Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela

Operation Southern Spear
Teil von: Zeit nach dem Kalten Krieg, Krieg gegen den Terror, Krieg gegen die Kartelle und Krise in Venezuela

Eine Infografik zum Konflikt, einschließlich der ungefähren Standorte der amerikanischen Truppen und der ungefähren Standorte der Luftangriffe.
Datum 1. September 2025 bis heute
Ort Karibisches Meer, Pazifischer Ozean, Venezuela
Ausgang Laufend
Konfliktparteien

Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Venezuela Venezuela

Befehlshaber

Donald Trump
Vereinigte Staaten Marco Rubio
Vereinigte Staaten Pete Hegseth
Vereinigte Staaten Dan Caine
Vereinigte Staaten Frank M. Bradley
Vereinigte Staaten Alvin Holsey (seit Dezember 2025)
Vereinigte Staaten Evan L. Pettus (seit Dezember 2025)
Vereinigte Staaten John Ratcliffe

Nicolás Maduro (Kriegsgefangener)
Venezuela Delcy Rodríguez
Venezuela Jorge Rodríguez
Venezuela Vladimir Padrino López
Venezuela Diosdado Cabello
Venezuela Iván Hernández Dala

Truppenstärke

United States Southern Command (SOUTHCOM)

CIA


~15.000 Soldaten 1 Flugzeugträgerkampfgruppe, 6 Zerstörer, 1 amphibisches Angriffsschiff, 2 amphibische Transportdocks, 1 Lenkwaffenkreuzer, 1 atomgetriebenes Jagd-U-Boot, mehr als 10 F-35-Kampfflugzeuge

Streitkräfte Venezuelas

  • Bolivarische Armee Venezuelas
  • Bolivarische Miliz Venezuelas

Simón Bolívar Internationalistische Brigaden


200.000 Soldaten
4.500.000 Milizionäre (laut Venezuelas)
22.000–25.000 Sanitäter und Militärangehörige (Schätzung von 2019)

Verluste

Einige Verwundete
1 Hubschrauber beschädigt

115 Tote bei Angriffen auf Schiffe
Mindestens 40 venezolanische Zivilisten und Militärangehörige bei der Festnahme von Maduro getötet
1 Öltanker als gekapert bestätigt
1 Öltanker abgefangen

Der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela bezeichnet die seit August 2025 andauernde Eskalation der Beziehungen zwischen beiden Staaten. Während das bilaterale Verhältnis zuvor vor allem durch diplomatische Spannungen und gegenseitige Sanktionen geprägt war, führte die am 8. August 2025 erfolgte Verdopplung des von den Vereinigten Staaten ausgesetzten Kopfgeldes auf den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und dessen Festsetzung durch die USA im Rahmen einer Reihe von Angriffen auf das Land Anfang Januar 2026 zu einer deutlichen Verschärfung der Lage. Die USA hatten zuvor ihre militärische Präsenz in der Karibik ausgeweitet und wiederholt Angriffe auf mutmaßliche Drogenboote durchgeführt.

Hintergrund

Venezolanisch-US-amerikanische Beziehungen
Venezuela Vereinigte Staaten
Venezuela Vereinigte Staaten

Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela waren bis Ende des 20. Jahrhunderts eng und kooperativ, geprägt von starkem Ölexport und militärischer Zusammenarbeit. Mit der Wahl Hugo Chávez’ zum Präsidenten 1999 verschlechterten sich diese grundlegend: Chávez initiierte die „bolivarische Revolution“, positionierte sich anti-amerikanisch und knüpfte Allianzen mit US-Kritikern wie Kuba, Iran, Russland und China.[1][2]

Unter George W. Bush eskalierten die Spannungen weiter: Venezuela warf den USA Unterstützung beim Putschversuch 2002 vor, während die USA Chávez als „negative Kraft“ in der Region brandmarkten.[3] 2006 verhängten die USA ein Waffenembargo gegen Venezuela wegen mangelnder Anti-Terror-Zusammenarbeit.[1] Unter Barack Obama gab es kurzfristige Annäherungen (z. B. Chávez-Obama-Treffen 2009), doch 2015 stufte Obama Venezuela per Executive Order als „Bedrohung für die US-Sicherheit“ ein und verhängte erste Sanktionen gegen Beamte wegen Menschenrechtsverletzungen.[3]

