Sunbeam-Talbot Alpine (1953–1955)
| Sunbeam-Talbot Sunbeam | |
|---|---|
Alpine Mk. I
| |
| Alpine | |
| Produktionszeitraum | 1953–1955 |
| Klasse | Sportwagen |
| Karosserieversionen | Roadster |
| Motoren | Ottomotor: 2,3 Liter |
| Länge | 4280 mm |
| Breite | 1588 mm |
| Höhe | |
| Radstand | 2476 mm |
| Leergewicht | 1346 kg
|
| Nachfolgemodell | Sunbeam Alpine (1959–1968) |
Der Sunbeam-Talbot Alpine (ab 1954: Sunbeam Alpine) ist ein Roadster, den der britische Rootes-Konzern von 1953 bis 1955 produzierte. Der vom Familienauto Sunbeam-Talbot 90 abgeleitete Alpine war vor allem für den Export in die USA bestimmt. In zwei Jahren entstand in Handarbeit eine niedrige vierstellige Zahl an Fahrzeugen. Der Alpine ging mit Erfolg bei Motorsportwettbewerben an den Start.
Marke und Modellbezeichnung
Der Alpine wurde bei seiner Einführung 1953 unter der Marke Sunbeam-Talbot verkauft. Sunbeam und Talbot waren anfänglich eigenständige Unternehmen gewesen. Auch unter dem Dach der S.T.D-Gruppe, der sie seit 1919 bzw. 1920 angehörten, bestanden die Marken Sunbeam und Talbot nebeneinander. Nachdem S.T.D. von der Rootes-Gruppe übernommen worden war, etablierte der Konzern 1938 die neue Marke Sunbeam-Talbot, die die bereits zu Rootes gehörenden Marken Hillman und Humber ergänzte. Die Bezeichnung Sunbeam-Talbot wurde vor allem auf den britischen Inseln und im Commonwealth verwendet; auf manchen Exportmärkten verkaufte Rootes die Autos von Beginn an unter der Marke Sunbeam. Der Alpine war das letzte neue Modell des Konzerns, das als Sunbeam-Talbot erschien. 1954 gab der Konzern die Doppelmarke auch auf dem Heimatmarkt auf. Danach hieß das Auto Sunbeam Alpine.[1]
Die Modellbezeichnung Alpine geht auf den Rallyewettbewerb Coupe des Alpes zurück,[2] der von 1932 bis 1971 in den französischen und italienischen Alpen veranstaltet wurde und bei dem Sunbeam (‑Talbot) in den frühen Nachkriegsjahren einige Erfolge erzielt hatte.[Anm. 1]
Modellgeschichte
Während Sunbeam und Talbot bis in die 1930er-Jahre hinein teure, aufwendig konstruierte und teilweise sehr sportliche Fahrzeuge produziert hatten, waren die unter der neuen Marke Sunbeam-Talbot verkauften Wagen in der Nachkriegszeit „biedere“[3] Großserienmodelle, die sich die technischen Komponenten und teilweise auch die Karosserien mit den Fahrzeugen der übrigen Rootes-Marken Hillman und Humber teilten. Anfang der 1950er-Jahre hatte Sunbeam-Talbot den 80 und den baugleichen, aber besser motorisierten 90 im Programm, die jeweils als viertürige Limousine und als zweitüriges Cabriolet mit vier Sitzen (Drophead Coupé) verkauft wurden.
Der Alpine ist eine zweisitzige offene Version des 90, die das viersitzige Drophead Coupé ergänzte. Die Idee zu dieser Variante geht auf George Hartwell zurück, einen Rootes-Händler aus Bournemouth. Hartwell ließ zunächst für den Eigengebrauch ein viersitziges Drophead Coupé zu einem offenen Zweisitzer umbauen, der ein langgestrecktes, nach hinten abfallendes Bootsheck hatte.[4] Das Rootes-Management übernahm die Idee einer sportlichen Version des 90 und sah dafür gute Absatzchancen vor allem in Nordamerika. Der Konzern ließ den Hartwell-Entwurf von Raymond Loewy überarbeiten; außerdem modifizierten die Rootes-Ingenieure den Motor und die Radaufhängung. In der überarbeiteten Form ging das Auto unter der Bezeichnung Alpine 1953 in die Serienfertigung.
Der Alpine wurde 1953 in New York öffentlich vorgestellt. Im Vorfeld der Modelleinführung hatte Sunbeams Motorsportabteilung mit dem Alpine eine medienwirksame Hochgeschwindigkeitsfahrt veranstaltet, bei der die Rennfahrerin Sheila van Damm auf einem Autobahnstück nahe der belgischen Gemeinde Jabbeke mit einem (erheblich überarbeiteten) Alpine eine Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h über den fliegenden Kilometer erreicht hatte.[2]
Der Alpine blieb bis 1955 im Programm. Er wurde in zwei regulären Serien und zusätzlich in einer besonders sportlichen Special-Version gebaut. 1959 wurde ein neuer, technisch und stilistisch eigenständiger Alpine vorgestellt.
Modellbeschreibung
Karosserie
Der Alpine ist ein Roadster mit zwei Sitzen. Die Karosserie besteht aus gepresstem Stahlblech. Das Auto hat ein abnehmbares Stoffverdeck und Steckfenster in den Türen.
Die Frontpartie des Alpine und die geschwungenen Linien der vorderen Kotflügel stimmen mit dem Design des Sunbeam-Talbot 90 überein; der restliche Aufbau ist stilistisch eigenständig. Die Windschutzscheibe des Alpine ist niedriger und von einem schmaleren Rahmen eingefasst als beim 80/90. Auf der Motorhaube gibt es zahlreiche Entlüftungsschlitze. Die Gürtellinie ist niedriger als beim 90 Drophead Coupé. Die Türen haben keine äußeren Griffe. Die Heckpartie ist im Boattail-Stil gestaltet: Die Kofferraumlinie fällt in langgezogenem Schwung zur hinteren Stoßstange hin ab.
Auf Wunsch waren anstelle der herkömmlichen Windschutzscheibe zwei halbrunde Scheiben (sogenannte Brooklands) vor dem Lenkrad und dem Beifahrersitz erhältlich, außerdem gab es für den Sporteinsatz eine Abdeckung für den Beifahrersitz.
Chassis und Fahrwerk
Chassis und Fahrwerk des Alpine entsprechen weitgehend dem seit 1953 produzierten Sunbeam-Talbot 90 Mk. II A.[5]
Grundlage ist ein mit kreuzförmigen Verstrebungen versehener Kastenrahmen aus Stahl. Für die Verwendung im Alpine wurden gegenüber den 90 Mk. II A zusätzliche Längsträger und eine vordere Quertraverse eingebaut.[6] Die Vorderräder sind einzeln an Querlenkern und Schraubenfedern aufgehängt. Hinten ist eine Starrachse mit Halbelliptik-Blattfedern und einem Stabilisator eingebaut. Die Federn der Vorderräder sind straffer abgestimmt als im Sunbeam-Talbot 90.[7]
Motorisierung und Kraftübertragung
Antriebsquelle des Alpine ist ein Reihenvierzylinder-Ottomotor. Er ist vorn längs eingebaut und treibt über eine Kardanwelle die Hinterräder an.
Der 2267 cm³ (Bohrung × Hub: 81 × 110 mm) große Motor ist eine Humber-Konstruktion. Er wurde ab 1953 auch serienmäßig in den Sunbeam-Talbot 90 Mk. II eingebaut, wo er 70 bhp leistet. Für den Einsatz im Alpine erhielt der Motor einen neuen Zylinderkopf und veränderte Vergaser; außerdem wurde die Verdichtung von 6,4 : 1 auf 7,4 : 1 erhöht.[6] Dadurch stieg die Höchstleistung im Alpine Mk. I und Mk. III auf 80 bhp (81 PS).[7][8] Im Mk. I Special stieg die Höchstleistung durch besondere Tuningmaßnahmen im Vergleich dazu um 15 Prozent.
