Sportjahr 2004
Liste der Sportjahre
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Weitere Ereignisse · Olympische Spiele
American Football
- 1. Februar: Die New England Patriots gewinnen Super Bowl XXXVIII in Houston, Texas, gegen die Carolina Panthers mit 32:29.
- 25. Juni: Die Tyrolean Raiders gewinnen den EFAF-Cup 2004 gegen die Farnham Knights mit 45:0.
- 10. Juli: Die Vienna Vikings gewinnen Eurobowl XVIII gegen die Bergamo Lions mit 53:20.
- 9. Oktober: Die Berlin Adler gewinnen German Bowl XXVI im Eintracht-Stadion, Braunschweig, gegen die Braunschweig Lions mit 10:7.
Badminton
Höhepunkte des Badmintonjahres 2004 waren das olympische Badmintonturnier, der Thomas Cup und der Uber Cup.
Baseball
- Die Boston Red Sox gewinnen die World Series 2004. Dies war der erste Titel der Red Sox seit 1918.
- Olympische Sommerspiele 2004/Baseball
- Baseball-Weltmeisterschaft der Frauen 2004
Formel 1
Der deutsche Michael Schumacher wurde zum siebten Mal Weltmeister und damit erfolgreichster Formel-1-Pilot der Rennsportgeschichte. Das Team von Ferrari konnte zum 14. Mal die Konstrukteurswertung für sich entscheiden.
- 7. März: Großer Preis von Australien (in Melbourne)
- 21. März: Großer Preis von Malaysia (in Kuala Lumpur)
- 4. April: Großer Preis von Bahrain (in Bahrain)
- 25. April: Großer Preis von San Marino (in Imola)
- 9. Mai: Großer Preis von Spanien (in Barcelona)
- 23. Mai: Großer Preis von Monaco (in Monte Carlo)
- 30. Mai: Großer Preis von Europa (auf dem Nürburgring)
- 13. Juni: Großer Preis von Kanada (in Montreal)
- 20. Juni: Großer Preis der USA (in Indianapolis)
- 4. Juli: Großer Preis von Frankreich (in Magny-Cours)
- 11. Juli: Großer Preis von Großbritannien (in Silverstone)
- 25. Juli: Großer Preis von Deutschland (in Hockenheim)
- 15. August: Großer Preis von Ungarn (in Budapest)
- 29. August: Großer Preis von Belgien (in Spa-Francorchamps)
- 12. September: Großer Preis von Italien (in Monza)
- 26. September: Großer Preis von China (in Shanghai)
- 10. Oktober: Großer Preis von Japan (in Suzuka)
- 24. Oktober: Großer Preis von Brasilien (in São Paulo)
Fußball
Bei der in Portugal ausgetragenen Europameisterschaft führte Otto Rehhagel den Außenseiter Griechenland zum Titel. Die Nationalmannschaften aus Deutschland und der Schweiz scheiterten bereits in der Vorrunde.
Champions-League-Sieger wurde der FC Porto, den UEFA-Pokal sicherte sich der FC Valencia. Deutscher Meister wurde zum vierten Mal Werder Bremen. In Österreich holte sich der Grazer AK zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte die Meisterschaft, in der Schweiz feierte der FC Basel seinen zehnten Titel.
- 19. Mai: UEFA-Pokal-Finale (in Göteborg)
- 26. Mai: Champions-League-Finale (in Gelsenkirchen)
- 12. Juni – 4. Juli: Europameisterschaft (in Portugal)
- 17. November: Länderspiel Deutschland – Kamerun (in Leipzig)
Hockey
Im August fanden in Athen die olympischen Hockeyturniere statt. Bei den Herren wurde erstmals Australien Olympiasieger. Bei den Damen holte sich das deutsche Team zum ersten Mal in seiner Geschichte die Goldmedaille. Auch die Champions Trophy sah einen neuen Sieger: Spanien, bei den Olympischen Spielen Vierter, holte sich bei den Herren zum ersten Mal den Titel. Bei den Damen sicherten sich die Niederlande zum dritten Mal den Pokal.
In Deutschland verteidigte der Club an der Alster seinen deutschen Meistertitel aus dem Vorjahr. Bei den Damen wurde der Rüsselsheimer RK 08 zum sechsten Mal Meister.
- 14.–27. August: Olympische Hockeyturniere (in Athen)
- 12.–21. November: Champions Trophy der Damen (in Rosario)
- 4.–12. Dezember: Champions Trophy der Herren (in Lahore)
Leichtathletik
- 8. Juni – Kenenisa Bekele, Äthiopien, lief die 10.000 Meter der Herren in 26:20,3 Minuten.
- 10. Juni – Elvan Abeylegesse, Türkei, lief die 5000 Meter der Damen in 14:24,7 Minuten.
- 27. Juli – Jelena Issinbajewa, Russland, erreichte im Stabhochsprung der Damen 4,87 Meter.
- 31. Juli – Kenenisa Bekele, Äthiopien, lief die 5000 Meter der Herren in 12:37,4 Minuten.
- 4. August – Swetlana Feofanowa, Russland, erreichte im Stabhochsprung der Damen 4,88 Meter.