Nach Chávez’ Tod 2013 und Nicolás Maduros Amtsantritt vertiefte sich die Krise durch Venezuelas Wirtschaftskollaps (Hyperinflation, Massenexodus). Die USA erweiterten Sanktionen 2017 auf die Ölindustrie PDVSA und erkannten 2019 Oppositionsführer Juan Guaidó als Interimspräsidenten an, was zum Abbruch diplomatischer Beziehungen und der Ausweisung von US-Diplomaten durch Präsident Maduro führte.[3] Ab 2020 fokussierten US-Anklagen auf Drogenhandel: Das Justizministerium nannte Präsident Maduro und die venezolanische Regierung „Narco-Terroristen“ und setzten 15 Millionen US-Dollar Kopfgeld aus, welches später auf 25 Millionen US-Dollar erhöht wurde.[4]
Laut Pino Arlacchi, dem ehemaligen Leiter des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung ist die Darstellung Venezuelas als „Drogenstaat“ eine „geopolitisch motivierte Verleumdung“ der US-Regierung; er verweist auf den Weltdrogenbericht 2025[5] und seine eigene Erfahrung, laut der die Zusammenarbeit der venezolanischen Regierung im Kampf gegen den Drogenhandel eine der besten in Südamerika sei. Arlacchi zufolge haben die USA an den Ölreserven Venezuelas, die eine der weltweit größten sind, ein Interesse genommen.[6]

Trumps Wiederwahl zum US-Präsidenten im November 2024 und eine Verdoppelung des Kopfgelds auf 50 Millionen US-Dollar am 8. August 2025 markierten den Übergang zur einer weiteren Eskalation.[4][7] Trump legte zunehmendes Gewicht auf die Durchsetzung der Monroe-Doktrin, also einer Dominanz der Vereinigten Staaten in der westlichen Hemisphäre. Dieser Vorherrschaft stehen nach der Trumpschen Interpretation der Monroe-Doktrin („Donroe-Doktrin“) vor allem Kuba und Venezuela entgegen. Diese „Americas First“-Politik postuliert außerdem ein Zurückdrängen nichtamerikanischer Mächte vom Doppelkontinent, weshalb es zu Spannungen mit Dänemark wegen des Status von Grönland kam.[8]
Vor allem dem US-Außenminister Marco Rubio, selbst Kuba-stämmig und erklärter Antikommunist, wird nachgesagt, dass er mit der Drangsalierung Venezuelas vor allem Kuba treffen wolle. Kuba ist angesichts der gravierenden Wirtschaftskrise dringend auf subventionierte Öllieferungen aus dem Bruderstaat Venezuela angewiesen.[9][10]

Verlauf

Die Eskalation des Konflikts begann am 8. August 2025, als die US-Regierung unter Präsident Donald Trump das auf Präsident Nicolás Maduro ausgesetzte Kopfgeld von 25 auf 50 Millionen US-Dollar verdoppelte.[4] Präsident Maduro reagierte umgehend mit einer Fernsehansprache, in der er die Maßnahme als „Akt des imperialen Terrors“ verurteilte und die USA beschuldigte, einen Regimewechsel zu planen.[11]

Verlegung amerikanischer Kräfte und Luftangriffe auf Boote in die Karibik

Ende August kündigte das US-Verteidigungsministerium eine verstärkte Marinepräsenz in der Karibik an. Am 4. September 2025 trafen zwei Flugzeugträgerkampfgruppen mit Zerstörern und U-Booten vor der venezolanischen Küste ein.[12] Offiziell diente dies der „Bekämpfung des Drogenhandels und Schutz der Seewege“, doch Analysten sahen darin eine Drohgebärde gegen PDVSA-Öltanker.[13] Venezuela mobilisierte daraufhin seine Marine und forderte russische Su-30-Kampfflugzeuge zur Unterstützung an, was zu mehreren Luftraumverletzungen führte.[14]