Die Kraftübertragung übernimmt ein handgeschaltetes Vierganggetriebe, dessen oberste drei Gänge synchronisiert sind. Ab 1954 war auf Wunsch ein Overdrive erhältlich.[9] Das Getriebe wird über einen Wählhebel an der Lenksäule betätigt, was vielfach als Widerspruch zum sportlichen Anspruch des Alpine empfunden wird.[7][2]
Fahrleistungen
Die Fahrleistungen des Alpine waren im Vergleich zu seinen Konkurrenten enttäuschend. Ein Autor beschrieb den Alpine als „entsetzlich langsam“.[2] Der Alpine erreichte nur mit Overdrive und mit spezieller Getriebeübersetzung eine Höchstgeschwindigkeit von 95 mph (153 km/h).[9]
Die einzelnen Serien
Rootes baute drei Varianten des Alpine: die regulären Versionen Mk. I und Mk. III sowie den besonders sportlichen Mk. I Special. Einen Alpine Mk. II gab es nicht.
Alpine Mk. I
Die Basisversion des Alpine wurde von März 1953 bis September 1954 gebaut. In dieser Zeit entstanden mehr als 1000 Fahrzeuge.
Alpine Mk. I Special
Der Alpine Mk. I Special ist eine wettbewerbstaugliche Version des Alpine. Diese Variante wurde von dem britischen Rennwagenhersteller ERA entwickelt. Zu den Veränderungen im Antriebsbereich gehörten ein neu konstruierter Zylinderkopf mit größeren Einlassventilen und eine auf 8,0 : 1 erhöhte Verdichtung. Zusammen mit einem Solex-Doppelvergaser stieg die Motorleistung damit auf 97,5 bhp.
Alpine Mk. III
Der Alpine Mk. III wurde zusammen mit der Limousine Sunbeam Mk. III im Oktober 1954 eingeführt. Die erste öffentliche Vorstellung beider Fahrzeuge fand im Rahmen einer Ausstellung in Olympia London statt. Der wesentliche Unterschied zum Alpine Mk. I betrifft die Motorisierung: Der Alpine Mk. III erhielt einen in der Größe und in den Abmessungen unveränderten Reihenvierzylindermotor mit einem neu gestalteten Zylinderkopf. Die Höchstleistung liegt weiterhin bei 80 bhp (81 PS). Dieser Motor war serienmäßig auch in der Limousine Sunbeam Mk. III erhältlich. Zu den äußerlichen Änderungen beim Alpine gehören eine neu gestaltete vordere Stoßstange und ein neuer Instrumententräger mit serienmäßigem Drehzahlmesser.[8]
Produktion
Produktionsprozess
Die Produktion des Alpine war – wie seinerzeit bei Rootes üblich – auf verschiedene Betriebe verteilt. Die Rohkarosserie wurde extern hergestellt. Anders als beim Sunbeam (-Talbot) 80 und 90 kam sie nicht von British Light Steel Pressings oder Thrupp & Maberly, sondern von Mulliners of Birmingham.[10][8][Anm. 2] Die Endmontage erfolgte im Rootes-Werk in Ryton-on-Dunsmore.
