  • Der „Schützenverein Tündern e. V.“ wurde 1931 gegründet. Angeboten werden Luftgewehr-, Kleinkaliber- und Großkaliberschießen und Bogenschießen.[65]
  • 1932 wurde der „Sportfischereiverein Hameln und Umgebung e. V.“ gegründet, der auch Mitglieder in Tündern hat und den Tündernsee als Revier nutzt.[66]
  • 1962 wurde der „Motorboot-Club Hameln e. V.“ gegründet, der Mitglieder aus Hameln und Umgebung hat. Er hat einen Hafen bei der „Tünderschen Warte“ mit 34 Liegeplätzen.[67]
  • Der „Verein für Heimatpflege und Grenzbeziehung von 1974 e. V. Tundirum“ betreibt in Tündern seit 1977 ein Backhaus und seit 1988 ein Dorfmuseum mit angeschlossenem historischen Bauerngarten. Seit 1989 gibt es auch eine Dorf-Bücherei. 2013 eröffnete der Verein das Dorfarchiv.[68]
  • Seit 1982 gibt es die „Reservisten-Kameradschaft Tündern“,[69] die in Tündern ein Vereinsheim und einen Förderverein hat.

Jugendanstalt Hameln

Bei Tündern liegt außerhalb der Bebauung die 1980 eröffnete Jugendanstalt Hameln, die mit 611 Haftplätzen die größte Jugendstrafvollzugseinrichtung in der Bundesrepublik Deutschland zur Unterbringung männlicher jugendlicher und heranwachsender Straftäter im Alter von 14 bis 24 Jahren ist.[70]

Projekt Tündernsee

Im Rahmen der Nachnutzung der örtlichen Auskiesungsflächen soll im Norden der Ortschaft Tündern bis 2030 ein Naherholungsgebiet geschaffen werden. Auf rund 16 ha Fläche soll ein Seebad mit unterschiedlichen Wassersportangeboten errichtet werden. Weitere 54 ha stehen dann für den Segelsport zur Verfügung. Die restliche Wasserfläche dient dem Natur- und Artenschutz. Schon heute finden Tauchsportler, Segler und Stand-Up-Paddler am Ostufer hervorragende Bedingungen für ihren Sport vor.[71][72][73]

Persönlichkeiten

  • Dem Jobst-Hinrich Meier (1699–1790), genannt Kraftmeier, werden in Überlieferungen große Kräfte nachgesagt. Er soll für eine Wette ein Pferd auf der Schulter getragen haben.[74] Auf ihn ist der Ausdruck Kraftmeier zurückzuführen. Er initiierte den Bau des ersten Weserdamms in Tündern. Im Jahre 1983 wurde für ihn eine Gedenktafel aufgestellt.[75] Außerdem steht im Ort ein Denkmal, das ihn beim Tragen eines Pferdes zeigt.
  • Bekanntester Bürger war der ehemalige Bürgermeister Werner Bruns (1925–1994), der zwanzig Jahre zugleich auch stellvertretender Landrat des Landkreises Hameln-Pyrmont war. Nach ihm wurde die „Bürgermeister-Bruns-Straße“ in Hameln benannt, weil er maßgeblich zum Erhalt der Hamelner Altstadt beigetragen hat. Er war Träger des Bundesverdienstkreuzes und Mitglied der evangelischen Landessynode. In der Ortschaft wurde er der „Löwe von Tündern“ genannt.
  • Der Tischtennisspieler Dimitrij Ovtcharov ist einer der bekanntesten Tünderaner. Er spielte bis 2007 beim „TSV Schwalbe Tündern von 1911 e. V.“ in der Bundesligamannschaft und ist Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen.

