Creußen

Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 49° 51′ N, 11° 38′ O
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bayreuth
Verwaltungs­gemeinschaft: Creußen
Höhe: 442 m ü. NHN
Fläche: 64,87 km²
Einwohner: 4914 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 76 Einwohner je km²
Postleitzahl: 95473
Vorwahl: 09270
Kfz-Kennzeichen: BT, EBS, ESB, KEM, MÜB, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 4 72 127
Stadtgliederung: 38 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Bahnhofstraße 11
95473 Creußen
Website: www.stadt-creussen.de
Bürgermeister: Martin Dannhäußer (FW)
Lage der Stadt Creußen im Landkreis Bayreuth

Creußen (oberfränkisch: Kraissn[2]) ist eine Landstadt im oberfränkischen Landkreis Bayreuth und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Creußen.

Geografie

Topografie

Creußen liegt in der Fränkischen Schweiz am Fuße des Fichtelgebirges und am Oberpfälzer Wald etwa 13 Kilometer südlich von Bayreuth an der Bundesstraße 2 nahe der Bundesautobahn 9.

Das Gemeindegebiet variiert in der Höhe zwischen 426 und 630 m ü. NHN. Der Schlossberg im Osten von Creußen hat eine Höhe von 566 m ü. NHN. Auf ihm wird mit Windrädern Strom erzeugt. Der Preunersfelder Rangen ist mit 630 Meter die höchste Erhebung im Creußener Höhenzug. Er erstreckt sich weiter in den Süden. In Thurndorf, etwa 9,5 Kilometer von Creußen entfernt, liegt als höchste Stelle des Schnabelwaider Kitschenrains mit 647,5 Metern der Kalvarienberg mit Waldkapelle.

Das Tal des Roten Mains bildet den Kontrast zu den Hügeln und Terrassen des Creußener Höhenzuges. Westlich von Creußen liegt der Lindenhardter Forst. Das Creußener Land, das den östlichsten Teil der Fränkischen Schweiz bildet, eignet sich im Winter auch zum Skilanglauf. Es ist nach dem Fichtelgebirge und dem Frankenwald eines der sichersten Schneegebiete in Oberfranken.

Die bedeutendsten Berge rund um Creußen sind der Kalvarienberg (647 m), der Graubühl (569 m), die Dreiköpfige Tanne (519 m), der Schlossberg (566 m), der Kapf (597 m), der Preunersfelder Rangen (630 m), der Creussener Berg (475 m), der Tannenberg (597 m), der Funkenberg (580 m), der Kleine Kulm (626 m) und die Hohenmirsberger Platte (614 m).[3]

Gemeindegliederung

Es gibt 38 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4][5]

Außerdem gibt es die Einöden Brunnenhof, Kamerun, Reichholdsweber, Schmeerhaus und Waizenleithe.

Es gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Boden, Bühl, Creußen, Forst Thiergarten (Gemarkungsteil 3), Gottsfeld, Haidhof, Lindenhardt, Lindenhardter Forst-Nordwest (Gemarkungsteil 1), Neuhof, Seidwitz, Stockmühle und Wolfsbach (Gemarkungsteil 1).[6] Die Gemarkung Creußen hat eine Fläche von 7,449 km². Sie ist in 2075 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3589,76 m² haben.[7] In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Hagenreuth.[8]

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Emtmannsberg, Speichersdorf, Prebitz, Schnabelwaid, Pegnitz, Hummeltal, Haag und Bayreuth.

Geotope

  • Aufschluss im Posidonienschiefer westlich von Creußen (Geotop-Nummer 472A009).

Geschichte

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Creußen als „urbs crusni“ im Jahr 1003 bei den Streitigkeiten zwischen dem späteren Kaiser Heinrich II. und dem Schweinfurter Markgrafen Hezilo. Der Kaiser, unter anderem unterstützt vom Würzburger Bischof Heinrich, belagerte die Burg Creußen (castrum crusni), in der sich der Markgraf mit seiner Familie verschanzt hatte. Ob die Burg damals zerstört wurde, geht aus den Quellen nicht hervor. Der Markgraf konnte zwar heimlich durch den Belagerungsring entweichen (der Volksmund berichtet, dass er durch einen Geheimgang entkam), wurde jedoch in der Nähe von Tiefenthal gefasst.[9]

Die Herrschaft der Burggrafen von Nürnberg begann im Jahr 1251, als der Zoller Friedrich II. von Nürnberg vom staufischen König Konrad den Ort erhielt. 1358 wurde Creußen von Kaiser Karl IV. zur Stadt erhoben.[9]

Ab 1500 lag die Stadt im Fränkischen Reichskreis. In den Hussitenkriegen und im Dreißigjährigen Krieg wurde sie verwüstet.

