Sportjahr 1924
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Weitere Ereignisse · Olympische Spiele · Olympische Winterspiele
Sportjahr 1924
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|---|---|
| Bei den Olympischen Spielen in Paris wird erstmals das von Henri Didon erdachte Motto Citius, altius, fortius zitiert. | |
| Im Rahmen dieser Spiele findet auch eine Internationale Wintersportwoche in Chamonix statt. | |
| Chronologie |
Ereignisse
Olympische Spiele
- 25. Januar bis 5. Februar: In Chamonix wird im Rahmen der Olympischen Spiele von Paris die Internationale Wintersportwoche durchgeführt, die nachträglich als I. Olympische Winterspiele anerkannt werden. Dabei wird am 2. Februar die Fédération Internationale de Ski (FIS) gegründet. Es werden 16 Entscheidungen (14 für Männer, 1 für Frauen und 1 Mixed-Wettbewerb) in 7 Sportarten/9 Disziplinen ausgetragen und zusätzlich wird ein Ehrenpreis für Alpinismus vergeben. Deutschland, das als Verursacher des Ersten Weltkriegs und insbesondere als ehemaliger Aggressor gegen Frankreich gilt, hat auch gut fünf Jahre nach Kriegsende keine Einladung zu den Spielen der VIII. Olympiade nach Paris erhalten. Vertreter Österreichs sind dagegen ungeachtet der Rolle Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg eingeladen und nehmen teil. Erfolgreichste Nation wird Norwegen mit 17 Medaillen.
- 28. Januar bis 3. Februar: Das Eishockeyturnier bei der Wintersportwoche in Chamonix ist gleichzeitig auch die zweite Eishockey-Weltmeisterschaft. Weltmeister wird wie vor vier Jahren die Kanadische Eishockeynationalmannschaft. Auch die Nordischen Skiweltmeisterschaften vom 25. Januar bis 2. Februar werden im Rahmen der Internationalen Sportwoche abgehalten. Erfolgreichste Nation ist Norwegen, erfolgreichster Athlet mit drei Goldmedaillen Thorleif Haug.
- 4. Mai bis 27. Juli: Bei den VIII. Olympischen Spielen, die auf ausdrücklichen Wunsch von Pierre de Coubertin bereits zum zweiten Mal in Paris ausgetragen werden, wird erstmals das von Henri Didon erdachte Motto Citius, altius, fortius zitiert. Es werden 126 Wettbewerbe (115 für Männer, 10 für Frauen und 1 Mixed Wettbewerb) in 17 Sportarten/23 Disziplinen ausgetragen. Das sind 30 Wettbewerbe und 5 Sportarten/6 Disziplinen weniger als in Antwerpen 1920. Erfolgreichste Athleten sind die finnischen Läufer Paavo Nurmi und Ville Ritola sowie der US-amerikanische Schwimmer Johnny Weissmüller. Bei der Abschlussfeier werden erstmals die drei Fahnen des Olympischen Komitees, des Veranstalterlandes und des nächsten Veranstalterlandes aufgezogen.
- 12. Juli: Der Querfeldeinlauf der Männer geht als Hitzeschlacht von Colombes in die Sportgeschichte ein. Aufgrund enormer Hitze erreichen von den 38 gestarteten Läufern nur 15 das Ziel. Die finnische Lauflegende Paavo Nurmi bewältigt die rund 10.650 Meter lange Strecke als Schnellster mit einer Zeit von 32:54,8 Minuten. Sein Vorsprung auf den Zweitplatzierten, seinen Landsmann Ville Ritola, beträgt fast eineinhalb Minuten. Eine weitere Minute dahinter kommt der US-Amerikaner Earl Johnson als Dritter ins Ziel.
- 12. bis 20. Juli: Die Fédération Française des Échecs führt während der Olympischen Spiele die inoffizielle Schacholympiade 1924 durch, an deren Ende der Internationale Schachverband FIDE gegründet wird.
Badminton
Höhepunkte des Badmintonjahres 1924 waren die All England, die Irish Open und die Scottish Open.
Internationale Veranstaltungen
| Veranstaltung | Herreneinzel | Dameneinzel | Herrendoppel | Damendoppel | Mixed |
|---|---|---|---|---|---|
| All England | Gordon Mack | Kitty McKane | George Alan Thomas Frank Hodge |
Margaret McKane Stocks Kitty McKane |
Frank Devlin Kitty McKane |
| Irish Open | Frank Devlin | Marian Horsley | G. S. B. Mack George Alan Thomas |
A. M. Head Kitty McKane |
G. S. B. Mack Margaret Tragett |
| Scottish Open | Gordon Mack | Margaret Tragett | Gordon Mack R. A. J. Goff |
Margaret Tragett E. F. Stewart |
George Alan Thomas Margaret Tragett |
Bergsteigen
- Juni: Die Britische Mount-Everest-Expedition 1924 ist nach der ebenfalls britischen Expedition im Jahr 1922 die zweite Expedition, die ausdrücklich die Erstbesteigung des 8848 Meter hohen Mount Everest zum Ziel hat. Es werden drei Besteigungsversuche unternommen. Der erste scheitert früh an der Mitarbeit der Träger, den zweiten bricht Edward Norton aufgrund der späten Uhrzeit ab, er erreicht aber mit 8573 m eine neue Rekordhöhe für Bergsteiger. Beim dritten und letzten Besteigungsversuch verschwinden die Bergsteiger George Mallory und Andrew „Sandy“ Irvine. Bis heute wird darüber spekuliert, ob sie den Gipfel erreicht haben. Weil das Königreich Nepal für Ausländer gesperrt ist, steht der Expedition nur der Zugang von der tibetischen Nordseite her offen.