- 24. August – Jelena Issinbajewa, Russland, erreichte im Stabhochsprung der Damen 4,91 Meter.
- 27. August – Liu Xiang, China, lief die 110 Meter Hürden in 12,91 Sekunden (Egalisierung des Weltrekords von Colin Jackson).
- 3. September – Jelena Issinbajewa, Russland, erreichte im Stabhochsprung der Damen 4,92 Meter.
- 3. September – Saif Saaeed Shaheen, Katar, lief den 3000-Meter-Hindernislauf der Herren in 7:53,63 Minuten.
Motorradsport
Motorrad-Weltmeisterschaft
MotoGP-Klasse (990 cm³)
- In der MotoGP-Klasse gewinnt der 25-jährige Italiener Valentino Rossi auf Yamaha den insgesamt sechsten WM-Titel seiner Laufbahn und den dritten in Folge in dieser Kategorie. Er setzt sich gegen den Spanier Sete Gibernau und seinen Landsmann Max Biaggi (beide Honda) durch. In der Konstrukteurswertung gewinnt Honda vor Yamaha und Ducati.
250-cm³-Klasse
- In der 250-cm³-Klasse gewinnt der 19-jährige Spanier Dani Pedrosa auf Honda vor dem Argentinier Sebastián Porto und dem Franzosen Randy De Puniet (beide Aprilia) den zweiten WM-Titel seiner Karriere. In der Konstrukteurswertung setzt sich Aprilia gegen Honda und KTM durch.
125-cm³-Klasse
- Den WM-Titel in der Achtelliterklasse gewinnt der 18-jährige Italiener Andrea Dovizioso auf Honda. Zweiter wird der Spanier Héctor Barberá, Dritter der Italiener Roberto Locatelli, beide auf Aprilia. In der Konstrukteurswertung siegt KTM vor Honda und Aprilia.
Superbike-Weltmeisterschaft
- Der 24-jährige Brite James Toseland gewinnt auf Ducati vor dem Franzosen Régis Laconi und dem Japaner Noriyuki Haga (beide ebenfalls Ducati) die Fahrerwertung. In der Konstrukteurswertung setzt sich Ducati vor Honda und Petronas FP1 durch.
Details: Superbike-Weltmeisterschaft 2004
Supersport-Weltmeisterschaft
- Der 30-jährige Australier Karl Muggeridge gewinnt auf Honda vor seinem Landsmann Broc Parkes (ebenfalls Honda) und dem Niederländer Jürgen van den Goorbergh (Yamaha) die Fahrerwertung. In der Konstrukteurswertung setzt sich Honda gegen Yamaha und Suzuki durch.
Details: Supersport-Weltmeisterschaft 2004
Schwimmen
- 26.–28.11.: Deutsche Kurzbahnmeisterschaft (in Essen)
Skeleton
- 28.11./2.12.: Europameisterschaft (in Altenberg)
Ski Alpin
Drei Jahre nach seinem schweren Motorradunfall konnte sich der Österreicher Hermann Maier zum vierten Mal in seiner Karriere den Gesamtweltcup sichern. Außerdem gewann er die Disziplinenwertung im Super-G. Ende des Jahres wurde ihm dafür der Laureus World Sports Award für das Comeback des Jahres verliehen. Bei den Damen gewann zum ersten Mal die Schwedin Anja Pärson die Große Kristallkugel. Je zwei Disziplinenwertungen entschieden Bode Miller und Renate Götschl für sich.
- 10.–14. März: Weltcupfinale (in Sestriere)
Tennis
Der Schweizer Roger Federer war der dominierende Spieler des Jahres. Er gewann drei der vier Grand-Slam-Turniere. Lediglich bei den French Open feierte der Argentinier Gastón Gaudio überraschend seinen ersten und bislang einzigen Grand-Slam-Erfolg. In Athen wurde der Chilene Nicolás Massú zweifacher Olympiasieger. Die Damenturniere wurden von russischen Spielerinnen bestimmt. Anastassija Myskina, Marija Scharapowa und Swetlana Kusnezowa gewannen die Turniere in Paris, Wimbledon und New York. Nur bei den Australian Open siegte Justine Henin-Hardenne. Sie gewann auch das olympische Dameneinzel.
Davis-Cup-Sieger wurde zum zweiten Mal nach 2000 Spanien. Den Fed Cup holte sich vor eigenem Publikum zum ersten Mal das russische Team.
- 16.–30. Januar: Australian Open
- 24. Mai–6. Juni: French Open
- 21. Juni–4. Juli: Wimbledon Championships
- August: Olympisches Tennisturnier (in Athen)
- 30. August–12. September: US Open
- 27.–28. November: Fed-Cup-Finale (in Moskau)
- 3.–5. Dezember: Davis-Cup-Finale (in Sevilla)
Tischtennis
Erster Höhepunkt der Saison war die Mannschaftsweltmeisterschaft in Doha. Sowohl bei den Herren als auch bei den Damen verteidigte China seinen Titel. Die deutschen Männer standen zum ersten Mal seit 35 Jahren wieder im Finale einer Weltmeisterschaft.
