Gerlitzen
| Gerlitzen | ||
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| Blick über Villach auf die Gerlitzen, vorgelagert die Kanzelhöhe | ||
| Höhe | 1909 m ü. A. | |
| Lage | Kärnten, Österreich | |
| Gebirge | Nockberge, Gurktaler Alpen | |
| Dominanz | 9,9 km → Wöllaner Nock | |
| Schartenhöhe | 881 m ↓ nördl. Schwarzrock | |
| Koordinaten | 46° 41′ 36″ N, 13° 54′ 57″ O | |
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| Gestein | Phyllit, Schiefer | |
Die Gerlitzen (slowenisch Osojščica) ist ein Bergmassiv der Nockberge in Kärnten. Der namensgebende 1909 m ü. A. hohe Hauptgipfel liegt nördlich des Ortes Annenheim beziehungsweise südlich der Gemeinde Arriach in Kärnten, Österreich. Die Gerlitzen wird zu allen Jahreszeiten intensiv touristisch genutzt, sie beherbergt das Skigebiet Gerlitzen Alpe und ist ein ausgezeichneter Aussichtsberg, er wird von Amateurastronomen gerne für Sternabende aufgesucht, auf einem Nebengipfel befindet sich das Observatorium Kanzelhöhe der Universität Graz.
Berg und Umgebung
Die Gerlitzen ist das südlichste Massiv der Nockberge (südlicher liegen nur Wollanigberg der Oswaldiberg), es erstreckt sich zwischen dem Gegendtal im Westen, der Teuchen im Norden, Feldkirchen im Osten und dem Ossiacher See bzw. dessen Zufluss Tiebel im Süden. Laut der Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis bildet das Massiv der Gerlitzen als Gruppe 2712 eine von acht Gebirgsgruppen der Nockberge, nach der dortigen Definition gilt die Tiebel auch als östliche Grenze des Massivs, womit das Hügelland zwischen Feldkirchen und Himmelberg (u. a. Saurachberg, 1069 m; Krahkogel, 790 m)[1] ebenfalls zur Gerlitzen im weitesten Sinn zählen würde.[2] Für eine detailliertere Beschreibung dieses Systems siehe den entsprechenden Abschnitt im Artikel über die Nockberge. Durch ihre Position am Südrand der Nockberge, die gleichzeitig sehr zentral in Kärnten liegt (dessen geographischer Mittelpunkt befindet sich etwa 7,5 km nordwestlich des Gerlitzen-Gipfels an der Südseite des Wöllaner Nocks[3]) bietet die Gerlitzen einen außergewöhnlichen Rundblick über weite Teile des Bundeslandes.
Der Gipfel der Gerlitzen im engeren Sinne liegt im westlichen Drittel des Massivs, von ihm fallen in alle Richtungen kleinere Bergrücken mit teils unbenannten Nebengipfeln ab. Ewähnenswert ist insbesondere der nach Südwesten laufende Rücken mit der von Villach aus gut sichtbaren Kanzelhöhe (1524 m) und der Kanzel (1492 m). Vom Gerlitzen-Gipfel erstreckt sich ein Höhenrücken über 5 km nach Nordosten, neben einigen unbenannten Kuppen befinden sich dort die Wippenighöhe (1544 m) und der Grilzwipfel (1565 m). Letzterer bildet den östlichen Abschluss des Rückens, der von dort in mehreren Ästen talwärts läuft.
In administrative Hinsicht haben die Gemeinden Treffen am Ossiacher See und Arriach im Bezirk Villach-Land sowie Himmelberg und Steindorf am Ossiacher See im Bezirk Feldkirchen Anteil an der Gerlitzen, die Bezirksgrenze verläuft über ihren Gipfel. Am Biosphärenpark Nockberge hat die Gerlitzen keinen Anteil.[4]
Kulturgeschichtliches
Der Name Gerlitzen ist vom altslawischen Gorelice (von goreti = brennen) abgeleitet. Er deutet auf Volksbräuche wie Oster- oder Sonnwendfeuer hin, die auf dem Berg entzündet wurden. Ein älterer belegter Name für den Berg ist Ossiacher Albe, diese Bezeichnung ist im slowenischen Namen Osojščica erhalten, sie bezieht sich auf Weiderechte des Stiftes Ossiach.[5] Ein weiterer Anlass für das Entzünden von Feuern könnte das in den Nockbergen und auch konkret auf der Gerlitzen seit alters her stattfindende Ringen der jungen Bauernburschen sein.[6]
In einem Geröllfeld am Fuße der Tischleinerwand am Westabhang der Gerlitzen wurde 1903 ein spätkeltischer Hort gefunden. Er enthielt 37 Silbermünzen boischer und norischer Prägung. Zwei römische Münzen und zwei dakische Silber-Armreifen sind ebenfalls Teil des Fundes. Der Hort ist vermutlich eine Weihegabe aus der Zeit von 43 bis 15 v. Chr., wie sie im keltischen Siedlungsraum häufig anzutreffen war.[7]
Nahe der Ortschaft Pölling (nördlich oberhalb von Treffen) liegen im Hang der Gerlitzen alte Marmorsteinbrüche. Es handelt sich um grobkristallinen Marmor, der jenem aus dem nahen Gummern ähnlich ist. Einer davon hat den Rufnamen Heidentempel, er weist markante Schrämspuren auf und geht vielleicht auf römische Abbautätigkeit zurück.[8][9] Römische Befunde sind aus Treffen bekannt.[10]
- Galerie
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Blick von der Gerlitzen nach Südosten auf li. Klagenfurt und den Wörthersee, dahinter die Karawanken.
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Gipfelkreuz der Gerlitzen.
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Sonnenobservatorium auf der Kanzelhöhe.
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Der Steinbruch „Heidentempel“.
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Blick über den Ossiacher See auf die Gerlitzen.
Naturraum
Gewässer
Die Gerlitzen entwässert über zahlreiche kleine Bäche in alle Himmelsrichtungen. Südöstlich des Gipfels entspringt der Finsterbach, der nahe seiner Mündung in den Ossiacher See bei Sattendorf über drei Wasserfälle stürzt, die ein lokales Ausflugsziel bilden.[11] Eine lokale Wasserscheide liegt auf am Nordfuß der Gerlitzen Innerteuchen: Die Bäche westlich davon entwässern über Arriachbach und Afritzer Bach in den Treffner Bach, jene östlich davon über den Teuchenbach in die Tiebel. Letztere mündet in den Ossiacher See, dessen Ablauf, der Seebach, den Treffner Bach aufnimmt und somit alles Wasser von der Gerlitzen zur Drau leitet.
Geologie und Geomorphologie
Der östliche Teil der Nockberge inklusive der Gerlitzen besteht aus der zum Oberostalpin gehörende Gurktaler Decke (vgl. Tektonische Decke) aus nur schwach metamorphen Gesteinen des Paläozoikums und der Variszischen Gebirgsbildung. Hier kommen u. a. Phyllite, Quarzite, Diabase, Grünschiefer und Dolomitmarmore vor.[12] Den größten Anteil am Aufbau der Gerlitzen haben Phyllit und Glimmerquarzit.[13] Während der Würm-Kaltzeit bildeten sich nur lokal kleine Gletscher auf den höchsten Gipfeln (ab 2300 m) der Nockberge,[14] folglich gibt es an der Gerlitzen keine Kare, scharfgratige Karlinge oder ähnliche glaziale Landschaftsformen. Sehr wohl aber wurden die Täler durch die aus den höheren Landesteilen herabfließenden Eismassen, die eine Mächtigkeit von über 1000 Metern erreichen konnten, ausgeschürft, Moränen bedecken die Bergflanken der Gerlitzen entsprechender Höhe. Die Haupteisströme flossen durch das Drautal von West nach Ost sowie durch das Liesertal von Norden nach Süden, kleinere Eisströme durchzogen die Nockberge vom Murtal her südwärts.[15]
Touristische Nutzung
Die Gerlitzen ist im Winter durch ein Schigebiet erschlossen, im Sommer durch ein dichtes Wanderwegenetz. Sowohl im Tal als auch auf dem Berg befinden sich Hotelbetriebe. Der Berg ist bei Gleitschirm- und Drachenfliegern beliebt (Landeplatz Annenheim westlich direkt am Ossiacher See). Kärntens älteste Bergbahn, die von Adolf Bleichert & Co. gebaute Kanzelbahn, führt seit Jänner 1928 von Annenheim auf die Kanzelhöhe. Die asphaltierte zweistreifige Gerlitzen-Alpenstraße (Mautstraße) führt von Bodensdorf (Gemeinde Steindorf am Ossiacher See) bis auf 1800 m Seehöhe, von Arriach im Norden aus führt eine Mautstraße durch den Sauerwald. Hier kann man mit dem Auto zum Neugartenlift, zur Huabahittn oder auch zum Pacheiner fahren.
Skigebiet Gerlitzen Alpe
Die Gerlitzen Alpe besitzt eine Gondel, 8 Sesselbahnen, 2 Schlepplifte, 2 Tellerlifte sowie einige Übungslifte. Das Skigebiet nennt sich offiziell Gerlitzen Alpe[16] wird aber auch einfach als Skigebiet Gerlitzen[17] bezeichnet.