Fußball
- Juni: Der violette Wiener Amateur-SV gewinnt die Österreichische Fußballmeisterschaft 1923/24. Es ist der erste Sieg der Mannschaft rund um den deutschen Tormann Theodor Lohrmann, Johann Tandler, Karl Geyer, Wilhelm Morocutti, Viktor Hierländer, Gustav Wieser und die Brüder Jenő und Kálmán Konrád.
- September: Die Österreichische Fußballmeisterschaft 1924/25 wird durch den im Vorjahr gegründeten Wiener Fußball-Verband erstmals als Profiliga geführt. Österreich ist damit das erste kontinentaleuropäische Land mit einer Profifußballliga. Die österreichische Fußballnationalmannschaft wird daraufhin von Deutschland „aus ethischen Gründen“ mit einem Boykott belegt. Es nehmen außer dem SC Germania Schwechat nur Wiener Vereine an den ersten beiden Ligen teil.
- 12. Oktober bis 2. November: Gastgeber Uruguay gewinnt nur drei Monate nach seinem Olympiasieg auch den Campeonato Sudamericano 1924.
- 23. November: Das erste Spiel einer deutschen Fußballnationalmannschaft auf deutschem Boden gegen ein italienisches Nationalteam im Duisburger Wedaustadion geht mit 0:1 verloren.
Hockey
- 7. Januar: Da Hockey bei den Olympischen Sommerspielen 1924 wegen eines fehlenden Verbandes nicht berücksichtigt worden ist, wird in Paris der Hockey-Weltverband gegründet.
Leichtathletik
- 19. April: Der Amerikaner Clarence DeMar gewinnt den Boston-Marathon 1924.
Leichtathletik-Meisterschaften
- 17. bis 22. April: In Buenos Aires finden die Leichtathletik-Südamerikameisterschaften 1924 statt. Die Mannschaftswertung gewinnt die Mannschaft Argentiniens, erfolgreichster Athlet ist der chilenische Langstreckenläufer Manuel Plaza.
Leichtathletik-Weltrekorde
Sprint
- 14. September: Stanisława Walasiewicz, Polen, läuft die 100 Meter der Frauen in 11,7 s.
Mittelstreckenlauf
- 19. Juni: Paavo Nurmi, Finnland, läuft die 1500 Meter der Männer in 3:52,6 min.
Langstreckenlauf
- 19. Juni: Paavo Nurmi, Finnland, läuft die 5000 Meter der Männer in 14:28,2 min.
- 25. Juli: Ville Ritola, Finnland, läuft die 10.000 Meter der Männer in 30:35,4 min.
- 6. August: Ville Ritola, Finnland, läuft die 10.000 Meter der Männer in 30:23,2 min.
- 31. August: Paavo Nurmi, Finnland, läuft die 10.000 Meter der Männer in 30:06,2 min.
Gehen
- 5. Mai: Paul Sievert, Deutschland, absolviert das 50.000-Meter-Gehen der Männer in 4:34:03 h.
- 20. Juni: Karl Hähnel, Deutschland, absolviert das 50.000-Meter-Gehen der Männer in 4:36:22 h.
Wurfdisziplinen
- 14. April: Lucie Petit-Diagre, Belgien, erreicht im Diskuswurf der Frauen 27,7 m.
- 14. Mai: Thomas Lieb, USA, erreicht im Diskuswurf der Männer 47,61 m.
- 14. Juli: Violette Morris, Frankreich, stößt im Kugelstoßen der Frauen 10,15 m.
- 12. August: Gunnar Lindström, Schweden, erreicht im Speerwurf der Männer 66,62 m.
- 21. August: Lucie Petit-Diagre, Belgien, erreicht im Diskuswurf der Frauen 28,32 m.
Sprungdisziplinen
- 5. Mai: Ralph Spearow, USA, erreicht im Stabhochsprung der Männer 4,22 m, eine Weltbestleistung, die allerdings nicht als Weltrekord anerkannt wird.
- 27. Mai: Harold Osborn, USA, springt im Hochsprung der Männer 2,03 m, ein Rekord, der bis 1933 Bestand hat.
- 7. August: Robert LeGendre, USA, erreicht im Weitsprung der Männer 7,76 m.
- 12. August: Nick Winter, USA, erreicht im Dreisprung der Männer 15,52 m.
Mehrkampf
- 12. August: Harold Osborn, USA, erreicht bei den Olympischen Spielen im Zehnkampf der Männer 7710 Punkte.
Motorsport
Motorradsport
Motorrad-Europameisterschaft
- Bei der erstmals ausgetragenen Motorrad-Europameisterschaft gewinnt der Belgier Maurice van Geert auf Rush-Blackburne vor den beiden österreichischen Puch-Piloten Hugo Höbel und Rupert Karner den Titel in der 250-cm³-Klasse.
- Bei den 350ern siegt der Brite Jimmie Simpson auf A.J.S. vor den beiden Italienern Isacco Mariani (Garelli) und Mario Saetti (Bianchi).
- In der 500-cm³-Klasse siegt der Italiener Guido Mentasti auf Moto Guzzi vor seinem Landsmann und Markengefährten Erminio Visioli und dem Briten Tom Simister (Norton).
Deutsche Motorrad-Straßenmeisterschaft
- Bei der erstmals ausgetragenen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft werden vom ADAC und vom DMV konkurrierende Titel vergeben.
