S-Bahn Kärnten

S-Bahn-System mit weiteren Bahnlinien
Staat Österreich
Stadt Klagenfurt, Villach, Spittal an der Drau, St. Veit an der Glan, Feldkirchen in Kärnten, Lienz, Wolfsberg
Verkehrs- /
Tarifverbund
VVK, VVT
Linien 7 (+4 Schnellbus-Linien)
Streckenlänge ca. 400 km
Stationen 95
Fernbahnhöfe 11
kleinste Taktfolge 30 bis 60 min
Fahrzeuge 4024, CityShuttle,
4746
Betreiber ÖBB

Die S-Bahn Kärnten ist ein Nahverkehrsprojekt in Kärnten und Osttirol. Sie besteht derzeit aus sieben S-Bahn-Linien (S1 bis S7), welche an die Städte Klagenfurt und Villach angebunden sind. Ergänzt werden die S-Bahn-Linien durch vier Schnellbus-Linien (X1 bis X4), wovon X1 bis X3 lediglich Mo–Fr im Früh- und Nachmittagsverkehr auf die Bahn ergänzenden Korridoren verkehren.

Linien

S-Bahnen

Die sieben Linien werden mit modernen Triebwagen der Typen Talent und Desiro ML aus dem Fuhrpark der ÖBB betrieben. Zusätzlich werden CityShuttle-Garnituren für manche Kurse eingesetzt.

Linie Strecke Streckenname Takt Inbetriebnahme
PusarnitzSpittal-MillstätterseeVillach HbfKlagenfurt Hbf – Bleiburg – Wolfsberg Tauernbahn, Drautalbahn, Koralmbahn, Lavanttalbahn 60 min, an Wochenenden und Feiertagen wird der Streckenabschnitt Pusarnitz – Villach nicht bedient 12. Dezember 2010 (Spittal-Millstättersee – Friesach),
10. Dezember 2017 (Klagenfurt – Wolfsberg),
14. Dezember 2025 (Spittal-Millstättersee – Pusarnitz)
REX 1 Klagenfurt HbfWolfsberg Koralmbahn, Lavanttalbahn Mo–Fr: annähernd 60 min, Taktlücken durch S1-Verstärker abgedeckt

Sa, So, FT: einzelne Züge

14. Dezember 2025
Villach Hbf – Feldkirchen in KärntenSt. Veit an der Glan – Klagenfurt Hbf Rudolfsbahn, Rosentalbahn 60 min
30 min Villach – Feldkirchen (HVZ Mo–Fr)
12. Dezember 2010 (Klagenfurt – Friesach als S1),
11. Dezember 2011 (Villach – Feldkirchen – St. Veit an der Glan)
Klagenfurt Hbf – Weizelsdorf Rosentalbahn 30 min (HVZ Mo–Fr)
60 min
120 min (Sa, So, Feiertag)
1. August 2011
HermagorArnoldstein – Villach Hbf – Klagenfurt Hbf – St. Veit an der Glan Gailtalbahn, Rudolfsbahn, Drautalbahn, Rosentalbahn Mo–Fr: 60 min durchgängig
Sa, So, FT: 60 min Hermagor – Villach, 120 min Villach – Klagenfurt.

An Wochenenden und Feiertagen wird der Streckenabschnitt Klagenfurt – St. Veit an der Glan nicht bedient.

11. Dezember 2016
Villach Hbf – Rosenbach Bahnstrecke Villach–Rosenbach 60 min 10. Juni 2012 als S2,
12. Dezember 2021 als S5
S6 Lienz – Spittal-Millstättersee – Villach Hbf Drautalbahn 13. Dezember 2015 als S1,
14. Dezember 2025 als S6
S7 Friesach – St. Veit an der Glan – Klagenfurt Hbf Rudolfsbahn, Rosentalbahn einzelne Züge 12. Dezember 2010 als S1,
14. Dezember 2025 als S7 (nur mehr einzelne Züge in Tagesrandlagen)

Zusätzlich Nahverkehre in Form einzelner Züge ohne S-Bahn-Liniennummer bestehen auf den Strecken Pusarnitz – Mallnitz-Obervellach, Villach Hbf – Tarvisio Boscoverde sowie im Zuge der Autoschleuse Tauernbahn.

Schnellbusse

Linie Strecke Betriebsführung Inbetriebnahme, Änderungen Anmerkungen
X1 Klagenfurt Hbf – Völkermarkt – Griffen Postbus September 2020 als SB1,
Dezember 2025 als X1
Mo–Fr im Früh-/Nachmittagsverkehr
X2 Klagenfurt Hbf – Moosburg (Kärnten) – Feldkirchen in Kärnten Dezember 2020 als SB3,
Dezember 2024 als SB2,
Dezember 2025 als X2
Mo–Fr,
zusätzlich zur Linie 401
X3 Villach Hbf – St. Jakob im Rosental – Weizelsdorf – Ferlach September 2020 als SB2,
Dezember 2024 als SB3,
Dezember 2025 als X3
Mo–Fr im Früh-/Nachmittagsverkehr
X4 Hermagor – Kötschach-Mauthen bis Dezember 2023,

Villach – Nötsch – Hermagor (– Kötschach-Mauthen) seit Dezember 2024

Kärnten Bus bis Dezember 2023,
Mobilbüro Hermagor seit Dezember 2024
September 2020 bis Dezember 2023 als SB3,
Dezember 2024 als SB4,
Dezember 2025 als X4
Mo–Fr im Früh-/Nachmittagsverkehr,
Mo–So im Früh-/Nachmittagsverkehr

Entwicklung

S1 Spittal – Villach – Klagenfurt – Friesach (2010)

Seit dem Jahr 2008 verkehrten Nahverkehrszüge im Halbstundentakt (sogenannter Kärnten-Takt) zwischen Villach und Klagenfurt, die offizielle Inbetriebnahme der Linie S1 (Verlängerung des Taktverkehrs bis St. Veit an der Glan) erfolgte am 12. Dezember 2010. Das S-Bahn-System wurde durch das Schließen von Takt-Lücken weiter verbessert.

S3 Klagenfurt – Weizelsdorf (2011)

Der Betrieb der Linie S3 konnte am 1. August 2011 im Abschnitt von Klagenfurt Hbf bis Weizelsdorf aufgenommen werden. Als Endpunkt der S3 war aber ursprünglich der Bahnhof Feistritz/Rosental vorgesehen. Auf Grund von Planungsfehlern konnte dieser als Endpunkt der Strecke jedoch nicht realisiert werden, da die Strecke bis zum Bahnhof Feistritz/Rosental aus einem einzigen, ungesicherten Streckenblock besteht und im Bahnhof Maria Rain alle Weichen und Signale ausgebaut wurden, sodass auf der von der S3 benutzten Strecke Zugkreuzungen nicht möglich sind.

S2 Rosenbach – Villach – St. Veit an der Glan (2011)

Der Betrieb der S2 im Abschnitt zwischen Villach und St. Veit an der Glan wurde am 11. Dezember 2011 begonnen. Der zweite Abschnitt der S2 zwischen Villach und Rosenbach ist im Sommer 2012 in Betrieb gegangen und verbindet die Regionen um Ossiacher See, Warmbad Villach und Faaker See miteinander.

Neubau Haltestelle Klagenfurt Ebenthal (2013)

Im Zuge des Ausbaus der Koralmbahn zwischen Graz und Klagenfurt erfolgte auch der Neubau der S-Bahnhaltestelle „Klagenfurt-Ebenthal“. Die neue Haltestelle ist seit dem 1. Jänner 2013 im Vollbetrieb.

Auflösung Haltestelle Gummern (2014)

Die Haltestelle „Gummern“ wurde am 5. Oktober 2014 aufgelöst und wird somit nicht mehr (von der S1) bedient.

