Kindertransport im Spanischen Bürgerkrieg nach Mexiko

Der Kindertransport im Spanischen Bürgerkrieg nach Mexiko war Teil der Evakuierungsmaßnahmen durch die Kinder und Jugendliche vor den Angriffen der Franco-Truppen geschützt werden sollten. Die spanisch-republikanische Regierung unterstützten diese Vorsichtsmaßnahmen und fand dabei Unterstützung bei nationalen und internationalen Hilfsorganisationen sowie im Falle von Mexiko auch durch eine verbündete Nation. Während allerdings Länder wie Frankreich, Belgien, Großbritannien und auch die Sowjetunion mehrere Tausend Kinder aufnahmen, war Mexiko während des Bürgerkriegs nur das Ziel eines einzigen Kindertransports mit etwa 450 Kindern, die als Los Niños de Morelia (die Kinder von Morelia) bekannt wurden. Anders als im Falle der den nach Frankreich, Belgien oder Großbritannien evakuierten Kindern, kehrten von den nach Mexiko evakuierten Kindern nach dem Ende des Bürgerkriegs nur wenige in ihr Heimatland zurück.

Geschichte

Am 17. Mai 1937 verließ ein Konvoi mit 456 Kindern[1] spanisch-republikanischer Eltern Barcelona. Diese waren zuvor durch einen in verschiedenen republikanischen Zeitungen veröffentlichten Aufruf aufgefordert worden, ihre Kinder bis zum Ende des Bürgerkriegs nach Mexiko zu schicken. Die Kinder der dann zusammengestellten Gruppe stammten zu 46 % aus Barcelona, zu 29 % aus Madrid, zu 14 % aus Andalusien und zu 11 % aus Valencia.[2.1]

Die Zusammenführung der Kinder erfolgte in Barcelona, und ihre Reise führte sie von da mit dem Zug nach Bordeaux, wo sie einige Tage verbrachten, bevor sie am 27. Mai 1937 an Bord der unter französischer Flagge fahrenden Mexique nach Mexiko aufbrachen. Begleitet wurden sie von etwa 30 spanischen Lehrinnen und Lehrern, zu denen die Kinder laut Lechuga Herrero ein ambivalentes Verhältnis hatten.[2.2] Die Kinder sollten, so der Plan, übergangsweise in Mexiko Schutz vor den Gefahren des Spanischen Bürgerkriegs finden, doch dessen für die Republikaner negativer Ausgang und die fehlenden diplomatischen Beziehungen zwischen dem siegreichen Franco-Regime und Mexiko führten dazu, dass für die meisten der Niños de Morelia Mexiko zur neuen Heimat wurde.

Amalia Solórzano (1911 – 2008)[3], die Frau des damaligen mexikanischen Präsidenten Lázaro Cárdenas, hatte zusammen mit anderen mexikanischen Frauen 1936 das Comité de Ayuda a los Niños del Pueblo Español (Komitee zur Unterstützung der Kinder des spanischen Volkes) gegründet[4], das mit Unterstützung des spanisch-republikanischen Präsidenten Manuel Azaña die Evakuierung der Kinder nach Mexiko organisierte. Nach der Ankunft im Hafen von Veracruz traten sie per Zug und nach einem Zwischenstopp in Mexiko-Stadt die Reise nach ihrem Bestimmungsort Morelia an.[5] In vielen Quellen ist davon die Rede, dass den Kindern schon bei ihrer Ankunft in Veracruz ein herzlicher Empfang durch die einheimische Bevölkerung bereitet worden sei und diese positive Zuwendung auch auf den weiteren Stationen der Reise zum Ausdruck gebracht wurde. Bei dem Zwischenstopp in Mexiko-Stadt fand zudem eine Begrüßung durch Präsidenten Cárdenas statt.[6]

Bei ihrer Ankunft in Morelia war die Gruppe kleiner geworden. Lechuga Herrero spricht von 440 verbliebenen Kindern[2.3], nach der Liste der spanischen Kinder, die Teil der Expedition waren, die am 7. Juni in Mexiko ankam waren es noch 442: 157 Mädchen und 285 Jungen.[1] Die genannten Gründe, weshalb weniger Kinder übriggeblieben waren, als bei der Abfahrt in Bordeaux, sind aber vergleichbar: Inobhutnahme durch in Mexiko lebende Familienangehörige oder durch einige der mitgereisten Lehrer, krankheitsbedingte Unterbringung in anderen Städten. Die verbliebenen Kinder wurden in Morelia in der Escuela Industrial España-México untergebracht, in zwei Gebäuden, getrennt nach Mädchen und Jungen.[7] Nach Aurelio Velázquez Hernández sollte die Einrichtung ein Vorzeigeprojekt werden und zugleich ein Pilotzentrum für die von Cardenas propagierte „sozialistische Bildung“.[8] Für die Kinder war das eher nachteilig.