Literatur

  • Gisela Aye & Axel Chr. Kronenberg: Taufbecken und Taufengel in Niedersachsen: Vom Ende des Dreißigjährigen Krieges bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, Adiaphora, Band 5, Nr. 286, 2006, S. 209.
  • Hans Berner (Bearb.): Das Amt Ohsen, Schriftenreihe der „Genealogischen Gesellschaft Hameln“ zur Geschichte der Stadt Hameln und des Kreises Hameln-Pyrmont, Heft 6, Reise Verlag, Göttingen, 1954.
  • Joachim Bühring, Guido Grosse Boymann & Jürgen Klemcke: Die Kunstdenkmäler des Landkreises Hameln-Pyrmont im Regierungsbezirk Hannover (2 Bände), hrsg. vom Niedersächsischen Landesverwaltungsamt, 1975, S. 472–477.
  • Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Bremen, Niedersachsen, Deutscher Kunstverlag (DKV), 2. Auflage, München, 1992, S. 1275.
  • Walter Homann: Dorfchronik Tündern, 1934–1980.
  • Ilse Kalvelage: Tündern. Das Dorf im Weserbogen, 2. Auflage, C. W. Niemeyer, Hameln, 1999.
  • Dagmar Köhler & Bernhard Gelderblom: Dorfkirchen in Hameln-Pyrmont: Schriftenreihe des Vereins für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Hameln, Band 2, Jörg Mitzkat Verlag, Holzminden, 2023, S. 140–141.
  • Philipp Meyer (Hrsg.): Die Pastoren der Landeskirchen Hannovers und Schaumburg-Lippes seit der Reformation. Band 2 = Kaarßen bis Zeven, S. 434 und Band 3 = Ergänzungen und Berichtigungen zum 1. und 2. Bande, 1953, S. 42.
  • Ernst Natermann: Die Entwicklung des Talbodens von Hameln und ihr Einfluß auf den Werdegang der Altstadt, in: Geschichte der Stadt Hameln. Verlag der Bücherstube Fritz Seifert, Hameln, 1983.
  • Moritz Oppermann: Die Schlacht bei Hastenbeck, C. W. Niemeyer, Hameln, 1957.
  • Karl Schlutter: Geschichte des Amtes Grohnde-Ohsen, Handschrift um 1900, Gemeinde Emmerthal (Hrsg.), Band 1 der Schriftenreihe des Historischen Archivs der Gemeinde Emmerthal, Emmerthal, 2010.
  • Emil Sehling: Die evangelischen Kirchenordnungen des XVI. Jahrhunderts, Band 6,1, 2020, S. 83 ff.
  • Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982, Kohlhammer Verlag, Stuttgart, Mainz, 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 189.
Commons: Tündern – Sammlung von Bildern
  • Tündern auf der Website der Stadt Hameln.