1792 fiel die Stadt an Preußen, dem der Markgraf Christian Friedrich Karl Alexander sein Herrschaftsgebiet verkauft hatte. Nach einem kurzen Intermezzo unter französischer Herrschaft (1807–1810) wurden das ehemalige Fürstentum Bayreuth und mit ihm die Stadt Creußen an Bayern verkauft. Mit dem Gemeindeedikt wurde 1812 der Steuerdistrikt Creußen gebildet. Zu diesem gehörten Boden, Bühl, Dorschenhof, Hagenohe, Hagenreuth, Hammermühle, Hörhof, Lankenreuth, Neumühle, Sägmühle und Stockmühle. Zugleich entstand die Munizipalgemeinde Creußen, ein Magistrat III. Klasse.[10] Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Schnabelwaid (1842 Landgericht Pegnitz umbenannt) und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Pegnitz. Ab 1862 gehörte Creußen zum Bezirksamt Pegnitz (1939 in Landkreis Pegnitz umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Pegnitz (1879 in Amtsgericht Pegnitz umgewandelt). Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 7,382 km².[11]

1893 wurden große Teile durch einen Brand zerstört (Vorderes Tor, Marktplatz, Habergasse).

Wichtigster Wirtschaftszweig des ländlich geprägten Orts war bis in die 1930er Jahre das Handwerk. Bekannt ist die Stadt für die dort gefertigten Krüge. Bei der letzten freien Reichstagswahl am 6. November 1932 erreichte die NSDAP in Creußen bereits 55 Prozent der Stimmen (33,1 Prozent im Reichsdurchschnitt).[12]

Das 1912 gegründete Metallwerk des späteren Bürgermeisters und NSDAP-Ortsgruppenleiters Carl Tabel stellte zunächst Schutzkappen für Taschenuhren, Metallschränke und Ofentüren her. Ende 1933 stand der Betrieb mit nur noch 17 Arbeitskräften vor dem Ruin. In jenem Jahr trat Tabel in die NSDAP ein. Während des „Dritten Reichs“ entwickelte sich, dank seiner Beziehungen, seine Firma zum Rüstungsbetrieb.[13] Erste Rüstungsaufträge wurden im Mai 1938 erledigt. 1939 arbeiteten 166 Arbeiter in der Fabrik. Ab 1942 wurden neben Gewehren und Flakgeschützen auch Teile für Kampfpanzer gefertigt. Im Februar 1945 waren im Werk 1360 Personen beschäftigt, darunter 1160 Zwangsarbeiter. Deren Barackenlager am Thietmarplatz war mit einem doppelten, 2,20 Meter hohen Stacheldrahtzaun gegen Fluchtversuche gesichert und durch einen Tunnel mit der Fabrik verbunden. Ein weiteres Lager („Ost-Arbeiter-Lager“ Rosental) entstand auf der Vogelhöhe. Die Steinbaracken dieses Lagers sind noch vorhanden. Die Zwangsarbeiter stammten aus acht Ländern, sogar 14-jährige Mädchen und Jungen waren darunter.[12][14]

Am 14. April 1945 fiel die Stadt der 14. Panzerdivision[15] der US-Armee kampflos in die Hände, nachdem der spätere Bürgermeister Friedrich Neuner deren Panzern mit einem weißen Tuch entgegengelaufen war. Tags darauf versuchte die Wehrmacht drei Tage lang, den Ort zurückzuerobern. Deren Panzerattacke fielen dreizehn Zivilisten zum Opfer; achtzehn Wohnhäuser, neun Scheunen und fünf Stallungen wurden zerstört.[16]