«Desde el mismo momento de su llegada a México, los niños de España se vieron en el centro de las luchas políticas entre diferentes grupos. Su arribo elevó las tensiones internas del propio régimen cardenista. La prensa conservadora utilizó este acontecimiento como un argumento más para denunciar el radicalismo del gobierno en política interior y exterior, asimismo el posterior descubrimiento de que la mayoría de los niños no eran huérfanos, como habían asegurado inicialmente las autoridades, les permitió denunciar que las autoridades mexicanas se prestaban a una campaña propagandística internacional del gobierno republicano español. En ella se instrumentalizaría el sufrimiento de la infancia.»

„Seit ihrer Ankunft in Mexiko standen die Kinder aus Spanien im Mittelpunkt der politischen Kämpfe zwischen verschiedenen Gruppen. Ihre Ankunft verschärfte die internen Spannungen innerhalb des Cardenas-Regimes. Die konservative Presse nutzte dieses Ereignis als weiteres Argument, um den Radikalismus der Regierung in der Innen- und Außenpolitik anzuprangern. Die spätere Entdeckung, dass die meisten Kinder keine Waisen waren, wie die Behörden ursprünglich behauptet hatten, ermöglichte es ihnen, die mexikanischen Behörden zu beschuldigen, sich für eine internationale Propagandakampagne der spanischen republikanischen Regierung herzugeben. In dieser Kampagne wurde das Leiden der Kinder instrumentalisiert.“

Aurelio Velázquez Hernández: El proyecto de casas-hogar para los niños de Morelia (1943-1948)

Auch jenseits dieser politischen Auseinandersetzungen um die Schule und die Betreuung der Kinder zeichnet Velázquez Hernández ein sehr düsteres Bild vom inneren Zustand der Schule: Trennung der Kinder von den sie begleitenden Spanischlehrern, gespanntes Verhältnis zwischen dem Personal der Einrichtung und den Kindern, Korruption unter dem Personal, und vermutlich als Folge davon mangelnde Disziplin unter den Kindern und Jugendlichen, bewusstes Fernbleiben von der Einrichtung, riskante Beziehungen zu Gruppen und Banden außerhalb der Einrichtung[8] – und als Reaktion der Schule und der Schulbehörde darauf repressive Disziplinierungsversuche.[2.4] Bis September 1939 hatten 167 Kinder die Schule oder das Internat verlassen, und zwischen 1937 und 1940 fanden sieben Kinder den Tod.[2.5]

Bereits im Juni 1938 hatte das unter dem Franco-Regime gegründete nationalistische Komitee vom Rote Kreuz vom IKRK die Rückführung der nach Mexiko evakuierten Kinder verlangt. Das IKRK lehnte dies ab und verwies darauf, dass es sich nur auf ausdrücklichen Wunsch der Eltern um die Rückkehr kümmern könne. Da es keine diplomatischen Beziehungen zwischen dem Franco-Regime und Mexiko gab, verliefen auch spätere Versuche zur Rückführung ergebnislos.[9]

Bis 1943 war die Zahl der spanischen Schüler im Internat aus verschiedenen Gründen weiter zurückgegangen, teils weil die Schüler zu ihren nach dem Ende des Spanischen Bürgerkriegs nach Mexiko emigrierten Eltern ziehen konnten, teils weil sie auf andere weiterführende Schulen in anderen Teilen Mexikos gewechselt waren. Das führte zu Umstrukturierungen, und die Verantwortung für die in Morelia verbliebenen spanischen Kinder und Jugendlichen wurde auf inzwischen in Mexiko etablierte spanische Exilbehörden übertragen: auf die Junta de Auxilio a los Republicanos Españoles (JARE), die ihrerseits der Comisión Administradora del Fondo para Ayuda a los Republicanos Españoles (CAFARE) die benötigten Mittel zur Verfügung stellte.[8] Auf diesem Wege wurden ab Mai 1943 an Stelle des ehemaligen Internats sechs Heime eingerichtet (casas hogar), in denen, wiederum getrennt nach Geschlecht, 52 Mädchen in zwei Häusern und 98 Jungen in vier Häusern ein Zuhause fanden.[2.6] Die Belegung der Häuser schwankte, lag aber in der Regel zwischen knapp 20 Bewohnerinnen und Bewohnern und knapp unter 30.[8] Als Gründungszweck und Aufgabe der Häuser postulierte die JARE:

