Erzherzoges
German
Pronunciation
- IPA(key): /ˈeːrt͡sˌhɛrt͡soːɡəs/, /ˈɛr-/, [ˈeːɐ̯t͡sˌhɛɐ̯t͡soːɡəs], [ˈɛʁt͡sˌhɛʁt͡soːɡəs]
Audio (Germany (Berlin)); [ˈeːɐ̯t͡sˌhɛʁt͡soːɡəs]: (file) Audio (Germany (Berlin)); [ˈɛʁt͡sˌhɛʁt͡soːɡəs]: (file)
Noun
Erzherzoges m
- genitive singular of Erzherzog (“Archduke”)
- 1784, Karl Hammerdörfer, Christian Traugott Kosche, Europa[1], volume 1, Leipzig, page 580:
- Die Koͤniginn Eliſabeth genehmigte ebenfalls die Abſicht des Prinzen, und er arbeitete nun insgeheim daran, weil er als Verweſer des Erzherzoges doch kein beſonderes Buͤndniß ſtiften wollte.
- Queen Elizabeth also approved of the prince's intention, and he now worked on it in secret, because as the archduke's administrator he did not want to forge any special alliance.
- 1844, H. Fortmann, Denkwürdigkeiten aus der Menſchen- und Völkergeſchichte[2], Leipzig, pages 175–176:
- Ja, um allen etwanigen Hinderniſſen zuvorzukommen, ließ ſich Maria einige Tage darauf (6. April 1477) dem Pfalzgrafen Ludwig von Veldenz, im Namen des Erzherzoges, antrauen und hielt ſodann mit ihm, nach damaliger Sitte der Fuͤrſten, Beilager, das heißt, der Pfalzgraf, der am rechten Fuße und Arm leicht geharrniſcht war, legte ſich nebſt der Prinzeſſin auf ein Bette, Beide jedoch durch ein bloßes Schwert getrennt.
- Yes, in order to forestall any possible obstacles, Maria married Count Palatine Ludwig von Veldenz a few days later (6 April 1477) on behalf of the Archduke and then consummated the marriage with him, in accordance with the custom of princes at that time, that is, the Count Palatine, who was slightly disabled in his right foot and arm, lay down next to the princess on a bed, but the two were separated by a mere sword.
- 1920, Bündneriſche Reformationsgeſchichte[3], Chur, page 568:
- Von einem gegenſeitigen Sichverſtehen war aber noch keine Rede; man rief die Eidgenoſſen als Schiedsrichter an und wandte ſich katholiſcherſeits auch an die Erzherzogin Claudia, Witwe des Erzherzoges Leopold.
- However, there was still no sign of mutual understanding; the Confederates were called in as arbitrators, and the Catholics also turned to Archduchess Claudia, widow of Archduke Leopold.
- 1995, Eckhard Buddruss, Die französische Deutschlandpolitik 1756–1789[4], →ISBN, page 140: