Kindertransporte im spanischen Bürgerkrieg nach Belgien

Kindertransporte im Spanischen Bürgerkrieg nach Belgien fanden vor allem in den Jahren 1937 und 1938 statt. Durch diese Evakuierungsmaßnahmen sollten Kinder und Jugendliche vor den Angriffen der Franco-Truppen geschützt werden. Die spanisch-republikanische Regierung unterstützte diese Vorsichtsmaßnahmen und fand dabei Unterstützung bei nationalen und internationalen Hilfsorganisationen – in Belgien vor allem bei der Belgische Arbeiterpartei (POB-BWP) und der katholischen Kirche. Im Zuge dieser Kindertransporte konnten um die 5.000 Kinder nach Belgien gebracht werden.[1.1]

Geschichte

Die Kindertransporte nach Belgien sind nicht so gut dokumentiert wie die nach Frankreich oder Großbritannien, aber gerade im Hinblick auf die Aufnahmesituation gibt es Parallelen zwischen Großbritannien und Belgien. Auch hier sträubte sich die Regierung zunächst dagegen, Minderjährigen aus republikanischen Familien aufzunehmen und berief sich auf das Gebot der Neutralität gegenüber den Bürgerkriegsparteien. Doch letztlich war auch in Belgien der soziale Druck aus der Zivilgesellschaft so groß, dass die Regierung nachgeben und 5.000 Flüchtlingskinder ins Land lassen musste.[2] Von diesen stammten etwa 3.300 aus dem Baskenland, die übrigen vor allem aus Madrid, Katalonien, Kantabrien, Aragonien und Asturien. Die meisten Kinder kamen 1937 im Zuge der großen Evakuierungstransporte auf dem Seeweg zunächst nach Frankreich, wo sie medizinisch versorgt und bei Bedarf auch neu eingekleidet wurden. Teilweise wurden sie auch für einige Zeit in französischen Ferienkolonien einquartiert, bevor sie dann mit dem Zug nach Belgien gebracht wurden. Nach der Ankunft dort erfolgte entweder abermals eine Unterbringung in Ferienlagern an der belgischen Küste, oder die direkte Aufnahme durch Gastfamilien.[1.2] Zu den bekannten Ferienlagern, in denen die Kinder unterkamen, gehörte zum Beispiel das Émile-Vandervelde-Heim in Oostduinkerke, in dem im April und Mai 1937 eine Gruppe von 200 spanischen Kindern im Alter von 3 bis 14 Jahren (117 Jungen und 83 Mädchen) für etwa drei Wochen untergebracht war.[3] Weitere dieser vorübergehenden Unterbringungsorte waren das L’Age Heureux in Nieuwpoort[4], das Home de Vacances in Heyst-aan-Zee und das Maison de Repos in Koksijde-Groenendijk.[1.2] Nähere Informationen zu den beiden letztgenannten Häusern liegen nicht vor.[5]

Nach der Fundación Francisco Largo Caballero (FFLC) waren es vor allem die belgischen linken Parteien und Organisationen, die sich für die Aufnahme der Kinder einsetzten. 1936 gründeten die Belgische Arbeiterpartei (POB-BWP), die Frauenorganisation Femmes Prévoyantes Socialistes (Sozialistische vorausschauende Frauen) und die Kommunistische Partei Belgiens zusammen mit weiteren politischen und sozialen Organisationen das Comité National pour l'Hébergement des Enfants Espagnols en Belgique (CNHEEB).[6] Sánchez Artero spricht von insgesamt 28 regionalen Verbänden linker Parteien, die sich im CNHEEB zusammenfanden. Eine wichtige Rolle in diesem Kontext spielte Isabelle Blume, die als Verbindungsfrau zu Spanien fungiert habe.[2]

Jenseits dieses linken Unterstützerspektrums spielte auch die katholische Kirche eine wichtige Rolle. Für sie organisierte Kardinal von Mechelen, Jozef-Ernest Van Roey, von dort aus die Unterstützung der katholischen Flüchtlinge, und weitere Unterstützung kam von der baskischen Regierung und einem belgisch-baskische Komitee, das an der spanischen Botschaft angesiedelt war.[2]

Entlang dieser politisch-religiösen Scheidelinien erfolgte dann auch die Betreuung der ins Land gekommenen Kinder.