- 1.–7. März: Mannschaftsweltmeisterschaft (in Doha)
- August: Olympisches Tischtennisturnier (in Athen)
Geboren
Januar
- 1. Januar: Ismail Doudai Abakar, katarischer Leichtathlet
- 1. Januar: Ryūsei Haruna, japanischer Fußballspieler
- 1. Januar: Julie Nicolaes, belgische Radsportlerin
- 2. Januar: Aleksandar Kahvić, bosnischer Fußballspieler
- 3. Januar: Miha Fontaine, kanadischer Freestyle-Skier
- 5. Januar: Sanoussy Ba, deutsch-senegalesischer Fußballspieler
- 5. Januar: Abdoulie Ceesay, gambischer Fußballspieler
- 5. Januar: Celine Jebens, deutsche Volleyballspielerin
- 7. Januar: Isaac Cooper, australischer Schwimmer
- 8. Januar: Denislawa Gluschkowa, bulgarische Tennisspielerin
- 10. Januar: Lucas Copado, deutscher Fußballspieler
- 15. Januar: Emre Demir, türkischer Fußballspieler
- 15. Januar: Nevin İnce, türkische Leichtathletin
- 15. Januar: Marcos Santos, angolanischer Leichtathlet
- 16. Januar: Samuel Mbangula, belgischer Fußballspieler
- 17. Januar: Brian Raats, südafrikanischer Leichtathlet
- 18. Januar: Ryan Duncan, schottischer Fußballspieler
- 20. Januar: Ali Jasim, irakischer Fußballspieler
- 22. Januar: Marko Lazetić, serbischer Fußballspieler
- 26. Januar: Luca de Meester, deutscher Fußballspieler
- 26. Januar: Tijmen van der Helm, niederländischer Automobilrennfahrer
- 29. Januar: Delia Folea, rumänische Skispringerin
- 29. Januar: Felix Hagmann, deutscher Fußballspieler
- 29. Januar: Erriyon Knighton, US-amerikanischer Sprinter
- 30. Januar: Filip Ristanic, österreichischer Fußballspieler
- 31. Januar: Adrián Fernández, spanischer Motorradrennfahrer
Februar
- 2. Februar: Shola Shoretire, englischer Fußballspieler
- 4. Februar: Lewis Schouten, niederländischer Fußballspieler
- 6. Februar: Nicolas Oliveira, deutsch-spanischer Fußballspieler
- 8. Februar: Prince Dahal, nepalesischer Badmintonspieler
- 11. Februar: Richard Meier, deutscher Fußballspieler
- 12. Februar: Sophie Nachtigall, deutsche Fußballspielerin
- 12. Februar: Terrone Webster, britischer Sprinter
- 13. Februar: Collen Kebinatshipi, botswanischer Sprinter
- 13. Februar: Hannah Lehmann, deutsche Fußballspielerin
- 15. Februar: Shahd Mohamed, ägyptische Bahnradsportlerin
- 15. Februar: Joshua Tarling, britischer Radrennfahrer
- 19. Februar: Diya Siddique, bangladeschische Bogenschützin
- 20. Februar: Emelie Fast, schwedische Schwimmerin
- 20. Februar: Imaobong Nse Uko, nigerianische Sprinterin
- 20. Februar: Nathan Wicht, Schweizer Fußballspieler
- 23. Februar: Leon Avdullahu, Schweizer Fußballspieler
- 25. Februar: Korina Janež, slowenische Fußballspielerin
- 25. Februar: William Mikelbrencis, französischer Fußballspieler
- 26. Februar: Romano Püntener, liechtensteinischer Cross-Country-Mountainbiker
- 27. Februar: Linus Gechter, deutscher Fußballspieler
März
- 3. März: Jonas Oehmichen, deutscher Fußballspieler
- 11. März: Miriam Hils, deutsche Fußballspielerin
- 13. März: Cori Gauff, US-amerikanische Tennisspielerin
- 15. März: Clara Fröhlich, deutsche Fußballspielerin
- 16. März: Lukas Ullrich, deutscher Fußballspieler
- 17. März: Al-Fayed Alegbe, deutscher Basketballspieler
- 17. März: Jillian Highfill, US-amerikanische Skispringerin
- 18. März: Ari Repellin, französischer Skispringer
- 22. März: Vanessa Diehm, deutsche Fußballspielerin
- 23. März: Helena Dornheim, deutsche Volleyballspielerin
- 23. März: Smilla Vallotto, Schweizer Fußballspielerin
- 25. März: Daniel Bunk, deutscher Fußballspieler
- 25. März: Keke Topp, deutscher Fußballspieler
- 26. März: Matěj Švancer, tschechisch-österreichischer Freestyle-Skier
- 26. März: Mohamed Touré, australisch-liberianischer Fußballspieler
- 27. März: Max Finkgräfe, deutscher Fußballspieler
- 30. März: Richard Steele, Fußballspieler von den Nördlichen Marianen
April
- 1. April: Niklas Hübner, deutscher Eishockeyspieler
- 1. April: Laura Pucks, deutsche Fußballspielerin
- 1. April: Michael Udebuluzor, hongkong-chinesisch-nigerianischer Fußballspieler
- 1. April: Noor Zaman, pakistanischer Squashspieler
- 2. April: Mollie O’Callaghan, australische Schwimmerin
- 2. April: Diana Maximowna Schneider, russische Tennisspielerin