- Die Sieger beim ADAC lauten Hans Letnar (Cockerell, 175 cm³), Reinhard von Koenig-Fachsenfeld (Cotton, 250 cm³), Erich Pätzold (Imperia, 350 cm³), Franz Bieber (BMW, 500 cm³) und Toni Bauhofer (Megola, über 500 cm³).
- Deutsche Meister des DMV werden Jakob Weißmantel (Zündapp, 250 cm³), Herbert Ernst (A.J.S., 350 cm³), Albert Schuster (Wanderer, 500 cm³) und Rubin / unbekannt (Harley-Davidson, Gespanne).
Radsport
- 10. Mai bis 1. Juni: Der Italiener Giuseppe Enrici gewinnt den Giro d’Italia 1924. Besondere Aufmerksamkeit erregt die Radrennfahrerin Alfonsina Strada, die als einzige Frau jemals bei dieser Rundfahrt startet.
- 22. Juni bis 20. Juli: Der Italiener Ottavio Bottecchia dominiert die Tour de France 1924 von Beginn an.
- 2. August: An den UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1924 nehmen nur Amateurfahrer teil. Sieger wird der Franzose André Leducq vor Otto Lehner aus der Schweiz.
- 3. /10. August: Die Bahnradsport-Weltmeisterschaften 1924 finden in Paris auf der Radrennbahn im Prinzenparkstadion statt.
Ringen
- 6. bis 8. September: Bei den Ringer-Europameisterschaften 1924 finden anders als bei den Olympischen Spielen nur im griechisch-römischen Stil statt. Es nehmen ausschließlich deutsche Sportler an den Wettbewerben teil.
Tennis
- 19. bis 26. Januar: Australasian Championships 1924
- Mai bis September: Das Team der USA gewinnt die 19. International Lawn Tennis Challenge 1924.
- 23. Juni bis 5. Juli: Wimbledon Championships 1924
Wintersport
- 16. bis 27. Februar: Die Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1924 werden in Manchester und Oslo ausgetragen.
- Die Eiskunstlauf-Europameisterschaft 1924 findet in Davos statt. Der Österreicher Fritz Kachler gewinnt vor seinem Landsmann Ludwig Wrede und dem Deutschen Werner Rittberger.
Weitere Ereignisse
- 13. April: In Athen gründen aus Kleinasien und Konstantinopel vertriebene Griechen den Sportverein AEK Athen. Der Großteil der Spieler war früher bei AS Pera Konstantinopel aktiv.
- 28. April bis 5. Mai: Im Billard wird die Cadre-45/2-Weltmeisterschaft 1924 ausgetragen. Es siegt der Franzose Albert Corty.
- 26. Oktober: Der Verband der Arbeiter- und Soldatensportvereinigungen Österreichs (VAS) wird zum Arbeiterbund für Sport und Körperkultur in Österreich (ASKÖ) umgeformt.
- In Berlin finden die Turn- und Sportwoche im Lustgarten und das Nationale Jubiläums-Sportfest im Deutschen Stadion statt.
Geboren
Januar
- 1. Januar: Ben Mohamed Bouchaïb, französischer Fußballspieler († unbekannt)
- 1. Januar: Willi Faust, deutscher Motorradrennfahrer († 1992)
- 1. Januar: Klaus Junge, deutscher Schachmeister († 1945)
- 1. Januar: Lennart Magnusson, schwedischer Fechter († 2011)
- 4. Januar: Alberto Bertuccelli, italienischer Fußballspieler († 2002)
- 4. Januar: Walter Ris, US-amerikanischer Schwimmer († 1989)
- 4. Januar: Marianne Werner, deutsche Leichtathletin († 2023)
- 6. Januar: Pablo Birger, argentinischer Automobilrennfahrer († 1966)
- 6. Januar: Peter McDonald, irischer Fußballspieler († 2022)
- 6. Januar: Alfredo Milani, italienischer Motorradrennfahrer († 2017)
- 7. Januar: Ralph Warburton, US-amerikanischer Eishockeyspieler († 2021)
- 12. Januar: Olivier Gendebien, belgischer Automobilrennfahrer († 1998)
- 17. Januar: Bjørn Gundersen, norwegischer Leichtathlet († 2002)
- 17. Januar: John Riseley-Prichard, britischer Automobilrennfahrer († 1993)
- 20. Januar: Ferenc Klics, ungarischer Leichtathlet († 1993)
- 21. Januar: Wladimir Wassiljewitsch Uchow, sowjetischer Leichtathlet († 1996)
- 22. Januar: Ortvin Sarapu, neuseeländischer Schachspieler estnischer Herkunft († 1999)
- 25. Januar: Lou Groza, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2000)
- 25. Januar: Jussein Mechmedow, bulgarischer Ringer († 2014)
- 27. Januar: John Murray, britischer Eishockeyspieler, -trainer und -funktionär († 2017)
- 29. Januar: Edi Finger, österreichischer Sportjournalist und erster TV-Sportreporter in Österreich († 1989)
- 29. Januar: Gabriel Laryea, ghanaischer Leichtathlet († 2009)
Februar
- 3. Februar: Ivar Ramstad, norwegischer Leichtathlet († 2009)
- 3. Februar: Robert Schlienz, deutscher Fußballspieler († 1995)
- 4. Februar: Karl Adam, deutscher Fußballspieler († 1999)
- 6. Februar: Billy Wright, englischer Fußballspieler († 1994)
- 7. Februar: Ralph Evans, US-amerikanischer Segler († 2000)
- 7. Februar: Irving Mondschein, US-amerikanischer Leichtathlet und Leichtathletiktrainer († 2015)
- 8. Februar: Charles Coste, französischer Radrennfahrer († 2025)
- 8. Februar: Etsuko Inada, japanische Eiskunstläuferin († 2003)
- 8. Februar: Gösta Lindh, schwedischer Fußballspieler († 1984)
- 9. Februar: Otto Gollnhuber, österreichischer Fußballspieler († 1963)
- 11. Februar: Budge Patty, US-amerikanischer Tennisspieler († 2021)
- 12. Februar: Willi Rößler, deutscher Fechter († 2007)
- 14. Februar: Jindřich Roudný, tschechoslowakischer Leichtathlet († 2015)
- 15. Februar: Fjodor Wassiljewitsch Schutkow, sowjetischer Segler († 2001)
- 16. Februar: Mirl Buchner, deutsche Skirennläuferin († 2014)
- 16. Februar: Ada Pace, italienische Automobilrennfahrerin († 2016)
- 17. Februar: Eugene R. Rogers, US-amerikanischer Schwimmer († 2017)
- 17. Februar: Ferdinando Terruzzi, italienischer Radrennfahrer († 2014)
- 19. Februar: David Bronstein, russischer Schachgroßmeister († 2006)
- 19. Februar: Borghild Niskin, norwegische Skirennläuferin († 2013)
- 21. Februar: Friedrich Walter, österreichischer Eishockeyspieler († 1980)
- 22. Februar: Henryk Bromowicz, polnischer Eishockeyspieler und -trainer († 1982)
- 24. Februar: Mokhtar Arribi, algerischer Fußballspieler und -trainer († 1989)
- 24. Februar: Marija Wassiljewna Golubnitschaja, russische Leichtathletin († 2015)
- 24. Februar: Antanas Mikėnas, litauischer Leichtathlet († 1994)
- 27. Februar: Werner Heynisch, deutscher Wasserballspieler und Sportfunktionär († 1977)
- 29. Februar: Pierre Sinibaldi, französischer Fußballspieler und -trainer († 2012)
März
- 3. März: Jean Roth, Schweizer Radrennfahrer († 2019)
- 3. März: Omero Tognon, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1990)
- 6. März: Ottmar Walter, deutscher Fußballspieler († 2013)
- 8. März: Nikolai Michailowitsch Sologubow, sowjetischer Eishockeyspieler († 1988)
- 9. März: Gunnar Sjölin, schwedischer Eisschnellläufer († 2015)
- 9. März: Franz Zigon, österreichischer Schwimmer und Wasserballspieler († 2023)
- 12. März: Valerio Bacigalupo, italienischer Fußballspieler († 1949)
- 13. März: Joop Odenthal, niederländischer Baseball- und Fußballspieler († 2005)
- 16. März: Edi Mall, österreichischer Skirennläufer († 2014)
- 17. März: Werner Aßmann, deutscher Handballspieler († 1993)
- 17. März: Hans Bänninger, Schweizer Eishockeytorhüter († 2007)
- 19. März: Gaston Dron, französischer Radrennfahrer († 2008)
- 19. März: Karl Schüßler, deutscher Skilangläufer († 2023)
- 20. März: Duarte Silva, portugiesischer Skirennläufer († 2015)
- 22. März: Robert Christmas, kanadischer Ruderer († 2000)
- 22. März: John Stack, US-amerikanischer Ruderer († 1997)
- 25. März: József Zakariás, ungarischer Fußballspieler und -trainer († 1971)
- 26. März: Hans Kalt, Schweizer Ruderer († 2011)
- 27. März: Gustav-Adolf Wöhler, deutscher Fußballspieler († 2000)
- 28. März: Birte Christoffersen, dänisch-schwedische Wasserspringerin
- 31. März: Franco Fanti, italienischer Radrennfahrer († 2007)
- 31. März: Bob Maitland, britischer Radrennfahrer († 2010)
April
- 2. April: Taisto Kangasniemi, finnischer Ringer († 1997)
- 2. April: Wallace Smith, US-amerikanischer Boxer († 1973)
- 3. April: Thorstein Kråkenes, norwegischer Ruderer († 2005)
- 4. April: Bob Christie, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2009)
- 5. April: Igor Andrejewitsch Borissow, russischer Ruderer († 2003)
- 5. April: Yngve Lundh, schwedischer Radrennfahrer († 2017)
- 12. April: Arvo Viitanen, finnischer Skilangläufer († 1999)
- 13. April: Antoin Miliordos, griechischer Skirennläufer († 2012)
- 14. April: Ruud van Feggelen, niederländischer Wasserballspieler († 2002)
- 16. April: Toivo Oikarinen, finnischer Skilangläufer († 2003)
- 19. April: Werner Kohlmeyer, deutscher Fußballspieler († 1974)
- 22. April: Thorbjørn Svenssen, norwegischer Fußballspieler († 2011)
- 24. April: Pierre Adam, französischer Radrennfahrer († 2012)
- 25. April: Ingemar Johansson, schwedischer Leichtathlet († 2009)
- 25. April: Sophie Nogler, österreichische Skirennläuferin († 2015)
- 25. April: Janez Polda, jugoslawischer Skispringer († 1964)
- 26. April: Browning Ross, US-amerikanischer Leichtathlet († 1998)
- 27. April: Lena Stumpf, deutsche Leichtathletin († 2012)
Mai
- 3. Mai: Ladislava Bakanic, US-amerikanische Turnerin († 2021)
