Stabio

Stabio
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Tessin Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Mendrisiow
Kreis: Kreis Stabio
BFS-Nr.: 5266i1f3f4
Postleitzahl: 6855
UN/LOCODE: CH SBO
Koordinaten: 716628 / 78712
Höhe: 352 m ü. M.
Höhenbereich: 331–474 m ü. M.[1]
Fläche: 6,15 km²[2]
Einwohner: 4522 (31. Dezember 2024)[3]
Einwohnerdichte: 735 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
25,5 %
(31. Dezember 2024)[4]
Gemeindepräsident: Simone Castelletti
Website: www.stabio.ch
Blick auf Stabio
Lage der Gemeinde
{w

Stabio ist eine politische Gemeinde im Kreis Stabio, im Bezirk Mendrisio des Kantons Tessin in der Schweiz.

Geographie

Lage

Das Dorf ist zehn Kilometer von Chiasso entfernt und liegt an der Grenze zu Italien. Die Gemeinde umfasst die Fraktionen Gaggiolo, Santa Margherita[5] und San Pietro.

Die Nachbargemeinden sind im Norden Clivio (IT-VA), im Osten Mendrisio, im Süden Bizzarone (IT-CO) und Rodero (IT-CO) und im Südwesten Cantello (IT-VA).

Klima

Für die Normalperiode 1991–2020 beträgt die Jahresmitteltemperatur 11,6 °C, wobei im Januar mit 1,6 °C die kältesten und im Juli mit 21,7 °C die wärmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen werden. Im Mittel sind hier rund 97 Frosttage und ein bis zwei Eistage zu erwarten. Sommertage gibt es im Jahresmittel rund 83, während im Durchschnitt 18,2 Hitzetage zu verzeichnen sind. Die Messstation von MeteoSchweiz liegt auf einer Höhe von 351 m ü. M.

Stabio
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
74
 
8
-3
 
 
75
 
10
-3
 
 
83
 
14
1
 
 
141
 
17
5
 
 
172
 
22
10
 
 
147
 
26
14
 
 
121
 
28
15
 
 
139
 
27
15
 
 
156
 
23
11
 
 
160
 
17
7
 
 
202
 
12
2
 
 
91
 
8
-2
_ Temperatur (°C)   _ Niederschlag (mm)
Quelle: MeteoSchweiz, Normalperiode 1991–2020[6]
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Stabio
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) 1,6 3,1 7,6 11,3 15,7 19,7 21,7 21,1 16,6 11,9 6,7 2,2 11,6
Mittl. Tagesmax. (°C) 7,5 9,5 14,1 17,4 21,5 25,7 28,0 27,4 22,5 17,1 11,7 7,7 17,5
Mittl. Tagesmin. (°C) −3,0 −2,6 1,0 4,8 9,6 13,6 15,4 15,3 11,4 7,4 2,4 −2,2 6,1
Niederschlag (mm) 74 75 83 141 172 147 121 139 156 160 202 91 Σ 1561
Sonnenstunden (h/d) 3,9 4,8 5,9 5,9 6,5 7,6 8,6 7,8 5,8 4,1 3,4 3,3 5,6
Regentage (d) 5,5 5,4 6,4 10,1 10,9 9,7 7,4 8,5 8,1 8,8 9,6 6,2 Σ 96,6
Luftfeuchtigkeit (%) 78 72 66 69 72 72 71 75 79 83 82 80 74,9
Quelle: MeteoSchweiz, Normalperiode 1991–2020[6]

Bei der Hitzewelle in Europa 2003 wurden von Anfang Juni bis Ende August insgesamt 57 Hitzetage registriert. Während der Dürre und Hitze in Europa 2022 wurde allein vom 5. Juli bis am 11. August tagtäglich eine Temperatur von über 30 Grad Celsius gemessen. Noch nie zuvor wurde in der Schweiz eine Hitzewelle mit 38 Hitzetage in Folge registriert.[7]

Geschichte

Das Dorf war schon in der Römerzeit bewohnt. Sein Name ist abgeleitet aus dem lateinischen Wort für Stall stabulum. Grabungen im Gebiet von San Pietro belegen eine Siedlungskontinuität von ca. 400 v. Chr. bis ins 7. Jahrhundert. Auf die Bestattungen aus der Eisenzeit folgen ein Gräberfeld und herrschaftliche Siedlungsstrukturen aus der Römerzeit, Spuren des Merkurkults und zahlreiche langobardische Gräber.[9] 1999 wurden die reichhaltigen Grabbeigaben eines langobardischen Kriegers entdeckt.

1181 trat die Familie Orelli von Locarno die Zehntrechte in der Region dem Bischof von Como ab. 1275 besassen unter anderem die Benediktinerabteien Sant’Abbondio in Como und Sant’Ambrogio in Mailand Güter und Rechte in Stabio. Kirchlich gehörte Stabio zum Vikariat Mendrisio, von dem es sich vor 1575 trennte.[10]

Am 22. Oktober 1876 ereigneten sich in Stabio schwere Ausschreitungen zwischen Konservativen und Liberalen, die drei Todesopfer forderten (sogenannte Schiesserei von Stabio) und zu einer eidgenössischen Intervention führten.[11][12]

Im September 1943 sind viele italienische Flüchtlinge über die Grenze bei Gaggiolo in der Schweiz gekommen.[13]

Im Oktober 2019 wurde der Japankäfer in Stabio entdeckt. Mit dem Ziel, dessen Ausbreitung zu verhindern, wurde eine Ausfuhrsperre für Erde und Pflanzenteile aus der betroffenen Gegend erlassen.[14]

Stabio bildet nach wie vor eine eigenständige Bürgergemeinde.[15][16]

Bevölkerung

Einwohnerzahlen: Volkszählungsdaten[17][18]

Verkehr

Stabio liegt an der Kantonsstrasse 394 von Mendrisio nach Malnate. Die A24 führt vom Ortseingang von Stabio zum Autobahndreieck Mendrisio.

Die Bahnlinie von Mendrisio über Stabio nach Malnate wurde 1928 stillgelegt. Die Gemeinde ist anschliessend durch einen Busbetrieb an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. 2014 wurde die neue S-Bahnlinie von Mendrisio nach Stabio, mit deren Bau 2009 begonnen wurde, eröffnet – im Januar 2018 bis Varese.[19]

2020 wurde ein Umschlagterminal für den kombinierten Verkehr mit 5 Gleisen, insgesamt 920 m, eröffnet. Der Terminal an der A24 wird von Punto Franco[20] betrieben und ist mit der Anlage des Bahnhofs Mendrisio verbunden.

Wirtschaft

Im 19. Jahrhundert entwickelten sich die Seidenspinnerei und später die Tabakindustrie. Die erste Fabrik war die 1902 gegründete Hemdenfabrik Realini, die 1976 von der Gruppe Ermenegildo Zegna übernommen wurde (2005 ca. 900 Mitarbeiter).

Die um 1850 entdeckten Thermalquellen führten zur Einrichtung einiger Bäder; deren Wasser wurde noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts zu therapeutischen Zwecken genutzt.

Seit den 1960er-Jahren erlebt die Gemeinde einen industriellen Aufschwung in den Branchen Lebensmittel, Maschinenbau, Textilien und Bekleidung sowie Elektro- und Hybridfahrzeuge.[21]

Unternehmen

  • Rapelli SA, Fleischwarenindustrie[22][23]
  • Quickly Fulfillment House SA, Logistik
  • UNIWELD SA, Stahlhersteller
  • Noyfil SA, Produktion und Vertrieb von Filamentgarnen aus Polyester
  • TI-Press SA, Bildagentur[24]

Kultur

  • Philharmonie Stabio, gegründet im Jahr 1889[25]
  • Figurentheater «Maribur»[26]
  • «Cinema in piazza», Open-Air-Filmvorführungen auf der Piazza Maggiore[27]

Sehenswürdigkeiten

Das Dorfbild ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft.[28]

Sakralbauten

  • Die Pfarrkirche Santi Giacomo e Cristoforo steht an der Piazza Maggiore. Sie wurde 1589 im Stil der Renaissance erbaut und 1594 vom Bischof vom Como Feliciano Ninguarda geweiht. 1930 und 2007 wurde sie umfangreich restauriert.[29] In ihrem Innern befindet sich eine Statuengruppe aus Holz (1663) von Paolo Lucino.[30]
  • Neben der Pfarrkirche steht die Barockkapelle Beata Vergine del Suffragio (auch Madonna di Caravaggio), die zwischen 1754 und 1758 erbaut wurde.[30] Sie beherbergt ein Gemälde von Bartolo Chizoleti (1760), das die Marienerscheinung von Caravaggio zeigt. Seitlich steht eine 1882 von Giuseppe Conza geschaffene Holzstatue der Madonna di Caravaggio.[31]
  • Die auf dem zentralen Hügel gelegene kleine «Burgkapelle» Madonna Assunta e San Rocco wurde 1534 ex voto anlässlich einer Pestepidemie errichtet.[32]
  • Unweit der italienischen Grenze, in der freien Natur, steht die Kapelle Santa Margherita (auch Santa Maria in Campo). Sie ist wohl zur Zeit der Romanik entstanden und wird 1437 zum ersten Mal erwähnt. Auf ihrer Fassade befinden sich Fresken der Heiligen Margareta, Markus und Gotthard.[33]
  • Im Ortsteil San Pietro steht die Kirche Santi Pietro e Lucia, die vermutlich bis ins 16. Jahrhundert Pfarrkirche von Stabio war. Ihre Ursprünge reichen möglicherweise bis ins 7. Jahrhundert zurück, erstmals erwähnt wird sie aber erst 1275.[34]