« Notre pays va accueillir environ 5 000 petits Espagnols mais, selon notre système de « piliers », ceux qui proviennent des régions « rouges » seront reçus par des associations et familles de gauche (socialistes, communistes…) tandis que les enfants réputés catholiques (et basques en particulier) transiteront par le réseau d’accueil catholique. »

„Unser Land nimmt etwa 5.000 spanische Kinder auf, aber gemäß unserem „Säulensystem” werden diejenigen, die aus den „roten” Regionen stammen, von linken Vereinigungen und Familien (Sozialisten, Kommunisten...) aufgenommen, während die als katholisch geltenden Kinder (insbesondere Basken) über das katholische Aufnahmesystem vermittelt werden.“

Anne Morelli: Le retour des niños devenus grands

Nach der FFLC kamen die Kinder meist in kleineren Gruppen nach Belgien, die erste mit 25 Kindern am 2. Dezember 1936. Sie kamen in der Regel aus französischen Kinderkolonien nach Belgien, in denen sie zuvor schon einige Zeit verbracht hatten. Das CNHEEB hat mit etwa 2.500 den größten Teil der nach Belgien evakuierten Kinder betreut, wobei diese zunächst einige Wochen lang in Kinderkolonien untergebracht wurden, bevor sie dann von Gastfamilien aufgenommen wurden. Die katholische Kirche übernahm die Betreuung von etwa 1.200 Kindern, und weitere etwa 1.000 kamen in die Obhut des belgischen Roten Kreuzes und anderer sozialer Organisationen.[6] Nach Andrés Payà Rico kümmerten sich die katholischen Organisationen und vor allem belgische katholische Familien um insgesamt etwa 1.300 Jungen und Mädchen, die von etwa dreißig Priestern und zwanzig baskische Lehrerinnen begleitet wurden. Die Kinder lebten meist in Familien, gelegentlich aber auch in katholischen Kinderkolonien.[1.3] Jenseits von CNHEEB und katholischer Kirche erwähnt auch Payà Rico für die etwa 1.200 von diesen beiden Organisationen nicht betreuten Kinder das Belgische Rote Kreuz als wichtige Hilfsorganisation, das im Sommer 1937 extra das Comité Belge d’Asistance aux Enfants d’Espagne13 gegründet und Übergangs-Aufnahmeheime in Duden (Brüssel) und im französischen Sète betrieben habe, wo Kinder betreut und auf ihre Aufnahme in belgische Familien vorbereitet worden seien.[1.4] Als weitere in der Kinderhilfe aktive Hilfsorganisationen nennt Payà Rico die belgische Sektion des Office Internationale pour l’Enfance (OIE)[7] unter der Leitung der belgischen Pädagogin, Biologin, Feministin und Pazifistin Germaine Hannevart (1887–1977)[8] und die von der Regierung der Spanischen Republik mitgegründete Grupo Español para la Defensa de la República (Spanische Gruppe zur Verteidigung der Republik), die in Rixensart eine eigene Kolonie unterhalten und bei der Verteilung der Kinder an belgische Familien mitgewirkt habe.

