Wiesbach (Pfalz)

Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 49° 20′ N, 7° 27′ O
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südwestpfalz
Verbandsgemeinde: Zweibrücken-Land
Höhe: 260 m ü. NHN
Fläche: 4,07 km²
Einwohner: 476 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 117 Einwohner je km²
Postleitzahl: 66894
Vorwahl: 06337
Kfz-Kennzeichen: PS, ZW
Gemeindeschlüssel: 07 3 40 227
Adresse der Verbandsverwaltung: Landauer Straße 18–20
66482 Zweibrücken
Website: vgzwland.de
Ortsbürgermeister: Klaus Buchmann
Lage der Ortsgemeinde Wiesbach im Landkreis Südwestpfalz

Wiesbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land an.

Geographie

Wiesbach liegt in einer Senke der Sickinger Höhe am Zusammenfluss mehrerer Bäche zum zunächst noch Wiesbach genannten Auerbach. Die umgebenden, teils schluchtartigen Täler sind bewaldet, während die Höhen von Ackerland bedeckt sind. Westlich des Siedlungsgebiets verläuft der Nesselbach, der von links den Engtalbach aufnimmt.

Geschichte

Wiesbach lag im frühen und hohen Mittelalter im Überschneidungsbereich zweier Einflusssphären mit den Hauptorten Hornbach und (Kaisers-)Lautern. Es gehörte zum Bliesgau und zur Diözese Metz, die Abtei Hornbach besaß Rechte in oder um Wiesbach, die in der ältesten erhaltenen Urkunde von 1269 deutlich werden. Dort ist von homines Sancti Pirminii in valle Wisebach (Pirminsleuten, also Hornbacher Leibeigenen im Wiesbachtal) die Rede. Stärker erwies sich der Einfluss des Reichshofs Lautern, auf dessen Initiative wohl (im 9. oder 10. Jahrhundert) die Rodungstätigkeiten zurückgingen, die zur Gründung des Dorfs führten. Das Patronat über die Pfarrkirche gehörte als Reichslehen den Herren von Hohenecken, die es 1279 der Deutschordenskommende Einsiedel bei Kaiserslautern schenkten. Im Prozess der Auflösung des Reichslandes seit dem beginnenden 14. Jahrhundert gelangte Wiesbach, auf dessen ausgedehnter Gemarkung die beiden Siedlungen Felsbach und Krähenborn entstanden, zur Herrschaft Landstuhl, die sich seit 1466 teilweise, seit 1519 ganz in der Hand der Junker von Sickingen befand.

Im Zuge von Rechtsbereinigungen wurde Wiesbach mit Felsbach und Krähenborn am 24. Oktober 1589 (alten Stils) gegen den Queidersbacher Hof und den zweibrückischen Anteil am Dorf Mittelbrunn von Sickingen an das Fürstentum Pfalz-Zweibrücken vertauscht, bei dem es bis zum Ende des 18. Jahrhunderts verblieb. Der Hof Felsbach wurde bald nach der Vertauschung aufgegeben.[2]

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts zählte Wiesbach knapp 160 Einwohner in 25 Haushalten. Nach 1635 floh die gesamte Bevölkerung, um den Auswirkungen des Dreißigjährigen Kriegs zu entgehen. Um 1640 war das Dorf unbewohnt.

Die Wiederbesiedlung setzte zu Beginn der 1660er Jahre ein. Von den früheren Dorfbewohnern kehrten lediglich die Familien Müller (die Betreiber der Dorfmühle) und Lauer (ehemalige Gerber) zurück, deren Mitglieder sich in der Mehrzahl auf der fruchtbaren Höhe niederließen, wo sie die um 1550 entstandene Aussiedlung Krähenborn wiederbelebten und zum Dorf Krähenberg weiterentwickelten. Zwei Zuwandererfamilien – die eine französisch-reformiert (Denny), die andere lutherisch (Schwarz) – zogen um 1715 auf das Rosenköpfgen im Nordwesten der Wiesbacher Gemarkung, wo sie den Grundstein zur zweiten Aussiedlung Rosenkopf legten. In den Mutterort Wiesbach wanderten nach der französischen Besetzung des Fürstentums Pfalz-Zweibrücken im Zuge der sog. Reunionen vermehrt frankophon-katholische Familien ein, deren einige – Vievet (Fiebe), Poncelet (Boßlet) und Hemmer – sich dauerhaft etablierten.