Profanbauten

  • Gemeindehaus (Casa comunale), an dessen Rückseite die römische Grabstele für Gaius Verus (1. Jh. n. Chr.) und der römische Merkuraltar,[8] im Eingang zwei Werke von Natale Albisetti[35]
  • Casa Ghiringhelli (16. Jahrhundert)[30]
  • Alte Waschanlage[30]
  • Sitz der Fondazione Realini (1856)[30]
  • ehemalige Hemdenfabrik Realini (1923), Industriegebäude im Jugendstil[36][37]
  • Villa al Capriccio (um 1925), Architekt: Giuseppe Bordonzotti[38][39]
  • Alter Bahnhof und Lagerhallen (1926)[40]
  • Thermen (1938)[41]
  • Alte Primarschule[30]
  • Grundschule (1972/74), Architekt: Tita Carloni[30]
  • Kindergarten (1974/75), Architekten: Marco Krahenbühl, Tino Bomio[30]
  • Einfamilienhaus, Architekt: Mario Botta[30]
  • Casa Rotonda (1981/1982), Architekt: Mario Botta[30]

Weitere

  • Museum für bäuerliche Kultur (Museo della civiltà contadina)[42][43]
  • Spazio Albisetti, Künstlermuseum mit Werken von Natale Albisetti
  • diverse Skulpturen und Plastiken von Natale Albisetti im öffentlichen Raum, darunter drei Versionen der Melchtal-Gruppe[35]
  • Monumentalskulptur «Wächter» von Ruggero Larghi auf dem zentralen Hügel, 1953 anlässlich des 150. Jahrestags der Tessiner Unabhängigkeit platziert[44]
  • verschiedene nationale Grenzsteine[30]

Sport

Der Fussballvererin FC Stabio wurde 1958 gegründet und spielte in der Saison 1991/92 in der dritthöchsten Schweizer Spielklasse. Der spätere Schweizer Nationalspieler Valon Behrami begann hier mit dem Fussballspielen. 2006 fusionierte der Verein mit dem FC Mendrisio.