Die belgische Bevölkerung scheint den spanisch-baskischen Kindern gegenüber recht positiv eingestellt gewesen zu sein, was sich nach Payà Rico auch in den Erinnerungen der 2011/12 in Gent interviewten ehemaligen spanischen Flüchtlingskinder zeigte. „In allen untersuchten Lebensgeschichten wird sehr positiv auf den Empfang bei der Ankunft in den Aufnahmestädten zurückgeblickt.“ (Todas las historias de vida analizadas recuerdan muy gratamente la recepcion que tuvieron al llegar alas ciudades de acogida.)[9] Allerdings kam es bei der Unterbringung der Kinder gelegentlich auch zu Schwierigkeiten. In der Regel wollten sich Pflegefamilien nur um ein Kind kümmern, sodass viele Geschwister getrennt wurden. Payà Rico spricht in dem Zusammenhang von traumatischen und schmerzhaften Momenten, da viele Geschwister bei der Abreise aus Spanien ihren leiblichen Eltern oder Familien das Versprechen geben mussten, sich in der Fremde nicht voneinander zu trennen und nun gezwungen waren, dieses Versprechen zu brechen.[9] Jenseits dieser psychischen Belastungen konnte eine Folge dieser Trennungen zudem bedeuten, dass Geschwister in sehr unterschiedlichen sozialen Kontexten aufwuchsen, auch in religiös unterschiedlichen Milieus und in unterschiedlichen Sprachwelten mit Französisch oder Flämisch als Alltagssprache. Um dem entgegenzuwirken, seien aber von den Gastfamilien auch Treffen zwischen den Jungen und Mädchen in ganz Belgien organisiert worden, damit sie weder die sozialen Bindungen noch die Bindung an ihre Muttersprache verlieren. Insgesamt hätten die meisten Kinder, die von belgischen Familien aufgenommen worden waren, sehr positive Erfahrungen gemacht und gute Beziehungen zu ihren Gastfamilien auch nach ihrer Rückführung nach Spanien gepflegt.[2]

Die Kinder erlebten allerdings in ihrem Alltag außerhalb des sie schützenden Familienraumes auch Anfeindungen und Diskriminierungen aufgrund ihres Anderseins: ihres Aussehens oder mangelnder sprachlicher Fähigkeiten. Letzteres betraf vor allem die in den nördlichen Regionen Belgiens untergekommenen Kinder, weil dort Flämisch gesprochen wurde, das sich phonetisch und grammatikalisch stark vom Spanischen unterschied. Nach Payà Rico handelte es sich bei derartigen Ausgrenzungsversuchen aber meist nur um Ausnahmefälle.

«Afortunadamente, éstos eran episodios aislados y gracias a la escolarización y la educación recibida, gradualmente estos problemas fueron desapareciendo. Fue la formación y el aprendizaje de una nueva lengua, así como la convivencia con otros compañeros de clase belgas, la que permitió a estos niños y niñas españoles adaptarse e integrarse en la sociedad de acogida. En este sentido cabe destacar la figura de los maestros, profesores, adultos o padres que con paciencia y constancia facilitaron esta tarea de adaptación mediante la educación.»

„Glücklicherweise handelte es sich hierbei um Einzelfälle, und dank der Schulbildung und Erziehung verschwanden diese Probleme nach und nach. Durch die Ausbildung und das Erlernen einer neuen Sprache sowie das Zusammenleben mit anderen belgischen Klassenkameraden konnten sich diese spanischen Kinder anpassen und in die Aufnahmegesellschaft integrieren. In diesem Zusammenhang ist die Rolle der Lehrer, Erwachsenen und Eltern hervorzuheben, die mit Geduld und Ausdauer diese Anpassung durch Bildung erleichtert haben.“

Andrés Payà Rico: Infancia y Exilio: Historias de Vida de los Niños de la Guerra Civil Española en Bélgica

Nach dem Ende des Bürgerkriegs wurden die meisten Kinder nach Spanien zurückgeführt, was für viele von ihnen sehr häufig ein harter Einschnitt war.

« En 1939, la guerre se termine par la victoire franquiste et le nouveau régime entend bien récupérer les enfants qui ont quitté l’Espagne. Une mission officielle vient à cette fin en Belgique, repère les enfants et se charge de les rapatrier. Dans certains cas c’est un nouveau drame qui frappe les petits Espagnols, alors qu’ils vivaient depuis deux ou trois ans dans une famille belge, souvent paisible et aimante. De rares familles d’accueil réussiront à soustraire leur pupille au rapatriement. Les autorités espagnoles ont le droit de leur côté, car elles sont généralement munies d’un document des parents biologiques demandant le retour de leur(s) enfant(s). »