- 3. Mai: Concetto Lo Bello, italienischer Fußballschiedsrichter, Sportfunktionär und Politiker († 1991)
- 3. Mai: Ken Tyrrell, britischer Automobilrennfahrer und Gründer des Tyrrell-Formel-1-Teams († 2001)
- 5. Mai: Fernand Grosjean, Schweizer Skirennfahrer († 2015)
- 7. Mai: Wedell Poul Østergaard, dänischer Radrennfahrer († 1995)
- 7. Mai: K. V. Varadaraj, indischer Fußballtorhüter († 2011)
- 8. Mai: Antoni Wieczorek, polnischer Skispringer und Skisprungtrainer († 1992)
- 10. Mai: Enrique Sieburger junior, argentinischer Segler († 1990)
- 11. Mai: Luděk Pachman, tschechisch-deutscher Schachspieler († 2003)
- 12. Mai: Georges Dransart, französischer Kanute († 2005)
- 12. Mai: István Kiss, ungarischer Leichtathlet († 2011)
- 16. Mai: William Smith, US-amerikanischer Schwimmer († 2013)
- 20. Mai: Georges Damitio, französischer Leichtathlet († 1994)
- 20. Mai: Ralph Hansch, kanadischer Eishockeytorwart († 2008)
- 20. Mai: Arthur Harnden, US-amerikanischer Leichtathlet († 2016)
- 20. Mai: Iwan Udodow, sowjetisch-russischer Gewichtheber und Olympiasieger († 1981)
- 21. Mai: Melchior Thalmann, Schweizer Turner († 2013)
- 24. Mai: Dino Ballacci, italienischer Fußballspieler und -trainer († 2013)
- 24. Mai: Fritz Siefert, deutscher Radrennfahrer († unbekannt)
- 25. Mai: Ibrahim Geagea, libanesischer Skirennfahrer († 1985)
- 25. Mai: Rafael Iglesias, argentinischer Olympiasieger im Boxen († 1999)
- 25. Mai: István Nyers, ungarischer Fußballspieler († 2005)
- 25. Mai: Finnbjörn Þorvaldsson, isländischer Leichtathlet († 2018)
- 26. Mai: Arnaldo Benfenati, italienischer Radrennfahrer († 1986)
- 26. Mai: Roland Bezamat, französischer Radrennfahrer († 2022)
- 26. Mai: Brenda Helser, US-amerikanische Schwimmerin († 2001)
- 30. Mai: Norbert Schemansky, US-amerikanischer Gewichtheber († 2016)
- 31. Mai: Jean Debuf, französischer Gewichtheber († 2010)
Juni
- 1. Juni: Rudi Piffl, deutscher Tischtennisspieler († 2013)
- 4. Juni: Ettore Chimeri, venezolanischer Automobilrennfahrer († 1960)
- 4. Juni: Åke Olivestedt, schwedischer Radrennfahrer († 1998)
- 7. Juni: Karim Olowu, nigerianischer Leichtathlet († 2019)
- 8. Juni: Martha Bachem, deutsch-österreichische Eiskunstläuferin († 2015)
- 8. Juni: Billie Dawe, kanadischer Eishockeyspieler († 2013)
- 8. Juni: Edward Haggis, kanadischer Leichtathlet († 2017)
- 8. Juni: Jean Levavasseur, französischer Fechter († 1999)
- 9. Juni: Peter Heatly, britischer Wasserspringer und Sportfunktionär († 2015)
- 9. Juni: Julien Lebas, französischer Leichtathlet († 2021)
- 12. Juni: Robert Cowell, US-amerikanischer Schwimmer († 1960)
- 12. Juni: Park Kyu-chung, südkoreanischer Fußballspieler († 2000)
- 14. Juni: Henryk Nowara, polnischer Boxer († 2001)
- 15. Juni: Wladimir Konstantinowitsch Sewrjugin, sowjetischer Sportschütze († 1998)
- 16. Juni: Freimut Stein, deutscher Psychologe und Eiskunstläufer († 1986)
- 17. Juni: Rune Larsson, schwedischer Leichtathlet († 2016)
- 18. Juni: George Mikan, US-amerikanischer Basketballspieler († 2005)
- 19. Juni: Erkki Kataja, finnischer Leichtathlet († 1969)
- 19. Juni: Leo Nomellini, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2000)
- 21. Juni: Ricardo Infante, argentinischer Fußballspieler († 2008)
- 21. Juni: Rudolf Kleiner, Schweizer Eisschnellläufer († 2012)
- 24. Juni: János Urányi, ungarischer Kanute († 1964)
- 26. Juni: Jack Heid, US-amerikanischer Radrennfahrer († 1987)
- 26. Juni: Engelbert Holderied, deutscher Eishockeyspieler und -trainer († 1994)
- 26. Juni: Arthur Jackes, kanadischer Leichtathlet († 2000)
- 26. Juni: Birger Leirud, norwegischer Leichtathlet († 1999)
- 26. Juni: Graham Mann, britischer Segler († 2000)
- 29. Juni: Eivor Alm, schwedische Skilangläuferin († 2011)
- 29. Juni: Karl Molitor, Schweizer Skirennfahrer († 2014)
- 30. Juni: Stefán Kristjánsson, isländischer Skirennläufer († 1990)
- 30. Juni: Maino Neri, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1995)
Juli
- 6. Juli: Frits Smol, niederländischer Wasserballspieler († 2006)
- 7. Juli: Bruno Fait, italienischer Leichtathlet († 2000)
- 7. Juli: Lennart Samuelsson, schwedischer Fußballspieler und -trainer († 2012)
- 7. Juli: Marcel Vandewattyne, belgischer Leichtathlet († 2009)
- 9. Juli: Zoltan Farmati, rumänischer Fußballspieler († 2006)
- 9. Juli: Domenico Pace, italienischer Fechter († 2022)
- 10. Juli: Wladimir Sucharew, sowjetischer Leichtathlet († 1997)