«Son creadas para los alumnos de la antigua Escuela España-México, a fin de encauzarlos y dirigirlos, dentro de un tipo de vida familiar por medio del estudio o del trabajo debiéndose caracterizar la conducta de los residentes en ellas, tanto dentro como fuera de la casa hogar por la fidelidad a la España Republicana que los alejo de la guerra y por el respeto a Mexico que los acogio fraternalmente.»

„Sie wurden für die Schüler der ehemaligen Escuela España-México (Spanisch-Mexikanische Schule) gegründet, um ihnen durch Studium oder Arbeit einen Weg in ein familiäres Leben zu weisen. Das Verhalten der Bewohner dieser Heime sollte sowohl innerhalb als auch außerhalb des Heims von der Treue zur Spanischen Republik, die sie vor dem Krieg bewahrt hatte, und vom Respekt gegenüber Mexiko, das sie brüderlich aufgenommen hatte, geprägt sein.“

JARE, zitiert nach Aurelio Velézquez Hernandez: El proyecto de casas-hogar para los niños de Morelia (1943-1948)

Diesen patriotischen und politischen Prinzipien standen aber auch alltagsbezogene Vorstellungen zur Seite: Die Jugendlichen sollten allmählich aus der über sie ausgeübten Vormundschaft entlassen und für ein unabhängiges Leben befähigt werden. Die Verwirklichung dieser Ansprüche wurde jedoch zunehmend erschwert durch die finanziellen Schwierigkeiten der spanischen Exilregierung, für die der Unterhalt der Häuser zu einer Belastung wurde. Übergangsweise wurden die Jugendlichen ermutigt, unter Zahlung einer kleinen Unterstützung freiwillig aus den Heimen auszuziehen, doch zwischen November 1947 und März 1948 mussten die meisten Häuser geschlossen werden; nur zwei, jeweils eins für Mädchen und Jungen, blieben noch bis Ende 1948 übrig.[8] Trotz aller Probleme, die die Kinder in ihrer knapp elfjährigen Exilgeschichte meistern mussten, kommt Velázquez Hernández insbesondere im Hinblick auf das Projekt der Wohnheime mit ihren relativ überschaubaren Wohngruppen dennoch zu einem positiven Gesamturteil.

«El resultado de los casi seis afios en que las casas-hogar se mantuvieron en funcionamiento solo puede ser calificado como muy satisfactorio. En conjunto, éstas posibilitaron que muchos de esos jovenes, arrancados de su tierra y en muchos casos de su familia, victimas de intereses politicos y propagandisticos ajenos, tuvieran un lugar de transicion entre la escuela de Morelia y la realidad mexicana. Les permitian mantener su identidad y los lazos con sus compafieros en ese extrafio periplo que los condujo a convertirse en uno de los simbolos del exilio espafiol en México.»

„Das Ergebnis der fast sechsjährigen Tätigkeit der Wohngruppen kann nur als äußerst zufriedenstellend bezeichnet werden. Sie boten vielen dieser jungen Menschen, die aus ihrer Heimat und in vielen Fällen auch aus ihren Familien gerissen und Opfer externer politischer und propagandistischer Interessen geworden waren, einen Ort des Übergangs zwischen der Schule in Morelia und der mexikanischen Realität. Sie ermöglichten es ihnen, ihre Identität und ihre Verbindungen zu Gleichaltrigen während dieser ungewöhnlichen Reise zu bewahren, die sie zu einem Symbol des spanischen Exils in Mexiko werden ließ.“

Aurelio Velázquez Hernández: El proyecto de casas-hogar para los niños de Morelia (1943-1948)

