Musikjahr 1447

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Weitere Ereignisse

Musikjahr 1447
In Köln wird 1447 das städtische Fest- und Tanzhaus Gürzenich fertiggestellt.

Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1447.

Ereignisse

Heiliges Römisches Reich

Freie Reichsstadt Köln

  • Im Zentrum der Kölner Altstadt wird 1447 der Gürzenich fertiggestellt. Es handelt sich um einen spätgotischen Festsaalbau, der für 80.000 Gulden errichtet wird. Von Anfang an hat das Bauwerk die Funktion eines städtischen Festhauses (Tanzhaus) für verschiedenste Veranstaltungen: Zum einen werden die Ehrengäste der Stadt Köln im Festsaal empfangen, zum anderen werden die Räumlichkeiten Adligen und „hohen“ Bürgern für öffentliche und private Feierlichkeiten zur Verfügung gestellt.[1]

Freie Reichsstadt Nürnberg

  • Der deutsche Komponist, Organist und Lautenist Conrad Paumann, der von Geburt an blind war und in jungen Jahren die Unterstützung des Nürnberger Patriziers Ulrich Grundherr und ab 1423 Unterstützung durch dessen Sohn Paul erhalten hat, ist spätestens im Jahr 1446 Organist der Kirche St. Sebald in Nürnberg.[2] Am 13. Dezember 1446 verlobt er sich mit Margarethe Weichser und verpflichtet „sich dabei, die Stadt nicht ohne Wissen und Erlaubnis des Rates und des Sebalder Pfarrers zu verlassen“.[3][4] Am 11. August 1447 wird er zum Stadtorganisten bestallt und leistet „dieses Versprechen auch dem Bürgermeister.“ Paumann ist nunmehr „für alle Orgeln in der Reichsstadt zuständig und verantwortlich“; er hat „bei offiziellen Anlässen, etwa Festmusiken oder Tanzmusik, auf öffentlichen Plätzen, im Rathaus und in den Kirchen zur Verfügung zu stehen.“[3] Zu diesem Zeitpunkt gilt „er bereits als Deutschlands bedeutendster Organist. Hans Rosenplüts Lobgedicht auf die Stadt Nürnberg (1447) preist Paumann als ‚Meister aller Meister‘, Instrumentalist und Komponist zugleich.“[4]
  • Der Spengler und Meistersinger Konrad Vogelsang wird 1436 in Nürnberg Handwerksmeister und ist urkundlich auch 1443 und 1447 belegt.[5]
  • Der Nagelschmied und Meistersinger Fritz Zorn aus Nürnberg, der 1442 Meister seines Handwerks wurde, ist für das Jahr 1447 „ein weiteres Mal belegt“.[6]

Grafschaft Tirol

  • Der Kopist, Organist und Priester Johannes Lupi, der spätestens seit 1443 Altarist und wohl auch Organist der Kathedrale von Trient war, wird 1447 „zum Rektor von Caldaro ernannt, eines reichen und bedeutenden Pfarrbezirks in der Nähe von Bozen.“.[7]

Herzogtum Bayern

  • Der Theologe und Schriftsteller Johannes Keck, der Ende 1441 oder Anfang 1442 in Basel zum Doktor der Theologie promoviert wurde und anschließend ins Benediktinerkloster am Tegernsee eingetreten ist und dort seine Abhandlung Introductorium musicae (deutsch: Einführung in die Musik) schreibt, unterstützt die Durchsetzung der Melker Reform und führt „im April 1447 eine Visitation in Benediktbeuern durch.“[8][9]

Herzogtum Savoyen

Hochstift Cambrai

  • Der franko-flämische Komponist, Sänger und Musiktheoretiker Guillaume Dufay, der noch vor der Absetzung von Papst Eugen IV. durch das Konzil von Basel am 25. Juni 1439 den Hof in Savoyen verlassen hatte, ist von Dezember 1439 bis März 1450 in Cambrai tätig. „Eine Reihe ehemaliger Mitglieder der päpstlichen Kapelle“ leben zu dieser Zeit in Cambrai und sind „nicht nur mit der Kathedrale, sondern auch mit den Kirchen St. Géry und Ste. Croix verbunden.“ Dufay beteiligt „sich aktiv an der Verwaltung der Kathedrale und“ beginnt „zusammen mit Nicolas Grenon und Symon Mellet ein ehrgeiziges Projekt zur Überarbeitung der liturgischen Bücher der Kathedrale und zur Komposition und Zusammenstellung eines umfangreichen Repertoires polyphoner Musik für den Einsatz im Gottesdienst.“ Ab 1442 ist er für mehrere Jahre als Maître des petits vicaires (deutsch: Meister der kleinen Vikare) – also als Vorgesetzter oder Ausbilder der niederen Kleriker – tätig. Von Beginn seiner Ernennung zum Kanoniker von St. Donatian in Brügge an hat Dufay „Schwierigkeiten mit dem Domkapitel bezüglich der Einziehung seiner Einkünfte“. Das Verhältnis verschlechtert „sich trotz der Unterstützung des Herzogs von Burgund stetig“. Im Oktober 1447 legt er „sein Kanonikat in St. Donatian nieder“ und wird Kanoniker von Sainte-Waudru in Mons.[14]

Königreich Böhmen

Herzogtum Burgund

  • Nach den Angaben eines gewissen Guillaume Benoit ist Gilles Binchois am burgundischen Hof Philipps des Guten im Jahr 1427 schon ein Begriff. Weil aber die Gehaltslisten von 1419 bis 1436 fehlen, ist nicht genau bekannt, ab welchem Jahr er tatsächlich der burgundischen Hofkapelle beitritt, um ihr bis 1452 aktiv anzugehören. Der früheste Beleg für seinen dortigen Dienst stellt erst seine Motette Nove cantum melodie dar, komponiert zur Taufe von Anthoine von Burgund, dem Sohn Philipps des Guten und Isabellas von Portugal am 18. Januar 1431.[16]
  • Der Komponist Pierre Fontaine, der zwischen 1428 und 1430 an den burgundischen Hof zurückkehrte, ist dort für zwanzig Jahre als Sänger in der Kapelle von Herzog Philipp dem Guten tätig. Er ist zuletzt im Jahr 1447 in den Listen der burgundischen Kapläne verzeichnet.[17]
  • Der Harfenist Parsin Thierry ist in den Jahren 1439 sowie 1446 bis 1447 am burgundischen Hof bezeugt. Er könnte Harfenlehrer von Karl dem Kühnen gewesen sein, dessen „früher musikalischer Unterricht ... durch das Geschenk einer Harfe in den Jahren 1441 und 1442 dokumentiert“ ist.[18]

Grafschaft Flandern

  • Der franko-flämische Komponist, Sänger und Kleriker Cornelius Heyns ist als Sänger ab dem 25. Oktober 1447 an der Kathedrale St. Donatian in Brügge nachweisbar. Von 1452 bis 1453 und 1463 bis 1465 ist er dort als Succentor tätig.[19]
  • Rolandus de Wreede, der Vater von Juan de Urrede, ist von 1447 bis 1485 Organist an der Kirche St. Donatian in Brügge.[20]
  • Die Gilde Unserer Lieben Frau ist eine „der wichtigsten musikalischen Förderer“ der St.-Jans-Kirche in Gent. Sie engagiert „bereits 1447/48 die Cotidianisten[21] und die Chorknaben von St. Pharaïldis für die wöchentliche Marienvesper und die Messen“.[22]
  • In Damme ist für das Jahr 1447 die letzte jährliche Versammlung von Minnesängern belegt. Diese fanden „im 14. und frühen 15. Jahrhundert ... jährlich, vor allem in den Niederlanden und in Beauvais, in der Woche vor dem Laetare-Sonntag der Fastenzeit .. statt. Daran nahmen offenbar sowohl Stadt- als auch Hofminnesänger teil, von denen einige sogar aus Aragonien und Navarra anreisten.“[23]

Grafschaft Hainaut

Herzogtum Brabant

Italienische Staaten

Kirchenstaat

  • 23. Februar: Papst Eugen IV., den das Konklave in der Santa Maria sopra Minerva am 3. März 1431 zum römisch-katholischen Papst gewählt hatte, stirbt. Er hat sich während seiner sechzehnjährigen Amtszeit zu einem wichtigen Förderer von Architektur, Kunst und Wissenschaft entwickelt und hat eine große „Bedeutung für die Musikgeschichte“.[27] Zeitgenössische Autoren bescheinigen, „daß polyphone Musik bei der mystischen Überhöhung des Kirchenoberhaupts im Rahmen der Liturgie eine maßgebliche Rolle“[27] spielt, wodurch sich „das große Engagement Eugens für die päpstliche Sängerkapelle“ erklärt, „die in seinem Pontifikat eine künstlerische Blüte“ erlebt. „Bedeutendstes Mitglied“ ist zwischen 1428 und 1437 Guillaume Dufay, „von dessen Motetten sich mindestens vier besonderen Anlässen im Pontifikat Eugens zuordnen lassen.“[27]
  • Der franko-flämische Sänger Guillaume Le Rouge ist möglicherweise identisch mit dem Sänger Rubino, der 1447 und 1448 als Sänger am Petersdom in Rom tätig ist.[28][29]
  • Der Sänger und Komponist Johannes Pullois, der „zwischen 1443 und 1447 ... Chorvikar und zangmeester an der Antwerpener Liebfrauenkirche“ war, reist „nach erfolgloser Bewerbung bei der burgundischen Hofkapelle“ nach Rom und wird im Dezember 1447 „Mitglied der päpstlichen Kapelle, in deren Rechnungen er bis Aug. 1468 erscheint.“[30][31]
  • Der französische Komponist Robinet, der 1438 im von England besetzten Rouen zum Priester geweiht wurde und 1444 aus England dorthin zurückgekehrt war, wird 1447 Mitglied der päpstlichen Kapelle.[32]

Republik Florenz

  • Der Komponist Benoit, der im Jahr 1438 von Cosimo de’ Medici als Sänger rekrutiert wurde, wird 1439 Kapellmeister und bleibt bis 1448 in Florenz. Von Dezember 1447 bis Februar 1448 ist er außerdem Mitglied der päpstlichen Kapelle.[33][34]

Republik Siena

  • Der italienischer Tanzmeister und Tanztheoretiker, Choreograf, Poet und Literat Antonio Cornazzano „studiert um 1444 Rechtswissenschaft in Siena, wo er sich mindestens bis 1447“ aufhält.[35]
  • Der Komponist Petrus de Domarto ist möglicherweise identisch mit Pietro Domarlla Francioso, „der zwischen 1447 und 1448 Sänger an der Kathedrale von Siena“ ist.[36]

Republik Venedig

Signoria d’Este

  • Vom italienischen Lautenisten und Sänger Pietrobono de Burzellis, der seit mindestens 1441 für Leonello d’Este in Ferrara tätig ist, wird 1447 die „erste von mehreren Porträtmedaillen“ geprägt.[38]
  • Der italienische Tanzmeister und Tanztheoretiker Domenico da Piacenza findet sich in den Gehaltslisten des Hofs der Familie Este in Ferrara zwischen 1439 und 1475.[39] In den Registern des Hofes wird er 1439, 1441, 1445, 1447 und 1450 ‘spectabilis miles’ und ‘familiaris noster’ genannt.[40]

Königreich England

  • Der englische Geistliche und Musiker Henry Abyndon, der ab 1445 „eine Pension von Humphrey, Herzog von Gloucester erhalten hat“ und möglicherweise „um diese Zeit auch Musiker in Humphreys Kapelle“ war, ist von 1447 bis 1451 oder 1453 als clerk am Eton College tätig.[41][42]

Königreich Frankreich

  • Der Musiker Jehan de Lannoy wirkt von 1447 bis 1468 in der französischen Hofkapelle. Er ist möglicherweise verwandt mit dem franko-flämischen Komponisten und Sänger Colinet de Lannoy.[43][44]
  • Der flämische Komponist, Sänger und Kleriker Johannes Ockeghem, der vom 24. Juni 1443 bis zum 23. Juni 1444 als erwachsener Sänger an der Marienkirche Antwerpen unter Johannes Pullois tätig war, tritt danach in Moulins in die Dienste von Charles I. de Bourbon, Herzog von Bourbon. Durch Eintragung in die Rechnungsbücher des Hofs ergibt sich eine Anstellung Ockeghems als erstem von sieben Kapellsängern, die Stoff für ihre Roben erhalten haben. Aus dem undatierten Eintrag geht nicht hervor, wie lange er damals schon am Hof tätig war und wie lange er blieb; es wird vermutet, dass seine Tätigkeit von 1446 bis 1448 dauerte.[45]

Kompositionen und Schriften

  • Guillaume DufayFulgens iubar ecclesie/Puerpera pura parens/Virgo post partum zu vier Stimmen (Motette, möglicherweise anlässlich der Amtseinführung von Pierre de Ranchicourt als Kanoniker in Cambrai 1447 verfasst)[14]
  • In Korea existieren „ab 1447 ... Hunderte von Seiten mit Partituren höfischer und aristokratischer Musik, die in einer präzisen rhythmischen Notation namens Chŏngganbo geschrieben sind, einem Linienraster, das die Einfügung von Symbolen für nahezu jede musikalische Information (Notennamen, Tabulatur, Solfège, Merkhilfen, Tanzchoreografie) in einem bestimmten Zeitrahmen ermöglicht.“[46]

Geboren

Genaues Geburtsdatum unbekannt

Geboren vor 1447

  • Rubinus, franko-flämischer Sänger († nach 1448)[51]
  • Friedrich Stuchs, deutscher Orgelbauer († nach 1454)

Gestorben

Todesdatum gesichert

  • 23. Februar: Eugen IV., römisch-katholischer Papst und Kunstförderer (* 1383)[52]

Genaues Todesdatum unbekannt

Gestorben um 1447

  • Zwischen 1447 und 1450: Pierre Fontaine, Komponist der burgundischen Schule (* zwischen 1390 und 1395)

Siehe auch

Quellen

Einzelnachweise

  1. Robert von Zahn: Cologne (Ger. Köln). In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  2. Harold E. Samuel, überarbeitet von Susan Gattuso: Nuremberg (Ger. Nürnberg). In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  3. a b Franz Körndle (MGG2): Paumann, Conrad. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  4. a b Christoph Wolff: Paumann, Conrad. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  5. Horst Brunner (MGG2): Vogelsang, Konrad. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  6. Horst Brunner (MGG2): Zorn, Fritz. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  7. Peter Wright (MGG2): Lupi, Johannes (I). In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  8. Bernhold Schmid (MGG2): Keck, Johannes. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  9. Gordon A. Anderson: Keck, Johannes [Keckius]. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  10. a b c Reinhard Strohm (MGG2): Le Franc, Martin. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  11. David Crawford: Savoy(i) (Fr. Savoie; It. Savoia). In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  12. Craig Wright, überarbeitet von Sean Gallagher: Martin le Franc. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  13. Craig Wright, überarbeitet von Sean Gallagher: Martin le Franc. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  14. a b Alejandro Enrique Planchart: Du Fay [Dufay; Du Fayt], Guillaume. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  15. Miloš Velimirović: Paulirinus, Paulus. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  16. David Fallows: Binchois [Binchoys], Gilles de Bins [Binch, Binche] dit. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  17. Craig Wright: Fontaine, Pierre. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  18. Robert Nosow (MGG2): Karl der Kühne. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  19. Laurenz Lütteken (MGG2): Heyns, Cornelius. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  20. Cristina Urchueguía (MGG2): Urrede, Juan de. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  21. fest angestellte Sänger oder Geistliche
  22. Rob C. Wegman: Ghent (Flem. Gent; Fr. Gand). In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  23. Lawrence Gushee, überarbeitet von Richard Rastall und David Klausner: Minstrel. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  24. Craig Wright, überarbeitet von Sean Gallagher: Malbecque [Malbeke], Guillaume (Mediatoris de). In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  25. Katelijne Schiltz (MGG2): Pullois, Johannes. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  26. Pamela F. Starr: Pullois [Puyllois, Puylloys, Pyllois, Pyloys, Pilloys, Puilloys, Pylois, Pillays], Johannes [Jehan, Jean]. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  27. a b c Klaus Pietschmann (MGG2): Eugen IV.. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  28. Graeme Boone (MGG2): Rubinus. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  29. Jeffrey Dean: Le Rouge, G(uillaume) [Rouge, W(illelmus) de]. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  30. Katelijne Schiltz (MGG2): Pullois, Johannes. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  31. Pamela F. Starr: Pullois [Puyllois, Puylloys, Pyllois, Pyloys, Pilloys, Puilloys, Pylois, Pillays], Johannes [Jehan, Jean]. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  32. David Fallows: Robinet [F. Rubinet]. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  33. Tom R. Ward (MGG2): Benoit. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  34. Pamela F. Starr: Benoit [Benedictus Sirede, Benoctus de Francia, Benenoit, Benedette di Giov. dito Benoit, Benotto di Giovanni, Benottus de Ferraria]. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  35. Véronique Daniels (MGG2): Cornazano, Antonio. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  36. Gianluca d’Agostino (MGG2): Domarto, Petrus de. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  37. Klaus-Jürgen Sachs (MGG2): Rubeus, Petrus. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  38. Lewis Lockwood: Pietrobono [Petrus Bonus] de Burzellis [de Bruzellis, del Chitarino]. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  39. Véronique Daniels (MGG2): Domenico, da Piacenza. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  40. Ingrid Brainard: Domenico [Domenichino, Domenegino] da Piacenza [da Ferrara]. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  41. John Caldwell* (MGG1, MGG2): Abyndon, Henry. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  42. Roger Bowers: Abyndon [Abingdon], Henry. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  43. Laurenz Lütteken (MGG2): Lannoy, Colinet de. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  44. Fabrice Fitch: Lannoy [Lanoy, Lanoys, Lannoys], Colinet [Colin] de. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  45. Leeman L. Perkins: Ockeghem [Okeghem, Hocquegam, Okegus etc.], Jean de [Johannes, Jehan]. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  46. Robert C. Provine, Okon Hwang und Keith Howard: Korea. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  47. Franz Körndle (MGG2): Ratdolt, Erhard. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  48. Marie Louise Göllner: Ratdolt, Erhard. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  49. Inga Mai Groote (MGG2): Valla, Giorgio. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  50. Claude V. Palisca: Valla, Giorgio. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  51. Rubinus(ii). In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  52. Klaus Pietschmann (MGG2): Eugen IV.. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  53. Allan W. Atlas: Vincenet [Vincentius du Bruecquet]. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  54. Alejandro Enrique Planchart (MGG2): Vincenet, Jehan. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
  55. Laurenz Lütteken (MGG2): Vincenet. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).