World Professional Association for Transgender Health
| World Professional Association for Transgender Health (WPATH) | |
|---|---|
| Rechtsform | Gemeinnützige Organisation nach 501(c)(3) |
| Gründung | 1979[1] |
| Gründer | Harry Benjamin |
| Sitz | East Dundee, Illinois, Vereinigte Staaten (⊙) |
| Zweck | Förderung von evidenzbasierter Versorgung, Aufklärung und Forschung im Bereich der Transgeschlechtlichen Gesundheit |
| Umsatz | 2.217.189 US-Dollar (2023) |
| Website | wpath.org |
Die World Professional Association for Transgender Health (WPATH) (deutsch: Weltverband für transgeschlechtliche Gesundheit) ist eine Fachorganisation, die sich dem Verständnis und der Behandlung von Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie sowie der Schaffung standardisierter Behandlungsmethoden für transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und geschlechtsvariante Menschen widmet. Die WPATH wurde 1979 als Harry Benjamin International Gender Dysphoria Association (HBIGDA) gegründet und zu Ehren von Harry Benjamin benannt – zu einer Zeit, als es noch keinen klinischen Konsens darüber gab, wie und wann geschlechtsangleichende Maßnahmen angeboten werden sollten.[2]
Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Dr. Harry Benjamin, Paul A. Walker, Richard Green und Jack C. Berger, Donald R. Laub, Charles L. Reynolds Jr., Leo Wollman und Jude Patton.
Die WPATH ist vor allem für die medizinischen Leitlinien Standards of Care for the Health of Transgender and Gender Diverse People (SoC) bekannt. Frühe Versionen dieser Leitlinien schrieben eine strenge Kontrolle der Geschlechtsangleichung durch Psychologen und Psychiater vor und stuften die Transgeschlechtlichkeit als psychische Störung ein. Ab etwa 2010 begann die WPATH, sich öffentlich für die Entpathologisierung von transgeschlechtlichen Identitäten einzusetzen und die 7. und 8. Version der SoC verfolgten einen stärker evidenzbasierten Ansatz.[3][4]
Standards of Care
Die WPATH entwickelt[5], veröffentlicht und überprüft unter dem Namen „Standards of Care for the Health of Transgender and Gender Diverse People“ (SoC) Leitlinien für Menschen mit Geschlechtsdysphorie. Das übergeordnete Ziel der SoC besteht darin, Heilberuflern klinische Leitlinien an die Hand zu geben, um transgeschlechtliche Personen und Menschen, die sich nicht mit ihrem biologischen Geschlecht identifizieren, auf sicheren und wirksamen Wegen zu einem dauerhaften persönlichen Wohlbefinden mit ihrem geschlechtlichen Selbst zu verhelfen und somit ihre allgemeine Gesundheit, ihr psychisches Wohlbefinden und ihre Selbstverwirklichung zu optimieren.[6] Um mit den zunehmenden wissenschaftlichen Erkenntnissen Schritt zu halten, gibt die WPATH regelmäßig eine Aktualisierung der „Standards of Care“ in Auftrag. Das „WPATH Guideline Steering Committee“ überwacht den Prozess der Leitlinienentwicklung.[5] Die erste Fassung der Standards of Care wurde 1979 veröffentlicht.[7] Versionen wurden veröffentlicht in den Jahren 1979 (SoC 1),[8] 1980 (SoC 2),[9] 1981 (SoC 3),[10] 1990 (SoC 4),[11] 1998 (SoC 5),[12] 2001 (SoC 6),[13][14] und 2012 (SoC 7).[15] 2022 wurde die 8. Version der SoC veröffentlicht.[16] Es wird beschrieben, dass es auf einem „strengeren und methodischeren evidenzbasierten Ansatz als frühere Versionen“ basiert.[5]
Die SoC ist ein international anerkanntes und einflussreiches Dokument, das beschreibt, wie Patienten im Zusammenhang mit ihrer Geschlechtsangleichung versorgt werden sollten. Frühe Versionen der SoC legten den Fokus bei der Geschlechtsangleichung auf Psychologen und Psychiater und stuften die transgeschlechtliche Identität als psychische Störung ein.[17][18] Ab etwa 2010, unter dem Druck von Transaktivisten[19], begann die WPATH sich in der 7. Version der SoC öffentlich für die Entpathologisierung von Transidentitäten einzusetzen.[20][21]