Einzelnachweise

  1. Bevölkerung mit HW und NW in den statistischen Bezirken. (PDF; 3,69 MB) In: hameln.de. Stadt Hameln, S. 12, abgerufen im September 2025.
  2. Daniel Lau, Archäologische Fundchronik 2022 für die Stadt Hameln, in: Museumsverein Hameln e. V. (Hrsg.), Hamelner Jahrbuch 2023, S. 136.
  3. Joachim Schween: Die Augen der Axt. Bemerkungen zur Punktkreisverzierung einer Hirschgeweihaxt der jüngeren Bronzezeit aus der Weseraue bei Tündern, Landkreis Hameln-Pyrmont. In: Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte (Hrsg.): Die Kunde. Band 53. Hannover 2002, S. 225–241.
  4. FStNr. 37. Mai 2023, abgerufen am 28. Oktober 2025.
  5. Christian Leiber: Studien zur Ur- und Frühgeschichte des Oberweserraumes. Rahden 2004.
  6. Schaumburger Landschaft: Untersuchungen. Jahresbericht 2012, Bückeburg, S. 37.
  7. Daniel Lau, Archäologische Fundchronik 2022 für die Stadt Hameln, in: Museumsverein Hameln e. V. (Hrsg.), Hamelner Jahrbuch 2023, S. 136 f.
  8. Erhard Cosack: Ein kaiserzeitlicher Siedlungsplatz des 1. bis 3. Jahrhunderts bei Tündern. Stadt Hameln, Landkreis Hameln-Pyrmont. In: Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte (NNU), Band 68, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart, 1999, S. 39.
  9. Wolfgang Giese: Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Studien zum Einfluss des Sachsenstammes auf die politische Geschichte des Deutschen Reiches im 10. und 11. Jahrhundert und zu ihrer Stellung im Reichsgefüge mit einem Ausblick auf das 12. und 13. Jahrhundert. Steiner, Wiesbaden 1979.
  10. Vgl. zur Ortsnamenforschung das Niedersächsische Ortsnamenbuch (NOB). Es ist ein langfristig angelegtes Projekt des Instituts für Historische Landesforschung an der Universität Göttingen.
  11. Siehe Kloster Kemnade.
  12. Nathalie Kruppa: Die Billunger und ihre Klöster. Beispiele zu den weitläufigen Verbindungen im frühmittelalterlichen Sachsen. In: Concilium Medii Aevi 12, S. 1-41. 2009, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  13. Die Billunger. Die sächsische Herzogsfamilie im Blick aktueller Forschung. In: Carolin Triebler, Florian Hartmann, Rainer-Maria Weiss (Hrsg.): Veröffentlichungen des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseum Harburg. Hamburg 2023, ISBN 978-3-931429-43-0.
  14. MGH DD H II 87 [Digitalisat].
  15. Georg Schnath: Die Herrschaften Everstein, Homburg und Spiegelberg. St. U. V. zum Historischen Atlas Niedersachsen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1922.
  16. Schaumburger Landschaft: Ein Grubenhaus in Hameln-Tündern. Jahresbericht 2022, Bückeburg, S. 66 f.
  17. Daniel Lau, Archäologische Fundchronik 2022 für die Stadt Hameln, in: Museumsverein Hameln e. V. (Hrsg.), Hamelner Jahrbuch 2023, S. 139 f.
  18. Ev.-luth. St.-Christophorus-Kirchengemeinde Tündern. In: kirche-hameln-pyrmont.de. Abgerufen am 29. Oktober 2025.
  19. Leopold Schütte: Die alten Mönchslisten und die Traditionen von Corvey. Teil 2. Paderborn 1992.
  20. Ilse Kalvelage, 1999, S. 64.
  21. Ilse Kalvelage, 1999, S. 65.
  22. Ilse Kalvelage, 1999, S. 22.
  23. Friedhelm Biermann: Der Weserraum im hohen und späten Mittelalter: Adelsherrschaften zwischen welfischer Hausmacht und geistlichen Territorien. Bielefeld 2007.
  24. Ilse Kalvelage, 1999, S. 21–41.
  25. H. Nelson: Landwehren, Warten, Hohlwege und Kreuzsteine in Hameln. In: G. Zipf (Hrsg.): An Weser und Leine. Ausflüge zwischen Hannover, Hildesheim, Schaumburg und Hameln. Band 59. Darmstadt 2015, S. 135–138.
  26. Udo Recker: Wüstungsbegriff und Wüstungsforschung im Kontext der interdisziplinären Kulturlandschaftsforschung. In: Siedlungsforschung. Geographie – Geschichte – Archäologie. Band 24, 2006, S. 163–194.
  27. Eike Henning Michl: Wüstungsforschung in Deutschland. Eine Einführung. 2021.
  28. Erhard Kühlhorn: Die mittelalterlichen Wüstungen in Südniedersachsen. In: Veröffentlichungen des Instituts für historische Landesforschung der Universität Göttingen. 4 Bände. Bielefeld 1994 (1994-1996).
  29. Achim Gercke: Unbeachtete Fragen in der Wüstungsforschung im Calenberger Land. In: Petermanns Geographische Mitteilungen. Band 134, 1990.
  30. Horst Knoke: Vor plündernden Horden Flucht in die Stadt: Viele kleine Dörfer um Hameln sind von ihren Einwohnern im 13.-15. Jahrhundert verlassen worden, in: DEWEZET vom 7. Juni 2010.
  31. Gerhard Pieper: Die Festung Hameln. Geschichte, Bauwerke und Institutionen. Hameln 2006, ISBN 978-3-8271-9303-2.
  32. Vgl. dazu Hamelner Landwehr.
  33. D. Ellmers, 1978: „In Fällen, wie z. B. des halbfertigen Einbaums von Tündern/Oberweser […] waren aus Sicht der Erbauer keine Ausbesserungen mehr möglich oder nötig. […] Durch Keile aus dem härteren Holz der Buche wurden lange Späne aus dem Eichenstamm gehoben. Bei dem Einbaum aus Tündern wurde ein Stück der geplanten Außenwand an der Steuerbordseite mit abgekeilt. Dadurch wurde der Einbaum unbrauchbar.
  34. Ilse Kalvelage, 1999, S. 57 ff.
  35. Norbert Humburg, Joachim Schween: Die Weser. Einfluss in Europa: Leuchtendes Mittelalter. Hrsg.: Verlag Jörg Mitzkat. 1. Auflage. Band 1. Verlag Jörg Mitzkat, Holzminden 2000, ISBN 978-3-931656-31-7, S. 281.
  36. Der Einbaum wird in der Fundchronik unter der Kat.-Nr. 16 geführt. Die dendrochronologische Untersuchung des Einbaums wurde am 7. Februar 2000 von einem Göttinger Institut durchgeführt. Der Einbaum ist im Dorfmuseum von Tündern zu besichtigen.
  37. D. Ellmers: 200 Jahre Schiffsarchäologie im Flussgebiet der Weser. In: Deutsches Schifffahrtsarchiv. Band 8, 1985, S. 63.
  38. D. Ellmers: Baumschiff und Oberländer. Archäologie, Ikonographie und Typenbezeichnungen einer mittelalterlichen Binnenschiffsfamilie. In: D. Ellmers, W.-D. Hoheisel & G. Schlechtriem (Hrsg.): Schriften des Deutschen Schifffahrtsmuseums. Band 9. Oldenburg, Hamburg 1978.
  39. Heinrich Spanuth: Einbaumfunde in der Weser, in: DEWEZET vom 21. August 1937.
  40. Hans Berner, Das Amt Ohsen, 1954, S. 38.
  41. Auszug aus einer Hexenprozessakte vom Jahr 1583. In: anton-praetorius.de. Abgerufen am 29. Oktober 2025.
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  44. a b c Bernhard Gelderblom: Tündern. Abgerufen am 26. Oktober 2025.
  45. Siehe auch: Edelgard Abenstein, Vom „Schutzjuden“ zum Staatsbürger, in: DLF Kultur, Berlin, vom 8. März 2012.
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  47. Julia König: Judenfeindschaft von der Antike bis zur Neuzeit. Dossier Antisemitismus. Hrsg.: Bundeszentrale für politische Bildung. 23. November 2006.
  48. Christoph Reichardt, Wolfgang Schäfer: Nationalsozialismus im Weserbergland. Aufstieg und Herrschaft 1921 bis 1936. Verlag Jörg Mitzkat, Holzminden 2024.
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