Haltestelle Klagenfurt West (2014)

Im westlichen Stadtgebiet von Klagenfurt befindet sich seit Fahrplanwechsel im Dezember 2014 eine neue S-Bahn Haltestelle für die S1 mit Namen „Klagenfurt West“. Sie verbindet die Ostbucht des Wörthersees mit der Universität Klagenfurt, dem Strandbad, dem Europapark sowie der P&R-Anlage beim Minimundus und fungiert auch als Nahverkehrsknoten (S-Bahn, Postbus, STW-Busse). Die Haltestelle ist derzeit die Endstelle der Stadtbuslinie 60 (Montag bis Samstag), die über die Universität Klagenfurt und den Heiligengeistplatz Richtung Steingasse im Halbstundentakt verkehrt.

S2 Nightline (2015)

Seit dem Jahr 2015 verkehrt in den Sommermonaten samstags, sonntags und feiertags sowie zum Villacher Kirchtag die S2-Nightline zwischen Feldkirchen in Kärnten und Ledenitzen bis ca. 2:00 Uhr in der Früh im Stundentakt.[1]

Haltestelle Klagenfurt Süd (2015)

Mit dem 27. Oktober 2015 ging die neue Bahnstation „Klagenfurt Süd“ zwischen dem Klagenfurter Hauptbahnhof und der ehemaligen Haltestelle Viktring nördlich des Bahnüberganges Mössingerstraße in Betrieb. Zeitgleich wurde die Haltestelle Viktring aufgelassen. Da sich das Schulzentrum (HTL Mössingerstraße, BG/BRG Mössingerstraße) in unmittelbarer Nähe befindet, dient sie hauptsächlich dem Transport von Schülern. Im Zuge dieses Neubaus wurde auch eine neue Bushaltestelle „Klagenfurt Süd“ stadtauswärts gebaut und die bestehende Haltestelle „Feldhofgasse“ stadteinwärts in „Klagenfurt Süd“ umbenannt, um den Anschluss an das Stadtbusnetz zu verbessern. Derzeit sind die Umsteigeverbindungen noch nicht aufeinander abgestimmt, sodass man nur einige wenige wirkliche S3 ↔ Stadtbus-Umstiege in der Früh zur Verfügung hat. Zwischen dem Hauptbahnhof Klagenfurt und der Haltestelle Klagenfurt Süd wurde mit 13. Dezember 2015 ein Pendelverkehr und damit auch die bisher kürzeste S-Bahn-Linie Österreichs eingeführt. Für diese Fahren werden keine zusätzlichen Fahrzeuge benötigt, da für die kurze Strecke der S3 die Stehzeit des einzigen Fahrzeuges auf dieser Strecke ausgenützt werden kann.

S1 Erweiterung bis Lienz (2015)

Die S1 wurde mit 13. Dezember 2015 bis nach Lienz erweitert, wodurch ein umsteigefreier Stundentakt zwischen Friesach und Lienz eingeführt werden konnte. Zwischen Villach und St. Veit an der Glan konnte sogar auf einen Halbstundentakt ausgeweitet werden.

Einstellung Weizelsdorf – Rosenbach (2016)

Von 1. August 2011 bis 9. Dezember 2016 verkehrte von Rosenbach über Feistritz/Rosental nach Klagenfurt Hbf nur mehr der stark ausgelastete Frühzug (von Montag bis Freitag). Der Abschnitt Weizelsdorf – Rosenbach wurde im Dezember 2016 komplett auf den Busverkehr umgestellt. Damit wurde auch der letzte „Schülerzug“ Klagenfurts eingestellt. Im weiteren Einzugsbereich der S3 im Rosental werden sechs Gemeinden durch das Anruftaxi „Go-Mobil“ bedient, nämlich Maria Rain, Köttmannsdorf, Ludmannsdorf, Feistritz/Rosental, Rosegg und St. Jakob/Rosental.