Geschichte
Hintergrund
Die medizinische Behandlung von Geschlechtsdysphorie wurde Anfang der 1950er Jahre durch Berichte wie die von Christine Jorgensen bekannt.[22] Zu dieser Zeit war der Großteil der Literatur zum Thema Geschlechtervielfalt pathologisierend. Sie stellte dysfunktionale Familien als Ursache für Dysphorie dar und empfahl Reparativtherapie und Psychoanalyse, wie es beispielsweise in den Arbeiten von Robert Stoller der Fall war. Andere, wie George Rekers und Ole Ivar Lovaas, empfahlen Verhaltenstherapien, um die Identifikation mit dem anderen Geschlecht zu unterbinden und geschlechtsnormatives Verhalten zu verstärken.[22] Obwohl seit Jahrzehnten Kenntnisse über verschiedene Aspekte der geschlechtsangleichende Versorgung vorhanden waren, gab es keinen klinischen Konsens über Versorgungspfade für transgeschlechtliche Personen.[23]
1966 veröffentlichte Harry Benjamin das Buch „The Transsexual Phenomenon“ (Das Phänomen der Transsexualität), in dem er argumentierte, dass es keine Heilung für Transsexualität gebe und es daher im besten Interesse von Transsexuellen sowie der Gesellschaft sei, ihnen bei der Geschlechtsangleichung zu helfen. Im selben Jahr wurde die „Johns Hopkins Gender Clinic von John Money“ eröffnet.[22]
Im Jahr 1969 finanzierte Reed Erickson, ein wohlhabender Transmann, der durch die Erickson Educational Foundation maßgeblich zur Finanzierung von Forschung und Kliniken für die Gesundheitsversorgung von Transgeschlechtlichen Personen beitrug, das Buch „Transsexualism and Sex Reassignment“ von Richard Green und Money. Das multidisziplinäre Werk befasste sich mit Anweisungen zur medizinischen Versorgung sowie mit sozialen und klinischen Aspekten und war Benjamin gewidmet.[23][22] Im selben Jahr finanzierte er das erste internationale Symposium zum Thema Geschlechtsidentität in London. Die vierte Konferenz, die 1975 stattfand, trug erstmals Benjamins Namen im Titel.[22]
1979 – 2000
Die Harry Benjamin International Gender Dysphoria Association sowie die Standards of Care (SoC) wurden während des 5. International Gender Dysphoria Symposiums (IGDS) im Jahr 1977 ins Leben gerufen.[24] Die Organisation wurde zu Ehren von Benjamin benannt und unterstützte eine Kombination aus psychologischer und medizinischer Behandlung.[3][4] Das Gründungskomitee bestand ausschließlich aus Amerikanern: Jack Berger, Richard Green, Donald R. Laub, Charles Reynolds Jr., Paul A. Walker, Leo Wollman und der transgeschlechtliche Aktivist Jude Patton. Walker fungierte als Vorsitzender. Das erste SoC-Komitee umfasste alle Gründungsmitglieder mit Ausnahme von Patton, da sich die Teilnehmer gegen ein Vorstandsmitglied, das die der Betroffenen vertritt, ausgesprochen hatten.[24] Die Satzung wurde 1979 auf der 6. IGDS genehmigt und sieben Monate später erfolgte die rechtliche Gründung der HBIGDA.[24]