Produktionsumfang
Die Angaben zum Produktionsumfang sind uneinheitlich. Vielfach findet sich in der Literatur die Behauptung, dass „etwa 3000“ Alpines entstanden seien.[9][3][4] Das britische Sunbeam Talbot Alpine Register geht dagegen, alle Serien zusammengenommen, lediglich von 1582 Fahrzeugen aus.[8] Danach verteilt sich die Produktion wie folgt auf die einzelnen Jahrgänge und Baureihen:
| Produktionszahlen Sunbeam Alpine[8] | |||
|---|---|---|---|
| Alpine Mk. I | Alpine Mk. I Special | Alpine Mk. III | |
| Zeitraum | März 1953 – September 1954 | März 1953 – September 1954 | Oktober 1954 – Juli 1955 |
| Rechtslenker | 391 | 90 | 300 |
| Linkslenker | 801 | ||
Export
Der überwiegende Teil der Alpines wurde in die USA exportiert. Dort lag der Listenpreis des Alpine 1953 bei 2.900 US-$.[11] Ein Chevrolet Corvette kostete im gleichen Jahr 3.500 US-$, ein Ford Thunderbird lag 1955 bei 2.900 US-$.[12]
Der Alpine im Motorsport
Rootes’ Motorsportabteilung, das von Norman Garrad geleitete Competition Department, brachte zur Coupe des Alpes 1954 fünf Alpines an den Start. Nach dem mit Blick auf den Hubraum definierten Reglement traten die Alpines in der gleichen Klasse an wie die wesentlich leistungsstärkeren Aston Martin DB2. Stirling Moss und sein Partner John Cutts gewannen in einem Alpine die Coupe des Alpes d’Or. Sheila van Damm lag in einem weiteren Alpine lange an erster Stelle der Klassenwertung. Eine Reifenpanne machte aber eine längere Reparatur erforderlich, sodass sie letztlich als Klassen-Fünfte gewertet wurde.[13]
Eine Reihe von Privatfahrern setzten in den folgenden Jahren Alpines bei Motorsportveranstaltungen ein.
Der Alpine im Film
Über den Dächern von Nizza
| Cary Grant und Grace Kelly im Sunbeam Alpine Über den Dächern von Nizza (Filmszene) |
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Ein saphirblau lackierter Sunbeam Alpine mit cremefarbenem Interieur ist eine auffällige Requisite in Alfred Hitchcocks 1955 entstandenem Thriller Über den Dächern von Nizza (Originaltitel: To Catch A Thief), der mit Cary Grant und Grace Kelly prominent besetzt ist. Der des Juwelendiebstahls verdächtige John Robie (Grant) und die als potentielles Opfer aufgebaute Frances Stevens (Kelly) unternehmen in dem offenen Alpine mit Kelly am Steuer eine schnelle Exkursion über die Grande Corniche an der Französischen Riviera. An einem Aussichtspunkt nahe Beausoleil oberhalb Monacos nehmen beide im Alpine ein Picknick ein.[14] Die Picknick-Szene wird wegen ihrer Häufung von Andeutungen und Double Entendres geschätzt, zu denen unter anderem Kellys beim Auswickeln von Hühnchenteilen geäußerte Frage gehört, ob Grant „Bein oder Brust“ bevorzuge.[15][16] Kellys Landstraßenfahrt im Alpine findet vielfach in Biografien Erwähnung. Das ist oft mit dem Hinweis verbunden, dass Kelly im September 1982 an fast gleicher Stelle bei einer privaten Autofahrt tödlich verunglückte.[11][17]
Die Idee, einen Alpine einzusetzen, geht angeblich auf Hitchcocks Ehefrau Alma zurück, die kurz vor Beginn der Dreharbeiten in einem Magazin eine Werbeanzeige für das Fahrzeug gesehen habe und von der Abbildung beeindruckt gewesen sei. Der von Rootes kostenlos bereitgestellte Alpine wurde zunächst für Dreharbeiten an der Côte d’Azur eingesetzt und danach für Studioaufnahmen in die USA gebracht. Der Verbleib des Autos ist nicht dokumentiert.[18]
Fluch der Dämonen
Auch in dem britischen Horrorfilm Der Fluch des Dämonen (Night of the Demon) von 1957 wird ein – zur Zeit der Dreharbeiten nicht mehr produzierter – Sunbeam Alpine als Requisite eingesetzt.[19]
Literatur
- David Culshaw und Peter Horrobin: The Complete Catalogue of British Cars 1895–1975. Veloce Publishing plc, Dorchester 1997, ISBN 1-874105-93-6
- Roger Gloor: Alle Autos der 50er Jahre, Stuttgart, Motorbuch Verlag 2007, ISBN 978-3-613-02808-1
- Graham Robson: The Cars of the Rootes Group, London 2007, ISBN 978-1-903088-29-6
- Rainer W. Schlegelmilch, Hartmut Lehbrink: Englische Sportwagen. Könemann, Köln 2001. ISBN 3-8290-7449-2.