- 11. Juli: Charlie Tully, nordirischer Fußballspieler († 1971)
- 11. Juli: Alberto Uria, Automobilrennfahrer aus Uruguay († 1988)
- 13. Juli: Jules Gales, luxemburgischer Fußballspieler († 1988)
- 14. Juli: Jaime Itlmann, chilenischer Leichtathlet († 2005)
- 14. Juli: Matthías Kristjánsson, isländischer Skilangläufer († 1998)
- 14. Juli: Piet Salomons, niederländischer Wasserballspieler († 1948)
- 16. Juli: Mohamed Selim Zaki, ägyptischer Reiter († 2021)
- 18. Juli: Inge Sørensen, dänische Schwimmerin († 2011)
- 22. Juli: Carlo Lafranchi, Schweizer Radrennfahrer († 2003)
- 23. Juli: Gazanfer Bilge, türkischer Ringer († 2008)
- 23. Juli: Sigurður Jónsson, isländischer Schwimmer († 2003)
- 27. Juli: John Hansen, dänischer Fußballspieler († 1990)
- 27. Juli: Anni Pöll, österreichische Leichtathletin († 1998)
- 28. Juli: Ejvind Hansen, dänischer Kanute († 1996)
- 28. Juli: Luigi Musso, italienischer Automobilrennfahrer († 1958)
- 29. Juli: Kurt Zimmer, deutscher Kanute († 2008)
- 30. Juli: Attilio Giovannini, italienischer Fußballspieler († 2005)
August
- 1. August: Frank Havens, US-amerikanischer Kanute († 2018)
- 2. August: Trofim Lomakin, sowjetisch-russischer Gewichtheber († 1973)
- 5. August: Kéba Mbaye, senegalesischer Jurist und Sportfunktionär († 2007)
- 6. August: Erich Schriever, Schweizer Ruderer († 2020)
- 8. August: Gilmour Boa, kanadischer Sportschütze († 1973)
- 8. August: Sidney Boldt-Christmas, schwedischer Segler († 2016)
- 11. August: Bob Meyers, kanadischer Eishockeyspieler († 2014)
- 14. August: Jean Monnier, französischer Skispringer († 1995)
- 15. August: Petrus Kastenman, schwedischer Vielseitigkeitsreiter († 2013)
- 15. August: Brigitte Kiesler, deutsche Turnerin († 2013)
- 17. August: Jim Finney, britischer Fußballschiedsrichter († 2008)
- 19. August: Hugo Ziermann, deutscher Leichtathlet († 2008)
- 20. August: Zdeněk Pospíšil, tschechoslowakischer Leichtathlet († 2009)
- 21. August: Jules Ancion, niederländischer Hockeyspieler († 2011)
- 21. August: Robert Körner, österreichischer Fußballspieler und -trainer († 1989)
- 21. August: Åke Lassas, schwedischer Eishockeyspieler († 2009)
- 21. August: Joe Pitman, US-amerikanischer Gewichtheber († 2018)
- 25. August: Zsuzsa Körmöczy, ungarische Tennisspielerin, -trainerin und -funktionär († 2006)
- 25. August: Veijo Mikkolainen, finnischer Ruderer († 2013)
- 26. August: Dorothea Kreß, deutsche Leichtathletin († 2018)
- 26. August: John Peake, britischer Hockeyspieler († 2022)
- 28. August: Jimmy Daywalt, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1966)
- 29. August: George Guida, US-amerikanischer Leichtathlet († 2015)
- 29. August: Clyde Scott, US-amerikanischer Leichtathlet und American-Football-Spieler († 2018)
- 30. August: Keith Carter, US-amerikanischer Schwimmer († 2013)
- 31. August: Thor Pedersen, norwegischer Ruderer († 2008)
September
- 1. September: Ben Saïd Abdallah, französischer Leichtathlet († unbekannt)
- 1. September: Fernando Bello, portugiesischer Segler († 1995)
- 1. September: Sailen Manna, indischer Fußballspieler († 2012)
- 1. September: Mirko Vujačić, jugoslawischer Leichtathlet († 2016)
- 4. September: Bobby Grim, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1995)
- 4. September: Theo Kleine, deutscher Kanute († 2014)
- 5. September: Nick Carter, neuseeländischer Radrennfahrer († 2003)
- 6. September: Ali Baghbanbashi, iranischer Leichtathlet († 2021)
- 6. September: Tauno Suvanto, finnischer Leichtathlet († 1974)
- 9. September: Rik Van Steenbergen, belgischer Radrennfahrer († 2003)
- 10. September: Günther Hennerici, deutscher Unternehmer und Motorsportteamchef († 2000)
- 11. September: José Behra, französischer Automobilrennfahrer († 1997)
- 11. September: Tom Landry, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer († 2000)
- 13. September: André Filippini, Schweizer Bobfahrer und Fußballfunktionär († 2013)
- 17. September: Les McKeand, australischer Leichtathlet († 1950)
- 18. September: Eugen Kamber, Schweizer Radrennfahrer († 1991)
- 20. September: Alfo Ferrari, italienischer Radrennfahrer († 1998)
- 20. September: Exequiel Ramírez, chilenischer Radrennfahrer († 2000)
- 21. September: Hermann Buhl, österreichischer Bergsteiger († 1957)
- 22. September: Norvel Lee, US-amerikanischer Boxer († 1992)
- 22. September: Ragnar Lundberg, schwedischer Leichtathlet († 2011)