Die ersten Behandlungsstandards mit dem Titel „The hormonal and surgical sex reassignment of gender dysphoric persons“ (Hormonelle und chirurgische Geschlechtsangleichung bei Personen mit Geschlechtsdysphorie) wurden 1979 veröffentlicht. Sie dienten sowohl als klinische Leitlinien für die Behandlung von Patientinnen und Patienten als auch zum Schutz der Behandelnden.[3] Die Versionen 2, 3 und 4 der SoC wurden zwischen 1980 und 1990 unter dem gleichen Namen mit wenigen Änderungen veröffentlicht.[24][22][23] Diese Versionen der SoC folgten dem von Benjamin entwickelten Gatekeeping-Modell, bei dem Kliniker strenge Zulassungsvoraussetzungen festlegten, die Bewertungen durch separate Fachleute für psychische Gesundheit und eine obligatorische Psychotherapie erforderten.[22][4][23] Die WPATH spielte eine wichtige Rolle bei der Aufnahme der „Geschlechtsidentitätsstörung“ in das DSM-III im Jahr 1980.[24] Diese Versionen verwendeten die Kriterien des DSM-III für die Diagnosen „Transsexualismus“ und „Geschlechtsidentitätsstörung im Kindesalter“, die größtenteils von Richard Green verfasst worden waren[23]. Dies führte zu Rückkopplungsschleifen in der Forschung, in der die Diagnosekriterien als richtig angesehen wurden, da transgeschlechtliche Personen die von ihnen erwarteten Erzählungen lieferten, um Zugang zu medizinischer Versorgung zu erhalten.[23]
In den 1990er Jahren sah sich die WPATH aufgrund von Kritik an ihren SoC in der transgeschlechtlichen Community mit Schwierigkeiten bei der Fortsetzung ihrer Arbeit konfrontiert. Unter anderem wurde die Anforderung eines Alltagstests kritisiert[25], bei dem Patienten vor der Hormontherapie bis zu einem Jahr lang eine soziale Transition durchlaufen mussten. Diese Kritik führte zur Gründung des „Advocacy and Liaison Committee“ (Beirat für Interessenvertretung und Zusammenarbeit), das von transgeschlechtlichen Personen geleitet wird.[26] Dadurch wurden transgeschlechtliche Menschen zum ersten Mal offiziell und aktiv zu ihrer Behandlung befragt. Die fünfte Version, die 1998 unter dem Titel „Standards of Care for Gender Identity Disorders“ (Behandlungsstandards für Geschlechtsidentitätsstörungen) veröffentlicht wurde, stimmte mit dem DSM-III überein. Sie empfahl Psychotherapie, schrieb diese jedoch nicht vor und stellte fest, dass GID zwar eine psychische Störung sei, dies jedoch kein Grund für Stigmatisierung sei.[22]
2001 – bis heute
Die 2001 veröffentlichten Standards of Care 6 (SoC 6) boten mehr Flexibilität und individuelle Betreuung, verwendeten jedoch weiterhin den Begriff „Geschlechtsidentitätsstörung“. Gleichzeitig beklagten sich transgeschlechtliche Personen zunehmend darüber, dass sie „große Hürden nehmen“ müssten.[22] Die SoC 6 enthielten auch keine wesentlichen Änderungen hinsichtlich der Aufgaben, die Fachleute für psychische Gesundheit zu erfüllen hatten, oder hinsichtlich der allgemeinen Empfehlungen für den Inhalt der Bereitschaftserklärungen[27]. Eine wichtige Änderung der Zulassungskriterien für die geschlechtsangleichende Hormonersatztherapie (HRT) ermöglichte es den Anbietern, Hormone auch dann zu verschreiben, wenn sich die Patientinnen und Patienten keiner Konversionstherapie oder Psychotherapie unterzogen hatten, sofern dies zum Zwecke der Schadensminderung erfolgte.[27] Eine bemerkenswerte Änderung in Version 6 war die Trennung der Zulassungs- und Bereitschaftskriterien für Oberkörper- und Unterkörperoperationen. Dadurch konnten einige Patienten[28], insbesondere Personen, denen bei der Geburt das weibliche Geschlecht zugewiesen wurde, eine Mastektomie erhalten.[27][29]
Im Jahr 2006 änderte die Organisation ihren Namen von „Harry Benjamin International Gender Dysphoria Association“ (HBIGDA) in „World Professional Association for Transgender Health“ (WPATH).[22][30] 2007 wurde Stephen Whittle der erste transgeschlechtliche Präsident der Organisation.[23]
