Herbst im Delta

Herbst im Delta (Originaltitel: Delta autumn) ist die vorletzte Episode innerhalb des Erzählbandes Das verworfene Erbe von William Faulkner. Die Urfassung des Textes wurde im Mai/Juni 1942 im US-Literaturmagazin Story veröffentlicht.[1] Die deutschsprachige Übersetzung stammt von Hermann Stresau.

Kurzbeschreibung

Der greise Ike McCaslin macht mit seinem Verwandten Roth Edmonds und Freunden einen Jagdausflug. Im Lager deutet Roth an, dass eine Frau kommen werde, und übergibt Ike heimlich einen Umschlag mit Geld. Am nächsten Morgen erscheint die junge Frau mit einem Baby und entpuppt sich als heimliche Liebhaberin von Roth und entfernte Verwandte einer aus versklavten Schwarzen stammenden McCaslin-Seitenlinie. Ike ist erschüttert über das Vorhandensein eines Kindes, „in dem zum ersten Mal beide Zweige der McCaslins vereint sind.“[2]

Inhalt

Der greise Ike McCaslin ist mit seinem entfernten Verwandten Roth Edmonds und einigen Begleitern auf dem Weg zu einer Jagdgesellschaft im von zahlreichen Nebenflüssen und Flussarmen durchzogenen Delta zwischen dem Mississippi und dem Yazoo River,[3] so wie seit langem jeden November. Früher in einem Planwagen. „Jetzt fuhren sie in Autos, fuhren mit jedem Jahr schneller und schneller, weil die Straßen besser waren und sie weiter und weiter fahren mußten, denn der Landstrich, in dem es noch Wild gab, zog sich mit jedem Jahr tiefer ins Innere zurück, so wie sein [=Ikes] Leben sich innerlich zurückzog, und nun war er der letzte von denen, die einst die Reise im Planwagen zurückgelegt hatten.“[4] Besonderheit dieser Reise: Der Fahrer Roth Edmonds „hielt den Wagen plötzlich an, bremste ihn ohne Warnung“,[5] fährt dann weiter.

Für sein Alter fühlt sich Ike noch gut in Form, „hielt die Reise doch aus – er schoß noch fast so gut wie je, erlegte beinahe ebenso viel von dem Wild, das ihm zu Gesicht kam, wie früher“.[5] Dennoch geht Ike beim allgemeinen frühmorgendlichen Aufbruch am Tag nach der Ankunft im Jagdgebiet noch nicht mit. Doch Roth Edmonds kommt von der Jagdgesellschaft kurz zurück, erklärt „heiser und hastig“, es werde „jemand“ kommen,[6] dem Ike einen Umschlag geben möge und die Auskunft „sag, ich hätte Nein gesagt.“[7] Roth verschwindet, „und dann trat die Frau ein, in einem Männerhut und Männer-Regenmantel und Gummistiefeln und trug das in Decken gewickelte Bündel auf einem Arm“,[8] ein Baby. Bereits während der Fahrt hatte ein Mitglied der Jagdgesellschaft darauf angespielt, dass Roth bei der letzten Jagd im November nicht nur vierbeiniges Wild gejagt habe – nun erkennt Ike, dass das nicht ohne Folgen geblieben ist. Übellaunig wegen der doppelten morgendlichen Störung und wegen „des feigen, heuchlerischen Verhaltens von Roth“[9] bleibt Ike stur in seinem Bett liegen, den Umschlag oben auf der Bettdecke. Die fremde Frau, eine Lehrerin, erklärt, ihr Verhältnis zu Roth habe nur „die Woche hier im letzten Herbst“ gedauert, „und im Januar ließ er mich kommen und wir gingen in den Westen, nach Neu-Mexiko. Wir waren dort sechs Wochen“.[10] Das Geld, das Roth ihr in dem Umschlag bei Ike zurückgelassen hatte, brauche sie nicht. „Geld kam auf die Bank in Vicksburg auf meinen Namen aber ohne Absender“.[11] Indirekt macht sie deutlich, dass sie etwas anderes gewollt habe, „und ich wartete neben der Straße gestern, als Ihr Wagen vorbeikam und er mich sah“:[11] der Grund für Roths plötzliches Bremsen. Ike ist sich sicher, dass Roth der Lehrerin nicht die Ehe versprochen habe: „Er brauchte das nicht.“ Sie bestätigt: „Nein. Er brauchte das nicht. Ich habe ihn nicht darum gebeten. Ich wußte, was ich tat.“[10] Doch sie erhielt eine Anstellung „hier an der Schule in Aluschaskuna“, während ihre Tante „Arbeit annahm als Wäscherin“. Ike ist irritiert über diese sozial niedrigstehende Tätigkeit: „Als Wäscherin?“ Dann erkennt er, zusätzlich erbost und in seine einstige rassistische Sozialisation zurückfallend: „Sie sind ’n Nigger!“ Die Lehrerin bestätigt: „James Beauchamp […] war mein Großvater“ und damit ein ebenso entfernter Verwandter von Ike wie Roth Edmonds – allerdings auf der illegitimen Seite mehrfacher Sklavinnen-Vergewaltigungen, begangen durch Ikes Großvater Carothers McCaslin.[12] Ike erkennt somit in Roths Verhalten eine „düstere Nachahmung des verfluchten Verhaltens“[13] seines Großvaters, doch „was ihn an dieser unerwarteten Verbindung wirklich verstört, ist die Möglichkeit einer Vermischung der genealogischen Linien“.[14] In einer Geste, die an Die Erschaffung Adams erinnert, streckt Ike der Lehrerin, die ankündigt, wieder nachhause „nach dem Norden“ zurückgehen zu wollen, „die mürrische, blutlose, knochenbleiche, knochentrockne Greisenhand“ entgegen, berührt „für eine Sekunde das glatte junge Leben, in welchem das starke alte Blut pulste, heimgekehrt nach einer langen, verschollenen Reise.“[15] In einer „schwachen Geste der Blutsverwandtschaft“[16] überlässt er der Lehrerin Roths altes Jagdhorn, „gehüllt in das unbeschädigte Fell einer Hirschkeule und mit Silber beschlagen.“[17] Die Lehrerin verabschiedet sich: „Alter Mann […] hast du so lange gelebt und so viel vergessen, daß du gar nichts mehr weißt von dem, was du doch gekannt hast oder gespürt oder wovon du hast reden hören, von der Liebe?“,[18] fragt sie. „Tatsächlich hat Ike außerhalb der Wildnis niemanden geliebt, und obwohl es ihm gelang, dem Familienerbe abzuschwören, konnte er sich nicht von den Vorurteilen seiner Rasse befreien. Ike, die über jeden Verdacht erhabene gute Seele, der unnachgiebige Idealist, der sich selbst als den Rechtschaffensten der Rechtschaffenen sieht, hat kläglich versagt.“[19]

Textanalyse

Bei Herbst im Delta handelt es sich um auktorial erzählte Prosa. Die Handlung spielt im November[5] 1940.[20] Ort der Handlung ist das Delta zwischen dem Mississippi und dem Yazoo River[3] sowie der Weg dorthin, der unter anderem an der Ortschaft Aluschaskuna vorbeiführt, die von Faulkner ersonnen worden war und von Acona (60 Kilometer nordöstlich von Yazoo City) inspiriert sein könnte.[21]