Lechuga Herrero, die in ihre Studie mehrere Aussagen ehemaliger Kinder von Morelia einbezog, sieht das Ende der organisierten Unterstützung der Kinder weniger positiv. Für sie scheiterte das Projekt vor allem an den Konflikten zwischen unterschiedlichen spanisch-republikanischen Fraktionen im mexikanischen Exil, die zu der Erklärung geführt hätten, das Geld der spanischen Republik sei aufgebraucht. Ohne Vorwarnung und ohne einen Plan für die soziale Integration, die Fortsetzung der Ausbildung oder den Einstieg in den Arbeitsmarkt seien die Wohnheime geschlossen worden und die meisten Kinder seien gezwungen gewesen, ihr Studium aufzugeben und arbeiten zu gehen.[2.7]

Ganz so alleine gelassen, wie Lechuga Herrero den Eindruck erweckt, wurden die Jugendlichen aber offenbar doch nicht. Didier Corderot erwähnt, dass bereits 1948 eine mexikanisch-spanische Hilfsorganisation gegründet worden sei, um die Einbürgerung der „Kinder von Morelia“ zu erleichtern. Diese Organisation habe sich später auch um die Aufrechterhaltung der Beziehungen zwischen ihnen gekümmert.[10] Und auch Lechuga Herrero erkennt an, dass trotz der Schwierigkeiten durch die Schließung der Casas Hogar die Kinder von Morelia neue Beziehungen aufbauen konnten, insbesondere zu den inzwischen zahlreichen Exil-Spaniern und den von diesen gegründeten Einrichtungen.[2.8]

Die sozialen Bindungen untereinander haben lange gehalten, wie die zahlreichen Berichte über die Treffen zur Erinnerung an die Ankunft im Mexiko belegen. Ein besonderes Jahr der Erinnerung war das Jahr 2007. Im Juni besuchte der spanische Präsident José Luis Rodríguez Zapatero Mexiko und nahm zusammen mit dem mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón an einem Treffen der Kinder von Morelia teil.[11] Bei einer weiteren Gedenkveranstaltung am 9. Oktober 2007 wurden unter dem Titel La letra en que nació la pena (Der Brief, in dem der Schmerz zum Ausdruck kam) 32 in Mexiko wieder aufgefundene Briefe öffentlich vorgestellt. Geschrieben zwischen 1937 und 1939, stammten sie alle von spanischen Müttern, deren Kinder nach Mexiko evakuiert worden waren und waren gerichtet an María de los Ángeles de Chávez Orozco vom oben bereits erwähnten Comité de Ayuda a los Niños del Pueblo Español. Die Verfasserinnen waren meist mittellose Witwen, die keine Möglichkeit hatten, zu ihren Kindern zu gelangen, und denen nur die Möglichkeit eines schriftlichen Hilferufes geblieben war.[12] Die Mitbegründerin des Komitees, an das die Briefe gerichtet waren, Amalia Solórzano, wurde im November 2007 für ihren Einsatz bei der Aufnahme Tausender spanischer Exilanten vom spanischen Staat mit einem Orden ausgezeichnet.[4]

Im Jahr 2014 lebten in Mexiko noch 40 Kinder von Morelia, weitere lebten in Spanien, Venezuela und den Vereinigten Staaten. Und seit 2017 befindet sich im historischen Zentrum von Morelia, nahe der Catedral de Morelia in der Straße Ignazio Zaragoza, eine Skulptur und eine Gedenkplatte zur Erinnerung an die spanischen Kinder von Morelia.[13] (Lage)

Auf der Webseite Mi Morelia.com erinnerte Arturo Vásquez am 10. Juni 2025 an die Ankunft der Kinder vor 88 Jahren.

«Este martes 10 de junio de 2025 se conmemoran 88 años de la llegada de los niños españoles a tierras morelianas, un episodio cuyas circunstancias parecen repetirse en un ciclo de eterno retorno que resuena en los miles de pequeños migrantes y refugiados que cruzan fronteras huyendo de la barbarie humana. La historia se “repite” porque no se ha aprendido… el ser humano es el único animal en la creación que tropieza con la misma piedra más de dos veces.»