S4 Hermagor – Villach (2016)

Zum 11. Dezember 2016 wurde eine neue Linie S4 auf dem Streckenabschnitt Hermagor – Arnoldstein – Villach Hauptbahnhof eingerichtet. Der obere Streckenabschnitt Hermagor – Kötschach-Mauthen ist zum selben Zeitpunkt auf Busbetrieb umgestellt worden. Seit dem Sommer 2017 verkehrt die S4-Nightline zwischen Hermagor und Villach.

Haltestelle Ledenitzen West (2017)

Die neue Haltestelle „Ledenitzen West“ (aktuell bedient durch die S5) ist seit 2. September 2017 in Betrieb, die alte Station Ledenitzen ist zeitgleich für den Personenverkehr geschlossen worden. Im Jahr 2018 wurde die Haltestelle in Ledenitzen umbenannt.

S3 Klagenfurt – Wolfsberg (2017)

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 wurden die Züge zwischen Klagenfurt und Wolfsberg erstmals als S-Bahn S3 geführt.[2] Gleichzeitig wurde der Personenverkehr zwischen Wolfsberg und Bad St. Leonhard eingestellt.[3]

Haltestelle Villach Landskron (2019)

Das Land Kärnten und die ÖBB investierten 1,1 Millionen Euro in den Bau einer neuen S-Bahn-Haltestelle in Villach Landskron.[4] Diese ging im Dezember 2019 in Betrieb.

Auflassung Haltestelle Winkl im Rosental (2019)

Der Halt „Winkl im Rosental“ wurde im Zuge des Fahrplanwechsel im Dezember 2019 aufgelöst.

S5 Villach – Rosenbach (2021)

Seit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2021 wird der Streckenabschnitt Villach Hbf – Rosenbach als eigenständige Linie S5 geführt.

S1 Taktverdichtung (2022)

2022 wurde der Halbstundentakt von Villach bis nach Spittal-Millstättersee erweitert.

S3 Elektrifizierung Klagenfurt – Weizelsdorf (2022)

Von April 2021 bis Dezember 2022 wurde die Strecke zwischen Klagenfurt Hbf. und Weizelsdorf, wie im Energiemasterplan des Landes Kärnten festgelegt[5], elektrifiziert und modernisiert. An der südlichen Stadtgrenze von Klagenfurt, investierten das Land Kärnten und die ÖBB zudem 3,6 Millionen Euro in den Bau einer S-Bahn-Haltestelle im Bereich der Kreuzung Lambichl, mit einer Park & Ride-Anlage und Bus-Umkehrschleife. Die Rosentalbundesstraße und der Süden von Klagenfurt, sollen durch den Bau vom starken Verkehrsaufkommen entlastet werden.[6] Mit Fahrplanwechsel 2022/23 wurde die neue Haltestelle „Köttmannsdorf Lambichl“ eröffnet.[7] Gleichzeitig wurde auch die Elektrifizierung der Rosentalbahn und der Ausbau der Betriebsstelle Maria Rain zum Bahnhof abgeschlossen. Seit Fahrplanwechsel im Dezember 2022 wird auf der elektrifizierten S3 zwischen Klagenfurt und Weizelsdorf an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ein Zweistundentakt angeboten.

S3 Elektrifizierung bis Wolfsberg (2023)

Der Abschnitt St. Paul im Lavanttal–Wolfsberg sowie die Bleiburger Schleife wurden in den Jahren 2022 und 2023 elektrifiziert. Seit Fahrplanwechsel im Dezember 2023 wird der Verkehr mit Triebwagen des Typs Desiro ML abgewickelt.

