Schwebebahnstation Vohwinkel

Vohwinkel Schwebebahn
Eröffnung: 24. Mai 1901
Neubau: 6. Oktober 2007
Stadtteil: Vohwinkel
Lage: Landstrecke / Endstation
Anschrift: Vohwinkeler Straße 22
Stationsnummer: 01
Streckenkilometer: 0,0
Stützen: 1–3
Ehemalige Namen: Obervohwinkel, Vohwinkel
Betriebskürzel: VOH

Die Schwebebahnstation Vohwinkel – seit Integration in den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) am 1. Januar 1980 offiziell Vohwinkel Schwebebahn – ist, neben dem Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel, ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel. Sie ist westlicher Endpunkt der Wuppertaler Schwebebahn und stellt Umsteigemöglichkeiten zwischen dieser und Buslinien in andere Vohwinkeler Ortsteile, nach Düsseldorf, Mettmann, Haan sowie zu einer Oberleitungsbuslinie Richtung Solingen her.

Geschichte

Erste Station von 1901

Obwohl Kaiser Wilhelm II. bei seiner Einweihungsfahrt am 24. Oktober 1900 mit seiner Entourage bereits die Endstation Vohwinkel erreichte, stand diese bei der offiziellen Eröffnung der Schwebebahn am 1. März 1901 noch nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Anfangs erreichten nur Betriebsfahrten ohne Fahrgäste das Streckenende, das heißt in das Depot ein- oder ausrückende Kurse. Erst in der zweiten Betriebsstufe ab dem 24. Mai 1901 stand Obervohwinkel, so der ursprüngliche Name der Station, schließlich auch dem allgemeinen Verkehr zur Verfügung. Sie lag ursprünglich direkt neben dem Empfangsgebäude des Bahnhofs Vohwinkel, welches jedoch 1908 an den heutigen Standort, einige hundert Meter weiter östlich, verlegt wurde. Infolge der starken Auseinanderziehung der Gleise vor der Kehre war von Beginn an jedes Gleis mit dem zugehörigen Bahnsteig für sich überdacht. Der Zugang zum Bahnsteig für die ankommenden Züge befand sich unmittelbar an der Straße am Bahnhof. Für die abfahrenden Züge lag die Treppe zum gegenüber liegenden Bahnsteig an der Seite der Wagenhalle.[1]

Zweite Station von 2007

Im Zuge der Schwebebahn-Modernisierung zwischen 1999 und 2014 wurde, vom 22. Juni 2007 bis zur Wiedereröffnung am 6. Oktober 2007, auch das aus der Ursprungszeit stammende Vohwinkler Stationsgebäude abgerissen und in heutiger Form neu errichtet. Während der Sanierung wurde die Station ohne Halt durchfahren, so dass die Nachbarstation Bruch vorübergehend als Endstation diente.[2][3] Die Investitionskosten im Bereich Elektrotechnik beliefen sich auf 1,26 Millionen Euro.[4] Zuständig hierfür war das Düsseldorfer Ingenieurbüro Wendt.[5]

Reguläre Wendeschleife

Die Wendeschleife für die fahrplanmäßigen Regelkurse befindet sich zwischen den Bahnsteigen und der Wagenhalle. Sie wird ohne Fahrgäste durchfahren und hat einen Bogenhalbmesser von neun Metern. Für die Umkehrmöglichkeit wurden die ursprünglichen Stützen 336 und 337, nach heutiger Nummerierung Stütze 2a/b, zu einem Doppeljoch verbunden und erhielten infolge ihrer großen Spannweite Mittelstützen. Die Kehre wird durch einen vollwandigen Ringträger getragen, welcher an einer, in Höhe der Jochbalken liegenden, Trägerverbindung hängt.[1]

Ehemalige Hofkehre

Zwischen der regulären Wendeschleife und der Wagenhalle waren die Gleise jeder Hallenhälfte früher, zur Haltestelle hin, an eine Schleppweiche angeschlossen, die zu einer Halbkreisweiche führte. Mit Hilfe dieser sogenannten Hofkehre, die mangels weiterem Bedarf schon 1948 entfernt wurde, konnten die Wagen aus jedem Gleis der einen Hallenseite auf jedes der anderen versetzt werden. Die Hofkehre und die reguläre Wendeschleife näherten sich einander bis auf 4,35 Meter an und waren durch tangentiale Schienenstränge und Weichen miteinander verbunden. Diese Kehre für den Verschiebedienst der Wagenhalle hing gleichfalls mittels eines vollwandigen Ringträgers in den beiden nächsten Jochwänden Nummer 338 und 339, nach heutiger Nummerierung Doppelstütze 1a/b, die ebenfalls Mittelstützen aufwiesen.[1]