In den 20er Jahren des 18. Jahrhunderts immigrierten Katholiken aus Tirol (Bernhard, Kupperian, Wittemann) und der Moselgegend (Bohn). Für die jetzt mehrheitlich katholische Dorfbevölkerung hatte bereits die französische Verwaltung Strukturen einer pastoralen Grundversorgung geschaffen: die Bestallung geistlichen Personals und das Recht zur Nutzung der Kirche; durch den Vertrag von Rijswijk (1697), welcher die französische Besetzung beendete, wurde das bis 1914 dauernde Simultaneum eingeführt.[3]

Die rechtlich-ökonomische Reorganisation der durch die Kriegseinwirkungen verwahrlosten landwirtschaftlich nutzbaren Flächen wurde in den Jahren 1715/16 vorgenommen, während der Personalunion zwischen Pfalz-Zweibrücken und Schweden. Der schwedische Geometer Jonas Erikson Sundahl vermaß, kartierte und katastrierte die gesamte Gemarkung und wies die bereits urbar gemachten Äcker und Wiesen denjenigen Dorfbewohnern zu, die gültige Besitztitel vorweisen bzw. berechtigte Erbansprüche geltend machen konnten oder die Möglichkeit hatten, Grundstücke käuflich zu erwerben. Weil es auch danach noch verwildertes und unverteiltes Land in nicht geringem Umfang gab, zog sich dieses in der Sprache der Zeit Bannrenovation genannte Verfahren über ein halbes Jahrhundert bis etwa 1760 hin. Es führte zu teils erbitterten Verteilungsauseinandersetzungen zwischen den begüterten Bauern in Krähenberg und Rosenkopf und den Talbewohnern, die sich in einer wirtschaftlich eher prekären Situation befanden.[4]

Vor dem Hintergrund derartiger ökonomisch-sozialer, teilweise auch konfessionell grundierter Konflikte unternahm vor allem Krähenberg seit den späten 1750er Jahren große Anstrengungen zur Loslösung vom Mutterdorf, zunächst im Hinblick auf eine Teilung der gemeinsamen Viehherde und Anstellung eigener Hirten, woraus ein Verfahren vor dem Oberamt Zweibrücken als gerichtlicher Erstinstanz resultierte. Dessen Urteil allerdings fiel am 2. September 1758 unmissverständlich aus: Wiesbach sei die eigentliche Muttergemeinde, Krähenberg ursprünglich lediglich ein Hof gewesen, Rosenkopf erst in neuerer Zeit entstanden, mithin etwas Hartes seyn würde, wann man die Wießbacher, obwolen sie in der Mannschaft den grehenberger und Roßenköpfger zusammen nicht gleich kommen, anhalten wolte, nun mit denen höffen, die durch ihre arriventz entstanden abzutheilen.[5]

Dass die Gemeinde Wiesbach im Übrigen bis zum Ende des Fürstentums Pfalz-Zweibrücken aus den drei Dörfern Wiesbach, Krähenberg und Rosenkopf bestand, ergibt sich etwa aus der Tatsache, dass bei der Neuabmessung der Grenze der Biedershauser Gemarkung im Jahre 1765 die Grenzsteine in der Gegend des Ländersgrunds mit den Buchstaben W.G.R. und mit dem Buchstaben B. zur Unterscheidung der Bann-Gemarkung der vereinbahrten Gemeinde Wießbach, Grehenberg und Rosenköpffgen und der Gemeinde Biedershausen marquiret wurden[6] – die vereinbarte Gemeinde Wiesbach, Krähenberg und Rosenkopf, so lautete der offizielle Name des kommunalen Verbandes. Noch Anfang 1792 standen die drei Dörfer gemeinsam als Wießbach, Krehenberg und Rosenkopf in einem Verzeichnis der zu besteuernden Gemeinde- und Privatwaldungen in den Oberämtern Zweibrücken und Homburg, bildeten demnach eine rechtlich-fiskalische Einheit.[7]

Von 1797 bis 1814, als die Pfalz Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend Teil des Napoleonischen Kaiserreichs war, war Wiesbach in den Kanton Homburg eingegliedert und gehörte zur Mairie Käshofen. 1815 hatte der Ort insgesamt 395 Einwohner. Aufgrund der territorialen Neuordnung Deutschlands durch den Wiener Kongress (1814/15) kam der südliche Teil des vormals französischen linken Rheinufers und damit auch Wiesbach als Bayerischer Rheinkreis (seit 1835 Pfalz genannt) zum Königreich Bayern. Es gehörte bis 1920 zum Landkommissariat bzw. Bezirksamt Homburg.

Da ein Teil des Bezirksamts – einschließlich Homburg selbst – 1920 dem neu geschaffenen Saargebiet zugeschlagen wurde, wechselte der Ort ins Bezirksamt Zweibrücken. Ab 1939 war der Ort Bestandteil des Landkreises Zweibrücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Wiesbach innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte sie 1972 in den Landkreis Pirmasens (ab 1997 Landkreis Südwestpfalz) und wurde im selben Jahr der neugeschaffenen Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land zugeordnet.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Wiesbach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[8]

Bürgermeister

Klaus Buchmann wurde am 7. August 2019 Ortsbürgermeister von Wiesbach.[9] Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 78,39 % gewählt worden.[10] Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 81,3 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.[11]

Buchmanns Vorgänger war Emil Mayer.[9]

Wappen

Blasonierung: „In viergeteiltem Schild rechts oben in Schwarz fünf silberne Rollen 2:1:2, links oben in Silber ein rotes Mühlrad, rechts unten in Silber ein roter schrägliegender Krummstab und links unten in Schwarz ein goldener rotbewehrter und -bezungter Löwe.“[12][13]
Wappenbegründung: Drei der vier Wappensymbole verweisen auf die Geschichte des Dorfes. Die silbernen „Bollen“ sind das sickingische Familienwappen und erinnern an die Zugehörigkeit Wiesbachs zur Herrschaft Landstuhl bis zur Vertauschung an das Fürstentum Pfalz-Zweibrücken im Herbst 1589. Für dieses steht der goldene Pfälzer Löwe, der sich auch in den Landeswappen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland findet. Der Krummstab nimmt Bezug auf das älteste bekannte Dokument mit dem Ortsnamen Wiesbach, in dem von Leibeigenen des Klosters Hornbach die Rede ist; da die Abtei nicht mehr existiert, steht der Stab nicht aufrecht, sondern liegt schräg.

Das Mühlrad schließlich bezieht sich auf die Tatsache, dass in Wiesbach zwei Mühlen betrieben wurden, die obere oder Dorfmühle wohl schon seit frühester Zeit, die untere oder Etzenbacher Mühle seit etwa 1550. Sie wurde nach der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg 1754 wiedererrichtet, dann allerdings auf Käshofer Gemarkung.
Das Wappen wurde 1982 durch die Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz verliehen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kulturdenkmäler

Vor Ort existieren insgesamt zehn Objekte, die unter Denkmalschutz stehen, darunter die folgenden:

  • Burg
Über die Wiesbacher Burg gibt es keine direkten Zeugnisse. Ihre Entstehungszeit dürfte ins 12. oder 13. Jahrhundert fallen. Die topographischen Gegebenheiten sprechen für eine Verteidigungsanlage, ebenso der markante Halsgraben an der Nordseite – immerhin lag Wiesbach an der Grenze des Kaiserslauterer Reichslands. Auch administrative Funktionen sind denkbar, etwa als Sitz der Verwaltung der 24 ursprünglichen (Rodungs-)Huben, die mit dem 1297 bezeugten königlichen officium in Zusammenhang stehen. Die erste Erwähnung der Burg in der Neuzeit stammt von Jonas Erikson Sundahl, der zu Beginn der 1710er Jahre die herrschaftlichen und gemeindlichen Waldungen des Oberamts Zweibrücken aufnahm. Im 1717 approbierten Protokoll heißt es über den Wiesbacher Burgwald: „… stoßt vorn auff einen alten burg Wovon die Rudera, absonderl. der tieffe Graben so in dem felsen eingehauen, zu sehen auff dieser burg stehen jetzo große dicke eichen“ (Landesarchiv Speyer B 2 406/5, fol. 139 v). Die wenigen noch vorhandenen Reste verfallen zusehends.
Eine Pfarrkirche existierte in Wiesbach in erhöhter Hanglage am Ostrand des Dorfes bereits vor dem Jahr 1000. Auf ihren Mauern erhebt sich der zweischiffige gotische Flachdeckenbau der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, bestehend aus vier Achsen mit einjochigem gewölbtem Chor und Fünfachtelschluss. Seine Errichtung wird in die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts datiert, als das Dorf Teil des Kaiserslauterer Reichslandes war. Von daher erklären sich architektonische Ähnlichkeiten mit der Lauterer Stiftskirche.[14]
Sie wurde von 1912 bis 1914 nach Plänen des Architekten Eugen Dünbier (1878–1941) erbaut und weist Elemente von Heimat- und Jugendstil auf. In den 1990er Jahren wurde der in konziliarem Eifer entfernte Hochaltar originalgetreu rekonstruiert. Das Geläut besteht aus drei Glocken in den Tönen fis' – a' – h' von Albert Junker aus Brilon. Sie wurden 1952 als Sonderbronzeglocken gegossen.