Am 15. September kam es zum ersten Zwischenfall: US-Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse feuerten Warnschüsse auf ein venezolanisches Patrouillenboot nahe Aruba, das als „Drogenfahrzeug“ eingestuft wurde. Dies markierte den Beginn einer Serie von 28 bestätigten US-Angriffe auf mutmaßliche Drogenboote bis Dezember, bei denen 104 Personen getötet wurden, darunter angeblich Kartellmitglieder und venezolanische Seeleute.[15][16]
Im Oktober eskalierten die US-Operationen: Kampfhubschrauber und Drohnen griffen Boote vor der venezolanischen Küste an, darunter Schiffe im Golf von Venezuela, die als Drogen-Schmuggelhilfe deklariert wurden. Am 17. Oktober zerstörte ein US-Angriff das sechste Boot seit August, was Maduro nutzte, um beim UN-Sicherheitsrat von „Aggressionskrieg“ zu sprechen.[17] Trump kommentierte: „Venezuelas Narco-Regime soll für die Vergiftung Amerikas zahlen!“.[18]

Telefonat zwischen Trump und Maduro, Ultimatum sowie Einrichtung einer Seeblockade

Am 21. November telefonierten Trump und Maduro laut der Nachrichtenagentur Reuters miteinander. Laut Reuters, The New York Times und The Miami Herald habe Maduro Trump in dem Telefonat angeboten, Venezuela zu verlassen, vorausgesetzt, er und seine Familienangehörigen erhielten eine vollständige rechtliche Amnestie, einschließlich der Aufhebung aller US-Sanktionen und die Beendigung eines Verfahrens, das der Internationale Strafgerichtshof gegen ihn eröffnete. Maduro habe außerdem um die Aufhebung von US-Sanktionen gegenüber 100 venezolanische Regierungsbeamten gebeten, die von den Vereinigten Staaten der Begehung von Menschenrechtsverletzungen, Drogenhandel und/oder Korruption beschuldigt werden. Maduro bot die Abhaltung von freien Wahlen unter der Bedingung an, dass die venezolanische Regierung die Kontrolle über die Streitkräfte behielt. Trump habe die meisten von Maduros Forderungen in dem weniger als 15 Minuten dauernden Telefonat zurückgewiesen und Maduro aufgefordert sofort zurückzutreten. Dies habe Maduro abgelehnt. Trump habe Maduro schließlich mitgeteilt, dass dieser eine Woche, bis zum 28. November, Zeit habe, Venezuela zu verlassen und mit seinen Familienangehörigen an einen Ort seiner Wahl zu reisen.[19][20][21] Am 29. November 2025 schrieb Trump in einem an „alle Fluggesellschaften“ gerichteten Social-Media-Post, dass der Luftraum über Venezuela als „komplett geschlossen“ betrachtet werden solle.[22]

Ende November verschob sich der Fokus auf Ölexporte: Trump warf Venezuela „Ölklau vor der US-Küste“ vor und ordnete eine partielle Seeblockade an. US-Kriegsschiffe stoppten und durchsuchten fünf PDVSA-Tanker, konfiszierten zwei Millionen Barrel Rohöl als „illegale Exporte“. Dies führte zu einem 40-prozentigen Einbruch der venezolanischen Ölexporte.[23]

Rhetorische Verschärfung und Angriffe aufs Festland

Experten warnten vor „Vietnam-ähnlicher Eskalation“.[24] Trump kündigte Mitte Dezember weitere Beschlagnahmungen von Öltankern an und schloss einen Krieg ausdrücklich nicht aus.[25]
Am 22. Dezember 2025 forderte die US-Heimatschutzministerin Kristi Noem einen Machtwechsel in Venezuela;[26] wenig später legte Trump Maduro ausdrücklich den Rücktritt nahe. Am 23. Dezember erfolgte eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zu den Spannungen zwischen Venezuela und den USA.[27] Eigenen Angaben zufolge forderte Trump Maduro ca. eine Woche vor dessen Gefangennahme in einem weiteren Telefonat dazu auf, sich zu ergeben.[28] Ende Dezember haben US-Militärs Presseberichten zufolge mit einem Drohnenangriff auf eine venezolanische Hafenanlage erstmals das Festland angegriffen. Ziel soll ein dortiger Drogenumschlagsplatz gewesen sein.[29]

Angriff auf Caracas und Entführung Maduros

In der Nacht zum 3. Januar kam es zu Luftangriffen und dem Einsatz von US-Spezialkräften, die Maduro und seine Frau nach New York verschleppten und den dortigen Strafbehörden überstellten. Dabei wurden offiziellen Angaben zufolge rund 80 Menschen getötet, darunter 32 Kubaner aus Maduros Leibgarde. Seitens der US-Truppen gab es lediglich nicht lebensgefährliche Verletzungen.[30]

Aufbau einer neuen Ordnung

Nach der Kommandoaktion erklärte US-Präsident Trump, dass es den USA vor allem darum ginge, angeblich „gestohlenes Öl“ wieder US-Firmen zur Verfügung zu stellen. Dabei erklärte er, dass Außenminister Rubio mit der damaligen Vizepräsidentin und nachfolgenden geschäftsführenden Präsidentin Delcy Rodríguez einen Deal abgeschlossen hätte, dass die venezolanische Regierung in Zukunft das machen wolle, was die USA fordert. Ansonsten drohe ihnen Schlimmeres, als Maduro.[31] Die Opposition um Edmundo González, dem mutmaßlichen Gewinner der letzten Präsidentschaftswahlen sowie die populäre Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado spielen in seiner Neugestaltung der Gesellschaft keine Rolle. Machado bezeichnete er als nett, aber vom Volk nicht respektiert.[32] Eine CIA-Analyse, die US-Präsident Donald Trump vorgelegt worden sei, sei zum Schluss gekommen, dass hochrangige Maduro-Loyalisten, darunter Vizepräsidentin Delcy Rodriguez, am besten geeignet wären, die Stabilität im Land aufrechtzuerhalten, falls der venezolanische Präsident die Macht verlieren sollte.[33]

Internationale Reaktionen

Der Konflikt löste weltweit geteilte Reaktionen aus. Die USA erhielten Unterstützung von rechtsgerichteten Regierungen, während der Iran, Kuba, Russland und China Venezuela beistanden.[34]

Unterstützer der USA

Der rechtsgerichtete Präsident Javier Milei von Argentinien bezeichnete Maduro als „Narco-Diktator“ und forderte weitere Sanktionen sowie eine OAS-Resolution gegen das Regime. Nach der Gefangennahme Maduros Anfang Januar 2026 feierte Milei den amerikanische Militärschlag mit den Worten: „Es lebe die Freiheit, verdammt nochmal.“[35]
Guyana kooperierte eng mit US-Streitkräften aus Furcht vor venezolanischer Aggression im Essequibo-Gebiet und erlaubte Überflüge.[36]

Unterstützer Venezuelas

Russland lieferte Su-30-Kampfflugzeuge und S-300-Luftabwehrraketen;[37] Präsident Putin bekundete Solidarität mit Maduro und warnte vor Eskalation mit „unvorhersehbaren Folgen“.[38] China blockierte UN-Resolutionen gegen Präsident Maduro, lieferte wirtschaftliche Hilfe und kritisierte die Blockade als Verstoß gegen das Völkerrecht.[39] Iran sandte Drohnen-Technologie und verurteilte die USA als „imperialistische Aggressoren“.[40] Kuba verurteilte die Blockade als „schwerwiegenden Verstoß gegen das Völkerrecht“ und rief zur solidarischen Verteidigung Venezuelas auf.[41]

In Kuba besteht neben der offenen Solidarität seitens des Regimes auch in der Bevölkerung die Sorge, dass sich mit dem Wegfall von subventioniertem Erdöl aus Venezuela die dortige Wirtschafts- und insbesondere Energiekrise weiter verschärfen dürfte.[42]

Neutrale und kritische Stimmen

Kolumbien steht dem venezolanischen Regime traditionell feindselig gegenüber und teilte in der Vergangenheit Grenzdaten zu Drogenrouten mit den USA, um die gemeinsame Südgrenze zu sichern. Nach Drohungen der USA, auch gegen Kolumbiens linken Präsidenten Gustavo Petro vorzugehen, verwahrte sich dieser gegenüber Bedrohungen Venezuelas und Kolumbiens durch die Trump-Administration.[43] Die kolumbianische Regierung, die die US-Angriffe auf Boote im Pazifik von Anfang an verurteilt hatte, meldete am 3. Januar 2026 als erste ausländische Regierung einen Angriff der USA auf Venezuela, verlangte die Einberufung der UN- und OAS-Gremien und rief die internationale Gemeinschaft zum Widerstand auf.[44]

