Erito
| Erito | ||
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| Koordinaten | 8° 40′ S, 125° 11′ O | |
| Basisdaten | ||
| Staat | Osttimor | |
| Gemeinde | Liquiçá | |
| Verwaltungsamt | Maubara | |
| Suco | Gugleur | |
| Einwohner | 118 | |
| Politik | ||
| Chefe de Aldeia | Marcal dos Santos (2023) | |
Erito (Erilo) ist eine osttimoresische Aldeia im Suco Gugleur (Verwaltungsamt Maubara, Gemeinde Liquiçá).[1] 2015 lebten in der Aldeia 118 Menschen.[2]
Geographie
Erito liegt im Nordosten des Sucos Gugleur ein. Nordwestlich befindet sich die Aldeia Lauvou, südwestlich die Aldeia Vatumori und südöstlich die Aldeia Lissa-Lara. Im Nordosten bildet der Mantaro, ein Quellfluss des Marae, die Grenze zu den Sucos Vaviquinia und Maubaralissa.[1][3]
Im Osten der Aldeia befindet sich das Dorf Erito.[1]
Politik
2023 wurde Marcal dos Santos zum Chefe de Aldeia gewählt.[4]
Geschichte
Mau-Lay, der sich als erster Hakka in Maubara angesiedelt haben soll, erwarb in Erito ein Stück Land und schuf hier mit einheimischen Arbeitern eine Kaffeeplantage. Zwei weitere Hakka namens A Sung und Loi Moi (oder auch Boto Ana) gründeten später in Erito ebenfalls Plantagen. Einer der beiden heiratete Maria Doutel, die später Königin von Maubara.[5.1]
Einzelnachweise
- ↑ a b c Direcção-Geral de Estatística: Atlas der Gemeinde Liquiçá ( vom 15. Januar 2023 im Internet Archive).
- ↑ Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015 ( vom 23. September 2019 im Internet Archive).
- ↑ Timor-Leste GIS-Portal ( vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)
- ↑ Portal Municipal Liquiçá: Posto Administrativo Maubara, abgerufen am 28. Februar 2025.
- ↑ Douglas Kammen: Three Centuries of Conflict in East Timor. Rutgers University Press, 2019, ISBN 978-0-8135-7412-7 (degruyter.com [abgerufen am 8. November 2025]).
- ↑ S. 65.