- 23. September: Rudolf Reichling junior, Schweizer Ruderer († 2014)
- 24. September: Nina Antonowna Botscharowa, sowjetische Turnerin († 2020)
- 24. September: Olavi Rinteenpää, finnischer Hindernisläufer († 2022)
- 27. September: Wolodymyr Braschnyk, ukrainischer Leichtathlet († 1999)
- 27. September: Magnar Estenstad, norwegischer Skilangläufer († 2004)
- 27. September: Willi Scheidhauer, deutscher Motorradrennfahrer und Unternehmer († 2012)
- 28. September: Giuseppe Chiappella, italienischer Fußballspieler und -trainer († 2009)
Oktober
- 1. Oktober: Hans Hagenacker, deutscher Fußballspieler († 1983)
- 3. Oktober: Arkadi Nikititsch Worobjow, sowjetischer Gewichtheber und Gewichthebertrainer († 2012)
- 5. Oktober: Olga Gyarmati, ungarische Leichtathletin († 2013)
- 8. Oktober: Jack Ahearn, australischer Motorradrennfahrer († 2017)
- 8. Oktober: Johnny Werket, US-amerikanischer Eisschnelllauf und Eisschnelllauftrainer († 2010)
- 10. Oktober: Balbir Singh, indischer Hockeyspieler († 2020)
- 11. Oktober: Mal Whitfield, US-amerikanischer Sprinter und Mittelstreckenläufer, Olympiasieger 1948 und 1952 († 2015)
- 15. Oktober: Raymond Argentin, französischer Kanute († 2022)
- 16. Oktober: Bill Ashenfelter, US-amerikanischer Leichtathlet († 2010)
- 16. Oktober: Gino Guerra, italienischer Radrennfahrer († 1978)
- 17. Oktober: Giacomo Mari, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1991)
- 18. Oktober: Bjørn Larsson, norwegischer Ringer († 2021)
- 18. Oktober: Igino Rizzi, italienischer Skispringer († 2015)
- 20. Oktober: Justus Eccarius, deutscher Fußballspieler († 2013)
- 20. Oktober: Mária Kövi-Zalai, ungarische Turnerin († 2013)
- 23. Oktober: Claude Netter, französischer Fechter († 2007)
- 24. Oktober: George Amick, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1959)
- 28. Oktober: Antonio Creus, spanischer Automobilrennfahrer († 1996)
- 30. Oktober: Maria Sander, deutsche Leichtathletin († 1999)
- 30. Oktober: Hannelore Weygand, deutsche Dressurreiterin († 2017)
November
- 1. November: Walter Pérez, uruguayischer Leichtathlet und Sportfunktionär († 2009)
- 2. November: Grietje de Jongh, niederländische Leichtathletin († 2002)
- 3. November: Erzsébet Gulyás-Köteles, ungarische Turnerin († 2019)
- 5. November: Ingrid Sandahl, schwedische Turnerin († 2011)
- 5. November: Jóel Sigurðsson, isländischer Leichtathlet († 2003)
- 5. November: Karel Stibor, tschechoslowakischer Eishockeyspieler († 1948)
- 6. November: Otto Rothe, deutscher Militaryreiter († 1970)
- 8. November: Johnny Bower, kanadischer Eishockeytorhüter († 2017)
- 8. November: Bruno Guttowski, deutscher Eishockeyspieler und -trainer († 1977)
- 10. November: Stig Andersson, schwedischer Radrennfahrer († 2015)
- 10. November: Abdul Aziz, pakistanischer Leichtathlet († unbekannt)
- 10. November: Klaus Baess, dänischer Segler († 2018)
- 11. November: Lloyd Butler, US-amerikanischer Ruderer († 1991)
- 13. November: Matthias Mauritz, deutscher Fußballspieler († 2016)
- 14. November: Julian Roosevelt, US-amerikanischer Segler und Sportfunktionär († 1986)
- 15. November: Selahattin Torkal, türkischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär († 2010)
- 16. November: Reino Hiltunen, finnischer Leichtathlet († 2021)
- 16. November: Erika Mahringer, österreichische Skirennläuferin († 2018)
- 16. November: Mel Patton, US-amerikanischer Sprinter und Olympiasieger († 2014)
- 17. November: Anatoli Parfenow, sowjetisch-russischer Ringer und Olympiasieger († 1993)
- 20. November: Karen Harup, dänische Schwimmerin († 2009)
- 22. November: Siegmund Huber, österreichischer Radrennfahrer († unbekannt)
- 23. November: Bjørn Larsson, norwegischer Ringer († 1924)
- 23. November: Ingeborg Nilsson, norwegische Eiskunstläuferin († 1995)
- 26. November: Iossif Konstantinowitsch Berdijew, sowjetischer Turner († 1992)
- 26. November: Roland Nilsson, schwedischer Leichtathlet († 2014)
- 27. November: Helge Muxoll Schrøder, dänischer Ruderer († 2012)
Dezember
- 3. Dezember: Roberto Mieres, argentinischer Automobilrennfahrer († 2012)
- 3. Dezember: Joseph Perrault, US-amerikanischer Skispringer († 2010)
- 3. Dezember: Fred Taylor, US-amerikanischer Basketballtrainer († 2002)
- 3. Dezember: John Winter, australischer Leichtathlet († 2007)
- 6. Dezember: William Jones, uruguayischer Ruderer († 2014)
- 6. Dezember: Meinrad Miltenberger, deutscher Kanute und Kanutrainer († 1993)