„1939 endet der Krieg mit dem Sieg Francos, und das neue Regime ist fest entschlossen, die Kinder, die Spanien verlassen haben, zurückzuholen. Zu diesem Zweck kommt eine offizielle Delegation nach Belgien, macht die Kinder ausfindig und kümmert sich um ihre Rückführung. In einigen Fällen bedeutet dies ein neues Drama für die kleinen Spanier, die seit zwei oder drei Jahren in einer oft friedlichen und liebevollen belgischen Familie gelebt haben. Nur wenigen Pflegefamilien gelang es, ihre Schützlinge vor der Rückführung zu bewahren. Die spanischen Behörden hatten ihrerseits Recht, da sie in der Regel über ein Dokument der leiblichen Eltern verfügten, in dem diese die Rückgabe ihres Kindes/ihrer Kinder beantragten.“

Anne Morelli: Le retour des niños devenus grands

Für die von katholischen Organisationen und Familien aufgenommenen Kinder begannen schon bald nach dem Sieg der Franco-Truppen im Krieg im Norden die Rückführungen, für die übrigen Kinder ab dem April 1939. Das CNHEEB wollte sich daran nicht beteiligen, half nur bei der Zusammenführung und zog sich nach dem 5. Dezember 1939 vollkommen zurück. Die weiteren Rückführungen wurden vom Roten Kreuz und einer von der belgischen Regierung eingesetzten Kommission übernommen.[6]

Aber nicht alle Kinder mussten sich nach Spanien zurückführen lassen, was für viele von ihnen bedeutet hätte, in einer „täglichen Realität aus Hunger und Demütigung“ (une réalité quotidienne faite de faim et d’humiliations)[10] leben zu müssen. Etwa 1.300 Kinder konnten in Belgien bleiben und wurden hier adoptiert.[6] Und für viele, die nach Spanien zurückkehren mussten, war das kein Abschied für immer. Anna Morelli portraitiert einige Fälle, die diesen Schritt bereits in den frühen 1950er Jahren wagten, und auch Irene Sánchez Artero berichtet von ehemaligen Niños de la guerra, die nach Belgien zurückgekehrt waren und 2021 als Zeitzeugen an einem Seminar in der spanischen Botschaft in Brüssel teilnahmen. Doch auch unter denjenigen, die in Belgien geblieben waren oder dorthin zurückkehrten, blieben für einen Teil von ihnen ein Leben lang die Zweifel bestehen, ob der Weg ins Exil zu ihrem Vorteil gewesen war.

«Varios testimonios coinciden en dudar de si el exilio fue la mejor solución, por lo dramática y traumática que resultó. Si hubiesen podido elegir, hubieran preferido cualquier otra alternativa diferente a la de tener que separarse de sus padres, hermanos y familiares. Cualquier solución la habrían considerado mejor a la del exilio con tal de evitar esta negativa experiencia.»

„Mehrere Erfahrungsberichte stimmen darin überein, dass das Exil aufgrund seiner dramatischen und traumatischen Auswirkungen nicht die beste Lösung war. Hätten sie die Wahl gehabt, hätten sie jede andere Alternative einer Trennung von ihren Eltern, Geschwistern und Verwandten vorgezogen. Jede Lösung wäre ihnen besser erschienen als das Exil, um diese negative Erfahrung zu vermeiden.“

