Burgellern
Burgellern Stadt Scheßlitz
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| Koordinaten: | 49° 59′ N, 11° 3′ O |
| Höhe: | 338 m ü. NHN |
| Einwohner: | 425 (30. Sep. 2025)[1] |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 |
| Postleitzahl: | 96110 |
| Vorwahl: | 09542 |
Luftbild (2024)
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Burgellern ist ein Gemeindeteil der Stadt Scheßlitz im Landkreis Bamberg (Oberfranken, Bayern).[2] Zum Gemeindeteil zählt die Einöde Schiefermühle. Die Gemarkung Burgellern hat eine Fläche von 5,195 km². Sie ist in 850 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6111,21 m² haben.[3] In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Schlappenreuth.[4]
Geografie
Das Kirchdorf liegt am Ellernbach und ist von Acker- und Grünland umgeben. Die Staatsstraße 2210 führt nach Stübig (3,1 km nordöstlich) bzw. zu einer Anschlussstelle der Bundesautobahn 70 bei Scheßlitz (0,7 km südlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Pausdorf (2,4 km nördlich) und nach Schlappenreuth (1,1 km östlich). Dort erhebt sich der Schlappenreuther Berg (554 m ü. NHN), der zu den Ausläufern der Fränkischen Alb zählt.[5] Durch den Ort verläuft der Fränkische Marienweg.
Geschichte
Eine ehemalige Burg neben der heutigen Kirche und der Ellernbach, der ca. 100 Meter nach Roßdach entspringt, prägten den Namen des Ortes. Das Schloss Burgellern, das im Besitz der Brüder Karl Theodor und Friedrich Karl von Buseck war, ist seit Juni 2006 ein Hotel. Der Ort gehörte einst der Familie von Giech, später dem Domkapitel Bamberg.
Im Mai 1699 tauchte im Bamberger Land das Gerücht auf, ein kaiserlicher und kurfürstlicher Befehl verlange, die Juden auszuplündern und innerhalb von drei Tagen aus dem Land zu jagen. Die vermeintliche Anordnung fand im ganzen Hochstift Bamberg ein gläubiges Ohr und ein dankbares Publikum. In Burgellern stand der Bürgermeister Andreas Fiernlein an der Spitze der Agitation; er organisierte Banden, die die jüdischen Familien vertrieben und ihre Häuser plünderten. Die geflohenen Juden aus Burgellern wurden vom protestantischen Herrscher von Aufseß aufgenommen.[6]
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Burgellern aus 42 Anwesen (1 Schloss mit Schlossgarten, Stallungen, Remise, Scheune und Eisgrube, 1 Vogtei- und Amtshaus mit Stallungen, Waschhaus und Scheune, 1 Amtsknechtwohnung mit Kellerhaus, 1 Kirch- und Schulhaus, 1 Judenschule mit Synagoge, 2 Höfe, 26 Sölden, 1 Sölde mit Schmiedefeuerrecht, 1 Sölde mit Schlosserfeuerrecht, 1 Wirts- und Schenkhaus mit Brauhaus, 2 Hofhäuser mit Stadel, 2 Mahl- und Schneidmühlen, 1 Badstube, 1 Tropfhaus) und 1 Gemeindehirtenhaus mit Backofen. Das Hochgericht übte das Dompropsteiamt Burgellern des Domkapitels Bamberg im begrenzten Umfang aus, es hatte ggf. an das bambergische Centamt Scheßlitz auszuliefern. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft sowie die Grundherrschaft über sämtliche Anwesen hatte das Dompropsteiamt Burgellern.[7] Der Ort hatte guten Feldbau an Weizen, Korn, Gerste, Hafer und Schrotgetreide, außerdem wurde Hanf und Flachs angebaut und Rinder- und Schweinezucht betrieben. In dem zum Amt gehörigen Wäldern gab es „schöne Jagden“.[8]
Im Jahre 1802 kam Burgellern an das Kurfürstentum Bayern. Im Zuge des Gemeindeedikts wurde 1811 das Steuerdistrikt Burgellern gebildet, zu dem Ehrl und Schlappenreuth gehörten. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Burgellern mit Schlappenreuth. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Scheßlitz zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Scheßlitz (1919 in Finanzamt Scheßlitz umbenannt, ab 1928 Finanzamt Bamberg-Land). Ab 1862 war das neu gebildete Bezirksamt Bamberg I für die Verwaltung zuständig, mit dessen Auflösung im Jahr 1929 ist es das Bezirksamt Bamberg (1939 in Landkreis Bamberg umbenannt). Die Gerichtsbarkeit lag weiterhin beim Landgericht Scheßlitz (1880 in Amtsgericht Scheßlitz umbenannt, seit 1932 Amtsgericht Bamberg).[9] Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 5,204 km².[10]
Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Burgellern im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Scheßlitz eingegliedert.[11][12]
Baudenkmäler
In Burgellern gibt es 26 Baudenkmäler:[13]
- Am Ellenbach 5, 7; Mühlbach 7, 9, 11: Bauernhäuser
- Am Ellenbach 3, 11: Wohnstallbauten
- Am Ellenbach 36: Schiefermühle mit Remise, Fachwerkstadel, Stallungs- und Nebengebäude, Hofeinfahrt
- Kirchplatz 1: Schloss Burgellern
- Columba-Schonath-Straße 2: Ehemaliges Gasthaus
- Columba-Schonath-Straße 23: Kellerhaus
- Kirchplatz 2: Wohnhaus mit Stallstadel
- Kirchplatz 4: katholische Filialkirche St. Magdalena und Katharina
- Kirchplatz 6: Ehemalige Schule
- Kirchplatz 7: Wohnstallhaus
- Kirchplatz 11: Kleinbauernhaus
- Mühlbach 5: Ehemalige Doppenmühle
- Seilersgasse 1, 3: Doppelkleinhaus
- Ehemaliges Amtshaus mit Pumpstation
- zwei Bildstöcke, Wegkreuz, Marter, Sandsteinfigur des Heiligen Johann Nepomuk
- Zweijochige Sandsteinbrücke
- Fachwerkstadel
- Brunnen mit Sandsteinpfeiler
Bodendenkmäler
In der Gemarkung Burgellern gibt es acht Bodendenkmäler.[13]
Einwohnerentwicklung
Gemeinde Burgellern
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 265 | 344 | 364 | 362 | 359 | 355 | 348 | 354 | 374 | 342 | 316 | 322 | 305 | 311 | 308 | 306 | 322 | 291 | 293 | 493 | 464 | 438 | 352 | 356 |
| Häuser[14] | 65 | 64 | 65 | 65 | 63 | 61 | 61 | 65 | ||||||||||||||||