- 6. Dezember: Ebert Van Buren, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2019)
- 7. Dezember: John Love, rhodesischer Automobilrennfahrer († 2005)
- 8. Dezember: István Hasznos, ungarischer Wasserballspieler († 1998)
- 9. Dezember: Vera Schäferkordt, deutsche Schwimmerin († 1987)
- 9. Dezember: Elfriede Steurer, österreichische Leichtathletin († 2021)
- 11. Dezember: Doc Blanchard, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2009)
- 11. Dezember: André Boerstra, niederländischer Hockeyspieler († 2016)
- 14. Dezember: Siiri Rantanen, finnische Skilangläuferin († 2023)
- 15. Dezember: Quido Adamec, tschechischer Eishockeyschiedsrichter († 2007)
- 15. Dezember: Mirza Khan, pakistanischer Leichtathlet († 2022)
- 15. Dezember: Ruhi Sarıalp, türkischer Leichtathlet und Sportfunktionär († 2001)
- 17. Dezember: Juraj Amšel, jugoslawischer Wasserballtorhüter († 1988)
- 17. Dezember: Ralph Olinger, Schweizer Skirennfahrer († 2006)
- 17. Dezember: Stefanos Petrakis, griechischer Leichtathlet († 2022)
- 17. Dezember: Béla Zsitnik, ungarischer Ruderer († 2019)
- 18. Dezember: John Savidge, britischer Leichtathlet († 1979)
- 19. Dezember: Renato Traiola, italienischer Wasserballspieler († 1988)
- 20. Dezember: Bob Adams, kanadischer Leichtathlet († 2019)
- 20. Dezember: Karl-Heinz Heimann, deutscher Sportjournalist († 2010)
- 21. Dezember: Aapo Perko, finnischer Leichtathlet († 2021)
- 22. Dezember: Tonny van Ede, niederländischer Fußballspieler († 2011)
- 23. Dezember: Bob Kurland, US-amerikanischer Basketballspieler († 2013)
- 24. Dezember: Thomas Keller, Schweizer Ruderer und langjähriger Präsident des Ruderweltverbandes FISA († 1989)
- 26. Dezember: Glenn Davis, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2005)
- 26. Dezember: Hans Fräbel, deutscher Motorradrennfahrer († 1997)
- 26. Dezember: Leslie Lewis, britischer Leichtathlet († 1986)
- 31. Dezember: Victoria Draves, US-amerikanische Wasserspringerin († 2010)
Datum unbekannt
- Jacinto Cayco, philippinischer Schwimmer († 2021)
- Hwang San-ung, südkoreanischer Radrennfahrer († 2012)
- Franco Lini, italienischer Journalist und Teamchef der Scuderia Ferrari († 1996)
- Miltscho Russew, bulgarischer Radrennfahrer († 2006)
- Charles Thompson, guyanischer Leichtathlet
Gestorben
- 1. Januar: Billy Miske, US-amerikanischer Boxer (* 1894)
- 9. Januar: Edward North Buxton, britischer Unternehmer, Politiker, Naturschützer, Bergsteiger, Großwildjäger, Philanthrop und Autor (* 1840)
- 13. Januar: Herman Georges Berger, französischer Fechter (* 1875)
- 7. Februar: Charles Behm, luxemburgischer Kunstturner (* 1883)
- 17. Februar: Charles Herbert, britischer Sportler, Sportfunktionär, Gründungsmitglied des Internationalen Olympischen Komitees (* 1846)
- 20. Februar: Albert Betts, britischer Turner (* 1888)
- 1. März: Louis Perrée, französischer Fechter (* 1871)
- 4. März: Leif Erichsen, norwegischer Segler (* 1888)
- 21. März: Frederick Heckwolf, US-amerikanischer Sprinter (* 1879)
- 1. April: Lloyd Hildebrand, britischer Radsportler (* 1870)
- 1. April: Stan Rowley, australischer Leichtathlet (* 1876)
- 17. April: Ralph Spotts, US-amerikanischer Sportschütze (* 1875)
- 7. Mai: Georg Selenius, norwegischer Turner (* 1884)
- 27. Mai: Max Hainle, deutscher Schwimmer (* 1882)
- 8. Juni: George Mallory, englischer Bergsteiger (* 1886)
- 8. Juni: Andrew Irvine, englischer Bergsteiger (* 1902)
- 10. Juni: William Maddison, britischer Segler (* 1882)
- 30. Juni: Per Kinde, schwedischer Sportschütze (* 1887)
- 22. Juli: Bengt Lagercrantz, schwedischer Sportschütze (* 1887)
- 1. September: Joseph Henry Blackburne, englischer Schachgroßmeister (* 1841)
- 2. September: Dario Resta, italienisch-britischer Automobilrennfahrer (* 1884)
- 14. September: Conrad Magnusson, US-amerikanischer Tauzieher (* 1874)
- 15. September: Jimmy Murphy, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1894)
- 16. Oktober: John Black, kanadischer Sportschütze (* 1882)
- 19. Oktober: Louis Zborowski, britischer Automobilrennfahrer und -ingenieur (* 1895)
- 3. November: Philipp Strauch, russischer Segler (* 1862)
- 17. November: Konrad Hirsch, schwedischer Fußballspieler (* 1900)
- 23. Dezember: George Dockrell, britischer Schwimmer (* 1886)
Siehe auch
Weblinks
Commons: Sportjahr 1924 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien