Nerone (Mascagni)

Werkdaten
Originaltitel: Nerone
Form: Oper
Originalsprache: Italienisch
Musik: Pietro Mascagni
Libretto: G. Targioni-Tozzeti
Literarische Vorlage: Bühnenstück Nerone von Pietro Cossa
Uraufführung: 16. Januar 1935
Ort der Uraufführung: Teatro alla Scala, Mailand
Spieldauer: ca. 120 Minuten
Ort und Zeit der Handlung: Rom, im Jahre 68
Personen

Nerone: Kaiser von Rom (Tenor), Atte: eine Freigelassene (Sopran), Egloge: eine griechische Tänzerin (Sopran), Menècrate: Komödiant, Neros Begleiter (Bariton), Icèlo: ein Centurio (Tenor), Faònte: ein Freigelassener (Tenor), Nevio: ein Schauspieler (Tenor), Petronio: ein alter Gladiator (Bariton), Eulogio: der Sklavenhändler (Bass), Weitere: Clivio Rufo, Senatspräsident (Bass), Vinìcio, Kommandant der Prätorianer (Bariton), Epafrodìto, ein Freigelassener (Bariton), Babilio, ein Astrologe (Bass), Mucrone, ein Wirt (Bass), ein Hirte (Tenor), sowie Patrizier, Senatoren, Prätorianer, Freigelassene, griechische Mädchen, Volk, Sklaven, Musikanten, Soldaten

Nerone ist eine Oper in drei Akten und vier Bildern von Pietro Mascagni, basierend auf einem Libretto von Giovanni Targioni-Tozzetti.

Die Uraufführung fand am 16. Januar 1935 im Teatro alla Scala in Mailand statt. Stilistisch wird die Oper dem Verismus zugeordnet, wobei die Oper kompositorisch eine Nummernoper ist. Die literarische Vorlage der Oper ist das gleichnamige Bühnenstück von Pietro Cossa. Es enthält Musik und Textpassagen eines früheren unrealisierten Sujets namens Vistilia, welches auf einer in der Zeit des Tiberius handelnden Novelle von Rocco de Zerbi basiert. Mascagni hatte dabei die ihm seit über 40 Jahren bekannte Vorlage immer wieder zurückgestellt, um nicht in Konkurrenz zum gleichnamigen, unvollendetem und über viele Jahre verzögertem Opernprojekt des Komponisten Arrigo Boito zu treten.

Entstehung

Eine neue Oper über Nero

Durch den Erfolg seiner vorletzten Oper Pinotta in San Remo im Jahr 1932 beeinflusst, fasste Mascagni den Entschluss, eine weitere Oper zu schreiben. Im Juli 1933 traf er sich mit dem Dichter Arturo Rossato, so das kurz darauf das Thema der Oper gefunden war. Es handelte sich um das Bühnenstück Nerone des Dichters Pietro Cossa aus dem Jahre 1872. Dieses Projekt hatte Mascagni zuvor bereits 1891 aufgegriffen, es aber dann zurückgestellt, um nicht in Konkurrenz zu Arrigo Boitos gleichnamiger und unvollendeter Oper zu treten.[1][2]

Libretto

Mascagni begann im Dezember 1932 seine Arbeit an Nerone. Dabei verwendete er weite Teile seines früheren unveröffentlichten Sujets Vistila, um seine schwindende Fähigkeit, neue musikalische Ideen zu entwickeln, auszugleichen. Vistila verwendet die gleichnamige Novelle von Rocco de Zerbi, die in der Zeit des Tiberius handelt.[2.1] Rosseto half Mascagni, indem er lange Passagen des Textes von Vistilia zu einem ersten Libretto verarbeitete. Mittlerweile kam es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Mascagni und Rosseto, so dass es im Mai 1932 zur Beendigung der Zusammenarbeit kam. Mascagni übergab das Schreiben des Librettos an seinen langjährigen Weggefährten Targioni-Tozzetti. Dieser änderte weite Passagen von Rossetto und fügte einen erheblichen Teil von neuem Text hinzu. In einem Interview von 1934 betonte Mascagni, das Rossini bei der Erstellung des Librettos keine Rolle gespielt hätte. Die aktuelle Forschung belegt aber, das Nerone zu weiten Teilen bereits in Text und Musik vollendet war, bevor Targioni-Torzetti die Arbeit aufnahm.[1.1]