Wagenhalle

An die Endstation schließt sich der betriebliche Mittelpunkt der Schwebebahn an, das Depot Vohwinkel, das zugleich als Fahrzeugwerkstatt dient. Die Anlage bietet Platz für 17 Gelenkzüge der Generation 15 zuzüglich des historischen „Kaiserwagens“ (Zug 5-22) sowie des Museumszugs der Baureihe 72 (Wagen 15). Ursprünglich konnten in Vohwinkel bis zu 26 Einzelwagen hinterstellt werden. In der 74 Meter langen und 35 Meter breiten Anlage arbeiten 60 Personen. Sie umfasst acht Gleise, die von Nord nach Süd wie folgt bezeichnet sind:

  • Gleis IV nördlich
  • Gleis III nördlich
  • Gleis II nördlich
  • Gleis I nördlich
  • Gleis I südlich
  • Gleis II südlich
  • Gleis III südlich
  • Gleis IV südlich

Somit sind je vier Gleise zu zwei, symmetrisch zur Bahnachse liegenden, Gleisgruppen vereinigt. Die entsprechenden Gleise sind durch konzentrische Schleifen verbunden. Die beiden innersten beiden Gleise, welche nur sechs Meter voneinander entfernt sind, konnten am äußersten Ende nicht miteinander verbunden werden und fungieren somit als Stumpfgleise.[1] Die sogenannten Hallenkehrgleise, das ganz außen gelegene Gleis IV sowie das Gleis III, werden ausschließlich zum Rangieren benutzt – Regelkurse wenden hier nicht. Das, noch weiter innen liegende, ehemals dritte Kehrgleis, das Gleis II, ist jedoch seit den 1970er Jahren gesperrt, weil es mit seinem Krümmungshalbmesser von nur acht Metern von den seither eingesetzten Gelenkwagen nicht befahren werden kann. Bereits zuvor durften nur Einzelwagen darüber wenden, für Zwei- und Mehrwagenzüge sowie die beiden Gelenkwagen-Prototypen aus den 1960er Jahren war es zuvor schon gesperrt.[6] Sie diente zudem dazu, auch dann Wagen aus der Wagenhalle holen oder dorthin bringen zu können, wenn eine der beiden regulär benutzten Weichen defekt war.[7]

Die Einfahrt in die Wagenhalle erfolgt über eine sogenannte Schleppweiche. Diese lagert auf einem Träger von rund 15 Metern Stützweite und ist unter der Jochwand 339, heute 1a, so aufgehängt ist, dass sie sich um einen Punkt über dem Schienenträger drehen kann. Der untere Flachträger dieses Tragwerks rollt mit den Stützpunkten auf einem Laufkranz, dessen Mittelpunkt im Drehpunkt liegt. Ebenso läuft der dem Schienenträger gegenüber liegende Stützpunkt auf einer Bahn im Ankerjoch, so dass der Träger stets an vier Punkten gestützt ist. Da er sich nur auf die Gleise der Halle genau tangential einstellen lässt, ist an der Wurzel noch eine besondere kurze Schleppschiene angeordnet, welche den dortigen Knick auf das für den sicheren Lauf des Wagens erforderliche Maß halbiert.[1]

In der Wagenhalle hängt das Tragwerk für die Schienen direkt an den Dachbindern, deren Abstand sechs Meter beträgt, und die deshalb kräftige Mittelstützen erhielten. Auf der Seite der Königstraße ruhen sie auf einer gemauerten Wand, auf der andern Seite auf eisernem Fachwerk, dessen Gefache fast ganz verglast sind. Das Dach des Gebäudes besteht aus einem Oberlicht in der Längsachse mit anschließenden Queroberlichten in jedem zweiten Feld. Letztere ruhen auf den übergekragten Pfetten, zwischen denen Bimsbetonkappen gespannt sind, welche das Holzzementdach tragen. Am Abschlussträger an der Giebelseite des Gebäudes befindet sich auch der Laufkranz für den Drehträger. Am entgegengesetzten Ende des Gebäudes ist die Umfassungswand ringförmig gemauert. Die Binder sind radial gestellt und ruhen im Mittelpunkt auf einem kräftigen eisernen Pfosten. Sie sind entsprechend ‘dem übrigen Tragwerk ausgebildet.[1]

Fahrzeugwerkstatt

Außer zur einfachen Abstellung von nicht benötigten Wagen dient die Wagenhalle Vohwinkel als Fahrzeugwerkstatt. Sie ist hierfür dreigeschossig ausgeführt und gliedert sich wie folgt:[8]

  • Erdgeschoss: Werkstattbereich, unter anderem für Hauptuntersuchungen, die alle acht Jahre oder nach 500.000 Kilometern erfolgen, mit Möglichkeit zur Absenkung der Wagen vom inneren Depotgleis aus durch einen Aufzugschacht in der Zwischendecke. Darüber hinaus befinden sich eine Räder-Drehbank sowie die Lackiererei auf der Straßenebene.
  • Erstes Obergeschoss: Abstellflächen
  • Zweites Obergeschoss in Höhe der Schienenoberkante: Arbeitsboden für Wartungen und kleinere Reparaturen an den Drehgestellen, hierfür stehen Hebezeuge, Arbeitsbühnen sowie Revisionsstege in Laufwerkshöhe zur Verfügung.