- 4. April: Houmed Houssein Barkat, dschibutischer Schwimmer
- 5. April: Nele Bauereisen, deutsche Fußballspielerin
- 5. April: Marius Wörl, deutscher Fußballspieler
- 7. April: Felipe Sánchez, argentinischer Fußballspieler
- 7. April: Martin Wasinski, belgischer Fußballspieler
- 9. April: Muhammed Damar, deutsch-türkischer Fußballspieler
- 12. April: Kim Je-deok, südkoreanischer Bogenschütze
- 13. April: Tom Sanne, deutscher Fußballspieler
- 16. April: Ilias Akhomach, marokkanisch-spanischer Fußballspieler
- 16. April: Níels Hafsteinsson, isländischer Eishockeyspieler
- 16. April: Matthew Meier, deutscher Fußballspieler
- 16. April: Franco Schädlich, deutscher Fußballspieler
- 16. April: Myrte van der Schoot, niederländische Leichtathletin
- 20. April: Rok Masle, slowenischer Skispringer
- 21. April: Temalini Manatoa, tuvaluische Leichtathletin
- 23. April: Timo Graf, Schweizer Unihockeyspieler
- 23. April: Elisa Mevius, deutsche Basketballspielerin
- 23. April: Diogo Moreira, brasilianischer Motorradrennfahrer
- 29. April: Muhd Azeem Fahmi, malaysischer Leichtathlet
Mai
- 3. Mai: Barry Baltus, belgischer Motorradrennfahrer
- 3. Mai: Samuel Firewu, äthiopischer Leichtathlet
- 4. Mai: Marcel Wenig, deutscher Fußballspieler
- 5. Mai: Nia Szenk, deutsche Fußballspielerin
- 6. Mai: Elizabeth Dekkers, australische Schwimmerin
- 6. Mai: Veer Karan Sobti, singapurisch-hongkongnesischer Fußballspieler
- 8. Mai: Jonah Sticker, deutscher Fußballspieler
- 9. Mai: William Flaherty, puerto-ricanischer Skirennläufer
- 9. Mai: Matthew Sheridan, neuseeländischer Fußballspieler
- 10. Mai: Bilal El Khannouss, marokkanisch-belgischer Fußballspieler
- 11. Mai: Eefje Bötjer, deutsche Fußballspielerin
- 15. Mai: Mattes Hansen, deutscher Fußballspieler
- 15. Mai: Aaron Keller, Schweizer Fußballspieler
- 16. Mai: Nina Boledovičová, slowakische Volleyballspielerin
- 25. Mai: Pedro Acosta, spanischer Motorradrennfahrer
- 27. Mai: Yanick Wasser, Schweizer Skispringer
- 27. Mai: You Young, südkoreanische Eiskunstläuferin
- 28. Mai: Adedire Mebude, schottisch-nigerianischer Fußballspieler
- 28. Mai: Zhang Jiaqi, chinesische Wasserspringerin
- 29. Mai: Enzo Valentim, brasilianischer Motorradrennfahrer
- 30. Mai: Georgiana Sesay, sierra-leonische Leichtathletin
- 31. Mai: Alberto Surra, italienischer Motorradrennfahrer
Juni
- 2. Juni: Dilara Açıkgöz, deutsch-türkische Fußballspielerin
- 2. Juni: İlayda Açıkgöz, deutsch-türkische Fußballspielerin
- 2. Juni: Marvin Wieser, österreichischer Fußballtorhüter
- 5. Juni: Tim Kloss, deutscher Fußballspieler
- 6. Juni: Coleman Wong, hongkongnesischer Tennisspieler
- 8. Juni: Fiona Gaißer, deutsche Fußballspielerin
- 15. Juni: Jewison Bennette, costa-ricanischer Fußballspieler
- 15. Juni: Musa Suliman, sudanesischer Leichtathlet
- 15. Juni: Max Weiß, deutscher Fußballtorhüter
- 16. Juni: Aya Zitouni, algerische Leichtathletin
- 24. Juni: Erika Andrejewa, russische Tennisspielerin
- 25. Juni: Chelsea Fontenel, Schweizer Tennisspieler
- 25. Juni: Michail Schaidorow, kasachischer Eiskunstläufer
- 26. Juni: Robert Kwasigroch, deutscher Fußballtorhüter
- 28. Juni: Izan Guevara, spanischer Motorradrennfahrer
- 28. Juni: Dominika Šalková, tschechische Tennisspielerin
Juli
- 2. Juli: Anaëlle Bondoux, französische Biathletin
- 5. Juli: Misgana Wakuma Fekansa, äthiopischer Geher
- 6. Juli: Damion Downs, deutsch-amerikanischer Fußballspieler
- 9. Juli: Mika Baur, deutscher Fußballspieler
- 12. Juli: Ella Ramsay, australische Schwimmerin
- 12. Juli: Maxine Egner, botswanische Schwimmerin
- 13. Juli: Faith Cherotich, kenianische Leichtathletin
- 14. Juli: Tima Godbless, nigerianische Leichtathletin
- 14. Juli: Simon Simoni, albanischer Fußballtorhüter
- 15. Juli: Lorenzo Fellon, französischer Motorradrennfahrer
- 17. Juli: Gino Caoki, französisch-italienischer Fußballspieler
- 18. Juli: Emma Malewski, deutsche Geräteturnerin
- 18. Juli: Maëlle Seguin, französische Fußballspielerin
- 20. Juli: Vilho Palosaari, finnischer Skispringer
- 20. Juli: Miller Thomson, schottischer Fußballspieler
- 22. Juli: Paul Lehmann, deutscher Fußballspieler
- 22. Juli: Danil Wassiljew, kasachischer Skispringer
- 26. Juli: Dilano van ’t Hoff, niederländischer Automobilrennfahrer († 2023)
- 26. Juli: Joshua Quarshie, deutscher Fußballspieler
- 30. Juli: Reynold Kipkorir Cheruiyot, kenianischer Leichtathlet
- 31. Juli: Chiara D’Angelo, österreichische Fußballspielerin
August
- 1. August: Emmanuel Wanyonyi, kenianischer Mittelstreckenläufer
- 2. August: Ali Ammar Rubaiawi, irakischer Gewichtheber
- 2. August: Clara Schneider, deutsche Radsportlerin
- 4. August: Anton Kortschuk, ukrainischer Skispringer
- 4. August: Iván Ortolá, spanischer Motorradrennfahrer
- 5. August: Alexandra Michaela Filcová, slowakische Eiskunstläuferin
- 5. August: Gavi, spanischer Fußballspieler
- 8. August: Esther Siamfuko, sambische Fußballspielerin
- 8. August: Sofie Zdebel, deutsche Fußballspielerin
- 11. August: Umut Tohumcu, deutsch-türkischer Fußballspieler
- 12. August: Andreas Kofler, österreichischer Motorradrennfahrer
- 14. August: Jay Herdman, neuseeländisch-kanadischer Fußballspieler
- 20. August: Nicolò Tresoldi, deutsch-italienischer Fußballspieler
- 23. August: Erik Belshaw, US-amerikanischer Skispringer
- 23. August: Troy Podmilsak, US-amerikanischer Freestyle-Skier
- 25. August: Evann Girault, französisch-nigrischer Säbelfechter
- 25. August: Luka Hyryläinen, finnischer Fußballspieler
- 29. August: Madiou Keïta, guineisch-französischer Fußballspieler
September
- 1. September: Maurice Boakye, deutsch-ghanaischer Fußballspieler
- 2. September: Mariella El Sherif, österreichische Fußballspielerin
- 3. September: Alessandra Gasparelli, san-marinesische Leichtathletin
- 4. September: Hanna Faulhaber, US-amerikanische Freestyle-Skierin
- 7. September: Gustav Christensen, dänischer Fußballspieler
- 9. September: Jazilla Mwamikazi, ruandische Radrennfahrerin
- 13. September: Leandro Morgalla, deutscher Fußballspieler
- 14. September: Jonna Brengel, deutsche Fußballspielerin
- 14. September: Kayinsola Ajayi, nigerianischer Leichtathlet
- 25. September: Guan Chenchen, chinesische Turnerin
- 28. September: Livan Burcu, türkischer Fußballspieler
- 29. September: Aira Azman, malaysische Squashspielerin
Oktober
- 2. Oktober: Mika Brunold, Schweizer Tennisspieler
- 2. Oktober: Max Marie, deutscher Fußballspieler
- 3. Oktober: Jessica Gadirova, britische Kunstturnerin
- 4. Oktober: John Sherman, liberianisch-US-amerikanischer Leichtathlet
- 6. Oktober: Ayman Aourir, marokkanisch-deutscher Fußballspieler
- 8. Oktober: Julia Ituma, italienische Volleyballspielerin († 2023)
- 10. Oktober: Anca Todoni, rumänische Tennisspielerin
- 20. Oktober: Nele Broszat, deutsche Volleyballspielerin
- 24. Oktober: Franziska Kett, deutsche Fußballspielerin
- 26. Oktober: David Preu, deutscher Fußballspieler
- 29. Oktober: Christos Chua, singapurischer Fußballspieler
- 29. Oktober: Tom Rothe, deutscher Fußballspieler
- 31. Oktober: Aaron Zehnter, deutscher Fußballspieler
November
- 1. November: Sienna Green, australische Wasserballspielerin
- 3. November: Naika Reissner, österreichisch-US-amerikanische Fußballspielerin
- 6. November: Mariandre Chacón, guatemaltekische Leichtathletin
- 6. November: Abdoulaye Kamara, guineisch-französischer Fußballspieler
- 8. November: Ilyas Ansah, deutscher Fußballspieler
- 13. November: Santiago Castañeda, US-amerikanisch-kolumbianischer Fußballspieler
- 13. November: Lennard Göttlich, deutscher Motorradrennfahrer
- 15. November: Jo Jin-mi, nordkoreanische Wasserspringerin
- 15. November: Matilde Lorenzi, italienische Skirennläuferin († 2024)
- 18. November: Tharushi Karunarathna, sri-lankische Leichtathletin
- 20. November: Youssoufa Moukoko, deutscher Fußballspieler
- 29. November: Cora Zicai, deutsche Fußballspielerin
Dezember
- 3. Dezember: Hannah Mesch, deutsche Fußballspielerin
- 4. Dezember: Sheng Lihao, chinesischer Sportschütze
- 12. Dezember: Kerr Smith, schottischer Fußballspieler
- 15. Dezember: Anna Kantor, ungarische Tennisspielerin
- 16. Dezember: Yekta Jamali, iranische Gewichtheberin
- 17. Dezember: Daniel Bacher, österreichischer Freestyle-Skier