Themen

In Herbst im Delta ist das einst von Wildnis geprägte Land „seiner Bäume beraubt und gevierteilt und in mathematische Felder gezwängt für üppige Baumwolle, damit die besessenen Menschen der alten Welt sie in Granaten verwandelten um aufeinander zu schießen“ auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs.[6] Durch das Vordringen der vermeintlichen Zivilisation ist die einstige Wildnis nun „das Land, in welchem aus den zahllosen Städtchen die Neonlichter an ihnen vorbeihuschten und zahllose fabrikneu schimmernde Autos auf den betonierten Fernstraßen an ihnen vorbeisausten, […] das Land, in dem jetzt nicht der Aufschrei eines Panthers vernehmlich ward, sondern das langgezogene Tuten der Lokomotiven: Züge von unglaublicher Länge und von einer einzigen Maschine gezogen“:[22] Die Wildnis ist „dazu verurteilt, völlig zu verschwinden“,[23] so der französische Anglist André Bleikasten (Universität Straßburg). „Kein Wunder, daß die zerstörten Wälder, die ich einmal gekannt habe, nicht nach Vergeltung schreien!, dachte er: die Leute selbst, die sie zerstört haben, werden die Vergeltung vollenden“,[18] mutmaßt Ike mit Blick auf „das historische Unrecht, das den Schwarzen angetan wurde, und das parallele Unrecht der Zerstörung seines natürlichen Erbes durch den Menschen“, so der Critical companion to William Faulkner.[24]

Figuren (Auswahl)

  • Isaac „Ike“ McCaslin: Der einstige Plantagenbesitzer-Sohn, der aus moralischen Gründen seinem Erbe entsagte, ist hinfällig wie die vor der vermeintlichen Zivilisation zurückweichende Wildnis: Ike handelt mit „gewichtlosen“[25] sowie „dünnen und kraftlosen Greisenhänden“,[26] spricht mit einer „schwachen und schwankenden Greisenstimme“,[17] und die Augen „hinter der Brille waren die trüben Augen eines alten Mannes, aber sie waren noch scharf genug; Augen, die noch immer, so gut wie die der anderen, einen Büchsenlauf und was sich vor ihm bewegte zu sehen vermochten.“[27] Ike vergleicht sein eigenes Leben (und dessen Niedergang) mit der Wildnis (und deren Niedergang),[28] „ist entfremdet von seinem Zuhause, das er verlassen hat, und von der Wildnis, die ihn verlassen hat“.[29] Mit dieser letzten Episode von Das verworfene Erbe, in der Ike auftaucht, „zerstört Faulkner Ikes Persona eines weisen alten Mannes“,[30] so der Historiker Richard H. King (University of Nottingham): Die Begegnung mit der Lehrerin mache Ike bewusst, wie sehr auch er trotz seiner Anstrengungen in der Vergangenheit gefangen sei.[31]
  • Carothers „Roth“ Edmonds: Dieser entfernte Verwandte von Ike McCaslin mit „dem finsteren, gutgeschnittenen, in sich gekehrten Gesicht“[32] ist „eben erst vierzig“ geworden,[33] Veteran des Ersten Weltkriegs[34] und Herr über das einstige McCaslin-Landgut. „Es war das jüngste Gesicht unter ihnen, ein Adlerprofil, voll melancholischem Ernst, mit einem Zug von Grausamkeit, das Gesicht seines Vorfahren überdies, ein wenig gemildert, ein wenig verändert“[5]
  • James Beauchamps Enkelin: Sie kommt aus den Nordstaaten,[15] hat Roth einen Jungen geboren[17] und arbeitet als Lehrerin.[35] Ihre Augen blicken „mit der unergründlichen und aufmerksamen, unbefangenen Offenheit eines Kindes“,[10] ihr Gesicht erscheint Ike „sonderbar farblos, aber nicht kränklich“.[8]

Rezeption

Die Rezeption zu Herbst im Delta fiel relativ schmal aus. Die Sekundärliteratur stellt einer „reichen Konzentration an Themen“[36] die minimale Handlung gegenüber[37] sowie fest, dass es sich beim Herbst im Delta um einen „düsteren Epilog“ zu der innerhalb von Das verworfene Erbe vorangestellten Episode Der Bär handle:[38] „In ‚Der Bär‘ hat Ike sein Land und seine Position an die Familie Edmonds abgetreten, nur um [in ‚Herbst im Delta‘] zu erfahren, dass einer ihrer Nachkommen die Sünde des […] Carothers McCaslin wiederholt hat“, so die Anglistin Betina Entzminger (Commonwealth University Bloomsburg).[39] Der spärlichen Kritik an dieser vorletzten Episode von Das verworfene Erbe trotzend meinte der Literaturkritiker Cleanth Brooks allerdings, dass Faulkner Das verworfene Erbe mit Herbst im Delta statt mit der Folgeepisode Geh hin, Moses hätte enden lassen sollen.[40]

