Krähenberg

Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 49° 20′ N, 7° 28′ O
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südwestpfalz
Verbandsgemeinde: Thaleischweiler-Wallhalben
Höhe: 365 m ü. NHN
Fläche: 4,4 km²
Einwohner: 158 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 36 Einwohner je km²
Postleitzahl: 66894
Vorwahl: 06337
Kfz-Kennzeichen: PS, ZW
Gemeindeschlüssel: 07 3 40 216
Adresse der Verbandsverwaltung: Hauptstraße 52
66987 Thaleischweiler-Fröschen
Website: www.vgtw.de
Ortsbürgermeister: Walter Arzt
Lage der Ortsgemeinde Krähenberg im Landkreis Südwestpfalz

Krähenberg ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben an.

1869 ging auf der Feldgemarkung der Krähenberger Meteorit nieder, wodurch die Gemeinde überregionale Bekanntheit erlangte.

Geographie

Krähenberg liegt auf der Sickinger Höhe im Südwesten der Pfalz und im Nordwesten des Landkreises Südwestpfalz und grenzt im Norden an den Landkreis Kaiserslautern. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Wiesbach, Martinshöhe, Knopp-Labach, Biedershausen, Winterbach, Kleinbundenbach und Käshofen. Durch den Süden der Gemeindegemarkung fließt außerdem der Ohmbach.

Geschichte

Politische Zugehörigkeit Krähenbergs seit 1648
Staat Verwaltungseinheit Zugehörigkeit
Heiliges Römisches Reich Pfalz-Zweibrücken 1648–1797
Première République française Département du Mont-Tonnerre 1797–1804
Premier Empire Département du Mont-Tonnerre 1804–1816
Königreich Bayern Pfalz (Bayern) 1816–1837
Pfalz 1837–1871
Deutsches Reich Deutsches Reich Pfalz zu Königreich Bayern 1871–1918
Deutsches Reich Pfalz zu Freistaat Bayern 1918–1933
Deutsches Reich Pfalz zu Bayern 1933–1945
Deutschland
Französische Besatzungszone 1945–1946
Rheinland-Pfalz 1946–1949
Bundesrepublik Deutschland Rheinland-Pfalz seit 1949

Ortsgründung und Folgezeit

Die Ursprünge des Ortes liegen in einer Aussiedlung Wiesbacher Bauern auf die ertragreichere Höhe etwa um die Mitte des 16. Jahrhunderts. Den ersten Hinweis liefert ein Weistum des Wiesbacher Schöffengerichts vom 23. Dezember 1560, in dem Lage und Grenzen der Bundenbacher Frühmessgüter auf Wiesbacher Gemarkung festgestellt wurden. Zu den namentlich genannten sieben Schöffen und Kirchengeschworenen gehörten zwei, die „auf dem berg“ wohnten. Wenig später, im Jahr 1564, zeichnete Tilemann Stella im Kartenwerk zu seiner Beschreibung der Ämter Kirkel und Zweibrücken in unmittelbarer Nachbarschaft zu Wiesbach die Siedlung „Neuwen Wiesbach“ ein. Die älteste bekannte Nennung des Namens Krähenborn, wie der Hof zunächst hieß, findet sich um 1570 im sogenannten Landstuhler Weistum.

Im Wiesbacher Lagerbuch von 1716/18 wird die Lage einer „Krähenborn“ genannten Quelle etwa zwischen Dellacker und Heidenklamm angegeben. Falls sich in dieser Gegend auch die ursprüngliche Siedlung befunden haben sollte, wäre ihre Position etwas unterhalb des heutigen Dorfes in Richtung Etzenbacher Mühle anzunehmen.

Zusammen mit dem Mutterort Wiesbach und der auf dessen Gemarkung gelegenen zweiten Hofsiedlung Felsbach wurde Krähenborn am 24. Oktober 1589 gegen die vormaligen Leibeigenen des aufgelösten Klosters Hornbach in Queidersbach und die dortige Hornbacher Klostermeierei sowie den zweibrückischen Anteil am Dorf Mittelbrunn von Sickingen an Pfalz-Zweibrücken vertauscht.[2]

17. und 18. Jahrhundert

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wohnten in Krähenborn 44 Personen in acht Haushalten. Mitte der 1630er Jahre flohen die Einwohner von Wiesbach und Krähenborn vor dem Terror des Dreißigjährigen Krieges, um 1640 war das Dorf menschenleer. Die Wiederbesiedlung nach den Friedensschlüssen von 1648 setzte zu Beginn der 1660er Jahre ein.

Im Juni 1663 wurden in Wiesbach vier Haushalte gezählt, darunter die Familie des aus Annweiler stammenden Gerbers Hans Jakob Klein auf dem Krehenbergh. Er hatte um 1620 die Tochter Barbara des Krähenborner Gerichtsschöffen (oder Kirchenältesten) Christmann Adam geheiratet, über die er mit dem ersten reformierten Pfarrer in Wiesbach, Johannes Hermanni, verschwägert war. Nach seinem Tod um 1670 ging sein Hofgut an einen Annweiler Verwandten über, der es allerdings nicht selbst bewirtschaften konnte, so dass es alsbald zu verwildern drohte.

Im Rahmen der seitens der französischen Besatzungsmacht seit den frühen 1680er Jahren initiieren Peuplierungspolitik suchte daher die Zweibrücker Landschreiberei Pächter für das Hofgut zu gewinnen, was Anfang 1686 mit den französischen Immigranten Guillaume Chilson, Nicola Jacquémin und Arnauld Matthieux schließlich gelang. Anfang März 1699 wurde das Anwesen an Jakob und Konrad Müller – Sohn und Enkel des Wiesbacher Dorfmüllers Theobald Müller – verkauft.[3]

In diesen Grundbesitzerwerb darf man die Geburtsstunde des modernen Krähenberg erblicken, wie die Aussiedlung nunmehr genannt wurde. Zusammen mit Johann Peter Lauer, der einer eingesessenen Wiesbacher Gerberfamilie entstammte und sich ebenfalls in den 1690er Jahren auf dem Krähenberg etabliert hatte, bildeten die Müller die familiäre Keimzelle des Orts. Der schwedische Landmesser Jonas Erikson Sundahl, der in den Jahren 1715/16 im Kontext der sog. Bannrenovation die Wiesbacher Gemarkung fiskalisch und rechtlich neu strukturierte, wies der mittlerweile aus sechs Familien bestehenden Müller-Sippe annähernd 700 Morgen Land zu, knapp 45 Prozent des seinerzeit verfügbaren agrarischen Nutzlandes.

Auch von dem nach 1716 urbar gemachten, noch unverteilten (sog. vakanten) Land beanspruchten diese alten Erben den Löwenanteil, was zu heftigen Auseinandersetzungen vor allem mit den seit den 1680er Jahren zugezogenen Bewohnern des Mutterorts führte. Diese hatten sich an der Rekultivierung des verwahrlosten Acker- und Wiesenlandes beteiligt, konnten jedoch begreiflicherweise keine Erbansprüche geltend machen. Die Regierung in Zweibrücken suchte diese angespannte Situation durch die Politik einer agrarischen Mittelstandsförderung zu entschärfen, indem sie weniger begüterte, gleichwohl einigermaßen solide wirtschaftende Bauern mit bevorzugter Landzuteilung unterstützte.[4]

Trotzdem unternahmen die wohlhabenden – und ausnahmslos protestantischen – Krähenberger Bauern in den späten 1750er Jahren den Versuch einer Separation von den – in ihren Augen – wirtschaftlichen Minderleistern im Tal, die überdies in der Mehrzahl katholisch waren. Zwar erreichten sie die angestrebte Teilung der gemeinsamen Viehherde, blieben allerdings bis zum Ende des Ancien Régime rechtlich ein Teil der vereinbahrten Gemeinde Wießbach, Grehenberg und Rosenköpffgen[5].

Seit dem 19. Jahrhundert

Von 1797 bis 1814, als die Pfalz Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend Teil des Napoleonischen Kaiserreichs war, war Krähenberg in den Kanton Homburg eingegliedert und unterstand der Mairie Käshofen. Nach der politischen Neuordnung durch den Wiener Kongress wurde die Gemeinde 1816 wie die gesamte Pfalz in das Königreich Bayern eingegliedert. Sie gehörte zum Landkommissariat (seit 1862 Bezirksamt) Homburg.