Eingemeindungen

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Januar 1972 Gemeinde Bühl in die Stadt Creußen eingegliedert,[17] am 1. Januar 1977 kam Neuhof hinzu. Gottsfeld, Haidhof, Seidwitz und der Markt Lindenhardt sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Wolfsbach folgten am 1. Mai 1978.[18]

Am 1. Januar 2020 wurden das gemeindefreie Gebiet Lindenhardter Forst-Südost mit 272 ha und der östliche Teil des gemeindefreien Gebiets Lindenhardter Forst-Nordwest mit 168 ha eingegliedert, wodurch sich Creußens Gemarkungsfläche von 60,49 auf 64,89 km² vergrößerte.[19]

Einwohnerentwicklung

Im Zeitraum von 1988 bis 2018 wuchs die Stadt von 4655 auf 4941 um 286 Einwohner bzw. um 6,1 %.

Gemeinde Creußen

Jahr 1987 2007 2010 2013 2016 2019 2022
Einwohner 4704 4731 4687 4833 4902 4992 5027
Häuser[20] 1186 1485 1497 1548 1591
Quelle [21] [22] [22] [22] [22] [23] [23]

Ort Creußen (=Gemeinde Creußen bis zur Gebietsreform)

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner  *1017 1162 1172 1090 1140 1028 1084 1371 1114 1064 955 961 923 965 943 975 991 1088 1180 1969 2070 1915 2149 2388 2479
Häuser[20] 137 152 154 145 169 216 313 587
Quelle [10] [24] [24] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [24] [32] [24] [33] [24] [34] [24] [24] [24] [35] [24] [11] [36] [21]
* 
inklusive Dorschenhof, Höhlmühle, Stockmühle, Strohmühl

Politik

Stadtrat

Die Kommunalwahlen 2008, 2014 und 2020 führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Stadtrat:

Partei / Wählergruppe 2008 2014 2020[37]
CSU 6 5 5
SPD 3 3 2
Grüne und Unabhängige 1 2 2
Creußener Liste 3 2 2
Überparteiliche Wählergruppe Creußen – Freie Wähler 2 3 4
Lindenhardter Umlandliste (LUL) 1 1 1
Gesamt 16 16 16

Bürgermeister

Bei der Bürgermeisterwahl am 11. November 2012 gewann Martin Dannhäußer (Überparteiliche Wählergruppe – Freie Wähler) gegen den Amtsinhaber Harald Mild (CSU) mit 50,9 % der Stimmen. Im Jahr 2006 war Mild noch mit 90,81 % der Stimmen in seinem Amt bestätigt worden, als er keinen Gegenkandidaten hatte.

Auch nach der Kommunalwahl 2020 ist Martin Dannhäußer Bürgermeister.

Städtepartnerschaften

Wappen und Flagge

Wappen
Blasonierung:Geviert von Silber und Schwarz, in der Mitte aufgelegt ein henkelloser roter Tonkrug.“[38]
Wappenbegründung: Kaiser Karl IV. verlieh Creußen 1358 Markt- und Stadtrechte. Als Reichslehen ist Creußen seit 1251 in den Händen der Burggrafen von Nürnberg. Der älteste Nachweis eines Wappens ist eine Bauplastik am Rathaus aus der Zeit um 1470. Der älteste Siegelabdruck stammt aus dem Jahr 1511 mit dem Wappen der Zollern mit Helm, Decken und Brackenkopf als Helmzier. In einer farbigen Zeichnung von 1581 wird erstmals der Krug in der Mitte des Schildes abgebildet. Er steht zum einen redend für den Stadtnamen. Creußen bedeutet Bruch, zerbrechlich, spröde. Zum anderen weist er auf die Herstellung der Creußener Krüge von der Mitte des 16. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts hin. Bei der Wappenrevision von 1819 erscheint die Zollernvierung in den bayerischen Landesfarben Silber und Blau. Die Farben des Kruges wechselten häufig; auch ist der Krug wechselnd mit und ohne Henkel dargestellt.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist schwarz-weiß gestreift mit aufgelegtem Wappen.[39]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bau- und Bodendenkmäler