Weblinks
Anmerkungen
- ↑ Autos der Marken Sunbeam und Sunbeam-Talbot fuhren bei den Coupe-des-Alpes-Ausgaben der Jahre 1932, 1934, 1948, 1949, 1950, 1951 und 1952 Klassen- oder Gesamtsiege ein. Vgl. Rainer W. Schlegelmilch, Hartmut Lehbrink: Englische Sportwagen. Könemann, Köln 2001. ISBN 3-8290-7449-2, S. 342.
- ↑ Der Alpine war der letzte große Auftrag, den Mulliners erledigte, bevor sich das Unternehmen 1954 exklusiv an Standard-Triumph band. Vgl. Nick Walker: A–Z of British Coachbuilders 1919–1960. Herridge & Sons, Shebbear 2007, ISBN 978-0-9549981-6-5, S. 150.
Einzelnachweise
- ↑ Graham Robson: The Cars of the Rootes Group, London 2007, ISBN 978-1-903088-29-6, S. 131–133.
- ↑ a b c d Rainer W. Schlegelmilch, Hartmut Lehbrink: Englische Sportwagen. Könemann, Köln 2001. ISBN 3-8290-7449-2, S. 343.
- ↑ a b Rainer W. Schlegelmilch, Hartmut Lehbrink: Englische Sportwagen. Könemann, Köln 2001. ISBN 3-8290-7449-2, S. 342.
- ↑ a b Ein Sexsymbol für Hollywood, in: Richard Kerler (Hrsg.): Classic Cars Spezial Englische Oldtimer, ipcmagazin-verlag, 1994, S. 92 (96).
- ↑ Graham Robson: The Cars of the Rootes Group, London 2007, ISBN 978-1-903088-29-6, S. 106.
- ↑ a b Roger Gloor: Alle Autos der 50er Jahre, Stuttgart, Motorbuch Verlag 2007, ISBN 978-3-613-02808-1, S. 336.
- ↑ a b c Graham Robson: The Cars of the Rootes Group, London 2007, ISBN 978-1-903088-29-6, S. 105.
- ↑ a b c d e Einzelheiten zum Sunbeam (-Talbot) Alpine auf der Internetseite sunbeamtalbotalpineregister.co.uk (abgerufen am 26. Dezember 2025).
- ↑ a b c Graham Robson: The Cars of the Rootes Group, London 2007, ISBN 978-1-903088-29-6, S. 107.
- ↑ Graham Robson: The Cars of the Rootes Group, London 2007, ISBN 978-1-903088-29-6, S. 164.
- ↑ a b Jeff Peek: Remembering Grace Kelly and her Sunbeam Alpine from “To Catch a Thief”. www.hagerty.com, 14. September 2020, abgerufen am 25. Dezember 2025.
- ↑ Richard M. Langworth: Encyclopedia of American Cars 1930–1980, New York (Beekman House) 1984, ISBN 0-517-42462-2, S. 179 und 349.
- ↑ Statistik der 17. Coupe des Alpes 1954 auf dlg.speedfreaks.org (abgerufen am 23. Dezember 2025).
- ↑ Der Sunbeam Alpine in Über den Dächern von Nizza auf Imcdb.org (abgerufen am 21. Dezember 2025).
- ↑ Paul Duncan: Alfred Hitchcock. Architect of Anxiety, 1899-1980, 2003, ISBN 978-3-8228-1591-5, S. 141.
- ↑ Leslie Brill: The Hitchcock Romance. Love and Irony in Hitchcock's Films. Princeton University Press, 2020, ISBN 978-0-691-21813-7, S. 37.
- ↑ Vor 30 Jahren: Horrorcrash in den Tod. berliner-kurier.de, 14. September 2012, abgerufen am 26. Dezember 2025.
- ↑ Richard Truesdell: 1955 Sunbeam Alpine Series III Classic Drive. www.hagerty.com, 4. Februar 2014, abgerufen am 26. Dezember 2025.
- ↑ Night of the Demon auf imcdb.org (abgerufen am 21. Dezember 2025).