Brasilien unter Präsident Lula warnte vor „Vietnam-ähnlicher regionaler Eskalation“ und forderte diplomatische Verhandlungen.[24] UN-Generalsekretär António Guterres kritisierte die unilateralen Angriffe als „rechtswidrig“ und rief zur Einhaltung des Völkerrechts auf.[45] Deutschland und die EU forderten Deeskalation und Verhandlungen, ohne Partei zu ergreifen; das Auswärtige Amt warnte deutsche Bürger vor Reisen.[46]

Einzelnachweise

  1. a b Venezuela - USA: Vom Freund zum Feind. In: Deutsche Welle. 27. Januar 2019, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  2. U.S. Relations With Venezuela. United States Department of State, Juli 2024, abgerufen am 14. Dezember 2025 (englisch).
  3. a b c Matt Pearson: Worum geht es beim Konflikt zwischen Venezuela und den USA? Deutsche Welle, 12. Dezember 2025, abgerufen am 7. Januar 2026.
  4. a b c USA verdoppeln Belohnung für Festnahme Maduros. Tagesschau (ARD), 8. August 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  5. World Drug Report 2025. In: unodc.org. Abgerufen am 8. September 2025 (englisch).
  6. Die große Lüge, Venezuela als „Drogenstaat“ zu bezeichnen. In: NachDenkSeiten - Die kritische Website. Abgerufen am 8. September 2025.
  7. US doubles bounty on Venezuela's Maduro to $50 million. In: Deutsche Welle. 8. August 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025 (englisch).
  8. Giuseppe Spatafora: Putting the Americas First? Trump´s new Monroe Doctrine and the Western Hemisphere. In: Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien (Hrsg.): LOW TRUST: Navigating transatlantic relations under Trump 2.0. 1. Oktober 2025, S. 50–57; hier: S. 51f.
  9. Torsten Teichmann: Analyse: Was wollen die USA in Venezuela? In: tagesschau.de. 13. Februar 2019, abgerufen am 31. Dezember 2025.
  10. Gerhard Spörl: Kanonenpolitik in der Karibik - Jetzt will Trump zwei Regime auf einmal. In: t-online. 20. Dezember 2025, abgerufen am 31. Dezember 2025.
  11. USA drohen Venezuela mit Seeblockade: „Das Öl ist nicht Trumps einziges Motiv“. 17. Dezember 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  12. USA erhöhen Druck auf Venezuela - Flugzeugträger entsandt. Tagesschau, 24. Oktober 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  13. Mirjam Lörcher: Größter US-Flugzeugträger USS Ford vor Venezuela. 13. November 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  14. Venezuela führt den USA russische Kampfjets in der Karibik vor. 21. September 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  15. 2025 U.S. Strikes on Venezuelan Vessels | Map, Timeline, Location of Strikes, Donald Trump, Nicolás Maduro, International Waters, Location, & International Law. In: Encyclopedia Britannica. (britannica.com [abgerufen am 20. Dezember 2025]).
  16. Venezuela: USA verkünden Militärschlag auf Boot mit Drogen – elf Tote. In: Der Spiegel. 3. September 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 14. Dezember 2025]).
  17. Trump gegen Venezuela: US-Kampfhubschrauber stehen bereit. 17. Oktober 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  18. Trump gegen Venezuela: US-Kampfhubschrauber stehen bereit. Euronews, 17. Oktober 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  19. Trump rejected Maduro requests on call, options narrow for Venezuela leader, sources say. In: reuters.com. 1. Dezember 2025, abgerufen am 3. Januar 2026.
  20. Trump Spoke by Phone Last Week With Maduro, Venezuela’s Leader. In: nytimes.com. 28. November 2025, abgerufen am 3. Januar 2026.
  21. White House gives Maduro ultimatum as U.S. moves toward land operations. In: miamiherald.com. Miami Herald, 30. November 2025, abgerufen am 3. Januar 2026.