Dicht unter den Wagen liegt dabei eine massive Decke mit begehbaren Oberlichten zur besseren Beleuchtung des unteren Geschosses.[1] Komplette Gelenkwagen können dabei nicht auf zwischen den unterschiedliche Ebenen bewegt werden, sondern müssen dafür vorher zerlegt werden. Das Erdgeschoss diente früher auch als Straßenbahn-Depot und -Werkstätte.

Geplanter Neubau der Wagenhalle

Bei der umfassenden Modernisierung der Schwebebahn in den Jahren 1999 bis 2014 blieb die Wagenhalle aus der Eröffnungszeit, als einziger Teil des Gerüsts überhaupt, außen vor. 2019 wurden jedoch bei einer Hauptuntersuchung des Tragwerks an der Aufhängung der Schienen an der Deckenkonstruktion Verformungen festgestellt. Dabei waren die Flacheisen zur Aufnahme der Lasten zwischen den Streben aufgrund der dynamischen Belastungen beim Rangieren teilweise verbogen. 2022 wurde das Tragwerk durch Verstärkungsmaßnahmen für einen Weiterbetrieb der Wagenhalle von 12 bis 15 Jahren ertüchtigt. Dabei wurden die Tragfähigkeit der Flachstähle mit zusätzlichen Bauteilen wiederhergestellt und der Fahrweg im hinteren Bereich der Halle durch neue T-Träger verstärkt. Außerdem wurde gegen Tauben vorgegangen, indem alle Mauerabsätze und andere Nistmöglichkeiten mit Aluminiumprofilen verkleidet wurden.[9]

Im Mai 2024 stellten die Wuppertaler Stadtwerke Pläne für einen deutlich größeren Neubau des Bauwerks für rund 120 Millionen Euro vor, in dem die Bewegung kompletter Gelenkwagen auf unterschiedliche Ebenen ermöglicht wird. Demnach sollen in einer ersten Bauphase ab 2026, zunächst ohne Beeinträchtigung des Schwebebahnbetriebs, im Bereich der Langen Brücke ein neues Umspannwerk und Sozialräume gebaut werden. In einer zweiten Bauphase mit vorgesehenem Beginn 2029 und einer zwischen zwölf und 15 Monaten dauernden Betriebseinstellung der Schwebebahn soll die Wagenhalle abgerissen und der Neubau mit neun Gleisen und drei Wendeschleifen errichtet werden. In ihm sollen 21 Gelenkwagen abgestellt werden können, vier weitere sollen gleichzeitig gewartet werden können. Für den Fall einer Verzögerung im ersten Bauabschnitt würde der zweite Bauabschnitt verschoben werden, um einen Schwebebahnverkehr während der Bundesgartenschau 2031 nicht zu gefährden. Aufgrund des Denkmalschutzes der Schwebebahn, der die Wagenhalle einschließt, wurde bei der Unteren Denkmalbehörde ein Abrissantrag gestellt.[10]

Anbindung

Neben der Schwebebahn und dem Solinger Oberleitungsbus halten einige Stadtteilbuslinien und Buslinien der Rheinbahn an der Station. Dabei werden die Haltestellen in sechs Haltepositionen eingeteilt. Die Nummern 1 und 2 stehen für die Schwebebahnbahnsteige, die Haltepositionen 3 und 4 befinden sich in der Vohwinkeler Straße, während sich die Haltestellen 5 und 6 in der Rubensstraße befinden.