Deutschsprachige Textausgaben (Auswahl)

  • Herbst im Delta. In: William Faulkner: Go down, Moses. Chronik einer Familie. (= Diogenes-Taschenbücher, Band 30,11) Aus dem Amerikanischen von Hermann Stresau. Diogenes, Zürich 1974. ISBN 3-257-20149-4. S. 259–284.
  • Herbst im Delta. In: William Faulkner: Das verworfene Erbe. Chronik einer Familie. (=Fischer-Bücherei, Band 626) Aus dem Amerikanischen übertragen von Hermann Stresau. Fischer, Frankfurt am Main 1964. S. 273–300.

Literatur

  • John Lennard: Delta autumn. In: John Lennard: Reading William Faulkner. „Go down, Moses“ & „Big Woods“. Humanities-Ebooks, Tirril 2012. ISBN 978-1-84760-198-8. S. 86–88.
  • Carl Rollyson: The twilight of man in „Delta autumn“. In: Carl Rollyson: Faulkner on and off the page. Essays in biographical criticism. University Press of Mississippi, Jackson MS 2025. ISBN 978-1-4968-5605-0. S. 181–188.
  • Karl F. Zender: Delta autumn. In: In: Robert W. Hamblin et al. (Hrsg.): A William Faulkner Encyclopedia. Greenwood Press, Westport CT 1999. ISBN 0-313-29851-3. S. 97–98.