Vollendung, Uraufführung

Mascagni vollendete die Oper am 26. September 1934. Der im gesamten Werk von Mascagni einmalige Vorgang, an das Ende der Oper den Satz „Dio sia benedetto“ (deutsch: Gott sei gepriesen) zu schreiben, lässt den Schluss zu, das sich Mascagni sehr wohl über das Ende einer schöpferischen Karriere bewusst war.[1.2] Die Uraufführung fand am 16. Januar 1935 im Teatro alla Scala in Mailand statt. Bis 2004 wurde die Oper 47-mal an 10 Aufführungsorten in Italien und Europa gespielt.[3]

Der Komponist wurde vom Publikum gefeiert, doch die jüngeren Musiker und die meisten Kritiker seiner Zeit betrachteten das gesamte Projekt mit Verachtung. Der Publikumserfolg war jedoch unbestreitbar, und die aufwendige Produktion, die Mascagni selbst finanziert hatte, schloss mit einem Gewinn ab.[4]

Handlung

Erster Akt

In einer Taverne in der Subura sinniert Mucro, ein alter Gladiator, der nun als Wirt arbeitet, besorgt über den Vorbeizug eines schrecklichen Kometen, der seiner Meinung nach eine Hungersnot ankündigt, über die Zukunft und sucht die Antwort im Würfelspiel. Zwei weitere Gäste gesellen sich zu ihm: der Pantomime Naevio und der alte Gladiator Petronio. Sie diskutieren über die Zeit des Niedergangs, die das kaiserliche Rom durchmacht. In dieser Atmosphäre der Unsicherheit und Besorgnis, die von düsterer Musik untermalt wird, keimt ein Hoffnungsschimmer auf, als Naevio das Christentum erwähnt, jene Religion, die in der Stille und Dunkelheit der Katakomben viele Anhänger gewinnt. Egloge stürmt in die Taverne, verfolgt von zwei Männern, die sich kurz darauf zur allgemeinen Überraschung als Menecrate und Nerone selbst zu erkennen geben. Nerone zeigt Gnade gegenüber den Anwesenden, die des Verrats angeklagt sind, da sie von seiner Anwesenheit eingeschüchtert sind. Nur Naevio prophezeit Nero aufgrund seiner Ausschweifungen und Ungerechtigkeiten ein trauriges Ende, doch der Kaiser glaubt ihm nicht und befiehlt Menekrate, das Mädchen, das er begehrt, in den Palast zu bringen. In der Taverne begegnet Nero Atte, einer Freigelassenen, in deren Liebe er seine Sorgen ertränken möchte. Doch sie erinnert ihn (Già i germani oppressi) an die Probleme, die seine brüchige Macht plagen. Unterdessen kehrt Menekrate mit einer Gruppe Prätorianer zurück, die Nero in seinen Palast begleiten und gemeinsam mit dem Volk einen Lobgesang auf den Kaiser anstimmen, der mit triumphierenden Fanfaren endet, die in deutlichem Gegensatz zu den Zuständen stehen, in die Nerone geraten ist.[5][6]

Zweiter Akt

Begleitet von Streichern rezitiert Nerone eine Passage aus Sophokles’ „König Ödipus, als er von Menekrate unterbrochen wird, der Nero um das Vorlassen des alten Astrologen Babilio oder das junge griechische Mädchen bittet. Nerone wendet sich dem Ersteren zu und setzt sogleich den Gesang der Passage aus König Ödipus fort, die er zuvor unterbrochen hatte. Babilio, der nun vor dem Kaiser steht, prophezeit in orakelhaftem Ton seinen bevorstehenden Tod, der eine Stunde nach seinem eigenen eintreten werde. Nachdem Nerone Babilio in Schutzhaft nehmen lässt, bittet er darum, die griechische Tänzerin zu sich zu bringen, die von den scharfen Klängen der Holzbläser in einer Offenbarung der Schönheit angekündigt wird. Die musikalischen Charakterisierungen der beiden Figuren stehen dabei in starkem Kontrast: Nerone, dessen Qual in fragmentarischer Schrift zum Ausdruck kommt, steht Egloge gegenüber, deren Gelassenheit nicht einmal den Tod fürchtet. Egloges Lied „Danzo notte e dì“, bringt ihre Lebensphilosophie zum Ausdruck, die ganz auf das Streben nach der flüchtigen Freude am Tanz ausgerichtet ist. Das Lied stellt einen starken Kontrast zum düsteren Beginn des zweiten Akts dar. Gerührt von Egloges Worten und ihrer Schönheit, preist Nerone die Frau („Egloge, o tutta bella“) in leidenschaftlicher Lyrik, die das gesamte Duett prägt, in dem die beiden ihre Liebe entdecken. Höhepunkt des Liedes ist das gemeinsam gesungene Wort „Amore“ am Ende. Unmittelbar darauf erscheinen griechische Tänzerinnen und bieten einen melodisch-phärischen Chorgesang („O brilla margine dell'Ellade“) dar, während Egloge ihrem Traum von Leidenschaft freien Lauf lässt. Das Mädchen wird jäh von Acte geweckt, der sie warnt, dass selbst die Blumen in Nerones Haus zum Todesboten werden (Non danzar sull'orlo dell'abbisso). Die Furchtsamkeit des Augenblicks wird durch ein unruhig spielendes Orchester betont. Egloge scheint Actes Warnungen nicht zu beherzigen, der sie in einem dramatischen Appell (Io posso per forza d'incanti) eindringlich bittet, das Haus zu verlassen. Nerone trifft ein und übergibt die schöne Egloge Faonte, damit dieser sie in seine Gemächer bringen kann. Gleichzeitig treffen, von Menecrate angekündigt, Vinicio, der Präfekt des Prätoriums, und Clivio Rufo, der Senatspräsident, ein. Ein prunkvoller Chor von Prätorianern und Senatoren begrüßt Nerone, der jedoch die schlechte Nachricht erhält, dass das in Spanien stationierte Heer Galba zum Kaiser ausgerufen hat. Der Akt endet mit Egloges süßem und sinnlichem Gesang, untermalt von einem Violinsolo.[5]

Dritter Akt

Eine aufwändige und harmonische Musik leitet den dritten Akt ein. Die Szene zeigt Nerones Palast, in dem eine Orgie stattfindet, musikalisch untermalt von den Beiträgen verschiedener Figuren und des Chors, die alle Egloges Schönheit und Kunst preisen. Nero improvisiert ein Lied an Venus (Quando, al soave anelito di primavera) und spricht die von ihm geliebte Egloge in leidenschaftlicher Form an (Tu soffri, o mio tesoro). Während der Orgie vergiftet die eifersüchtige Acte Egloge. Diese stirbt, wiederholt aber zuvor das himmlische Thema, das ihre Rolle von Anfang an geprägt hat, und den Kaiser in tiefe Verzweiflung stürzt. Nerone hat nicht einmal Zeit zu weinen, denn Phaon überbringt ihm die Nachricht, dass sich das Volk gegen ihn erhebt und Galba zum künftigen Kaiser ausruft. Nero, der auch vom mittlerweile geflohenem Menekrate verraten wurde, betrachtet den leblosen Körper der Egloge (Du schläfst derweil). Die Einzige, die Nerone treu geblieben ist, ist Acte. Sie will Nerone retten, weil er Opfer seiner verwirrten Gedanken ist. Diese nehmen Gestalt in dem vergifteten Becher an, durch den Nerone an jenen Becher erinnert wird, den er einst Britannicus anbot. In diesem dramatischen Duett denkt Acte über die unerwiderte Liebe zu Nerone nach (Perché m'innamorai d'un uomo tanto crudele). Doch das Unglück ist für Nerone noch nicht vorbei. Nachdem er von Phaon vom Tod Bablios erfahren hat, der, wie die Prophezeiung besagte, eine Stunde vor seinem eigenen eintreten sollte, plant er gemeinsam mit Acte seine Flucht. Es folgt ein orchestrales Zwischenspiel, das Nerones Leben musikalisch nachzeichnet.

Dabei liefert die klangmächtige orchestrale Musik des Zwischenspiels zwischen der ersten und zweiten Szene das Bild des Feuersturmes, von dem Rom heimgesucht wird, sowie das turbulente Leben des Kaisers. Diese Szenen spielen in Phaons Vorstadthaus, wo Nero bei Acte vorübergehend Zuflucht findet. Müde, aufgewühlt und von Todesahnungen geplagt, verspottet Nero das Gedicht von Horaz, wonach der Gerechte weder das Volk noch den Tod fürchte, und schläft ein, während Actes Liebe zum Kaiser in ihrer Seele neu entfacht wird (Nè tu possa mai svegliarti). Der Albtraum von Galbas vermeintlicher Ankunft weckt Nero, dessen Geist nun völlig dem Wahnsinn verfallen ist und den Geistern seiner Opfer ausgeliefert ist. Nunmehr vollends wahnsinnig, bittet Nerone Acte, Selbstmord zu begehen, um ihm Mut zu machen, und lässt sich anschließend von Phaon töten.[5]

Heutige Einordnung und zeitgenössische Kritik

Heutige Einordnung

  • Aus Baldini & Custoldi – Opernführer: „.... Mascagni verwendet übermäßig viel Deklamation, was die Oper schwerfällig wirken lässt; dennoch mangelt es nicht an melodisch interessanten Passagen, wie etwa der Arie von Egloge (einer hellen Sopranistin, die zudem über beachtliche Agilität verfügen muss: eine Neuheit unter Mascagnis Figuren) ‚Danzo notte e dì‘ oder Nerones ‚Quando al soave anelito‘. Das Duett zwischen den beiden Liebesrivalen Egloge und Atte (zweiter Akt) und die Todesszene des Protagonisten hingegen besitzen eine starke dramatische Wirkung. Mascagnis letzte Oper ist eng mit Aureliano Pertile, ihrem ersten und herausragenden Interpreten, verbunden, der elf Jahre zuvor auch Boitos ersten Nerone gesungen hatte. Laut Gianandrea Gavazzeni bleibt der Nerone ‚in einer verworrenen Zwischenphase, geschwächt durch Widersprüche. Ungleichmäßigkeiten in Ton und Ausdruck, bedingt durch unterschiedliche Epochen und Kompositionsziele; eine Oper ohne vitalen Ton und ohne Erfolg auf der Bühne.‘“[7]

Zeitgenössische Kritiken

  • New York Times, 17. Januar 1935: „Pietro Mascagnis neue Oper ‚Il Nerone‘ wurde heute Abend vor einem glanzvollen Publikum und inmitten der Atmosphäre eines nationalen Ereignisses zum ersten Mal an der Scala aufgeführt.... Als Mascagni, der trotz seiner 75 Jahre noch voller jugendlicher Energie ist, den Taktstock schwang, sprang das Publikum auf und rief laut ‚Viva Mascagni!‘. Der erste Eindruck ist, dass die Musik typisch für Mascagni ist, sehr melodiös. Obwohl die Oper nur wenig Chorgesang enthält, dürfte die Partitur dem Geschmack des Publikums entsprechen...Das Libretto ...gilt als mittelmäßig....(Die Literaturvorlage von) Cossa betrachtete nur einen Aspekt von Neros Charakter – den sinnlichen, lasterhaften Liebhaber der Künste, den extravaganten Wahnsinnigen, der sich für einen großen Dichter hielt, den Anhänger niedriger, brutaler Vergnügungen. So ist auch der musikalische Ausdruck von Mascagnis Oper. Rom hat damit kaum mehr zu tun, als den Hintergrund zu liefern. Das gesamte Werk wird von dem kleinen Drama eines perversen Mannes dominiert...“
  • „Die Musikkritiker des Regimes waren nicht wenig empört über die Aufführung der neuen Oper von Pietro Mascagni, Nerone, am 16. Januar 1935 an der Mailänder Scala. Dieser Nero, der ‚wie ein Trottel mit einer Zither um den Hals‘ wirkte, wie der Kritiker der ‚Stampa‘ schrieb, ‚ein Schauspieler ohne Ruhm und ein Mörder ohne Entschuldigung‘, entsprach überhaupt nicht der ‚Romanität‘ des Kultes um den Liktor. Aber diese Entgleisung hinderte Mascagni, den weltberühmten Komponisten der Cavalleria Rusticana, nicht daran, die Vorzüglichkeit des Faschismus in der Musikkultur zu repräsentieren.“[8]

Mascagnis Selbstkritik

  • „Alles Kuriose, Elende, Komische, Bizarre und Unheimliche, was sich diesem hochinteressanten Charakter entnehmen ließ, faszinierte mich“, erklärte der Komponist 1935 in einem Interview und enttäuschte damit die Erwartungen einiger Mitglieder der Faschistischen Partei, die sich stattdessen eine Verherrlichung des antiken Roms erhofft hatten.[7]
  • „In Cossas genialer und unbestreitbar historischer Konzeption bleibt Nero eine Figur, die der römische Dichter in der letzten Phase seines Lebens in erster Linie als Künstler sah. Auch für mich ist Nero eine solche Figur, nur ganz anders als allgemein angenommen. Anders zum Beispiel als die, die Boito auf die Bühne brachte. Als ich mir Boitos Nerone anhörte, war ich etwas desillusioniert. Vor allem seine Vorstellung von Nero ließ mich kalt. Ich achte nicht darauf, ob Nero ein Zeugnis für gutes Benehmen hat. Es geht um einen menschlichen, liebevollen, äußerst interessanten Charakter. Dieser bedeutende Mann starb vor neunzehn Jahrhunderten im Alter von zweiunddreißig Jahren, doch jeder kennt Nero, jeder spricht über ihn. Selbst seine schärfsten Kritiker müssen zugeben, dass er ein begabter Mann war... Dieser Mann, Oberbefehlshaber riesiger und ruhmreicher Legionen, der nie eine Armee führte, sich aber seinen Anführern gegenüber wütend und neidisch zeigte, dieser Mann, der keine persönliche Würde hatte, aber auf einen Thron gesetzt wurde, dessen Macht nie übertroffen wurde, war so viel kleiner als er hätte sein können, aber auch größer als das, woran er gemessen wurde.“[2.2] „....Auf jeden Fall wollte ich einen menschlichen Nero erschaffen, und ich glaube, dass ich damit nicht daneben gelegen habe. Aus diesem Grund habe ich Cossa verwendet, der einen Nero als Menschen darstellte, ohne jegliche Insignien.“[2.3]

Literatur

  • Cesare Orselli: Pietro Mascagni (= Autori & interpreti 1850–1950. Band 11). L’Epos, Palermo 2011, ISBN 978-88-8302-400-9.
  • Alan Mallach: Pietro Mascagni and his operas. Northwestern University Press, Boston 2002, ISBN 1-55553-524-0.
  • David Stivender: Pietro Mascagni. An autobiography compiled, edited and translated from original sources. 1. Auflage. PRO/AM Music Resources Inc., Kahn & Averill, White Plains, N. Y., London 1988, ISBN 0-912483-06-7.
  • Nedo Benvenuti: Pietro Mascagni. La vita e le opere. Debatte Editore, Livorno 2004, ISBN 88-86705-39-5.

Einzelnachweise

  1. Alan Mallach: Pietro Mascagni and his Operas. Hrsg.: Northeastern University Press. 1. Auflage. Northeastern University Press, Boston 2002, ISBN 1-55553-524-0, S. 269.
    1. Seite 270
    2. Seite 271
  2. David Stivender: Pietro Mascagni. An autobiography compiled, edited and translated from original sources. 1. Auflage. PRO/AM Music Resources Inc., Kahn & Averill, White Plains, N. Y., London 1988, ISBN 0-912483-06-7, Seite 242
    1. Seite 243
    2. Seite 244
    3. Seite 245
  3. Fulvio Venturi: . Hrsg.: Fondazione per il Teatro della Citta di Livorno "Carlo Goldini". Circolo Musicale Amici dell'Opera "Galliano Masini", Livorno 2005, EAN: 9788886705226, S. 341 ff.
  4. Cronologia. In: Mascagni. Abgerufen am 13. November 2025.
  5. a b c Pietro Mascagni:”Nerone”. 1. März 2014, abgerufen am 12. November 2025 (italienisch).
  6. MASCAGNI, Pietro: NERONE. In: Troubadour. Abgerufen am 7. November 2025.
  7. a b Opera Manager - Opera: Pietro Mascagni Nerone. Abgerufen am 13. November 2025.
  8. Pasquale Chessa: Dux. Edizioni Mondadori, 2025, ISBN 978-88-357-4450-4 (google.de [abgerufen am 13. November 2025]).