Im Winter 2005 hob die Liftgesellschaft als erstes österreichisches Schigebiet eine Gebühr für Schitourengeher in der Höhe von 5 € ein. Begründet wurde diese Gebühr mit der Benutzung der Parkplätze und der Pisten durch die Schitourengeher. In dieser Gebühr ist auch ein Versicherungsschutz inkludiert. Gegner dieser Gebühr sehen darin einen ersten Schritt für die Einführung von allgemeinen Eintrittsgeldern für Sportler und Erholungssuchende in Österreichs Naturlandschaften. Eine solche Gebühr widerspreche auch dem Recht auf freie Betretbarkeit des Waldes und der Naturlandschaften.[18][19]
- Galerie
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Talstation der Kanzelbahn an der Südseite der Gerlitzen.
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Blick entlang der Kanzelbahn hinab auf den Ossiacher See.
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Talstation der Klösterlebahn an der Nordseite der Gerlitzen.
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Paraglider beim Flug von der Gerlitzen.
Hauptzubringer
Die einzige Gondelbahn befindet sich von Annenheim aus, es ist eine 4er Gondelbahn (BJ 1987; Kanzelbahn). Den Anschluss an diese Bahn bildet eine 4er Sesselbahn (mit Abdeckhauben) kuppelbar (Gipfelbahn; BJ 1988). Von Bodensdorf aus führt zuerst ein Schlepplift (Birkenhoflift) und dann eine 6er Sesselbahn (mit Abdeckhauben und Sitzheizung) kuppelbar (6er Family-Jet; BJ 2015) auf den Gipfel. Von Klösterle (Arriach) führen zwei 4er Sesselbahnen kuppelbar (beide BJ 1990) auf den Gipfel.
Der Neugarten 8er Carving Jet (8er Sesselbahn kuppelbar; BJ 2007, ersetzt einen Schlepplift) ist der einzige Hauptzubringer, der von keinem Tal aus fährt oder weiterfährt (Klösterle II schließt an Klösterle I an und Gipfelbahn schließt an die Kanzelbahn an).
Nebenzubringer
Neben der Gipfelbahn verkehren der Mosernlift (2er Sesselbahn, fixgeklemmt; BJ 1986), die Pöllinger Bahn (2er Sesselbahn, fixgeklemmt; BJ 1970) führt zur Pöllingerhütte. Der Rest der Strecke wird nur mit der Gipfelbahn angefahren. Der Pacheinerlift, Sonnenlift, Lodronlift und der Wörthersee Freeride-Jet (4er Sesselbahn, fixgeklemmt; BJ 2022, ersetzt Finsterbach-Seitensprunglift, Tellerlift; BJ 1977), sowie zwei Übungslifte ergänzen das Angebot der Gerlitzen.
| Name | Typ | Fahrtzeit / Geschwindigkeit | Länge | Betriebszeiten |
|---|---|---|---|---|
| Kanzelbahn | Kabinenbahn | ca. 9:50 / 5 m/s | 2700 m | 8:15 – 17:00 |
| Gipfelbahn | Sesselbahn | ca. 7:00 / 5 m/s | 2000 m | 8:25 – 16:00 |
| Moserbahn | Sesselbahn | ca. 2:20 / 2,50 m/s | 350 m | 9:00 – 16:00 |
| Pöllingerbahn | Sesselbahn | ca. 5:30 / 2 m/s | 650 m | 9:15 – 16:00 |
| Wörthersee 6er-Family-Jet | Sesselbahn | ca. 3:10 / 5 m/s | 900 m | 8:40 – 16:00 |
| Pacheinerlift | Schlepplift | ca. 6:40 / 2,50 m/s | 900 m | 9:15 – 16:00 |
| Birkenhoflift | Schlepplift | ca. 9:30 / 2,50 m/s | 900 m | 9:15 – 15:45 |
| Wörthersee Freeride-Jet | Sesselbahn | ca. 2:30 / 2,40 m/s | 324 m | 9:15 – 15:50 |
| Lodronlift | Tellerlift | ca. 1:50 / 2 m/s | 200 m | 9:15 – 15:50 |
| Sonnenlift | Tellerlift | ca. 1:30 / 2 m/s | 160 m | 9:15 – 16:00 |
| Skischullift Lodron I | Seillift | unbekannt | 70 m | Skischule* |
| Skischullift Lodron II | Seillift | unbekannt | 110 m | Skischule* |
| Klösterlebahn I | Sesselbahn | ca. 7:00 / 5 m/s | 2000 m | 8:35 – 15:50 |
| Klösterlebahn II | Sesselbahn | ca. 7:20 / 5 m/s | 2100 m | 8:35 – 16:00 |
| Übungslift Klösterle A | Tellerlift | ca. 1:00 / 2 m/s | 100 m | 9:15 – 16:00 |
| Übungslift Klösterle B | Tellerlift | ca. 1:50 / 2 m/s | 200 m | 9:15 – 16:00 |
| Neugarten Jet | Sesselbahn | ca. 4:50 / 5 m/s | 1315 m |
Literatur
- Alexander Kimmer, Helmut Lang, Gerhard Baumhackl: Nockberge Biosphärenpark – Gurktaler Alpen – Maltatal. 51 Touren. Mit GPS-Daten. 7. Auflage. Bergverlag Rother, Oberhaching 2023, ISBN 978-3-7633-4512-0, S. 112 f.