Linie Verlauf Takt Betreiber
600 Vohwinkel Schwebebahn – Zoo/StadionWestende – Ohligsmühle (Hauptbahnhof) zweimal in der Nacht 3 WSW mobil
609 Simonshöfchen/Derken – Vohwinkel Schwebebahn – Vohwinkel BfTesche unregelmäßig 3/4 WSW mobil
621 Dasnöckel Mitte – Vohwinkel Schwebebahn – Vohwinkel BfTescheWieden, Schleife (– Wülfrath-Aprath Bf) 15 bis 30 min 3/4 WSW mobil
641 Haan-Gruiten BfGruiten, Kirche – Vohwinkel Schwebebahn – Vohwinkel BfTescheWieden, Schleife – Wülfrath Stadtmitte 30 bis 60 min 3/4 WSW mobil
683 Wuppertal-Vohwinkel Bahnhof – Vohwinkel Schwebebahn – GräfrathCentral – Rathaus – Graf-Wilhelm-PlatzSolingen-Mitte BfKrahenhöheBurg, Seilbahn – Solingen, Burger Bahnhof 10 min 5/6 Stadtwerke Solingen
745 Linienast 1: Mettmann, Rudolf-Diesel-Straße1 – Stübbenhaus – Mettmann-Zentrum  2 –
Linienast 2: Mettmann, Jubiläumsplatz 3 → Mettmann Zentrum  –
Hauptlinienast: Bahnstraße – Mettmann Stadtwald  4 – Gewerbegebiet Ost, Böllenhöhe – Wuppertal-Hahnenfurth – Dornap Postamt – Wieden Schleife – Tesche – Wuppertal-Vohwinkel Bf.   – Vohwinkel Schwebebahn  5
stündlich 3 Rheinbahn
784 D-Benrath     – Benrath, Betriebshof  Hilden-West, Horster Allee – Hilden   – Hilden-Mitte, Fritz Gressard-Platz – Am Rathaus – Gabelung – Hilden, Krankenhaus Hilden, Waldschenke Haan, Am Schlagbaum – Haan Bf  – Haan Markt – Nordstraße – Rheinische Straße – Gräfrather Straße – Wuppertal, Siedlung Bremkamp – Vohwinkel, Schwebebahn  – W-Vohwinkel Bf   20 min 3/4 Rheinbahn
AST 45 Anrufsammeltaxi: Schöller 30 min 3 WSW mobil
AST 84 Anrufsammeltaxi: Kinderbusch stündlich 4 WSW mobil
NE 23 Wuppertal-Vohwinkel Bahnhof – Vohwinkel Schwebebahn – Gräfrath – Central – Rathausplatz – Graf-Wilhelm-Platz – Solingen-Mitte Bf – Krahenhöhe stündlich in der Nacht 5/6 Stadtwerke Solingen

Literatur

  • Dieter Höltge: Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland. Band 5, Bergisches und Siegerland von Wuppertal bis Bonn. EK-Verlag, Freiburg 1996, ISBN 3-88255-333-2, S. 73, 149–173.
  • Herbert Cappel: Unter dem Fahrdraht. Hrsg.: Wuppertaler Stadtwerke. Wuppertal 1987, S. 37.
Commons: Schwebebahnstation Vohwinkel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Eintrag In: Wuppertaler Denkmalliste

Einzelnachweise

  1. a b c d e f g Die Schwebebahn Barmen – Elberfeld – Vohwinkel. In: Zeitschrift des Vereines Deutscher Ingenieure, Band XXXXIV, 13. Oktober 1900, S. 1373–1404
  2. Schwebebahn Wuppertal - Strassenbahn Bus. Abgerufen am 24. Mai 2021.
  3. Schwebebahn Wuppertal - Strassenbahn Bus. Abgerufen am 24. Mai 2021.
  4. Wayback Machine. (PDF) 4. März 2016, archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 24. Mai 2021.
  5. Ingenieurbüro Wendt - Düsseldorf - Schwebebahn Wuppertal - Neubau Haltestelle Vohwinkel. 9. November 2014, archiviert vom Original am 9. November 2014; abgerufen am 24. Mai 2021.
  6. Wagenhallen und Werkstätten. In: Uwe E. Schoebler (Hrsg.): 85 Jahre Schwebebahn (= Bergische Blätter. Sonderausgabe). 1986, S. 9 (online [Memento vom 22. Oktober 2019 im Internet Archive] [PDF; 28,0 MB]).
  7. (Fortsetzung). In: Centralblatt der Bauverwaltung. Nr. 85, 1900, S. 516–518 (zlb.de).
  8. Fritz Eiselen: Zur Betriebseröffnung der Elberfelder Schwebebahn. In: Deutsche Bauzeitung. Nr. 86, 27. Oktober 1900 (lokalgeschichte.de [abgerufen am 11. Januar 2024]).
  9. Holger Stephan: Wagenhalle Vohwinkel: 11 Tonnen Stahl. In: WSW.info. Nr. 190, 2022 (wsw.info [abgerufen am 4. August 2024]).
  10. Eike Birkmeier: Wuppertaler Schwebebahn fällt mindestens ein Jahr aus – Das sind die Hintergründe. Westdeutsche Zeitung, 24. Mai 2024, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Juni 2024; abgerufen am 2. August 2024.

Koordinaten: 51° 13′ 49,3″ N, 7° 4′ 4,1″ O