Im Jahr 2010 veröffentlichte die WPATH die sogenannte „Depath-Erklärung“, in der sie Regierungen und medizinische Einrichtungen dazu aufforderte, „Geschlechtsabweichungen weltweit zu entpathologisieren“.[22] Kurz darauf folgte die „Identity Recognition Statement“ (Erklärung zur Anerkennung der Identität)[31], in der die WPATH Regierungen und medizinische Einrichtungen dazu aufforderte, die Selbstidentifizierung des Geschlechts anzuerkennen und keine Operationen oder Sterilisationen mehr als Voraussetzung zu verlangen.[22]
Die im Jahr 2011 veröffentlichte SoC 7 war evidenzbasierter als ihre Vorgängerversionen und bezog erstmals einen internationalen Beratungsausschuss aus führenden Vertretern der transgeschlechtlichen Community mit ein. Der Name wurde in „Standards of Care for the Health of Transsexual, Transgender, and Gender-Nonconforming People“ (Standards für die Gesundheitsversorgung von transsexuellen, transgender und geschlechtsuntypischen Menschen) geändert. Der Begriff „Geschlechtsdysphorie“ wurde eingeführt und es erfolgte eine Verlagerung von der binären Geschlechterkonzeption hin zu einem Spektrum.[23][22] Die Unterschiede zwischen der 6. und der 7. Version waren erheblich, da die 7. Version der SoC auch geschlechtsangleichende Behandlungen für Frau-zu-Mann umfasste.[6] Auch die weiteren aktualisierten Kriterien wichen erheblich von früheren Versionen ab.[6] So enthielten sie erstmals Referenzen, Änderungen in den Richtlinien, wonach nicht jede Person mit Geschlechtsidentitätsproblemen eine Diagnose benötigt[32][33], die Ersetzung der Anforderung eines Alltagstests und einer Psychotherapie vor einer Hormontherapie oder Operation durch "anhaltende, gut dokumentierte Geschlechtsdysphorie"[27][34], Kriterien für eine Hysterektomie oder Orchiektomie[35] sowie eine Erweiterung der Wirkungen der Hormontherapie.[6] Die WPATH erkannte die Bedeutung dieser Änderungen an und erklärte: „Sie basieren auf bedeutenden kulturellen Veränderungen, Fortschritten im klinischen Wissen und der Anerkennung der vielen Gesundheitsprobleme, die bei transsexuellen, transgender und geschlechtsuntypischen Menschen über die Hormontherapie und Operationen hinaus auftreten können.“[15]
Die aktuelle Ausgabe der Standards of Care 8 (SoC 8) wurde im Jahr 2022 veröffentlicht.[16] In den Leitlinien wird darauf hingewiesen, dass die Komplexität des Bewertungsprozesses je nach Art der gewünschten geschlechtsangleichenden Behandlung sowie den spezifischen Merkmalen des Patienten von Fall zu Fall unterschiedlich sein kann.[27] Die Aktualisierungen der SoC 8 verlagerten den ethischen Schwerpunkt der Bewertungen hin zu einer gemeinsamen Entscheidungsfindung und einer informierten Einwilligung. Dazu wurden die Anforderungen eines zweiten Gutachtens eines Psychologen sowie die Anforderung, dass der Anbieter über einen Doktorgrad verfügen muss, gestrichen.[27][16] Zu den Änderungen in dieser Ausgabe gehören die Abschaffung der Anforderung mehrerer Gutachten von Psychologen für eine geschlechtsangleichende Operation[36][37], die Einführung des Begriffs „Geschlechtsinkongruenz“[38] sowie die Berücksichtigung der Behandlung von Jugendlichen.[37][39] Die WPATH gab eine Reihe von Überprüfungen in Auftrag, um die Entwicklung der neuesten Version der Standards of Care 8 durch verschiedene Forschungsorganisationen zu unterstützen. Sie behielt sich die Veröffentlichungsrechte für die vertraglich vereinbarten Forschungsarbeiten zur Unterstützung der SoC-8-Richtlinien vor.[40] Diese Richtlinien wurden von einem multidisziplinären Expertenkomitee auf der Grundlage früherer Versionen und unter Verwendung der Delphi-Methode entwickelt.[41] Im Oktober 2020 sandte die WPATH eine Aktualisierung an alle Mitautoren der SoC 8 mit dem Hinweis: „Es ist von größter Bedeutung, dass jede Veröffentlichung, die auf den Daten der WPATH SoC 8 basiert, gründlich geprüft und überprüft wird, um sicherzustellen, dass die Veröffentlichung keine negativen Auswirkungen auf die Bereitstellung von Gesundheitsdienstleistungen für transgeschlechtliche Personen hat.“[42][40]