  • Die Pfarrkirche St. Jakobus am Heziloplatz erhielt nach der Zerstörung in den Hussitenkriegen und dem Wiederaufbau 1477 im Jahre 1700 ihre heutige Form und den größten Teil der barocken Innenausstattung. Der Kirchturm steht auf den Fundamenten des Bergfrieds der früheren Burg.
  • Gegenüber befindet sich die ehemalige Lateinschule, die in ihrer Blütezeit weit über Creußen hinaus großes Ansehen genoss.
  • Am Marktplatz steht das Pfarrhaus und davor das ehemalige Kommunbrauhaus, heute evangelisches Gemeindehaus.
  • Die Stadtmauer wurde 1358 bis 1361 errichtet mit
    • dem Hinteren Tor, in dem sich das Krügemuseum befindet,
    • dem Hunger- oder Malefizturm, der als Gefängnis erbaut wurde und dem
    • Markusturm, 1477 erbaut.
  • Die Habergasse war ursprünglich die Hauptstraße der Stadt und als Straßenmarkt angelegt. Dort wurden die Pferde der Handelsleute mit Hafer versorgt.
  • Das Rathaus wurde 1360 erbaut und nach den Zerstörungen im Hussiten­krieg 1477 neu errichtet. Brot- und Fleischbänke an der Längsseite dienten als Verkaufsstände.
  • Das Eremitenhäuschen gilt als die einzige erhaltene bürgerliche Eremitage Deutschlands. Es wurde 1760 von dem Theologen Johann Theodor Künneth erbaut.

Museum

Im Jahr 1888 von fünf Honoratioren, die Trink- und Vorratsgefäße aus Steingut zusammengetragen haben, gegründeten[40] Krügemuseum sind bedeutende Stücke des Creußener Steinzeugs ausgestellt. Dieses Steinzeug ist aus einem Ton gefertigt, dessen Zusammensetzung heute nicht mehr bekannt ist. Das Krügemuseum ist seit 1950 in der Torwächterstube im nördlichen Stadttor (Hinteres Tor) untergebracht. 2004 wurde es nach dem Ausbau des angrenzenden Scharfrichterhauses erweitert.[41]

Regelmäßige Veranstaltungen

Papst Gregor IV. richtete das Fest zu Ehren seines Vorgängers Papst Gregor I., dem Schutzpatron der Jugend und der Schulen, im Jahre 830 als Schulfest ein. In Creußen wird dieses Fest seit dem 17. Jahrhundert gefeiert. Es findet alle zwei Jahre am letzten Wochenende vor den Schulferien auf dem Marktplatz statt und dauert vier Tage.
  • Internationaler Töpfermarkt
Der Markt erinnert an die Tradition des Keramikhandwerks in Creußen und findet jedes Jahr am zweiten Sonntag im Juli statt.

Verkehr

Creußen hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Schnabelwaid–Bayreuth, die am 15. Juli 1877 als Fichtelgebirgsbahn zwischen Nürnberg und Bayreuth eröffnet wurde.[42] Dort halten Regionalbahn-Züge der Relation Bayreuth–Nürnberg.

Die Stadt liegt an der Bundesstraße 2, die in diesem Abschnitt mit der Bundesstraße 85 gebündelt ist. Im Westen und Norden tangiert die Bundesautobahn 9 Creußener Gebiet. Die B 2 führt nach Schnabelwaid (4,5 km südwestlich) bzw. über Wolfsbach zur Anschlussstelle 42 der A 9 (9,5 km nördlich). In der Nähe schließt die B 22 an die B 2 an. Die Staatsstraße 2184 führt über Lindenhardt zur Anschlussstelle 43 der A 9 bei Trockau (9 km westlich) bzw. über Seidwitz und Windischenlaibach nach Speichersdorf zur B 22 (11 km östlich). Die Staatsstraße 2120 führt über Engelmannsreuth nach Kirchenthumbach zur B 470 (13 km südöstlich). Die Kreisstraße BT 47 führt über Großweiglareuth nach Haag (4,5 km nordwestlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt über Tiefenthal zur Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bayreuth#BT 17 bei Birk (5,2 km nordöstlich).[3]

Söhne und Töchter der Stadt

Sonstiges

Das einsam gelegene Waldhaus bei Ottmannsreuth ist eine traditionsreiche Gaststätte. Mit dem exotischen Namen Forsthaus Kamerun ist es seit über 100 Jahren ein Magnet für Bayreuther Ausflügler.[44]