- Helmut Zwander: Die Nockberge. Ein Natuführer. Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, Klagenfurt 2012, ISBN 978-3-85328-058-4.
Einzelnachweise
- ↑ Sofern nicht anders ausgewiesen entstammen alle Höhenangaben, Orts- und Flurnamen dem amtlichen Kartendienst des Landes Kärnten (KAGIS)
- ↑ Günter Stummer, Lukas Plan: Handbuch zum Österreichischen Höhlenverzeichnis inklusive bayerischer Alpenraum. Hrsg.: Verband Österreichischer Höhlenforscher und karst- und höhlenkundliche Abteilung des Naturhistorischen Museums Wien (= Speldok 10). Wien 2002, S. 95 (hoehle.org [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 26. August 2025]).
- ↑ Mittelpunkt Kärnten. In: kleindenkmaeler.at/. Abgerufen am 30. Dezember 2025.
- ↑ Der Biosphärenpark - Zonierung. In: biosphaerenparknockberge.at. 2. Juni 2022, abgerufen am 30. Dezember 2025.
- ↑ Heinz-Dieter Pohl: Zu den Namen der Nockberge. In: Helmut Zwander (Hrsg.): Die Nockberge. Ein Natuführer. Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, Klagenfurt 2012, S. 18 f.
- ↑ Günther Biermann: Zur Volkskultur. In: Helmut Zwander (Hrsg.): Die Nockberge. Ein Natuführer. Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, Klagenfurt 2012, S. 36.
- ↑ Susanne Sievers/Otto Helmut Urban/Peter C. Ramsl: Lexikon zur Keltischen Archäologie. A–K und L–Z; Mitteilungen der prähistorischen Kommission im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2012, ISBN 978-3-7001-6765-5, S. 629.
- ↑ Harald W. Müller, Bernd Schwaighofer: Die römischen Marmorsteinbrüche in Kärnten. In: Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten (Hrsg.): Carinthia II. Band 189. Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, Klagenfurt 1999, S. 564 ff. (zobodat.at [PDF]).
- ↑ Friedhelm Thiedig, Erich Wappis: Römisches Bauen aus naturwissenschaftlicher Sicht in der Stadt auf dem Magdalensberg in Kärnten. In: Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten (Hrsg.): Carinthia II. Band 193. Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, Klagenfurt 2003, S. 84 f. (zobodat.at [PDF]).
- ↑ Christian Beck, Max Fiederling: Eine römische Ansiedlung zwischen Treffen und Ossiach? In: Peter Scherrer (Hrsg.): Römisches Österreich. Nr. 46. Unipress, Graz 2023, S. 21–38 (uni-graz.at).
- ↑ Finsterbach Wasserfälle in Sattendorf. In: ossiachersee.cc/. 4. März 2024, abgerufen am 30. Dezember 2025.
- ↑ Friedrich Hans Ucik: Geologie. In: Paul Mildner, Helmut Zwander (Hrsg.): Kärnten – Natur. Die Vielfalt eines Landes im Süden Österreichs. 2., erweiterte Auflage. Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, Klagenfurt 1999, S. 62 f.
- ↑ Geologische Karte 1:50.000. In: maps.geosphere.at. Abgerufen am 30. Dezember 2025.
- ↑ Martin Seger: Geographische Einführung. In: Helmut Zwander (Hrsg.): Die Nockberge. Ein Naturführer. Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, Klagenfurt 2012, S. 8.
- ↑ Friedrich Hans Ucik: Die Eiszeit. In: Helmut Zwander (Hrsg.): Die Nockberge. Ein Naturführer. Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, Klagenfurt 2012, S. 68 f.
- ↑ Skigebiet Gerlitzen Alpe. In: kaernten.at. Abgerufen am 30. Dezember 2025.
- ↑ Skigebiet Gerlitzen. In: snow-online.de. Abgerufen am 30. Dezember 2025.
- ↑ Fünf Euro Gebühr für Tourengeher. In: ktnv1.orf.at. 29. Dezember 2005, abgerufen am 30. Dezember 2025.
- ↑ Stellungnahme ( vom 11. März 2007 im Internet Archive) des ÖAV zu Gebühren für Tourengeher
Weblinks
- Basiskarten im Kärntner Geografischen Informationssystem KAGIS
- Geologische Karte 1:50.000 via GeoSphere Austria
- Homepage der Gerlitzen mit Übersicht der Live-Cams
- Tandem-Air (Anbieter von Paragleiten auf der Gerlitzen)