Änderungen Linienführung bei Eröffnung der Koralmbahn (2025)

Mit dem Fahrplanwechsel und der vollständigen Eröffnung der Koralmbahn am 14. Dezember 2025 wurde die S-Bahn Kärnten umfassend an die neuen Gegebenheiten angepasst:

  • Die S1 verkehrt anstatt Lienz – Spittal-Millstätter See – Villach – Klagenfurt – St. Veit/Glan – Friesach seitdem im neuen Linienverlauf Pusarnitz – Spittal-Millstätter See – Villach – Klagenfurt – Bleiburg – St. Paul im Lavanttal – Wolfsberg im 60-Minuten-Takt. Der Abschnitt Lienz – Spittal-Millstätter See – Villach wird von einer neuen eingeführten Linie S6 bedient, welche im Abschnitt Spittal-Millstätter See – Villach gemeinsam mit der S1 einen 30-Minuten-Takt ergibt.
  • Die S2 wird von St. Veit/Glan bis nach Klagenfurt Hbf. verlängert und bedient den gesamten Abschnitt stündlich. Die S4 wird von Villach Hbf. über Klagenfurt Hbf. nach St. Veit/Glan verlängert. Mit der Verlängerung dieser beiden Linien verkehren im Abschnitt Villach – Klagenfurt – St. Veit/Glan 2 S-Bahnen pro Stunde.
  • Die S3 wird durch die geänderte Linienführung der S1 auf den Abschnitt Klagenfurt – Weizelsdorf gekürzt.
  • Der Abschnitt zwischen St. Veit an der Glan und Friesach wird unter Bedienung aller Zwischenhalte der bisherigen S1 in das neue Interregio-Fernverkehrsangebot der ÖBB aufgenommen. Die IR-Linie „Aichfeld“ verbindet dann stündlich Klagenfurt mit Friesach, Unzmarkt, Judenburg, Knittelfeld und Leoben Hbf mit Bruck an der Mur, wobei jeder zweite Zug die Fahrt bis Graz Hbf fortsetzt. Im Zuge dessen wird der Streckenabschnitt zwischen St. Veit und Friesach nur mehr vereinzelt in Tagesrandlagen von der neu eingeführten Linie S7 bedient.

Nachtnetz

An allen Wochenenden in den Ferien und vor Feiertagen sowie zu Großevents (Villacher Kirchtag) verkehrt die S-Bahn Kärnten auf den Linien S1 bis S5 mit verlängerten Betriebszeiten. Das Betriebsende liegt je nach Bahnhof zwischen 2 und 3 Uhr. Nachtzuschläge werden nicht erhoben.[8]

Weitere Planungen

Verbindung Bleiburg ↔ Slowenien

Bei einem Treffen zwischen Landeshauptmann Kaiser und dem slowenischen Außenminister Erjavec am 11. Juli 2017 wurde vereinbart, die Strecke von Bleiburg nach Prevalje und somit die slowenische Region Koroška in das Kärntner S-Bahn-Netz einzubinden. Es sollen auch weitere Verbindungen nach Maribor geschaffen werden.[9]

Commons: S-Bahn Kärnten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. S2-Fahrplan, VKK.
  2. Fahrplanabfrage der ÖBB am 30. September 2017. Abgerufen am 30. September 2017.
  3. Bad St. Leonhard - Wolfsberg: Der Zug ist auch hier abgefahren. In: www.kleinezeitung.at. 11. August 2017, abgerufen am 30. September 2017.
  4. Anbindung in Villach: S-Bahn für die Landskroner. Abgerufen am 10. September 2019.
  5. Energiemasterplan Kärnten, 2014, S. 63
  6. ÖBB: Mehr Sicherheit und Komfort zwischen Klagenfurt und Weizelsdorf. Abgerufen am 1. Januar 2022.
  7. Fahrplanwechsel in Kärnten. Abgerufen am 6. Dezember 2022.
  8. Fahrplanwechsel. Abgerufen am 7. Januar 2025 (deutsch).
  9. Erfolgsgeschichte des Gemeinsamen Komitees Kärnten-Slowenien fortgesetzt. In: regionews.at. Abgerufen am 26. Juli 2017.