Laut der New York Times wurde im Rahmen eines Gerichtsverfahrens, das zum Fall „United States v. Skrmetti“ vor dem Obersten Gerichtshof führte, bekannt, dass die WPATH einige ihrer Empfehlungen davon leiten ließ, gesetzliche Verbote für geschlechtsangleichende Behandlungen abzuwehren.[43] So wurde beispielsweise in internen Dokumenten in Bezug auf das Mindestalter argumentiert, dass die Angabe konkreter Altersgrenzen unter 18 Jahren „zu verheerenden gesetzlichen Regelungen für die Behandlung von transgeschlechtlichen Personen führen würde“. Kurz nach der Veröffentlichung von SoC 8 wurden die Mindestalter für die Hormontherapie und für die meisten geschlechtsangleichenden Operationen gestrichen.[43][44][45] In internen Dokumenten wurde auch dafür plädiert, Formulierungen wie „unzureichende Beweise“ und „begrenzte Daten“ zu vermeiden und stattdessen Begriffe wie „medizinische Notwendigkeit“ und „evidenzbasiert“ zu verwenden, wobei auf laufende Gerichtsverfahren zur Einschränkung der geschlechtsangleichenden Behandlung und die Auswirkungen hingewiesen wurde, die solche Formulierungen auf diese Verfahren haben könnten.[43]
Organisation
Mitgliedschaft
Zu den Fachleuten unter den Mitgliedern zählen Personen, die in den Bereichen Medizin, Psychologie, Recht, Soziale Arbeit, Beratung, Psychotherapie, Familienforschung, Soziologie, Anthropologie, Logopädie sowie Sexualwissenschaft tätig sind. Auch Nicht-Fachleute können beitreten, zahlen denselben Mitgliedsbeitrag, haben jedoch kein Stimmrecht.[46] Die Organisation wird durch ihre Mitglieder sowie durch Spenden und Zuschüsse aus nichtkommerziellen Quellen finanziert.[47] Derzeitiger Präsident ist Asa Radix, der im Oktober 2024 Marci Bowers abgelöst hat.[48] Zum 1. Oktober 2024 gehören dem Vorstand außerdem Marci Bowers, Loren Schechter, Chris McLachlan und Stephen Rosenthal an.[49]
Regionale Organisationen
Die WPATH arbeitet mit mehreren regionalen Organisationen zusammen, um lokale Organisationen in ihren jeweiligen Weltregionen zu unterstützen.[50][51]
- ASIAPATH, tätig in Asien.[52]
- Australian Professional Association for Trans Health (AusPATH), tätig in Australien.[53]
- European Professional Association for Transgender Health (EPATH), tätig in Europa.[54]
- United States Professional Association for Transgender Health (USPATH), tätig in den Vereinigten Staaten.[55]
- Professional Association for Transgender Health Aotearoa (PATHA), tätig in Neuseeland.[56]
- Canadian Professional Association for Transgender Health (CPATH), tätig in Kanada.[57]
Siehe auch
- Transgeschlechtlichkeit
- Nichtbinäre Geschlechtsidentität
- Hormonersatztherapie (HRT)
- Geschlechtsangleichende Maßnahme
- Geschlechtsangleichende Operation (GaOP)
- Geschlechtsinkongruenz (GI)
Literatur
- E. Coleman et al.: Standards of Care for the Health of Transgender and Gender Diverse People, Version 8. In: International Journal of Transgender Health. 8. Auflage. Band 23, S1, S1-S258. Taylor & Francis, 15. September 2022, ISSN 2689-5277, doi:10.1080/26895269.2022.2100644 (PDF, Open Access).
Weblinks
- Offizielle Website in Englisch
- Standards of Care 8 in Englisch (seit 2022 maßgeblich)
Einzelnachweise
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- ↑ History. In: WPATH. Abgerufen am 28. Oktober 2025 (amerikanisches Englisch).
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