- 17. Dezember: Nadeschda Iwanowa, bulgarische Fußballspielerin
- 17. Dezember: Mansour Ouro-Tagba, togoisch-amerikanischer Fußballspieler
- 18. Dezember: Nicholas Griggs, irischer Leichtathlet
- 18. Dezember: Jonas Ried, deutscher Automobilrennfahrer
- 21. Dezember: Ângelo, brasilianischer Fußballspieler
- 23. Dezember: Chaka Traorè, ivorischer Fußballspieler
- 27. Dezember: Vladislav Lomko, russischer Automobilrennfahrer
- 29. Dezember: Dawit Seare, eritreischer Leichtathlet
- 31. Dezember: Alessia Mîțu-Coșca, rumänische Skispringerin
Datum unbekannt
- Ayanleh Abdi Abdillahi, dschibutischer Leichtathlet
- Yahya Al Ghotany, syrischer Taekwondoin
Gestorben
Januar
- 7. Januar: Jaap Kraaier, niederländischer Kanute (* 1913)
- 7. Januar: Wladimer Lawrinenko, georgischer Schwimmer (* 1932)
- 10. Januar: Hans Roggow, deutscher Fußballspieler (* 1921)
- 13. Januar: Lee Chang-hoon, südkoreanischer Marathonläufer (* 1935)
- 15. Januar: Johnny Cronshey, britischer Eisschnellläufer (* 1926)
- 17. Januar: Sergei Jewgenjewitsch Lopatin, sowjetischer Gewichtheber (* 1939)
- 20. Januar: Guinn Smith, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1920)
- 23. Januar: Lennart Strand, schwedischer Leichtathlet (* 1921)
- 25. Januar: Fanny Blankers-Koen, niederländische Leichtathletin (* 1918)
- 25. Januar: Miklós Fehér, ungarischer Fußballspieler (* 1979)
- 29. Januar: Fiete Reder, deutscher Handballspieler und -trainer (* 1922)
- 29. Januar: Roy Woods, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer (* 1940)
- 31. Januar: Eleanor Holm, US-amerikanische Schwimmerin (* 1913)
Februar
- 2. Februar: Robert Zimonyi, ungarischer Ruderer (* 1918)
- 6. Februar: Henri Honsia, belgischer Kanute (* 1913)
- 9. Februar: Walter Schemel, deutscher Fußballspieler (* 1923)
- 10. Februar: John Sundberg, schwedischer Sportschütze (* 1920)
- 11. Februar: Shirley Strickland de la Hunty, australische Leichtathletin (* 1925)
- 12. Februar: Věra Suchánková, tschechische Eiskunstläuferin (* 1932)
- 13. Februar: Günter Schlegel, deutscher Fußballspieler (* 1926)
- 14. Februar: Ruben Carlsson, schwedischer Eishockeyspieler (* 1913)
- 14. Februar: Lotte Haidegger, österreichische Leichtathletin (* 1925)
- 14. Februar: Marco Pantani, italienischer Radrennfahrer und Tour-de-France-Sieger (* 1970)
- 15. Februar: Fritz Waller, Schweizer Bobfahrer (* 1920)
- 17. Februar: Gaston Godel, Schweizer Leichtathlet (* 1914)
- 19. Februar: Joachim Leitert, deutscher Motorradrennfahrer (* 1931)
- 22. Februar: Irina Press, sowjetische Leichtathletin (* 1939)
- 24. Februar: Albert Axelrod, US-amerikanischer Fechter (* 1921)
- 25. Februar: Franz Csöngei, österreichischer Eishockeyspieler und -funktionär (* 1913)
- 25. Februar: Erkki Tamila, finnischer Leichtathlet (* 1911)
- 26. Februar: Adolf Ehrnrooth, finnischer Vielseitigkeitsreiter (* 1905)
- 27. Februar: Vincenzo Polito, italienischer Wasserballspieler (* 1926)
- 27. Februar: Paul Voell, deutscher Schwimmer (* 1935)
- 29. Februar: Danny Ortiz, guatemaltekischer Fußballspieler (* 1976)
März
- 5. März: Reinhold Jackstell, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1923)
- 7. März: Bengt Fahlkvist, schwedischer Ringer (* 1922)
- 7. März: Jack Holden, britischer Leichtathlet (* 1907)
- 8. März: János Bognár, ungarischer Radrennfahrer (* 1914)
- 8. März: Alfons Lütke-Westhues, deutscher Springreiter (* 1930)
- 9. März: Nikola Delew, bulgarischer Skilangläufer (* 1925)
- 9. März: Egon Matt, liechtensteinischer Skilangläufer (* 1925)
- 11. März: Jack Nagel, US-amerikanischer Eisschnellläufer (* 1926)
- 12. März: Sylvi Saimo, finnische Kanutin (* 1914)
- 13. März: Guttorm Berge, norwegischer Skirennläufer (* 1929)
- 13. März: Harold Goldsmith, US-amerikanischer Fechter (* 1930)
- 17. März: Bernie Scherer, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1913)
- 19. März: Ladislaus Simacek, österreichischer Leichtathlet (* 1913)
- 26. März: Kamo Takeshi, japanischer Fußballspieler (* 1915)
- 28. März: Albert Brülls, deutscher Fußballspieler (* 1937)
- 28. März: Ljubiša Spajić, jugoslawischer Fußballspieler und -trainer (* 1926)