Persönlichkeiten

Historische Bilder

Literatur

  • Stefania Bianchi: Stabio. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 30. Juni 2022.
  • Renata Broggini: Edda Mussolini Ciano, da Livorno alla Svizzera (1943–1945). In: Arte&Storia. Jahr 14, Nummer 62, August 2014, Edizioni Ticino Management, Lugano 2014, S. 358–367.
  • Rossana Cardani Vergani, Heidi Amrein, Valentin Boissonas: L’ultimo guerriero longobardo ritrovato a Stabio TI. In Archeologia svizzera. Nummer 26, 2003.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 24, 36, 37, 186, 226, 378, 435, 563–566.
  • Glauco Martinetti, Alessandro Pesce (Hrsg.): Rapelli: 1929–2004; il coraggio di un’idea. Rapelli Sa, Stabio 2004.
  • Giuseppe Martinola (Hrsg.): Stabio. In: Invito al Mendrisiotto. Lions Club del Mendrisiotto, Bellinzona 1965, S. 18–22; derselben: Stabio. In: Inventario d’arte del Mendrisiotto. Band I, Edizioni dello Stato, Bellinzona 1975, S. 502–534.
  • Simona Martinoli u. a.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 435–436.
  • Costanza Pastore: La dispersione del patrimonio archeologico di Stabio. In: Rossana Cardani Vergani, Sergio Pescia (Hrsg.): Stabio antica. Dal reperto alla storia. Comune di Stabio, Armando Dadò Editore, Locarno 2006.[45]
  • Giovanni Andrea Scartazzini, Fabrizio Panzera: Il processo di Stabio!: una disamina storica della vicenda. Giampiero Casagrande, Lugano 2013.
  • Carlo Speziali: I fatti di Stabio del 22 ottobre 1876. Commemorazione del centenario. Arti grafiche Arturo Salvioni e Co. S.A., Bellinzona 1977.
  • Celestino Trezzini: Stabio. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 6: Sisikon – Steg. Attinger, Neuenburg 1931, S. 485, 486 (PDF Digitalisat).
Commons: Stabio – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Progetto Stabio - Santa Margherita (Video) auf lanostrastoria.ch/entries/
  6. Klimanormwerte Stabio. Normperiode 1991–2020. (PDF) In: meteoschweiz.admin.ch. Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, archiviert vom Original am 11. April 2022; abgerufen am 11. April 2022.
  7. 38 Hitzetage in Folge — Hitzewelle im Mendrisiotto unterbrochen. In: srf.ch. 14. August 2022, abgerufen am 15. August 2022.
  8. a b Reperti archeologici. In: Comune di Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  9. Christoph Simonett: Tessiner Gräberfelder: Ausgrabungen des archäologisches Arbeitsdienstes in Solduno, Locarno-Muralto, Minusio und Stabio 1936 und 1937. DNB 362747431
  10. Stefania Bianchi: Stabio. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 30. Juni 2022.
  11. I fatti di Stabio (italienisch) auf lanostrastoria.ch/entries/
  12. Scartazzini: Der Stabio-Prozess! Orell Füssli, 1880 (google.com [abgerufen am 19. April 2023]).
  13. Guido Codoni, Marco Della Casa: Il Gaggiolo sulla via della salvezza. Stabio durante la seconda guerra mondiale. Testimonianze e documenti. Comune di Stabio, Stabio 2015.
  14. Japankäfer in Stabio entdeckt auf swissinfo.ch/ger
  15. Patriziato di Stabio (mit Fotos) (italienisch) auf patriziatodistabio.ch
  16. Il Patriziato di Stabio (italienisch) auf lanostrastoria.ch/entries/
  17. Martin Schuler: Cantone Ticino – L’effettivo della popolazione a livello locale prima del 1850. (CSV; 34 KB) Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, 16. Juni 2023, abgerufen am 29. April 2025.
  18. Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden. (XLSX; 10 MB) Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, 12. Juli 2024, abgerufen am 29. April 2025 (Öffnung in Excel nur über "Anhang/Excel-Datensatz" möglich).
  19. Politprominenz weiht Bahnlinie zwischen Mendrisio und Varese ein. In: az Aargauer Zeitung. 22. Dezember 2017 (aargauerzeitung.ch [abgerufen am 22. Dezember 2017]).
  20. "Magazzini Generali con Punto Franco SA"
  21. Stefania Bianchi: Stabio. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 30. Juni 2022.
  22. Rapelli SA, Fleischwarenindustrie auf portal.dnb.de (abgerufen am: 21. September 2016)
  23. Progetto Stabio - la Rapelli (Video) auf lanostrastoria.ch/entries/
  24. TI-Press, Bildagentur auf portal.dnb.de (abgerufen am: 21. September 2016)
  25. Sito della Società Filarmonica Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  26. Maribur, 25 anni fra burattini e marionette. In: laRegione. 20. Mai 2018, abgerufen am 26. Dezember 2025.
  27. Cinema in piazza. In: Comune di Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  28. Stabio. In: Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung ISOS. Bundesamt für Kultur BAK, 2005, abgerufen am 29. April 2025 (italienisch).
  29. La Chiesa dei Santi Giacomo e Cristoforo. In: Parrocchia cattolica di Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  30. a b c d e f g h i j k Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 435–436.
  31. La Chiesa della Beata Vergine del Suffragio. In: Parrocchia cattolica di Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  32. La Chiesa della Madonna Assunta e San Rocco (del Castello). In: Parrocchia cattolica di Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  33. La Chiesa di Santa Margherita. In: Parrocchia cattolica di Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  34. Chiesa dei Santi Pietro e Lucia. In: Comune di Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  35. a b Aurelia Antonini: Stabio e Natale Albisetti. Un percorso tra le opere dello scultore. Museo Vincenzo Vela, 2023 (PDF; 7,6 MB).
  36. La Camiceria Realini (mit Fotos) auf lanostrastoria.ch/entries/
  37. Ex camiceria Realini. In: Comune di Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  38. Martinoli, 2007, S. 437.
  39. La Villa Capriccio (mif Fotos) auf lanostrastoria.ch/entries/
  40. Vecchia stazione e magazzini FFS. In: Comune di Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  41. Terme. In: Comune di Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  42. Museum der bäuerlichen Kultur, GND 1228297-2
  43. Museo della cività contadina Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  44. Statua del soldato. In: Comune di Stabio. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
  45. Costanza Pastore, Stabio: dispersione di un patrimonio archeologico. (italienisch) auf e-periodica.ch (abgerufen am 15. Januar 2017).