  22. Trump Declares Venezuelan Airspace Closed. In: nytimes.com. 29. November 2025, abgerufen am 3. Januar 2026.
  23. USA drohen Venezuela mit Seeblockade: „Das Öl ist nicht Trumps einziges Motiv“. 17. Dezember 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  24. a b Tom Phillips: US attack on Venezuela risks ‘Vietnam-style’ regional conflict, warns Lula adviser. In: The Guardian. 8. Dezember 2025, ISSN 0261-3077 (amerikanisches Englisch, theguardian.com [abgerufen am 30. Dezember 2025]).
  25. „Ich schließe es nicht aus“ – Trump deutet neue Kriegspläne an. 19. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  26. Spannungen mit Venezuela: US-Ministerin Noem nennt Sturz von Präsident Maduro als Ziel. In: spiegel.de. 23. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  27. Vereinte Nationen: Venezuela-Eskalation ruft Sicherheitsrat auf den Plan. In: tagesschau.de. 23. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  28. Trump Says He Asked Maduro to Surrender a Week Ago. In: wsj.com. Wall Street Journal, 3. Januar 2026, abgerufen am 3. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  29. Katharina Wojczenko, Hansjürgen Mai: Medien melden US-Angriff auf Hafenanlage in Venezuela. In: taz. 30. Dezember 2025, abgerufen am 31. Dezember 2025.
  30. Maduro plädiert auf nicht schuldig. In: taz. 5. Januar 2026, abgerufen am 6. Januar 2026.
  31. Klaus Ehringfeld: Maduro-Nachfolgerin Delcy Rodríguez bietet Trump Kooperation an. In: Frankfurter Runschau. 5. Januar 2026, abgerufen am 6. Januar 2026.
  32. Trump brüskiert Nobelpreisträgerin Machado – »nett«, aber »ohne Respekt im Land«. In: Der Spiegel. 4. Januar 2026, abgerufen am 6. Januar 2026.
  33. Steve Holland: CIA concludes regime loyalists best suited to lead Venezuela after Maduro, sources say. Reuters, 6. Januar 2026, abgerufen am 6. Januar 2026 (englisch).
  34. Was wird aus Venezuela: Welche Szenarien nach der Eskalation zwischen Trump und Maduro? 3. Dezember 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  35. Argentinischer Präsident Milei feiert Meldungen über Maduro-Gefangennahme. In: Die Zeit. 3. Januar 2026, abgerufen am 3. Januar 2026.
  36. Guyana, US signal expanded military cooperation. In: Stabroek News. 10. Dezember 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025 (amerikanisches Englisch).
  37. Venezuela führt den USA russische Kampfjets in der Karibik vor. 21. September 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  38. deutschlandfunk.de: Spannungen zwischen Venezuela und USA - Putin sagt Maduro seine Unterstützung zu. 12. Dezember 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  39. Warum Chevron, und nicht China Venezuela „retten“ könnte – DW – 11.12.2025. Abgerufen am 20. Dezember 2025.
  40. Arie EgoziKorrespondent Israel: Iran und Venezuela: Schattenallianz vor der US-Küste. 9. Oktober 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  41. Redacción Internacional: Kuba verurteilt US-Seeblockade Venezuelas. 17. Dezember 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025 (englisch).
  42. Yoani Sánchez: Maduro en el aire y Cuba en vilo. In: DW. 3. Januar 2026, abgerufen am 3. Januar 2026 (spanisch).
  43. US-Drohungen: Kolumbiens Präsident kritisiert Trump scharf. In: Deutsche Welle. 3. Dezember 2025, abgerufen am 3. Januar 2026.
  44. Venezuela meldet US-Angriffe auf Caracas. In: Tagesschau (ARD). 3. Januar 2026, abgerufen am 3. Januar 2026.
  45. UN-Chef erklärt US-Militärangriffe auf Drogenschiffe für rechtswidrig. 31. Oktober 2025, abgerufen am 21. Dezember 2025.
  46. Auswärtiges Amt: Erklärungen des Auswärtigen Amts in der Regierungspressekonferenz vom 17.12.2025. Abgerufen am 21. Dezember 2025.