Andrés Payà Rico: Infancia y Exilio: Historias de Vida de los Niños de la Guerra Civil Española en Bélgica
  • Fundación Francisco Largo Caballero: Evacuaciones de niños al extranjero durante la guerra. Bélgica, 2016. Auf der Seite befindet sich auch eine umfangreiche Foto- und Dokumentensammlung.
  • Andrés Payà Rico
    • Spaanse Kinderen. Los Niños Españoles Exiliados en Bélgica durante la Guerra Civil. Experiencia Pedagógica e Historias de Vida, El Futuro del Pasado, nº 4, 2013, pp. 191–205. Der Artikel ist eigentlich ein Zwischenbericht über einen von der Universität Valencia finanzierten Forschungsaufenthalt von Juni bis Dezember 2011 an der Universität Gent. Dessen Ziel war es, die Lebensgeschichten von spanischen Kindern zu untersuchen, die nach Belgien ins Exil gegangen waren. In dem Artikel werden keine Forschungsergebnisse präsentiert, sondern das Forschungsdesign und die Quellenlage, die für das Projekt erschlossen werden konnte. Der einführende erste Teil des Artikels eröffnet aber einen differenzierten Blick auf die von belgischen Organisationen gestarteten Hilfsaktionen zur Betreuung der nach Belgien evakuierten Kinder aus Spanien.
    • Infancia y Exilio: Historias de Vida de los Niños de la Guerra Civil Española en Bélgica, in: Hist. Educ. 22 (55) (Online), Porto Alegre 2018. Der Artikel basiert auf den Erinnerungen von zwölf spanischen Kindern, die nach Belgien evakuiert worden waren, nach dem Ende des Bürgerkriegs aber nicht nach Spanien zurückkehrten, sondern in Belgien verblieben. Payà Rico greift in diesem Artikel auf die Ergebnisse des Forschungsprojekts in Gent zurück, dessen Zielsetzungen er in dem vorhergehenden Artikel skizziert hat.
  • Irene Sánchez Artero: Niños de la guerra: los 5.000 menores que fueron evacuados a Bélgica durante la Guerra Civil, publico.es, 11. März 2021 (Tagungsbericht über ein Seminar der spanischen Botschaft in Brüssel zum Thema Los niños de la guerra en Bélgica: historia de un modelo de acogida. Der Artikel behandelt sehr ausführlich die Aufnahmepolitik Belgiens und die Lebenssituation der nach dort evakuierten Kinder.)

Einzelnachweise

  1. Andrés Payà Rico: Spaanse Kinderen. Los Niños Españoles Exiliados en Bélgica durante la Guerra Civil
    1. S. 193–194
    2. a b S. 193
    3. S. 194–195
    4. S. 195
  2. a b c d Irene Sánchez Artero: Niños de la guerra
  3. Home Emile Vandervelde Oostduinkerke</reff> & Virtual Museum of the Spanish Civil War: Spanish children at the Émile Vandervelde home
  4. L’Age Heureux in Nieuwpoort
  5. Bei dem Home de Vacances in Heyst-aan-Zee handelte es sich vermutlich um eine von den Femmes Prévoyantes Socialistes/Socialistische Vooruitziende Vrouwen (Sozialistische vorausschauende Frauen) betriebene Einrichtung. (Kindervacanties Knokke-Heist). In einem Bericht über die Brüder Victor und Román Riobello Olalla heißt es, dass diese zu den Kindern gehört hätten, die im März 1937 auf die Île d’Oléron gebracht wurden. Von dort aus seien sie Anfang Juli von einem weiteren Schiff nach Dunkerque und von dort aus dann nach Heyst aan Zee gebracht worden. Von hier aus erfolgte dann ihre Weiterreise nach Gent, wo sie Aufnahme bei einer belgischen Familie fanden. Ein Foto auf der Webseite zeigt die Brüder dort im Kreise weiterer Kinder im Hof des Vooruit (Vorwärts), eines Zentrums der sozialistischen Arbeiterbewegung. (LOS HERMANOS RIOBELLO OLALLA DE ARIJA. NIÑOS DE LA GUERRA auf der Webseite von Las Merindades en la Memoria., 2016)
  6. a b c d Fundación Francisco Largo Caballero (FFLC): Evacuaciones de niños al extranjero
  7. Zur Geschichte des OIE siehe den Artikel Commission d'aide aux enfants espagnols réfugiés en France (1939-1940) auf der Webseite der France Archives.
  8. Gerlinda Swillen: Germaine HANNEVART, Februar 2018 auf researchgate.net & Germaine Hannevart et L'O.I.E. (S. 65 ff.)
  9. a b Andrés Payà Rico: Infancia y Exilio: Historias de Vida de los Niños de la Guerra Civil Española en Bélgica
  10. Anne Morelli: Le retour des niños devenus grands