Am 5. Mai 1869 wurde der Name Krähenberg weithin bekannt, nachdem hier der Krähenberger Meteorit niedergegangen war. Das Einschlaggetöse wurde bis in die Rheinebene wahrgenommen. Der Meteorit befindet sich heute im Historischen Museum der Pfalz in Speyer; originalgetreue Replikate sind im Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim und im Urweltmuseum Geoskop auf Burg Lichtenberg ausgestellt.

Da ein Teil des Bezirksamts – einschließlich Homburg selbst – 1920 dem neu geschaffenen Saargebiet zugeschlagen wurde, wechselte der Ort ins Bezirksamt Zweibrücken. Ab 1939 war der Ort Bestandteil des Landkreises Zweibrücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Krähenberg innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte es 1972 in den Landkreis Pirmasens (ab 1997 Landkreis Südwestpfalz) und wurde im selben Jahr, wofür die Gemeindeleitung vehement und erfolgreich gekämpft hatte, der neugeschaffenen Verbandsgemeinde Wallhalben zugeordnet, wohingegen der Mutterort Wiesbach zur Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land kam.

Am 18. März 1985 stürzte am Ortsrand von Krähenberg ein Flugzeug der Bundeswehr ab; während letzteres zerstört wurde, überlebte die Besatzung per Schleudersitz. Seit 2014 gehört Krähenberg zur Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben, die durch Zusammenlegung der Verbandsgemeinden Thaleischweiler-Fröschen und Wallhalben entstand.

Bevölkerung

Einwohnerentwicklung

Krähenberg ist, gemessen an der Einwohnerzahl, die kleinste Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben und die drittkleinste innerhalb des Landkreises.

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Krähenberg, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[6]

Jahr Einwohner
1815 224
1835 305
1871 309
1905 270
1939 208
1950 263
Jahr Einwohner
1961 213
1970 202
1987 196
1997 183
2005 163
2024 158[1]

Religion

Die Katholiken gehören zum Bistum Speyer, die Evangelischen zur Protestantischen Landeskirche Pfalz. Ende 2014 waren 63,5 Prozent der Einwohner evangelisch und 22,3 Prozent katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[7]

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Krähenberg besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[8]

Bürgermeister

Walter Arzt wurde am 27. Oktober 2022 Ortsbürgermeister von Krähenberg. Da für eine am 6. November 2022 angesetzte Direktwahl kein Wahlvorschlag eingereicht wurde, erfolgte die Wahl durch den Gemeinderat, der sich einstimmig für den bisherigen Ersten Beigeordneten entschied.[9][10] Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 88,3 % für fünf Jahre wiedergewählt.[11]

Der Vorgänger von Walter Arzt, Thomas Martin, hatte das Amt 1999 übernommen.[12] Zuletzt bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 65,09 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt worden.[13] Mitte 2022 gab er jedoch bekannt, sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zum 31. Juli 2022 vorzeitig niederzulegen, wodurch die Neuwahl erforderlich wurde.[12]

Wappen

Blasonierung: „Von Schwarz und Blau geviert, oben rechts ein linksgewendeter rotbewehrter und -bezungter goldener Löwe, oben links ein fallender goldener Komet, unten rechts eine schräggestellte goldene Ähre und unten links fünf silberne Bollen 2:1:2.“[14]
Wappenbegründung: Die beiden historisch-politischen Symbole finden sich auch im Wappen der Muttergemeinde Wiesbach: Die silbernen Bollen deuten die Zugehörigkeit Wiesbachs zur sickingischen Herrschaft Landstuhl seit dem späten Mittelalter an, der goldene Pfälzer Löwe steht für das Fürstentum Pfalz-Zweibrücken, dem Wiesbach mit den beiden Höfen Felsbach und Krähenborn im Herbst 1589 eingegliedert wurde. Die goldene Ähre erinnert an die große Bedeutung, welche die Landwirtschaft als ökonomische Basis Krähenbergs bis in die jüngste Vergangenheit besaß, während der fallende Komet auf das Ereignis verweist, wodurch das Dorf überregionale Bekanntheit erlangte, den Niedergang eines Meteors im Frühjahr 1869.