- 30. März: Salvatore Burruni, italienischer Boxer (* 1933)
April
- 5. April: Fernand Goyvaerts, belgischer Fußballspieler und -manager (* 1938)
- 10. April: Bertil Göransson, schwedischer Ruderer (* 1919)
- 15. April: Maury Schleicher, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1937)
- 19. April: Ronnie Simpson, schottischer Fußballtorhüter (* 1930)
- 20. April: Al Stiller, US-amerikanischer Radrennfahrer (* 1923)
- 22. April: Art Devlin, US-amerikanischer Skispringer (* 1922)
- 22. April: Pat Tillman, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Soldat der United States Army (* 1976)
- 24. April: Andre Danguillaume, französischer Radrennfahrer (* 1920)
- 25. April: Mario Ibáñez, chilenischer Fußballtorwart und Arzt (* 1921)
- 26. April: Kurt Dossin, deutscher Handballspieler, -trainer und -funktionär (* 1913)
Mai
- 2. Mai: Allan Lindberg, schwedischer Leichtathlet (* 1918)
- 3. Mai: Ken Downing, britischer Automobilrennfahrer (* 1917)
- 11. Mai: Hans Senger, österreichischer Skirennläufer (* 1925)
- 13. Mai: Magnar Estenstad, norwegischer Skilangläufer (* 1924)
- 13. Mai: Muhammad Nawaz, pakistanischer Speerwerfer (* 1924)
- 18. Mai: Heinrich Isser, österreichischer Rennrodler und Bobsportler (* 1928)
- 19. Mai: Leonid Michailowitsch Schtscherbakow, sowjetischer Leichtathlet (* 1927)
- 20. Mai: Lúcio de Castro, brasilianischer Leichtathlet (* 1910)
- 28. Mai: Theo Allenbach, Schweizer Skisportler (* 1925)
- 28. Mai: Jerzy Klempel, polnischer Handballspieler (* 1953)
- 30. Mai: Klawdija Alexandrowna Totschonowa, sowjetische Leichtathletin (* 1921)
Juni
- 2. Juni: Tini Wagner, niederländische Schwimmerin (* 1919)
- 3. Juni: Fernand Leemans, belgischer Eiskunstläufer (* 1925)
- 5. Juni: Johnny Bent, US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1908)
- 8. Juni: Masakatsu Asari, japanischer Skispringer (* 1945)
- 8. Juni: Per Carleson, schwedischer Fechter und Schwimmer (* 1917)
- 9. Juni: Roosevelt Brown, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1932)
- 13. Juni: Richard Durrance, US-amerikanischer Skirennläufer (* 1914)
- 14. Juni: Frans Gielen, belgischer Radrennfahrer (* 1921)
- 17. Juni: Alfred Jacomis, französischer Skisportler (* 1910)
- 22. Juni: Erwin Jehle, liechtensteinischer Skilangläufer (* 1923)
- 25. Juni: Karol Kennedy, US-amerikanische Eiskunstläuferin (* 1932)
- 27. Juni: Jean Graczyk, französischer Radrennfahrer (* 1933)
- 28. Juni: Thomas Zereske, deutscher Kanute und Trainer im Drachenbootsport (* 1966)
Juli
- 5. Juli: Rodger Ward, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1921)
- 8. Juli: Sven Thunman, schwedischer Eishockeyspieler (* 1920)
- 12. Juli: Emma Jefimowa, sowjetische Fechterin (* 1931)
- 12. Juli: James Quinn, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1906)
- 15. Juli: Willy Klein, luxemburgischer Kunstturner (* 1912)
- 17. Juli: Mildred Dolson, kanadische Leichtathletin (* 1918)
- 23. Juli: Héctor Droguett, chilenischer Radrennfahrer (* 1925)
- 24. Juli: Lauri Kalima, finnischer Leichtathlet (* 1916)
- 28. Juli: Bob Tisdall, irischer Leichtathlet (* 1907)
- 29. Juli: Jens Juul Eriksen, dänischer Radrennfahrer (* 1926)
- 30. Juli: György Vízvári, ungarischer Wasserballspieler (* 1928)
- 31. Juli: Luis de Ridder, argentinischer Skisportler (* 1928)
August
- 1. August: John Higgins, US-amerikanischer Schwimmer (* 1916)
- 1. August: Bob Thom, britischer Radrennfahrer und Radsportfunktionär (* 1917)
- 10. August: James Stillman Rockefeller, US-amerikanischer Ruderer (* 1902)
- 12. August: Rudolf Clemens, deutscher Fußballspieler (* 1920)
- 14. August: David Brown, US-amerikanischer Ruderer (* 1928)
- 16. August: Ivan Hlinka, tschechischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1950)
- 16. August: John Unnerud, norwegischer Rallyefahrer (* 1930)
- 19. August: George Gibson, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1905)
- 25. August: John Barnes, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1929)
- 26. August: Matthias Volz, deutscher Gerätturner (* 1910)