Natur

Innerhalb der Gemeindegemarkung existieren drei Naturdenkmale.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Wiesbach verfügt noch über Einrichtungen der Grundversorgung, so über einen Tante-Emma-Laden, eine Landmetzgerei und ein Restaurant.

Verkehr

Durch den Ort führt die Landesstraße 467. Von dieser zweigt die Kreisstraße 66 nach Winterbach ab.

Entlang der Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken existierte von 1892 bis 1959 der nahe Bahnhof Eichelscheid, der einigen Umlandgemeinden, darunter Wiesbach, diente.

Öffentliche Einrichtungen

Darüber hinaus ist die Gemeinde Sitz der Deutschen Humanitäre Stiftung.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • 24. Februar 2016: Anton Buchmann (* 2. August 1931 in Martinshöhe), Bundesbahnbeamter (a. D.), verliehen in Anerkennung seiner Verdienste für die Ortsgemeinde Wiesbach. Er war Ortsbürgermeister (1979–1999), Mitglied des Gemeinderates (1974–1979) und des Verbandsgemeinderates Zweibrücken-Land. In diesen Jahren hat er das Ortsbild vielseitig geprägt. Insbesondere beim Ausbau der Straßen, der Erweiterung des Kindergartens, beim Neubau des Friedhofes und der Leichenhalle.[15]

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Ludwig Grub (1930–2007), Maler, Bildhauer und Grafiker

Personen, die vor Ort gewirkt haben

  • Johann Michael Schang (1757–1842), Priester, war von 1781 bis 1802 in Wiesbach Pfarrer.
  • Johannes Kriebitzsch (1857–1938), Glasmaler, bemalte 1914 die Fenster in der örtlichen Mariä Himmelfahrt-Kirche.
  • Erich Bürger (1902–1994), Gitarrist und Musikpädagoge, starb vor Ort.
  • Margot Stempel-Lebert (1922–2009), Bildhauerin, schuf in der protestantischen Kirche ein Bronze-Kruzifix.
Commons: Wiesbach – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Wiesbach – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. Dieter Blinn: Zu Richtigmachung aller nachbarlichen Irrungen die Jezundt seyn oder Künfftig entstehen möchten. Der sickingisch-zweibrückische Tauschvertrag vom Oktober 1589; zugleich ein Beitrag zur älteren Geschichte von Wiesbach, in: Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde 20–24, 2020-24, S. 37–102.
  3. Dieter Blinn: Exil, Remigration, Immigration. Wiederbesiedlung und Bevölkerung von Wiesbach 1660–1730, in: Heimatkalender Südwestpfalz 2026, S. 157–161.
  4. Dieter Blinn: Kontinuität und Neuordnung 1660 – 1760. Peuplierung, Bannrenovation und Steuerreform in Pfalz-Zweibrücken am Beispiel der Gemeinde Wiesbach, in: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte 51, 2025, S. 41–82.
  5. Landesarchiv Speyer B 2 1049/2, fol. 6 v/7 r.
  6. Landesarchiv Speyer B 2 733/3, fol. 33 v.
  7. Landesarchiv Speyer B 2 389/9, fol. 9 r.
  8. Klaus Buchmann (Wahlleiter): Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Wiesbach am 9. Juni 2024. In: Verbandsgemeinde Rundschau (Amtsblatt), Ausgabe 26/2024. Linus Wittich Medien KG, Föhren, 17. Juni 2024, S. 29 f., abgerufen am 4. März 2025.
  9. a b Bericht über die konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates Wiesbach. (PDF) Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land, 7. August 2019, abgerufen am 25. März 2020.
  10. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. Abgerufen am 25. März 2020 (siehe Zweibrücken-Land, Verbandsgemeinde, letzte Ergebniszeile).
  11. Wiesbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Wiesbach. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 4. März 2025.
  12. Ortswappen der Gemeinde. In: Wappen auf Siegfrieds Homepage. Siegfried Heinze, abgerufen am 17. September 2024 (private Website).
  13. Wiesbach – Wappenbeschreibung. Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land, abgerufen am 17. September 2024.
  14. Herbert Dellwing, Hans Erich Kubach (Bearb.). Mit Beiträgen von Hans Ammerich …: Die Kunstdenkmäler des Kreises Pirmasens (= Die Kunstdenkmäler von Rheinland-Pfalz. Band 7). Teil 2: Die Kunstdenkmäler der Stadt und des ehemaligen Landkreises Zweibrücken. Deutscher Kunstverlag, München; Berlin 1981, ISBN 3-422-00555-2.
  15. Altbürgermeister Anton Buchmann wird Ehrenbürger. In: Die Rheinpfalz. 25. Februar 2016, abgerufen am 30. Mai 2018 (Gebührenpflichtiger Link!).