Es wurde 1979 von der Bezirksregierung in Neustadt genehmigt.

Bei der Schaffung des Wappens kam es offensichtlich zu einer Verwechslung zwischen Meteorit und Komet, indem die Leuchtspur des Meteoriten als Kometenschweif dargestellt wurde.

Sehenswürdigkeiten und Kultur

Krähenberg hat mehrere Hofanlagen aus der Gründerzeit und ein Kriegerdenkmal zur Erinnerung an die Gefallenen der beiden Weltkriege; letzteres ist zugleich das einzige Kulturdenkmal vor Ort.

Am Einschlagsort des Meteoriten, wo ein Gedenkstein mit Informationstafel an das Ereignis von 1869 erinnert, führt seit 2009 der 30 km lange Meteoritenweg vorbei.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Krähenberger Bauern waren früher, als noch die meisten Haushalte Kartoffeln einlagerten, innerhalb der gesamten Westpfalz für ihre Qualitätsprodukte bekannt. Sie fuhren mit ihren beladenen Schlepper-Anhängern von Haus zu Haus. In den Jahren 2001 und 2003 wurde vor Ort außerdem der Windpark Krähenberg in Betrieb genommen, der von ABO Wind betrieben wird.

Durch den Ort führt die Landesstraße 467. Die A 6 verläuft etwa 10 km nördlich, in gleicher Entfernung im Osten die A 62.

Persönlichkeiten

  • Helmut Adamzyk (1926–1996), Politiker (CDU, SPD), war von 1956 bis 1963 Schulleiter in Krähenberg.
Commons: Krähenberg – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. Dieter Blinn: Zu Richtigmachung aller nachbarlichen Irrungen die Jezundt seyn oder Künfftig entstehen möchten. Der sickingisch-zweibrückische Tauschvertrag vom Oktober 1589; zugleich ein Beitrag zur älteren Geschichte von Wiesbach, in: Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde 20–24, 2020-24, S. 37–102.
  3. Dieter Blinn: Exil, Remigration, Immigration. Wiederbesiedlung und Bevölkerung von Wiesbach 1660–1730, in: Heimatkalender Südwestpfalz 2026, S. 157–161.
  4. Dieter Blinn: Kontinuität und Neuordnung 1660 – 1760. Peuplierung, Bannrenovation und Steuerreform in Pfalz-Zweibrücken am Beispiel der Gemeinde Wiesbach, in: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte 51, 2025, S. 41–82.
  5. Landesarchiv Speyer Bestand B 2 Nr. 733/3, fol. 33 v.
  6. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  7. Gemeindestatistik KommWis, Stand: 31. Dezember 2014
  8. Walter Arzt (Wahlleiter): Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Krähenberg am 9. Juni 2024. In: Mitteilungsblatt VG Thaleischweiler-Wallhalben, Ausgabe 26/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 12. Juni 2024, abgerufen am 2. März 2025.
  9. Norbert Schwarz: Walter Arzt neuer Bürgermeister Krähenbergs. In: Pfälzischer Merkur. Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH, 28. Oktober 2022, abgerufen am 13. November 2022.
  10. Walter Arzt: Bekanntmachung des Tages der Wahl der Ortsbürgermeisterin / des Ortsbürgermeisters und über die Einreichung von Wahlvorschlägen. In: Mitteilungsblatt VG Thaleischweiler-Wallhalben, Ausgabe 32/2022. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 3. August 2022, abgerufen am 27. August 2022.
  11. Krähenberg, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Krähenberg. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 2. März 2025.
  12. a b Thomas Martin: Bürgerinformation des Ortsbürgermeisters. In: Mitteilungsblatt VG Thaleischweiler-Wallhalben, Ausgabe 31/2022. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, abgerufen am 27. August 2022.
  13. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. Abgerufen am 28. März 2020 (Siehe Thaleischweiler-Fröschen-Wallhalben, Verbandsgemeinde, 13. Ergebniszeile).
  14. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.