Literatur

Commons: Creußen – Sammlung von Bildern und Audiodateien
Wikivoyage: Creußen – Reiseführer

Fußnoten

  1. Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
  2. J. Pfanner: Landkreis Pegnitz, S. 9. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „kraissn“.
  3. a b Topographische Karte 1:50.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 24. September 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).
  4. Gemeinde Creußen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 5. Januar 2020.
  5. Stadt Creußen, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 30. November 2021.
  6. Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. In: ldbv.bayern.de. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  7. Gemarkung Creußen (092490). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 5. Dezember 2024.
  8. Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Dezember 2024.
  9. a b J. Pfanner: Pegnitz, S. 9.
  10. a b A. H. Hoenig (Hrsg.): Topographisch-alphabetisches Handbuch über die in dem Ober-Mainkreise befindlichen Städte, Märkte, Dörfer, Weiler, Mühlen und Einöden. Bayreuth 1820, OCLC 165644543, S. 16 (Digitalisat).
  11. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 719 (Digitalisat).
  12. a b Peter Engelbrecht: Der Krieg ist aus. Frühjahr 1945 in Oberfranken. Späthling, Weißenstadt 2015, ISBN 978-3-942668-23-1, S. 63 ff.
  13. Albrecht Bald, Manfred Franze: Die Fränkische Schweiz im Nationalsozialismus 1933–1945. 2. Auflage. Bumerang, Bayreuth 2019, ISBN 978-3-929268-30-0, S. 122.
  14. Erinnern statt vergessen: Zwangsarbeit in Creußen 1942–1945 (PDF, VVN-BdA)
  15. Peter Engelbrecht: Ende und Neubeginn. Bayreuth: Im April 1945 herrscht Frieden. Späthling, Weißenstadt 2022, ISBN 978-3-942668-87-3, S. 79 f.
  16. Peter Engelbrecht: Tausche Mähmaschine gegen Frau. Reportagen aus Oberfranken. 2. Auflage. Bumerang, Bayreuth 2004, ISBN 3-929268-18-3, S. 66 ff.
  17. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 549.
  18. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 675 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  19. Regierung von Oberfranken: Pressemitteilung-Nr.: 109/19, 25. Oktober 2019: Creußen, Hummeltal, Haag und Gesees wachsen; Gemeindefreie Gebiete im Lindenhardter Forst werden aufgelöst. (Memento vom 12. November 2019 im Internet Archive)
  20. a b Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 2022 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
  21. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 293–294 (Digitalisat).
  22. a b c d LfStat: Creußen: Amtliche Statistik 2017. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 24. September 2025.
  23. a b LfStat: Creußen: Amtliche Statistik 2023. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 24. September 2025.
  24. a b c d e f g h i j Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 153, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  25. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 924, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  26. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 144 (Digitalisat).
  27. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1097, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  28. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, OCLC 992516308, S. 56 (Digitalisat).
  29. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, OCLC 460588127, S. 162 (Digitalisat).
  30. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1044 (Digitalisat).
  31. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892, OCLC 162230561, S. 161 (Digitalisat).
  32. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1095 (Digitalisat).
  33. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911, OCLC 162230664, S. 161 (Digitalisat).
  34. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1130 (Digitalisat).
  35. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 978 (Digitalisat).
  36. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 148 (Digitalisat).
  37. Stadtrat. In: Stadt Creussen. Abgerufen am 19. Dezember 2025.
  38. Wappen von Creußen in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  39. Creußen. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 24. September 2025.
  40. Martin Droschke: Creußen (bei Bayreuth) – eine Kleinstadt wie aus dem Bilderbuch. In: Franken 2024. Franken-Wissen für das ganze Jahr. Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt 6. Juni.
  41. Krügemuseum
  42. Robert Zintl: Bayreuth und die Eisenbahn. Gondrom, Bindlach 1992, ISBN 3-8112-0780-6, S. 54.
  43. Stadt der kurzen Wege. In: nordbayerischer-kurier.de. Abgerufen am 15. Dezember 2016.
  44. Bernd Mayer: Auf den idyllischen Spuren der Altbayreuther Frühlingsausflügler. In: Heimatkurier. 2/2007 des Nordbayerischen Kuriers, S. 8 f.