Einzelnachweise

  1. John Lennard: Delta autumn. In: John Lennard: Reading William Faulkner. „Go down, Moses“ & „Big Woods“. Humanities-Ebooks, Tirril 2012. ISBN 978-1-84760-198-8. S. 86–88. Hier S. 86.
  2. „the child in whom, for the first time, both branches of the McCaslins have been joined“ – André Bleikasten: Legacies. Go down, Moses. In: André Bleikasten: William Faulkner. A life through novels. Indiana University Press, Bloomington IN 2017. ISBN 978-0-253-02284-4. S. 308–323. Hier S. 320.
  3. a b William Faulkner: Herbst im Delta. In: William Faulkner: Das verworfene Erbe. Chronik einer Familie. (=Fischer-Bücherei, Band 626) Aus dem Amerikanischen übertragen von Hermann Stresau. Fischer, Frankfurt am Main 1964. S. 273–300. Hier S. 277.
  4. Faulkner, Herbst im Delta, S. 273.
  5. a b c d Faulkner, Herbst im Delta, S. 274.
  6. a b Faulkner, Herbst im Delta, S. 291.
  7. Faulkner, Herbst im Delta, S. 292.
  8. a b Faulkner, Herbst im Delta, S. 293.
  9. „the cowardly, bigoted behaviour of Roth“ – Lennard, Delta autumn, S. 86.
  10. a b c Faulkner, Herbst im Delta, S. 294.
  11. a b Faulkner, Herbst im Delta, S. 295.
  12. Faulkner, Herbst im Delta, S. 296–297.
  13. „grim re-enactment of the cursed behaviour“ – Lennard, Delta autumn, S. 86.
  14. „what really disturbs him, in this unexpected coupling, is the possibility of a muddling of genealogical lines“ – David H. Evans: A great story. Pathfinding and providence in „Go Down, Moses“. In: David H. Evans: William Faulkner, William James, and the American pragmatic tradition. Louisiana State University Press, Baton Rouge LA 2008. ISBN 0-8071-3315-9. S. 193–234. Hier S. 229.
  15. a b Faulkner, Herbst im Delta, S. 297.
  16. „feeble gesture of consanguinity“ – Carl Rollyson: The twilight of man in „Delta autumn“. In: Carl Rollyson: Faulkner on and off the page. Essays in biographical criticism. University Press of Mississippi, Jackson MS 2025. ISBN 978-1-4968-5605-0. S. 181–188. Hier S. 188.
  17. a b c Faulkner, Herbst im Delta, S. 298.
  18. a b Faulkner, Herbst im Delta, S. 299.
  19. „Outside the wilderness, Ike has in fact loved no one, and while he did manage to renounce the family heritage, he has not been able to rid himself of the prejudices of his race. Ike, the good soul above suspicion, the intransigent idealist who sees himself as the most righteous of the righteous, has failed miserably“ – Bleikasten, Legacies, S. 320.
  20. Einer der Jagdteilnehmer spielt auf die letztlich vergebliche Kandidatur von Wendell Willkie als US-Präsident an (Faulkner, Herbst im Delta, S. 276); Willkie war am 28. Juni 1940 nominiert worden.
  21. „though he probably was thinking of a real Delta town like Acona when he did so“ – Aluschaskuna (Location Key). In: faulkner.iath.virginia.edu. Abgerufen am 2. Januar 2026.
  22. Faulkner, Herbst im Delta, S. 278.
  23. „condemned to vanish completely“ – Bleikasten, Legacies, S. 319.
  24. „the historical wrong done to blacks and the parallel wrong of men's destruction of his natural heritage“ – A. Nicholas Fargnoli, Michael Golay, Robert W. Hamblin: Go Down, Moses. In: A. Nicholas Fargnoli, Michael Golay, Robert W. Hamblin: Critical companion to William Faulkner. A literary reference to his life and work. Facts On File, New York NY 2008. ISBN 0-8160-6432-6. S. 97–113. Hier S. 101.
  25. Faulkner, Herbst im Delta, S. 285.
  26. Faulkner, Herbst im Delta, S. 281.
  27. Faulkner, Herbst im Delta, S. 275.
  28. „compares his own life to that of the wilderness“ – Peter Swiggart: From „Go Down, Moses“ to „A Fable“. In: Peter Swiggart: The art of Faulkner's novels. University of Texas Press, Austin TX 1962. S. 182–203. Hier S. 185.
  29. „is alienated from both his home that he has forsaken and the wilderness that has forsaken him“ – Mark Royden Winchell: Family Values in „Go Down, Moses“. In: Mark Royden Winchell: Reinventing the South. Versions of a literary region. University of Missouri Press, Columbia MO 2006. ISBN 0-8262-1618-8. S. 139–160. Hier S. 154.
  30. „Faulkner destroys Ike's wise old man persona“ – Richard H. King: Working through. Faulkner's „Go Down, Moses“. In: Richard H. King: A southern Renaissance. The cultural awakening of the American south, 1930–1955. Oxford University Press, Oxford 1982. ISBN 0-19-503043-5. S. 130–145. Hier S. 137.
  31. „Finally Ike's triumph is not so much an absolute separation from this collective past as it is the awareness, brought home to him by Roth's mistress, of how much he remains trapped in it“ – King, Working through, S. 134.
  32. Faulkner, Herbst im Delta, S. 282.
  33. Faulkner, Herbst im Delta, S. 290.
  34. Faulkner, Herbst im Delta, S. 276.
  35. Faulkner, Herbst im Delta, S. 296.
  36. „rich concentration of themes“ – Karl F. Zender: Delta autumn. In: In: Robert W. Hamblin et al. (Hrsg.): A William Faulkner Encyclopedia. Greenwood Press, Westport CT 1999. ISBN 0-313-29851-3. S. 97–98. Hier S. 98.
  37. „plot is minimal“ – Lennard, Delta autumn, S. 86.
  38. „somber epilogue to ‚The Bear‘“ – Bleikasten, Legacies, S. 318.
  39. „In ‚The bear‘ Ike has abandoned his land and position to the Edmonds family only to learn that one of their descendants has echoed the sin of […] Carothers McCaslin“ – Betina Entzminger: Go Down, Moses. In: Abby H. P. Werlock et al. (Hrsg.): The Facts on File companion to the American novel. Facts On File, New York NY 2006. ISBN 0-8160-4528-3. S. 505–507. Hier S. 507.
  40. „Cleanth Brooks believes that Faulkner should have ended his novel with ‚Delta Autumn‘“ – Winchell, Family Values in „Go Down, Moses“, S. 158.