| Quelle | [9] | [15] | [15] | [15] | [16] | [17] | [18] | [19] | [20] | [21] | [22] | [15] | [23] | [15] | [24] | [15] | [25] | [26] | [26] | [26] | [27] | [26] | [10] | [28] |
Ort Burgellern
| Jahr | 1818 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2025 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 201 | 283 | 276 | 269 | 242 | 244 | 371 | 279 | 283 | 347 | *425 |
| Häuser[14] | 49 | 49 | 48 | 47 | 46 | 50 | 80 | ||||
| Quelle | [9] | [16] | [18] | [21] | [23] | [25] | [27] | [10] | [28] | [29] | [1] |
Religion
Burgellern ist römisch-katholisch geprägt und bis heute nach St. Kilian (Scheßlitz) gepfarrt.[7][10]
An der Stelle der heutigen Magdalena-Katharina-Kirche stand ursprünglich eine Burgkapelle. Diese gehörte zu der ehemaligen Burg, die dem Ort am Ellerbach seinen Namen gab. 1716 erbauten die Brüder Gregor und Dionysius Finsterwalder die jetzige Barockkirche im Auftrag des Bamberger Domkapitels auf einem Grundstück, das dem Grafen Giech abgekauft worden war.
Vereine
Die örtliche Freiwillige Feuerwehr Burgellern-Schlappenreuth besitzt zwei Jugendfeuerwehr-Gruppen.
Der Ortskulturverein Burgelleren e. V. (OKV) ist der größte Verein im Ort und bemüht sich mit mannigfaltigen Veranstaltungen um ein kulturelles Dorfleben. Der alljährliche Weihnachtsmarkt des OKV ist in der oberfränkischen Region eine der beliebtesten Veranstaltungen in der Vorweihnachtszeit. In 2008 feierte der Verein sein 25-jähriges Bestehen, bei dem einer der Höhepunkte der Besuch des bayerischen Umweltministers Markus Söder war.
Der Soldaten-Kameradschafts-Verein pflegt das Gedenken an gefallene und vermisste Kameraden beider Weltkriege aus Burgellern und Schlappenreuth.
Söhne und Töchter des Ortes
- Maria Anna, Ordensname: M. Columba Schonath (* 20. Januar 1730 in Burgellern; † 3. März 1787 in Bamberg), Müllerstochter, Eintritt in das Dominikanerinnenkloster Heilig Grab zu Bamberg, Mystikerin
- Dieter Morgenroth (1945–2010), Politiker (CSU)
- Norbert Kleinlein (* 1945), Maler und Bildhauer
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Burgellern. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 496–497 (Digitalisat).
- Johann Kaspar Bundschuh: Burgeilern. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 497 (Digitalisat).
- Georg Paul Hönn: Burg-Ellern. In: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises. Johann Georg Lochner, Frankfurt und Leipzig 1747, OCLC 257558613, S. 12 (Digitalisat).
- Hildegard Weiß: Stadt- und Landkreis Bamberg (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 21). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1974, ISBN 3-7696-9884-3.
Weblinks
- Ortsteile > Burgellern. In: schesslitz.de. Abgerufen am 17. Dezember 2025.
- Burgellern in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 13. März 2023.
- Burgellern in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 17. Dezember 2025.
- Burgellern im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 17. Dezember 2025.
Fußnoten
- ↑ a b Einwohnerzahlen nach Stadtteilen. In: schesslitz.de. Abgerufen am 17. Dezember 2025.
- ↑ Stadt Scheßlitz, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 23. Dezember 2024.
- ↑ Gemarkung Burgellern (092126). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 16. Dezember 2025.
- ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 16. Dezember 2025.
- ↑ Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 17. Dezember 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).
- ↑ Die Judenplünderungen in Franken vom Jahr 1699 bei lexikus.de, abgerufen am 18. Dezember 2023
- ↑ a b W. Weiß: Bamberg, S. 113.
- ↑ J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 496.
- ↑ a b c W. Weiß: Bamberg, S. 237.
- ↑ a b c d Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 643 (Digitalisat).
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 430.
- ↑ Scheßlitz > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 23. Dezember 2024.
- ↑ a b Denkmalliste für Scheßlitz (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
- ↑ a b Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 und von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
- ↑ a b c d e f Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 136, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
- ↑ a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 831, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
- ↑ Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 127 (Digitalisat).
- ↑ a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1001, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, OCLC 992516308, S. 48 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, OCLC 460588127, S. 139 (Digitalisat).
- ↑ a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 947 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892, OCLC 162230561, S. 139 (Digitalisat).
- ↑ a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 991 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911, OCLC 162230664, S. 139 (Digitalisat).
- ↑ a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1013 (Digitalisat).
- ↑ a b c d Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 134, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
- ↑ a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 874 (Digitalisat).
- ↑ a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 147 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 291 (Digitalisat).