„An diesem Dienstag, dem 10. Juni 2025, jährt sich zum 88. Mal die Ankunft spanischer Kinder in Morelia, ein Ereignis, dessen Umstände sich in einem Kreislauf ewiger Wiederkehr zu wiederholen scheinen, der bei Tausenden von kleinen Migranten und Flüchtlingen, die auf der Flucht vor menschlicher Barbarei Grenzen überqueren, Nachhall findet. Die Geschichte „wiederholt“ sich, weil nichts daraus gelernt wurde... Der Mensch ist das einzige Tier in der Schöpfung, das mehr als zweimal über denselben Stein stolpert.“

Arturo Vásquez: Los Niños de Morelia: El exilio que les arrancó la infancia, Mi Morelia.com, 10. Juni 2025

Auf Google Arts & Culture wird eine umfangreiche Sammlung von Fotos aus dem Archivo General de la Nación - Mexico präsentiert, die die Kinder von Morelia vor allem bei ihrer Ankunft in Mexiko und in der frühen Zeit ihres Aufenthaltes in Morelia zeigen.[14]

Einzelnachweise

  1. a b RELACIÓN DE LOS NIÑOS ESPAÑOLES INTEGRANTES DE LA EXPEDICIÓN LLEGADA EN EL MEXIQUE EL 7 DE JUNIO Y ENTREGADOS A LA SECRETARÍA DE EDUCACIÓN PÚBLICA POR EL COMITÉ DE AYUDA A LOS NIÑOS DEL PUEBLO ESPAÑOL ([Komplette] Liste der spanischen Kinder, die Teil der Expedition waren, die am 7. Juni in Mexiko ankam und vom Komitee für die Hilfe für die Kinder des spanischen Volkes an das Ministerium für öffentliche Bildung übergeben wurde.)
  2. Daniela Lechuga Herrero: Memorias de un cuerpo roto. Las y los Niños de Morelia, 1937-1948
    1. S. 86–87
    2. S. 89
    3. S. 92
    4. S. 97
    5. S. 130, 131
    6. S. 133
    7. S. 137
    8. S. 139
  3. Widow of Legendary Mexican President Lazaro Cardenas Dies, Latin American Tribune, 21. Mai 2011
  4. a b Fallece Amalia Solórzano, viuda de Lázaro Cárdenas y valedora de los ‘niños de Morelia’, Artikel auf der Webseite von España Exterior. El periódico de las Comunidades Españolas en el Mundo, 16. Dezember 2008
  5. Die Reiseroute ergibt sich aus dem Buch von Emeterio Payá Valera: Los niños españoles de Morelia. El exilio infantil en México. Der Autor (* 1928 in Barcelona – † 2003 in Morelia) gehörte selber zu den Kindern von Morelia und hat sein mehrfach neu aufgelegtes Buch auch mit zahlreichen Fotos ausgestattet.
  6. Redacción El Universal: The Children of Morelia
  7. Verónica A. Gutiérrez: Los Niños de Morelia: From Spain to Mexico…With Love?, patheos.com, 14. Februar 2025
  8. a b c d e Aurelio Velázquez Hernández: El proyecto de casas-hogar para los niños de Morelia (1943-1948), in: Tzintzun. Revista de Estudios Históricos, Número 59, enero-junio 2014
  9. Pierre Marqués: Le CICR et la guerre civile d'Espagne (1936-1939), in: Exils et migrations ibériques au XXe siècle, 2/1995, p. 49
  10. Didier Corderot: Les enfants de la guerre d’Espagne ou les parcours sinueux de la mémoire
  11. España Exterior: Rodríguez Zapatero agradece a los ‘niños de Morelia’ su patriotismo y su amor a la libertad. El presidente español destacó la solidaridad de México al acogerlos, 24. Juli 2007
  12. Marie-Claude Chaput: L’exil républicain au Mexique : lettres et témoignages dans El País, in: Lina Iglesias et Béatrice Ménard (direction): Des espaces de l’Histoire aux espaces de la création. Espagne, France, Amérique latine, Presses universitaires de Paris Nanterre, Nanterre 2020, S. 79–92 (Online auf OpenEdition Books, Abschnitt 18–21)
  13. Diego Joaquín Hernández: Un día como hoy: Los 456 "niños de Morelia" que llegaron desde España, La Silla Rota, 7. Juni 2024
  14. Archivo General de la Nación – Mexico: The children of war. A look at the memory auf Google Arts & Culture