- 30. August: Derek Johnson, britischer Leichtathlet und Sportfunktionär (* 1933)
- 31. August: Edvin Landsem, norwegischer Skilangläufer (* 1925)
September
- 4. September: George Baird, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1907)
- 5. September: Pedro Listur, uruguayischer Leichtathlet und Sportfunktionär (* 1922)
- 8. September: Cuno Werner, deutscher Skisportler (* 1925)
- 11. September: Rudolf Dietrich, österreichischer Skispringer (* 1929)
- 12. September: Jack Turner, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1920)
- 13. September: Daniel Dean, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1909)
- 15. September: Swen Enderlein, deutscher Endurosportler (* 1978)
- 20. September: Otto Beyeler, Schweizer Skilangläufer (* 1926)
- 20. September: Brian Clough, englischer Fußballtrainer (* 1935)
- 26. September: Jürgen Oelschläger, deutscher Motorradrennfahrer (* 1969)
- 28. September: Christl Cranz, deutsche Skirennläuferin (* 1916)
- 28. September: Gottfried Lenk, deutscher Fußballspieler (* 1921)
- 29. September: Richard Sainct, französischer Motorradrennfahrer (* 1970)
- 30. September: Hércules Azcune, uruguayischer Leichtathlet (* 1928)
Oktober
- 3. Oktober: Helmut Bantz, deutscher Turner (* 1921)
- 3. Oktober: Donald Douglas, US-amerikanischer Segler (* 1917)
- 6. Oktober: Johnny Kelley, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1907)
- 7. Oktober: Oscar Heisserer, französischer Fußballspieler und -trainer (* 1914)
- 7. Oktober: Jacques Noël, französischer Fechter (* 1920)
- 24. Oktober: Herbert Schilling, deutscher Boxer (* 1930)
- 25. Oktober: Jerzy Ustupski, polnischer Ruderer (* 1911)
- 27. Oktober: Lars Nordwall, schwedischer Radrennfahrer (* 1928)
- 28. Oktober: Helmut Hadwiger, österreichischer Skispringer (* 1922)
November
- 2. November: Libuše Lomská, tschechoslowakische Leichtathletin (* 1923)
- 3. November: Eilert Dahl, norwegischer Skisportler (* 1919)
- 5. November: Manfred Linz, deutscher Fußballspieler (* 1945)
- 9. November: Eiji Morioka, japanischer Boxer (* 1946)
- 10. November: Şeref Görkey, türkischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär (* 1914)
- 11. November: Michael Hobelsberger, deutscher Eishockeytorhüter (* 1935)
- 14. November: Harald Kråkenes, norwegischer Ruderer (* 1926)
- 18. November: Hans Christian Nielsen, dänischer Radrennfahrer (* 1916)
- 18. November: George Scholes, kanadischer Eishockeyspieler (* 1928)
- 19. November: Don MacMillan, australischer Leichtathlet (* 1930)
- 21. November: Georges Morel, französischer Ruderer (* 1938)
- 24. November: Arnold Stone, kanadischer Skispringer (* 1910)
- 27. November: Velimir Valenta, jugoslawischer Ruderer (* 1929)
- 28. November: Sergio Castelletti, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1937)
- 29. November: Ugo Ferrante, italienischer Fußballspieler (* 1945)
- 29. November: Karl Wölfl, österreichischer Radrennfahrer (* 1914)
Dezember
- 1. Dezember: Franz Schädler, liechtensteinischer Skirennläufer (* 1917)
- 4. Dezember: June Maston, australische Leichtathletin (* 1928)
- 4. Dezember: Svend Wad, dänischer Boxer (* 1928)
- 8. Dezember: Johnny Lockett, britischer Motorrad- und Automobilrennfahrer (* 1915)
- 8. Dezember: Alberts Riekstiņš, lettischer Skilangläufer (* 1907)
- 9. Dezember: Andrea Absolonová, tschechische Turmspringerin (* 1976)
- 10. Dezember: Herbert Jäger, deutscher Fußballspieler (* 1926)
- 14. Dezember: George Hunter, südafrikanischer Boxer (* 1927)
- 14. Dezember: Agostino Straulino, italienischer Segler (* 1914)
- 23. Dezember: Milt Minter, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1933)
- 24. Dezember: Per Fossum, norwegischer Skisportler und Skisportfunktionär (* 1910)
- 24. Dezember: Lauri Silvennoinen, finnischer Skilangläufer, Trainer und Wintersportfunktionär (* 1916)
- 25. Dezember: Lew Matwejewitsch Wainschtein, sowjetischer Sportschütze (* 1916)
- 31. Dezember: Franz Eichberger, österreichischer Leichtathlet (* 1913)
Datum unbekannt
- Walter Delle Karth sen., österreichischer Skisportler (* 1911)
- Lennox Kilgour, trinidadischer Gewichtheber (* 1928)